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Salzburg - Kinderwerbung
„Mein Bürgermeister“, oder „Schau, dass die Jungen und Alten zusammenhalten!“, sagt Andjela, eine Volksschülerin, zu Herrn Schaden. „Mein Kindergarten. Meine Freunde. Meine Lieblingshauptfrau“, sagen drei Kinder und meinen Frau Gabi Burgstaller. So neulich gelesen:
„Verlass dich drauf! – Ihre Art macht den Unterschied!“
Verstanden! Die Partei grübelt über ihre Inhalte. Machtverlustangst. Keine Inhalte. Her mit Bildern. Kinder sind nett, hübsch und gelten als unverdorben. Das wird schamlos ausgenutzt. Gekaufte Modells. Wenn das „die erfolgversprechende Art“ ist, fahren wir in eine Welt der Geschmacklosigkeit. Als Kinderdiplomat wünscht man sich ein Werbeverbot von Kindern und für Kinder.
Erst wählen, dann werben!
Die SPÖ könnte dies als ihre Aufgabe sehen. Stattdessen misshandeln sie junge Menschen für ihr öffentliches Amt. Das Motto der Plakatwerbung lautete: Ein Bild – dreizehn Worte. In Zukunft hieße dies: 13 Kinder ein Wort.
Der Reim zu Kinderwerbung:
Wer Kinder schützt,
und nicht ausnützt
wird gern beschützt.
Es war einmal ein Völkchen,
das sich Öster-reich-er nannte.
Es wird einmal ein Volk geben,
das „Öster-reich-erer“ genannt wird.
Damit Zukunft kinderfreundlich wird…
P.S.: Im 1. und 2. Weltkrieg spielten Propagandaplakate bei der Schaffung des Feindbildes eine Rolle.
am 13.03.2009 10:51












