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    <title>Bregenz - eZine</title>
    <link>http://www.startblatt.net/blogs/at.bregenz/</link>
    <description>Hier finden Sie pulsierende Gedanken und Erfahrungen, K&#252;nste und Talente, Technologien und Design, Ideen und Trends, News und Hintergr&#252;nde, Unkonventionelles und Schr&#228;ges, Szene(n) und Subkulturen, Brachfl&#228;chen und &#8220;Unorte&#8221; zu Alltag, Politik, Kultur, &#214;konomie und Theorie in Bregenz. Bregenz liegt im Bezirk/Stadt Bregenz des Bundeslandes Vorarlberg, &#214;sterreich.</description>
    <language>en-US</language>
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      <title>Frank Kipping: loveyourfeet</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/at.bregenz/frank-kipping-loveyourfeet</link>
      <dc:creator>Bregenz</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>Frank Kipping liebt Schuhe und weil er als gelernter Orthopädie-Schuhmachermeister weiß, dass nicht jeder Schuh zu jedem Fuß passt, entwickelt er auf innovative Weise für jeden Fuß den passenden Schuh. Denn Wohlbefinden geht auf gesunden Sohlen.</p>


	<p>Bei der Entwicklung des geeigneten Fußbetts wird auf eine in  
Vorarlberg einzigartigen neuen Technik zur Herstellung spezifischer Schuheinlagen durch die digitale Vermessung der Füsse zurückgegriffen. Diese Technologie nennt sich &#8220;pedcad-insole-designer&#8221; und übersetzt für die HandwerkerInnen die unterschiedlichen Fußbedürfnisse in entsprechendes Schuhdesign. Dabei handelt es sich unter anderem um Masseinlagen zur Versorgung von Fuss-, Knie-, Hüft- und Rückenleiden in Zusammenarbeit mit ÄrztInnen und PhysiotherapeutInnen hergestellt. Für KundInnen, die verschiedenste Sportarten betreiben, kann der Sportschuh durch die Masseinlage optimiert werden und die Leistung der/des Kundin/Kunden steigern. Weiters wird die Einlage speziell im Kinder- und Jugendbereich als Vorsorgemassnahme eingesetzt.</p>


	<p>Frank Kipping ist Orthopädieschumacher in vierter Generation und will die 100jährige Handwerkskunst der Familie Kipping mit moderner Technologie verbinden, um nicht nur gutaussehende sondern auch gesunde, auf die individuellen Bedürfnisse der KundInnen abgestimmte Schuhen verkaufen zu können.</p>


	<p>Gildo Horn und die Orthopädischen Strümpfe waren gestern, heute heisst es: loveyourfeet und Luxus für die Füße.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Sat, 10 May 2008 14:09:31 +0200</pubDate>
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      <title>Drehendes Hotelzimmer und Fliegende Stadt</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/at.bregenz/drehendes-hotelzimmer-und-fliegende-stadt</link>
      <dc:creator>Bregenz</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p><em>... oder &#8220;In Bed With Carsten Höller&#8221;</em></p>


	<p>Das &#8220;Drehende Hotelzimmer&#8221; ist für Menschen geeignet, gerne die kritische Distanz zur Kunst überwinden und Kunst mit allen Sinnen, nicht nur den intellektuellen, genießen, konsumieren und benutzen wollen. Tagsüber ist das &#8220;Drehende Hotelzimmer&#8221; Kunstwerk, nachts verwandelt es sich zu einem Nutzwerk. Und wie heisst es so schön: Wie frau/man sich bettet so liegt frau/man. Ergo in Carsten Höllers &#8220;Drehendem Hotelzimmer&#8221; zumindest kunstvoll. Mit allem Komfort eines Hotelzimmers ausgestattet, kreisen Schlaf-, Arbeits- und Sanitärbereich in Zeitlupe in verschiedene Richtungen.</p>


	<p>Dazu gehört die Aussicht auf die <em><strong>&#8220;Fliegende Stadt&#8221;</strong></em>. Dabei handelt es sich um eine Projektionsfläche, die die Sicht vom Dach des Kunsthauses auf Bregenz, den Bodensee und die Berge über eine rotierende Videokamera wiedergibt. Allerdings ergänzt um eine utopische Vision einer fliegenden Stadt mit sieben sich drehenden Türmen, die auf eine Diplomarbeit des russischen Architekten <em><strong>Georgi Krutikow</strong></em> zu einer fliegenden Stadt von 1928 zurückgeht, in der die Menschen wohnen und arbeiten, während sie sich auf der Erde erholen.</p>


