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Community - startblatt: Quality-Picking versus Quantity-Generating
Bildquelle: startblatt - together mit semantic technologies zum Webkonzept der Zukunft
Liebe startblatt-Userinnen und User,
vor kurzem erschien in der Online-Ausgabe der österreichischen Tageszeitung “Krone” unter dem Titel “Es muss nicht immer Google sein” (http://www.krone.at/krone/S22/object_id__132206/hxcms/) ein unabhängiger Vergleich unterschiedlicher bzw. alternativer Konzepte, die einen Überblick über das inhaltliche Angebot im WorldWideWeb bieten möchten. Dabei wird das startblatt-Konzept z.B. mit jenem von Wikipedia auf eine Stufe gestellt.
Dies bedeutet für uns, dass der in den letzten Jahren vollzogene strategische Change hin zu einem “Quality-Picking” anstatt “Quantity-Generating” bzw. “Crowd-Sourcing”, wie wir es bei startblatt nennen, die richtige Entscheidung war.
Im Gegensatz zu “Quantity-Generating” und “Crowd-Sourcing”-Strategien, bei denen es vorrangig um die Menge der angebotenen Informationen geht, wird beim “Quality-Picking” ein selektiver Zugang zu Informationen bevorzugt.
Wer “Quality-Picking” jedoch dem “Quantity-Generating” und “Crowd-Sourcing” als technologisch unterlegen ansieht, der irrt gewaltig. Nicht nur, wo Suchmaschine draufsteht, ist künstliche Intelligenz drinnen. Jedenfalls nicht bei einer “Quality-Picking”-Strategie, wie sie startblatt verfolgt. Denn das, was bislang auf startblatt von dieser zu sehen ist, ist erst bestenfalls 15% der technologischen Vision, wie wir sie mittels semantischer Technologien umzusetzen in der Lage sind.
Vorausgesetzt wir hätten jene Ressourcen wie Wikipedia oder die anderen, die in dem obigen Artikel genannten werden…
Sie können es ändern!
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am 03.03.2009 16:44
(1) Kommentare zum Beitrag "startblatt: Quality-Picking versus Quantity-Generating"
RE: startblatt: Quality-Picking versus Quantity-Generating
Ohne Visionen wird nichts bewegt – Visionen zu haben heißt, nicht alles als gegeben bzw. fixiert anzunehmen. „startblatt“ ist auf dem besten Wege qualitative statt quantitative Visionen in Realitäten umzusetzen (congratulations !).
Ein Anfang könnte damit gemacht werden, dass die intelligenten calls in startblatt mit Leben erfüllt werden.
geschrieben von Alfred Rhomberg am 04.03.2009 10:57
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Community - INHALT
Ohne Visionen wird nichts bewegt – Visionen zu haben heißt, nicht alles als gegeben bzw. fixiert anzunehmen. „startblatt“ ist auf dem besten Wege qualitative statt quantitative Visionen in Realitäten umzusetzen (congratulations !).
Ein Anfang könnte damit gemacht werden, dass die intelligenten calls in startblatt mit Leben erfüllt werden.










