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04.07.2008
Achtung Werbung!
Igler Reflexe (163 Beiträge online)
Igls ist ein Dorf ca. 300 Meter oberhalb von Innsbruck und seit 1942 als Stadtteil von Innsbruck eingemeindet. Trotz seines Bekanntheitsgrades als Wintersportort und der 1964/ 1976 für die Winterolympiaden erbauten Kunsteis-Bob- und Rodelbahn mit regelmäßigen internationalen Rennen, ist Igls ein eher ruhiger, angenehmer Stadtteil – ohne laute events. Bei meinen Mittelgebirgswanderungen verarbeite ich die positiven und negativen Nachrichten der Welt zu kleinen Sentenzen (Gedankenlyrik), etwas umfangreicheren Essays und Wirtschaftsartikeln, die ich als freischaffender Publizist und Künstler publiziere. In loser Folge werde ich unter dem Titel IGLER REFLEXE Gedanken, Gedankenlyrik und etwas umfangreichere Essays hier veröffentlichen.

Weblog von Alfred Rhomberg

Igler Reflexe: Achtung Werbung!

Channel: Staat/Politik
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Igler Reflexe - Achtung Werbung! - Persilwerbung 1925 (Henkel Austria Plakatgalerie)
Bildquelle: Persilwerbung 1925 (Henkel Austria Plakatgalerie)

Kürzlich stieß ich in der online Ausgabe von „Die Presse“ (8.2.2008) auf eine Fotoserie: „kreativ: So witzig kann Werbung sein“. Ich muss gestehen, dass der oft krampfhafte Witz der meisten Fotos bei mir kaum Kaufreize geweckt hätte (das war bei dieser Serie auch nicht beabsichtigt), die Fotos bestätigten jedoch, dass „Humor“ – wie sollte es anders sein – subjektiv ist und kreative Bildgestaltung für einen Werbeerfolg allein nicht ausreicht.

Selbstverständlich geht es im folgenden nicht um die Wertung unterschiedlicher Humor- oder Charmebegriffe – derlei Wertungen haben in der Werbung ebenso wenig Platz wie die Bewertung künstlerischer Qualität (sofern diese nicht Kaufanreize fördert). Werbung hat einen einzigen Zweck: sie soll bestimmte Zielgruppen überreden (besser: überzeugen), dass das beworbene Produkt einen Vorteil für den Beworbenen bedeutet. Einer der Väter der wissenschaftlichen Werbepsychologie und Motivforschung, Vance Packard, hat bereits in seinem berühmten 1957 erschienen Buch „The Hidden Persuaders“ die wesentlichen Grundlagen der Werbepsychologie beschrieben und in verschiedenen Publikationen darauf aufmerksam gemacht, dass das „Überreden zu einem Kauf“ immer dann besonders schädlich ist, wenn der Käufer den Kauf später bereut. Packard war ein absoluter Verfechter des „Überzeugens“ und die meisten der von Packard beschriebenen Grundlagen der Werbepsychologie sind heute nach wie vor gültig. Zudem gehörte Packard zu den ersten Werbepsychologen, die versucht hatten, den Erfolg von Werbung quantitativ zu messen, indem er z.B. kleine Veränderungen im Erscheinungsbild einer Marke mit den damit bewirkten Umsatzänderungen eines Produktes in Zusammenhang brachte. Heute drängt sich der Verdacht auf, dass die Motivforschung und die daraus abgeleitete Werbephilosophie „übertheoretisiert“ sind, der Werbeerfolg jedoch oft zu wenig kontrolliert wird.

