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    <title>910..Erlangen - eZine</title>
    <link>http://www.startblatt.net/blogs/de.910-erlangen/</link>
    <description>Hier finden Sie pulsierende Gedanken und Erfahrungen, K&#252;nste und Talente, Technologien und Design, Ideen und Trends, News und Hintergr&#252;nde, Unkonventionelles und Schr&#228;ges, Szene(n) und Subkulturen, Brachfl&#228;chen und &#8220;Unorte&#8221; zu Alltag, Politik, Kultur, &#214;konomie und Theorie in 910..Erlangen. 910..Erlangen liegt im Landkreis/Stadt Erlangen des Bundeslandes Bayern, Deutschland.</description>
    <language>en-US</language>
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      <title>Auszeichnung f&#252;r die Verwirklichung des Gleichstellungsauftrags  </title>
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      <dc:creator>910..Erlangen</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>Die Universität Erlangen-Nürnberg wird dieses Jahr für das beste Konzept einer Hochschule bei der Verwirklichung des Gleichstellungsauftrags ausgezeichnet. Die Auszeichnung ist mit 25.000 Euro dotiert.</p>


	<p>In der Ausschreibung wurde hervorgehoben, dass die hochschulrechtlichen Instrumentarien bestmöglichst ausgenutzt werden sollen, damit die Gleichberechtigung von Frauen und Männern auf allen Ebenen der Wissenschaft durchgesetzt werden kann. Das Konzept der Universität Erlangen-Nürnberg überzeugte die Jury aufgrund der vollständigen Umsetzung der Zielvereinbarungen mit allen Fakultäten. Damit hat die Universität von dem Steuerungsinstrument der hochschulinternen Zielvereinbarungen umfassend Gebrauch gemacht. Gleichzeitig ist es den Fakultäten möglich, individuelle Strategien zur Erhöhung des Frauenanteils in der Wissenschaft zu verfolgen.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Fri, 05 Sep 2008 18:24:07 +0200</pubDate>
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      <title>Martina Steul-Fischer ist Inhaberin des ersten deutschen Lehrstuhls "Versicherungsmarketing" an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakult&#228;t</title>
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      <dc:creator>910..Erlangen</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>Als erste deutsche Hochschule hat die Universität Erlangen-Nürnberg einen betriebswirtschaftlichen Lehrstuhl mit der Ausrichtung Versicherungsmarketing eingerichtet. Inhaberin dieses Lehrstuhls an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät ist Martina Steul-Fischer. Schwerpunkte ihrer Lehre und Forschung sind die Bereiche Dienstleistungs-, Finanzdienstleistungs- und Versicherungsmarketing. Aktuell befasst sich die 36-Jährige mit dem Kundenverhalten und Kundenmanagement sowie dem Versicherungsvertrieb. Die Einrichtung des Stiftungslehrstuhls gelang der Universität mit Unterstützung durch ein StifterInnenkonsortium aus vier in Nordbayern beheimateten Versicherungen.</p>


	<p>Martina Steul-Fischer studierte Betriebswirtschaftslehre an der Philipps-Universität Marburg und der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Dort wurde sie 2003 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Marketing promoviert. Von 2004 bis 2006 war Steul-Fischer Habilitandin am Lehrstuhl für Dienstleistungsmanagement an der Universität Leipzig. Anschließend war sie als Habilitandin am Lehrstuhl für Handel und Service Management an der Bergischen Universität Wuppertal tätig. Im Mai 2008 wurde sie dort vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften habilitiert und bekam die Venia Legendi (Lehrberechtigung) für Betriebswirtschaftslehre verliehen. In ihrer Zeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Habilitandin unternahm Martina Steul-Fischer verschiedene Lehr- und Forschungsaufenthalte u. a. an der Université Lumière Lyon II (Frankreich) und der University of Maryland (USA). Ihre Forschungsarbeiten sind durch empirische, insbesondere experimentelle Arbeiten sowie interdisziplinäre Ansätze gekennzeichnet.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 05 Sep 2008 18:04:19 +0200</pubDate>
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      <title>Nathalie Gonin-Laurent erh&#228;lt Marie-Curie-Forschungsstipendium</title>
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      <dc:creator>910..Erlangen</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>Mit einem Marie-Curie-Forschungsstipendium der Europäischen Union wurde jetzt Nathalie Gonin-Laurent ausgezeichnet. In einem sehr strengen Begutachtungsverfahren wurde das Projekt der Erlanger Wissenschaftlerin als eines von 300 geförderten Projekten aus über 1.700 Anträgen ausgewählt. Gonin-Laurent arbeitet in der Abteilung für Molekulare und Experimentelle Chirurgie des Universitätsklinikums Erlangen.</p>


