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05.07.2008
Frauen und Männer: ohne Gehe...
Lust (8 Beiträge von 4 AutorInnen online)
Aktuell ergibt sich ein widersprüchliches Bild zum Thema Lust, als einerseits pornographische Darstellungen im Sinne von “Sex sells” Lust omnipräsent machen und andererseits eine große Menge an Menschen unter enormer Lustlosigkeit leidet, als Depression, Potenzstörungen, Orgasmusprobleme, etc. den Alltag bestimmen.
Wir wollen uns in diesem Call dem Thema Lust insofern nähern, als sich vor allem die Frage stellt, in welcher Form sich Lust aktuell tatsächlich (noch) zeigt und erleben lässt! Leben wir folglich in einer lustvollen oder sogar lüsternen Gesellschaft oder ist längst die Lust- und Antriebslosigkeit überwiegend?

Weblog von call 2.0 Lust

Lust: Frauen und Männer: ohne Geheimnis aus der Mitte heraus – mit Aha-Effekt

Channel: Erotik
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Lust - Frauen und Männer: ohne Geheimnis aus der Mitte heraus – mit Aha-Effekt - Lovolust 2007: Im Nussknacker
Bildquelle: Lovolust 2007: Im Nussknacker

© Lovolust

Vorbemerkung:

Dieser Beitrag hat zum Thema die männliche Körper-Mitte, das maskuline Sexizitäts-Meisterwerk, also Penis/Phallus/Schwanz sowie Hoden/Scrotum/Testikel und viele Bereiche, die damit zusammenhängen. Der Text (wie auch die Bilder) erhebt einen laienwissenschaftlichen Anspruch (die Bilder auch einen künstlerischen) und ist ernst gemeint; er ist wahrheitsgemäß. Die Betrachtungen, Berichte, Beschreibungen usw. in diesem Blog basieren auf nunmehr 30 Jahren an hohem Interesse und an Erfahrungen/Praxis/Tests (20-j.–50-j.). Es geht dabei in erster Linie nicht um mich, es geht nicht um Bluff/Protzen usf., sondern es geht wirklich um die »Sache«! Natürlich bin ich es, und zwar ich ganz allein selbst, der all das Beschriebene tut und auch oft eigens entwickelt, d.h. selbst herausgefunden hat – ohne extra-viel darüber gelesen zu haben. Darum ist dann auch »naturgemäß« vom Ich die Rede (niemand soll sich also besonders daran stören).
(Viel viel später werde ich – zusammen mit einer noch zu findenden Gleichgesinnten [meine Partnerin hat hierfür zu wenig Verständnis und Mut] – auch das weibliche Sexizitäts-Meisterwerk mit einbeziehen, ebenfalls mit Bildern.)
Die Idee und das Ziel dahinter ist Innovation/ ›Revolution‹/ Lernen/ Erweiterung des Horizonts sowie Kommunikation/ Diskussion/ Kennenlernen … und Humor! Und am Schluss vielleicht doch neue erotisch-sexuelle Bekanntschaften (zugegeben) (ich, Lovolust, bin 100% hetero).
Ich denke, meine folgenden Ausführungen sind für euch von quasi öffentlichem Interesse.

Penis/»Schwanz«
Vom Aussehen/von der Gestalt her gibt es grundsätzlich zwei Arten von Penissen im normalen schlaffen Zustand: jene, die dann drei Fünftel bis zwei Drittel der erigierten Länge präsentieren, und jene, die auch schlaff nahezu die erigierte Länge vorzeigen. Das hat mit der »Bauart«, der Konsistenz, der Spannkraft der Schwellkörper zu tun. Erstere Art hat sicherlich einen imponierenderen Auftritt; zweitere Art hat wegen der erstaunlichen Volumenvergrößerung aber den positiven Überraschungseffekt auf ihrer Seite.
Ein Klischee ist noch zu bereinigen: Es gibt keinerlei regelmäßigen stimmigen Rückschlüsse von der Körpergröße eines Mannes zur Größe seines Gliedes; da sind alle Mischvarianten möglich – die Natur hat sich da ein freies Spielfeld gegönnt. (Dies nur nebenbei, liebe Frauen und Männer.)