Erfolgreiche Werbung zu gestalten, war schon immer schwierig. Heute ist dies infolge der Globalisierung und des fast unbeschränkten Warenaustausches noch schwieriger geworden – denn der Erfolg von Werbung ist mentalitätsabhängig. Als ich vor 20 Jahren berufsbedingt häufig in den drei deutschsprachigen Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz zu tun hatte, fielen mir die unterschiedlichen Werbeformen allein in diesen drei deutschsprachigen Ländern besonders auf. Der häufig in der Werbung eingesetzte „Humor“ kommt mentalitätsbezogen sehr unterschiedlich an, was erst jetzt besonders auffällt, weil es fast unbegrenzten Zugang zu den Fernsehsendern der ganzen Welt gibt. Englischer Humor ist eben anders als kontinentaler Humor und die Großwerbeflächen in der Pariser Metro strahlen meist deutlich mehr Charme aus als unsere Werbeflächen. Es ist möglich, dass sich diese Unterschiede – wieder aufgrund der Globalisierung – langsam verringern werden, zu wünschen wäre dies allerdings nicht. Länderübergreifende Werbung muss sich vorläufig also noch der Herausforderung stellen, die in den jeweiligen Ländern unterschiedliche Mentalität der Konsumenten zu berücksichtigen und gegebenenfalls Werbeagenturen beauftragen, die die Mentalität ihrer Landsleute kennen. Die in Deutschland etwas stärker verbreitete „Geiz ist geil Mentalität“ führt immer wieder dazu, deutsche Werbekampagnen (vermutlich aus „Geizgründen“) unverändert nach Österreich zu exportieren, obwohl der angesprochene Geiz vorläufig in Österreich noch nicht ganz so verbreitet ist, um als Werbeargument zu punkten. Werbung nach dem Muster „ich bin doch nicht blöd“ entspricht (vorläufig) noch nicht der österreichischen Umgangssprache – im speziell angesprochenen Fall wurde sie vor kurzem offenbar entsprechend „optimiert“- andere Werbungen warten noch auf solche Optimierungen.

Unter den zahlreichen, sehr unterschiedlichen Möglichkeiten, für Produkte oder Ideen zu werben soll nachfolgend nur die Fernsehwerbung etwas näher beleuchtet werden, ein späterer Beitrag wird sich der immer spannenderen werdenden Internetwerbung widmen.

Die Fernsehwerbung hat ein ganz besonderes Problem: sie muss in Werbeblöcken völlig unterschiedliche Zielgruppen in kurz nacheinander folgenden Sequenzen unterschiedlichen Inhalts ansprechen. Was dem einen gefällt, ist für den anderen unerträglich. Alle Werbeagenturen sollten daher ein qualitatives Mindestniveau einhalten, das derzeit leider nicht immer vorhanden ist und viele (!!!) Fernsehzuschauer veranlasst, Werbeblöcke ganz einfach abzuschalten, oder ohne Ton laufen zu lassen.

Wie kann Fernsehwerbung gestaltet werden, um das Abschalten zu verhindern bzw. was fordert dazu heraus, den Lautstärkeregler der Fernbedienung gegen „Null“ zu bewegen? Die Frage ist durch wenige Beispiele besser zu beantworten, als durch theoretische Erkenntnisse der Werbepsychologie.

Beispiele für gute Werbung: 1. Ein Fernsehspot „darf“ unterhaltend bzw. lustig sein: Die Werbung für „ja-natürlich“ (ORF) mit seinem liebenswürdigen „Schweinderl“, ebenso wie die Fruchtikus-Werbung von Darbo sind durchaus Positivbeispiele, den Werbeblock nicht gleich abzuschalten. Zu beachten ist in diesem Zusammenhang, dass „Unterhaltung“ allerdings ein sehr subjektiver Begriff ist und immer eine Gratwanderung bedeutet.

