
SponsorInnen für Blindenhund dringend gesucht!
eZine von Sabine Kleist
Vox Populi - Zu diesem Europa sagen wir "Nein"
Artikel von der Bevölkerung in der ganzen Woche Nr. 26/08
Thema: Woche 25/08
Richard Kaltenbrunner aus Wien schreibt:
Euphorie beim Volk,entsetzen bei den Politikern/innen. Wir haben nach dem “Nein” in Frankreich und den Niederlanden ja ohnehin an den Schrauben gedreht, sagt Außenministerin Plassnik. professionelle Arbeit in Brüssel und in den ländern sowie faire Kostenaufteilung würde uns EU – Bürger/in eher überzeugen als Schrauberldrehen,um den derzeitigen Zirkus aufrechtzuerhalten. Seit Jahren sieht das Volk,dass Banken,Konzerne und Versicherungen sich blöd verdienen und allein das Volk die Kosten bezahlt. Die leichte Lösung – die abgehalfterten Politruinen in Brüssel werden gegen gutbezahlte Fachleute ausgetauscht. Eventuelle Mehrkosten ? -Politiker/innen sollten stundenlange Flugreisen,Gelage und Bankette gegen Konferenzschaltungen tauschen. Sie hätten dann wieder Zeit,für ihre Wähler/innen zu arbeiten.
Werner Dworschak aus Eisenstadt:
Beim Beitritt wurde uns gesagt:” Wenn wir bei der EU sind,können wir mitreden und Probleme lösen.”Unser Transitvertrag ist ausgelaufen und gelöst haben wir in den vergangenen zehn Jahren nichts. Es muss auch gesagt werden,dass die Verantwortlichen in Brüssel aus Ländern kommen,die garnicht wissen,was Transitverkehr ist. Oder haben Portugal,Spanien,Irland,England,Schweden und Finnland ein Transitproblem? Wie können oder werden diese Länder uns helfen?Was passiert,wenn der EU – Vertrag von allen ( außer Irland )angenommen wird und wir kein Veto mehr haben? Wir haben uns bisher nicht getraut, ein Veto beim Trasitproblem einzusetzen,aber dann können wir gar nichts mehr bewirken. Außer brav zahlen.
Familie Lewandowsky aus Wien:
Liebe Iren/innen,scheut bei einer neuerlichen Volksabstimmung, die euch die EU sicherlich verpassen wird,keine Mühe und geht den Weg,den ihr bereits gegangen seid.Allein schon die Forderung nach einer zweiten Abstimmung sollte uns zu denken geben.
Franz Ginger aus Mödling:
Politiker/innen, merkt ihr nichts? Auf allen Straßen sehen wir auf Autos Fahnen der verschiedenen Nationen des europäischen Erdteiles. Ist nur eine einzige Europafahne zu sehen? Das Volk auf der Straße betont seine eigene Nationalität. Es zeigt deutlich, dass der freimaurerische Gedanke von einem Groß – Europa eine wahnwitzige Idee ist. Ich lebte sieben Jahre lang in einem Großdeutschland, dessen Machtbereich von Russland bis zum Atlantik, vom Nordkap bis Nordafrika reichte. Seither habe ich die Nase voll von allen Großmächten.
2. Bericht folgt!
am 03.07.2008 11:30




