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    <title>Wien 1.,Innere Stadt - Blog</title>
    <link>http://www.startblatt.net/blogs/at.wien-1-innere-stadt/</link>
    <description>Aktuelle Informationen, Kommentare, Veranstaltungshinweise und Veranstaltungskritiken, Berichte und Erz&#228;hlungen aus dem Leben in der Gemeinde Wien 1.,Innere Stadt. Die Gemeinde Wien 1.,Innere Stadt liegt im Bezirk/Stadt Innere Stadt des Bundeslandes Wien, &#214;sterreich.</description>
    <language>en-US</language>
    <ttl>60</ttl>
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      <title>N&#228;chste Gro&#223;demo zur Volksabstimmung EU-Reformvertrag</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/at.wien-1-innere-stadt/naechste-grossdemo-zur-volksabstimmung-eu-reformvertrag</link>
      <dc:creator>Wien 1.,Innere Stadt</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>Die nächste Großdemo für eine Volksabstimmung zum EU-Reformvertrag findet am Samstag, dem 26.04 um 15:00 vor der Wiener Hofburg statt.</p>


<B>Der EU-Vertrag ist <span class="caps">NOCH NICHT</span> rechtswirksam.</B>

	<p>Der Verfassungsbruch der österreichischen Politiker um so deutlicher.</p>


	<p>Alle politisch interessierten und engagierten ÖsterreicherInnen und auch Nicht-ÖsterreicherInnen sind eingeladen, mitzudemonstrieren. Es ist nicht nur ein Problem, das Österreich betrifft. Es wird Auswirkungen auf die ganze Welt haben.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Fri, 18 Apr 2008 09:14:27 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Erz&#228;hlintensit&#228;ten in Randlandschaften - Universalit&#228;t und Hinterwelt: Lesungsabend mit Lesungen von FRANZ WEINZETTL und KURT LANTHALER</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/at.wien-1-innere-stadt/erzaehlintensitaeten-in-randlandschaften---universalitaet-und-hinterwelt-lesungsabend-mit-lesungen-von-franz-weinzettl-und-kurt-lanthaler</link>
      <dc:creator>Wien 1.,Innere Stadt</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>Eine eigenartige Liebesgeschichte: Ein Mann und eine Bahnstrecke. Geliebt ist mit dem Gleis die Landschaft, in der es verläuft. Es ist die Herkunftsgegend des Mannes, ein Hinterland nahe einer Grenze. Dem Wanderer entlang der Strecke festigt diese Bahnlinie die Verbindungen zwischen Beobachten, Erinnern, Gewahr-Werden und Einsicht.</p>


	<p><strong>Franz Weinzettl</strong>, geb. 1955 in Feldbach, lebt als Schriftsteller und Psychotherapeut in Graz. In den letzten Jahren erschienen <em>Das Glück zwischendurch</em> (2001) sowie Neuausgaben der Erzählungen <em>Auf halber Höhe</em> (1983/ 2003) und <em>Der Jahreskreis der Anna Neuherz</em> (1988/ 2004).</p>


	<p>Kurt Lanthaler erzählt einen mäandernden Lebenslauf eines gewissen Fedele Conte Mamai, der vom Delta des Po ausgehend quer durch das Land und die Jahrzehnte, in die Berge und ans Meer führt. Fünfzig Jahre und ein sinnenfreudiges Leben voller Lust und Leid ziehen an uns vorüber, dahinter ein Prospekt vorgeblicher Zivilisationsgeschichte. Wenn der Held schließlich in sein Ursprungsdelta zurückkehrt und dort von Sondereinsatzkräften überwältigt wird, sind wir endgültig im Heute angelangt …</p>


<strong>Kurt Lanthaler</strong>, geb. 1960 in Bozen, lebt als freier Schriftsteller in Berlin und Zürich. Erzählungen (u.a. <em>Heiße Hunde. Hirnrissige Geschichten und ein Stück Karibik</em>, 1997; <em>Offene Rechnungen. Anoichtoi Logariasmoi. Zwölf Gedichte und vier Geschichten</em>, deutsch/italienisch/neugriechisch, 2000), Romane (u.a. fünf Romane um Tschonnie Tschenett), Drehbücher, Hörspiele, Theaterstücke, Libretto- und Videoarbeit. Installationen. Übersetzungen aus dem Italienischen.
<hr />
<em>Wann</em>: Donnerstag, <strong>24.04.2008</strong>, 19.00 Uhr


