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    <title>Wien 7.,Neubau - Blog</title>
    <link>http://www.startblatt.net/blogs/at.wien-7-neubau/</link>
    <description>Aktuelle Informationen, Kommentare, Veranstaltungshinweise und Veranstaltungskritiken, Berichte und Erz&#228;hlungen aus dem Leben in der Gemeinde Wien 7.,Neubau. Die Gemeinde Wien 7.,Neubau liegt im Bezirk/Stadt Neubau des Bundeslandes Wien, &#214;sterreich.</description>
    <language>en-US</language>
    <ttl>60</ttl>
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      <title>Designmode als Family Affair </title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/at.wien-7-neubau/designmode-als-family-affair-</link>
      <dc:creator>Wien 7.,Neubau</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>Hoch funktionell, trendy und schön wie der Frühling: das <span class="caps">COMBINAT</span> im Wiener MuseumsQuartier präsentiert im Mai 2008 vierzehn heimische und internationale Designer, die ihre Kreationen speziell für die modebewusste Zielgruppe junger Familien entwickeln. Das Angebot reicht von Tragbarem aller Art, über praktische Accessoires für Eltern on the job, bis hin zu Spielzeug und Möbeln. Zehn Prozent des Umsatzes im <span class="caps">COMBINAT</span>-Familienmonat Mai gehen an die Österreichische Kinder-Krebs-Hilfe.</p>


<hr />


	<p><strong>Designmode als Family Affair</strong></p>


	<p><em>Wann:</em> Freitag, 02.05. – Samstag, 31.05, Di-Sa 12-19h 2008<br/>
<em>Wo:</em> combinat, Museumsquartier, Museumsplatz 1, (Eingang Burggasse), 1070 Wien<br/></p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Thu, 08 May 2008 14:08:20 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Broken Cipher</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/at.wien-7-neubau/broken-cipher</link>
      <dc:creator>Wien 7.,Neubau</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>Im Projekt &#8220;Broken Cipher&#8221;  untersuchen wir, wie sich der Open Source Gedanke auf die Welt der Stick- und Nähmuster übertragen lässt. Ähnlich wie Softwarecode sind solche Muster heute maschinell ausführbare Anleitungen, die aus einer Vielzahl von Einzelelementen bestehen, die endlos variiert und verändert werden können. Eine weitere Parallele besteht darin, dass der Bereich Stick- und Nähmuster ebenfalls sehr stark von proprietären Formaten und Intellectual Property Restriktionen betroffen ist.</p>


	<p>In einer Zusammenarbeit mit SoftwareentwicklerInnen werden vernetze Stickmaschinen so verändert, dass sie quelloffene Muster verarbeiten können.</p>


	<p>Die Kollektion &#8220;Broken Cipher&#8221; arbeitet bewusst mit &#8220;Fehlmusterungen&#8221; die aufgrund von Inkompatibilitäten auftreten. Die codebestickten Kleider, Röcke und Oberteile  sind aus hellen Baumwollstoffen gearbeitet  die  durch schwarze Einsätze eine markante Linienführung bekommen.</p>


	<p>Dieses Projekt wird in Zusammenarbeit mit der Kuratorin Mag. Andrea Mayr-Stalder im Rahmen des Telekom Austria Net Culture Lab unterstützt und entwickelt. Die entstandenen Arbeiten werden in der medialen Fashionshow &#8220;Light! Break! and Morph!&#8221; am 18. und 19. April im Kosmostheater präsentiert.</p>


R! by Dominique Raffa<br/> 
<em>Photographie:</em> Florian Mair<br>
<em>Visuelles Design:</em> systeme_d.<br/>
<em>Modell:</em> Ulrike K. / tempomodels<br/>
Weitere Informationen <a href="http://www.disturbanceskins.com">hier</a>
<hr />
<strong>R! by Dominique Raffa mit dem Projekt “Broken Cipher”</strong>


	<p><em>Wann:</em> Samstag, 05.04. &#8211; Donnerstag, 01.05. 2008<br/>
<em>Wo:</em> combinat, Museumsquartier, Museumsplatz 1, (Eingang Burggasse), A-1070 Wien</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Thu, 17 Apr 2008 22:16:55 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Ingo Folie: &#8222;o. T.&#8220;</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/at.wien-7-neubau/ingo-folie-o--t-</link>
      <dc:creator>Wien 7.,Neubau</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>Bei dem geplanten Ausstellungsprojekt handelt es sich um eine eigens für das Combinat entstandene Arbeit des Vorarlberger Photographen <strong>Ingo Folie</strong>.</p>