2. Werbungen „dürfen“ dadurch positiv auffallen, dass die Werbe-Idee schlüssig und grafisch gut gestaltet ist und auf ein aktuelles Thema hinweist. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Werbung für die Wiederverwertbarkeit von Papier/ Karton (Endlosschleife, nach der Melodie „ein Hund geht um die Ecke“). Im Gegensatz dazu wird im ORF eine an sich grafisch gut gestaltete Serie über „Holz“ und dessen besondere Eigenschaften ausgestrahlt, bei der man durch den Spot leider nicht exakt erfährt, was hinter der Werbeidee steckt und man daher die angegebene Internetadresse „holzistgenial.at“ aufsuchen sollte, um letzte Klarheit zu erlangen. Für mich ist das erste Beispiel überzeugender – denn wer läuft schon vor der nachfolgenden Nachrichtensendung zum Computer, um sich über die vielfältigen Vorteile von Holz zu informieren!

3. Werbungen sind besonders geschickt, wenn wie z.B. bei der Öltz-Werbung – durch eine bestimmte Kennmelodie zu Beginn der Bildsequenz „vorausgeahnt“ werden kann, dass nichts Unangenehmes folgt.

Auch die derzeit laufende Werbung für den Markenbegriff („Achten Sie auf die Marke“) ist ein Beispiel für gute Werbepsychologie. Marken begleiten unser ganzes Leben und da wir unsere Einstellung innerhalb des Lebens (hoffentlich) verändern, ist auch die Veränderung eines Markensymbols im Laufe der Jahrzehnte gelegentlich notwendig. Wesentlich bei solchen Veränderungen ist, dass das Erscheinungsbild der Marke nur sehr behutsam verändert wird. Ein einziger Fehler kann eine Marke für immer „kaputt“ machen. Die meisten bekannten Markenhersteller haben das erkannt (siehe Anm.) Die oben genannte Markenkampagne ist werbepsychologisch deswegen so gut, weil sie eine Fokussierung auf bekannte Marken bewirkt, dabei gleichzeitig andere (oder neue) Marken verdrängt – ohne diese anzugreifen.

Anm.: Es ist bemerkenswert, dass z.B. die Marke Nivea ihr äußeres Erscheinungsbild seit 1911 insgesamt 13 mal, seit 1925 jedoch nur unwesentlich und seit 1970 überhaupt nur noch in Form einer Versachlichung der Schriftzüge verändert hat. Wäre „Nivea“ auf die schnell vorbeiziehenden Modezüge der letzten 7 Jahrzehnte aufgesprungen, gäbe es die Marke wohl nicht mehr.

Negativwerbung: 1.Vance Packard war u.a. ein Verfechter der unterschwelligen bzw. im Unterbewusstsein verankerten Werbung, was Packard allerdings nicht voraussah war, dass „Unterschwelligkeit“ heute zunehmend „überschwellig“ (z.B. nach dem Muster sex sells) geworden ist. Werbeagenturen begehen immer wieder den Fehler, die Fantasie der Fernsehzuschauer zu unterschätzen und wenn dann mit dem Werbehammer zu kräftig zugeschlagen wird, darf man sich nicht wundern, wenn Werbung peinlich wird.

2.Werbung sollte wenigstens irgend eine Zielgruppe ansprechen. Das klingt so selbstverständlich, ist aber bei vielen Fernsehspots nicht immer der Fall – entweder ist die Zielgruppe nicht genau erkennbar, oder die anzusprechende Zielgruppe sitzt zu dieser Zeit (voraussehbar) nicht vor dem Fernsehapparat.

3. Ich bin mir ferner nicht sicher, ob ein Fernsehzuschauer einen einzigen Joker mehr im Lotto ankreuzt, weil eine Frau ein Fenster öffnet und einen markerschütternden Schrei ausstößt. Bei Werbungen dieser Art wird der Lautstärkeregler sehr schnell heruntergepegelt, wobei auch alle folgenden Werbespots unter dieser Maßnahme leiden. 4.Einfallslosigkeit und Langweile: Heimische Großbanken werben fast durchwegs mit langweiligen, oft peinlich primitiven Filmchen – eine wirklich informative und konkrete Produktwerbung (das einzige, was an einer Bank wirklich interessiert), fehlt meist aus nicht nachvollziehbaren Gründen. Wenn Banken so wenig Kontrolle über die Wirkung ihrer eigenen Werbung aufwenden, könnte sich mancher Kunde fragen, ob sein der Bank anvertrautes Geld wirklich optimal investiert wird.

