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    <title>Redaktion</title>
    <link>http://www.startblatt.net/blogs/redaktion/</link>
    <description>Aktuelle Informationen aus und Hintergr&#252;nde zur startblatt-Redaktion.</description>
    <language>en-US</language>
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      <title>Die geistigen V&#228;ter und M&#252;tter von startblatt: L. Wittgenstein</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/redaktion/die-geistigen-vaeter-und-muetter-von-startblatt-l--wittgenstein</link>
      <dc:creator>startblatt Redaktion</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>Ludwig Josef Johann Wittgenstein (1889-1951) wird von einigen Kreisen als der einflußreichste Philosoph unserer Zeit bezeichnet. Ob einflussreichster oder nicht, sei dahingestellt. Einzigartig in der Geschichte der Philosophie ist er auf jeden Fall, da er im Lauf seines Lebens zwei völlig unterschiedliche, sich (scheinbar) widersprechende, Philosophien entwickelt hat, die durch seine beiden Hauptwerke &#8220;Tractatus logico-philosophicus&#8221; (1921) und &#8220;Philosophische Untersuchungen (1953, postum) zur Grundlage zweier philosophischer Schulen, des Logischen Positivismus und der analytischen Sprachphilosophie, wurden.</p>


	<p>Sowohl Tractatus als auch Philosophische Untersuchungen sind aus der geistigen Hausapotheke von startblatt nicht weg zu denken – zum einen, weil wir auf technologischer Seite ständig mit semantischen Problemen konfrontiert werden und andererseits, weil wir Sprache, wie Wittgenstein, als Raum des Denkens und der Wirklichkeit empfinden.</p>


	<p>Der Tractatus, mit dem Wittgenstein den linguistic turn in der Philosophie vollzogen hat, hat uns gelehrt, dass eine Unterscheidung von sinnvollen und unsinnigen Sätzen durch eine Klärung der Funktionsweise von Sprache erfolgen sollte. Dabei spielt die Abbildtheorie der Sprache ein zentrale Rolle. Dieser Theorie zufolge zerfällt die Wirklichkeit in „Dinge“ bzw. Sachen, die sich zueinander verhalten. Jedes „Ding“ besitzt einen „Namen“ in der Sprache. 
Erst durch die Anordnung in einem Satz erhalten die Namen eine Bedeutung (Tractatus 3.3).
So wie die Wirklichkeit in Dingen zerfällt, so zerfallen Sätze in Namen. Ein Satz ist folglich dann wahr, wenn die Anordnung von Namen im Zeichen eines Satzes dieselbe Struktur aufweist wie die Anordnung der von den Namen vertretenen Gegenständen in Wirklichkeit, denselben „Sachverhalt“ darstellt.
Als sinnlos lassen sich dagegen Sätze kategorisieren, die unabhängig von Sachverhalten in der Wirklichkeit wahr oder falsch sind (Tautologien, Kontradiktionen). Unsinnig können Sätze genannt werden, deren Zeichen überhaupt keine Ding-Verbindungen in der Wirklichkeit darstellen (Der Satz, den ich hiermit ausspreche, ist falsch) oder, die vorgeben, etwas zu sagen, das über die reine Anordnung von Dingen in der Welt hinaus geht, indem sie sich z.B. etwas ausbitten oder das von ihnen Vorgestellte „gut“ oder „schlecht“ nennen; denn solcher Wert, den die im Satzzeichen vorgestellte Wirklichkeit haben soll, erhellt sich nicht aus ihrer Struktur und kann folglich auch nichts sein, das in einer Konstellation von Namen erscheint. Der Tractatus selbst erscheint in diesem Licht als unsinnig, da von ihm kein Ding-Zusammenhang bzw. Wirkliches umrissen wird, sondern ein „logischer Raum“als „unsinnige“ Form oder Möglichkeit jedweder Wirklichkeit oder überhaupt denkbaren Sinnes.</p>


