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    <title>Kultur, Medien, Religion</title>
    <link>http://www.startblatt.net/blogs/kultur/</link>
    <description>Reportagen und Kommentare zu Ereignisse des entwickelten Menschseins.&lt;br/&gt;
Kultur, Kunst, Medien, Presse, Multimedia, Kirche, Religion...
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    <language>en-US</language>
    <ttl>60</ttl>
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      <title>unicato - Das studentische Filmmagazin</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/kultur/unicato---das-studentische-filmmagazin</link>
      <dc:creator>Redaktion Kultur</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>Endlich Originelles im traditionellen Medium Fernsehen: unicato. unicato ist ein TV-Format des deutschen Senders <span class="caps">MDR</span>, welches einmal im Monat Kurzfilme von StudentInnen der Medien- und Gestaltungs-Studiengänge aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zeigt.</p>


	<p>Zwar wird die Sendung spät in der Nacht (z.B.: 00:00) ausgestrahlt, aber der regulär arbeitende Mensch, der um diese Zeit gerade seinen wohlverdienten Schlaf findet, hat wenigstens die Chance ausgewählte Filme der einzelnen Sendungen zu &#8220;christlicher&#8221; Zeit auf der homebase des <span class="caps">MDR</span> zu sehen.</p>


<hr />


	<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="http://www.mdr.de/unicato/">hier &gt;&gt;&gt;</a></p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Thu, 31 Jul 2008 15:28:51 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Tom Liwa und Die Blauen Flecken: Komm Jupiter</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/kultur/tom-liwa-und-die-blauen-flecken-komm-jupiter</link>
      <dc:creator>Redaktion Kultur</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>Tom Liwa war von 1986 bis 1996 Chef der deutschsprachigen Indierock-Institution <span class="caps">FLOWERPORNOES</span> &#8211; einer Band, die damals den Weg ebnete für vieles von dem, was man
später als Hamburger Schule bezeichnete. Seit Auflösung der <span class="caps">FLOWERPORNOES</span> hat Liwa sich einer Bandbreite verschiedenster Projekte gewidmet (TIM <span class="caps">ISFORT ORCHESTER</span>, NO
<span class="caps">EXISTE</span>, PARADIES <span class="caps">DER UNGELIEBTEN</span>, LIWA-GLÄSSING, <span class="caps">DUDAJIM</span>, Film- und Theatermusiken). Vor allem aber hat er sich durch zahlreiche Soloauftritte einen Kultstatus bei einem ständig nachwachsenden, sympathischen Publikum erspielt.</p>


	<p>Der höchstwahrscheinlich beste deutsche Singer-Songwriter versteht es, eine Atmosphäre zu kreieren, die in Punkto Intimität ihresgleichen sucht. Liwas brilliant formulierte Songs schöpfen sensibel aus dem Leben und
können daher manchmal ganz schön weh tun. Auf der Bühne wird ihre Melancholie gebrochen durch eine schon beängstigend optimistische Grundhaltung, die sich in skurrilen Anekdoten und minutenlangen Dialogen mit dem publikum niederschlägt. Ausserdem : ist eigentlich schon einmal jemandem aufgefallen, wie äusserst filigran Herr Liwa Gitarre spielt?</p>


	<p>Seit 13. Juni 2008 ist nun die neue Tom Liwa “Komm Jupiter” draußen, um uns wieder melancholisch zu berühren. Diesmal nicht mit den <span class="caps">FLOWERPORNOES</span> sondern einer bunt zusammengewürfelten Band namens <span class="caps">DIE BLAUEN FLECKEN</span>. Auch wenn man das Gefühl hat, dass Herr Liwa permanent spielt und Platten raushaut, so ist es doch die erste Solo-CD seit 3 Jahren. Zu hören sind spröde Popsongs, Geisterballaden, uralter R&#38;B, psychedelischer Folk und immer wieder Blueszitate. Vierzehn meisterlich formulierte neue Lieder, entstanden in kürzester Zeit.</p>


	<p><em>&#8220;Traurig, komisch, weise, ein wenig gemein: der beste Liwa seit langem&#8221; (Rolling Stone Juni 2008)</em></p>


