
SponsorInnen für Blindenhund dringend gesucht!
eZine von Sabine Kleist
Vox Populi: Das große Defizit der Gebietskrankenkassen!
Kann die Krankenkasse nicht richtig mit Geld umgehen?
Wer hat Schuld am Defizit?
Für manche Patienten schmeißt die Krankenkasse unnötig das Geld aus dem Fenster und andere Patienten müssen dafür draufzahlen wie z.B. Personen mit geringem Einkommen, Mindestpensionisten, Alleinerziehende, Kinder und Erwachsene jeden Alters mit chronischen Erkrankungen (Leukämie, Dialyse-Patienten, Diabetiker, Schmerzpatienten) Junge Personen mit Kinderwunsch. Da gibt es zwar einen Fond, der einen Großteil dieser Kosten übernimmt. Aber das ist nur bei spezielle Krankheiten der Fall, wie z.B. bei verschlossenen Eileitern. Wie durch diese Schiene fallen Personen mit geringem Einkommen, die vielleicht genauso und noch liebevollere Mütter, Väter bzw. Ehepaare wären, wie Ehepaare die viel Geld besitzen. Denn auch mit viel Geld kann man sich keine Liebe, Verständnis, Schutz, Geborgenheit und Zusammengehörigkeit kaufen.
Dann das Thema mit Medikamente, Brillen und Kontaktlinsen, Kuren und Therapien. Da gibt es Patienten die sich nicht einmal die Brille oder Kontaktlinsen leisten können, die sie für ihre Erkrankung benötigen, weil die Krankenkasse kaum oder gar keine Kosten mehr dafür übernimmt (z.B. Augenerkrankungen: Netzhautdystrophie, Keratokonus). Und bei Kuren muss jeder, auch Menschen mit geringem Einkommen einen Selbstbehalt zahlen, egal ob sie sich es leisten können oder nicht. Und bei den Medikamenten ist es so: Oft wenn Ärzte aus den Spitälern die Medikamente verschreiben und man zum Hausarzt gehen muss, um das Rezept umzuschreiben, sagt der Hausarzt: das können wir nicht machen. Sie bekommen ein Rezept was billiger ist und die gleiche Wirkung hat.
Was würden Sie dazu sagen?
Und wie wird das von der Krankenkasse verrechnet?
Das nächste Beispiel: Es gibt in meiner Nachbarschaft jemanden, der in seinem ganzen Leben nie gearbeitet hat. Weil er meiner Meinung nach Langeweile hat, will er sich jetzt mit fast 50 Jahren zur Frau umoperieren lassen. Und die Krankenkasse übernimmt die ganzen Kosten, wie Medikamente, Voruntersuchungen, psychologische Gutachten, Operation, Vor- und Nachbetreuung und alles was so anfällt. Warum fällt es ihm jetzt erst ein? Wenn jemand im falschen Körper ist, weiß er es bereits in jungen Jahren, oder zu mindestens im Erwachsenenalter, ob er lieber Mann oder Frau sein will und nicht erst mit fast 50 Jahren.
Dann gibt es noch viele Frauen mit Kopftüchern, die schon drei oder vier Kinder haben und auch die wollen sich noch einer künstlichen Befruchtung unterziehen – im AKH Wien täglich zu beobachten. Und diese Personen bekommen alles (Medikamente, Spritzen, Untersuchungen und alles was dazugehört) von der Krankenkasse bezahlt.
Wo bleibt da die Gerechtigkeit?
Und zu guter Letzt zahlen wir immer mehr in die EU ein und ehrlich gesagt, welche Institutionen, Firmen oder andere Bürger bzw. Politiker profitieren von der EU?
Für dieses Geld sollte unser Gesundheitssystem aufgebaut werden und nicht im Ausland für gigantische Autobahnen, Großgrundbesitzer (britische Königin) etc. – diese Liste ließe sich endlos fortsetzen – subventioniert und “hinausgeschmissen” werden.
Und so kommt es auch zur Zweiklassenmedizin!
Und wie sehen Sie dieses Problem?