	<p>Im Gegensatz zu seinem Tractus vergleicht Wittgenstein die Sprache in seinem Spätwerk mit einer „alten Stadt“, einem Labyrinth aus Gässchen und Plätzen, alten und neuen Häusern mit Zubauten aus verschiedenen Zeiten, umgeben von einer Menge Vororte mit geraden und regelmäßigen Straßen und mit einförmigen Häusern. (Philosophische Untersuchungen, § 18). 
In seinem Spätwerk hat Wittgenstein den Begriff „Logik“ durch „Grammatik“ ersetzt. Im Gegensatz zur Logik ist jedoch die „Grammatik“ Veränderungen unterworfen, da sie aus den Gepflogenheiten einer Lebensform besteht. Doch wie die Logik ist auch die „Grammatik“ nicht erklärbar, sondern „zeigt“ sich lediglich.</p>


	<p>Ob Logik oder „Grammatik“, in einem Punkt ist sich Wittgenstein treu geblieben: Sprache bleibt für ihn der Raum des Denkens und der Wirklichkeit.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Thu, 19 Jun 2008 18:12:09 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die geistigen V&#228;ter und M&#252;tter von startblatt: C. P. Snow</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/redaktion/die-geistigen-vaeter-und-muetter-von-startblatt-c--p--snow</link>
      <dc:creator>startblatt Redaktion</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>Charles Percy Snow (1905 &#8211; 1980) war Schriftsteller, Beamter und Physiker. Er beobachtete in der westlichen Gesellschaft eine Polarisierung von Natur- und Geisteswissenschaften, behauptete jedoch, dass diese Polarisierung keine absolute sein muss. Wegweisend für startblatt ist seine 1959 gehaltene <em>Rede-Lecture</em> über <em>&#8220;Die Zwei Kulturen und die wissenschaftliche Revolution&#8221;</em>, in der er, wie in seinem gleichnamigen Buch, die Kluft zwischen den Literatur-Intellektuellen und den NaturwissenschafterInnen beschrieb und seiner Sorge über die etwaigen Folgen einer fehlenden Kommunikation zwischen Natur- und Geisteswissenschaftlern zum Ausdruck brachte.<br/>
Als Ursache diagnostizierte er die einseitigen Lehrpläne der Universitäten und als Folge nannte er die Verarmung beider Kulturen.</p>


	<p>Seine Diagnose lautete wie folgt:</p>


	<p><em>A good many times I have been present at gatherings of people who, by the standards of the traditional culture, are thought highly educated and who have with considerable gusto been expressing their incredulity at the illiteracy of scientists. Once or twice I have been provoked and have asked the company how many of them could describe the Second Law of Thermodynamics, the law of entropy. The response was cold: it was also negative. Yet I was asking something which is about the scientific equivalent of: &#8216;Have you read a work of Shakespeare&#8217;s?&#8217;</em>
<em>I now believe that if I had asked an even simpler question ,such as, What do you mean by mass, or acceleration, which is the scientific equivalent of saying, &#8216;Can you read?&#8217;, not more than one in ten of the highly educated would have felt that I was speaking the same language. So the great edifice of modern physics goes up, and the majority of the cleverest people in the western world have about as much insight into it as their Neolithic ancestors would have had<sup><a href="#fn1">1</a></sup>.</em></p>


	<p>Er meinte weiters, dass der Zusammenbruch der Kommunikation zwischen den zwei Kulturen eines der Haupthindernisse sei, die Probleme der Welt zu lösen.<br/>
In seiner zweiten Studie &#8220;The Two Cultures: A Second Look&#8221; 1963 veröffentlichte er seine Beobachtungen zu einer &#8220;dritten Kultur&#8221;, in der eine neue Generation von WissenschaftlerInnen die Kommunikationslücke zwischen den zwei traditionellen Kulturen zu schließen versucht.</p>