Ja, was ist das eigentlich, ein menschlicher Penis? Die meisten denken natürlich dabei nur an das Sichtbare, an den Teil, der aus dem Körper unterhalb des Bauches schaut. (Apropos Bauch: »Frau sucht Mann ohne Bauch.« ;-›)

Doch dieser Teil ist mehr oder weniger nur die Hälfte dieses Meisterwerks. Die andere Hälfte, meist etwa gleich lang wie die sichtbare mit dem Eichel-/Glans-Abschluss, reicht vom Körperanfang (gleich über der Scrotum-/Hodensack-Aufhängung) bis weit nach hinten oberhalb des Afters. Somit – ja, richtig!, liebe Leserinnen und Leser – ist die ganze Schwellkörper-Anlage im Durchschnitt aller Männer um die 28 cm lang; üblicherweise ist die halbe Länge davon als (sichtbarer) Penis ausgebildet, mit der beweglichen Schutzhaut und der Eichel. »Penis«, für diesen Teil des Sexualapparates, ist insofern eine stimmige Bezeichnung, als er ja als »Eindringling«/Penetrationswerkzeug konzipiert ist, um die Lebens-Initiations-Ladung (Sperma von den Testikeln) sicher in die weibliche Vagina zu transportieren (und dort auszustoßen). Die Schwellkörper-Anlage – und um eine solche handelt es sich, also um reine Weichteile, im Gegensatz zu den Tieren, auch Primaten/Affen – sie also liegt wie eine Gleichgewichtsschaukel zur Hälfte innerhalb und zur anderen Hälfte außerhalb des Körpers. In den Schwellkörpern/im Penis selbst gibt es keine Muskeln und Sehnen; und doch – ein (sexuell) trainierter Mann weiß, was jetzt kommt –: Es gibt doch das Gefühl der Kraft, man kann den Penis allein bewegen, ohne andere Körperteile mitzubewegen! Ja; (nur) der Teil der Schwellkörper-Anlage im Körper-Innern ist von Stütz- und Ringmuskeln sowie kleinen Sehnen umgeben! Diese äußerst wichtigen »Helfer« werden allgemein Beckenbodenmuskulatur genannt (auch für Frauen unter sich ein Thema).

Davon handelt ein beträchtlicher Teil dieses Beitrags: nämlich vom Training und von der Optimierung (zwecks Erhaltung und Stärkung der allgemeinen Sexualkraft und somit der Freude!).
Übrigens: warum so oft die Erwähnung »Meisterwerk«? Weil: im Gegensatz zu allen (Säuge-) Tieren, selbst auch zu den ›Menschenaffen‹/Primaten, hat der Menschmann einen absoluten Weichteil-Penis, ohne eingebaute Müskelchen oder/und Knöchlein; die Tierpenisse werden bei Bedarf wie Teleskoprohre, mit ein bisschen zusätzlicher Anschwellung, nach außen geschoben. Beim Menschmann hat aber das Geistig-Seelische einen mächtigen Part mitzubestimmen! Deshalb: Sexizitäts-Meisterstück/-Meisterwerk!
(Die Schöpfer und Mitschöpfer/Engel wussten natürlich genau, was sie taten: Die Liebe!, und nicht nur der Trieb!, soll bei den Menschen, und nur bei den Menschen, in der Sexualität mitbestimmend sein – auch darin unterscheidet sich der Mensch klar von den Tieren. Voilà, liebe Frauen, auch bei eurem Sexizitätswerk, ebenso ein Meisterwerk!, läuft es doch genauso: Öffnung usw. nur zusammen mit dem Seelisch-Geistigen.) (Ich wäre sonst gern ein Bonobo …)

