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    <title>Wien 16.,Ottakring - eZine</title>
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    <description>Hier finden Sie pulsierende Gedanken und Erfahrungen, K&#252;nste und Talente, Technologien und Design, Ideen und Trends, News und Hintergr&#252;nde, Unkonventionelles und Schr&#228;ges, Szene(n) und Subkulturen, Brachfl&#228;chen und &#8220;Unorte&#8221; zu Alltag, Politik, Kultur, &#214;konomie und Theorie in Wien 16.,Ottakring. Wien 16.,Ottakring liegt im Bezirk/Stadt Wien 16., Ottakring des Bundeslandes Wien, &#214;sterreich.</description>
    <language>en-US</language>
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      <title>Gestautes Leben</title>
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      <dc:creator>Wien 16.,Ottakring</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>Kommst du?</p>


	<p>Kommst du heraus, herein zu mir?
Du
kennst mich nicht, kannst nicht wissen…</p>


	<p>Für dich werde ich sprechen, nach so langer Zeit. Worte und Sätze, eine ganze Geschichte. Nur für dich.</p>


	<p>Wo ich herkomme, ist die Luft dick. 
Der Muttermund macht dicke Luft, Wortwolken, die das Haus fluten, jede Ritze, niemand entkommt, der nicht schwimmen kann, hinaus zur Tür. Kaum aufgetaucht, schon untergegangen.
Der Vatermund ist eine Mauer. Fällt ein Stein, will man ihn aufheben. Staumauerstein!</p>


	<p>Du schaust in den Spiegel, wie sie. Hat in den Spiegel geschaut und nebenbei Wörter gestopft, achtlos, bis kein drinnen mehr war bei mir. Kein Wort war für mich gedacht, für mich gemacht. Waren überall und hießen nichts.</p>


	<p>Die Schule war draußen. Dann war man wieder drinnen! Viele Münder, auch kleine. Viele Wolken, viel Regen. Wortbrot keins.
Das Klo eine Ritze, ein Mauseloch, eine Tür davor. Kleine Insel.
Aber oft darf man nicht hin und nicht lang. Wenn man muss nur. Müssen darf man nicht viel.</p>


	<p>Du bist schön. Die Zeit ist lang, wenn man nicht schön ist. Weißt du?</p>


	<p>Eine Türschwelle ist eine kleine Insel. Drinnen ist der Muttermund, draußen hängt der Himmel tief. Keine Geigen, nur Regen. In der Tür darf man nicht bleiben.
Rein oder raus!, schreit der Elternmund.
Ohne drinnen ist das draußen laut. Kindermünder können auch donnern. Lachen ihn aus, wo er kein drinnen hat!</p>


	<p>Siehst du, im Spiegel? Da, hinter dir, steht ein Tod. 
Ist der drinnen oder draußen? In den Tod kann man gehen. Passt nur die Seele rein, bleibt man wieder draußen. Kann man nicht fort, wenn man nicht da ist.
Trinken ist gut, macht alles leise. Rauscht so laut, hört man nichts. Staumauersteinwein. Nachher ist man wieder rausgespült.</p>


	<p>Hat man keinen Ort, ist Fahren gut. Zugrattern, eine lange Insel! 
Kein hier und kein dort.</p>


	<p>Bist du arm? Stehst nackt da, ganz weiße Haut. Schaut nicht arm aus.</p>


	<p>Geld kann einen Ort machen. Man kann kein Geld machen. Man muss etwas können, drinnen und draußen, dann kriegt man es.
Ein Pilot darf den Himmel zerkratzen und alle Wolken!
Pilot werden ist schwer.
Aufsehersein nicht.
Hier muss ich nicht sprechen. Stehen und gehen und schweigen.
Aufpassen für die Versicherung.
Das Museum gibt mir Geld.</p>


	<p>Da habe ich dich getroffen! Euch? Mädchen und Tod.
Ist dir kalt? Ohne Kleid an dieser alten Wand in diesem großen Haus.</p>


