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    <title>Wien 14.,Penzing - Blog</title>
    <link>http://www.startblatt.net/blogs/at.wien-14-penzing/</link>
    <description>Aktuelle Informationen, Kommentare, Veranstaltungshinweise und Veranstaltungskritiken, Berichte und Erz&#228;hlungen aus dem Leben in der Gemeinde Wien 14.,Penzing. Die Gemeinde Wien 14.,Penzing liegt im Bezirk/Stadt Penzing des Bundeslandes Wien, &#214;sterreich.</description>
    <language>en-US</language>
    <ttl>60</ttl>
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      <title>Benefiz-Besenparty</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/at.wien-14-penzing/benefiz-besenparty</link>
      <dc:creator>Wien 14.,Penzing</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>...zugunsten unserer Blinden.<br/>
...das Bild spricht für sich.</p>


<hr />


	<p><strong>Benefiz-Besenparty</strong></p>


	<p><em>Wann:</em> 30. Mai 2008, 9:00 bis 17:00<br/>
_Wo:_Hägelingasse 6, 1140 Wien</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Thu, 15 May 2008 22:15:26 +0200</pubDate>
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      <title>Besenparty in &#214;sterreich zum Fr&#252;hjahr</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/at.wien-14-penzing/besenparty-in-oesterreich-zum-fruehjahr</link>
      <dc:creator>Wien 14.,Penzing</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>Ein Problem für die Wiener Blindenwerkstätte stellt der mangelnde Vertriebsschutz der Blindenware dar. So verkaufen Unternehmen unter der Bezeichnung &#8220;Blindenware&#8221; leider auch Produkte, die nicht von blinden bzw. sehbehinderten Personen hergestellt werden. Die Abnehmer werden dadurch getäuscht und die Blindenwerkstätten geschädigt.</p>


	<p><strong>Daher achten Sie bitte, liebe MitbürgerInnen, <span class="caps">WER</span> Sie anruft!</strong></p>


	<p>Wenn sich jemand mit unterdrückter Nummer telefonisch bei Ihnen melden sollte &#8211; und dies gilt für alle sozial engagierten MitbürgerInnen in ganz Österreich &#8211; oder sollte sich jemand mit einem anderen Namen melden, als &#8220;Die Wiener Blindenwerkstätte&#8221;, dann bitte <span class="caps">VORSICHT</span>.</p>


	<p>Fragen Sie nach der Herkunftsadresse und ob diese auch tatsächlich die HÄGELINGASSE ist.</p>


	<p>Achtem Sie damit bitte auf die HÄGELINGASSE im Louis-Braille-Haus.</p>


	<p>Hägelingasse, Die Wiener Blindenwerkstätte</p>


<span class="caps">DANKE</span>&#8230;für <span class="caps">IHRE AUFMERKSAMKEIT</span>
<hr />
Bei Fragen erreichen Sie &#8220;Die Wiener Blindenwerkstätte&#8221;, Hägelingasse unter der Telefonnummer +43 (0)1 985 26 81.<br/>
<br/>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Tue, 08 Apr 2008 19:41:07 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">http://www.startblatt.net/blogs/at.wien-14-penzing/besenparty-in-oesterreich-zum-fruehjahr</guid>
    </item>
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      <title>Do good: Haushaltswaren aus der Blindenwerkst&#228;tte</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/at.wien-14-penzing/do-good-haushaltswaren-aus-der-blindenwerkstaette</link>
      <dc:creator>Wien 14.,Penzing</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>Die Blindenwerkstätte ist für Blinde nicht nur Arbeit für den Gelderwerb, sondern Lebensinhalt und Lebensqualität. Besen, Bürsten und Webwaren sind Produkte die dort hergestellt werden und die wir benötigen, um die Sauberkeit im Haushalt aufrecht erhalten zu können. Im Gegensatz zu Produkten aus industrieller Fertigung sind sie qualitativ hochwertig gefertigt und glänzen durch längere Haltbarkeit. Vorzüge, die leider vielen ÖsterreicherInnen noch zuwenig bekannt sind.</p>


	<p>Deshalb hat Gabriele Althan, ihres Zeichens Vertriebsleiterin der Blindenwerkstätte im Louis Braille Haus in Wien Penzing, die <em>&#8220;Besenparties&#8221;</em> ins Leben gerufen. Ein Anruf unter 01/985 26 81 genügt, und eine nette Dame von der Blindenwerkstätte kommt zu einem und seinen FreundInnen nach Hause und stellt die Waren vor.</p>


	<p>Der Kauf von Besen aus der Blindenwerkstätte macht dabei glücklich, weil</p>


	<p>- frau/man ein hochwertiges Qualitätsprodukt aus Handfertigung ersteht<br/>
- er sich auf lange Sicht rentiert (wer billig kauft, kauft teuer und ist selber schuld),<br/>
- ist umweltbewusst (reine Naturmaterialien)<br/>
- sichert Arbeitsplätze<br/>
- steigert das Selbstwertgefühl von Mitmenschen<br/></p>


	<p><em><strong>Schönes Detail:</strong></em> Jeder Besen und jede Bürste trägt stolz die Nummer jenes Blinden, die/der ihn/sie gefertigt hat.</p>


<hr />


	<p><em>Wer:</em> Wiener Blindenwerkstätte,
<em>Wo:</em> Hägelingasse 4, 1140 Wien,  01 / 985 26 81</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Wed, 26 Mar 2008 14:00:27 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Das Tagebuch der Anne Frank - Opernmonodram von Grigori Frid</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/at.wien-14-penzing/das-tagebuch-der-anne-frank---opernmonodram-von-grigori-frid-im-jugendstiltheater</link>
      <dc:creator>Wien 14.,Penzing</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p><em><strong>Zeugnis eines ungelebten Lebens</strong></em></p>