	<p>Im Rahmen des geförderten Projekts wird Gonin-Laurent in den kommenden zwei Jahren die Bedeutung großer GTPasen bei Entzündungsprozessen vertiefend untersuchen. GTPasen übernehmen in der Zelle vielfältige Aufgaben: Sie sind an der Wanderung, dem Wachstum und der Entartung von Zellen beteiligt.</p>


	<p>Gonin-Laurent hat an den Universitäten Lyon, Montpellier und Paris Biologie studiert und am <span class="caps">CRNS</span> in Paris promoviert. Gegenwärtig arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Chirurgischen Klinik und wird über ein Habilitationsstipendium des Frauenförderungsprogramms der Medizinischen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg finanziert. “</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Thu, 28 Aug 2008 19:14:58 +0200</pubDate>
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      <title>Zweiter Zyklus f&#252;r Hightech-Ger&#228;te</title>
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      <dc:creator>910..Erlangen</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>Welchen Einfluss haben Hightech-Geräte auf die Innovationsfähigkeit von Unternehmen? Wie kann eine Strategie für den Transfer solcher Geräte in einen zweiten Produktlebenszyklus gestaltet werden, so dass sie ein weiteres Mal für Produkt- und Prozessinnovationen  von Nutzen sind? Diesen Fragen gehen ForscherInnen der Universität Erlangen-Nürnberg im Forschungsprojekt „2nd Tech-Cycle“ nach. Vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds wurden hierfür rund 900.000 Euro bewilligt.</p>


	<p>Das Konzept von 2nd Tech-Cycle ist darauf ausgerichtet, insbesondere kleinen und mittelständischen Organisationen zur Steigerung ihres Innovationspotentials zu verhelfen. Im Vergleich zu Großunternehmen verfügen diese Organisationen aufgrund des steigenden Kostendrucks nicht über die finanziellen und personellen Ressourcen, die es ihnen ermöglichen würden, das Potential von Hightech-Geräten zu erkennen und sie zielgerichtet einzusetzen. Zudem fehlt das Wissen, wie unterschiedliche Hightech-Produkte genutzt werden können. Im weltweiten Wettbewerb um
Produkt- und Prozessinnovationen bleibt die große Masse der unternehmerischen Organisationen deshalb meist zurück.</p>


	<p>Um Hightech-Lösungen und das dazugehörige Wissen in einem breiteren Umfeld zugänglich zu machen, arbeitet das Forschungsvorhaben an Second-Product-Lifecycle-Strategien. Es gilt, gebrauchte Hightech-Geräte, das damit verbundene Wissen und denkbare Anwendungen kleinen und mittelständischen Organisationen auf eine Weise zur Verfügung zu stellen, die ihnen den Einsatz für erfolgreiche Innovationen ermöglicht. Vor allem ist dabei an mobile Hightech-Geräte wie Smartphones gedacht.</p>


<hr />


	<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="http://www.2ndtechcycle.de">hier &gt;&gt;&gt;</a></p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Thu, 28 Aug 2008 18:56:59 +0200</pubDate>
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      <title>Forschung in der Fremde: Tao Fang</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/de.910-erlangen/forschung-in-der-fremde-tao-fang</link>
      <dc:creator>910..Erlangen</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>Rund 120 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Ausland arbeiten derzeit an der Universität Erlangen-Nürnberg. Tao Fang aus China ist einer von ihnen und seit dem 1. Juli 2008 als Alexander von Humboldt-Stipendiat am Lehrstuhl für Thermische Verfahrenstechnik (TVT) tätig. Ein Jahr wird Fang in Erlangen forschen und leben. Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Untersuchungen ist die Herstellung von Nano-Hohlfasern durch Spinnen in überkritischem Gas.</p>


