
Heute werden durch die Quantenphysik als magisch abgetane Phänomene unter die Lupe genommen und erklärt.
Der Zustand von Materie im Quantenkritischen Punkt ist exakt das, was Chaosmagier als "kreatives Chaos, aus dem alles entstehen kann" verstehen.
Und Übrigens: Nothing is true, Everything is permitted
eZine von Vera Immer
Vera Immer: Heath Ledger könnte noch leben...
...wenn er eine Ausbildung als Magier gehabt hätte.
ich selbst hatte ein paar Jahre klassischen Schauspielunterricht. (huhu, Olga!!! hab schon Filme gedreht, ätsch!)
Der Unterschied zwischen “in eine Rolle schlüpfen” und eine Wesenheit zu invozieren, ist nicht sehr groß.
Nur, der Magier weiß, wenn er invoziert, wie er die Wesenheit wieder ablegen kann. Heath wußte das anscheinend nicht, wenn er wirklich wegen seiner Rolle als “Joker” so in Depressionen verfallen ist, daß er schließlich hinüber wechselte, um dem Wahnsinn zu entkommen.
Ein Magier hingegen kennt diverse Bannungsmethoden und übt diese während seiner Ausbildung auch regelmäßig, um dann, wenn er einen der höheren Dämonen invoziert, diesen auch wieder ohne psychischen Schaden zurück in sein Reich schicken zu können.
Sollte mal wirklich jemand selbst nicht rausfinden, sind immer andere Magier zur Stelle, die denjenigen dann exorzieren – das klingt jetzt dramatisch, in den meisten Fällen reicht es aber, wenn der Magier auf seinen Namen reagiert und ein paar persönliche Fakten von sich wiedergeben kann.
Beim Schaupsielunterricht, so wie ich ihn erlebt habe, versucht der Schauspiellehrer die Persönlichkeit seines Schülers zu zerstören, damit dieser leichter in eine andere Persönlichkeit schlüpfen kann. Der Aufbau hinterher, nachdem der Schauspieler seine Leistung erbracht hat, ist wenig bis gar nicht vorhanden.
Schauspielunterricht beginnt man an einer klassischen Schule möglichst jung, über 25 hat man schon Probleme, von einem Konservatorium aufgenommen zu werden – aus ebendiesem Grund – einen jungen Menschen kann man leichter “brechen”.
Ich weiß jetzt nicht, wie es im Amiland ist, aber hier in Wien gibt es noch die knochenharte Ausbildung.
Um aber jetzt nicht alle zu verschrecken, die eine Schauspielkarriere angehen wollen, es gibt auch einen anderen Zugang, um eine Rolle wirklich echt darstellen zu können – hier sei Keith Johnstone erwähnt und sein Buch “Improvisation und Theater”
(nochmal ätsch, Olga!)
Am einfachsten ist es meiner Meinung nach aber, wenn man die Rolle, die man spielen soll, invoziert. Jedes Wesen mit abstraktem Sein kann invoziert werden.
Ein Beispiel für ein abstrakt existierendes Wesen: Mickey Mouse – es gibt in nicht real, aber dennoch exisitert er. Hm, den hab ich noch nicht invoziert, werd das aber nachholen.
Also, wenn ich was zu sagen hätte, was ich ja nicht habe, täte ich auf alle Fälle den Schauspielern die Grundlagen der Invokation und vor allem der Bannung beibringen.
Also, alle die Wissen wollen, wo ich schon mal mitgewirkt habe:
Leider bisher in ORF-Produktionen nur als Komparse, dafür in “Kronprinz Rudolf” “Soko Donau” “Zodiak”
und noch ein paar, die ich nimmer weiß – mich da zu suchen, ist zwecklos, ich war nur eine von 500, hab halt eine Masse gespielt :)
Beim ORF kommt man halt als Schauspieler nicht so leicht dran, wenn man kein Vitamin B vorweisen kann. (Hey, ich kenn da den Operator und ein paar Kabelträger, hilft das was?)
Und hallo, Ingrid Riegler, bist du noch beim Rampenlicht-Theater? wenn ja, dann grüß mal alle, die mich da noch kennen :)
Weitere Infos über mich und meine Schauspielkarriere gibt es auf meiner Website – jetzt hab ich doch glatt die URL nicht im Kopf- was war das noch? Ahja, ein Hoch auf die Favoritenliste :)
http://members.chello.at/netghost/
Und leider nicht auf dem neuesten Stand, aber immerhin da.
So, daß nächste mal werde ich was über die Kontributokratie erzählen – bis dahin alles Liebe
Vera Immer