<hr />


	<p><em>Tom Liwa und Die Blauen Flecken (2008): Komm Jupiter. Audio-CD. Ludwig (Indigo)</em></p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Fri, 20 Jun 2008 13:02:06 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">http://www.startblatt.net/blogs/kultur/tom-liwa-und-die-blauen-flecken-komm-jupiter</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Kerstin &amp; Sandra Grether: MADONNA UND WIR &#8211; BEKENNTNISSE</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/kultur/kerstin---sandra-grether-madonna-und-wir--bekenntnisse</link>
      <dc:creator>Redaktion Kultur</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>Madonna gibt täglich neue Rätsel auf, und ist doch längst kein Mysterium mehr. Sie dient als gigantische Projektionsfläche für eine auf Wandel getrimmte Öffentlichkeit. Wie gelingt es der Kunstfigur Madonna, uns nun schon ein Vierteljahrhundert lang zu bezaubern und zu provozieren? Pünktlich zum 50sten Geburtstag von Madonna zeigt dieses Buch, dass noch lange nicht alles über Madonna gesagt  wurde und keiner es so schön sagen kann wie die beiden Grether-Schwestern und die versammelten Autorinnen und Autoren (u.a. von Bernd Begemann, Bernadette Hengst, Dietmar Dath, Jens Friebe, Inga Humpe, Thomas Meinecke, Frank Spilker).</p>


	<p>Sie begeistern und entgeistern; verknüpfen das Phänomen Madonna auf verblüffende Weise mit Themen wie: globaler Wettbewerb, Schönheitsindustrie, Pop-Feminismus, Technik, Netzgeneration. Andere wiederum beschreiben Madonna als Soundtrack eines Lebensgefühls oder vertiefen sich in ihr Werk und das ihrer Vorbilder und Nachfolgerinnen.</p>


<hr />


	<p><em>Grether, S., Grether, K. [Hg.] (2008): Madonna und wir. Bekenntnisse. Taschenbuch. 1.Auflage. Suhrkamp Verlag.</em></p>


	<p>Ab 18. August 2008 im Handel errhältlich.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Fri, 20 Jun 2008 11:32:27 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Mauracher Songs: Von der Poesie des Allt&#228;glichen</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/kultur/mauracher-songs-von-der-poesie-des-alltaeglichen</link>
      <dc:creator>Redaktion Kultur</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>Maurachers Kompositionen entstehen intuitiv. Und diese intuitive Herangehensweise in Maurachers Kreativprozess bleibt in seinen Songs spürbar. Alltägliche Phänomene werden beobachtet und in Songs verarbeitet. Musik und Text des tiefgründigen Alternative-Albums &#8220;Loving Custodians&#8221; verschmelzen zu einem  zu einer Art Poesie des Alltäglichen, die ZuhörerInnen in die Welt Maurachers entführt &#8211; in eine Welt der Augenblicke, in der Verstehen und Wissen nicht im Vordergrund stehen, sondern das wahre Leben sich im alltäglichen Geist &#8211; manchmal auf ironische Weise &#8211; widerspiegelt.</p>


	<p>Über seine Songs auf dem neuen Album &#8220;Loving Custodians&#8221; sagt Mauracher selbst:</p>


	<p><em>Breath It In</em><br/>
Ein Hinweis an die Damen und Herren, die unseren Planeten lenken.</p>


	<p><em>Rosary Girls</em><br/>
Ist mir im Zug passiert, dass 2 Mädels fast eine Stunde lang in meinem Abteil den Rosenkranz gebetet haben. Ich war mit der Situation ziemlich überfordert, da ich eigentlich ein Mensch bin, bei dem jeder machen kann, was er will. Wobei ich mir hier die Frage gestellt hab&#8217;, wo die Grenzen jedes Menschen anfangen und aufhören.</p>


	<p><em>Butcher Boy</em><br/>
Eine ironische Aufarbeitung meiner Vergangenheit als Sohn einer Metzgerfamilie.</p>


	<p><em>Wall Clock</em><br/>
Das Erkennen der Fragilität einer Beziehung, die man leicht im Alltag vergisst. Sehnsucht, Dankbarkeit und die Frage nach einem Ablaufdatum, falls es so etwas gibt.</p>


	<p><em>Lost</em><br/>
Eine Erzählung aus der Sicht einer Nadel, die durch verschiedenste Situationen wieder zu ihrem Heuhaufen zurück gebracht wird.</p>


	<p><em>Sensitive Rocket</em><br/>
Gedanken zum Krebsleiden und Sterben meines geliebten Hundes, mit dem ich 13 wunderschöne Jahre meines Lebens verbracht habe.</p>


