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09.07.2008
Achtung Werbung! - Teil II -...
Igler Reflexe (166 Beiträge online)
Igls ist ein Dorf ca. 300 Meter oberhalb von Innsbruck und seit 1942 als Stadtteil von Innsbruck eingemeindet. Trotz seines Bekanntheitsgrades als Wintersportort und der 1964/ 1976 für die Winterolympiaden erbauten Kunsteis-Bob- und Rodelbahn mit regelmäßigen internationalen Rennen, ist Igls ein eher ruhiger, angenehmer Stadtteil – ohne laute events. Bei meinen Mittelgebirgswanderungen verarbeite ich die positiven und negativen Nachrichten der Welt zu kleinen Sentenzen (Gedankenlyrik), etwas umfangreicheren Essays und Wirtschaftsartikeln, die ich als freischaffender Publizist und Künstler publiziere. In loser Folge werde ich unter dem Titel IGLER REFLEXE Gedanken, Gedankenlyrik und etwas umfangreichere Essays hier veröffentlichen.

Weblog von Alfred Rhomberg

Igler Reflexe: Achtung Werbung! - Teil II - Internetwerbung

Channel: Staat/Politik
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Igler Reflexe - Achtung Werbung! - Teil II - Internetwerbung - Alfred Rhomberg: eigentlich wollte ich ja etwas über den Untersuchungsausschuss lesen
Bildquelle: Alfred Rhomberg: eigentlich wollte ich ja etwas über den Untersuchungsausschuss lesen

Es besteht kein Zweifel, dass Internetwerbung große Vorteile gegenüber anderen Werbeformen hat. Sie ist billiger als übliche Werbung, das Aufsuchen einer Werbeseite ist zahlenmäßig leicht zu erfassen, die Zahl der Internetuser/Innen steigt von Monat zu Monat und sie überschreitet durch das World Wide Web auch Landesgrenzen, an denen Hauswurfsendungen, Plakatwerbung oder Briefsendungen (aus Kostengründen) mehr oder weniger abprallen. Trotzdem: welcher Internetuser/In – hat sich nicht schon über allzu aufdringliche Internetwerbung geärgert? Da ohne Werbung jedoch kein Internetportal, keine Suchmaschine und keine online-Zeitung finanziell überlebensfähig ist, geht es also darum, Werbung so zu gestalten, dass sich der Ärger in Grenzen hält – ja es sollte gelegentlich sogar daran gedacht werden, dass Werbung – auch heute noch! – den Zweck einer Verkaufspromotion erfüllen muss. Genau an diesem Punkt scheint manchen Werbeagenturen „der Gaul durchzugehen“, wenn sie manchmal nur durch nicht zielorientierte „Kreativität“ ihr Geld verdienen wollen. Wie schon in einem früheren Beitrag erwähnt, ist Überzeugung das wichtigste Werbeargument (Vance Packard, The Hidden Persuaders) – allerdings muss es der Werbung zunächst gelingen, an den potenziellen Käufer heranzukommen, um ihn zu überzeugen. Hier gibt es bei der Werbung im Internet derzeit – bei allen Vorteilen dieser Werbeform – offenbar noch sehr große Unsicherheit, wenn man die oft verzweifelten (und penetranten) Versuche täglich am Bildschirm analysiert. Gibt es bei der e-mail Werbung zumindest noch die Entscheidungsfreiheit, ein mail zu öffnen oder nicht, fehlt diese Entscheidungsfreiheit bei Webseiten fast ganz. E-mail Werbung ist zwar billig, aber trotz der potenziellen Entscheidungsfreiheit ist Werbung per e-mail offenbar nicht sehr beliebt, das beweisen die zahlreichen Anti-SPAM-Programme und die zunehmende Sorge vor Viren, die ein System völlig lahm legen können. Diese Gefahr ist bei seriösen, bekannten, Internetseiten relativ gering.

Was sind die wesentlichen Motive von User/Innen, sich auf Werbung im Internet einzulassen?

Die Frage ist einfach zu beantworten: echtes Interesse, Neugierde und Langeweile – eines dieser drei Motive sollte eine Werbeagentur in jedem Fall befriedigen.

