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Graz - Österreichischen Gesellschaft für Soziologie zum Thema "Nachbarschaftsbeziehungen"
Bildquelle: ÖGS - Plakat zum ÖGS Kongress 2007 "Nachbarschaftsbeziehungen" in Graz
Vom 25. bis 27. September 2007 findet an der Universität Graz der heurige Kongress der Österreichische Gesellschaft für Soziologie (ÖGS) statt. Als Thema wurde „Nachbarschaftsbeziehungen“ gewählt.
WissenschafterInnen werden in öffentlich zugänglichen Vorträgen und Diskussionen zu Themen wie virtuelle Welten und Interaktionen zwischen Mensch und Computer sprechen. Der „Inszenierung des Unerwarteten“ widmet sich ein Beitrag – eine in der Soziologie als „Krisenexperiment“ in Vergessenheit geratene Methode. Als Praktik in der Personalrekrutierung in Form von „Stressinterviews“ und in TV-Comedy-Formaten wie „Echt Fett“ werden soziale Konventionen gezielt verletzt. Welche Annahmen dahinter stecken und wie die Ergebnisse solcher Inszenierungen verwertet werden, ist Inhalt des Vortrags von Stefan Laube und Johannes Vabitsch (Universität Konstanz). Über Mensch-Computer-Interaktion und „Social Interfaces“, also sozialen Schnittstellen zwischen Computer und Mensch, berichten Astrid Weiss und Manfred Tscheligi (Universität Salzburg). Kenneth Horvath (IHS Wien) beschäftigt sich ebenfalls mit virtuellen Welten, allerdings mit der computergestützten Simulation sozialer Prozesse und den Grenzen dieser Methoden.
Ort: ReSoWi-Zentrum der Universität Graz
Zeit: 25. bis 27. September 2007
Kosten: € 30,- | € 15,- für Studierende (inkl. DoktorandInnen)
Weitere Informationen >>>
am 20.09.2007 19:04