	<p><em>Wo</em>: <strong><span class="caps">LITERARISCHES QUARTIER</span>/ALTE <span class="caps">SCHMIEDE</span></strong>, 1010 Wien, Schönlaterngasse 9</p>


	<p><strong><span class="caps">FREIER EINTRITT</span>!</strong></p>


	<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="http://www.alte-schmiede.at">hier</a>.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Fri, 11 Apr 2008 15:06:12 +0200</pubDate>
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      <title>FRANZ SCHUH liest aus "MEMOIREN. Interview gegen mich selbst"</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/at.wien-1-innere-stadt/franz-schuh-liest-aus-memoiren--interview-gegen-mich-selbst</link>
      <dc:creator>Wien 1.,Innere Stadt</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>Das für Memoiren unabdingbare Instrument der (Selbst)Befragung auf die Spitze, das heißt: ins Denk- und Sprachspiel getrieben hat Franz Schuh mit seinem neuen Buch: Fragen nimmt er so, als ob er sie selbst gestellt, Antworten so, als ob ein Fremder sie gegeben hätte – und dann wieder umgekehrt. Als dramaturgisches Mittel fungiert ein immer wieder defektes Aufnahmegerät. Während der Schaden behoben wird, bricht das Gespräch keineswegs ab, ein Kontrollgerät übernimmt die Aufnahme, und wenn das Kontrollgerät defekt wird, übernimmt ein Kontrollgerät usw&#8230;</p>


<strong>Franz Schuh</strong>,  geb. 1947 in Wien. Studium der Philosophie, Geschichte und Germanistik. Zuletzt veröffentlichte er <em>Schwere Vorwürfe, Schmutzige Wäsche</em> (2005); <em>Hilfe! Ein Versuch zur Güte</em> (2007). 
<hr />
<em>Wann</em>: Dienstag, <strong>22.04.2008</strong>, 19.00 Uhr


	<p><em>Wo</em>: <strong><span class="caps">LITERARISCHES QUARTIER</span>/ALTE <span class="caps">SCHMIEDE</span></strong>, 1010 Wien, Schönlaterngasse 9</p>


	<p><strong><span class="caps">FREIER EINTRITT</span>!</strong></p>


	<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="http://www.alte-schmiede.at">hier</a>.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Fri, 11 Apr 2008 14:56:11 +0200</pubDate>
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      <title>Klimawandel - Warum?</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/at.wien-1-innere-stadt/klimawandel---warum</link>
      <dc:creator>Wien 1.,Innere Stadt</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>Das Institut für Psychologie der Universität Wien führt derzeit eine Umfrage zum Thema <strong>&#8220;Zur Wahrnehmung der Motivation der Darstellung des Klimawandels&#8221;</strong>, welche im umweltpsychologischen Bereich anzusiedeln ist, durch und bitte um rege Teilnahme.</p>


	<p>Konkret geht es um die Frage, wie die Darstellung des Klimawandels durch die Wissenschaft, die Politik, die Wirtschaft, die Medien und durch spezielle Interessensgruppen in der Bevölkerung wahrgenommen wird.</p>


	<p>Als Erhebungsinstrument wurde ein einfacher Online-Fragebogen zur &#8220;Wahrnehmung des Klimawandels&#8221; programmiert.</p>


	<p><strong>Die Teilnahme an der Umfrage ist völlig anonym, alle Angaben werden streng vertraulich behandelt und nur für wissenschaftliche Zwecke verwendet. Es gibt keine richtigen und falschen Antworten, von Interesse ist lediglich Ihre persönliche Meinung.</strong></p>


	<p>Hier der direkte Link zum <a href="http://homepage.univie.ac.at/Michael.Trimmel/php/index.php">Online-Fragebogen</a>.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Fri, 11 Apr 2008 09:51:15 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Staatsakt der B&#252;rger</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/at.wien-1-innere-stadt/der-staatsakt-der-buerger</link>
      <dc:creator>Wien 1.,Innere Stadt</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p><strong>Die nächste Demonstration findet am Dienstag, dem 8. April 2008 um 19:00 Uhr vor der Wiener Hofburg statt.</strong></p>


	<p>Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten.</p>


	<p>weitere Punkte gegen den EU-Vertrag:</p>


	<p><strong>1. Atomkraft:</strong> Die EU setzt weiter auf Atomkraft und fordert von Österreich, beim Euratom-Vertrag mitzuzahlen.</p>