Wenn eine bekannte Werbeagentur mit dem Satz „Internetwerbung wirkt“ wirbt, so soll gerade diese Behauptung nachfolgend etwas auf den Prüfstand gestellt werden.

Die aufdringlichste Form von Internetwerbung sind zweifellos Werbekästen, die genau an der Stelle eingeblendet werden, die man gerade lesen will und die erst nach einiger Zeit verschwinden oder sogar weggeklickt werden müssen . LayerAds müssten schon einen sehr hohen „Kreativitätsgrad“ haben, um nicht das Gegenteil zu bewirken: nämlich dem Besucher der Internetseite genügend Zeit zu geben, um sich zu ärgern und zu registrieren, welches Produkt man ärgerbedingt auf keinen Fall kaufen würde. Die Zahl der User/Innen, die so ein Werbefenster öffnen ist sehr klein, denn wer sich für ein Thema besonders interessiert, ist im allgemeinen intelligent genug, das Thema gezielt über das Internet wesentlich umfassender und mit der Suche nach Vergleichsprodukten zu recherchieren. Genauso lästig sind „Prestitials“ oder „Interstitials“, bei denen Werbeseiten entweder vor dem Aufsuchen der Seite vorgeschaltet oder beim Seitenwechsel zwischengeschaltet werden. Wesentlich intelligenter ist dagegen die von google zuerst eingeführte AdWords-Werbung, bei der zu einem Thema der Seite, am Rande zusätzliche, passende Textannoncen eingeblendet werden. Die üblichste Werbeform ist die „Rectangle-Werbung“, welche die heute antiquierte Form der Bannerwerbung weitgehend ersetzt hat. Rectangle-Werbung ist meist an den Rändern aber auch in Form von Werbeinseln innerhalb des Printbereichs platziert und stört den Lesegenuss einer Seite praktisch nicht. Ob diese Art von Werbung angenommen wird, hängt ausschließlich von der Kreativität ab, mit der eine derartige Werbung präsentiert wird. Es gibt eher „passive“ Formen, bei denen nur die grafische Gestaltung ins Auge fällt, um Neugier zu erwecken, es gibt jedoch auch intelligentere Methoden, Aufmerksamkeit zu erregen. Im täglich ausgesendeten User-Bulletin des schweizerischen Börsenfachblattes „Finanz und Wirtschaft“ werden z.B. an der rechten Bildschirmseite Werbungen geschaltet, die beim Scrollen grundsätzlich nach oben oder unten mitlaufen. Dies hat zwei Vorteile: 1. man brauchte sie im Prinzip nicht zu verfolgen, 2. man verfolgt sie trotzdem, weil allein durch das Hinauf- und Hinuntergleiten die Aufmerksamkeit des Auges auf die Werbung gerichtet wird. Relativ neu wird bei der online-Seite des Nachrichtensenders N-TV eine Werbung an der rechten Seite geschaltet, bei der beim zufälligen Hinübergleiten mit der Maus (und nur dann) eine akustische Werbebotschaft erklingt, die sofort aufhört, wenn die Maus das Feld verlässt. Der Überraschungseffekt führt dazu, sich den Text durch Wiederholung mit der Maustaste anzuhören, was deutlich interessanter ist, als wenn ein Videofenster „aktiv“ geöffnet werden muss, um die Werbebotschaft zu erfahren (gerade N-TV online war leider eine Seite, die sehr oft durch aufdringlichere Werbeformen mein Missfallen erregt hat – dazuzulernen ist aber immer erlaubt!). Die Rectangle-Werbung hat fast unbegrenzte Möglichkeiten, Aufmerksamkeit zu erregen. An erster Stelle steht natürlich die grafische Gestaltung, da das Auge unsere wichtigste Quelle für Informationen ist und auch als erstes darüber entscheidet, ob eine Information für ein Individuum interessant ist oder nicht, bzw. ob sie über den Hippocampus (ein besonders wichtiger Teil unseres Gehirns) in den Langzeitspeicher weitergeleitet wird. Der „Sehnerv“ ist vermutlich nicht umsonst eigentlich kein Nerv im üblichen Sinn, sondern eine Ausstülpung des Gehirns und auch der Hippocampus beider Hirnhemisphären gehört entwicklungsgeschichtlich zu den ältesten Teilen des Gehirns.