	<p>Sein bisheriges künstlerisches Werk zeichnet sich vor allem durch die folgenden zwei Aspekte aus: die Ruhe und Zeitlosigkeit, die seine Arbeiten ausstrahlen, sowie die handwerkliche Präzision und die Anwendung unüblicher Techniken, die die Ausdruckskraft seiner Bilder zusätzlich verstärken.</p>


	<p>Die Arbeiten sind eine Antithese zur Schnelllebigkeit und Unverdaubarkeit der visuellen Flut, die uns heute &#8211; willentlich oder unwillentlich überströmt &#8211; und nicht zuletzt auch zu Ingo Folies eigener beruflichen, kommerziellen Arbeit.</p>


	<p>Die Arbeiten entstehen mit analogem, großformatigem Filmmaterial und zum Teil mit historischen Kameras. Geprintet sind diese zumeist auf Gelatinesilber, aber auch mittels Silberemulsion auf Bütten oder Glas. Bei den angewandten Techniken handelt es sich um sehr zeitaufwändige Verfahren. Somit kommt schon in der Produktion zum tragen, wofür Folies Arbeiten stehen: Eine Rückkehr zur Langsamkeit und Beschaulichkeit in einer Welt, in der immer neue Technologien das Tempo angeben und eine Schnellproduktion ermöglichen, die oft ebenso schnell wieder in der Bedeutungslosigkeit verendet. Das Endprodukt strahlt aus, wie viel Zeit und Muße in sein Entstehen geflossen ist, wodurch seine poetische Anmutung verstärkt wird.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Thu, 17 Apr 2008 22:13:46 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Pr&#228;dikat: wertvoll? Was digitale Kunst kann, soll und muss.</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/at.wien-7-neubau/praedikat-wertvoll-was-digitale-kunst-kann-soll-und-muss-</link>
      <dc:creator>Wien 7.,Neubau</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>Zeitgeistige Spielerei mit Ablaufdatum oder ernst zu nehmender Diskurs mit Zukunftspotential? Gemeinsam mit Sonia Cillari und Michael Naimark (Jurymitglieder Prix Ars Electronica 2008) fragt Christa Sommerer nach der gesellschaftspolitischen Relevanz digitaler Kunst. Nach Ernst und Ernsthaftigkeit einer (medien-) künstlerischen Auseinandersetzung mit gegenseitigen Abhängigkeiten von Mensch und Computer oder dem Vordringen &#8220;intelligenter Systeme&#8221; in unser Privatleben.</p>


	<p><em><strong>Es diskutieren:</strong></em></p>


	<p>Christa Sommerer, Medienkünstlerin und Professorin am
InterfaceCulture Lab, Institut für Medien, Kunstuniversität, Linz.</p>


	<p>Michael Naimark, Medienkünstler und -forscher, Experte zum Thema &#8220;Place Representation&#8221;, Jurymitglied des Prix Ars Electronica 2008, Los Angeles.</p>


	<p>Sonia Cillari, Medienkünstlerin und -forscherin, Architektin, Expertin zum Thema &#8220;Body as Interface&#8221;, Jurymitglied des Prix Ars Electronica 2008, Amsterdam.</p>


	<p>Begrüßung | Moderation</p>


	<p>Martin Bredl, Leiter Kommunikation Telekom Austria <span class="caps">TA AG</span>.</p>


	<p>Gerfried Stocker, Künstlerischer Leiter der Ars Electronica Linz.</p>


<hr />


	<p><em><strong>Prädikat: wertvoll? Was digitale Kunst kann, soll und muss.</strong></em></p>


