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24.07.2008
Altersschwächen europäischer...
Igler Reflexe (183 Beiträge online)
Igls ist ein Dorf ca. 300 Meter oberhalb von Innsbruck und seit 1942 als Stadtteil von Innsbruck eingemeindet. Trotz seines Bekanntheitsgrades als Wintersportort und der 1964/ 1976 für die Winterolympiaden erbauten Kunsteis-Bob- und Rodelbahn mit regelmäßigen internationalen Rennen, ist Igls ein eher ruhiger, angenehmer Stadtteil – ohne laute events. Bei meinen Mittelgebirgswanderungen verarbeite ich die positiven und negativen Nachrichten der Welt zu kleinen Sentenzen (Gedankenlyrik), etwas umfangreicheren Essays und Wirtschaftsartikeln, die ich als freischaffender Publizist und Künstler publiziere. In loser Folge werde ich unter dem Titel IGLER REFLEXE Gedanken, Gedankenlyrik und etwas umfangreichere Essays hier veröffentlichen.

eZine von Alfred Rhomberg

Igler Reflexe: Altersschwächen europäischer Demokratien

Channel: Staat/Politik
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Igler Reflexe - Altersschwächen europäischer Demokratien - Die Regierungsarbeit schläft (Tafeln aus der deutschen Straßenverkehrsordnung)
Bildquelle: "Die Regierungsarbeit schläft" (Tafeln aus der deutschen Straßenverkehrsordnung)

Es ist nicht nur der derzeitige Zustand unserer Koalitionen in Österreich und Deutschland, der Sorgen bereitet, sondern mehr noch die Frage wie es überhaupt mit unseren Demokratieformen zukünftig weitergehen kann. Diese Sorgen werden durch die zahlreichen Talkrunden in österreichischen und deutschen Fernsehsendern weiter genährt. Teilnehmer solcher Runden sind neben Journalisten diejenigen, die von den Parteigremien als Spitzenvertreter unserer Politik gewählt wurden, sowie „anerkannte“ Politikwissenschaftler – trotzdem ist das Ergebnis fast immer erbärmlich. Die Politiker betreiben auch während der Talkrunden ausschließlich Wahlkampf und die Politikwissenschaftler lassen keine Zukunftsvisionen erkennen, sondern analysieren mehr oder weniger das, was jeder halbwegs intelligente Mensch ohnehin weiß: es sieht traurig aus!

Was tun? Mein in „startblatt“ veröffentlichter Beitrag „Politesien“ hatte zwar hohe Zugriffszahlen – der kleine Beitrag ist trotzdem nur eine wenig wirksame Form, seinem Ärger innerlich Ausdruck zu geben und ein noch nicht veröffentlichter Essay über „Schwache Demokratien“, bietet (jedenfalls in der derzeit vorliegenden Form) auch noch keine erfreulichen Zukunftsperspektiven. Aus diesem Grunde möchte ich hier nur Teile daraus zusammenfassen.

1. Europäische Demokratien werden immer schwächer. Ursache sind Verfassungen, die nicht an die heutige Zeit angepasst sind (die letzte wirkliche Anpassung fand nach dem zweiten Weltkrieg statt, als man die Fehler der „Weimarer Republik“ zu vermeiden versuchte). Zudem gibt es weitere Ursachen für die Schwäche unserer Demokratien.

Die Meinung Winston Churchills, die Demokratie sei die schlechteste aller Regierungsformen, ausgenommen aller anderen, ist heute leider aktueller als zu der Zeit, als sie anlässlich einer Rede im Unterhaus (November 1947) ausgesprochen wurde. Inzwischen leiden viele europäische Demokratien an Schwächeanfällen, die auf einen Alterungsprozess schließen lassen, den vermutlich selbst Churchill so nicht mit seinem Bonmot vorhersah. Was sind die Gründe für diesen Verfall?