Erst an zweiter Stelle folgt die Erfassung eines Textes, weil Texte die Rückkopplung mit wesentlich mehr Arealen des Gehirns verlangen, wobei auch hier der Hippocampus verantwortlich dafür ist, was letztlich im Langzeitgedächtnis gespeichert wird.

Ähnlich wie Fernsehwerbung kann Internetwerbung neben visuell ausgelösten Emotionen auch durch akustische Reize (z.B. Musik) Emotionen auslösen. Allerdings bedarf es hier einer wesentlich raffinierteren Auswahl von Musik- bzw. Klangerlebnissen als bei der Fernsehwerbung, weil die Aufmerksamkeit des Users ja in sehr viel kürzerer Zeit als beim Fernsehen erregt werden muss. Derjenige, der sich bereits auf eine bestimmte Werbung im Internet eingelassen hat, verfolgt eher Sachargumente, als dass er sich durch Emotionen (z.B. musikalisch ausgelöst) besonders beeinflussen lässt (bei der Fernsehwerbung kann eine bestimmte, bekannte Melodie dagegen erreichen, dass der Fernsehzuschauer gerade durch diese Melodie erst animiert wird, den weiteren Werbeinhalt zu verfolgen).

Es gibt inzwischen so viele Formen der Internetwerbung, dass hier nur noch die Pop-up/ Pop-under Werbung angesprochen werden soll. Bei dieser Werbeform werden zusätzliche Browserfenster geöffnet, welche die eigentliche Hauptseite überlagern können. Beliebt ist diese Werbeform offenbar nicht, da Statistiken angeben, dass maximal 1 % aller User/Innen Pop-ups akzeptieren und von vielen Usern durch eine Pop-up Sperre sowieso gar nicht zugelassen werden.

Abschließend kann erwartet werden, dass Internetwerbung zunehmend raffinierter gestaltet wird – niemals sollte jedoch vergessen werden: wer sich über aufdringliche Werbeformen ärgert, wird kaum Käufer eines bestimmten Produktes werden. (Alfred Rhomberg)


