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    <title>Erotik</title>
    <link>http://www.startblatt.net/blogs/erotik/</link>
    <description>Das Erotik-eZine rund um die wichtigste Nebensache zwischen Uns.&lt;br/&gt; Gedanken, Erz&#228;hlungen, Darstellungen zum Thema Erotik.</description>
    <language>en-US</language>
    <ttl>60</ttl>
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    <item>
      <title>Was w&#228;re Frau ohne Kleid und Unterw&#228;sche?</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/erotik/was-waere-frau-ohne-kleid-und-unterwaesche</link>
      <dc:creator>Redaktion Erotik</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>Sie wäre ohne Geheimnis.</p>


	<p>Sie wäre ohne Schleier.</p>


	<p>Sie wäre ohne Verführung.</p>


	<p>Sie wäre ohne Träume.</p>


	<p>Sie wäre ohne Vermutung.</p>


	<p>Sie wäre ohne Schatten.</p>


	<p>Sie wäre ohne Verhüllung.</p>


	<p>Sie wäre ohne Schamgefühl.</p>


	<p>Sie wäre ohne Enthüllung.</p>


	<p>Sie wäre ohne Phantasie.</p>


	<p>Sie wäre ohne Reiz.</p>


	<p>Sie wäre einfach nackt.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Fri, 12 Sep 2008 02:26:20 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Sind alle Frauen k&#228;uflich?</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/erotik/sind-alle-frauen-kaeuflich</link>
      <dc:creator>Redaktion Erotik</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>Es ist „das älteste Gewerbe der Welt“ und dennoch stellt sich die Frage, wie damit im Kontext offener und grenzenloser Informationsverfügbarkeit und den (kommerziellen) Erfolgen einer „Befreiung der Frauen von der Emanzipation<sup><a href="#fn1">1</a></sup>“ umgegangen werden muss.</p>


	<p>Die mehr oder weniger offenen Verbreitung von fleischlicher Lust, Sexualität, dem zumeist weiblichen Akt, Videos von Paaren oder auch gleich ganzen Gruppen von Frauen und Männern beim gegenseitigen und wechselseitigen Geschlechtsverkehr in verschiedensten Formen, die jene des Kamasutra weit übersteigen, oft mit einer Kraft, Geschwindigkeit und Härte, die freilich jegliche Frage, ob denn dabei Gefühl, Zuneigung oder gar Liebe mit im Spiel sei, im Keim ersticken läst, produziert ein Frauenbild, das die Frau zu einem allzeit bereiten, immergeilen, mit Vorliebe an männlichen Penissen lutschenden, usw. und vor allem billige Wegwerfprodukt werden lässt.</p>


	<p>Junge Mädchen, die Pornographie im Web auch schon sehr frühzeitig (mit 9 und jünger) konsumieren, erlernen ein höchst zweifelhaftes körperliches Selbstverständnis. Sie glauben, sie müssen allzeit bereit sein, es wäre normal, wenn ihnen der Penis wie ein Presslufthammer in die Vagina über Minuten gestoßen wird. Sie glauben auch, dass sie nur als allzeit williges Mädchen für einen Burchen interessant sein können.</p>


	<p>Dies geht soweit, dass die Mädchen den Unterschied zwischen einer Vergewaltigung und liebevoller Sexualität/ zärtlicher Zweisamkeit/ prickelnder Erotik nicht mehr erkennen können. Es wird ihnen suggeriert, dass Männer allzeit über sie verfügen können und ihnen das auch noch Spaß bereiten muss<sup><a href="#fn2">2</a></sup>.</p>


	<p>Während die klassische Erotik-Industrie den Sprung in das Internet erst sehr verspätet angetreten hat bzw. gedenkt anzutreten, sind viele kleine AnbieterInnen entstanden. Das Meer an verfügbaren Frauen, die für 100 Euro nackte Bilder von sich anfertige lassen, zumeist ohne zu wissen, was damit passiert, für 200 Euro Penisse lutschen, für 500 Euro an einer Mehrpersonensexinszenierung teilnehmen, usw. scheint unendlich groß zu sein und löst eine brutale Spirale für die Frauen aus, bei der die Frauen ihrer Würde, ihres Selbstwertes, ihrer Fraulichkeit und letztlich ihrer Sexualität beraubt werden.</p>


	<p>Ökonomisch gesehen ist die Situation sehr einfach, als sich der Preis zumeist nach Angebot und Nachfrage richtet. Die Nachfrage nach Frauen, die sich prostituieren, ist gleich bleibend hoch, das Angebot an Frauen, die den mimetischen Kräften verfallen sind und sich auch mit den schönen Dingen der Wohlfahrtsgesellschaft schmücken wollen, schein zu wachsen. Die Hemmschwelle für Frauen aus ökonomisch schwachen Regionen, da und dort mit dem Verkauf ihrer Nacktheit und Gestöhne für ihre Verhältnisse viel Geld zu verdienen, mit dem Sie sich Schmuck, Schuhe, Kleider und was Frau sonst noch alles so für nötig hält kaufen kann, gering.</p>