<hr />


	<p id="fn1"><sup>1</sup> <em>C.P.Snow zit. nach: http://en.wikipedia.org/wiki/C._P._Snow, Zugriff am 12. Juni 2008, 20:55</em></p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Thu, 12 Jun 2008 19:58:57 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die geistigen V&#228;ter und M&#252;tter von startblatt: Eine Serie</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/redaktion/die-geistigen-vaeter-und-muetter-von-startblatt-eine-serie</link>
      <dc:creator>startblatt Redaktion</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>Wir alle haben in unserem Leben schon einmal festgestellt, dass biologische Verwandtschaft nicht immer auch geistige Verwandtschaft bedeutet. Im Laufe des Lebens, in der Regel je  älter wir werden, suchen wir nach geistigen Naheverhältnissen abseits unserer biologischen. Analog dazu gibt es auch bei der Entwicklung von startblatt &#8220;biologische&#8221; und &#8220;geistige&#8221; Verwandtschaften.<br/>
Als &#8220;biologische&#8221; Verwandtschaften sind in diesem Zusammenhang diejenigen Menschen zu bezeichnen, die im Schweiße ihres Angesichtes die technologische Applikation entwickelt bzw. &#8220;zur Welt&#8221; gebracht haben. Unter &#8220;geistigen&#8221; Verwandtschaften von startblatt sind jene Menschen zu verstehen, die durch ihr Denken und Handeln der Identität von startblatt Orientierung bieten.<br/>
Mit dieser Serie zu den geistigen Vätern und Müttern von startblatt wollen wir zu einem besseren Verständnis zu der oftmals nicht einfach zu kommunizierenden Mission von startblatt beitragen. Natürlich trösten wir uns damit auch ein wenig selber mit dem Wissen, dass wir mit unseren Überzeugungen nicht ganz allein sind, und knüpfen insgeheim natürlich auch die Hoffnung daran, dass Menschen die diese Serie lesen werden dadurch auch eine &#8220;geistige&#8221; Verwandtschaft mit startblatt entdecken, die startblatt Idee weitertragen und/oder sich selbst ermuntert fühlen, Inhalte auf startblatt hinzuzufügen.</p>


	<p>P.S.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Thu, 12 Jun 2008 19:11:47 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Es muss sich vieles &#228;ndern, damit alles so bleibt, wie es ist...</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/redaktion/es-muss-sich-vieles-aendern-damit-alles-so-bleibt-wie-es-ist--</link>
      <dc:creator>startblatt Redaktion</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>So lautet ein Zitat aus dem französisch-italienischen Spielfilm &#8220;Der Leopard&#8221; aus dem Jahr 1963 von Luchino Visconti, gedreht nach dem gleichnamigen Roman von Giuseppe Tomasi di Lampedusa. Durch dieses Zitat soll die melancholische Einsicht zum Ausdruck kommen, dass sich die menschliche Gesellschaft im Grunde unveränderlich oder &#8211; weniger emotional aufgeladen &#8211; beständig im Wandel zeigt.</p>


	<p>&#8220;More of the same&#8221; &#8211; das war die Frage, die die startblatt Redaktion seit einigen Wochen intensiv beschäftigt hat. Gerade auch im Zuge weiterer Umbauarbeiten von startblatt, die anspruchsvollen Content noch mehr Raum im Vordergrund bieten sollten. Nach nunmehr zwei Jahren Entwicklungsarbeiten der IT-Infrastruktur, in die wir alle unsere Ersparnisse investiert haben, tauchte bald die klassische Sinnfrage auf: Für wen/was tun wir das alles eigentlich? Vor allem, weil wir ja ständig das dafür notwendige Geld durch Verkauf unserer Arbeitskräfte am Arbeitsmarkt ranschaffen mussten. Wir sind nach zahlreichen feedbacks, Vergleichen mit dem status quo des kommerzialisierten Internets und eigenen Überlegungen daher in uns gegangen und haben festgestellt, das startblatt den UserInnen etwas bieten soll, was sie sonst nicht (mehr) in dieser Form im Internet finden können: einen Freiraum für Kreativität und Wissen und ein Informationsmedium für die sog. Creative Class inmitten des (digitalen) establishment.  Wenig verwunderlich: schließlich hegen wir alle von startblatt eine nicht geringe Leidenschaft für das Originelle, Unkonventionelle, für neue Technologien, für wissenschaftliche Erkenntnisse, für die menschliche Kreativität an sich. Vielen Dank an dieser Stelle an unsere UserInnen, die uns ebenfalls Ihr Interesse für solche Inhalte auf unterschiedlichste Art und Weise kundgetan haben.</p>