	<p>Die Leute donnern leise, hinter mir. Feiner Regen.
Weil ich nichts sage, reden sie.
Sie wissen nicht.</p>


	<p>Man kann nicht unter Wasser sprechen!
Man kann nicht ohne Atem sprechen.</p>


	<p>Nur zu dir! Du stehst in diesem Rahmen, seit vielen hundert Jahren.
Ich in meiner Tür. Nicht rein, nicht raus!
Nicht ein, nicht aus.
Keine Ebbe, keine Flut. 
Keine Tiefe.</p>


	<p>Türschwellenland, Bilderrahmenland.</p>


	<p>Kommst du? 
Schöpfen wir Atem, zerkratzen den Himmel!</p>


	<p>Die Geschichte ist aus,
Die Staumauer bricht.</p>


	<p>Ich trete aus dem Elternhaus.</p>


	<p>Ob das Leben zu mir spricht?</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Tue, 15 Apr 2008 20:53:16 +0200</pubDate>
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      <title>die kleine Welt von morgen</title>
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      <dc:creator>Wien 16.,Ottakring</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>„Gott würfelt nicht“, sagt Einstein und nimmt einen Schluck aus seinem Glas Bier.
„Das mag schon stimmen“, antwortet sein Gegenüber, ein Weinviertler. „Aber er pendelt.“
Einstein hebt seine Augenbrauen, erstaunt, dass der Weinviertler etwas sagt. Und dann so etwas!
„Mit was pendelt er denn, lieber Freund?“
„Mit mir pendelt er, Einstein. Mit mir.“</p>