	<p>Die Pornographie-ProduzentInnen lachen, weil sie „für billiges Geld gute Ware bekommen“.</p>


	<p>Es gibt sie jedoch auch und nicht nur da und dort, die Frauen, die Köpfchen haben und umwerfend attraktiv sind. So stellte eine von ihnen kürzlich in einem Forum auf einem Single-Portal die Frage, warum die Männer tatsächlich glaubten, dass sie auf diesem Single-Portal reihenweise Frauen für schnellen Sex <strong>gratis</strong> bekommen würden?<br/>
Sie gab sich auch gleich selber die Antwort, indem sie folgerte, dass es offensichtlich und tatsächlich sehr viele Frauen gäbe, die so dumm sind, sich beliebig den sexuellen Wünschen der Männer hinzugeben und dies dann auch noch <strong>gratis</strong> tun.</p>


	<p>So manche aktuelle und scheinbare „Feministinnen“ oder „Kämpferinne für Frauenrechte“ sind da anderer Meinung, als sie den Frauen zurufen, die Männer dadurch in die Knie zu zwingen, indem sie selber doch einfach auch Freude an One-Night-Stand, Masturbation, usw. haben sollen. Sie fordern quasi die Emanzipation von der Emanzipation, indem die Frau ihrer Weiblichkeit und Sexualität freien Lauf lässt.</p>


	<p>Es ist komisch, dass diese Rufe, noch dazu mit einem enormen finanziellen Erfolg, gerade 40 Jahre nach der 68er-Bewegung wieder populär werden, wo doch Kommune 1 und Co. nichts eindringlicher bewiesen haben, als dass (1.) „Rudelsex“ nicht funktioniert und (2.) dabei letztlich immer die Frauen „draufzahlen“.</p>


	<p><strong>Verschiedene und unterschiedliche SoziologInnen haben nunmehr (wieder) festgestellt, dass nicht der Mann die Frau hinsichtlich einer „Paarung“ auswählt, sonder immer die Frau im Grund den Mann auswählt.</strong></p>


	<p>Es scheint an der Zeit, dass diese Rollenverteilung und dieses Machtgefüge den Mädchen und Frauen wieder bewusst gemacht wird. Es scheint an der Zeit, den Mädchen und Frauen dies zuzurufen.</p>


	<p>Denn für die Großzahl der Männer trifft ein einfacher Spruch zumeist zu:<br/>
<strong>&#8220;Steht der Schwanz, so steht des `Hirn!&#8221;</strong></p>


	<p>Liebe Frauen, ihr könnt es besser und lasst euch weder von den Pornographie-ProduzentInnen noch von Frauen, die eine höchst zweifelhafte Form der weiblichen Emanzipation verkaufen, einreden, was ihr wollt und was euch Spaß zu machen hat.</p>


Letztlich fehlt es uns allen und auch den Männer zumeist an Zärtlichkeit und Liebe und bei diesen „tasks“ sind sehr wahrscheinlich die Frauen kompetenter.
<hr />
	<p id="fn1"><sup>1</sup> <em>Es sind in der jüngeren Vergangenheit verschiedene entsprechende Belletristik-Werke veröffentlich worden und in der Folge auf Bestsellerlisten erschienen.</em></p>


	<p id="fn2"><sup>2</sup> <em>Es ist müßig zu erwähnen, dass, es sind freilich sehr viele und gewiss die große Mehrzahl der Männer, ein derartiges Frauenbild befürworten, weil sie sich dadurch erhoffen, unentwegt ihrer Perversion und Geilheit nachgehen zu können.</em></p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Mon, 07 Jul 2008 15:26:34 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">http://www.startblatt.net/blogs/erotik/sind-alle-frauen-kaeuflich</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Josefine Mutzenbacher, m&#228;nnliche Phantasien &amp; "ah ... mir kommts"</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/erotik/josefine-mutzenbacher-maennliche-phantasien---ah----mir-kommts</link>
      <dc:creator>Redaktion Erotik</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>Auf dem Umschlag des Romans steht geschrieben, es handle sich dabei um den wohl bekanntesten erotischen Roman der deutschsprachigen Literatur, der erstmals 1906 im Gustav Kiepenheuer Verlag mit dem Titel „Von Ihr selbst erzählt“ veröffentlicht wurde. Heute ist der Roman unter dem Titel „Lebensgeschichten einer Wiener Dirne“<sup><a href="#fn1">1</a></sup> in allerlei Buchhandlungen, selbst bei wenig bis kaum sortierten, offen verfügbar.</p>