	<p><em>Nostalgia</em><br/>
Erzählung aus der Sicht eines KIndes, das auf dem Schoß einer alten Frau sitzt und ihr gespannt zuhört und Geschichten aus ihrem alten Gesicht liest.</p>


	<p><em>The Duck Killed The Bee</em><br/>
Ich habe an einem See eine Ente beobachtet, die eine Biene gefresen hat, obwohl ich als Ablenkung versucht habe, sie mit Brot zu füttern.</p>


	<p><em>Quiet</em><br/>
Hier geht es um zwei emotionale Extremzustände, die sich gegenseitig brauchen um Kraft zu generieren. Vertrautheit, am Rücken in wasser zu treiben und sich einfach nur wohl zu fühlen. Im Gegensatz dazu Panik: Stress, Flucht, Angst bis zur Panikattacke.</p>


	<p><em>Free The Dogs</em><br/>
Ich habe in einem Artikel gelesen, dass es in Bulgarien ein kleines Dorf gibt, wo Hunde in ein Seil eingewickelt und dann geschleudert werden. Je mehr ihnen dabei die Innereien aus dem Körper fliegen, umso mehr Glück bringt es dem Dorf. Die Fotos waren entsetzlich. Da habe ich à la 12 Monkeys eine musikalische Befreiungsarmee gegründet.</p>


	<p><em>Tirana</em><br/>
Eine Kurzerzählung über unsere Reise nach Tirana, wo wir es geschafft haben, dass eine volle Boing 737 vom Startfeld wieder umgedreht hat, um unser Gepäck einzuladen, da wir es kurz vor Abflug auf einem Gepcäkswagen neben dem Flugzeug entdeckt haben. Der Kapitän hat im Flugzeug durchgesagt, dass es ihm leid tut, er müsse aber noch einmal umdrehen, weil ein Orchester an Bord ist und ihre Instrumente vergessen wurden.</p>


<hr />


	<p>Weitere Infos, Facts und Hintergründe</p>


	<p><a href="http://www.startblatt.net/blogs/kultur/mauracher-tour-2008-loving-custodians">Mauracher Tour 2008: Loving Custodians</a></p>


	<p><a href="http://www.startblatt.net/blogs/kultur/mauracher-mutig-kompromisslos-ehrlich">Mauracher: <span class="caps">MUTIG</span>, KOMPROMISSLOS, <span class="caps">EHRLICH</span></a></p>


	<p><a href="http://www.startblatt.net/blogs/at.horn/abgesagt-mauracher-am-rathausplatz-in-horn"><span class="caps">ABGESAGT</span>: Mauracher am Rathausplatz in Horn</a></p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Wed, 18 Jun 2008 13:11:12 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">http://www.startblatt.net/blogs/kultur/mauracher-songs-von-der-poesie-des-alltaeglichen</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Mauracher: MUTIG, KOMPROMISSLOS, EHRLICH</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/kultur/mauracher-mutig-kompromisslos-ehrlich</link>
      <dc:creator>Redaktion Kultur</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>Hubert Mauracher verließ Ende der 90er Jahre Tirol, um von Wien aus, mit seiner Musik den Globus zu erobern. Mit dem Wiener Elektronik-Label Fabrique Records machte er seine ersten musikalischen Gehversuche. Die anfänglichen Soundspielereien entwickelten sich alsbald zu einem rockigeren Sound, der nicht nur eine geneigte ZuhörerInnschaft überzeugte, sondern auch das Major-Label Universal.</p>


	<p>Der mittlerweile 32jährige Hubert Mauracher begeistert nun schon seit mehr als fünf Jahren mit seinem Songwriting, das er selbst immer noch als besondere Herausforderung bezeichnet. Musik machen ist für ihn ein innerer Drang, der ihn, seit er im Alter von 17 Jahren als Schlagzeuger das erste Mal mit einer Band spielte, nicht mehr losgelassen hat. Schon bald verließ er die Band jedoch, um selbst für sein musikalisches Schicksal die Verantwortung zu übernehmen. Maurachers Kompositionen entstehen intuitiv, manchmal geht eine Woche lang gar nichts, und plötzlich innerhalb von zwei Stunden alles.</p>


