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Community: startblatt Redakteur Alfred Rhomberg durchbricht historische Schallmauer
Bildquelle: startblatt - inspire
Liebe Userinnen und User!
“Die Chemie stimmt”, heisst es im Volksmund, wenn man sich auf Anhieb versteht. Bei unserem Autor Alfred Rhomberg trifft diese umgangssprachliche Redewendung im doppelten Sinne zu. Erstens, weil Herr Rhomberg als promovierter Chemiker und ehemaliger Forschungsleiter bei Roche Diagnostics was von Chemie versteht und zweitens, weil seine Inhalte und die Philosophie von startblatt wunderbar harmonieren.
Auf außergewöhnlich kreative Art und Weise und nie um ein passendes Bild aus eigener Produktion verlegen, gibt Alfred Rhomberg – Ihnen meine werte Damen und Herren – seit Monaten Einblick in seine Gedankenwelt und eröffnet uns und Ihnen damit immer wieder aufs Neue Ein- und Ausblicke auf Phänomene des Alltags, der Politik, der Kultur, der Ökonomie und Theorie.
Mit seinem 100erdsten Beitrag auf startblatt hat Alfred Rhomberg nun als erster startblatt-Redakteur die historische Schallmauer im Content-Bereich durchbrochen. Damit hat er startblatt auch einen unvergesslichen Stempel aufgedrückt und inspiriert uns mit seiner lustvollen Art zu schreiben.
Höchste Zeit also, vor Alfred Rhomberg nicht nur respektvoll den Hut zu ziehen, sondern ihn mit einem dreifachen Er lebe hoch! samt einer virtuelle Laola-Welle an dieser Stelle zu würdigen.
Möge er uns noch recht lange neue Perspektiven aufzeigen und der langweiligen Gleichförmigkeit und dem monotonen Einerlei des (digital) establishment einheizen.
startblatt – your creative omniverse!
(2) Kommentare zum Beitrag "startblatt Redakteur Alfred Rhomberg durchbricht historische Schallmauer"
RE: startblatt Redakteur Alfred Rhomberg durchbricht historische Schallmauer
Danke für das schöne Kompliment, das ich den „startblatt“ – Iniatoren P.S. und K.B. ganz aufrichtig und herzlich erwidern kann. Auch für mich bedeutet die startblatt-Idee mit ihrer Philosophie einer neuen, kultivierten und vielseitigen – eben omniversen – Art digitaler Kommunikation eine Bereicherung, die sich wohltuend von anderen derartigen Initiativen unterscheidet und deshalb sicherlich auch in der Zukunft Erfolg haben wird. Ich werde mich anstrengen müssen!
Eine kleine Korrektur zu meiner Vergangenheit: ich war nicht Forschungsleiter von Roche Diagnostics (schön wär’s gewesen), sondern zunächst Abteilungsleiter für Antibioticaforschung, später Leiter der Allgemein-Forschungsanalytik bei Boehringer Mannheim, einer innovativen Pharmafirma, die aus diesem Grunde vom Schweizer Roche Konzern (etwa gleichzeitig mit meinem Ausscheiden aus der Firma) übernommen wurde und heute unter Roche Diagnostics Deutschland firmiert. Es ist ein für mich merkwürdiger Zufall, dass ich heute Pensionär jener Firma (Roche) bin, für die ich indirekt unter Univ. Prof. Hermann Bretschneider (Erfinder des Roche-Breitbandsulfonamids Madribon) bereits während meiner Zeit als Hochschulassistent arbeitete und von der ich damals (1960-1965) zusätzlich zu meinen kärglichen Einkünften als Hochschulassistent die ersten kleineren Geldbeträge erhielt, die es mir erlaubten a) zu heiraten und b) meine erste gute Camera zu kaufen.
A.R.
geschrieben von Alfred Rhomberg am 12.05.2008 00:54
RE: startblatt Redakteur Alfred Rhomberg durchbricht historische Schallmauer
Die Korrektur eines kleinen orthographischen Fehlers in meinem 1. Kommentar (Iniatoren muss heißen Initiatoren) scheint mir als geringfügig zur Pedanterie erzogenem Chemiker angebracht zu sein, weil in meinem Beruf gelegentlich (bis häufig) sogar zwischen einem Milligramm und einem Kilogramm unterschieden werden muss.
Anm.: Die Qual mancher Kinder, Spinat wegen seines großen Eisengehaltes essen zu müssen, beruht auf dem Fehler eines berühmten Chemikers des ausgehenden 19. Jahrhunderts, sich in seiner Publikation über Spinat, um 3 Kommastellen geirrt zu haben.
(A.R.)
geschrieben von Alfred Rhomberg am 12.05.2008 12:23
Community - INHALT
Danke für das schöne Kompliment, das ich den „startblatt“ – Iniatoren P.S. und K.B. ganz aufrichtig und herzlich erwidern kann. Auch für mich bedeutet die startblatt-Idee mit ihrer Philosophie einer neuen, kultivierten und vielseitigen – eben omniversen – Art digitaler Kommunikation eine Bereicherung, die sich wohltuend von anderen derartigen Initiativen unterscheidet und deshalb sicherlich auch in der Zukunft Erfolg haben wird. Ich werde mich anstrengen müssen!
Eine kleine Korrektur zu meiner Vergangenheit: ich war nicht Forschungsleiter von Roche Diagnostics (schön wär’s gewesen), sondern zunächst Abteilungsleiter für Antibioticaforschung, später Leiter der Allgemein-Forschungsanalytik bei Boehringer Mannheim, einer innovativen Pharmafirma, die aus diesem Grunde vom Schweizer Roche Konzern (etwa gleichzeitig mit meinem Ausscheiden aus der Firma) übernommen wurde und heute unter Roche Diagnostics Deutschland firmiert. Es ist ein für mich merkwürdiger Zufall, dass ich heute Pensionär jener Firma (Roche) bin, für die ich indirekt unter Univ. Prof. Hermann Bretschneider (Erfinder des Roche-Breitbandsulfonamids Madribon) bereits während meiner Zeit als Hochschulassistent arbeitete und von der ich damals (1960-1965) zusätzlich zu meinen kärglichen Einkünften als Hochschulassistent die ersten kleineren Geldbeträge erhielt, die es mir erlaubten a) zu heiraten und b) meine erste gute Camera zu kaufen. A.R.
Die Korrektur eines kleinen orthographischen Fehlers in meinem 1. Kommentar (Iniatoren muss heißen Initiatoren) scheint mir als geringfügig zur Pedanterie erzogenem Chemiker angebracht zu sein, weil in meinem Beruf gelegentlich (bis häufig) sogar zwischen einem Milligramm und einem Kilogramm unterschieden werden muss.
Anm.: Die Qual mancher Kinder, Spinat wegen seines großen Eisengehaltes essen zu müssen, beruht auf dem Fehler eines berühmten Chemikers des ausgehenden 19. Jahrhunderts, sich in seiner Publikation über Spinat, um 3 Kommastellen geirrt zu haben.
(A.R.)