	<p>Der aktuelle Titel, als auch der bemerkenswerte Umschlagtext der Ausgabe, die diesem Beitrag zugrunde liegt, lassen – allerdings erst nach genauer Lektüre des Werkes selbst – einen Aufschluss zu, wie schwer es gerade der Gesellschaft des 20. &#38; 21. Jhd., die scheinbar sexuell durchdrungen und aufgeklärt ist, im Umgang mit dem Text und den darin erzählten Erlebnissen eines jungen Mädchens geht. Fast alle sexuellen Erlebnisse der „Autorin“, die in dem Buch dargestellt werden, haben sich noch vor ihrer Geschlechtsreife zugetragen, im Alter von 7 bis 14 Jahren. Somit ist der Text ca. 200 Seiten Erzählung von kindlichen sexuellen Erfahrungen eines jungen und jungfreulichen Mädchens ohne Brust und Scham mit Bruder, Vater, Priester, Lehrer, usw. Von dem, was der heutige Titel „Lebensgeschichten einer Wiener Dirne“ verspricht, eine Darstellung der Erlebnisse einer geschlechtsreifen Frau, die sich der käuflichen Liebe verschrieben hat, ist nur auf den letzten Seiten, also kaum eine Spur. Das tatsächlich Geschilderte ist wesentlich schockierender.</p>


	<p>Wenn auf dem Umschlagtext steht, es handelt sich bei der Darstellung um „ein deftiges und witziges Sittenbild“, so stellt sich die Frage, ob die HerausgeberInnen bei der Erfindung dessen entweder den Text nicht kannten oder sonst wie benebelt waren. <strong>Denn von witzigem Sittenbild kann hier keine Rede sein.</strong></p>


	<p>Josefine Mutzenbacher<sup><a href="#fn2">2</a></sup>, die Tochter einer Arbeiter-Familie mit zwei älteren Brüdern, lebte in Wien auf. Der Roman handelt von Ihren sexuellen Erlebnissen während des 7ten bis zum 14ten-Lebensalter. Somit müssten sich die Geschichten ca. von 1860 bis 1867 zugetragen haben.</p>


	<p>Zunächst begann alles quasi bei dem bekannten „spielen wir Doktor“, wo Pepi (Spitzname von Josefine) mit Ihrem Bruder und zwei weiteren befreundeten Geschwistern die jeweils anderen Geschlechtsteile, „Fut“<sup><a href="#fn3">3</a></sup> und „Schwanz“<sup><a href="#fn4">4</a></sup>, wie es im dem Text pikanter Weise heißt, ergründete. Dies alles taten sie mit einer Art, als es allen sehr gut gefiele und sich da und dort erste angenehme (sexuelle) Regungen erleben ließen. Die Mädchen, jünger als die Burschen, wie auch die Burschen waren freilich noch nicht geschlechtsreif, also konnte in die Scheide der Mädchen kaum eingedrungen werden, noch die Burschen richtig „abspritzen“. Somit konnten auch keine Kinder gezeugt werden, was dem ganzen treiben eine spielerische Note gab, als die physischen wie psychischen Konsequenzen überschaubar sind.</p>


	<p>Diese Spielereien der körperlichen Erkundung steigern sich jedoch im Verlaufe, als ältere Burschen hinzukommen und das Erlebte mehr und mehr mit verbessertem Können auch zu gesteigertem Genuss wurde. So sollte es denn auch nicht dabei bleiben, dass der Schwanz nur äußerlich „gewetzt“ wurde, sondern die Mädchen selbst verlangten immer weiter nach dem Versuch des tieferen Eindringens in Ihre Scheide, selbst wenn es weh tat. Die Geilheit war – anscheinend &#8211; stärker.</p>


	<p>Besonderes Abenteuer versprachen auch sexuelle Erfahrungen mit Erwachsenen, als diese ausgeprägte sexuelle Körperteile vorzuweisen hatten und sich bei derartigem Experimentieren auch feststellen ließ, dass die Schwänze der Erwachsenen ab einem bestimmten Grad der (sexuellen) Stimulierung einen  Schwall an Flüssigkeit teilweise recht heftig abspritzen, einspritzen, über den Bauch spritzen oder sonst wo hinspritzen können.</p>


	<p>Bis zu einem entscheidenden Moment, dem plötzlichen Tod der Mutter von Josefine, da könnte Sie so gegen 10 Jahre alt gewesen sein<sup><a href="#fn5">5</a></sup>, hatte Josefine mit wohl zwei Dutzend verschiedener Männer sexuelle Erfahrungen gesammelt. Anal-, Klitoral- wie Oralverkehr, genauso wie Mehrpersonenverkehr oder Inzucht waren quasi ganz selbstverständlich auch mit dabei. Und ihre Erlebnisse waren keineswegs eine Ausnahme. Nein, auch gleichaltrige SchulfreundInnen erzählten ähnliches.</p>


	<p>Mit einer Ausnahme werden die sexuellen Erlebnisse, Erfahrungen, Praktiken, etc. so dargestellt, dass es der Pepi jedes Mal zumindest einmal „kommt“ und sie sich immer mit großer Wonne hingeben kann. Kaum/Kein Anzeichen von körperlicher Gewalt (Vergewaltigung).</p>