	<p><strong>2. Gentechnik-Mais:</strong> Die entsprechende Saat bleibt im Boden zehn Jahre keimfähig und zeigt extreme Schwankungen vom Giftgehalt, welche nicht nur den Schmetterlingen und Bienen zum Verhängnis werden, sondern auch dem Menschen schaden können.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Sun, 06 Apr 2008 11:55:57 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Friederike Mayr&#246;cker: &#8222;Paloma&#8220; &amp; Guiseppe Zigaina: &#8222;Mein Vater, der Widder&#8220;</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/at.wien-1-innere-stadt/friederike-mayroecker-paloma---guiseppe-zigaina-mein-vater-der-widder</link>
      <dc:creator>Wien 1.,Innere Stadt</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p><strong>19.00 &#8211; Paloma:</strong> <cite>Das Buch trägt den Namen der geflügelten Boten im Azur. 99 Briefe auf der Kreisbahn eines Jahres, von Mai 2006 bis April 2007: »Fern Schreiben« an den Freund, den Leser und an ihn, den abwesenden Verbündeten, der dahin ist und doch nie gegangen. Während draußen die Gegenstände wie Bühnenkulissen wechseln und das Leben sich im Fenster vis-à-vis spiegelt, hält Friederike Mayröcker Zwiesprache mit sich selbst: »bin den ganzen Tag am Lauschen : Worte, Wortbilder, Sätze, (…) fliege immer wieder auf und nieder, hierhin und dahin.«</cite></p>


	<p><strong>Friederike Mayröcker</strong>, 1925 in Wien. Seit 1956 erscheint ein mehr als 100 Bücher umfassendes Werk, zuletzt: <em>Gesammelte Prosa</em>, 5 Bände (2001); <em>Gesammelte Gedichte. 1939 &#8211; 2003.</em> (2004); <em>Und ich schüttelte einen Liebling</em> (2005); <em>Magische Blätter VI</em> (2007).</p>


	<p><strong>20.30 &#8211; Mein Vater, der Widder:</strong> <cite>In seinem neuen Erzählband flicht <strong>Giuseppe Zigaina</strong> dichte Kindheitsbilder, er entziffert in Wachträumen den mythischen Urgrund Aquileias und liest in der Jonasdarstellung im Bodenmosaik des Domes das kreative Grundmotiv seines Freundes Pasolini: die Inszenierung von Tod und Auferstehung. Und in der Darstellung des Widders trifft sich die Erinnerung an den Vater und an den Wunsch nach Unsterblichkeit.</cite></p>


	<p><strong>Giuseppe Zigaina</strong>, 1924 in Cervignano del Friuli, zählt zu den bedeutendsten bildenden Künstlern Italiens, seine Arbeiten hängen in Museen auf der ganzen Welt. In seinem literarischen Werk beschäftigt er sich immer wieder mit den Arbeiten Pasolinis (u.a. Pasolini und der Tod, dt. 1989). Zuletzt auf Deutsch: <em>In die Lagune</em>, Erzählungen (2006).</p>


Mit Friederike Mayröcker verbindet ihn eine jahrzehntelange Künstlerfreundschaft.
<hr />
<em>Wann</em>: Montag, <strong>14.04.2008</strong>, 19.00 Uhr/ 20.30 Uhr


	<p><em>Wo</em>: <strong><span class="caps">LITERARISCHES QUARTIER</span>/ALTE <span class="caps">SCHMIEDE</span></strong>, 1010 Wien, Schönlaterngasse 9</p>


	<p><strong><span class="caps">FREIER EINTRITT</span>!</strong></p>


	<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="http://www.alte-schmiede.at">hier</a>.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Fri, 04 Apr 2008 14:51:05 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">http://www.startblatt.net/blogs/at.wien-1-innere-stadt/friederike-mayroecker-paloma---guiseppe-zigaina-mein-vater-der-widder</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Literarisches Portrait: Wolfgang Hermann</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/at.wien-1-innere-stadt/literarisches-portrait-wolfgang-hermann</link>
      <dc:creator>Wien 1.,Innere Stadt</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>Rüdiger Görner notiert zu Wolfgang Hermanns Prosa:</p>


	<p><cite>Die Texte zeichnen sich durch einen hohen Grad sprachlicher Sensibilisierung aus; manche Sätze wirken geradezu wie Fühler, als ob sie erkunden sollten, wie die Atmosphäre geartet ist, in der sich das vollziehen könnte, was diese Arbeiten thematisch bestimmt: die Idee des Übergangs. Das potentiell Transitorische, das in ihnen angelegt ist, verhindert, dass die geschilderten Beobachtungen, Empfindungen und Dinge steril wirken. Aber diese Vorstellung vom Übergang hebt die scharf umrissene „minimale Welt“ nicht auf; maßgeblich ist, dass der Ort des Übergangs (...) „dingfest“ gemacht werden kann.</cite></p>