	<p>Der dauernde Beschuss von Tittytainment und negativen Nachrichten nervt uns. Weshalb wir uns entschlossen haben, neue Pfade des Journalismus zu betreten und uns auf positive Nachrichten zu konzentrieren. Wirkliche Neuigkeiten entstehen schließlich nicht im Umfeld der Massen, sondern im Umfeld von kreativen Individuen, die allerdings im medialen Mainstream unterzugehen drohen.</p>


	<p>&#8220;More of the same&#8221; überlassen wir daher den anderen, und ziehen uns zurück auf unsere Leidenschaft und Neugier auf das Neue, (noch) Untentdeckte, auf Ideen und Experimente, Werke und Unternehmungen, Erkenntnisse und Beobachtungen, aber auch Kritik, die unserem Menschsein vielleicht eine andere Perspektive zu geben vermögen.</p>


	<p>Wir möchten Sie daher auf ein neu überarbeitetes <a href="http://www.startblatt.net/it/UeberUns">Über uns</a> aufmerksam machen, wo Sie wertvolle Informationen zu unserer Mission, Philosophie, Technologie, Finanzierung, unseren Werten, Menschen und Services finden.</p>


	<p>Darüberhinaus finden Sie in der startblatt Funktion <a href="http://www.startblatt.net/beitrag">Beitrag hinzufügen</a>, was Menschen, die startblatt benutzen, interessiert.</p>


	<p>Sie werden auch auf zahlreiche Überarbeitungen in der IT-Infrastruktur und in Beschreibungen unserer Services stoßen, die alles eines bezwecken, Wissen, Kreativität und Diskurs über unterschiedliche soziale, technologische, künstlerische etc. Entwicklungen in den klassischen Channels  des Online-Journalismus zu ermöglichen.</p>


	<p>Machen sie also mit, wenn es darum geht, &#8220;More of the different&#8221; zu zeigen, ein Tor im Internet zu Wissen und Kreativität in Österreich, Deutschland und der Schweiz zu öffnen und dabei auch noch Reichweite für die eigene Kreativität und Wissen zu genießen.</p>


	<p>in diesem Sinne,</p>


	<p>Petra Schleich<br/>
startblatt &#8211; your creative omniverse</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Wed, 28 May 2008 15:29:58 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>startblatt - your creative omniverse</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/redaktion/startblatt---your-creative-omniverse</link>
      <dc:creator>startblatt Redaktion</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>Liebe Userinnen und User,</p>


	<p>nachdem in den letzten Tagen immer wieder Berichte über Gewaltvideos von Jugendlichen im Internet und die Grauzonen von völlig offenen Plattformen der Selbstdarstellung des web 2.0 wie Youtube oder myspace die Öffentlichkeit erschüttert haben, können wir von startblatt unsere UserInnen beruhigen. Die Grenzen von Freiheit in diesem sensiblen Bereich haben wir frühzeitig erkannt und darauf reagiert, <em><strong>indem wir mit einem intelligenten Content-Managementsystem</strong></em> eine Qualitätssicherung der Inhalte sicherstellen.</p>