Training / Optimierung

Beckenboden- und Schwellkörperschutz-/-ringmuskeln
Diese die inneren Schwellkörper umgebenden Muskeln, dazu noch andere den ganzen »Unterleib« (ich sage: die »Brücke« [zwischen den Beinen]) stützenden Muskeln und Sehnchen können isometrisch trainiert werden. Viele von euch spüren, wo diese wichtigen Müskelchen sind, und wissen quasi von Natur aus, wie man sie kontraktiert. Für jene, die es noch nicht intus haben, ist es am Anfang vor allem auch eine große geistige Anstrengung; denn die Willensbefehle müssen »ans rechte Ort« geschickt und dort umgesetzt werden.
Aber nach ein paar Tagen schon zeigt sich Erfolg: Das Gehirn und die Beckenboden- und Schwellkörperschutz-/-ringmuskeln »wissen«, worum es geht; zudem erzeugt deren Stärkung/Training ein wunderbares Gefühl der inneren (sexuellen) Selbstbewusstheit!
Nun: wie, wann, wo, wie oft soll das Training stattfinden? Ha, nothing is easier than that! Überall, immerzu, solang man will … kein Mensch am Arbeitsplatz und zuhause merkt, dass Sie die Lustmuskeln in Ihrer Körpermitte gerade kontraktieren/trainieren. Auch auf dem Klo, anlässlich einer längeren »Sitzung«, oder während einer echten Ruhepause, kann man(n) diese Muskeln ideal stärken, z.B. das Ziel: 150 Übungseinheiten in Folge. Denn: es sind isometrische Mikroübungen (äußerst wirksam durch die Übungsabfolge und Häufigkeit), die sehr lokal vonstatten gehen. Noch mehr Training so ganz nebenbei: Bei jedem Wasserlassen die “Let go / Stop / Let go”-Übung machen. Mit all dem sparen Sie sich teure Massagesitzungen. Mit der Zeit hat man ein unglaublich gutes Gefühl der Kraft zwischen den Beinen, und zwar vom After bis nach vorn zur Hodensack-Aufhängung und zum Penis-Ansatz.
Der Sinn und die Auswirkung sind klar: allgemeine Stärkung der (mechanischen) Sexualkraft, wobei auch hier das Geistig-Seelische schon mitspielt, eben durch das wunderbare libidinöse Mehrlustgefühl.
Folgendes läuft ab: Werden die Schwellkörper (zuerst jene im Körper-Inneren, dann jene des Penis) mit Blut gefüllt, können die nun trainierten Umgebungsmuskeln erstens das Blut, durch (bewusste und unbewusste) Kontraktionen, Richtung Penis(spitze/Eichel) pressen, zweitens können sie, etwa in der Mitte des Gesamtschwellkörpers, also beim Penis-Ansatz, den Blutrückfluss eine Zeitlang sperren. Das bedeutet: mehr Festigkeit/Härte, größere Ausdauer/Standfestigkeit.

Wendest du all das Beschriebene ziemlich regelmäßig und konsequent an, schaffst du dir das wahre Sexpack – zwischen den Beinen, eben die hochstabile »Brücke« … hin zur Erotik, letztlich zum (Er-)Leben.

Ich selbst wende diese Art von Sextraining nun schon seit etwa 25 Jahren an. Auch ich werde älter; aber, so sagte ich mir schon als Junger, Sex ist so schön und gut, dass ich diesen auch im hohen Alter noch genießen will, möglichst gemeinsam mit Frauen. Dieses Training ist für mich indes nur ein Teil meines gesamten, immer ausgefeilter und härter werdenden »Programms« zur Optimierung des persönlichen Sexuellen (dies immer letztlich zugunsten der Frau, die sexuell mit mir zusammen ist).

Penislänge/-größe [-durchmesser]
Ich möchte mich hier nicht darüber auslassen; hierzu müssten Frauen befragt werden, die echte/ehrliche Antworten geben; das wurde auch mehrfach schon getan: Resultat: Die ermittelte Durchschnittslänge ist okay für die allermeisten Frauen (2006, Welt: ≈14 cm, erigiert [Dm 4 cm]). Mit gut 6 inches [Dm 4.5–5 cm] hab ich da ebenfalls keine Probleme – ich möchte hier nur festlegen: Durch kein Training kann die Länge massiverweise gestreckt werden; um 1 bis maximal 2.5 cm (1 inch) vielleicht, ja, mit der neuen Bandzugtechnik (mal abgesehen von den Praktiken einiger Urvölkerstämme; wobei die Erektionsfunktion geschädigt wird: Penis-Streckung bis zu 40 cm … aber die schaffen eh alles, durch halblebenslange Deformation, z.B. Hals-Streckung, tellergroße Ohren usf.). Übrigens: Um die maximal mögliche Erektionspenislänge (Phalluslänge) festzustellen, ohne zu erigieren, genügt es, den Penis im (schlaffen) Normalzustand an der Eichel zu packen und ihn so stark wie möglich in die Länge zu ziehen – und zu messen. Nie wird diese Länge übertroffen. Frauen! Ihr müsst euch also nicht mehr bluffen lassen: zupacken, ziehen, messen!