	<p>Auch wenn der intuitive Part im Songwriting dominiert, wird bei der Umsetzung hörbar auf die perfektionistische Meisterschaft zelebriert. Auch das neue Album &#8220;Loving Custodians&#8221; macht da keine Ausnahme. Im Studio wurden die Kompositionen mit Hubert Maurachers Band, bestehend aus Martin Weismayr (Bass), Daniel Grailach (Gitarre), Sasa Nikolic (Schlagzeug) und Maja Racki (Gesang) in optimale Form und Länge gebracht. Im deutschenUphon-Studio in Weilheim wurde das Album zusammen mit Produzent Mario Thaler (The Notwist, Console) produziert und gemischt. Und weil nichts dem Zufall überlassen bleiben sollte, erhielt &#8220;Loving Custodians&#8221; im legendären New Yorker Sterling Sound-Studio beim Mastering den letzten Schliff.</p>


	<p>Hubert Mauracher hat seine kreativen Ausflüge auf das nächste Level katapultiert. Auf ein Level, wo er neben den großen Namen des Musikbusiness bestehen muss.</p>


<hr />


	<p>Weitere Informationen, Facts und Hintergründe</p>


	<p><a href="http://www.startblatt.net/blogs/kultur/mauracher-tour-2008-loving-custodians">Mauracher Tour 2008: Loving Custodians</a></p>


<hr />


	<p><strong>Mauracher Tour 2008<sup><a href="#fn1">1</a></sup></strong></p>


	<p><em>Österreich</em></p>


	<p>25.Juli.2008 20:00<br/>
Sparkassenplatz Innsbruck, Tirol</p>


	<p>26.Juli.2008 20:00<br/>
Beserlpark Festival Mank</p>


	<p>22.August.2008 20:00<br/>
Bock Mas 08 Timelkam, Oberösterreich</p>


	<p>13.Oktober.2008 20:00<br/>
Foyer des Artes Vöcklabruck, Oberösterreich</p>


	<p>24.Oktober.2008 20:00<br/>
wuk Wien</p>


	<p><em>Schweiz</em></p>


	<p>11.Oktober.2008 20:00<br/>
Grabenhalle St.Gallen, Schweiz<br/></p>


<hr />
	<p id="fn1"><sup>1</sup> <em>Mauracher Tour 2008 is officially supported by startblatt</em></p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Fri, 06 Jun 2008 17:30:05 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">http://www.startblatt.net/blogs/kultur/mauracher-mutig-kompromisslos-ehrlich</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Mauracher Tour 2008: Loving Custodians</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/kultur/mauracher-tour-2008-loving-custodians</link>
      <dc:creator>Redaktion Kultur</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>Hubert Mauracher, Tiroler Musiker, hat sich zum Ziel gesetzt, mit seiner Musik den Globus aufzufrischen. Auf seinem Weg, ist er nun an einem Wendepunkt seiner musikalischen Laufbahn angekommen. Dieser Wendepunkt wird durch 12 neue Songs charakterisiert, die er nun unter dem Titel &#8220;Loving Custodians&#8221; auf Tour dem geneigten Publikum bekanntmachen will.</p>


	<p><em><strong><span class="caps">MUTIG</span>, KOMPROMISSLOS &#38; <span class="caps">EHRLICH</span></strong></em></p>


	<p>Der Tiroler, der auf dem Wiener Elektronik-Label Fabrique Records vor fünf Jahren seine ersten musikalischen Gehversuche 29 Degrees veröffentlichte, spielte sich bereits mit seinen ersten Singles Meilenstein und Noonee via nationaler und internationaler Radio-Stationen in die Gehörmuscheln. Anfangs wohl eher als elektronische Soundzuckerl zu bezeichnen, überraschte Hubert Mauracher seine HörerInnen beim zweiten Album Kissing My Grandma mit einem rockigerem Werk, und bewies mit seinem Songwriting, dass er sich mittlerweile 32jährig keinesfalls auf Soundspielereien reduzieren lässt. Der Erfolg blieb nicht aus, ein Major-Label klopfte an und zusammen mit den Sofa Surfers ging er auf Europatournee.</p>


	<p><em><strong><span class="caps">DER KNACKPUNKT</span></strong></em></p>


	<p>Mit seinem zweiten Album Kissing My Grandma wurde Mauracher von seiner Jugend eingeholt. Nun, so scheint&#8217;s, ist er durch unermüdliches Touren mit seiner Live-Band rund um die Sängerin Maja Racki herangewachsen. In seinem neuen Album Loving Custodians präsentiert uns Hubert Mauracher nun ein tiefgründiges Alternative-Album, das zwar schwer klingt, aber niemals drückend wirkt. Er lädt die ZuhörerInnen auf eine Reise ein und entführt sie in seine Welt.</p>