	<p>Der Weinviertler hebt sein Glas und prostet der Zimmerdecke zu. „In den nächsten zwanzig Jahren wird alles anders, Einstein, und zwar gleichzeitig. Ich weiß, dass man sich durch nichts lächerlicher machen kann, als durch Vorhersagen. Aber“, leert der Weinviertler seinen Wein, „aber ich werd dir dennoch sagen, wie es weitergeht.“
Einstein macht es sich gemütlich. Er weiß, wenn der Alkohol den Weinviertler aus dem Schweigen ins Reden gespült hat, kann man sich auf etwas gefasst machen.
„Niederösterreich hat in der Mitte ein Loch, das sich Wien nennt. Wie der Wein in uns hineingezogen wird, zieht es uns nach Wien hinein. Tag für Tag verschwinden wir in diesem Loch und tauchen Abend für Abend wieder auf. Das ist eine Pendelbewegung, die der Herrgott mit uns macht, um uns zu prüfen. Und mit seiner anderen Hand fährt der Allmächtige unsere geliebten Landesgrenzen ab, Tag für Tag, um der Welt zu zeigen, dass er zwei unterschiedliche Bewegungen zur selben Zeit machen kann. So verbindet er links und rechts und sorgt dafür, dass die Welt nicht aus der Bahn gerät.“
„Apropos Bahn“, sagt der Weinviertler dem seufzenden Einstein ins zerfurchte Gesicht. „Alles gibt es viermal auf der Welt. Es gibt vier Viertel in Niederösterreich, vier Jahreszeiten und vier Apostel. Darum gibt es auch keine U5 in Wien und keine A5 in Niederösterreich.“
Zufrieden über seine bisherigen Ausführungen hält der Weinviertler kurz inne und wird traurig, als er sein leeres Glas sieht. Er winkt dem Wirt und setzt fort.
„Das ist die Ordnung und so soll es sein. Aber jetzt wird alles anders. Die A5 wird gebaut und die wohl ausgependelten Grenzen unseres Landes werden durchlässig. Die Welt bricht über uns hinein.“
Er nimmt einen kräftigen Schluck aus seinem neu gefüllten Glas und bemerkt nicht, dass sich Einstein auf die Toilette begeben hat.
„Du hast sicher schon vom Klimawandel gehört, der ist jetzt groß in Mode. Die Bauern werden Kakao und Bananen anpflanzen und die Feuerwehren werden sich Hubschrauber kaufen und die Waldbrände von oben betrachten, bevor sie ihre Fire Fighter Clubbings anfliegen. Wie in der Sahara wird es ausschauen und mehr Leute ertrinken als verdursten werden auch. Hoffentlich.“
Der Weinviertler leert sein Glas, betrachtet den leeren Stuhl gegenüber und bestellt noch ein Vierterl.
„Und die Technik bleibt auch nicht stehen. Die Fahrkartenautomaten funktionieren so schlecht wie früher die Schaffner. Als nächstes pflanzen sie uns einen Mikrochip ein und wenn wir in die S-Bahn einsteigen wird uns automatisch das Geld fürs Ticket vom Konto abgezogen. Und wenn der Satellit spinnt bleiben wir nicht in Laa stehen, sondern fahren nach Russland.“
Es schüttelt ihn. Der zurückgekehrte Einstein schüttelt seinen Kopf.
„Die Zuwanderung, Einstein! Die Wiener im Speckgürtel werden sich als bessere Niederösterreicher fühlen als ihre bosnischen Nachbarn, weil ihre böhmischen Vorfahren ihre Sprache schon länger vergessen haben. Und den bundesdeutschen Kellnerinnen ist das alles scheißegal und nicht einmal mehr wurscht.“
Einstein seufzt und bestellt sich ein weiteres Krügerl.
„Und die Medien suchen Jahr für Jahr ihren Superstar, bis sie draufkommen, dass der nicht in Mistelbach wohnt. Hauptsache ein Happening mit einem Event hinterdrein!“
Einstein und der Weinviertler prosten sich zu und trinken.
„Und weißt du, Einstein, wohin all das führen wird? Dieses hin und her und rundherum?“
Der Weinviertler wartet die Antwort nicht ab. Statt Rede und Gegenrede gilt hier das Prinzip der verschiedenen Welten, die sich manchmal kurz berühren mögen, um dann sinnend die eigene Bahn und ihre durch die Berührung verursachten Abweichungen zu betrachten. Einstein ist das klar und so hält sich die Kränkung in Grenzen.
„Die Niederösterreicher werden dafür bezahlt werden, dass sie nicht mehr pendeln. Wie die Bauern dafür bezahlt werden, dass sie nichts mehr anbauen. Das große Pendel wird zum Stillstand kommen und Gottes Hand wird ruhen.“
Ein langes Schweigen folgt, unterbrochen nur von Schluckgeräuschen und dem Nachfüllen der Gläser. Endlich gibt Einstein auf und fragt:
„Und was ist dann?“</p>