	<p>Wir respektieren dabei Individualität, Vielfalt und Gleichberechtigung und verabscheuen Gewalt, Diskriminierung, Radikalisierung, Skandalisierung, Überhöhung und Verklärung.
Uns sind <strong>&#8220;Technology, Talent, Tolerance und Territorial Assets&#8221;</strong> wichtig, um in den Worten des berühmten Regionalökonomen Richard Florida zu sprechen.</p>


	<p>Wir suchen daher inhaltlich das <strong>Unkonventionelle, das Schräge, nach Szene(n) und Subkulturen, nach Brachflächen und &#8220;Unorten&#8221;, nach pulsierenden Ideen in Alltag, Politik, Kultur, Ökonomie und Theorie unabhängig von Rasse, Geschlecht, Alter und sozialer Herkunft.</strong></p>


	<p>Wissen verstehen wir als etwas Unabgeschlossenes, etwas Fließendes. Kreativität und Wissen entsteht, so sehen wir das neben ein paar anderen schlauen Köpfen, jedoch durch Prozesse, Strukturen und Dynamiken sozio-ökonomischer Interaktionen vor dem Hintergrund territorialer (lokaler) Spezifität. startblatt ist daher regional strukturiert. Kreativität bzw. Wissen passieren ja im wesentlichen in einem Netz kreativer Institutionen, Unternehmen und Individuen, die die Transformation technologischer, ökonomischer, gesellschaftlicher und kultureller Innovation umsetzen oder in dem reflexive Lern- und Interaktionsprozesse stattfinden.</p>


	<p>Da wir von startblatt uns nicht dem medialen Mainstream widmen wollen, widmen wir unsere Plattform jenen Potentialen, jenen Fähigkeiten, jenen Menschen und jenen Netzwerken und Organisationen, die sich (noch) kreativ betätigen und stellen diese aufgrund der vorher genannten Gründe regional dar.</p>


	<p><em><strong>startblatt sucht daher die Ideen, Visionen, Utopien, Meinungen, Gedanken, Träume, Geschichten, Experimente, Unternehmungen</strong></em></p>


	<p>• <em>von und über Architektur, Film, Video, Fernsehen, Radio, Bildender Kunst, Kunstmarkt, Darstellender Kunst und Unterhaltungskunst, Grafik, Mode, Design, Literatur, Verlagswesen, Printmedien, Multimedia, Software, Spiele, Internet, Museen, Bibliotheken, Musikwirtschaft, Eventwirtschaft und Werbung;</em></p>


	<p>• <em>von und über Nichtregierungsorganisationen (NRO/NGO) in Bereichen wie z.B. Sozialarbeit, Umweltschutz, Tierschutz, Bildung, Wirtschaft oder Menschenrechte;</em></p>


	<p>• <em>von und über Natur-, Geistes-, Sozial- und Kultur-, Rechts-, Ingenieurswissenschaften und Medizin;</em></p>


	<p>• <em>von und über Rand-, Extrem- und Funsportarten;</em></p>


	<p>• <em>von und über alltägliche und unerklärliche Phänomene;</em></p>


	<p>• <em>von und über Technologien und Innovationen, die uns und unsere Welt bewegen;</em></p>


	<p>• <em>von und über Frauen, Männer und Geschlechter dazwischen oder darüber hinaus;</em></p>


	<p>• <em>von und über lustvollen Genuss und Konsum in allen Lebenslagen;</em></p>


	<p>• <em>von und über Menschen, Räume und Plätze von Gestern, Heute und Morgen</em></p>


	<p>startblatt bietet einen (virtuellen Frei-)Raum für individuelle Kreativität (your creative omniverse) inmitten des digitalen Establishment.</p>


	<p>P.S.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Tue, 15 Apr 2008 15:34:28 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Redaktion schreibt 13 Channel-Blogs</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/redaktion/redaktion-schreibt-13-channel-blogs</link>
      <dc:creator>startblatt Redaktion</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>startblatt wandelt sich zu einem &#8220;general-interest&#8221; Online-Magazin mit Weblogs zu den 13 startblatt-Channel-Themen und Weblogs zu jeder Gemeinde bzw. Stadtteil in Deuschland, Österreich und der Schweiz.</p>