	<p><em>&#8220;Auch wenn sich das Album für manche vielleicht erst nach mehrmaligem Hören erschließt, irgendwann packt es einen, und lässt nicht mehr los &#8211; das war mir wichtig!&#8221;</em> Das Album wächst mit jedem Mal hören. <em>&#8220;Und die Wächter (Custodians) wachen darüber&#8221;</em> , fügt Mauracher hinzu.</p>


<hr />


	<p><strong>Mauracher Tour 2008<sup><a href="#fn1">1</a></sup></strong><br/>
<em>Österreich</em><br/></p>


	<p>25.Juli.2008 20:00<br/>
Sparkassenplatz Innsbruck, Tirol</p>


	<p>26.Juli.2008 20:00<br/> 
Beserlpark Festival Mank</p>


	<p>22.August.2008 20:00<br/> 
Bock Mas 08 Timelkam, Oberösterreich</p>


	<p>13.Oktober.2008 20:00<br/> 
Foyer des Artes Vöcklabruck, Oberösterreich</p>


	<p>24.Oktober.2008 20:00<br/> 
wuk Wien</p>


	<p><em>Schweiz</em></p>


	<p>11.Oktober.2008 20:00<br/> 
Grabenhalle St.Gallen, Schweiz</p>


	<p><em>Tickets by <span class="caps">AMADIS</span></em></p>


	<p>T +49 331 9791366
E <a href="mailto:tickets@amadis.net">tickets[AT]amadis.net</a></p>


<hr />
	<p id="fn1"><sup>1</sup> <em>Mauracher Tour 2008 is officially supported by startblatt</em></p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Wed, 28 May 2008 17:23:04 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">http://www.startblatt.net/blogs/kultur/mauracher-tour-2008-loving-custodians</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Was sich vier Sixties Rocker denken oder The Lance kommentieren ihre Songs</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/kultur/was-sich-vier-sixties-rocker-denken-oder-the-lance-kommentieren-ihre-songs</link>
      <dc:creator>Redaktion Kultur</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>Bei all den gecasteten SängerInnen und Bands neuerdings im Musikbusiness sind MusikerInnen, die Ihre Songs selber schreiben und es geschafft haben einen einzigartigen unverwechselbaren Sound für sich zu kreieren fast schon Raritäten oder Geheimtipps. The Lance, eine Band aus Borlänge, Schweden, zählt mittlerweile in Online-Kreisen zu einem Geheimtipp was unverfälschten Rock&#8217;n&#8217;Roll anbetrifft. Da sie nicht nur &#8220;richtig&#8221; gut aussehen, sondern auch &#8220;richtig&#8221; Musik machen, ist es natürlich interessant was das Quartett sich bei den Songs, die startblatt seit einigen Tagen eine völlig neue Atmosphäre verleihen gedacht haben. Ja, meine Userinnen und User, die denken sich tatsächlich was, wenn sie was schreiben!!!</p>


	<p><em><strong>Yes I Do</strong></em></p>


	<p><em>Olle:</em> Yes I Do is a pretty old song and its just a simple song of desperation. Easy in, easy out.<br/>
<em>Gustav:</em> I have a kind of love/hate relationship to that song.<br/>
<em>Micke:</em> Yes I Do is right in your face.<br/>
<em>Dan:</em> It gets harder every time I try to play the damn thing. Yes I Do is like a ghost.<br/></p>


	<p><em><strong>I Wanna Dress Up In Blue</strong></em></p>


	<p><em>Olle:</em> Is a song I wrote on the drunk and well…it’s a drinking song.<br/>
<em>Gustav:</em> I Wanna Dress Up In Blue is simply pure rock n roll. A damn good song!<br/>
<em>Micke:</em> It blows my mind. A great drinking song.<br/>
<em>Dan:</em> I´ve always liked that one and its fabulous to do live.<br/></p>


	<p><em><strong>Late Night Lights</strong></em></p>


	<p><em>Olle:</em> My own little child of tragedy&#8230;<br/>
<em>Gustav:</em> Good riff!<br/>
<em>Micke:</em> Late night lights reminds me a bit of an orgasm.<br/>
<em>Dan:</em> I get to swing the sticks and im happy with that.<br/></p>