	<p>Aber der Weinviertler hat die nächste Grenze zwischen Sprechen und Nicht-Sprechen passiert und ist wieder verstummt.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Tue, 15 Apr 2008 20:48:17 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Michael Nussbaumer: THANK YOU FOR BREAKING MY HEART</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/at.wien-16-ottakring/michael-nussbaumer-thank-you-for-breaking-my-heart</link>
      <dc:creator>Wien 16.,Ottakring</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>Es ist zu Ende sagt sie, mitten in unser Frühstück hinein. Was meinst du, sage ich, Böses ahnend, was heißt es ist zu Ende, was überhaupt ist zu Ende, der Zucker, das Brot, die Geduld, das Warten, deine Periode &#8230;<br/>
Du weißt was ich meine, sagt sie, das ist zu Ende, was zwischen uns ist, ist zu Ende, also was zwischen uns war, es ist aus.<br/>
So einfach kommst du mir nicht davon, sage ich. Das kannst du nicht machen, wo ich noch nicht einmal meinen Kaffee zu Ende getrunken habe, jetzt ist nicht der richtige Moment. Kein Zeitpunkt ist der richtige für so etwas, sagt sie, nun ist es eben jetzt und jetzt ist es eben aus.<br/>
Nicht, sage ich, jetzt kommt es wirklich ungelegen, jetzt kann ich keine Krise brauchen, wo doch die Heizkosten so gestiegen sind und mein Fahrrad einen Platten hat, das musst du doch verstehen, sage ich zu ihr.<br/>
Dann nimm es nicht als Krise, sagt sie, sagen wir die Beziehung war die Krise und jetzt ist die Krise vorbei und die Beziehung halt gleich mit.<br/>
Ha! triumphiere ich, ohne auf ihr Gerede einzugehen, wir haben doch noch gar nicht richtig angefangen, hast du immer gesagt, niemand kann etwas beenden, was noch nicht richtig begonnen hat, das geht schon aus Gründen der Logik nicht, das musst du doch einsehen, sage ich zu ihr.<br/>
Ach, sagt sie, wenn man nach fünf Jahren immer noch nicht richtig angefangen hat, dann ist da nicht nur der Wurm drin, dann fehlt da der ganze Apfel.<br/>
Komm, sage ich, lass uns nicht von sauren Äpfeln sprechen, lass uns das Frühstück essen und dann spazieren gehen und dann schläfst du noch einmal darüber oder wir schlafen noch einmal darüber, vielleicht auch gleich miteinander, dann klärt sich das auf, dann verklärt sich das wieder und diese ganze schreckliche Klarheit verschwindet und wir können weiter machen wie bisher.<br/>
Komm, sagt sie, gib es auf. Es ist entschieden.<br/>
Nein, sage ich, du täuschst dich, jetzt genau ist die Zeit richtig anzufangen, jetzt können wir es angehen, mit dieser ganzen Offenheit, die gerade zwischen uns herrscht.<br/>
Weißt du, sagt sie, ich will eine andere Art von Offenheit, ich will keine fixe Beziehung, ich will das lieber in der Schwebe lassen, was es ist, ob Freundschaft oder Beziehung oder Affäre.<br/>
Ha! fahre ich dazwischen, jetzt hab ich dich, da kommst du mir nicht mehr aus, du sagst, du willst es in der Schwebe halten und sprichst von einem Ende, das passt doch nicht zusammen!<br/>
Doch, das passt, sagt sie, weil ich mit dir nicht schweben kann, mit dir ist mir das zu schwer, mit dir und mir ist es aus und ich will wieder schweben, sagt sie und leise sagt sie dazu: schweben und mich anderen geben.<br/>
Nicht das! rufe ich, fang jetzt an nicht an zu dichten, wo ich mir keinen Reim mehr machen kann. Wo ich nicht mehr lachen kann, füge ich hinzu.<br/>
Ach, lächelt sie, DU, sagt sie und es klingt wie früher, klingt wie gestern, aber ich weiß inzwischen, dass es nie mehr wie früher sein wird, nicht einmal mehr wie gestern. Und ich frage mich, nicht sie, wie lange es dauern wird, bis ich mich wieder an einen Frühstückstisch setzen kann, wie heute morgen, bevor sie diesen Satz mit dem Ende am Ende gesagt hat. Bis ich mich wieder an einen Frühstückstisch setzen kann und das Schlimmste, das ich mir erwarte ist Schimmel auf der Marmelade.<br/>
Mir fallen die vier Phasen des Abschiednehmens ein, die ich noch aus der vorigen Trennung erinnere, und ich nehme mir vor, alle vier Phasen heute hinter mich zu bringen und schon morgen wieder friedlich zu frühstücken.<br/>
Das Nichtwahrhabenwollen von Phase eins habe ich schon abgehakt, ich glaube ihr, dass es zu Ende ist, die emotionale Achterbahn von Phase zwei kann ich vielleicht überspringen und gleich in die Depression von Phase drei fallen, aber da bekomme ich Lust das Marmeladeglas an der Wand zu zerschmeißen und die nichtschimmlige Marmelade die Wand herunter rinnen zu sehen und ich weiß ich stecke noch in Phase zwei fest, der emotionalen Achterbahn.<br/>
Da kommt mir ausgerechnet ein Song von Sinead O&#8217;Connor in den Sinn und er singt sich in meinem Kopf &#8220;Thank you for breaking my heart, thank you for tearing me apart. Now I&#8217;ve a strong strong heart&#8230;&#8221; und das ist dann vielleicht doch schon Phase vier, das Akzeptieren, die Loslösung und die Werdung eines neuen Ichs und ich will mich über den Tisch beugen um sie zu küssen, um meine Ex-Freundin zu küssen, aber durch den Schleier meiner Tränen kann ich nicht erkennen, ob da noch jemand sitzt oder ob ich schon alleine bin.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Tue, 15 Apr 2008 18:15:33 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Entspannung der Inder f&#252;r Kinder? Warum Yoga Kindern einfach gut tut!</title>
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      <dc:creator>Wien 16.,Ottakring</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>„Die Menschen in Indien haben zuerst die Tiere beobachtet, sie dann nachgemacht, und so ist dann Yoga entstanden“, beschreibt die achtjährige Line. Sie streckt und verdreht ihren kleinen Körper &#8211; gerade ist sie ein Hund,  dann eine Katze, dann macht sie sich ganz klein und ist eine Maus.</p>