Abschließend soll ein häufig beobachtetes Problem der Werbebranche angesprochen werden: Die „künstlerische Bildgestaltung“ dominiert sehr oft die mindestens ebenso kreative Gesamtidee einer guten Werbedramaturgie, die immer eine Einheit aus visuellen, akustischen und sprachlichen Bausteinen darstellen sollte – nicht jeder kann bildlich künstlerische Kreativität erkennen und in Kaufsignale umsetzen! (Alfred Rhomberg)


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Igler Reflexe - INHALT

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(27.05.2008) Teuerungen sind ein sich selbst verstärkender Prozess – was der Einzelne dagegen unternehmen kann.
(28.05.2008) Katharsis am Beispiel der EM 2008
(28.05.2008) Münzen – „Leitfossilien“ soziologischer und ökonomischer Entwicklungen.
(24.06.2008) Politische Konjugation
(12.05.2008) e-mail an mich - eine psychoanalytische Studie
(25.06.2008) Oben mit
(18.05.2008) Life Ball 2008 – Zwischenruf
(26.06.2008) inkompatibel
(24.05.2008) Vernehmlassung an einer eidgenössischen Amtsstelle, Anzuhörender: A. R.
(30.05.2008) „Dasein ist Seiendes, dem es in seinem Sein um sein Sein geht“ – aus der Biographie des Halbseins A.R..
(15.02.2008) Gedanken über "Gedachtes" - eine neue Art von "Existenzphilosophie"
(11.02.2008) Gedanken über Farben und Farbdiagnostik
(18.02.2008) Achtung Werbung! - Teil II - Internetwerbung
(18.02.2008) DUMME FRAGEN...
(28.02.2008) Lissabon: EU-Reformvertrag
(26.02.2008) Die Ambivalenz des Spiels
(18.02.2008) Politik
(11.02.2008) Achtung Werbung!
(13.02.2008) Gedanken über "Gedanken"
(11.02.2008) Rot
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(07.01.2008) PISA Studien
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(15.04.2008) Die Kraft der Bilder ?
(16.01.2008) Zweiklassenjustiz?
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(31.05.2008) Ernstes über Komik – der Witz als Wissenschaftsobjekt
(18.01.2008) Kinder
(26.05.2008) Inflation – Sonderfälle abseits vom Lehrbuch
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(19.05.2008) Was ist Kunst? - Versuch einer Abgrenzung zur Unkunst.
(28.06.2008) Abendsonne
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(24.02.2008) Musik II - Das Orchesterkonzert
(15.01.2008) Computergrafik (IV) - fotonahe Computergrafik
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(05.04.2008) Kreativität (III) - Die Bereitschaft zur Umgestaltung von Wahrnehmungs- und Denkmethoden: Visualisierung
(29.06.2008) Fahnen
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(02.05.2008) Gedanken am 2. Mai zum 1. Mai 2008
(22.05.2008) Schöne neue Kunststoffwelt
(16.01.2008) Föhn
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(13.03.2008) Die Nacht - Gedankenlyrik
(14.05.2008) Aus der Welt der Kristalle
(26.05.2008) Der Despot und sein Spiegelbild
(21.05.2008) Synthese, Lyse und Analyse von Paarbeziehungen anhand von 99 Fällen.
(12.03.2008) "Lyrisches bei einem Nachtspaziergang von Igls nach Patsch"
(03.04.2008) Kreativität (I)
(02.04.2008) Gedankenlyrik
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(17.05.2008) Lichtspur