	<p>Jeder Leser, die Leserinnen sowieso, sollten sich spätestens bis hierher die Frage stellen, wie das sein kann?</p>


	<p>Danach folgt die Erzählung, wie das Junge Mädchen, schuldig fühlend für den Tod Ihrer Mutter aufgrund ihre nahezu täglichen Inzucht mit ihrem älteren Bruder, Buße tun will beim Herrn Kooperator Mayer.</p>


	<p>Sofern sich schon mancheR die Frage gestellt hat, wie es einem Priester gelingen kann, ein junges Mädchen oder auch einen jungen Knaben zu allerlei perversen Spielchen mit ihm zu bringen, dann bringen diese Zeilen einen beeindruckenden Aufschluss.</p>


	<p>Auf die Frage des Priesters während der Beichte, ob Sie gar Unkeuschheit getrieben habe, antwortete Pepi mit „Ja“, in der Hoffnung, von Ihren Sünden vom Preister freigesprochen zu werden. Dieses „Ja“ bedeutet allerdings nichts anderes, als den Freibrief für den Preister<sup><a href="#fn6">6</a></sup>, mit dem Mädchen zum Wohle der Absolution alles zu machen, was ihm beliebt.</p>


	<p>So wird das spätere in den Mund nehmen des „Schwanzes“ von dem Pfarrer durch das Mädchen vom Pfarrer dem Mädchen gegenüber als ein Akt der Gnade dargestellt, um die Sünde, die damit verbunden ist, los zu werden. So wird das Abspritzen des Samens von dem Pfarrer in die noch kaum geöffnete Scheide des jungen Mädchens als Salbung verkauft und der Cunilingus, den er dem Mädchen macht, als eine Form der körperlichen Reinigung.</p>


	<ul>
	<li><em>»Brav, mein Kind … brav …«, keuchte er, »so … sag mir alles, wie es war … sprich nur …« Er konnte nicht weiterreden, so stürmisch flog sein Atem, und so heftig remmelte er.</em><br/>
  <em>Ich ließ mich nicht weiter aufmuntern: »Ach … ach … so wars … so ists gut … besser … Hochwürden … spritzen Sie … mir kommts … mir kommts … ich kann nichts dafür … aber … Hochwürden … der Schwanz ist so gut … so viel gut ist es das, was Hochwürden tun …«</em><br/>
(Mutzenbacher, J. (2007), S. 116<sup><a href="#fn1">1</a></sup>)</li>
	</ul>


	<p>Josefine durchlief auch diesen Weg recht fröhlich und fand Freude und Genuss an der ihr gezeigten Form des Sünden-Adalasses. Sie sollte, so wie nahezu all Ihre Schul-Kameradinnen, regelmäßig Geschlechtsverkehr für mehrere Monate mit dem Pfarrer von nun an haben.</p>


	<p>usw., usw.</p>


	<p>Und jetzt kommt die große Enttäuschung für alle Männer oder die große Erleichterung für alle Frauen:<br/>
Der Roman ist – freilich – nicht von einer Frau, und schon gar nicht von Josefine Mutzenbacher selbst geschrieben. Der Roman ist zum Teil die Niederschrift von perversen und pädophilen Phantasien oder auch Erlebnissen eines Mannes und zum Teil eine Niederschrift und Darstellung gesellschaftlicher, sexueller Katastrophen aus der Sicht eines Mannes.</p>


	<p><strong>Die Popularität des Textes weißt dabei auf nichts anderes hin, als dass die Aktualität und somit die damit verbundenen Problematiken – Pädophilie, Kindesmissbrauch, elterlicher Beischlaf, etc. &#8211; des Textes gewiss zeitlos ist.</strong></p>


	<p>Insofern sei dem wahren Autor<sup><a href="#fn7">7</a></sup> gedankt, dass dieser Text vorliegt, so wie er ist. Nur allen Männern sei gesagt, dass das meiste davon besser nie tatsächlich passiert und den Frauen sei gesagt, dass ein sexuelles Verlangen nicht immerfort, zu jeder Zeit und bereits ab dem siebten Lebensjahr vorhanden ist.</p>


<hr />
	<p id="fn1"><sup>1</sup> <em>Mutzenbacher, J. (2007): „Lebensgeschichte einer Wiener Dirne, Roman, area Verlag</em></p>


	<p id="fn2"><sup>2</sup> <em>laut Biographie und Vorwort<sup><a href="#fn1">1</a></sup> im Februar 1852 in Hernals, einem Vorort von Wien, geboren.</em></p>


	<p id="fn3"><sup>3</sup> <em>Umgangssprachlicher, derber österreichischer Ausdruck für die weibliche Vagine inklusive Kitzler und Scham.</em></p>


	<p id="fn4"><sup>4</sup> <em>Umgangssprachlicher Ausdruck für den männlichen Penis.</em></p>