	<p><em><strong>Oh Danny Boy</strong></em></p>


	<p><em>Olle:</em> Me and Micke wrote the music to that one and I put the lyrics to it. Oh Danny boy is an ode to our drummer.<br/>
<em>Gustav:</em> It´s  a blast to do it live cause I love to sing it.<br/> 
<em>Micke:</em> I particulary like the beat and the rhythm in it. After all its Dans song.<br/>
<em>Dan:</em> A blasting song to do live and it makes my fingers tickle.<br/></p>


	<p><em><strong>Four Jokers Dressed In Leather Shoes</strong></em></p>


	<p><em>Olle:</em> Basically it´s a monologue chronicle about it all.<br/>
<em>Gustav:</em> It has a good swing and its very well written.<br/>
<em>Micke:</em> It´s just rolling on forever and ever and ever and ever and ever&#8230;<br/>
<em>Dan:</em> It´s like riding a train. You just can´t get off before it stops.<br/></p>


	<p><em><strong>Beat You Blue</strong></em></p>


	<p><em>Olle:</em> Im happy I wrote that song. Anyone who wrote that song would be happy. Lyrically one of my favourites.<br/>
<em>Gustav:</em> It´s a bit different compared to our other songs which is good.<br/>
<em>Micke:</em> I like the bass in the chorus and of course the marvelous lyrics.<br/>
<em>Dan:</em> It´s absolutely one of the songs I like to do live best.<br/></p>


	<p><em><strong>She´s Dressed In Black</strong></em></p>


	<p><em>Olle:</em> On that one we really found <span class="caps">THE</span> sound. It was hiding under a little hat.<br/>
<em>Gustav:</em> It’s the song on which we managed to get the best sound we´ve ever had.<br/>
<em>Micke:</em> Simply a timeless work of art.<br/>
<em>Dan:</em> What can I say? <span class="caps">ROCK N ROLL</span>.<br/></p>


	<p><em><strong>Down In The Alley</strong></em></p>


	<p><em>Olle:</em> We all want to be missed when we´re gone right?<br/>
<em>Gustav:</em> Kiss me quicker.<br/> 
<em>Micke:</em> Indeed a great beer drinking song.<br/>
<em>Dan:</em> When the audience have been drinking to much I love to play this one.<br/></p>


	<p><em><strong>Vicious Woman</strong></em></p>


	<p><em>Olle:</em> Mean, magnificent and rock n roll.<br/>
<em>Gustav:</em> It´s more vicious than a vicious woman.<br/>
<em>Micke:</em> It´s a punch right in the face. Mean and heavy.<br/>
<em>Dan:</em> A raw bluesy kind of song. It´s more punk than punk.<br/></p>


<hr />


	<p>Weitere Informationen, Facts und Hintergründe zu The Lance</p>


	<p><a href="http://www.startblatt.net/blogs/kultur/the-lance-tour-2008-anyone-who-claims-rock-n-roll-is-dead-is-wrong-way-out-wrong">The Lance Tour 2008: Anyone who claims Rock’n’Roll is dead, is wrong, way out wrong</a>-</p>


	<p><a href="http://www.startblatt.net/blogs/kultur/the-lance-rocknroll-gegenwind-aus-schweden">The Lance: Rock’n’Roll Gegenwind aus Schweden</a></p>


	<p><a href="http://www.startblatt.net/blogs/de.104-berlin/the-lance-tour-2008-schwedischer-sixties-rock-im-mokum">The Lance Tour 2008: Schwedischer Sixties Rock im Mokum</a></p>


	<p><a href="http://www.startblatt.net/blogs/de.041-leipzig/the-lance-zu-gast-im-flowerpower">The Lance zu Gast im Flowerpower</a>-</p>


	<p><a href="http://www.startblatt.net/blogs/de.990-erfurt/the-lance-tour-2008-zu-gast-im-centrum">The Lance Tour 2008: Zu Gast im Centrum</a></p>


	<p><a href="http://www.startblatt.net/blogs/de.eislingen-fils/the-lance-tour-2008-schweden-rockt-eislingen-im-marstall">The Lance Tour 2008: Schweden rockt Eislingen im Marstall</a></p>


	<p><a href="http://www.startblatt.net/blogs/de.adlkofen-bei-landshut/the-lance-tour-2008-shake-it-baby-yeah-shake-it-im-wolperdinger">The Lance Tour 2008: Shake it Baby, yeah, shake it im Wolperdinger</a>-</p>


<hr />


	<p><strong>The Lance Tour 2008<sup><a href="#fn1">1</a></sup></strong>_</p>


	<p><em>Österreich</em></p>


	<p>13.Mai.2008, 20:00<br/>
Urbankeller, support: Pirate Radio Station Salzburg, Salzburg<br/></p>