(25.04.2008) „Alle Straßen führen nach Rom“ - existenzphilosophische Betrachtungen über den Transitverkehr
(28.04.2008) Mei liabste Weis’, Popmusik und andere musikalische Phänomene
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(23.04.2008) "Österreich ist ein Labyrinth, in dem sich jeder auskennt" - Rot-Weiß-Rot Denken versus Schwarz-Rot-Gold Denken.
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(09.05.2008) Eine schöne runde Welt.
(27.04.2008) Die Kunst zu überleben
(21.04.2008) rot-weiß-rot denken - heute so – morgen so – es ist halt alles nicht so schlimm.
(09.04.2008) Ein "Herr" - Florenz
(06.06.2008) ManderInnen es isch Zeit – über Fantasie&losigkeit
(07.05.2008) SMS
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(27.04.2008) Bauch versus Kopf
(30.04.2008) What’s about what ?
(26.04.2008) Formica sedula est – oder Klavierspielen lernt man durch Klavierspielen
(04.06.2008) Leitwährungen der Geschichte – von der Tetradrachme bis zum Euro und ein Versuch die Zukunft des Euro abzuschätzen.
(03.06.2008) Münzen – wie finster war das Mittelalter?
(01.05.2008) Erinnerungen an den schönsten 1. Mai
(07.05.2008) Nonkonformismus
(16.05.2008) Seitenblicke
(04.05.2008) Ursprung
(08.05.2008) Über Tanten
(05.06.2008) Da sagt der Landmann: es ist gut...
(17.06.2008) Meilensteine menschlicher Kommunikation
(20.06.2008) Computergrafik – die Anfänge: Julia- und Mandelbrotmengen
(05.06.2008) Die Verwundbare
(03.06.2008) Tagesnachrichten
(10.06.2008) Das Protokoll in Entikon – auf der Suche nach dem Flüchtigen
(06.06.2008) Die Verwundbare II – Verwandlung zur Hochmütigen
(13.06.2008) „Ach wie flüchtig“ – ungewohnte Fragen zur Philosophie
(18.06.2008) Kann sein – kann aber auch nicht sein: Analyse - Prognose – Strategie (Börse)
(17.06.2008) BIBLIA NOVA? – Der Konflikt mit der „alttestamentarischen“ Sprache.
(15.06.2008) Die Medien und die Spirale der Dummheit
(02.06.2008) Leserbriefe zu einem wissenschaftlichen Disput
(05.06.2008) Die Prächtige
(19.06.2008) Vernehmlassung (II) an einer eidgenössischen Behörde, Anzuhörender A.R. – Das Delikt
(09.06.2008) Was vom Tage übrig blieb – allgemeine Betrachtungen zu einem erwarteten Wahlergebnis, das mehr ist als ein Tagesevent.
(02.06.2008) Münzen haben mehr als zwei Seiten – eine davon verführt zur Sentimentalität
(02.06.2008) Älter werden
(21.06.2008) Computergrafik - Abgrenzung zu anderen Kunstformen
(22.06.2008) Aus dem Tagebuch des A.R.
(14.06.2008) Das „nein“ der Iren“ – ein notwendiges „supplement“
(12.06.2008) In memoriam Bruno (II) - Der Poet
(11.06.2008) Das Gift der Schuld
(13.06.2008) Freitag der 13.
(11.06.2008) In memoriam Bruno – Bären müssen rechnen lernen!
(18.06.2008) Nachruf bei vollem Bewusstsein
(13.06.2008) Das „nein“ der Iren gegen den EU Reformvertrag
(30.06.2008) Am Rande des Spielfeldes
(01.07.2008) Blaue Tinte
(03.07.2008) Österreich ist etwas abhanden gekommen: Realitätssinn
(03.07.2008) Zahlen sind Zahlen – nur vorstellen können wir sie uns manchmal nicht
(04.07.2008) Das Barometer
(04.07.2008) Uns geht es gut und niemand merkt es: am Beispiel einer Landeshauptstadt
