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eZine von Sabine Kleist
Vox Populi - Als Österreich von der Landkarte verschwand,oder wie lange wird es Österreich noch geben?
Dieser Artikel wurde von Alfred Weiss aus Wien geschrieben:
Das blutige Gemetzel zwischen Rot und Schwarz hat im Wesentlichen dazu beigetragen,dass die Aneignung unseres Landes durch Hitler – Deutschland eine problemlose und zielführende Aktion war.Diese Entsetzlichkeiten können den zwei großen Parteien zugeschrieben werden, die weiterhin über unser Land und seine Bürger bestimmen. Ein Parteiloser Zeitzeuge,der die Zeit 1938 bis 1945 auch als Soldat überlebt hat.
Dieser Bericht stammt von Erich Pühringer aus Linz:
Es gibt sicher wieder Diskussionen zum vor 70 Jahren erfolgten Anschluss Österreichs an das Dritte Reich.Ich hoffe aber,dass unsere Politiker die nötige Distanz zur Vergangenheit aufbringen und nicht wieder neue Gräben aufreißen.Ich habe den Anschluss am 13. März 1938selbst erlebt und gebe zu es gab eine euphorische Anschlusshysterie. Die Menschen erhofften sich damals ein Ende der herrschenden Not.Karl Renner und Kardinal Innitzer forderten damals die Bevölkerung dazu auf, für den Anschluss mit ” Ja ” zu stimmen.Österreich hatte keine Unterstützung durch das Ausland,wir wurden im Stich gelassen. Natürch erfüllte sich für manche Menschen auch der Traum von der Wiederherstellung eines großen Reiches ” Deutscher Nation ”.Heute wissen wir alle,dass das Vergangene eine Katastrophe war.Doch das ist alles vorbei und nur noch Geschichte. Heute gibt es andere Probleme.
Die Forderungen in Österreich nach den Bau von mehr Moscheen wird immer lauter,weil angeblich Deutschland, Frankreich und England schon mehr Moscheen haben.Meine Frage:” Wieviele Moscheen gibt es in diesen genannten Ländern angeblich in der Stadt?? Wieviele Moscheen auf dem Land?? In Österreich wird der Bau von mehr Moscheen gefordert,weil es angeblich zur besseren Integration dient, weil die Mosslems angeblich einen größeren Immagegewinn hätten und weil diese Religion anerkannt ist. Sehr geehrter Herr Kanzler Gusenbauer und Co. Ich als gebürtige Deutsche und Rucksackösterreicherin ( Österreicherin mit Leib und Seele,durch Heirat geworden )finde es eine sehr große Frechheit,was diese Menschen sich herausnehmen.Ich kann es nicht verstehen,dass sie diese Forderungen für gut heißen. Nun habe ich eine Frage an Sie:” Dürfen Österreicher in der Türkei, Afghanistan,Parkistan,Saudi-Arabien,Iran usw. auch mehr Christliche Kirchen fordern? Gibt es überhaupt in diesen Ländern evangelische,katholische und jüdische Kirchen?Dürfen Österreicher in diesen Ländern im öffentlichen Dienst arbeiten,als Gemeinderäte tätig sein,beim Wachdienst arbeiten, beim Bundesheer arbeiten ?Stellen sie sich mal vor,sollte es wirklich mal Krieg geben,was würden diese Menschen tun,wenn sie gegen ihre Brüder kämpfen müssen? Sie würden natürlich den Österreichern in den Nacken fallen. Sind sie so blauäugig dass sie es nicht wissen? Wollen Sie es nicht wissen,oder denken sie nur an ihr Geld und ihre Pension? Das ist dann aber zu spät, wenn sie tot sind.Und die Forderung der Frauen,die im öffentlichen Dienst arbeiten wollen und unbedingt ein Kopftuch tragen wollen. Darf ein Österreicher überhaupt im Iran,Parkistan,Afghanistan usw. im öffentlichen Dienst ( außer Botschafter ) tätig sein? Dann die Forderung im Gericht,dass die Frauen wärend einer Gerichtsverhandlung Kopftücher tragen dürfen? Darf der Österreicher diese Forderungen auch in der Türkei,Afghanistan,Parkistan Iran und Saudi-Arabien stellen?? Bestimmt nicht. Da wird der Österreicher gleich verhaftet und ohne einen Anwalt vor Gericht gestellt werden,wie es in Afghanistan der Fall ist.Also lieber Herr Kanzler Gusenbauer und Co. Unternehmen Sie etwas,denn Sie wurden vom Volk gewählt, damit sie Österreich vertreten.