	<p>15.Mai.2008, 20:00<br/>
Bühne Mayer, Support: Drawn Daggers, Mödling<br/></p>


	<p>16.Mai.2008: 20:00<br/>
Fifty Asperhofen (near St. Pölten), Niederösterreich<br/></p>


	<p>17.Mai.2008: 11:00<br/>
Radio Orange, Wien<br/></p>


	<p>17.Mai.2008: 20:00<br/>
Cafe Concerto, Support: Drawn Daggers, Wien<br/></p>


<hr />
	<p id="fn1"><sup>1</sup> <em>The Lance Tour 2008 is officially supported by startblatt</em></p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Tue, 13 May 2008 11:04:19 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">http://www.startblatt.net/blogs/kultur/was-sich-vier-sixties-rocker-denken-oder-the-lance-kommentieren-ihre-songs</guid>
    </item>
    <item>
      <title>The Lance: Rock&#8217;n&#8217;Roll Gegenwind aus Schweden</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/kultur/the-lance-rocknroll-gegenwind-aus-schweden</link>
      <dc:creator>Redaktion Kultur</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>Drei Stichwörter zum Einstieg: Borlänge, Band, Bekannt.
Wer fällt dir da als erstes ein?
Auf <em>Mando Diao</em> und <em>Sugarplum Fairy</em> treffen sie eindeutig zu. Aber jetzt kommt frischer Rock’n’Roll Gegenwind von <em><strong>The Lance</strong></em> ins Spiel.</p>


	<p>Die vier Jungs aus Borlänge, <em><strong>Olle Hägg</strong></em> (Gesang, Gitarre), <em><strong>Gustav Good</strong></em> (Gesang, Gitarre), <em><strong>Micke Bojfeldt</strong></em> (Gesang, Bass) und <em><strong>Dan Lif</strong></em> (Schlagzeug) sind auf dem besten Weg nach oben und haben hoch gesteckte Ziele. Olle dazu:
<em>„Zuerst erobern wir Deutschland und Österreich, und dann Russland, um den Leuten dort richtig einzuheizen!“</em> 
Und womit? <em>„Mit purem Rock’n’Roll!“</em></p>


	<p>Olle und Gustav kennen sich seit dem Kindergarten, sind in Interviews nie der selben Meinung aber ein eingespieltes Team auf der Bühne. Micke begann im Alter von 8 Jahren Schlagzeug zu spielen, hörte aber damit auf, weil er es nicht interessant genug fand und wechselte zum Bass. Schließlich traf auf Olle und schon war er an Bord.
Dan, das Küken der Band (er ist 17 Jahre alt), spielt Schlagzeug seit seinem sechsten Lebensjahr. Er hat vor The Lance noch nie in einer Band gespielt, sondern in den eigenen vier Wänden geprobt.
Olle, Gustav und Micke treffen sich eines Tages bei Dan im Keller, hören ihm beim Spielen zu und entdecken sein Talent. Zack: The Lance ist in voller Besetzung.
Schließlich geht es an das Song schreiben und Proben, am Wochenende gibt es Auftritte in Stockholm’s Clubs oder in Borlänge. Ihre <em><strong>Mission?</strong></em> <em>Sixties Rock’n’Roll für alle!</em></p>


	<p>Darüber hinaus gibt es jedoch wie bei allen Newcomern im Musicbusiness noch einige nicht-wirklich wichtige Fragen, die jedoch unbedingt einer Band (aus Schweden bzw. Börlange) gestellt werden sollten&#8230;</p>


	<p><em><strong>Warum kommen so viele gute Bands aus Borlänge?</strong></em></p>


	<p>Gustav: <em>Hier gibt es einen echten Mangel an Romantik. In Borlänge gibt es keine Romantik.</em></p>


	<p>Olle: <em>Es ist alles grau. Grau und tot. Die einzig erfolgreichen Leute sind diejenigen, die von neun bis fünf in den Fabriken arbeiten. Das ist das einzige, was du in Borlänge machen kannst, um Geld zu verdienen.</em></p>


	<p><em><strong>Oder man gründet eine Band&#8230;</strong></em></p>


	<p><em>Genau!</em></p>


	<p><em><strong>Was sind die Nachteile am Leben in Schweden?</strong></em></p>


	<p>Olle: <em>Das Schlimmste ist es, dass das Land so weit weg von allem ist.</em></p>