	<p><strong>Die startblatt Redaktion selbst schreibt rund um die 13 startblatt-Channel je einen internationalen Themen-Blog:</strong></p>


	<ul>
	<li><a href="http://www.startblatt.net/blog/auto-motor-boote"><strong>Auto, Motor, Boote</strong></a> <br/> Weblog zum Thema Auto, Motorrad, Boote, Fahrrad, Eisenbahn, Flugzeug usw.
      Wie kommt jemand intelligent von A nach B?</li>
	</ul>


	<ul>
	<li><a href="http://www.startblatt.net/blog/wissenschaft"><strong>Wissenschaft (Bildung und Karriere)</strong></a> <br/> Wissenschaftskommentare und Wissenschaftsberichte.</li>
	</ul>


	<ul>
	<li><a href="http://www.startblatt.net/blog/erotik"><strong>Erotik</strong></a> <br/>
Der Erotik-Blog rund um die wichtigste Nebensache zwischen Uns.
Gedanken, Erzählungen, Darstellungen.</li>
	</ul>


	<ul>
	<li><a href="http://www.startblatt.net/blog/kinder-familie"><strong>Kinder, Familie, Tiere + Wir</strong></a> <br/>
Der Blog für Klein, Groß und ihren tierischen Begleitern. Kinder, Familie, Hunde, Katzen, Vögel, Fische&#8230;</li>
	</ul>


	<ul>
	<li><a href="http://www.startblatt.net/blog/frauen-maenner-gender"><strong>Frauen, Männer, Gender</strong></a> <br/>Das Bild der Frau? Das Bild des Mannes?
Reportagen und Kommentare zu Gender und mehr.</li>
	</ul>


	<ul>
	<li><a href="http://www.startblatt.net/blog/freizeit-reisen-essen"><strong>Freizeit, Reisen, Essen, Film</strong></a> <br/> Freizeit, Hobby, Essen, Trinken, Urlaub, Reisen, Kino, Film&#8230;
...und wo sonst es sich genießen lässt.</li>
	</ul>


	<ul>
	<li><a href="http://www.startblatt.net/blog/kultur"><strong>Kultur, Medien, Religion</strong></a> <br/>
Reprotagen und Kommentare zu Ereignisse des entwickelten Menschseins.
Kultur, Kunst, Medien, Presse, Multimedia, Kirche, Religion&#8230;</li>
	</ul>


	<ul>
	<li><a href="http://www.startblatt.net/blog/einkaufen-shopping-wohnen"><strong>Einkaufen, Shopping, Wohnen</strong></a> <br/>
Shopping und Einkaufen oder &#8220;How to spend it?&#8221;.
Auto, Motorrad, Haus, Wohnung, Immobilien, Computer, Laptop &#8230;</li>
	</ul>


	<ul>
	<li><a href="http://www.startblatt.net/blog/sport-gesundheit-wellness"><strong>Sport, Gesundheit, Wellness</strong></a> <br/>
Sport, Gesundheit, Wellness oder über Leben, Wachsen, Vergehen und Sterben.</li>
	</ul>


	<ul>
	<li><a href="http://www.startblatt.net/blog/politik"><strong>Staat, Politik, Verbände, NGOs</strong></a> <br/>
Kommentare mit spitzer Feder.
Staat, Politik, Verbände, Nicht-Regierungs-Organisationen (NGOs), Vereine.</li>
	</ul>


	<ul>
	<li><a href="http://www.startblatt.net/blog/suche"><strong>Suche, Services, Notdienste</strong></a> <br/>
Suche, Services, Rettung, Notdienste.
Über den Bedarf nach Überblick und Ordnung durch das wachsende Informationsangebot.</li>
	</ul>


