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    <title>Maria Enzersdorf - eZine</title>
    <link>http://www.startblatt.net/blogs/at.maria-enzersdorf/</link>
    <description>Hier finden Sie pulsierende Gedanken und Erfahrungen, K&#252;nste und Talente, Technologien und Design, Ideen und Trends, News und Hintergr&#252;nde, Unkonventionelles und Schr&#228;ges, Szene(n) und Subkulturen, Brachfl&#228;chen und &#8220;Unorte&#8221; zu Alltag, Politik, Kultur, &#214;konomie und Theorie in Maria Enzersdorf. Maria Enzersdorf liegt im Bezirk/Stadt M&#246;dling des Bundeslandes Nieder&#246;sterreich, &#214;sterreich.</description>
    <language>en-US</language>
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      <title>Hilde Langthaler: wer in aller welt wei&#223;  </title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/at.maria-enzersdorf/hilde-langthaler-wer-in-aller-welt-weiss--</link>
      <dc:creator>Maria Enzersdorf</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>In dem neuesten Buch der österreichischen Schriftstellerin Hilde Langthaler reihen sich bemerkenswert und schonungslos Gedicht an Prosa-Text – über Alltägliches, oft Übersehenes, was schon längst beim Namen genannt werden sollte – und untermalt und beantwortet durch die Holzschnitte von Richard Langthaler.</p>


	<p><em>&#8220;Satirisch, ironisch, sarkastisch, auch selbstkritisch nimmt sich die Autorin unsere Erde vor &#8230; Immer wieder werden Fragen gestellt, über Leben, Liebe, Tod – ‚ist denn alles falsch, was wir tun?‘, so endet ein Text, ein anderer fragt kurz und bündig: ‚wie reimt sich das zusammen?‘&#8221;</em> 
(Elfriede Haslehner)</p>


<hr />


	<p><em><strong>Hilde Langthaler</strong></em>, geb. 1939 in Graz, war als Ärztin tätig in Deutschland, Afrika, sowie als Lehrbeauftragte; essayistische und wissenschaftsjournalistische Beiträge für Zeitungen und Zeitschriften, Aktivitäten in Frauen-, Friedens- und Ökologiebewegung; sie ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt derzeit in Wien. Ihr erstes Theaterstück <em>&#8220;Nur keine Tochter&#8221;</em> wurde 1982 in Wien uraufgeführt (B. Guttenbrunner), später vom Deutschen Staatstheater Temeswar (M. Tiron Emandi) in mehreren Ländern gespielt. Im <span class="caps">ORF</span> wurde der Spielfilm <em>&#8220;Mit beiden Beinen fest in den Wolken&#8221;</em> (S. Zanke) gesendet, im Ensembletheater am Petersplatz in Wien und als Performance u. a. auf der Festung Hohensalzburg (G. Wurzinger-Steinkogler) das Theaterstück <em>&#8220;Golem Now&#8221;</em> (J. Rausch) gezeigt. Neben den Bühnenstücken, die ebenfals in Buchform vorliegen, verfasste sie Kurzgeschichten und Beiträge, die im <span class="caps">ORF</span> gebracht wurden sowie in Anthologien erschienen sind (u. a. in A. C. Schaub (Hrsg.): <em>&#8220;FrauenSchreiben&#8221;</em>, Maria Enzersdorf 2004) &#8211; und erhielt zahlreiche Literatur- Stipendien. Letzte Veröffentlichungen: <em>&#8220;gras dein gesicht&#8221;</em> (Bilder: R. Alfery), Wien 1998, <em>&#8220;Ungeschichten.&#8221;</em> Sechs Episoden, Wien 2001, <em><strong>Zeitenrisse</strong></em> (Mitautoren: B. Hell/M. Guttenbrunner), Weißenkirchen 2006.</p>