	<p id="fn5"><sup>5</sup> <em>Genauer lässt sich das aus dem Text nicht herausfinden.</em></p>


	<p id="fn6"><sup>6</sup> <em>Oder auch jeder anderen Person mit physischer oder struktureller Macht (Eltern, LehrerInnen, etc.)</em></p>


	<p id="fn7"><sup>7</sup> <em>Der tatsächliche Autor ist nicht bekannt, es kommen Arthur Schnitzler und/oder Felix Salten, eventuell basierend auf tatsächlichen Erzählungen von Josefine Mutzenbacher, in Frage.</em></p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Mon, 28 Apr 2008 23:05:48 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">http://www.startblatt.net/blogs/erotik/josefine-mutzenbacher-maennliche-phantasien---ah----mir-kommts</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Geilheit oder Gewissen &#8211; was ist st&#228;rker?</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/erotik/geilheit-oder-gewissen--was-ist-staerker</link>
      <dc:creator>Redaktion Erotik</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>Die EntwicklungspsychologInnen streiten sich seit eh her darüber, zu welchen Teilen das Handeln des Menschen durch Triebe oder durch Bewusstsein gesteuert ist. Ist der Charakter eines Menschen und somit sein Verhalten in erster Linie durch die genetische Voraussetzung vorbestimmt oder ist der Mensch und sein Charakter das Ergebnis eines Sozialisierungsprozesses, der sich vor allem aus dem sozialen Lernen heraus ergibt und somit jeder Mensch stark von den jeweiligem sozialen Kontext geprägt ist, in dem er aufgewachsen ist.</p>


	<p>Es scheint jedoch relativ unbestritten, dass es gegenseitiges Begehren von Mann und Frau im heterosexuellen, sowie zwischen Mann und Mann bzw. Frau und Frau im homosexuellen Sinne gibt. Dieses Begehren kann derart stark sein, das von einer &#8220;Geilheit aufeinander&#8221; gesprochen werden kann. Dabei bezeichnet Geilheit einen Zustand, in dem das Verhalten eines Menschen ohne Rückschluss auf sein Gewissen abläuft und einzig die Körperlichkeiten bedeutend sind. In diesem Sinne wir auch von animalischem Sex oder animalischen Trieben gesprochen. Der Instinkt beherrscht die Sinne des Menschen und die Geilheit treibt ihn an.</p>


	<p>Dies kann zu eruptiven Geschlechtsverkehr führen, sofern beide Partner in einem zumindest ähnlichem Zustand füreinander sind. Dies kann jedoch auch zu grausamsten Misshandlungen von zumeist Kindern und Frauen führen, all jenen, die über keine ausreichende physische Kraft verfügen, um sich derartig animalischen Übergriffen zu erwehren.</p>


	<p>Diese Geilheit ist, das beweisen in erster Linie Schriften von Priestern, die sich der lebenslangen Enthaltsamkeit unterworfen haben, wenn überhaupt, nur unter äußerster geistiger Anstrengung zu überwinden bzw. zu unterdrücken.
Wobei auch dies problematisch ist, als z.B. Sigmund Freud hierbei ein starkes Muster für Neurosen feststellen würde, als er mitunter davon ausgegangen ist, dass eine Unterdrückung „natürlicher Triebe“ zu psychischen „Störungen“ führe<sup><a href="#fn1">1</a></sup>.</p>


	<p>Priester, die die Enthaltsamkeit tatsächlich leben, schreiben von besonderen Träumen, sündigen Träumen. Gemeint sind damit für die meisten Männer, die für längere Zeit keine Befriedigung ihrer sexuellen Bedürfnisse mit einer PartnerIn oder auch über lange Zeit der Masturbation unterworfen sind, bekannte Träume, in denen starke weibliche bzw. erotische Reize, die im alltäglichen Zusammensein, oft auch nur beiläufig erfahren wurden, zu intensiven, ja „real erlebten“ Träumen von erotischen Abenteuern werden. Die Träume sind von einer solchen Intensität, dass der Mann einen sexuellen Höhepunkt, einen Samenerguss erlebt. Diese Träume beginnen mit der Erreichung der männlichen Reife, somit bereits in jungen Jahren und sind zumeist auch die ersten sexuellen Erfahrungen eines Mannes. Dabei ereignet sich ein solcher sexueller Höhepunkt einzig aus der geistigen Phantasie des Mannes, einem Traum heraus.</p>


	<p>Dieser Kraft und diesem Zusammenspiel von Erfahrung, Phantasie und Geilheit kann sich wohl kein gesunder Mensch Widersagen.</p>