	<p>Die Alexander von Humboldt-Stiftung fördert Wissenschaftskooperationen zwischen exzellenten ausländischen und deutschen Forscherinnen und Forschern. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten können sich ihren Einsatzort aussuchen. Fang hat sich für die Universität Erlangen-Nürnberg
entschieden: „Ich bin nach Erlangen gekommen, weil der hiesige Lehrstuhl zu den bedeutendsten Zentren auf dem Gebiet der Thermischen Verfahrenstechnik zählt.“ Im März 2007 traf Fang den Leiter des Lehrstuhls <span class="caps">TVT</span>, Wolfgang Arlt, auf einer internationalen Konferenz und besprach mit ihm in den folgenden Wochen seinen Erlanger Forschungsaufenthalt. „Aufgrund seiner ausgezeichneten akademischen Traditionen zieht die <span class="caps">TVT</span> viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Ausland an. Ich habe hier nicht nur die Möglichkeit unter erstklassigen Bedingungen zu forschen, sondern ich stehe täglich in Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt: zum Beispiel aus Korea, Pakistan, Indien und natürlich aus Deutschland“, freut sich Fang.</p>


	<p>Die kulturellen Unterschiede hat der Gast aus China schnell erkannt. Er genießt die frische Luft beim morgendlichen Joggen im Wald und fühlt sich von seinen Kolleginnen und Kollegen herzlich aufgenommen: „Alle am Lehrstuhl sind freundlich und helfen mir mit Rat und Tat, so habe ich mich schnell und leicht eingewöhnt.“ Fang bemerkt jedoch auch Abweichungen: „In China finden die Menschen es unhöflich ‚nein‘ zu sagen. Im Westen wird eindeutiger kommuniziert. Das führt manchmal zu Problemen.“</p>


	<p>Auch das Verhältnis zwischen Lehrenden und Studierenden unterscheidet sich. Fang empfindet die Umgehensweise in Deutschland als freundschaftlich, während in östlichen Ländern deutlichere Hierarchien zu spüren sind: „Was besser ist? Ich weiß es nicht. Ich finde die unterschiedlichen Kulturen und Traditionen sehr interessant. Ich freue mich über diese Erlebnisse und Erfahrungen!“</p>


	<p>In seiner Freizeit spielt der Gastwissenschaftler gerne Fußball und freut sich schon auf viele Spiele und neue Bekanntschaften im Fußballland Deutschland. „In meiner freien Zeit lerne ich gerade Deutsch, damit ich noch mehr Deutsche kennenlerne“, erzählt er. Seine Ehefrau und sein eineinhalbjähriger Sohn wohnen bis jetzt in China. Fang hofft allerdings, dass die beiden in ein paar Monaten nach Erlangen nachkommen und hier zusammen mit ihm leben können.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Fri, 08 Aug 2008 08:59:40 +0200</pubDate>
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      <title>Albert De&#223; &#252;bergibt Spende an die Chirurgische Klinik</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/de.910-erlangen/albert-dess-uebergibt-spende-an-die-chirurgische-klinik</link>
      <dc:creator>910..Erlangen</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>Albert Deß, Mitglied des Europäischen Parlaments (MdEP) und agrarpolitischer Sprecher der <span class="caps">CSU</span>-Europagruppe, übergab am Mittwoch, 6. August 2008 eine Spende in Höhe von 3.000 Euro an den Direktor der Chirurgischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen Werner Hohenberger.</p>


