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Hohentengen / Hochrhein - Obama : Super Politiker
Bildquelle: Schiesser's Blogspot
Warum funktioniert unser “Wirtschafts-Model”, unser Wirtschaftssystem nicht?: Weil man bisher zu wenig auf Nachhaltigkeit Wert legte. Mit der neuen grünen Welle, ändert sich das positiv. Und man kann dennoch auch Gewinne machen. Die Vorstellung in unseren Köpfen, war: “Gewinne müssen kurzfristig eingebracht oder realisiert zu werden”.
Übrigens: Schauen Sie sich den Super-Politiker Barack Obama an:
Der bringt Alles, was sich in die falsche Richtung entwickelt hat, auf die richtigen Bahnen. Er wandelt den Scherbenhaufen, den ihm seine Vorgänger hinterlalssen haben, quasi in ein Paradies. Aber gebt ihm auch genügend Zeit dazu, und wählt ihn auch für eine zweite Amtsperiode.
Geduld haben, haben wir verlernt.
Übrigens: Haben Sie bemerkt?: Barack Obama ist ein richtiger Familienvater. Das war George Bush nicht. Gute Familienväter sind wirtschaftlich erfolgreich. Wenn wir Männer, die auch Familien-Oberhaupt sind (Ja, das ist unsere Führer-Rolle…) unsere Familie so führen und organisieren, dass sie wie eine florierende Firma funktioniert: Das ist gut. Das heisst, dass wir unseren Frauen, Töchter und Söhne Aufgaben und Rollen zuteilen, damit die Familie wie eine gut organisierte Firma funktioniert. Die Familie muss wirtschaflich gut laufen. Familien sind die Grundpfeiler, das Fundament unseres Wirtschaftssystems. Sie geben uns den Rückhalt, den wir brauchen. Sie bieten uns Erholung, und sie ernähren uns. Sie geben uns Liebe, Hoffnung und Verständnis. Der Vater, ist der Grösste, und soll seine Rolle und Verantwortung gut ausüben. Wie ein CEO einer Firma. Alle Ehefrauen, Mütter, Töchter, Söhne: Sie würden glücklicher, zufriedener und selbsbewusster.
Kein Mensch kommt dann auf die Idee, eine herumliegende Waffe zu ergreifen, und damit auf seinem Campus Amok zu laufen: Das tut nur ein Mensch, der keinen Halt mehr hat, und der unter einer (vorübergehenden) Störung leided. Der nicht weiss und spürt, dass er einen Vater und eine Mutter hat, die ihn lieben. Der nicht weiss, oder erkennt, dass ihn Jemand liebt. Der nicht weiss oder erkennt, dass ihn Schulfreunde auf seiner Schule mögen und lieben. Er sieht das nicht. Er sieht keinen Sinn mehr. Er hat keine Wertschätzung mehr für das Leben. Das Leben hat für ihn keinen Wert: Weder sein Leben, noch das Leben der Anderen.
Wenn Dinge ausser Rand und Band geraten, aus den Fugen geraten, dann muss man sich genügend Zeit nehmen, um sich zu besinnen, um zu Lieben, um zu lehren (um auszubilden), um zu denken.
Be smart, be green, love, do not make war.
am 01.05.2009 22:58
(2) Kommentare zum Beitrag "Obama : Super Politiker"
RE: Obama : Super Politiker
Zu dem Phänomen Barack Obama und dem in Ihrem Beitrag angesprochenen Zusammenhang zwischen männlicher und wirtschaftlicher Führungsqualität möchte ich folgendes anmerken: Barack Obama wäre in seinem Leben ohne die Unterstützung seiner Frau Michelle nicht dort, wo er jetzt ist. Und zwar aus folgenden Gründen: Sie war Mentorin des Kanzleinovizen Barack Obama. Sie steuerte den Löwenanteil zum Familieneinkommen bei. Es ist daher zu fragen, ob es “allein” Barack Obama ist, der “Alles, was sich in die falsche Richtung entwickelt hat, auf die richtigen Bahnen” lenkt und damit eine Art Vorbild für eine quasi-natürliche soziale Ordnung, basierend auf einem traditionellen Familienkonzept mit dem Mann als Oberhaupt, ist, oder ob die Vorbildwirkung und der Erfolg Barack Obamas nicht viel mehr von einem Familenkonzept ausgehen, bei dem beide Partner ein emanzipiertes Verhältnis zueinander und emanzipierte Einstellungen insgesamt haben. Wäre das Phänomen Barack Obama denkbar ohne seine Frau, die es geschafft hat, Mutter zu sein, dabei noch zur hochbezahlten Krankenhausmanagerin aufzusteigen und gleichzeitig die politische Karriere ihres Mannes zu unterstützen?
am 03.05.2009 18:59
RE: Obama : Super Politiker
Liebe Frau Schleich
Danke, für Ihre interessanten Ausführungen.