	<p>Das Leben und Streben des industrialisierten Menschen ist insofern grundsätzlich zu kritisieren, als Konsum, Entertainment, Sport, etc. einzig der (zumeist nur sehr kurzfristigen) Lust-Verminderung dienen können. Die eigentliche Lustbefriedigung jedoch ist nur in einem geilen erotischen Erlebnis zwischen zwei sich attraktiv und anziehend empfindenden Menschen möglich. Hingebung, Zärtlichkeit und Erguss sind einzig dem Menschen vorbehaltenen Privilegien<sup><a href="#fn2">2</a></sup> der Zweisamkeit. Wir bezeichnen dies als Erotik.</p>


	<p>Die gesunde Dosis führt zur Balance, nicht eine Moral, die uns Menschen seine intensivsten Momente widersagen will, einzig um ein Sittenbild aufrecht zu erhalten, das gewährleisten soll, dass die MachthaberInnen auch weiterhin die Macht haben können.</p>


<hr />
	<p id="fn1"><sup>1</sup> <em>Insofern sind Übergriffe von Priestern wenig überraschend.</em></p>


	<p id="fn2"><sup>2</sup> <em>Bisher wurde nur noch bei Delphinen beobachtet, dass sie einzig aus der Befriedigung von Geilheit sexuell aktiv werden. Was, paradoxer weise, als starkes Indiz dafür gewertet wird, dass Delphine über eine Form von Bewusstsein verfügen.</em><br/>
<em>Ansonsten ist die Paarung bei Tieren genau geregelt und unterliegt keinerlei Ausbrüchen, Exzessen oder Sinnlichkeiten. Die Paarung beschränkt sich zumeist auf ein Ritual aus Pfalzverhalten und Befruchtung.</em></p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Sun, 30 Mar 2008 20:01:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Dirnen, Bordelle und gro&#223;e Gesch&#228;fte</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/erotik/dirnen-bordelle-und-grosse-geschaefte</link>
      <dc:creator>Redaktion Erotik</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>Sie werden häufig und vor allem in jenem Kreis von Menschen, die das <a href="http://www.startblatt.net/blog/wirtschaft/show/818">reduktive (Hoch-)Leistungsdenken</a> unterstützen, als Kader-Leute, als Elite oder als Führungskräfte bezeichnet. Sie sind zumeist und im überwiegenden Ausmaß nach wie vor männlich und beweisen ihre Großartigkeit gerne und ständig.</p>


	<p>Eine sehr populäre Art genau dieser Kader-Leute, der Elite oder der Führungskräfte, ziemlich egal in welchem Land dieser Erde, ist es, Kunden durch Einladungen in Bordelle, dem Einkauf von Dirnen und Nutten oder der Ausstattung mit exklusiven und allumfassenden Escort-Services für sich zu gewinnen und in der Folge lukrative Geschäfte zu machen.</p>


	<p>Diese Praktik ist überraschend weit verbreitet und stößt auf bemerkenswert großen Zuspruch auf Seiten beider Geschäftspartner. Das Geschäftsvolumen, das mit Unterstützung von Dirnen, in oder rund um Bordellen oder in Begleitung einer Escort-Dame, weltweit abgeschlossen wird, übersteigt sehr wahrscheinlich jenes enormen Umsatz-Volumen, das in und um den Golfplätzen dieses Planeten verhandelt wird<sup><a href="#fn1">1</a></sup>.</p>


	<p>Der maskuline Gruppendruck ist verschiedentlich derart groß, dass verheiratet Mitarbeiter von Unternehmen quasi unter Androhung des Entzugs ihrer Karrieremöglichkeiten und/oder um einem vollständigen Gesichtsverlust zu vermeiden, bei derartigen Praktiken gezwungener Maßen mitmachen müssen und insofern ungewollt zum Ehebruch kommen<sup><a href="#fn2">2</a></sup>.</p>


	<p>Die Auswahl der Dirnen und Nutten erfolgt „kosteneffizient“, als von Schlepperbanden, usw. eingeschleuste Mädchen, zumeist aus nach westlichen Kriterien wirtschaftlich schlecht entwickelten Ländern, für unglaublich wenig Geld dazu gezwungen werden, serienweise, extremste und intimste Sexualpraktiken mit Managern und Führungskräften ausüben und als Service-Gebrauchsgegenstand, als Mittel zu großen Geschäften artig ihren Körper zur Verfügung stellen müssen. Der unbezahlte Preis, die Schäden sind hoch. Die Mädchen verlieren jegliche Würde, Selbstwert, Menschlichkeit und Respekt und nicht zu selten endet dies im Selbstmord.</p>


	<p>Das älteste Gewerbe der Welt ist, wie jedes andere Gewerbe, auf das dies zutrifft, auch, nicht nur deshalb ein schmutziges Geschäft, weil die MacherInnen mit zweifelhaften Methoden arbeiten, sondern vor allem auch, weil die Kunden entsprechend schmutzig sind.</p>


	<p>So zum Beispiel in Dubai, einem weltweit anerkannten und überaus wohlhabenden Industriestaat, gehen nach verschiedenen Quellen an die 90% der Frauen unfreiwillig der Prostitution nach und die meisten von ihnen versuchen verzweifelt ihrer Lage zu entkommen.</p>