1.1 Die ideologische Verankerung bei bestimmten Zielen der großen Volksparteien (Religion, Wirtschaft oder Gesellschaftspolitik) hat abgenommen. Viele mögen das vielleicht als positiv empfinden, in Wahrheit macht dies die Parteien und ihre Regierungsprogramme austauschbar. Bei den kleineren Parteien gibt es (wenn man einmal von den „Grünen“ absieht), leider nur populistische Ideologien, die eine Bevölkerungsgruppe ansprechen die für falsche Ideologien ansprechbar ist – sofern die Wähler solche Parteien nicht nur deswegen wählen, weil sie damit ihrer Protesthaltung Ausdruck geben wollen. In Italien gibt es neuerdings bereits eine „Nichtwählerpartei“ – eine skurrile Vorstellung, wenn man bedenkt, dass auch diese Partei „gewählt“ werden will.

1.2 Der Mangel an Persönlichkeiten: Die Führungsqualität der meisten Spitzenpolitiker ist heute einem stärkeren Abnutzungsprozess unterworfen als früher. Starke Politiker der ersten Stunde nach dem 2. Weltkrieg (siehe Anm.) verdankten ihre Stärke dem Umstand, dass sie entweder Fehler machen durften, denn nur aus Fehlern lernt man, diese möglichst nicht ein zweites Mal zu begehen, und weil sie eine lange politische vita mit allen Höhen und Tiefen hinter sich hatten.

Anm.: u.a. Winston Churchill, Alcide de Gasperi, Charles de Gaulle, Konrad Adenauer, Kurt Schumacher, Theodor Heuss, Julius Raab u. viele andere.

Politiker der ersten Stunde hatten ihre Fehler oft bereits in früheren Positionen absolviert. Konrad Adenauer wurde im Alter von über 70 Jahren von den Amerikanern als Oberbürgereister von Köln eingesetzt. Als Adenauer nach einer harten Aufbauarbeit der konservativen CDU/CSU Schwesterparteien 1949 den Wahlkampf gegen die SPD gewann, war er 74 Jahre alt und begann – nach einem erfahrungsreichen Leben – sein eigentliches Lebenswerk.

Ein Zitat aus seinen Memoiren:

„Ein langes Leben gibt den Menschen die Möglichkeit Erfahrungen zu sammeln. Erfahrung kann eine Führerin des Denkens und des Handelns sein, die durch nichts zu ersetzen ist, auch nicht durch angeborenen Intellekt. Das gilt besonders für das Gebiet der Politik“

(Die Chance Fehler zu machen, wird heute weder Politikern, noch Führungskräften der Wirtschaft zugestanden, daher verlassen sie oft zu schnell die wirtschaftliche oder politische Bühne, ohne ihre Fehler korrigieren zu können).

Nachdem es keine Persönlichkeiten mehr gibt, die dem Volk unbequeme Wahrheiten vermitteln können, sind die erforderlichen strukturellen Veränderungen bei Gesundheits-,Pensions- und Steuerreformen in fast allen europäischen Staaten nur noch auf dem Wege des kleinsten gemeinsamen Nenners und auf der Basis des Populismus möglich. Auch Volksbegehren, die ursprünglich als Mittel einer direkten Demokratie gedacht waren, werden (mit Ausnahme der Schweiz) fast ausschließlich für populistische Zwecke eingesetzt.

2. Realität ist, dass in Zukunft meist 5 bis 6 Parteien die 4 % Hürde (Österreich) bzw. 5 % (BRD) überschreiten werden. Daraus ergeben sich in jedem Fall nur zwei Formen von Koalitionsmöglichkeiten: a) große Koalitionen, die sich im Parlament und außerhalb ständigen Wahlkampf liefern und Regierungsarbeit als lästiges Übel betrachten. b) Zweier- (oder „Ampel“) Koalitionen, die sich innerhalb ihrer Koalition bekriegen (sonst gäbe es die unterschiedlich denkenden kleineren Parteien ja gar nicht) und die zudem von den dann relativ starken Oppositionsparteien ebenfalls bekriegt werden. Also „totaler“ Krieg innerhalb von Regierungskoalition und Opposition plus Krieg zwischen Regierung und Opposition – daher kein Modell mit Zukunftsperspektiven.

