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    <title>Golfsport</title>
    <link>http://www.startblatt.net/blogs/golfsport/</link>
    <description>Reportagen und Berichte rund um den Golfsport.&lt;br/&gt;
Golf-Clubs, Golf-Spieler, Golf-Turniere, Golf-Schl&#228;ger, Golf-B&#228;lle...
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    <language>en-US</language>
    <ttl>60</ttl>
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      <title>wissen, wie man liegt oder doch lieber nicht?</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/golfsport/wissen-wie-man-liegt-oder-doch-lieber-nicht</link>
      <dc:creator>Karl Baumann</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>JedeR Hobby-GolferIn, die je schon ein Golf-Turnier gespielt hat, kennt jene Situation (vor allem bei Stableford-Wertungen<sup><a href="#fn1">1</a></sup>):</p>


	<p>Es sind neun Löcher gespielt und zumeist kommt jetzt eine kurze Pause, als eine Half-Way-Verpflegung geboten oder einfach so eine kurze Pause eingelegt wird. Die SpielerInnen nützen die Gelegenheit, um sich über ihren Zwischenstand zu informieren: Ich habe 22 Punkte, 18 Punkte, 12 Punkte, liege 2 über, 27 über, etc. Dannach ist klar, wie gut man auf der Runde unterwegs ist.</p>


	<p>Nun stellt sich die Frage, ob dieses Vorgehen für ein gutes Turnier-Ergebnis hilfreich ist?
Dazu stellt sich die Frage, was es sehr wahrscheinlich auslöst, zu wissen, wie man liegt?</p>


	<p>Es löst jedenfalls Druck aus, wenn die GolferIn knapp über oder knapp unter ihrere Vorgabe liegt, als entweder ein Rückstand aufzuholen ist oder ein Vorsprung zu preservieren ist.</p>


	<p>Es löst jedenfalls Un-Aufmerksamkeit bis hin zur Lethargie aus, wenn die GolferIn weit über oder weit unter ihrer Vorgabe liegt, als ein zu großer Rückstand einen resignieren lässt und ein zu großer Vorsprung einen schlamping oder genügsam werden lässt, als die Spannung abreißt.</p>


	<p>Es gibt einige Weltklasse-Profi-GolfspielerInnen, von denen wird erzählt, dass Sie erst dann zum Singen angefangen haben, als sie es sich strickt abgewöhnt haben, auf die omnipräsenten Zwischenergebnis-Anzeigentafeln bei einem Turnier zu blicken.</p>


	<p>Hätte ein van de Velde das 18. Loch in Carnoustie mit einem Double-Bogey<sup><a href="#fn2">2</a></sup> gespielt, wenn er nicht gewußt hätte, dass er mit 3-Schlägen in Führung liegt.
Nimmt man die Konstanz einer Profi-SpielerIn, so kann die Antwort nur Ja lauten.</p>


	<p id="fn1"><sup>1</sup> <em>Stableford-Wertung ist jene Wertung, bei der schlecht gespielte Löcher unterproportional ins Gewicht fallen. Die Hobby-GolferInnen muss nicht notwendigerweise ein Golf-Loch fertig spielen, weil Löcher &#8220;gestrichen&#8221; werden können, wenn es nicht gelingt, den Ball in der indivuellen Vorgabe plus einen Schlag einzulochen.</em>
<em>Anders beim Zählwettspiel, dort muss jedes Golf-Loch fertig gespielt werden und die volle Schlaganzahl wird gezählt. Wie wir GolferInnen wissen, kann zwischen Tee und Loch so einiges passieren.</em></p>