<hr />


	<p>Drehendes Hotelzimmer<br/></p>


	<p><em>Wer:</em> Carsten Höller<br/>
<em>Wann:</em> 2008<br/>
<em>Was:</em> Holz, Leder, Seide, Glühbirnen, Leuchtstoffröhren,
Glas, Metall, Motor<br/>
<em>Kosten:</em> EUR 250.-/Nacht; jeweils freitags oder samstags von abends 18.30 Uhr bis morgens 8.30 Uhr buchbar beim Hotel Weisses Kreuz, Römerstraße 5, A-6900 Bregenz</p>


<hr />


	<p>Fliegende Stadt<br/></p>


	<p><em>Wer:</em> Carsten Höller<br/>
<em>Wann:</em> 2008<br/>
<em>Was:</em> Durchsichtiges Acrylglas, Motor, Videokamera, Metallarm, Projektor<br/></p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Mon, 28 Apr 2008 15:53:45 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Halber Spiegelraum</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/at.bregenz/halber-spiegelraum</link>
      <dc:creator>Bregenz</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>Der 2. Stock des Kunsthaus Bregenz hat Carsten Höller für seine Ausstellung Carrousel in der Mitte diagonal geteilt und in der einen Hälfte entlang der Wände vollflächig mit Spiegeln verkleidet. Dieser gegenüber steht die unverspiegelte räumlich aber gleichwertige andere Raumhälfte.
So spiegelt sich die nicht-verspiegelte Hälfte des
Raumes in der spiegelnden. Dadurch entsteht die Illusion einer Drehbewegung durch das Hin-und-Her-Springen des eigenen Spiegelbildes in der verspiegelten Raumecke.
Das unverspiegelte Gegenüber (und die BetrachterInnen)werden sowohl spiegelverkehrt als auch (durch die Doppelspiegelung) „richtig herum“ wiedergegeben. Je nach Position erscheint der gleiche Gegenstand der Betrachtung „verkehrt“ oder „nicht verkehrt“. Von den meisten Standpunkten können beide Formen gleichzeitig gesehen werden. 
Die Spiegeln im Raum sind nicht neu, sondern wurden bereits in einer früheren Installation im Kunsthaus Bregenz von dem Künstler Daniel Buren installiert.</p>


<hr />


	<p><strong>Halber Spiegelraum</strong></p>


	<p><em>Wer:</em> Carsten Höller<br/>
<em>Wann:</em> 2008<br/>
<em>Was:</em> Spiegel, Holz<br/></p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Mon, 28 Apr 2008 14:41:39 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Lichtraum</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/at.bregenz/lichtraum</link>
      <dc:creator>Bregenz</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>Im ersten Stockwerk des Kunsthaus Bregenz treten die BesucherInnen ein in den sog. <em><strong>Lichtraum</strong></em> von Carsten Höller. Die Wände sind durchlaufend mit einem Fries aus Zehntausenden weiß leuchtenden Dioden versehen, die so geschaltet sind, dass die vier Wände aufeinanderfolgend blinken. Das schnelle Blinken der Lämpchen führt bei
den BetrachterInnen zum Eindruck des Kreisen und halluzinatorischen Nachbildern.</p>


<hr />


	<p><strong>Lichtraum</strong></p>


	<p><em>Wer:</em> Carsten Höller<br/>
<em>Wann:</em> 2008<br/>
<em>Was:</em> Doppel-LED-Lampen, Aluminiumplatten, Kabel,
Steuerungsanlage.</p>


	<p>Realisiert in Zusammenarbeit mit Zumtobel.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Mon, 28 Apr 2008 14:25:48 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">http://www.startblatt.net/blogs/at.bregenz/lichtraum</guid>
    </item>
    <item>
      <title>R B Ride </title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/at.bregenz/r-b-ride-</link>
      <dc:creator>Bregenz</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>Im Erdgeschoss des Kunsthaus Bregenz erwartet die BesucherInnen der Ausstellung Carrousel von Carsten Höller ein riesiges, 17 Meter im Durchmesser messendes, für den Außenraum gebautes Karussell namens RB Ride.</p>