3. Eine dringende Anpassung an die Veränderungen unserer Zeit ist daher dringend erforderlich und ohne Veränderung des Wahlrechtes kaum denkbar. Dies dürfte allerdings zunehmend schwerer werden. In den immer wahrscheinlicher werdenden Koalitionen einer großen Volkspartei mit 1-2 deutlich kleineren Parteien, kann es zu keiner Zweidrittelmehrheit für Verfassungsänderungen mehr kommen. Selbst große Koalitionen werden für eine solche Mehrheit wohl nicht mehr ausreichen und ob sie solche Veränderungen überhaupt wollen, sei dahingestellt.

4. Die allgemeine Wahlpflicht wäre dringend wieder neu einzuführen (siehe Anm.), damit sich die Koalitionen nicht darauf hinausreden können, dass der Wähler ihnen keine andere Möglichkeit erlaubt, so schlecht zu regieren, wie es derzeit der Fall ist. Bestünde eine solche Wahlpflicht, würden viele Bürger wieder etwas aktiver über Politik nachdenken, als nur zu schimpfen.

Anm. zur Wahlpflicht in Österreich: Seit 1949 bis 1992 bestand aufgrund der Fassung von Artikel 26 Abs. 1 des Bundes-Verfassungsgesetzes für die Nationalratswahl aufgrund von Landesgesetzen in den Bundesländern Steiermark, Tirol und Vorarlberg Wahlpflicht. Ab der Nationalratswahl 1986 galt die Wahlpflicht auch im Bundesland Kärnten. Mit der Bundes-Verfassungsgesetz-Novelle, BGBl. Nr. 470/1992, wurde dann die Möglichkeit des Landesgesetzgebers eine Wahlpflicht anzuordnen, aufgehoben. Somit hat es erstmals bei der Nationalratswahl 1994 keine Wahlpflicht mehr gegeben. Erstmalig wird es ab 2010 auch bei der Bundespräsidentenwahl im gesamten Bundesgebiet keine Wahlpflicht mehr geben.

5. Die Wahlpflicht kann zwar ebenfalls zu Patt-Situationen führen, mit dem Unterschied, dass dann – im Falle schlechter Regierungsarbeit – die Majorität des Volkes eben schlecht regiert werden will – das könnte allerdings wieder zu weit schlechteren Regierungsformen der Vergangenheit führen.

(Alfred Rhomberg)


