
eZine von Michael Zobel
Urzeitgemäße Betrachtungen - Die Welt lechzt nach nutzlosen Pferden
Bildquelle: Gisi Holl: Nutzloses Pferd
Der alltägliche Pferdewahnsinn hierzulande
Wir können zwar nicht schreiben und wahrscheinlich auch nicht lesen, wir bilden uns aber ein, zur Pferdezucht prädestiniert zu sein. Das Ergebnis ist schon abzusehen. Hier der Text für alle, die es später vielleicht nicht glauben wollen:
Verkaufe schwerens herzens mein wundervollen traber walach. da ich auf einer stute umsteigen will und eine kleine zucht beginnen will. er ist auf der bahn gewessen aber ich hab ihn nur freitzeitlich geritten. er ist total kinder liebend da sind meine töchter darauf geritten. er ist absulut schmide und verlade sicher. pferdepass vorhanden!!
bin erreichbar unter gisi.holl@aon.at oder 06765277913. bitte nur ernstgemeinte anfragen
Liebe Gisi, bitte erspare der Welt deine Nachzucht und bevor du deine schriftlichen Ergüsse wieder verbreitest, besuche doch noch weiter oder wieder die Schule und bring auch deinem Traber was bei und hab ihn ordentlich lieb. Glaub mir, damit ist allen, dir, deinem Pferd und allen anderen, am meisten geholfen.
am 23.09.2008 08:19
(1) Kommentare zum Beitrag "Die Welt lechzt nach nutzlosen Pferden"
RE: Die Welt lechzt nach nutzlosen Pferden
Nicht die Welt lechzt nach nutzlosen Pferden, sondern 12 – 13 jährige weibliche Teenager, die offenbar ein pseudoerotisches Verhältnis zu diesen Tieren haben – was besser ist als ein nichtpseudoerotisches Verhältnis in diesem Alter. Also lasst ein paar dieser nutzlosen Tiere übrig, auch wenn ich als Pferdeallergiker eigentlich das Gegenteil fordern wollte.
geschrieben von Alfred Rhomberg am 24.09.2008 17:40
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Urzeitgemäße Betrachtungen - INHALT
Nicht die Welt lechzt nach nutzlosen Pferden, sondern 12 – 13 jährige weibliche Teenager, die offenbar ein pseudoerotisches Verhältnis zu diesen Tieren haben – was besser ist als ein nichtpseudoerotisches Verhältnis in diesem Alter. Also lasst ein paar dieser nutzlosen Tiere übrig, auch wenn ich als Pferdeallergiker eigentlich das Gegenteil fordern wollte.