Es gibt aber ein Training, welches das Volumen/den Durchmesser des blutgefüllten Penis merklich (= sichtlich und letztlich spürbar) vergrößern kann.
Ich bin vor etwa 25 Jahren auf das Tao der Sexualität gestoßen (davon später etwas mehr) und fand da eine absolut überzeugende Philosophie und Praxis. Später hab ich gewisse Handlungen/Trainings weiter- und selbst entwickelt.

Nun also zum Volumentraining. Dieses vollzieht sich am erigierten Sexualglied. Daumen und Zeigefinger bilden einen Ring, dieser umfasst den Penisschaft am Ansatz. Dann ziemlich fest zupressen und zunächst langsam zum Eichelwulst hin streifen. Den Finger-Ring aufmachen und nun dasselbe viele Male wiederholen: vom Schaftbeginn bis zum Eichelwulst. Dabei darf man, muss aber nicht, immer schneller werden; grundsätzlich ist ›langsam‹ besser. Der Ring aus Daumen und Zeigefinger stößt dabei durchaus heftig an den Eichelwulst. Schon nach einer Woche bemerkt man eine erfreuliche Veränderung.
Es genügt, die vorhin beschriebene Tao-Optimierungs-Übung ein- bis zweimal wöchentlich zu machen; mehr schadet aber nicht.

Diese obige Methode praktiziere ich selbst aber erst nach einer anderen »Maßnahme« (was für ein Wort!), seit etwa 20 Jahren. Auf diese (andere Maßnahme) bin ich speziell »stolz«; sie betrifft meine Eichel/Glans.

(Freigelegte) Eichel
Seit 30 Jahren ist meine Eichel bewusst freigelegt. Damals, mit 20, entdeckte ich, dass die Juden, Muslime und auch fast alle Nordamerikaner beschnitten sind und dass mir das, schon rein optisch, viel besser gefiel. Ich befasste mich damit und fand weitere Vorteile, wie leichtere Hygiene und Sensibilitätsverminderung. Aber nie wollte ich mich wirklich beschneiden (lassen) – und so reifte der Entschluss, es auf meine ganz ureigene Weise zu probieren (und letztlich zu machen): ich zwang meine Penisschutzhaut/Vorhaut nach hinter die Eichel, zuerst mit feinen Gummiringen, später durch Nachhintenschieben bei jeder Gelegenheit. Dieser Natur-Penisüberzug blieb nach und nach immer länger hinter der Eichel/dem Eichelwulst, er rollte sich immer weniger oft in seine ursprüngliche Ausgangsposition zurück. Es dauerte tatsächlich ein halbes Jahr (!), und die Rollhaut blieb zurück – die ganze Eichel (mit Wulst) ist seitdem vollkommen freigelegt. Ich seh aus wie beschnitten, bin es aber nicht. Doch die Hauptidee und das Ziel dabei war die Abhärtung, die massive Verminderung der Empfindlichkeit der Eichel, des Peniskopfes, des empfindlichsten Teils überhaupt. Dieses Ziel ist mehr als erreicht; darauf komme ich gleich anschliessend zurück.