(2) Kommentare zum Beitrag "Als Österreich von der Landkarte verschwand,oder wie lange wird es Österreich noch geben?"
RE: Als Österreich von der Landkarte verschwand,oder wie lange wird es Österreich noch geben?
Dieser Artikel wurde von DR.Athur Eder aus Wien geschrieben:
Dr. Kurt Schuschnigg war ein farbloser Politiker ohne Charisma und ohne Rednergabe.Die Probleme wuchsen ihm über den Kopf und er konnte nichts zum Positiven verändern.Er wohnte später in” Salettl”,das war eine Art Pavillon nahe dem Schloss Belvedere. Wir kannten seine Bewachung, mit den Beamten führten wir oft Gespräche.Ich weiss mit Sicherheit,dass Schuschnigg mehrmals gewarntund ihm zur rechtzeitigen Flucht mit seinem Sohn geraten wurde.Noch einige Tage vor dem 12.März wäre dies leicht gewesen.Etliche Länder hätten ihm Asyl geboten und ihm wäre die KZ – Haft erspart geblieben.
geschrieben von Sabine Kleist am 13.05.2008 10:15
RE: Als Österreich von der Landkarte verschwand,oder wie lange wird es Österreich noch geben?
Dieser Bericht wurde von Dipl.-Ing. Peter Kisser aus Wien verfaßt.
Vor 70 Jahren verschwand Österreich von der Landkarte und übrig blieben die Donau- und Alpen-Reichsgaue. Das war das Werk der bösen Nationalsozialisten. Es darf aber auch nicht verschwiegen werden,dass es die Unfähigkeit der österreichischen Politiker war,dass ein Großteil der Menschen Hitler als Erlöser begrüßte, Heute,70 Jahre später,läuft unser Land wieder Gefahr,von der Landkarte zu verschwinden, und das ist das Werk der Global-Kapitalisten. Und es ist die Fähigkeit der heimischen Politiker.
Dieser Bericht stammt von Peter Haubenwaller aus Graz
Auf Einladung der ÖVP sprach Otto von Habsburg über den Anschluß 1938 und es kam, wie es kommen mußte. Unser Land durfte sich wieder in der Opferrolle sehen. Doch der Vergleich eines Fußballspieles mit der Vollzugsmeldung am Heldenplatz vor tausenden NS Anhängern ist ein Skandal. Und dies ausgerechnet beim 70-Jahr – Gedenken an 1938 und beim ersten Auftritt Habsburgs im Reichsratssaal des Parlamentes
geschrieben von Sabine Kleist am 15.05.2008 12:10
Vox Populi - INHALT
Dieser Artikel wurde von DR.Athur Eder aus Wien geschrieben: Dr. Kurt Schuschnigg war ein farbloser Politiker ohne Charisma und ohne Rednergabe.Die Probleme wuchsen ihm über den Kopf und er konnte nichts zum Positiven verändern.Er wohnte später in” Salettl”,das war eine Art Pavillon nahe dem Schloss Belvedere. Wir kannten seine Bewachung, mit den Beamten führten wir oft Gespräche.Ich weiss mit Sicherheit,dass Schuschnigg mehrmals gewarntund ihm zur rechtzeitigen Flucht mit seinem Sohn geraten wurde.Noch einige Tage vor dem 12.März wäre dies leicht gewesen.Etliche Länder hätten ihm Asyl geboten und ihm wäre die KZ – Haft erspart geblieben.
Dieser Bericht wurde von Dipl.-Ing. Peter Kisser aus Wien verfaßt.
Vor 70 Jahren verschwand Österreich von der Landkarte und übrig blieben die Donau- und Alpen-Reichsgaue. Das war das Werk der bösen Nationalsozialisten. Es darf aber auch nicht verschwiegen werden,dass es die Unfähigkeit der österreichischen Politiker war,dass ein Großteil der Menschen Hitler als Erlöser begrüßte, Heute,70 Jahre später,läuft unser Land wieder Gefahr,von der Landkarte zu verschwinden, und das ist das Werk der Global-Kapitalisten. Und es ist die Fähigkeit der heimischen Politiker.
Dieser Bericht stammt von Peter Haubenwaller aus Graz
Auf Einladung der ÖVP sprach Otto von Habsburg über den Anschluß 1938 und es kam, wie es kommen mußte. Unser Land durfte sich wieder in der Opferrolle sehen. Doch der Vergleich eines Fußballspieles mit der Vollzugsmeldung am Heldenplatz vor tausenden NS Anhängern ist ein Skandal. Und dies ausgerechnet beim 70-Jahr – Gedenken an 1938 und beim ersten Auftritt Habsburgs im Reichsratssaal des Parlamentes