	<p>Mit dieser Spende möchte Deß, der an Darmkrebs erkrankt war, die Krebsforschung in der Chirurgischen Klinik unterstützen. „Weil ich am Uni-Klinikum hervorragend behandelt wurde“, erläutert Deß den Grund für seine Spende.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Fri, 08 Aug 2008 08:26:23 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Alpha-Campus</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/de.910-erlangen/alpha-campus</link>
      <dc:creator>910..Erlangen</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>BR-alpha, der Bildungskanal des Bayerischen Fernsehens, strahlt in den kommenden Wochen jeweils montags und teilweise auch donnerstags um 17.00 Uhr Vorträge aus verschiedenen Vorlesungsreihen der Universität Erlangen-Nürnberg aus. Einige dieser Vorlesungen fanden im Rahmen des Collegium Alexandrinum statt, das es sich zum Ziel gesetzt hat, die Öffentlichkeit über Forschung und Lehre der Universität Erlangen-Nürnberg zu informieren.</p>


<hr />


	<p><strong>Alpha-Campus</strong><br/>
<em>Sendereihe BR-alpha des Bayerischen Rundfunks</em><br/></p>


	<p><strong>11. August 2008, 17:00</strong><br/>
<em>Stammzellforschung: Therapeutische Perspektiven neuraler Stammzellen</em><br/>
Ingmar Blümcke, Lehrstuhl für Neuropathologie</p>


	<p><strong>14. August 2008, 17:00</strong><br/>
<em>Spiel und Bildung- Interessenentwicklung bei Säuglingen und Kleinkindern</em><br/>
Klaudia Kramer, Institut für Psychologie</p>


	<p><strong>18. August 2008, 17:00</strong><br/>
<em>Stammzellforschung: Ethische Probleme</em><br/>
Rudolf Kötter, Zentralinstitut für Angewandte Ethik und Wissenschaftskommunikation (ZIEW)</p>


	<p><strong>25. August 2008, 17:00</strong><br/>
<em>Die Entwicklungsgeschiche der Organtransplantation: Rück- und Ausblicke</em><br/>
Katharina Pressmar, Med. Klinik 4, Nephrologie und Hypertensiologie (Transplantationszentrum)</p>


	<p><strong>1. September 2008, 17:00</strong><br/>
<em>Der Weg vom Spender zum Empfänger am Beispiel der postmortalen Nierenspende</em><br/>
Mirian Opgenoorth, Medizinische Klinik 4, Nephrologie und Hypertensiologie<br/>
Undine Samuel, Medizinischen Klinik 4, Nephrologie und Hypertensiologie</p>


	<p><strong>8. September 2008, 17:00</strong><br/>
<em>Möglichkeiten und Grenzen der Organtransplantation</em><br/>
Christian Hugo, Medizinische Klinik 4, Nephrologie und Hypertensiologie<br/>
Volker Müller, Chirurgische Klinik<br/></p>


	<p><strong>15. September 2008, 17:00</strong><br/>
<em>Organtransplantation: Die Nierentransplantation im Kindesalter: Besondere Probleme und Chancen</em><br/>
Katalin Dittrich, Kinder- und Jugendklinik</p>


	<p><strong>22. September 2008, 17:00</strong><br/>
_Organtransplantation: Ethische und rechtliche Probleme der
Organspende_<br/>
Andreas Frewer, Institut. für Geschichte und Ethik der Medizin, Professur für Ethik in der Medizin</p>


	<p><strong>29. September 2008, 17:00</strong><br/>
Doping und kein Ende &#8211; Wo bleibt die Wissenschaft?<br/>
Fritz Sörgel, Institut für Biomedizinische und Pharmazeutische Forschung (IBMP), Heroldsberg</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Fri, 08 Aug 2008 08:00:55 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Start zu einem der gr&#246;&#223;ten Bauprojekte am Erlanger Uni-Klinikum</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/de.910-erlangen/start-zu-einem-der-groessten-bauprojekte-am-erlanger-uni-klinikum</link>
      <dc:creator>910..Erlangen</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>Mit dem Spatenstich zum Bettenhaus im neuen &#8220;Operativen Zentrum&#8221; (OPZ) hat am 6. August 2008 eine der größten Baumaßnahmen in der Geschichte des Universitätsklinikums Erlangen begonnen: Rund 217 Millionen Euro sollen vom Freistaat Bayern in den nächsten acht Jahren an der Östlichen Stadtmauerstraße in Erlangen investiert werden. Im ersten Bauabschnitt wird bis Ende 2011 für rund 57 Millionen Euro ein Bettenhaus mit 328 Betten entstehen, im zweiten Bauabschnitt von 2012 bis 2016 für rund 160 Millionen Euro ein Funktionstrakt mit 16 Operationssälen, 3 Intensivstationen, dem Vollausbau der zentralen Notaufnahme und einem Hubschrauberlandeplatz.</p>