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Igler Reflexe - INHALT

nach Popularität
(28.12.2007) Politesien
(27.05.2008) Teuerungen sind ein sich selbst verstärkender Prozess – was der Einzelne dagegen unternehmen kann.
(28.05.2008) Katharsis am Beispiel der EM 2008
(28.05.2008) Münzen – „Leitfossilien“ soziologischer und ökonomischer Entwicklungen.
(24.06.2008) Politische Konjugation
(12.05.2008) e-mail an mich - eine psychoanalytische Studie
(25.06.2008) Oben mit
(18.05.2008) Life Ball 2008 – Zwischenruf
(26.06.2008) inkompatibel
(24.05.2008) Vernehmlassung an einer eidgenössischen Amtsstelle, Anzuhörender: A. R.
(30.05.2008) „Dasein ist Seiendes, dem es in seinem Sein um sein Sein geht“ – aus der Biographie des Halbseins A.R..
(15.02.2008) Gedanken über "Gedachtes" - eine neue Art von "Existenzphilosophie"
(11.02.2008) Gedanken über Farben und Farbdiagnostik
(18.02.2008) Achtung Werbung! - Teil II - Internetwerbung
(18.02.2008) DUMME FRAGEN...
(28.02.2008) Lissabon: EU-Reformvertrag
(26.02.2008) Die Ambivalenz des Spiels
(18.02.2008) Politik
(11.02.2008) Achtung Werbung!
(13.02.2008) Gedanken über "Gedanken"
(11.02.2008) Rot
(12.01.2008) Computergrafik (II) - abstrakte Bilder.
(28.12.2007) „Der kleine Prinz“ im Spannungsfeld von Ökonomie und Politik
(28.12.2007) Fernsehen
(07.01.2008) PISA Studien
(06.04.2008) Olympische Spiele: Eine neue Disziplin: Heuchelei
(27.03.2008) Boykott - ein derzeit hochaktuelles Wort: Allgemeines zu diesem Thema
(29.03.2008) Boykott II - Szenarien
(07.02.2008) Der Versuch einer Provokation - Pauschalurteile über den Zeitgeist
(25.02.2008) Non scola sed ??? discimus - Der Bolognaprozess, Qualitätsstandards und Eliteuniversitäten
(24.01.2008) Virtueller Schwachsinn - freigegeben ab 16 Jahren!
(08.03.2008) Grenzen III - Geistige Grenzen
(01.02.2008) Börsencrashs finden in den Köpfen und nicht an den Börsen statt
(28.12.2007) Jazz an einem Sommerabend
(25.02.2008) Glückliche Tage für Politesien
(06.03.2008) Meerschweinchen-Experten und Querdenker
(15.04.2008) Die Kraft der Bilder ?
(27.02.2008) tondo - ein Spiel mit runden Objekten
(16.01.2008) Zweiklassenjustiz?
(11.01.2008) Computergrafik (I) - Allgemeines
(23.02.2008) Musik I - Barockkonzert im Freien
(28.05.2008) Dumme Wetten
(29.01.2008) My first Database - my last (?) PC
(03.04.2008) Kreativität (II) - Vom kausalen zum kreativen Denken
(07.03.2008) Grenzen (II) - Politische Grenzen
(28.01.2008) Große Koalitionen
(26.05.2008) Inflation – Sonderfälle abseits vom Lehrbuch
(27.01.2008) Das Leben mit der Blackbox
(03.02.2008) Betriebswirtschaft
(31.05.2008) Ernstes über Komik – der Witz als Wissenschaftsobjekt
(17.03.2008) Altersschwächen europäischer Demokratien
(17.03.2008) Zu Boykottgedanken der olympischen Spiele in China
(17.04.2008) Japanische Medizin und Indische Medizin - Ayurveda (Fachliche Grenzbereiche III)
(04.04.2008) Wozu viele Worte?
(30.01.2008) Kosmo-(logisches?) - ein Blick aus dem Fenster
(18.01.2008) Kinder
(23.02.2008) Leben = Sein plus Hoffnung
(22.01.2008) Wahlarithmetik
(03.03.2008) Grenzen (I)
(10.01.2008) Vom Weltbürger Nr.1 zur Europäischen Union - ein steiniger Weg zwischen Sorge und Hoffnung
(28.06.2008) Abendsonne
(08.04.2008) Aus der Werkstatt der „Igler Reflexe“ – never touch a running system
(03.02.2008) Monopoly I, II, III
(22.02.2008) Der Wortbruch in Raten
(06.02.2008) Unterschiedliche Geschwindigkeiten von Elektronen