	<p>12 Gondeln für jeweils 2 Personen drehen sich sehr langsam im Kreis und schrauben sich ungeheuer träge bis zur Decke des Kunsthauses in 6 m Höhe empor und zurück zum Ausgangspunkt. 
15 Minuten dauert eine Fahrt, in denen nichts von dem passiert, wofür das Gerät in Wirklichkeit intendiert ist.</p>


	<p>15 Minuten Langeweile oder &#8220;eine viertelstündige
Umleitung der Zeit&#8221;, wie es die AustellungsmacherInnen formulieren.</p>


<hr />
<strong><span class="caps">R B</span> Ride</strong>


	<p><em>Wer:</em> Carsten Höller<br/>
<em>Wann:</em> 2007<br/>
<em>Was:</em> Karussell, Durchmesser Sockel 16,75 m,
Mindesthöhe 3,50 m, Maximale Höhe 10,50 m,
Ausstellungsansicht EG Kunsthaus Bregenz<br/></p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Mon, 28 Apr 2008 14:09:53 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">http://www.startblatt.net/blogs/at.bregenz/r-b-ride-</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Carrousel</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/at.bregenz/carrousel</link>
      <dc:creator>Bregenz</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>Der in Belgien geborene und in Schweden arbeitende Künstler <em><strong>Carsten Höller</strong></em> schafft Werke, mit denen er gewohnte Formen der Wahrnehmung in Frage stellt, indem er BetrachterInnen zum Experiment mit sich selbst einlädt. Kunst und Selbstexperiment sind die Methoden, mit denen der promovierte Agrarwissenschafter und Spezialist für Kommunikationsstrategien von Insekten dem Phänomen der menschlichen Sinneswahrnehmung und der damit einhergehenden Konstruktion des eigenen Selbst auf die Spur kommen will. Es geht nicht um das Ergebnis sondern um den Prozess der persönlichen Erfahrung.</p>


	<p>Aufsehen erregte Carsten Höller 1994 mit <em><strong>&#8220;Das Phänomen Phi&#8221;</strong></em> &#8211; ein Werk, das auf die Experimente des Psychologen Max Wertheimer zur Wahrnehmung einer nicht existenten Bewegung, der sog. &#8220;Scheinbewegung&#8221;, zurückgeht, und der &#8220;Umkehrbrille&#8221; &#8211; eine Reminiszenz an den Psychologen George Stratton und dessen erste Sehexperimente mit Umkehrbrillen, die die Frage beantworten sollten, ob sich das Gehirn an das umgekehrte Sehen anpassen kann.</p>


	<p>In der Ausstellung <em><strong>&#8220;Carrousel&#8221;</strong></em> im Kunsthaus Bregenz geht es ums Kreisen, Drehen, Wiederholen und &#8211; in den Worten des Künstlers &#8211; den Versuch, die innere Mechanik nicht nur zu beschreiben, sondern vor allem zu stören, zu verstören, aus ihrer zombiehaften Blindheit zu reißen, oder sich zumindest dem notwendigen Scheitern dieses Unterfangens zu stellen, sich sich selbst auszuliefern.</p>


	<p>Carsten Höller macht das Experiment der Selbsterfahrung zur Kunst. Wenig überraschend gleichen seine Werke daher auch wissenschaftlichen Laboraufbauten, in denen sich die BetrachterInnen als menschliche Laborratten wiederfinden &#8211; ob in der Luft herumfliegend, den Kopf in einem Aquarium versenkend oder mit einer Umkehrbrille auf der Nase. Ziel bleibt immer dasselbe: <em>Die Welt anders herum zu erleben.</em></p>


<hr />


	<p><strong>Carrousel</strong></p>


	<p><em>Wer:</em> Carsten Höller<br/>
<em>Wo:</em> Kunsthaus Bregenz, Karl-Tizian-Platz, 6900 Bregenz<br/>
<em>Wann:</em> 12. April &#8211; 1. Juni 2008<br/></p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Mon, 28 Apr 2008 10:12:25 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">http://www.startblatt.net/blogs/at.bregenz/carrousel</guid>
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