	<p id="fn2"><sup>2</sup> <em>Zwei Schläge mehr als die Schlagvorgabe (Par) bei einem Loch &#8211; in diesem Beispiel also 6 statt 4-Schläge.</em></p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Mon, 15 Oct 2007 20:51:09 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>100.000 Golf-VereinsmitgliederInnen in &#214;sterreich</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/golfsport/100-000-golf-vereinsmitgliederinnen-in-oesterreich</link>
      <dc:creator>Karl Baumann</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p><strong>Der amtierende Präsident des österreichischen Golf-Verbandes (ÖGV), Franz Wittmann, präsentierte stolz vor wenigen Tagen das 100.000enste Mitglied in einem österreichischen Golf-Club.</strong></p>


	<p>Es wurde hervorgestrichen, dass kaum eine andere Sportart in Österreich ein derart starkes Wachstum in den letzten Jahren erlebt hat, als der Golfsport. Die Anzahl der offiziellen Clubmitglieder in österreichischen Golfclubs hat sich in den letzten 17 Jahren um mehr als 700% gesteigert:</p>


	<ul>
	<li>- 1990: ca. 14.000 österreichische GolferclubmitgliederInnen</li>
		<li>- 2000: ca. 60.000 </li>
		<li>- 2007: ca. 100.000</li>
	</ul>


	<p>Der ÖGV präsentiert ein Zukunftsszenario, in dem mit einem weiteren Anstieg bis 2015 auf ca. 170.000 ÖGV-MitgliederInnen<sup><a href="#fn1">1</a></sup> gerechnet wird. Die Anzahl der Golfplätze soll sich von derzeit 150 auf 210 steigern.</p>


	<p><strong>Wodurch ist der Anstieg zu erklären?</strong></p>


	<p>Der Golfsport war noch vor wenigen Jahren eine für die breite Masse der Bevölkerung kaum finanzierbare Sportart, als die noch wenigen Golfclubs in Österreich Mitgliedsbeiträge von € 5.000,- und mehr verlangt haben. Diese Clubs bestehen bis heute weiter. Jedoch sind mittlerweile viele neue Golfclubs hinzugekommen, bei denen eine Mitgliedschaft schon für wenige hundert Euro pro Jahr möglich ist. (Eine Golfausrüstung, mit der hervorragendes Golf bis Handicaps unter 10 möglich ist, ist kaum teurer, als eine entsprechende Skiausrüstung.)</p>


	<p>Diese Entwicklung ist überaus begrüßenswert und stellt ein substantielles und fundiertes Wachstum von GolferInnen dar. Besonders großen Anteil an der positiven Entwicklung hat der Golfclub 2000, der lange innerhalb des ÖGV verpöhnt war.
Die Idee des <span class="caps">GC 2000</span>, der am beindruckenden Golfkurs Tullnerfeld beheimatet ist, war es, aus einem verkrusteten, elitären und versnobten Sport nach dem Vorbild der <span class="caps">USA</span>, Irland oder England einen faszinierenden Breitensport zu machen.</p>


	<p>Für all jene Österreichischen Hofräte, Vorstände, Rechtsanwälte und Alt-Adelige, die quasi das &#8220;gemeine Volk&#8221; nicht am Golfplatz haben wollen, ist dies bis heute ein Dorn im Auge.</p>


	<p>So passierte es vor kurzem am Golfclub Innsbruck-Igls, dass GolferInnen mit &#8220;billig&#8221;-Mitgliedschaften von Turnieren ausgeschlossen wurden.</p>


	<p>Innerhalb des ÖGV ist der <span class="caps">GC 2000</span> mitlerweile akzeptiert und wenn sich Hr. Wittmann über den Zuwachs von GolferInnen freut, so muss er auch eingestehen, dass daran der <span class="caps">GC 2000</span> besonderen Anteil hat.</p>


	<p><strong>Der Golfsport in Österreich ist noch lange kein offener Sport!</strong></p>


	<p>Kritisch muss leider angemerkt werden, dass der Anstieg der GolfspielerInnen eine bedenkliche Demographie aufweist. Unter den 100.000 GolfsportlerInnen finden sich nur ca. 6.000 Jugenliche (6%).</p>