(23.01.2008) "Börsenpsychologie"
(15.01.2008) Computergrafik (III) - Landschafts- und figürliche Darstellungen
(22.01.2008) Demokratie:
(19.03.2008) Turbulenzen an den Finanzmärkten
(19.05.2008) Was ist Kunst? - Versuch einer Abgrenzung zur Unkunst.
(19.04.2008) Schwarz-Weiß-Denken (Zwischenruf - Gedankenlyrik)
(14.04.2008) Chemiker denken und handeln wie Chemiker, Ärzte wie Ärzte, Psychologen wie Psychologen .....Ingenieure wie Ingenieure, na und? - Fachliche Grenzbereiche (I) –„Homöopathie“.
(29.06.2008) Fahnen
(25.01.2008) Richtige Entscheidungen
(15.04.2008) TCM „versus“ Schulmedizin (Fachliche Grenzbereiche II)
(24.02.2008) Musik II - Das Orchesterkonzert
(17.01.2008) Ist Überflüssiges überflüssig?
(15.01.2008) Computergrafik (IV) - fotonahe Computergrafik
(21.03.2008) Hab nun ach...
(05.04.2008) Kreativität (III) - Die Bereitschaft zur Umgestaltung von Wahrnehmungs- und Denkmethoden: Visualisierung
(18.04.2008) Juristen und Chemiker – grundverschiedene Ausbildungen und doch Gemeinsamkeiten
(02.05.2008) Gedanken am 2. Mai zum 1. Mai 2008
(22.05.2008) Schöne neue Kunststoffwelt
(05.04.2008) Kreativität (IV) Wo Chaos da, ist Schöpfung nah - eine besodere Art der Visualisierung
(16.01.2008) Föhn
(23.05.2008) Kunststoff II – Aufbruch in eine alte Richtung
(14.05.2008) Aus der Welt der Kristalle
(13.03.2008) Die Nacht - Gedankenlyrik
(19.04.2008) Was hat die Chaostheorie mit schwarz-weiß-denken zu tun? - Gedanken anlässlich des Todes von E. Lorenz
(04.04.2008) Die Konstruktion heiler Welten
(14.03.2008) Gedankenknoten mit offenen Enden
(09.03.2008) Türen
(26.05.2008) Der Despot und sein Spiegelbild
(21.05.2008) Synthese, Lyse und Analyse von Paarbeziehungen anhand von 99 Fällen.
(15.05.2008) Wien, Wien nur du allein...
(02.04.2008) Gedankenlyrik
(11.03.2008) Das richtige Maß
(15.05.2008) Innsbruck - Salzburg
(03.04.2008) Kreativität (I)
(12.03.2008) "Lyrisches bei einem Nachtspaziergang von Igls nach Patsch"
(24.03.2008) Gedanken nach 2,5 Osterspaziergängen
(17.05.2008) Lichtspur
(11.05.2008) Drahtseilakte – eine Zwischenbilanz
(20.04.2008) Was sind Generica – sind sie schlechter? - oder gleichwertig mit den Originalpräparaten?
(17.05.2008) Der richtige Weg
(25.04.2008) „Alle Straßen führen nach Rom“ - existenzphilosophische Betrachtungen über den Transitverkehr
(28.04.2008) Mei liabste Weis’, Popmusik und andere musikalische Phänomene
(22.05.2008) Gesellschaft ohne Wertvorstellungen
(04.05.2008) Verkehrsmittel und Verkehrsmittelfahrausweisentwertungsautomaten
(24.04.2008) Jung –> alt -> Alzheimer
(10.05.2008) Alaska
(11.04.2008) Zeitgeist ist die Unterwerfung der eigenen Individualität - Gedankenlyrik
(23.04.2008) "Österreich ist ein Labyrinth, in dem sich jeder auskennt" - Rot-Weiß-Rot Denken versus Schwarz-Rot-Gold Denken.
(11.04.2008) Unsinniges (Gedanken bei anstrengendem Wetter)
(09.05.2008) Eine schöne runde Welt.
(21.04.2008) rot-weiß-rot denken - heute so – morgen so – es ist halt alles nicht so schlimm.
(27.04.2008) Die Kunst zu überleben
(09.04.2008) Ein "Herr" - Florenz
(06.06.2008) ManderInnen es isch Zeit – über Fantasie&losigkeit
(03.06.2008) Münzen – wie finster war das Mittelalter?
(07.05.2008) SMS
(04.06.2008) Leitwährungen der Geschichte – von der Tetradrachme bis zum Euro und ein Versuch die Zukunft des Euro abzuschätzen.
(05.05.2008) Guten Morgen
(27.04.2008) Bauch versus Kopf
(07.05.2008) Nonkonformismus