	<p>Wie ist es nur möglich, dass Kader-Leute, die Elite aller möglichen Länder dieser Erde, Männer mit Führungsverantwortung, nicht bemerken, dass das, wo sie gerade ihren Penis hineinstecken, mehr als nur ein Stück Fleisch ist? Wie kaputt müssen diese Geschäftsleute sein, wie groß der Druck und die Existenzangst, unter dem sie sehen, wie einsam müssen sie sich fühlen.</p>


	<p>Wir fordern dazu auf, dass diese Männer, zumeist auch Väter von Söhnen und Töchtern, beim Kauf ihrer sexuellen Befriedigung mit genau derselben Qualitätskontrolle und genau derselben Produktanalyse ans Werk gehen, wie sie dies beim Kauf der Bestandteile ihres Produktes, der Ersatzteile ihrer Maschinen, der Auswahl des richtigen Hotels, der Entscheidung für ein Auto, der Einstellung einer MitarbeiterInnen, etc. tun würden.</p>


	<p>Wir fordern diese Männer dazu auf, sich zu überlegen, ob Sie als Vater desjenigen Mädchens, in das sie gerade ihren Penis rammen, glücklich wären, mit dem, was ihre Tochter da gerade macht.</p>


<hr />
	<p id="fn1"><sup>1</sup> <em>Aktuelle Bericht aus Dubai bestätigen, dass eine positive Manipulation des Geschäftspartners durch die Einladung zum Sexualverkehr mit einer Prostituierten als legitim und praktikabel betrachtet wird.</em></p>


	<p id="fn2"><sup>2</sup> <em>Frauen in Führungspositionen stoßen sehr häufig deshalb an eine gläserne Decke, weil Sie von den Gesprächen rund und in den Bordellen dieser Welt ausgeschlossen sind.</em></p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Wed, 09 Jan 2008 00:40:05 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">http://www.startblatt.net/blogs/erotik/dirnen-bordelle-und-grosse-geschaefte</guid>
    </item>
    <item>
      <title>sinnliches Ber&#252;hren</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/erotik/sinnliches-beruehren</link>
      <dc:creator>Redaktion Erotik</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>Die Berührung zwischen Menschen kann von gänzlich unterschiedlicher Art und Weise sein. Angefangen von einem Händedruck, der kräftig und willensstark sein kann oder auch schlüpfrig und zurückhaltend, einen Rempler in der U-Bahn, ein Klopfen auf die Schulter von einer/m KollgeIn, eine Begrüßungsumarmung, ein Schlag gegen den Oberschenkel, ein Streicheln über Kopf und Gesicht, ein Faustschlag in das Gesicht bei dem das Nasenbein zerbricht, ein Schlag in die Hoden, ein Streichen über den Penis, ein Druck auf die Klitoris.</p>


	<p>Die sinnliche Berührung, zentrales Element vollkommener Erotik, ist weder zurückhaltend noch grob. Sie ist einfühlsam und aufmerksam, schmeichelhaft und auf die Person bezogen uneigennützig. Sie verbindet Rhythmus und Intensität bis zur Ekstase aus einer Kombination von Hingabe und freiem Fall.</p>


	<p>Sich auf das erotische Erleben sinnlicher Berührung einzulassen ist wärmstens empfohlen.</p>


	<p>Gerade Frauen treibt es aus Sehnsucht nach intensiven und zärtlichen Berührungen immer wieder zu erotischen, gleichgeschlechtlichen Abenteuern, die Männer werden es wissen, warum dies so ist.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Mon, 03 Dec 2007 21:48:04 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">http://www.startblatt.net/blogs/erotik/sinnliches-beruehren</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Die Erotik des weiblichen Busens</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/erotik/die-erotik-des-weiblichen-busens</link>
      <dc:creator>Redaktion Erotik</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>Verschiedenste Untersuchungen zeigen, dass der Blick von mehr als 70% aller Männer bei der Begegnung mit einer Frau zuerst auf Ihre Brüste fällt, in der Hoffnung, einen Blick auf den Busen und vor allem den zumeist verdeckten Brustwarzen zu erhaschen.</p>


	<p>Nicht zuletzt deshalb hat sich in den letzten Jahren ein umfassender und äußerst lukrativer Markt für Schönheitschirurgie entwickelt. Dabei ist der Eingriff einer Brustvergrößerung besonders populär und für die ÄrztInnen folglich lukrativ. In den <span class="caps">USA</span> haben nach verschiedenen Quellen anscheinend mittlerweile mehr als 90% aller Frauen<sup><a href="#fn1">1</a></sup> bereits eine Brustvergrößerung ernsthaft in Betracht gezogen und durch geschickte Propaganda gelingt es, den medizinischen Eingriff einer Brustvergrößerung zu banalisieren und quasi mit einem Routinebesuch beim Zahnarzt zu vergleichen.</p>


