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eZine von Sabine Kleist
Vox Populi - Droht Österreich ein Überwachungsstaat zu werden, oder hat doch nach der Eröffnung der Schengengrenze die Kriminalität zugenommen?
Am 11. April berichtete der Kurier und der ORF, dass Österreich trotz der Öffnung der Schengen-Grenze immer sicherer wird.
Ich persönlich glaube das aber nicht. Warum legt das Bundesministerium, die Polizei, Interpol und alle die sich mit der Sicherheit beschäftigen, keine genauen Dokumente (wie Untersuchungen, Aufzeichnungen usw.) vor und überläßt sie den Medien und dem ORF?
Warum können die Al-Kaida und andere Terrorgruppen Österreich so drohen?
Warum braucht Österreich soviel zusätzliche Polizei und Cobraleute?
Wo ist die Polizei, wenn man sie wirklich braucht?
Warum gibt es an den Bahnhöfen, in U-Bahnhöfen, in Kaufhäusern, ja jetzt auch in Wohnhäusern und Schulen Vidiokameras?
Ja, sie alle haben Angst vor der ansteigenden Kriminalität. Oder was meinen Sie dazu?
Warum steht sehr oft keine Nationalität über die Jugendlichen oder Erwachsenen in den Zeitungen, die in Drogendelikte, Raubüberfälle und Vandalismus verwickelt sind?
Ein Beispiel: Ein Jugendlicher wurde vor kurzer Zeit von einer Gruppe Jugendlichen, darunter auch ein Mädchen so zugerichtet, dass er behindert ist (geistig, wie körperlich). Hat die Polizei vielleicht Angst, dass die Eltern des behinderten Jugendlichen Selbstjustiz machen könnten, weil die Jugendlichen nur mit einer sehr geringen Strafe davonkommen?
Was ist eigentlich mit der Überwachung der privaten Computer, die heute bereits an der Tagesordnung sind? Hat dieses Thema nicht auch mit der Eröffnung der Schengengrenze zu tun?
Denn mit der Öffnung der Schengengrenze nimmt auch die Kriminalität zu. Und durch Zunahme der Kriminalität wird Österreich auch zu einem Überwachungsstaat. Das ist ein Kreislauf, aus dem man nicht heraus kommt und mit Schuld an diesem Kreislauf sind auch unsere PolitikerInnen, denn sie sehen nur zu, wie sie zu ihrem Geld kommen, was nicht wenig ist, ohne Rücksicht und Absprache mit dem Volk.
Denn, was für Vorteile hat Österreich wirklich von der Eröffnung der Schengen-Grenze? Was für Vorteile hat Österreich wirklich von der EU?
Die meisten Teile die Österreich hat sind nur negativ, denn sonst hätten wir nicht soviele Volksbefragungen zu verschiedenen Themen.
Das Bundesminesterium soll dem Volk zeigen:
Wie viel Fälle von wie vielen Fällen wurden von Raubüberfällen, Unfälllen mit Fahrerflucht, Drogendelikten, Autoschiebereien, sexueller Gewalt, Waffenschmuggel usw. aufgeklärt, wie viele Fälle wurden nicht aufgeklärt, wie hoch ist die Dunkelziffer?
Mal sehen, was dabei rauskommt, darauf bin ich schon sehr gespannt.
am 14.04.2008 09:00
(1) Kommentare zum Beitrag "Droht Österreich ein Überwachungsstaat zu werden, oder hat doch nach der Eröffnung der Schengengrenze die Kriminalität zugenommen? "
RE: Droht Österreich ein Überwachungsstaat zu werden, oder hat doch nach der Eröffnung der Schengengrenze die Kriminalität zugenommen?
Meinungsäußerung von Dr. Hans G. Zeger ( Argedaten)
Wir sind schon im Endstadium eines perfekten Überwachungsstaates. Wenn jemand ins Muster von irgendwelchen Annahmen hineinfällt ist er verdächtigt. Wir sind mittlerweile alle verdächtigt. Aber für Kriminelle sind die jetzigen Maßnahmen soleicht zu durchschauen und zu umgehen,dass wir dabei sind, die Sicherheit der unbescholtenen Bürger völlig aufzugeben. Ein Beispiel- vor einiger Zeit wurden bei einem Einbruch DNA-Spuren gefunden. Diese wurden analysiert und man fand auch jemanden, der vor Kurzem aus der Haft entlassen worden war. Das Blöde war nur-der war es nicht.Die Zigarettenstummel wurden offensichtlich vom tatsächlichen Täter auf der Straße aufgeklaubt und ganz gezielt verstreut.Wenn wir alle in einer DNA- oder Fingerabdruck-Datenbank drinnen sind,ist das wunderbar für einen Täter.Er braucht bloß Mistkübel nach angeschnäuzten Taschentüchern,weggeworfenen Zigarettenstummeln sowie Haaren durchsuchen und das verstreuen.Bis die Polizei daraufkommt,dass das nicht vom Täter war, ist er längst über alle Berge. Das ist die Gefahr. Wir verlieren mit diesen Maßnahmen die Kontrolle über die Sicherheit.
geschrieben von Sabine Kleist am 13.05.2008 12:20
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Meinungsäußerung von Dr. Hans G. Zeger ( Argedaten)
Wir sind schon im Endstadium eines perfekten Überwachungsstaates. Wenn jemand ins Muster von irgendwelchen Annahmen hineinfällt ist er verdächtigt. Wir sind mittlerweile alle verdächtigt. Aber für Kriminelle sind die jetzigen Maßnahmen soleicht zu durchschauen und zu umgehen,dass wir dabei sind, die Sicherheit der unbescholtenen Bürger völlig aufzugeben. Ein Beispiel- vor einiger Zeit wurden bei einem Einbruch DNA-Spuren gefunden. Diese wurden analysiert und man fand auch jemanden, der vor Kurzem aus der Haft entlassen worden war. Das Blöde war nur-der war es nicht.Die Zigarettenstummel wurden offensichtlich vom tatsächlichen Täter auf der Straße aufgeklaubt und ganz gezielt verstreut.Wenn wir alle in einer DNA- oder Fingerabdruck-Datenbank drinnen sind,ist das wunderbar für einen Täter.Er braucht bloß Mistkübel nach angeschnäuzten Taschentüchern,weggeworfenen Zigarettenstummeln sowie Haaren durchsuchen und das verstreuen.Bis die Polizei daraufkommt,dass das nicht vom Täter war, ist er längst über alle Berge. Das ist die Gefahr. Wir verlieren mit diesen Maßnahmen die Kontrolle über die Sicherheit.