	<p>1947 – fünf Jahre nach der ersten, drei Jahre nach der letzten Eintragung in ihrem Tagebuch wurde die erste Buchausgabe des Tagebuches der Anne Frank veröffentlicht. Die Autorin wäre damals 18 Jahre alt gewesen. Seither hat dieser Text aus dem tagebuchschreibenden Judenmädchen im Hinterhofversteck eines Amsterdamer Hauses eine biographische Ikone gemacht.  Ihr Wunsch, später einmal als Schriftstellerin tätig und anerkannt zu sein, hat sich allerdings nicht – oder nur auf diesem Umweg – erfüllt. Ermordet wurde sie im Alter von 16 Jahren &#8211; kahlgeschoren, ganz ausgemergelt und entkräftet, in Lumpen. Ihr Lebenswille war völlig gebrochen.
Annes Bericht über das Leben im Versteck eines Amsterdamer Hinterhauses in völliger Isolation und ständiger Angst ist eines der erschütterndsten und bewegendsten Dokumente über das Leid der Juden in Europa, aber auch ein ermutigendes Zeichen des Lebenswillens und ein Triumph der Menschlichkeit.</p>


	<p><em><strong>Anne Frank &#8211; ein Leben zwischen Terror und Shoah</strong></em></p>


	<p>Im August 1944 wurden Anne und ihre Familie in dem Versteck entdeckt und in Konzentrationslager deponiert. Im März 1945 starb Anne Frank im Vernichtungslager Bergen-Belsen. Nach der Verhaftung der Familie fand man zwischen Büchern und Zeitschriften das Tagebuch, das Anne seit ihrem dreizehnten Lebensjahr in holländischer Sprache geführt hatte.
Der Inhalt des Tagebuches bringt nur einen kleinen und subjektiven Ausschnitt aus dem Terror und dem millionenfachen Morden der Shoah, ist aber vielleicht gerade deshalb umso eindringlicher: Es ist nicht nur durch die beschriebenen Erlebnisse, Stimmungen und Ängste von derartiger Wirkung, sondern vielleicht umso mehr durch das, was zwar ersehnt, aber nicht beschrieben wird, weil es nicht mehr erlebt wird. Das macht das Tagebuch der Anne Frank zu einem anklagenden Zeugnis ungelebten Lebens. Dass wir nicht einmal den Todestag im Konzentrationslager Bergen-Belsen wissen, macht dieses Mädchenschicksal vollends zum Symbol.</p>


	<p><em><strong>Grigori Frid &#8211; Komponist, Maler und Schriftsteller zwischen Sibirien und Moskau</strong></em></p>


	<p>Der am 22. (9.) September 1915 in St. Petersburg geborene Komponist ist Sohn eines Literaturjournalisten und einer Pianistin, die wegen des Bürgerkrieges immer wieder auf der Flucht war und sich in verschiedenen russischen Städten angesiedelt hat. Im Jahr 1927 machte sich die Familie sogar auf nach Sibirien, wohin der Vater verbannt war. Ein Großteil von Grigori Frids Angehörigen kam unter Stalins Schreckensherrschaft ums Leben.
Nach der Übersiedlung nach Moskau beendete Frid 1935 sein in Irkutsk begonnenes Musikstudium am Konservatorium in der Kompositionsklasse von G. Litinskij und V. Schebalin. Von 1936 bis 1939 unterrichtete er dort Musiktheorie und von 1947 bis 1961 an der Musikschule des Konservatoriums Komposition. Gleichzeitig arbeitete er als Komponist beim Rundfunk. Im Krieg war Frid in Musikcorps an der Front und als Sanitäter beschäftigt.</p>


	<p>Seit seiner Gründung 1965 organisierte und leitete er den Moskauer Jugend-Musik-Klub, in dem regelmäßig Seminare und Konzerte stattfinden. Hier wurden häufig inoffiziell neue Werke von Sofia Gubaidulina, Edison Denissow und Alfred Schnittke vorgestellt. Frid ist Verdienter Kunstschaffender (1986) und Moskau-Preisträger (1996). Er hat sich auch als Maler und Schriftsteller einen Namen gemacht.</p>


	<p>Grigori Frid hat Anne Franks Tagebuch als ein bleibend aktuelles, philosophisches und zutiefst ethisches Werk charakterisiert.
Freiheit und Würde des Menschen, der Vorrang des Geistes vor dem Körper und des Bewusstseins vor der Materie, die Einsamkeit der Jugend, die ihre Positionen verteidigen muss, zu einer Zeit, in der alle Ideale Schiffbruch erleiden, wo die Menschen an der Wahrheit und der Gerechtigkeit zweifeln, und schließlich auch das Wesen des Menschen, dessen eigentliche Natur erst im Verhalten in konkreten Situationen zutage tritt.</p>


	<p><em>Das Wichtigste war, kein Wort am Text zu ändern, nichts hinzuzudenken, aber auch die Montage der Episoden die Dramaturgie aufzubauen. So begierig war ich darauf, diese Musik zu machen, dass ich am Abend, an dem ich die erste Libretto-Seite fertig hatte, sofort die Noten dazu geschrieben habe.</em></p>


<hr />


	<p><em><strong>Das Tagebuch der Anne Frank</strong></em><br/>
<em>Opernmonodram von Grigori Frid (1999)</em><br/></p>


	<p><em>Wer:</em> Sopran: Nina Maria Plangg // ensemble sirene // Regie: Kristine Tornquist //  Dirigent: Jury Everhartz<br/>
<em>Wo:</em> Jugendstiltheater am Steinhof, Baumgartner Höhe 1, 1140 Wien</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Tue, 25 Mar 2008 19:15:24 +0100</pubDate>
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