	<p>Wer den Golfsport aus seinem Mutterländern England und Irland kennt, der weiß, dass dort die Kinder der Familien ganz selbstverständlich zu gegebener Zeit zum Golfplatz gebracht werden, wo sie sich austobend mit allen Fassetten der Ballsportart beschäftigen. Davon kann in Österreich noch keine Rede sein, allein schon deshalb, weil Kinder mit Schmutz und Lärm assoziert werden, was dem Golfsport hierzulande nicht zuträglich ist.</p>


	<p>In diesem Zusammenhang sei nur z.B. erwähnt, dass der Golfplatz in Carnoustie, auf dem heuer die British Open, das wichtigsten Golfturnier der Welt, ausgetragen wurde, ein öffentlicher Platz ist. Das bedeutet, dass &#8211; sofern eine Abschlagzeit zu bekommen ist &#8211; jedeR ohne Nachweis einer gültigen Mitgliedschaft dort jederzeit grundsätzlich spielen kann. Im Sinnen der Schönung des eigenen Ballinventars (es ist für Handicaper jenseits der 20 nicht unüblich, dass auf einer Rund eines Platzes wie Carnoustie 20 Bälle oder mehr verloren gehen), wird einzig höflich darauf hingewiesen, dass es sehr anspruchsvoll wäre, hier zu spielen und dass ein angepasstes Spieltempo mit Rücksicht auf andere SportlerInnen einzuhalten ist.</p>


	<p>Somit kommen in der aktuellen österreichischen Golfsportkultur einige unangenehme Aspkete zusammen:</p>


	<p>(1) Es gibt kaum Kinder und Jugendliche und schon gar nicht aus der österreichischen Mittelschicht auf österreichs Golfplätzen.</p>


	<p>(2) Es gibt viele, die aufgrund eines Trends diese Sportart Golf ausüben, jedoch viel zu wenig bis garnichts von der Atmosphäre, der Ästhetik, der Verbindung zwischen Mensch und Natur und letztlich der Ehrfurcht vor der notwendigen Präzision mitbekommen haben (diese Aspekte werden hinläglich mitunter mit dem Begriff &#8220;Etikette&#8221; zusammengefasst) und vorallem rund um Wien mit ihren tausende Euro teuren Golfbags präpotent Ihre hecktischen 30über Paar-Runde spielen, nicht selten dabei ungustiös herumgrölend und mobiltelefonierend, nichts dabei dazugelernt haben und es am nächsten Tag zwanghaft genau gleich unqualifiziert wieder versuchen.</p>


	<p>(3) Es gibt viel zu wenig Profi-SpielerInnen, die ähnlich wie z.B. in Schweden, Spanien, England oder Irland den HobbygolferInnen die Grazilität des Sportes und die Herausforderung klar machen und einen Zugang zum Golfsport auf höchstem Niveau fordern und fördern. Die Tatsache, dass aktuell nur Markus Bier als einziger Österreichischer Golfprofi in der absoluten Weltkasse mitspielen kann, hängt eben auch wieder mit Punkt (1) zusammen: Es gibt kaum Nachwuchs und wenn, dann kommt der immer noch aus der gehobenen Mittelschicht oder drüber, wobei hinlänglich bekannt ist, dass Talent nicht in Verbindung mit Vermögen oder Status steht.</p>


