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    <title>Laktoseintoleranz in &#214;sterreich</title>
    <link>http://www.startblatt.net/blogs/laktobase/</link>
    <description>Laktoseintoleranz in &#214;sterreich und tolle Ern&#228;hrungsTipp&#180;s...</description>
    <language>en-US</language>
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      <title>Leinsamen &#8211; Die nat&#252;rliche Art die Verdauung zu regulieren</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/laktobase/leinsamen--die-natuerliche-art-die-verdauung-zu-regulieren</link>
      <dc:creator>Jaqueline Zweck</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>„Der Darm ist die Wurzel  der Gesundheit“. Diese Redensart hat durchaus ihre Berechtigung, ist er doch eine direkte Verbindungsstelle zwischen Körpereigenem und Körperfremden. Der Darm hat eine wichtige Schutzfunktion. Funktioniert er optimal so stärkt er unsere Immunabwehrund wirkt entgiftend.</p>


	<p>Viele Faktoren haben einen Einfluss auf unsere Verdauung.</p>


	<p>Stress, ungesunde Lebensweisen, Allergien, falsche Ernährung und etliches mehr können unsere Darmgesundheit stören. Fast jeder von uns hatte schon einmal Probleme mit der Verdauung und weiß wie unangenehm sich das auswirken kann.</p>


	<p>Eine ballaststoffreiche Ernährung ist unter anderem sehr wichtig um unseren Darm in Takt zu halten. So sollten täglich bis zu 30g Ballaststoffe aufgenommen werden. Das schafft der Durchschnittsösterreicher nur schwer. Auf das richtige Verhältnis zwischen so genannten löslichen und unlöslichen Ballaststoffen kommt es ebenfalls an.</p>


	<p>Zu den Löslichen zählen vor allem Inhaltsstoffe von Obst und Gemüse wo hingegen Unlösliche in Vollkorn und Getreideprodukten zu finden sind. Hält man sich nun an die Empfehlung fünf Mal am Tag Obst und Gemüse zu essen und eher auf Vollkornprodukte zurückzugreifen ist man schon auf dem Besten weg seinem Darm all das zu geben was er braucht.</p>


	<p>Dennoch kommt es manchmal vor, dass das System ins Ungleichgewicht rutscht. Ein grippaler Infekt, eine Reise auf die man mit Verstopfung oder Durchfall reagiert oder Probleme auf Grund der Laktoseintoleranz.</p>


	<p>Leinsamen können hier unterstützend wirken um das Gleichgewicht wieder herzustellen.
2-3 Teelöffel sollten es sein, die man über den problematischen Zeitraum  täglich zuführt. Wichtig ist auch, dass man den Leinsamen etwas quellen lässt. Man kann ihn zum Beispiel in Joghurt rühren und dort 15 Minuten quellen lassen oder man übergießt Ihn mit heißem Wasser, lässt ihn etwas ziehen und rührt ihn dann ins Müsli. Manche Leute mixen auch eine kleine Menge in ihren Salat. Ganz wichtig ist dabei aber eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, sonst kann er im Darm nicht quellen und wirkt eventuell verstopfend. Zu jedem Teelöffelchen sollte mindestens ein viertel Liter Wasser getrunken werden. Gerade bei Leinsamen ist es auch wichtig auf die Qualität zu achten. Er ist anfällig für so genannte Cadmiumbelastung. Cadmium ist ein Schwermetall das nicht gut für unseren Körper ist. Wenn du geschroteten Leinsamen aus biologischem Anbau kaufst sollte es hier jedoch keine Probleme geben.</p>


	<p>Der Leinsamen enthält eine ganze Reihe anderer wichtiger Nährstoffe und Vitamine. Wie Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin sowie Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin und Tryptophan. Hinzu kommen Lipide, vor allem die ungesättigten Fettsäuren Linolen-, Alpha-Linolen- und Ölsäure. Von Mineralstoffen enthalten, darunter Kalium, Phosphor, Magnesium und Zink. Von den Vitaminen sind C und E sowie B1, B2 und Folsäure enthalten.</p>


Kuhrty sagt: Ein viel mehr als die täglichen 2 Teelöffel ist nicht nötig und kann eventuell Belastend wirken. Wichtig ist es auch Leinsamen nicht als Ersatz zu einer ballaststoffreichen Kost zu sehen. Diese hat nach wie vor Vorrang.
<hr />
Weitere Informationen finden Sie <a href="http://www.laktobase.at">hier</a>.]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Tue, 31 Jul 2007 16:52:57 +0200</pubDate>
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      <title>Wangenabstrichtest / Speicheltest</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/laktobase/wangenabstrichtest-speicheltest</link>
      <dc:creator>Jaqueline Zweck</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>Ein schnellen, sicheren und einfach anzuwendenden Nachweis bei Laktoseintoleranz? Wir wollten es genauer wissen!</p>