Es geht in meinem Artikel nicht um die Unterstützung der Frau des Präsidenten, oder um ihre Verdienste, sondern darum, ob der Präsident ein guter Familienvater mit Familiensinn ist, und wie sich das auf seine Politik auswirkt.
Ob ein Mann gute Familien-Eigenschaften besitzt, hängt nicht unbedingt mit seiner Frau zusammen, sondern eher mit seiner Mutter, und seinem Elternhaus.
Auch wenn ich die Bedeutung des Feminismus erkenne, so seien die Männer doch genug zu würdigen, zu fördern, zu loben, und zu unterstützen, auszubilden, damit sie gute Männer werden, für Ihre Frauen, und keine “Waschlappen”.
Es ist für Männer genauso wichtig, dass sie Ihre Welt und Freiheit haben, sowie es auch die Frauen und Feministinnen für sich reklamieren.
Neue und bessere Männer braucht das Land, damit auch die Frauen glücklicher und zufriedener werden.
Liebe Grüsse,
Alexander Schiesser
geschrieben von Alexander Schiesser am 04.05.2009 11:20
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Hohentengen / Hochrhein - INHALT
Zu dem Phänomen Barack Obama und dem in Ihrem Beitrag angesprochenen Zusammenhang zwischen männlicher und wirtschaftlicher Führungsqualität möchte ich folgendes anmerken: Barack Obama wäre in seinem Leben ohne die Unterstützung seiner Frau Michelle nicht dort, wo er jetzt ist. Und zwar aus folgenden Gründen: Sie war Mentorin des Kanzleinovizen Barack Obama. Sie steuerte den Löwenanteil zum Familieneinkommen bei. Es ist daher zu fragen, ob es “allein” Barack Obama ist, der “Alles, was sich in die falsche Richtung entwickelt hat, auf die richtigen Bahnen” lenkt und damit eine Art Vorbild für eine quasi-natürliche soziale Ordnung, basierend auf einem traditionellen Familienkonzept mit dem Mann als Oberhaupt, ist, oder ob die Vorbildwirkung und der Erfolg Barack Obamas nicht viel mehr von einem Familenkonzept ausgehen, bei dem beide Partner ein emanzipiertes Verhältnis zueinander und emanzipierte Einstellungen insgesamt haben. Wäre das Phänomen Barack Obama denkbar ohne seine Frau, die es geschafft hat, Mutter zu sein, dabei noch zur hochbezahlten Krankenhausmanagerin aufzusteigen und gleichzeitig die politische Karriere ihres Mannes zu unterstützen?
Liebe Frau Schleich
Danke, für Ihre interessanten Ausführungen.
Es geht in meinem Artikel nicht um die Unterstützung der Frau des Präsidenten, oder um ihre Verdienste, sondern darum, ob der Präsident ein guter Familienvater mit Familiensinn ist, und wie sich das auf seine Politik auswirkt.
Ob ein Mann gute Familien-Eigenschaften besitzt, hängt nicht unbedingt mit seiner Frau zusammen, sondern eher mit seiner Mutter, und seinem Elternhaus.
Auch wenn ich die Bedeutung des Feminismus erkenne, so seien die Männer doch genug zu würdigen, zu fördern, zu loben, und zu unterstützen, auszubilden, damit sie gute Männer werden, für Ihre Frauen, und keine “Waschlappen”.
Es ist für Männer genauso wichtig, dass sie Ihre Welt und Freiheit haben, sowie es auch die Frauen und Feministinnen für sich reklamieren.
Neue und bessere Männer braucht das Land, damit auch die Frauen glücklicher und zufriedener werden.
Liebe Grüsse, Alexander Schiesser
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