Zunächst aber nochmals zur obigen Übung Volumentraining. Der Ring aus Daumen und Zeigefinger stößt also jedesmal heftig an den Eichelwulst (bei mir ist ja die ganze Penis-Spitze freigelegt, die Penisschaft-Rollhaut bleibt immer hinter dem Eichelwulst zurück; ich bemerke diese gar nicht mehr). Durch die Stöße des Finger-Rings aus Daumen und Zeigefinger vom Penisschaft her an die Eichelwulst, so, als wolle man die ganze Eichel ablüpfen/wegschlagen, wird nicht nur der Penis(schaft) zwangsweise mit Blut aufgepumpt, sondern auch die Eichel! Gleichzeitig wird der Rand der Eichel, der Eichelwulst, abgehärtet. Während dieser Tao-gemäßen Übung mit dem Finger-Ring sollen auch alle Muskeln der »Brücke« mittun. So werden Penis und Eichel voll-prall aufgepumpt, und alle Schwellkörper gewöhnen sich an das neue Volumen – das auf natürlichste Art.
Im Verlauf all der Jahr(zehnt)e habe ich mir nun eine sehr breite, breitrandige große Eichel geschaffen, die zudem an ihrer Spitze (dem Mündchen) sowie auf ihrer gesamten Oberfläche und am Wulst extrem abgehärtet/unempfindlich (aber nicht »taub«!) ist. Das ermöglicht mir sehr langdauernde »Stand-by’s« und ebenso extreme Ausdauer/Zurückhaltung.

Das Tao der Sexualität ist sowieso darauf angelegt, möglichst lange nicht abzuspritzen, sondern es stundenlang zurückzuhalten – bei allen erdenklichen Sex-Aktivitäten (und Pausen), um dann (doch noch) in einer vulkanischen Wollust-Explosion glücklich erlöst zu werden.

Eichel-Abhärtung/-Unempfindlichmachung (Trainings)

Reiben/»Polieren«
Mit all diesen Trainings, den bisher beschriebenen und den noch folgenden, hör ich nie auf. Spezielle Trainings»sitzungen« dauern eine bis drei Stunden. Allein durchgeführt, basieren sie auf Masturbation, mit oder ohne Ejakulation.

Die einfachste Art zur Eichel-Abhärtung wird wiederum mit den Fingern bewerkstelligt (wobei, wie bei allen Übungen, weder Finger/Hände noch Penis/Eichel/Hoden eingecremt werden). Wieder der aus Daumen und Zeigefinger gebildete Ring; so fahre ich von vorn-außen her über die pralle Eichel auf dem erigierten Penis, eng und mitunter brutal über den Wulst und wieder zurück, und dies mindestens 150-mal (dies ist meine Mindestlimite für alle Übungseinheiten). Danach das »Fünffingersystem« (oder eine andere Übung). Das »Fünffingersystem«: Ich halte den Schwanz am Ansatz, mit der anderen Hand bilden die fünf Finger eine Art Kralle in Eicheldurchmesser-Größe; nun stößt diese Fünffinger-Kralle von vorn-außen her heftig über die pralle Eichel. Es gibt noch manche Trainings-Methoden für die Eichel; eine davon ist das »Schleif-Schlag-Wedeln«. Ich nehme den Penis in die eine Hand und »schmettere« seine Eichel in die andere Hand, um dann ein paarmal sehr eng in ihr zu wedeln, mal schnell, mal langsam. Achtung: die langsame Art kann die härteste sein!
Noch mehr Abreibung: Nach jedem Wasserlassen den letzten Tropfen mit Papierchen vom Penismündchen wegwischen (klar!), dann mit frischem (trockenem) Papierchen die Eichel ringsum 1 Minute lang reiben/scheuern.
Wie gesagt: ich geh sehr weit. Inzwischen härte ich meine Eichel auch mittels normalen und harten Zahnbürsten, weichen Handbürsten sowie neuerdings mit Gumminoppenhaarbürsten ab. Das geht mit Wedeln des Penis oder mit direktem Abbürsten der ganzen Eichel ringsum (und mit Extrabehandlung des Eichelwulstes). Sehr raue Tücher* sowie feinporige Bimssteine sind ebenfalls meine Trainingsutensilien.
Eichelspitzen-/Eichelmund-Abhärtungstraining: die einfachste Tuch-Methode: Mit der einen Hand lässt man ein schweres raues Frotteetuch hängen, mit der anderen wedelt man seine Eichel(spitze) in allen Richtungen und Varianten (auch langsam !) an diesem Tuch, manchmal eng, manchmal knapp, bis man es vor Schmerzreiz kaum mehr aushält. Auch kann so ein Tuch über den Phallus (den erigierten Penis) langsam hin und her gezogen werden.
(Wer das alles nicht glaubt, müsste mich halt doch mal persönlich treffen …)