<hr />


	<p>Langthaler, Hilde (2008): <em>wer in aller welt weiß. ungereimtheiten skizzen und notizen. Mit Vorworten von Susanne Ayoub und Rudolf Kraus, sowie mit Holzschnitten von Richard Langthaler. edition roesner. Maria Enzersdorf.</em></p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Mon, 23 Jun 2008 17:28:31 +0200</pubDate>
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      <title>Margareta Mirwald: Woher kommst du, dass du meinen Namen wei&#223;t</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/at.maria-enzersdorf/margareta-mirwald-woher-kommst-du-dass-du-meinen-namen-weisst</link>
      <dc:creator>Maria Enzersdorf</dc:creator>
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        <![CDATA[<p><em>&#8220;Niemand weiß, was die nächste Viertelstunde bringt. Ich habe die Sonne gesehen, lächelst du.&#8221;</em></p>


	<p>Zu erleben, wie ein geliebter Mensch in nächster Nähe stirbt, erzeugt eine quälende Hilflosigkeit, in der man sich jenseits des Diesseits‘ befindet und vielleicht noch darüber hinaus. Ein schier unbeschreibliches Alles: Verzweiflung, tauber Schock, Wut, überwältigende Trauer. Gleichzeitig wild strömende Liebe und tiefe Sehnsucht nach dem <em>Einen</em> – ohne zu wissen, was <em>Es</em> bedeutet und wo <em>Es</em> sich befindet. Sterne, die eben noch am Firmament waren, liegen zerbrochen auf der Erde, man schreit auf und ist erstaunt, welch unbändige Gewalt der Schmerz hat, wie sehr man seinen Leib zerreißen kann und augenscheinlich – zumindest für die anderen – ganz bleibt.</p>


	<p>Margareta Mirwald ist nach dem Tod ihres Sohnes eine mutige sprachliche Annäherung an das Wesen der stummen Verzweiflung gelungen, der sich niemand entziehen kann, zumal sie – bei allem waidwunden Tiefgang und allen Höhenflügen in ein <em>Nirgends</em> – in berührender und inspirierender Weise Wege des Lebens mit dem Tod aufzeigt. In ihrer „Szenarischen Erzählung“ findet sie dafür Worte, worüber nur zu gerne ein Mantel des Schweigens gebreitet wird – Botschaften, die uns alle betreffen.</p>


	<p><em>&#8220;Dann gleiten unsere Seelen auseinander.</em><br/> 
<em>Langsam lösen sie die Umarmung</em><br/> 
<em>und weichen in ihre Bestimmung zurück.</em><br/> 
<em>Zurück bleibt nichts als Liebe.&#8221;</em><br/></p>


<hr />


	<p><em><strong>Margareta Mirwald</strong></em>, geboren 1951 in Wien, Lehramtsstudium der Klassischen und Romanischen Philologie (seither unterrichtet sie diese beiden Fächer an der <span class="caps">AHS</span>); Teilnahme als Referentin an internationalen Konferenzen; zahlreiche Weiterbildungen. Sie lebt derzeit in Brunn/Geb.</p>


	<p><em>Publikationen:</em><br/></p>


	<p>1983: <em>Die Werdung (Niederösterreichisches Pressehaus; Förderpreis des Landes Niederösterreich)</em><br/> 
1994: <em>Philomeles Töchter (Beitrag in: Die Frau als Wirtschaftsfaktor im Altertum, Wiener Frauenverlag)</em><br/>
1995: <em>Hommage à Emma (Beitrag in: Zwischenräume, Edition Umbruch)</em> 
1998: <em>Brautnacht (Theater in der Drachengasse), 2005: Immer wenn der Kuckuck schrie – Innenansichten eines Krieges, (Mitherausgabe, Novum Verlag; Anerkennungspreis des Landes NÖ)</em></p>


	<p>Außerdem mehrere Publikationen in Zeitschriften und Anthologien, Texte für Radiosendungen, 1997 Gründung und seither Leitung der Literaturwerkstatt Mödling sowie Organisation diverser literarischer Veranstaltungen im regionalen Bereich.</p>


<hr />


	<p>Mirwald, Margareta (2008): <em>Woher kommst du, dass du meinen Namen weißt. Szenarische Erzählung zu Leben, Liebe und Tod. edition roesner. Maria Enzersdorf.</em></p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Mon, 23 Jun 2008 17:11:31 +0200</pubDate>
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