	<p>Yoga führt Kinder zu einem guten Körpergefühl, fördert alle Sinne, verbessert die Wahrnehmung und trägt zur Entwicklung eines gesunden Selbstbewusstseins bei.</p>


	<p>Hilfe, auch ich habe Stress</p>


	<p>Nicht nur Erwachsene stehen unter Zeit- und Leistungsdruck – sondern auch die Kinder! Statt dem Büro geht’s in die Schule, Geschäftstermine sind Hausübungen und Lernstunden, statt Fortbildungen gibt es Nachmittagsprogramme.</p>


	<p>Hilfe! Welches Mittel zur Entspannung gibt es denn im „Beruf Kind“?</p>


	<p>Die feinsten Zutaten für ein solches Mittel bietet Yoga – eine der ältesten Entspannungstechniken um Köper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Inspiriert durch die Namen der einzelnen Positionen (Asanas) nehme man zum Beispiel einen Sonnengruß, erhitze ihn mit einer Kerze, mische vorsichtig einen Lotussitz, einen Schmetterling und einen Löwen darunter, würze alles mit wunderbaren Atemübungen und garniere das ganze mit einer Fantasiereise. Fertig ist der Yogauflauf – ein Mittel, das zur Mitte führt!</p>


	<p>Wettbewerb und Konkurrenz sind tabu, jeder spürt nach, was ihm gut tut!</p>


	<p>Es ist erwiesen, dass regelmäßiges Praktizieren innere Blockaden und körperliche Verspannungen löst. Der Drüsenhaushalt wird harmonisiert, das Nerven- und Immunsystem werden gestärkt.</p>


	<p>Mit der Zeit erfährt man eine Bewusstseins &#8211; und Sinneserweiterung und man erkennt seine einzigartigen Fähigkeiten und Talente. Stärken und Schwächen werden akzeptiert. Das ist nicht nur gut für einen selbst, sondern für das ganze Umfeld.</p>


	<p>Neben den gesundheitlichen Effekten, beeinflusst eine regelmäßige Yogapraxis somit viele andere Bereiche und fällt mittlerweile in den Sektor der Präventionsarbeit.</p>


	<p>Kinder lernen dadurch, bewusster mit sich selbst und anderen umzugehen, werden konzentrierter, flexibler, koordinierter und ausgeglichener!</p>


	<p>Im Herbst startet die erste Kinder-Yoga LehrerInnen Ausbildung der Yoga Vidya Austria in Wien!</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Tue, 07 Aug 2007 15:43:12 +0200</pubDate>
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