	<p>&#8220;Der Neubau des Operativen Zentrums ist für das Universitätsklinikum Erlangen ein bedeutender Schritt, um unsere Spitzenstellung in Krankenversorgung, Forschung und Lehre weiter auszubauen und gleichzeitig den Patienten einen zeitgemäßen Komfort bieten zu können&#8221;, erklärte der Ärztliche Direktor des Universitätsklinikums, Werner Bautz. Durch die Schaffung vernünftiger räumlicher Bedingungen können Organisationsstrukturen optimiert und Versorgungsabläufe effektiver gestaltet werden. Im ersten Bauabschnitt wird ein 130 Meter langes Bettenhaus parallel zur denkmalgeschützten Stadtmauer an der Östlichen Stadtmauerstraße errichtet. Das <span class="caps">OPZ</span>-Bettenhaus mit einer Nutzfläche von 9.765 Quadratmetern wird mit einer Glasbrücke, die derzeit schon über die Neue Straße führt, an den &#8220;Neubau Medizin&#8221; im Ulmenweg angeschlossen. Nach Bezug des Neubaus kann das alte, zehnstöckige Bettenhaus aus den 1950er Jahren abgerissen und zwischen dem neuen Bettenhaus und den verbleibenden Gebäuden der Funktionstrakt im Operativen Zentrum errichtet werden.</p>


	<p>Das neue Bettenhaus hat fünf Ober- und zwei Untergeschosse und gliedert sich um einen zentralen Zugangshof und zwei umbaute Lichthöfe. Die eigentlichen Pflegebereiche gruppieren sich um diese lichtdurchfluteten Lichthöfe und bieten den PatientInnen des Universitätsklinikums ein der Heilung förderliches Ambiente. Über die Untergeschosse wird das neue Gebäude an das Versorgungszentrum (Palmsanlage) und die umliegenden Klinikgebäude angebunden.</p>


	<p><em><strong>Krankenversorgung kann ungestört weiterlaufen</strong></em></p>


	<p>Wegen des Neubaus kann das Universitätsklinikum auf eine nochmalige Sanierung des alten Bettenhochhauses am Maximiliansplatz verzichten. &#8220;Deshalb bleibt die Krankenversorgung im bestehenden Gebäude während der Bauphase weitgehend ungestört und die Patienten werden kaum belastet&#8221;, erläuterte Bautz. Nach Umzug der Bettenstationen wird dann das alte Bettenhaus abgerissen, bevor ab 2012 mit dem Bau des neuen OP-Funktionstraktes begonnen wird. Genutzt wird das neue Operative Zentrum von mehreren chirurgischen Disziplinen und weiteren Kliniken und Abteilungen, die zum Gelingen der operativen Medizin am Universitätsklinikum Erlangen interdisziplinär zusammenwirken (Anästhesiologische Klinik, Chirurgische Klinik, Gefäßchirurgische Abteilung, Herzchirurgische Klinik, Kinderchirurgische Abteilung, Kinderherzchirurgische Abteilung, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgische Klinik, Plastisch- und Handchirurgische Klinik, Radiologisches Institut, Thoraxchirurgische Abteilung, Transfusionsmedizinische und Hämostaseologische Abteilung, Unfallchirurgische Abteilung und Urologische Klinik).</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Thu, 07 Aug 2008 17:38:46 +0200</pubDate>
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