Stoß-Schlagen/»Klopfen«
Das ist eine weitere Trainingsmethode für Penis und Eichel zusammen. Zunächst wie oben: Ich halte den Schwanz am Ansatz, mit der anderen Hand bilden die fünf Finger eine Art Kralle; nun stößt diese Fünffinger-Kralle von vorn-außen her heftig über die pralle Eichel, diesmal aber so tief, dass der Handballen wuchtig auf die Eichel und somit auf den Penis klopft/aufschlägt. Auch dies mindestens 150-mal. Der Rhythmus dieser Übung ist abwechselnd schnell und langsam. Achtung: nur bei hart erigiertem Penis!
Diese Übung erscheint paradox. Wird der Schwanz nicht kürzer, wenn man ihn so schlägt, fast staucht? Nein; im Gegenteil, nach ein paar Minuten Erholungszeit ist er stärker und härter als vorher.

Essenzen-Applikation
Ich, der sonst nie Öle und Cremes vor und während des Sex (-Trainings) benützt, wende auch folgende weitere, ganz andere Art an zur Eichel-Abhärtung und Weniger-empfindlich-Machung: Applizierung/Einreibung des Penis, auch des Hodensacks, und vor allem der Eichel mit (z.B.) Po-Ho-Öl, Teebaum-Öl, Tabasco-Sauce. (Die ersteren zwei vielleicht 2-mal pro Woche, Tabasco-Sauce höchstens 2-mal pro Monat auftragen/einreiben.)

Abbinden/Schnüren/Beringen – Haarbändchen und Gummiringe, Holz- und Metallringe
Hie und da habe/n ich/wir Lust an ein bisschen Genital-Sadomaso. Da bin ich ebenfalls inzwischen sehr abgehärtet. Es geht hier vor allem um das Einschnüren/Abbinden/Zuschnüren mit Stoffbändern/Schnüren/Ringen usw. (siehe dazu gewisse meiner Bilder). In diese Spielereien werden natürlich die Hoden prominent mit einbezogen.
Mit Hilfe von ein paar Haarbändchen oder Gummi- oder Holzringen wird mein Penis zum Naturdildo! Für solchermaßen interessierte Frauen bin ich das ideale Sex-Spiel-Objekt.
Haarbändchen und/oder Gummiringe: sie sind Bestandteil des permanenten Trainings. 1 bis maximal 6 Ringlein/Bändchen (verschiedener Größe) sind dazu nötig – also nicht teure Sexspielzeuge! Mein wichtigstes = meist-angelegtes ist jenes am Eichelhals, also direkt vor dem Eichelwulst. Danach eines am Penisansatz. Das dritte bindet sanft den Hodensack ab. Das vierte (größere) Ringlein oder Bändchen umschließt Penis- und Hodenansatz. Das fünfte und das sechste binden die einzelnen Hoden ab. Wer einen sehr langen Schwanz hat, kann noch ein siebtes Bändchen auf die Mitte seines »Rohres« spannen.
Dies alles kann nach Belieben kombiniert werden. Meine Empfehlung ist: nur jeweils (wenn ganztägig) eines, zwei oder maximal drei Ringlein/Bändchen aufs Mal anlegen; das stresst das Sexizitätswerk noch nicht. Dies alles dient der Optimierung der Beckenboden- und »Brücken«- (Innerpenis-Umhüllungs-)Muskulatur sowie zur Abhärtung der Eichel und der Hoden. Es vermittelt auch ein super sexy Gefühl!


Lovolust, geb. 1953, lebt zur Zeit in Zürich/Schweiz, wo er das Kunstprojekt “Das Errötikon” unter anderem auf manicfish.com betreibt. In erotischen Performances und Texten versucht er sich an der Entmystifizierung der männlichen Geschlechtsteile Penis und Hoden, um dieses bislang “unterbelichtete” Sexizitätswerk in jedem Zustand und in kreativ inszenierten Situationen, »neu« wirken zu lassen. Er setzt damit einen Kontrapunkt zu gängigen Klischee-Bildern von Frauen-Intimbildern der Erotikszene, indem er das männliche Sexualwerk neu humor- und fantasievoll inszeniert. Seine Bilder und Texte versuchen auf radikale Weise, die herrschenden Tabus zu brechen und frischen Wind in eine “patriarchalische” Erotikwelt zu bringen.


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