	<p>Herrn Faustini, literarischer Widerpart des Autors, 
eröffnet sich in Wolfgang Hermanns neuem Buch der Übergang zum Reich des Übersinnlichen durch die Botschaft seiner Großtante aus dem Jenseits, die ihm von seiner Nachbarin bestellt wird.</p>


	<p><strong>Wolfgang Hermann</strong>, 1961 in Bregenz, Studium der Philosophie und Germanistik in Wien, seit 1987 freier Schriftsteller. Zahlreiche Auslandsaufenthalte (Berlin, Paris, Aix-en-Provence, Sizilien, Tunesien, New York, Tokyo). Zuletzt erschienen u.a. <em>ins tagesinnere</em>, Gedichte (2002); <em>Das japanische Fährtenbuch</em> (2003); <em>Herr Faustini verreist</em>, Roman (2006); <em>Fremdes Ufer</em>, Prosa (2007).</p>


Das Literarische Portrait findet im Vorfeld der Auszeichnung des Autors mit dem <strong>Förderungspreis zum Österreichischen Staatspreis für Literatur 2007</strong> statt.
<hr />
<em>Wann</em>: Donnerstag, <strong>10.04.2008</strong>, 19.00 Uhr


	<p><em>Wo</em>: <strong><span class="caps">LITERARISCHES QUARTIER</span>/ALTE <span class="caps">SCHMIEDE</span></strong>, 1010 Wien, Schönlaterngasse 9</p>


	<p><strong><span class="caps">FREIER EINTRITT</span>!</strong></p>


	<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="http://www.alte-schmiede.at">hier</a>.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Fri, 04 Apr 2008 14:32:17 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Barbara Frischmuth liest aus "Vergiss &#196;gypten"</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/at.wien-1-innere-stadt/barbara-frischmuth-liest-aus-vergiss-aegypten</link>
      <dc:creator>Wien 1.,Innere Stadt</dc:creator>
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        <![CDATA[<p><strong><span class="caps">BARBARA FRISCHMUTH</span></strong> (Altaussee) liest aus ihrem neu erschienenen Buch <em>Vergiss Ägypten. Ein Reiseroman</em> (Aufbau Verlag)<br/>
<strong><span class="caps">TAREK ELTAYEB</span></strong> (Ägypten &#8211; Österreich): Einleitung und Gespräch mit der Autorin</p>


	<p><strong>Barbara Frischmuth</strong> erzählt in ihrem neuen Buch von einer Frau, die auf ihren Reisen nach Ägypten nicht nur das Fremde und Andere erkundet, sondern dabei auch sich selbst entdeckt. &#8220;Vergiss Ägypten, wenn du etwas über Ägypten schreiben willst&#8221;, rät ihr die Freundin Lamis, &#8220;denk lieber an Ägypter.&#8221; Wenn sie Europäerinnen trifft, die Ägypter geheiratet haben, beginnt sie sich zu fragen, wie ihr eigenes Leben ausgesehen hätte, wäre sie Abbas, dem einstigen Geliebten, damals gefolgt. Sie sammelt die Geschichten dieser anderen Frauen und findet immer neue Variationen der eigenen darin wieder.</p>


	<p><strong>Barbara Frischmuth</strong>, 1941 in Altaussee, wo sie nach Studien in Graz, der Türkei und Ungarn und vielen Jahren in Wien als freie Schriftstellerin und Übersetzerin wieder lebt. Zuletzt veröffentlichte sie <em>Der Sommer, in dem Anna verschwunden war</em>, Roman (2004); <em>Marder, Rose, Fink und Laus. Meine Garten-WG</em> (Fotos: Herbert Pirker, 2007).</p>


<hr />
<em>Wann:</em> Dienstag, <strong>08.04.2008</strong>, 19.00 Uhr


	<p><em>Wo:</em> <strong><span class="caps">LITERARISCHES QUARTIER</span>/ALTE <span class="caps">SCHMIEDE</span></strong>, 1010 Wien, Schönlaterngasse 9</p>


	<p><strong><span class="caps">FREIER EINTRITT</span>!</strong></p>


	<p>In Zusammenarbeit dem Aufbau Verlag</p>


	<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="http://www.alte-schmiede.at">hier</a>.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Thu, 03 Apr 2008 15:55:11 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">http://www.startblatt.net/blogs/at.wien-1-innere-stadt/barbara-frischmuth-liest-aus-vergiss-aegypten</guid>
    </item>
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