nach historischer Entwicklung
(04.07.2008) Uns geht es gut und niemand merkt es: am Beispiel einer Landeshauptstadt
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(17.06.2008) Meilensteine menschlicher Kommunikation
(15.06.2008) Die Medien und die Spirale der Dummheit
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(06.06.2008) ManderInnen es isch Zeit – über Fantasie&losigkeit
(06.06.2008) Die Verwundbare II – Verwandlung zur Hochmütigen
(05.06.2008) Die Prächtige
(05.06.2008) Da sagt der Landmann: es ist gut...
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(04.06.2008) Leitwährungen der Geschichte – von der Tetradrachme bis zum Euro und ein Versuch die Zukunft des Euro abzuschätzen.
(03.06.2008) Münzen – wie finster war das Mittelalter?
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(02.06.2008) Münzen haben mehr als zwei Seiten – eine davon verführt zur Sentimentalität
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(30.05.2008) „Dasein ist Seiendes, dem es in seinem Sein um sein Sein geht“ – aus der Biographie des Halbseins A.R..
(28.05.2008) Katharsis am Beispiel der EM 2008
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(28.05.2008) Dumme Wetten
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(22.05.2008) Gesellschaft ohne Wertvorstellungen
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(17.05.2008) Lichtspur
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(26.04.2008) Formica sedula est – oder Klavierspielen lernt man durch Klavierspielen
(25.04.2008) „Alle Straßen führen nach Rom“ - existenzphilosophische Betrachtungen über den Transitverkehr
(24.04.2008) Jung –> alt -> Alzheimer
(23.04.2008) "Österreich ist ein Labyrinth, in dem sich jeder auskennt" - Rot-Weiß-Rot Denken versus Schwarz-Rot-Gold Denken.
(21.04.2008) rot-weiß-rot denken - heute so – morgen so – es ist halt alles nicht so schlimm.
(20.04.2008) Was sind Generica – sind sie schlechter? - oder gleichwertig mit den Originalpräparaten?
(19.04.2008) Was hat die Chaostheorie mit schwarz-weiß-denken zu tun? - Gedanken anlässlich des Todes von E. Lorenz
(19.04.2008) Schwarz-Weiß-Denken (Zwischenruf - Gedankenlyrik)
(18.04.2008) Juristen und Chemiker – grundverschiedene Ausbildungen und doch Gemeinsamkeiten
(17.04.2008) Japanische Medizin und Indische Medizin - Ayurveda (Fachliche Grenzbereiche III)
(15.04.2008) Die Kraft der Bilder ?
(15.04.2008) TCM „versus“ Schulmedizin (Fachliche Grenzbereiche II)
(14.04.2008) Chemiker denken und handeln wie Chemiker, Ärzte wie Ärzte, Psychologen wie Psychologen .....Ingenieure wie Ingenieure, na und? - Fachliche Grenzbereiche (I) –„Homöopathie“.
(11.04.2008) Unsinniges (Gedanken bei anstrengendem Wetter)
(11.04.2008) Zeitgeist ist die Unterwerfung der eigenen Individualität - Gedankenlyrik
(09.04.2008) Ein "Herr" - Florenz
(08.04.2008) Aus der Werkstatt der „Igler Reflexe“ – never touch a running system
(06.04.2008) Olympische Spiele: Eine neue Disziplin: Heuchelei
(05.04.2008) Kreativität (IV) Wo Chaos da, ist Schöpfung nah - eine besodere Art der Visualisierung