	<p>Für den ÖGV bleibt insofern noch einiges zu tun.</p>


	<p id="fn1"><sup>1</sup> <em>JedeR GolferIn, die Mitglied in einem österreichischen Golfclub ist, muss automatisch auch Mitlgied des ÖGV sein.</em></p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Fri, 05 Oct 2007 10:17:28 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Weltklasse-Golfer innerhalb von den letzten 8 Jahren um &#252;ber 4% im Schnitt verbessert</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/golfsport/weltklasse-golfer-innerhalb-von-den-letzten-8-jahren-um-ueber-4-im-schnitt-verbessert</link>
      <dc:creator>Karl Baumann</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>Obwohl bei dem heurigen The Open Championship in Carnoustie sich das 18. Loch, das seit dem legendären Drippel-Bogey von Jean Van de Velde bei den Open Championships 1999 und seinem damit verbunden dramatischen Verlust von 3 Schlägen Vorsprung in die Geschichte eingegangen ist, als das schwierigste des beeindruckend anspruchsvollen Links-Kurses in Carnoustie herausgestellt<sup><a href="#fn1">1</a></sup> und die Profi-Golfer dieses Loch 2007 im Schnitt schwächer (4,61 Schläge) gespielt haben, als noch 1999 (4,57 Schläge), zeigt eine andere Statistik, dass sich das Spiel-Niveau der weltbesten Golfspieler von den Open 1999 bis 2007 stark verbessert hat.</p>


	<p>Der Platz in Carnoustie wurde von 1999 auf 2007 nicht verändert und sofern die Wetter-Verhältnisse 1999 und 2007 vereinfachend als einigermaßen vergleichbar angenommen werden, zeigt die Auswertung der durchschnittlichen Schlaganzahl von 1999 im Vergleich zu 2007 der Spieler, die alle 4 Tage gespielt haben, ein deutliches Ergebnis:</p>


	<ul>
	<li>- Es lässt sich eine durchschnittliche Verbesserung von 4,2% oder 12,7 Schlägen aller Spieler, die den Cut geschafft haben, feststellen.</li>
		<li>- Nimmt man nur die Top 20 im Endklassement gereihten Spieler, so ergibt sich sogar eine durchschnittliche Verbesserung von 4,5% oder 13,3 Schlägen!</li>
	</ul>


	<p>Als mögliche Erklärung für die doch bemerkenswerte Steigerung des Spiel-Niveaus von 1999 auf 2007 kann sicherlich unter anderem das verbesserte Material (Schläger und Bälle) herangezogen werden. 
So war bei den diesjährigen Open Championship vor allem ein Schläger auffallend, der so genannte Hybrid Schläger, der mehr und mehr auch in den Golf-Bags der weltbesten Golfspieler Platz gefunden hat. Er ersetzt Holz 5 oder lange Eisen (2, 3) mit offensichtlich höherer Spielpräzision.
Die Schlaglängen, sprich die Entwicklung bei den Drivern, ist hingegen enttäuschend, als sich hier kaum eine Veränderung bemerken lässt.</p>


	<p id="fn1"><sup>1</sup> <em>Die 18 in Carnoustie spielt sich mit Wind von hinten trotz seiner 499 Yards (ca. 450m) Länge mit einem Driver und einem kurzen Eisen für die weltbesten Golfer. Bei den diesjährigen Open Championship kam der Wind jedoch zumeist von vorne, was 2 „massive blows“ benötigt, um das „green in regulation“, also mit dem zweiten Schlag, zu erreichen. Deshalb war die 18 2007 das schwierigste Loch am Platz mit durchschnittlich 4,61 Schlägen. 1999 war es aufgrund der etwas anderen Windverhältnisse noch das 7. schwerste mit einem Schnitt von 4,57 Schlägen.</em>
<em>Für die meisten Hobby-Golfer und selbst für viele Profis bleibt dieses Loch jedoch für immer unerreichbar in Zwei.</em></p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Wed, 12 Sep 2007 19:17:23 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Golf-Trolley&#8217;s um &#8364; 3.700,- schaden dem Sport!</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/golfsport/golf-trolleys-um--3-700--schaden-dem-sport</link>
      <dc:creator>Karl Baumann</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>Jede GolferIn kennt das Bild von recht- oder schlecht-gut spielenden Hobby-Golfern (bewusst keine weibliche Form, da es fast immer Männer sind), die den Golf-Sport mit allerlei (im Übrigen nicht turniererlaubten) Ge-Hilfen (Carts etc.) unterstützen. Die eher skeptische BeobachterIn des Golf-„Sports“ stellt sich bei derartigen Anblicken zurecht die Frage, ob es sich dabei noch um eine „sportliche“, weil „körperliche“, Betätigung handelt und was denn davon der Sinn sein soll.</p>