	<p>Dieser Test wird aus der <span class="caps">DNA</span> im Speichel nach einer Mundspülung nachgewiesen ob eine erblich bedingte Laktoseintoleranz besteht. (wie beim Bluttest) Problem stellt allerdings oft die geringe Menge dar.</p>


Bei diesem Test wird wie beim genetische Test &#8220;NUR&#8221; die primär adulte Laktoseintoleranz nachgewiesen!
<hr />
Weitere Informationen finden Sie <a href="http://www.laktobase.at/index/41">hier</a>.]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Mon, 16 Jul 2007 11:00:40 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Laktosefreies Kochen - Sind Sie dabei?</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/laktobase/laktosefreies-kochen---sind-sie-dabei</link>
      <dc:creator>Jaqueline Zweck</dc:creator>
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        <![CDATA[<style type="text/css">
&lt;!&#8212;
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&#8212;&gt;
</style>
<p>Laktoseintoleranz in &Ouml;sterreich wird immer &ouml;fters zum Thema; <strong>etwa 20 &#8211; 25 % </strong>der in &Ouml;sterreich lebenden Bev&ouml;lkerung leidet an dieser  Nahrungsmittelunvertr&auml;glichkeit.  Somit ist<strong> jeder Vierte</strong> in irgendeiner Form betroffen. Die Dunkelziffer  d&uuml;rfte jedoch noch weit h&ouml;her liegen. Feststeht allerdings, dass Laktoseintoleranz eine der am <strong>weitesten verbreiteten Nahrungsmittelunvertr&auml;glichkeit</strong> &uuml;berhaupt ist. </p>
<p>Ein weiteres Problem f&uuml;r Betroffene stellt vor allem ein <strong>Urlaub oder ein guten Essen ausw&auml;rts</strong> dar. Aufgrund der <strong>Unsicherheit</strong> ob die angebotenen Speisen vertr&auml;glich sind oder nicht, wagen viele Laktoseintolerante nicht mehr in einem Restaurant zu essen oder in einen Urlaub zu fahren und haben dadurch oft eine massiv eingeschr&auml;nkte Lebensqualit&auml;t. </p>
<p>Aus diesem Grund sind wir, das Team der &quot;laktobase.at&quot;, gerade dabei, <strong>eine Gastronomiedatenbank</strong> (Hotels und Gastst&auml;tten, die laktosefreie Kost anbieten) f&uuml;r &Ouml;sterreich aufzubauen, um den Betroffenen wieder die M&ouml;glichkeit zu geben, <strong>ohne Angst und Probleme </strong>essen zu gehen oder<strong> Urlaub</strong> zu machen. Diese Liste wird st&auml;ndig aktualisiert und erleichtert die Suche nach einem geeigneten Lokal in Ihrer N&auml;he. </p>
<p>Dieser Eintrag ist <strong>kostenlo</strong>s und selbstverst&auml;ndlich unverbindlich! </p>
<p class="Stil1">Ein kurzes <strong>e-mail mit Kontaktdaten</strong> oder ein direkter <strong><span class="caps">EINTRAG</span></strong> unter <a href="http://www.laktobase.at/index/31"><span class="caps">JETZT KOSTENLOS EINTRAGEN</span>!</a> gen&uuml;gt. </p>
<p><strong>&quot;Laktobase.at&quot;</strong> steht Ihnen nat&uuml;rlich auch gerne bei Anmerkungen oder Fragen zur Verf&uuml;gung; in Zukunft bieten wir auch Rezeptoptimierungen an. </p>
<p>Denn, genussvolles Essen geh&ouml;rt zur Lebensqualit&auml;t! </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Euer LakobaseTEAM</p>
<p><img src="http://www.laktobase.at/images/image/kuhrty_icon.gif"></p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Thu, 12 Jul 2007 16:05:16 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Formen des Laktase Mangels:</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/laktobase/formen-des-laktase-mangels</link>
      <dc:creator>Jaqueline Zweck</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>1.    Der primäre &#8220;adulte&#8221; Laktasemangel:
Ist die häufigste Form der Laktoseintoleranz. Es handelt sich hierbei um einen Gendefekt  der sich normalerweise aber erst zwischen dem 4. und 30. Lebensjahr bemerkbar macht. Daher &#8220;adult&#8221; = Erwachsen
Dabei nimmt im Alter aus noch unerklärlichen Gründen die Laktase- Aktivität im Dünndarm kontinuierlich ab.  Im Erwachsenenalter beträgt die Laktase-Aktivität nur mehr noch ein Zehntel, daher vertragen ältere Menschen schlechter Laktose als junge Menschen.</p>