	<p>Micke: <em>Es ist so kalt!</em></p>


	<p>Gustav: <em>Das Bier ist wirklich sehr, sehr teuer.</em></p>


	<p><em><strong>Und die Vorteile?</strong></em></p>


	<p>Gustav: <em>Ah, ich hab keine Ahnung.</em></p>


	<p>Olle: <em>Ich kann die Sprache verstehen.</em></p>


	<p>Dan: <em>Sommer!</em></p>


	<p><em><strong>Der einflussreichste Rocksong der Geschichte ist&#8230;</strong></em></p>


	<p>Gustav: <em>‚You really got me’ von The Kinks</em></p>


	<p>Olle: <em>Ich wünschte, ich hätte ‘Subterranean Homesick Blues’ von Bob Dylan geschrieben.</em></p>


	<p><em><strong>Was erwartet ihr von eurer ersten Tour im Mai 2008 quer durch Deutschland und Österreich?</strong></em></p>


	<p>Olle: <em>Mengen an Bier, keine Bezahlung, muffige Garderoben, kein Benzingeld, kein Essen und haufenweise Mädchen&#8230;</em></p>


	<p>Micke: <em>...und lange Autofahrten.</em></p>


	<p>Olle: <em>Ja, genau! Vermutlich die schlechtesten Bedingungen überhaupt &#8230; aber ich finde es ist fantastisch!</em></p>


	<p><em><strong>Wenn ihr euren “Traumsupport” für die Tour auswählen könnt, wer wäre es?</strong></em></p>


	<p>Olle: <em>Die Beatles!</em></p>


	<p>Micke: <em>Invasion!</em></p>


	<p>Olle: <em>Yeah, die alte Band aus Borlänge namens „Invasion“. Die sind wirklich gut gewesen!</em></p>


	<p><em><strong>Was erwartet ihr von eurem Publikum, wie soll es sein?</strong></em></p>


	<p>Micke: <em>Verrückt!</em></p>


	<p>Olle: <em>Wild, einfach wild! Zumindest ist es das, worauf wir hoffen&#8230;</em></p>


	<p>Gustav: <em>Ja, das ist ja auch unser Grund, warum wir die Tour machen. Die Leute!</em></p>


	<p>Olle (laut): <em>Hört mir zu da draußen! Ihr müsst <span class="caps">WILD</span> sein!</em></p>


<hr />


	<p>Weitere Infos, Facts und Hintergründe zu The Lance:</p>


	<p><a href="http://www.startblatt.net/blogs/kultur/the-lance-tour-2008-anyone-who-claims-rock-n-roll-is-dead-is-wrong-way-out-wrong">The Lance Tour 2008: Anyone who claims Rock&#8217;n&#8217;Roll is dead, is wrong, way out wrong</a>-</p>


<hr />


	<p><strong>The Lance Tour 2008<sup><a href="#fn1">1</a></sup></strong></p>


	<p>07.Mai.2008, 21:00<br/> 
Mokum, support: Stevie and his Sideburns Berlin, Berlin<br/></p>


	<p>08.Mai.2008, 20:00<br/> 
Flowerpower Leipzig, Sachsen</p>


	<p>09.Mai.2008, 20:00<br/>
Centrum Erfurt, Thüringen</p>


	<p>10.Mai.2008, 20:00<br/>
Kulturzentrum Marstall, support: Ludwig Van Eislingen (near Stuttgart), Baden-Württemberg</p>


	<p>11.Mai.2008, 20:00<br/> 
Musikkneipe Wolperdinger, support: Pirate Radio Station Adlkofen bei Landshut, Bayern</p>


	<p>13.Mai.2008, 20:00<br/>
Urbankeller, support: Pirate Radio Station Salzburg, Salzburg</p>


	<p>15.Mai.2008, 20:00<br/>
Bühne Mayer, Support: Drawn Daggers, Mödling</p>


	<p>16.Mai.2008: 20:00<br/> 
Fifty Asperhofen (near St. Pölten), Niederösterreich</p>


	<p>17.Mai.2008: 11:00<br/>
Radio Orange, Wien</p>


	<p>17.Mai.2008: 20:00<br/>
Cafe Concerto, Support: Drawn Daggers, Wien</p>


<hr />
	<p id="fn1"><sup>1</sup> <em>The Lance Tour 2008 is officially supported by startblatt</em></p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Tue, 06 May 2008 20:09:17 +0200</pubDate>
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