	<p>Dass jemand sein Golf-Bag, indem zumeist 14 Schläger, Regengewand, Bälle, Tees, Birdie-Buch, Regelbuch, Getränke und Snacks zumindest zu finden sind, nicht selber trägt, sonder auf einen zieh- oder schiebbaren Trolly gibt, scheint einleuchtend und ist auch <span class="caps">PGA</span>-turnierkonform. Einen solchen Trolly bekommt man ab gute € 50,- und der hält üblicherweise bei normaler Verwendung ein Leben lang und lässt sich auf wenige Zentimeter zusammenklappen.</p>


	<p>Wie steht es jedoch mit jenen GolferInnen, die der Meinung sind, sie benötigen ein zu 100% aus Titan gefertigtes, mit Mini-Elektroantrieb ausgestattetes Trolly (s.g. Elektrocaddy), dessen einziger Vorteil es ist, dass es sich um ein paar wenige Zentimeter kleiner Zusammenklappen lässt, als ein herkömmliches und dafür auch noch bereit sind <strong>über € 3.000</strong> dafür auszugeben?</p>


	<p>Dies Menschen schaden nicht nur dem Golf-Sport mit Ihrer grausigen Dekadenz, sondern wissen offensichtlich nicht mehr, wohin mit Ihrem Geld.</p>


	<p>Was tröstet ist, dass es diese Menschen sind, die es leider nie schaffen werden, Genuss aus der Bewegung in der Natur im Zuge des Golf-Spiels zu ziehen, als Ihre Fixierung auf Ihre zumeist mindere Fähigkeit, den Ball präzise zu Treffen, alles andere dominiert.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Mon, 10 Sep 2007 15:30:45 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Neue Abschlagmatte bringt verbesserte Trainingsm&#246;glichkeiten</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/golfsport/neue-abschlagmatte-bringt-verbesserte-trainingsmoeglichkeiten</link>
      <dc:creator>Karl Baumann</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>Der Familienbetrieb <a href="http://www.golf-technic-heberle.com">G-T-H  Golf-Technic-Heberle</a> ermöglicht nunmehr mit der neu entwickelten Abschlagmatte <span class="caps">GPM100</span> stark verbesserte Trainingsmöglichkeiten für Profi- wie auch für Hobby-Golfer.</p>


	<p>Die Matte zeichnet sich dadurch aus, dass sie sehr einfach auf- und abgebaut werden kann, dem Schlaggefühl auf einem Fairway sehr ähnlich kommt und dabei sehr stabil und haltbar ist.</p>


	<p>Besonders bemerkenswert ist das in der Schlagmatte eingebaute BrushTee, in dem sich auch sehr komfortabel ein Gummitee in unterschiedlichen Längen einschrauben lässt. Somit wird auch ein Training mit Driver und unterschiedlichen Hölzern sehr gut unterstützt. Ständig zerbrochene Tees oder das ständige Suchen nach Tees fällt weg und auch die Höhe des Tees kann genau auf den Schläger angepasst werden.</p>


	<pre><code><img src="http://files.startblatt.net/wfile/fn/228/GPM100-BrushTee.jpg" alt="" /> <img src="http://files.startblatt.net/wfile/fn/229/BrushTee_mit_Gummittee.jpg" alt="" /></code></pre>


	<p><cite>Manfred Heberle zu seiner Neu-Entwicklung: &#8220;Vorteil dieser Kompletteinheit, Sie stehen auf gleicher Höhe mit der Schlagmatte, die Schlagmatte ist durch die Gummiplatte fixiert und fliegt nicht weg. Je nach Schlägerlänge kann der Schlagbereich verschoben werden.&#8221;</cite></p>