(30.04.2008) What’s about what ?
(26.04.2008) Formica sedula est – oder Klavierspielen lernt man durch Klavierspielen
(01.05.2008) Erinnerungen an den schönsten 1. Mai
(16.05.2008) Seitenblicke
(08.05.2008) Über Tanten
(04.05.2008) Ursprung
(20.06.2008) Computergrafik – die Anfänge: Julia- und Mandelbrotmengen
(05.06.2008) Da sagt der Landmann: es ist gut...
(17.06.2008) Meilensteine menschlicher Kommunikation
(05.06.2008) Die Verwundbare
(03.06.2008) Tagesnachrichten
(06.06.2008) Die Verwundbare II – Verwandlung zur Hochmütigen
(18.06.2008) Kann sein – kann aber auch nicht sein: Analyse - Prognose – Strategie (Börse)
(13.06.2008) „Ach wie flüchtig“ – ungewohnte Fragen zur Philosophie
(17.06.2008) BIBLIA NOVA? – Der Konflikt mit der „alttestamentarischen“ Sprache.
(10.06.2008) Das Protokoll in Entikon – auf der Suche nach dem Flüchtigen
(15.06.2008) Die Medien und die Spirale der Dummheit
(02.06.2008) Leserbriefe zu einem wissenschaftlichen Disput
(19.06.2008) Vernehmlassung (II) an einer eidgenössischen Behörde, Anzuhörender A.R. – Das Delikt
(05.06.2008) Die Prächtige
(09.06.2008) Was vom Tage übrig blieb – allgemeine Betrachtungen zu einem erwarteten Wahlergebnis, das mehr ist als ein Tagesevent.
(21.06.2008) Computergrafik - Abgrenzung zu anderen Kunstformen
(02.06.2008) Münzen haben mehr als zwei Seiten – eine davon verführt zur Sentimentalität
(12.06.2008) In memoriam Bruno (II) - Der Poet
(02.06.2008) Älter werden
(22.06.2008) Aus dem Tagebuch des A.R.
(14.06.2008) Das „nein“ der Iren“ – ein notwendiges „supplement“
(13.06.2008) Freitag der 13.
(11.06.2008) In memoriam Bruno – Bären müssen rechnen lernen!
(11.06.2008) Das Gift der Schuld
(30.06.2008) Am Rande des Spielfeldes
(18.06.2008) Nachruf bei vollem Bewusstsein
(03.07.2008) Österreich ist etwas abhanden gekommen: Realitätssinn
(13.06.2008) Das „nein“ der Iren gegen den EU Reformvertrag
(01.07.2008) Blaue Tinte
(06.07.2008) Welche Farbe trägt man dieses Jahr?
(04.07.2008) Uns geht es gut und niemand merkt es: am Beispiel einer Landeshauptstadt
(04.07.2008) Das Barometer
(03.07.2008) Zahlen sind Zahlen – nur vorstellen können wir sie uns manchmal nicht
(08.07.2008) Blick auf den See – 5 Erinnerungen
(08.07.2008) Welche Farbe trägt man in diesem Jahr? – II
nach historischer Entwicklung
(08.07.2008) Blick auf den See – 5 Erinnerungen
(08.07.2008) Welche Farbe trägt man in diesem Jahr? – II
(06.07.2008) Welche Farbe trägt man dieses Jahr?
(04.07.2008) Uns geht es gut und niemand merkt es: am Beispiel einer Landeshauptstadt
(04.07.2008) Das Barometer
(03.07.2008) Zahlen sind Zahlen – nur vorstellen können wir sie uns manchmal nicht
(03.07.2008) Österreich ist etwas abhanden gekommen: Realitätssinn
(01.07.2008) Blaue Tinte
(30.06.2008) Am Rande des Spielfeldes
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(21.04.2008) rot-weiß-rot denken - heute so – morgen so – es ist halt alles nicht so schlimm.
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(15.04.2008) Die Kraft der Bilder ?
(15.04.2008) TCM „versus“ Schulmedizin (Fachliche Grenzbereiche II)
(14.04.2008) Chemiker denken und handeln wie Chemiker, Ärzte wie Ärzte, Psychologen wie Psychologen .....Ingenieure wie Ingenieure, na und? - Fachliche Grenzbereiche (I) –„Homöopathie“.
(11.04.2008) Unsinniges (Gedanken bei anstrengendem Wetter)
(11.04.2008) Zeitgeist ist die Unterwerfung der eigenen Individualität - Gedankenlyrik
