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Salzburg - Hustler Fashion Party @ Gusswerk
Bildquelle: (c) hustlerstore - Hustler Fashion kommt nach Salzburg
Wer kennt ihn nicht? Larry Flynt und sein Hustler Magazin. Spätestens durch die Verfilmung hat sich die Marke „Hustler“ als Synonym für provokante Erotik etabliert. Mit einer Spitzenauflage von bis zu 3.000.000 Stück gehört das Hustler Magazin, neben dem Playboy und der Penthouse zu den erfolgreichsten Erotikmagazinen weltweit.
Neben dem Print- und Filmgeschäft boomt die Nachfrage rund um die neue Fashion-Kollektion des amerikanischen Erfolgslabels. Bereits in den USA ein Verkaufschlager, hat Hustler nun auch seiner Kollektion in Deutschland mit großem Erfolg auf den Markt gebracht. Diese geht nun auf Fashion-Tour.
Die Fashion-Tour steht ganz im Zeichen der sexy Hustler-Girls. Sie sorgen für die optischen Reize in typischer Hustlermanier und führen mit einer gehörigen Prise Erotik die neue Kollektion 2009 vor.
HUSTLER – FASHION PARTY TOUR 2009
Party
Wann: 21. März 2009, 22:00
Wo: Gusswerk, Söllheimerstraße 16, Salzburg
(1) Kommentare zum Beitrag "Hustler Fashion Party @ Gusswerk"
RE: Hustler Fashion Party @ Gusswerk
Sex sells, wie es so schön heisst. Ob das noch viel mit Erotik zu tun hat, mag mit den Worten des Philosophen Konrad Paul Liessmann bezweifelt werden: “Wesentliches Kennzeichen des erotischen – die spielerische Andeutung, das Offenhalten für Möglichkeiten, die schwebende Unsicherheit, auch das Abstandhalten und die Zurücknahme (...) sind dem Imperativ der schnellen, unmittelbaren und kostengünstigen Bedürfnisbefriedigung gewichen. (...) Fraglich allerdings, ob das unmittelbar zu KOnsumierende auch das erotisch Faszinierende sein kann.” (Liessmann, KP (2004): Gastkommentar: Philosophie der Erotik. In: Speculum – Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe, 2004; 22(2), 6f.)
geschrieben von startblatt Redaktion am 04.03.2009 12:52
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Sex sells, wie es so schön heisst. Ob das noch viel mit Erotik zu tun hat, mag mit den Worten des Philosophen Konrad Paul Liessmann bezweifelt werden: “Wesentliches Kennzeichen des erotischen – die spielerische Andeutung, das Offenhalten für Möglichkeiten, die schwebende Unsicherheit, auch das Abstandhalten und die Zurücknahme (...) sind dem Imperativ der schnellen, unmittelbaren und kostengünstigen Bedürfnisbefriedigung gewichen. (...) Fraglich allerdings, ob das unmittelbar zu KOnsumierende auch das erotisch Faszinierende sein kann.” (Liessmann, KP (2004): Gastkommentar: Philosophie der Erotik. In: Speculum – Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe, 2004; 22(2), 6f.)