	<p><em>Wann:</em> Montag, 21. April 2008, 18:00<br/>
<em>Wo:</em> Quartier für Digitale Kultur (QDK) | electric avenue | Raum D quartier21/MQ | Museumsplatz 1 | 1070 Wien</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Mon, 14 Apr 2008 15:21:25 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>The Secret Life of &#8230; - Das Leben der allt&#228;glichen Dinge</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/at.wien-7-neubau/the-secret-life-of----das-leben-der-alltaeglichen-dinge</link>
      <dc:creator>Wien 7.,Neubau</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p><strong>Christa Sommerers</strong> und <strong>Laurent Mignonneaus</strong> künstlerische Arbeiten stehen im Zentrum der Ausstellung im net.culture.space. Die Arbeiten der beiden international renommierten MedienkünstlerInnen bewegen sich im Spannungsfeld von Kunst, digitalen Medien und Biologie.</p>


	<p>Die Installationen <em>&#8220;Life Writer&#8221;</em> und <em>&#8220;Interactive Plant Growing&#8221;</em> etwa überraschen mit ungewöhnlichen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Maschine: Während erstere die Kreativität der BesucherInnen mittels einer klassischen Schreibmaschine in einen schöpferischen Akt verwandelt, belohnt letzte den zärtlichen Umgang mit Zimmerpflanzen mit dem Gedeihen virtueller Gewächse.</p>


	<p><em>&#8220;The Sheep Market&#8221;</em> von <strong>Aaron Koblin</strong> wiederum stellt die Befehlskette Mensch Computer auf den Kopf, indem der Rechner zur Lösung alltäglicher Aufgaben auf die menschliche Arbeitskraft zurückgreift.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Thu, 20 Mar 2008 12:37:07 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Hot stuff: Die Fr&#252;hjahrskollektionen von Pitour, MeYoTa, Artista, km/a und Claudia G&#252;del</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/at.wien-7-neubau/hot-stuff-die-fruehjahrskollektionen-von-pitour-meyota-artista-km-a-und-claudia-guedel-</link>
      <dc:creator>Wien 7.,Neubau</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>Erhältlich bei combinat, Museumsquartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Tue, 04 Mar 2008 19:18:46 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ritzen - ein Ein-Mann Theaterst&#252;ck</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/at.wien-7-neubau/ritzen---ein-ein-mann-theaterstueck</link>
      <dc:creator>Wien 7.,Neubau</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>ritze ist das, wo platz ist.</p>


	<p>ritze ist das,</p>


	<p>wo man durchsieht.</p>


	<p>ritze ist platz, wo nach bauplan</p>


	<p>gar kein platz</p>


	<p>sein sollte.</p>


	<p>bei ritzen handelt es sich um ein ein-mann theaterstück, welches das brandaktuelle thema der jugendlichen depression und deren auswirkungen aufgreift.</p>


	<p>das drehbuch wurde von walter kohl entwickelt und von michael sokolar auf einen männlichen protagonisten adaptiert. der inhalt basiert auf diversen gesprächen und interviews mit einer betroffenen und porträtiert die gefühle, ängste und gedanken eines depressiven jugendlichen.</p>


	<p>es ist uns ein besonderes anliegen das bewusstsein um autoaggressives verhalten zu schärfen und darzustellen, das nicht nur mädchen davon betroffen sind, sondern jugendliche verschiedenster herkunft.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Thu, 28 Feb 2008 09:40:48 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>intuitive Interfaces, die statt Maus und Tastatur unsere K&#246;rper und Sinne mit einbeziehen</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/at.wien-7-neubau/intuitive-interfaces-die-statt-maus-und-tastatur-unsere-koerper-und-sinne-mit-einbeziehen</link>
      <dc:creator>Wien 7.,Neubau</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>Das Netzprojekt &#8220;Colors&#8221; durchforstet Internet-Blogs
nach bestimmten Gefühlswörtern und visualisiert die emotionale Tagesverfassung der UserInnen und damit den aktuellen Gefühlszustand der Welt. &#8220;Colors&#8221; verwandelt die gemischten Gefühle des Einzelnen in eine Orte und Nationen übergreifende gemeinsame Fantasie.</p>


	<p>Dieses und ähnliche Projekte finden sich derzeit in der Ausstellung <strong>„E-MOTION – Feel digital!“</strong> im net.culture.space im MQ.</p>


<hr />
<em>Wann:</em> Ausstellung bis 11.03.2008, Täglich von 10.00 &#8211; 20.00 Uhr


	<p><em>Wo:</em> net.culture.space, Museumsquartier</p>


	<p><em>Eintritt:</em> frei</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Fri, 15 Feb 2008 18:45:42 +0100</pubDate>
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