(09.04.2008) Ein "Herr" - Florenz
(08.04.2008) Aus der Werkstatt der „Igler Reflexe“ – never touch a running system
(06.04.2008) Olympische Spiele: Eine neue Disziplin: Heuchelei
(05.04.2008) Kreativität (IV) Wo Chaos da, ist Schöpfung nah - eine besodere Art der Visualisierung
(05.04.2008) Kreativität (III) - Die Bereitschaft zur Umgestaltung von Wahrnehmungs- und Denkmethoden: Visualisierung
(04.04.2008) Wozu viele Worte?
(04.04.2008) Die Konstruktion heiler Welten
(03.04.2008) Kreativität (II) - Vom kausalen zum kreativen Denken
(03.04.2008) Kreativität (I)
(02.04.2008) Gedankenlyrik
(29.03.2008) Boykott II - Szenarien
(27.03.2008) Boykott - ein derzeit hochaktuelles Wort: Allgemeines zu diesem Thema
(24.03.2008) Gedanken nach 2,5 Osterspaziergängen
(21.03.2008) Hab nun ach...
(19.03.2008) Turbulenzen an den Finanzmärkten
(17.03.2008) Zu Boykottgedanken der olympischen Spiele in China
(17.03.2008) Altersschwächen europäischer Demokratien
(14.03.2008) Gedankenknoten mit offenen Enden
(13.03.2008) Die Nacht - Gedankenlyrik
(12.03.2008) "Lyrisches bei einem Nachtspaziergang von Igls nach Patsch"
(11.03.2008) Das richtige Maß
(09.03.2008) Türen
(08.03.2008) Grenzen III - Geistige Grenzen
(07.03.2008) Grenzen (II) - Politische Grenzen
(06.03.2008) Meerschweinchen-Experten und Querdenker
(03.03.2008) Grenzen (I)
(28.02.2008) Lissabon: EU-Reformvertrag
(27.02.2008) tondo - ein Spiel mit runden Objekten
(26.02.2008) Die Ambivalenz des Spiels
(25.02.2008) Glückliche Tage für Politesien
(25.02.2008) Non scola sed ??? discimus - Der Bolognaprozess, Qualitätsstandards und Eliteuniversitäten
(24.02.2008) Musik II - Das Orchesterkonzert
(23.02.2008) Leben = Sein plus Hoffnung
(23.02.2008) Musik I - Barockkonzert im Freien
(22.02.2008) Der Wortbruch in Raten
(18.02.2008) DUMME FRAGEN...
(18.02.2008) Achtung Werbung! - Teil II - Internetwerbung
(18.02.2008) Politik
(15.02.2008) Gedanken über "Gedachtes" - eine neue Art von "Existenzphilosophie"
(13.02.2008) Gedanken über "Gedanken"
(11.02.2008) Gedanken über Farben und Farbdiagnostik
(11.02.2008) Rot
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(07.02.2008) Der Versuch einer Provokation - Pauschalurteile über den Zeitgeist
(06.02.2008) Unterschiedliche Geschwindigkeiten von Elektronen
(03.02.2008) Betriebswirtschaft
(03.02.2008) Monopoly I, II, III
(01.02.2008) Börsencrashs finden in den Köpfen und nicht an den Börsen statt
(30.01.2008) Kosmo-(logisches?) - ein Blick aus dem Fenster
(29.01.2008) My first Database - my last (?) PC
(28.01.2008) Große Koalitionen
(27.01.2008) Das Leben mit der Blackbox
(25.01.2008) Richtige Entscheidungen
(24.01.2008) Virtueller Schwachsinn - freigegeben ab 16 Jahren!
(23.01.2008) "Börsenpsychologie"
(22.01.2008) Demokratie:
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(18.01.2008) Kinder
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(16.01.2008) Zweiklassenjustiz?
(15.01.2008) Computergrafik (IV) - fotonahe Computergrafik
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(12.01.2008) Computergrafik (II) - abstrakte Bilder.
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(10.01.2008) Vom Weltbürger Nr.1 zur Europäischen Union - ein steiniger Weg zwischen Sorge und Hoffnung
(07.01.2008) PISA Studien
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(28.12.2007) Jazz an einem Sommerabend
(28.12.2007) „Der kleine Prinz“ im Spannungsfeld von Ökonomie und Politik