	<p>2. Sekundäre (erworbener) Laktasemangel:
Diese Form ist nicht genetisch bedingt sondern tritt meist als Begleiterscheinung einer anderen Erkrankung auf wie z. B Zoliakie, Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn, Gastroenteritis (Magen-Darmentzündung), die Einnahme von Antibiotika, Alkoholmissbrauch sowie die häufige Behandlung mit Röntgenstrahlen auf. Ist womöglich eines der Erkrankungen die Ursache für den Enzymmangel so kann nach einer Heilung die Laktaseproduktion wieder einsetzen.</p>


	<p>3. Kongenitaler Laktasemangel
Dabei Handelt es sich um eine äußerst seltene genetisch bedinget Form des Enzymmangels.  Die Betroffenen leiden bereits ab der Geburt an diesen Laktasemangel. Beschwerden wie schwerer Durchfall, Austrocknung und Unterernährung finden sich schon in den ersten Lebenswochen. Bei verdacht sollte man am besten mit einem Kinderarzt sprechen um nötige Maßnahmen zu treffen.</p>


Häufig haben Betroffene eine koexistente Fruktoseintoleranz (Fruchtzuckerunverträglichkeit) oder Histaminintoleranz.
<hr />
Weitere Informationen finden Sie <a href="http://www.laktobase.at">hier</a>.]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Mon, 09 Jul 2007 16:36:19 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Soja, nicht nur bei LI gesund und wertvoll!</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/laktobase/soja-nicht-nur-bei-li-gesund-und-wertvoll</link>
      <dc:creator>Jaqueline Zweck</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>Die Sojabohne enthält im Gegenteil zu allen anderen Hülsenfrüchten alle 20 lebensnotwenigen Aminosäuren in ähnlichem Verhältnis wie Fleisch.</p>


	<p>Ist das schon alles?
Bei weitem nicht. Das wenige Fett, dass sie enthält, weist sie in Form von ungesättigten Fettsäuren auf. Das sind, im Vergleich zu gesättigten Fettsäuren die wir auch im Fleisch finden und selber produzieren können, die Fettbestandteile die der Körper nicht selber herstellen kann und von außen Zuführen muss. All diese Faktoren  gelten schon als gesunder und wichtiger Beitrag zu unserer Ernährung.</p>


	<p>Ein paar weitere Vorteile finden wir trotzdem noch. Soja liefert auch wichtige B Vitamine, Eisen, Kalzium (allerdings nicht so viel wie normale Milch, nur rund ein sechstel) Magnesium und Vitamin C.
Bioaktive Substanzen, denen unter anderem krebsvorbeugende und herz- kreislaufschützende Wirkung nachgesagt werden, finden sich auch noch.</p>


	<p>Sojabohnen haben also 3 Mal soviel Eiweiß wie Eier und zweimal soviel wie Fleisch. Sojamilch und Co sind eine echte Alternative zur Milch. Die Produkte enthalten aber nur 1/6 des Kalzium Gehalts von Kuhmilch. Um den erhöhten Kalziumbedarf bei LI zu decken empfiehlt sich hier auf dem Markt nach Produkten zu suchen die noch zusätzlich mit Kalzium angereichert werden.</p>


	<p>Ich persönlich koche sehr oft mit der &#8220;SojaSahne&#8221;, es schmeckt echt super..und der typische Sojageschmack den einige nicht sehr mögen ist hier auch weg.  Es ist auch eine sehr gute Lösung für Vegetarier!!</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Mon, 02 Jul 2007 15:06:01 +0200</pubDate>
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      <title>Laktoseintoleranz in &#214;sterreich immer wieder ein Thema!</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/laktobase/laktoseintoleranz-in-oesterreich-immer-wieder-ein-thema</link>
      <dc:creator>Jaqueline Zweck</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>Etwa 20 – 25 % der in Österreich lebenden Bevölkerung leidet an Laktoseintoleranz. Somit ist jeder Vierte in irgendeiner Form  betroffen.</p>


	<p>Die Dunkelziffer dürfte noch weit höher liegen. Betroffene kennen lange Zeitden Grund Ihres Unwohlseins nicht und haben auch nach der Diagnose Probleme, sich auf die neue Situation  inzustellen. Viele Laktoseintolerante sind verunsichert und wissen nicht genau wie und wo sie Hilfe bekommen können. Oft leben sie jahrelang mit typischen Symptomen wie Völlegefühl, Übelkeit, breiigem Stuhl oder Durchfall etc.aber auch unspezifische Symptome wie Kopfschmerzen (sogar Migräneanfälle), Verstopfung, Akne oder trockene Haut, Hautausschlag und Neurodermitis sind keine Seltenheit.</p>


Oft unterschätzt!
Die Reizung der Darmschleimhaut kann zu einer Störung der Aufnahme von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen führen. Längerfristig kann es zu einer Schädigung des Dünndarms kommen und dadurch zur verminderten Aufnahme von Nahrungsstoffen insgesamt. 
<hr />
Weitere Informationen finden Sie <a href="http://www.laktobase.at">hier</a>.]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 14:40:26 +0200</pubDate>
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