	<p><strong>Ist Größe gleich Schönheit und Ausstrahlung?</strong></p>


	<p>Zweifellos ist der Busen einer Frau eines Ihrer stärksten erotischen Reize, die Sie einem Mann gegenüber ausspielen kann. Ihre Femininität erhält die Frau mitunter durch die Form Ihres Körpers, den flachen Bauch, die Scham, der Po und die Brust.</p>


	<p>Eines ergibt sich zunächst aus einer linearen Maximierung<sup><a href="#fn2">2</a></sup>: Je größer die Brust, umso offensichtlicher das Vorhandensein eines Reizes, selbst für den tollpatschigsten Mann nicht zu übersehen. Dies legt den Schluss für viele derartig trivial denkende Frauen nahe, je größer mein Busen, umso attraktiver bin ich als Frau, weil mehr Männer auf meinen Busen starren. Und, das sei den Frauen zu bedenken gegeben, so mancher Mann wird beim Hinstarren auf Ihren Busen auch unterschiedlichste perverse Assoziationen anstrengen.</p>


	<p>Doch was letztlich vollkommen unabhängig von der Größe des weiblichen Busens ist, ist die Frage der Erregung der Frau. Diese Erregung der Frau, als Zeichen für Ihre Bereitschaft zum intensiven und leidenschaftlichen Geschlechtsverkehr, drückt sich mitunter durch hart angeschwollene Brustnippeln aus. Und was ist mehr erregende für einen Mann, als der Anblick eines weiblichen Busens mit harten Nippel und ein entsprechenden Blick der Frau, der Ihm sagt, komm, ich will, dass Du mir sanft über meine erregte Brust streichelst und anschließend in mich …</p>


<hr />
	<p id="fn1"><sup>1</sup> <em>Im Übrigen zumeist vollkommen unabhängig von dem Oberweitenumfang bzw. der Brustkörbchengröße der Frauen.</em><br/></p>


	<p id="fn2"><sup>2</sup> <em>Lineare Maximierungen führen früher oder später zur Katastrophe.</em></p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Wed, 24 Oct 2007 13:01:13 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">http://www.startblatt.net/blogs/erotik/die-erotik-des-weiblichen-busens</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Woran denken Frauen, wenn Sie masturbieren?</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/erotik/woran-denken-frauen-wenn-sie-masturbieren</link>
      <dc:creator>Redaktion Erotik</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>Nach unterschiedlichen Quellen haben mehr als 2/3 aller Frauen in Konsum- und Karriere-Gesellschaften<sup><a href="#fn1">1</a></sup> mehr oder weniger Schwierigkeiten einen Orgasmus zu erleben. Manche Analysen sprechen sogar davon, dass über 70% aller Frauen im Umkreis von Konsum und Karriere überhaupt keinen Orgasmus beim Geschlechtsverkehr mit Ihrem männlichen Partner erleben können.</p>


	<p>Verschiedene Gesundheitsmagazine weisen mittlerweile in regelmäßigen Abständen auf die wichtige Wirkung eines intensiven Orgasmus nicht nur für die Psyche sonder auch für die Physis einer Frau hin. Bilder von kaputt wirkenden Karriere-Frauen sind auch dadurch zu erklären, dass regelmäßige (mindestens zwei Mal pro Woche) und intensive Orgasmen eine Frau wesentlich langsamer altern lassen. Zwanghaft auf Ihre Karriere fixierte Frauen sind von Orgasmus-Schwierigkeiten dabei in zweierlei Hinsicht betroffen:<br/></p>


	<p>• Sie können sich zumeist nicht mehr ausreichend zurückziehen, abschalten und fallen lassen, um einen intensiven Orgasmus in seiner eruptiven Art erleben zu können.<br/>
• Sie sind zumeist Single, was die Möglichkeit für guten und regelmäßigen Geschlechtsverkehr zusätzlich verschlechtert.</p>


	<p>Die Frage, die sich Mann in diesem Kontext stellt, ist, was tun die Frauen in ihrer Not?</p>


	<p>Sie befriedigen sich selber, indem Sie vor allem klitoral masturbieren. Nachdem Mann der Masturbation auch nicht besonders abgeneigt ist, auch in aktiven Beziehungen und eine Unmenge an mehr oder weniger erotischem Angebot an Webseiten, Videos oder Magazinen ein Zeugnis darüber ablegt, woran Mann so denkt, wenn er masturbiert, so bleibt jedoch eine Frage, die noch weitestgehend tabuisiert wird, offen:</p>


	<p><em>Woran denkt Frau, wenn Sie masturbiert?</em></p>


<hr />
	<p id="fn1"><sup>1</sup> <em>Betroffen sind vor allem die westlichen Industriestaaten in Amerika und Europa.</em></p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Mon, 08 Oct 2007 22:26:12 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">http://www.startblatt.net/blogs/erotik/woran-denken-frauen-wenn-sie-masturbieren</guid>
    </item>
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