	<p>Der Preis ist mit € 120,00 (plus Frachtkosten) sehr entsprechend.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Sat, 04 Aug 2007 13:36:51 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Markus Brier beendet die British Open auf dem hervorragenden 12. Rang</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/golfsport/markus-brier-beendet-die-british-open-auf-dem-hervorragenden-12--rang</link>
      <dc:creator>Karl Baumann</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p><strong>Der Sieger bei den British Open in Carnoustie nach einer an Spannung kaum zu übertreffenden 4. Runde und einem Stechen über 4 Löchern gegen Sergio Garcia ist Padraig Harrington.</strong></p>


	<p>Mit ihm hat auch Markus Brier &#8220;gewonnen&#8221;. Eine ausgezeichnete und an Konsistenz kaum zu übertreffende 4. Runde mit 69 Schlägen (-2) bringt Ihm den ausgezeichneten geteilten 12. Platz ein (schlaggleich mit z.B. Tiger Woods).</p>


	<p>Dieses Ergebnis von Markus Brier und sein selbstbewusstes und weltmännisches Auftreten über die gesamten vier Tage der British Open, dem bedeutendsten Golfturnier der Welt, ist in seiner sportlichen und charakterlichen Wertigkeit kaum hoch genug einzuschätzen.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Sun, 22 Jul 2007 22:17:59 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Markus Brier mit 70er Runde (-1) auch auf Runde 3 sehr stark</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/golfsport/markus-brier-mit-70er-runde---1--auch-auf-runde-3-sehr-stark</link>
      <dc:creator>Karl Baumann</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p><strong>Markus Brier behält die Nerven und spielt unter dem besonderen Druck eines Tiger Woods im Flite eine hervorragende 3. Runde mit 70 Schlägen (1 unter Par) bei den British Open.</strong></p>


	<p>Nach einem sehr guten Start liegt Markus Brier lange noch vor Tiger Woods. Einem Birdie auf der 4 folgen 14 (!) Löcher mit Par. Damit liegt Brier  mit even Par für das Turnier auf dem geteilten 20. Platz, einen Schlag hinter Tiger Woods und 9 Schläger hinter den weiterhin führenden Sergio Garcia.</p>


	<p>Garcia macht einen sehr starken Eindruck, da er heute statt wesentlich schlechteren Bedingungen durch aufkommenden Regen eine 68er Runde (3 unter Par) spielte. Der neue Putter scheint sich sehr positiv auf sein Spiel auszuwirken.</p>


	<p>Für Markus Brier ist die Ausgangssituation hervorgagend. Für einen geteilten 3. Platz fehlen ihm nur 2 Schläge. Ob er um den Sieg mitspielen kann, wird sich zeigen und wäre vielleicht etwas überzogen, wenn auch ihm dies nach der heutigen Runde durchaus zuzutrauen wäre. Mit etwas Glück bei den Putts kann sich morgen noch einiges Tun.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Sat, 21 Jul 2007 17:25:38 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Markus Brier mit Tiger Woods auf Runde 3 der British Open</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/golfsport/markus-brier-mit-tiger-woods-auf-runde-3-der-british-open</link>
      <dc:creator>Karl Baumann</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p><strong>Spannung verspricht der heutige 3. Tag bei den British Open, als das Los es möglich macht, dass Markus Brier mit dem Titelverteitiger und dem Weltbesten Golfspieler Tiger Woods um  12.15h LT (13.15h <span class="caps">MEZ</span>) gemeinsam abschlagen wird.</strong></p>


	<p>Man wird sehen, wie Markus Brier diese zusätzliche nervliche Belastung bewältigen wird. Es ist zu hoffen, dass sich beide gegenseitig positiv befruchten.</p>


	<p>Es ist jedenfalls ein weiterer bemerkenswerter Tag für den Österreichischen (Golf-)Sport.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Sat, 21 Jul 2007 11:47:57 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">http://www.startblatt.net/blogs/golfsport/markus-brier-mit-tiger-woods-auf-runde-3-der-british-open</guid>
    </item>
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