	<ul>
	<li><a href="http://www.startblatt.net/blog/umwelt"><strong>Umwelt, Natur, Ökologie</strong></a> <br/>
Umwelt, Natur, Ökologie, Landwirtschaft.
Berichte und Kommentare zu Fragen und Debatten rund um die Erhaltung unseres Lebensraumes.</li>
	</ul>


	<ul>
	<li><a href="http://www.startblatt.net/blog/wirtschaft"><strong>Wirtschaft, Kreativität, Geld</strong></a> <br/>
Kommentare &#38; Perspektiven zu aktuellen Wirtschafts-Themen. Bilden Sie sich Ihre Meinung zu Wirtschaft, Kreativität, Geld, Industrie, Banken, Gewerbe&#8230;</li>
	</ul>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Tue, 09 Oct 2007 11:39:27 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">http://www.startblatt.net/blogs/redaktion/redaktion-schreibt-13-channel-blogs</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Pressef&#246;rderung nur f&#252;r Printmedien in &#214;sterreich m&#246;glich</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/redaktion/pressefoerderung-nur-fuer-printmedien-in-oesterreich-moeglich</link>
      <dc:creator>startblatt Redaktion</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>Laut Auskunft der Kommunikationsbehörde Austria vom 17.08.2007 besteht derzeit in Österreich keine Möglichkeit der Presseförderung für Online-Medien:
<em>„Zur Zeit sieht weder das Publizistik- noch das Presseförderungsgesetz 2004 die Möglichkeit einer Förderung von Internetzeitungen vor. Diese Gesetze regeln explizit eine Förderung von Druckschriften. (…)</em></p>


	<p><em>Es gibt zwar immer wieder Überlegungen, diese Gesetzeslage zu ändern, eine Entscheidung des Gesetzgebers wurde aber noch nicht getroffen.</em>
<em>Es werden also von der KommAustria (red. Anm.: Kommunikationsbehörde Austria) im Rahmen der Förderung von periodischen Druckschriften weiterhin ausschließlich die &#8220;traditionellen&#8221; Medien, d.h. Printmedien, gefördert.</em> (inhaltliche Widergabe der Stellungnahme mit korrigierter Rechtschreibung)</p>


	<p><strong>Die Tageszeitungen „Der Standard“ und „Die Presse“ erhalten jeweils eine besondere Förderung zur Erhaltung der regionalen Vielfalt von mehr als 1 Mio. Euro.</strong></p>


	<p>Ebenfalls freuen darf sich der Schlüsselverlag J.S. Moser GmbH. (Tiroler Tageszeitung, <span class="caps">NEUE</span> Zeitung für Tirol), die Kärntner Druck- und Verlagsges.m.b.H. (Neue Kärntner Tageszeitung), OÖ Media Data Vertriebs- und Verlagsges.m.b.H. (Neues Volksblatt), Zeitungs- und Verlagsges.m.b.H. (NEUE Vorarlberger Tageszeitung), Salzburger Volkszeitung GmbH &#38; Co (SVZ Salzburger Volkszeitung) und die WirtschaftsBlatt Verlag AG (WirtschaftsBlatt) über Presseförderungen von zwischen 724.000 Euro bis über 1.150.000 Euro (genaue Zahlen siehe Grafik).</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Wed, 05 Sep 2007 21:53:33 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">http://www.startblatt.net/blogs/redaktion/pressefoerderung-nur-fuer-printmedien-in-oesterreich-moeglich</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Willkommen auf unserem Redaktions-Blog!</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/redaktion/willkommen-auf-unserem-redaktions-blog</link>
      <dc:creator>startblatt Redaktion</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>Erfahren Sie mehr über die MacherInnen von startblatt, wie wir arbeiten &#38; denken, was wir wollen, welche Menschen &#38; Organisationen wir für unser &#8220;creative omniverse&#8221; suchen, wonach wir entscheiden.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Wed, 27 Dec 2006 15:42:22 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">http://www.startblatt.net/blogs/redaktion/willkommen-auf-unserem-redaktions-blog</guid>
    </item>
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