(05.04.2008) Kreativität (III) - Die Bereitschaft zur Umgestaltung von Wahrnehmungs- und Denkmethoden: Visualisierung
(04.04.2008) Wozu viele Worte?
(04.04.2008) Die Konstruktion heiler Welten
(03.04.2008) Kreativität (II) - Vom kausalen zum kreativen Denken
(03.04.2008) Kreativität (I)
(02.04.2008) Gedankenlyrik
(29.03.2008) Boykott II - Szenarien
(27.03.2008) Boykott - ein derzeit hochaktuelles Wort: Allgemeines zu diesem Thema
(24.03.2008) Gedanken nach 2,5 Osterspaziergängen
(21.03.2008) Hab nun ach...
(19.03.2008) Turbulenzen an den Finanzmärkten
(17.03.2008) Zu Boykottgedanken der olympischen Spiele in China
(17.03.2008) Altersschwächen europäischer Demokratien
(14.03.2008) Gedankenknoten mit offenen Enden
(13.03.2008) Die Nacht - Gedankenlyrik
(12.03.2008) "Lyrisches bei einem Nachtspaziergang von Igls nach Patsch"
(11.03.2008) Das richtige Maß
(09.03.2008) Türen
(08.03.2008) Grenzen III - Geistige Grenzen
(07.03.2008) Grenzen (II) - Politische Grenzen
(06.03.2008) Meerschweinchen-Experten und Querdenker
(03.03.2008) Grenzen (I)
(28.02.2008) Lissabon: EU-Reformvertrag
(27.02.2008) tondo - ein Spiel mit runden Objekten
(26.02.2008) Die Ambivalenz des Spiels
(25.02.2008) Glückliche Tage für Politesien
(25.02.2008) Non scola sed ??? discimus - Der Bolognaprozess, Qualitätsstandards und Eliteuniversitäten
(24.02.2008) Musik II - Das Orchesterkonzert
(23.02.2008) Leben = Sein plus Hoffnung
(23.02.2008) Musik I - Barockkonzert im Freien
(22.02.2008) Der Wortbruch in Raten
(18.02.2008) DUMME FRAGEN...
(18.02.2008) Achtung Werbung! - Teil II - Internetwerbung
(18.02.2008) Politik
(15.02.2008) Gedanken über "Gedachtes" - eine neue Art von "Existenzphilosophie"
(13.02.2008) Gedanken über "Gedanken"
(11.02.2008) Gedanken über Farben und Farbdiagnostik
(11.02.2008) Rot
(11.02.2008) Achtung Werbung!
(07.02.2008) Der Versuch einer Provokation - Pauschalurteile über den Zeitgeist
(06.02.2008) Unterschiedliche Geschwindigkeiten von Elektronen
(03.02.2008) Betriebswirtschaft
(03.02.2008) Monopoly I, II, III
(01.02.2008) Börsencrashs finden in den Köpfen und nicht an den Börsen statt
(30.01.2008) Kosmo-(logisches?) - ein Blick aus dem Fenster
(29.01.2008) My first Database - my last (?) PC
(28.01.2008) Große Koalitionen
(27.01.2008) Das Leben mit der Blackbox
(25.01.2008) Richtige Entscheidungen
(24.01.2008) Virtueller Schwachsinn - freigegeben ab 16 Jahren!
(23.01.2008) "Börsenpsychologie"
(22.01.2008) Demokratie:
(22.01.2008) Wahlarithmetik
(18.01.2008) Kinder
(17.01.2008) Ist Überflüssiges überflüssig?
(16.01.2008) Föhn
(16.01.2008) Zweiklassenjustiz?
(15.01.2008) Computergrafik (IV) - fotonahe Computergrafik
(15.01.2008) Computergrafik (III) - Landschafts- und figürliche Darstellungen
(12.01.2008) Computergrafik (II) - abstrakte Bilder.
(11.01.2008) Computergrafik (I) - Allgemeines
(10.01.2008) Vom Weltbürger Nr.1 zur Europäischen Union - ein steiniger Weg zwischen Sorge und Hoffnung
(07.01.2008) PISA Studien
(28.12.2007) Politesien
(28.12.2007) Fernsehen
(28.12.2007) Jazz an einem Sommerabend
(28.12.2007) „Der kleine Prinz“ im Spannungsfeld von Ökonomie und Politik