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Igler Reflexe - INHALT

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(28.05.2008) Katharsis am Beispiel der EM 2008
(28.05.2008) Münzen – „Leitfossilien“ soziologischer und ökonomischer Entwicklungen.
(25.06.2008) Oben mit
(26.06.2008) inkompatibel
(12.05.2008) e-mail an mich - eine psychoanalytische Studie
(18.05.2008) Life Ball 2008 – Zwischenruf
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(08.07.2008) Welche Farbe trägt man in diesem Jahr? – II
(16.05.2008) Seitenblicke
(20.06.2008) Computergrafik – die Anfänge: Julia- und Mandelbrotmengen
(17.06.2008) Meilensteine menschlicher Kommunikation
(05.06.2008) Die Verwundbare
(03.06.2008) Tagesnachrichten
(05.06.2008) Da sagt der Landmann: es ist gut...
(18.06.2008) Kann sein – kann aber auch nicht sein: Analyse - Prognose – Strategie (Börse)
(06.06.2008) Die Verwundbare II – Verwandlung zur Hochmütigen
(14.07.2008) Was nicht in den Noten steht – Betrachtungen außerhalb des Konzertsaals
(10.06.2008) Das Protokoll in Entikon – auf der Suche nach dem Flüchtigen
(13.06.2008) „Ach wie flüchtig“ – ungewohnte Fragen zur Philosophie
(15.06.2008) Die Medien und die Spirale der Dummheit
(17.06.2008) BIBLIA NOVA? – Der Konflikt mit der „alttestamentarischen“ Sprache.
(17.07.2008) Vor dem Inquisitionstribunal
(05.06.2008) Die Prächtige
(02.06.2008) Leserbriefe zu einem wissenschaftlichen Disput
(21.06.2008) Computergrafik - Abgrenzung zu anderen Kunstformen
(19.06.2008) Vernehmlassung (II) an einer eidgenössischen Behörde, Anzuhörender A.R. – Das Delikt
(09.06.2008) Was vom Tage übrig blieb – allgemeine Betrachtungen zu einem erwarteten Wahlergebnis, das mehr ist als ein Tagesevent.
(22.06.2008) Aus dem Tagebuch des A.R.
(13.06.2008) Freitag der 13.
(02.06.2008) Münzen haben mehr als zwei Seiten – eine davon verführt zur Sentimentalität
(12.06.2008) In memoriam Bruno (II) - Der Poet
(11.06.2008) In memoriam Bruno – Bären müssen rechnen lernen!
(02.06.2008) Älter werden
(14.06.2008) Das „nein“ der Iren“ – ein notwendiges „supplement“
(11.06.2008) Das Gift der Schuld
(11.07.2008) Freie Entscheidung
(03.07.2008) Österreich ist etwas abhanden gekommen: Realitätssinn
(30.06.2008) Am Rande des Spielfeldes
(18.06.2008) Nachruf bei vollem Bewusstsein
(20.07.2008) Nebel
(01.07.2008) Blaue Tinte
(06.07.2008) Welche Farbe trägt man dieses Jahr?
(22.07.2008) vielversprechend
(04.07.2008) Uns geht es gut und niemand merkt es: am Beispiel einer Landeshauptstadt
(13.06.2008) Das „nein“ der Iren gegen den EU Reformvertrag
(12.07.2008) Die Schule der Diktatoren – am Beispiel von Simbabwe
(04.07.2008) Das Barometer
(18.07.2008) Das kleine Land Ostarrichi zwischen Phäakentum und Utopia
(03.07.2008) Zahlen sind Zahlen – nur vorstellen können wir sie uns manchmal nicht
(19.07.2008) Schreiben und Lesen
(12.07.2008) Das Untier – eine wissenschaftliche Behandlung
(15.07.2008) Da tritt der Österreicher hin vor jeden, denkt sich sein Teil und lässt die anderen reden – Österreich und sein gestörtes Verhältnis zur Weltpolitik.
(14.07.2008) Träume
(24.07.2008) Von Superzeichen, automatischer Texterkennung bis zum gläsernen Menschen
nach historischer Entwicklung
(24.07.2008) Von Superzeichen, automatischer Texterkennung bis zum gläsernen Menschen
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(19.05.2008) Was ist Kunst? - Versuch einer Abgrenzung zur Unkunst.
(18.05.2008) Life Ball 2008 – Zwischenruf
(17.05.2008) Der richtige Weg
(17.05.2008) Lichtspur
(16.05.2008) Seitenblicke
(15.05.2008) Wien, Wien nur du allein...
(15.05.2008) Innsbruck - Salzburg
(14.05.2008) Aus der Welt der Kristalle
(12.05.2008) e-mail an mich - eine psychoanalytische Studie
(11.05.2008) Drahtseilakte – eine Zwischenbilanz
(10.05.2008) Alaska
(09.05.2008) Eine schöne runde Welt.
(08.05.2008) Über Tanten
(07.05.2008) SMS
(07.05.2008) Nonkonformismus
(05.05.2008) Guten Morgen
(04.05.2008) Ursprung
(04.05.2008) Verkehrsmittel und Verkehrsmittelfahrausweisentwertungsautomaten
(02.05.2008) Gedanken am 2. Mai zum 1. Mai 2008
(01.05.2008) Erinnerungen an den schönsten 1. Mai
(30.04.2008) What’s about what ?
(28.04.2008) Mei liabste Weis’, Popmusik und andere musikalische Phänomene
(27.04.2008) Bauch versus Kopf
(27.04.2008) Die Kunst zu überleben
(26.04.2008) Formica sedula est – oder Klavierspielen lernt man durch Klavierspielen
(25.04.2008) „Alle Straßen führen nach Rom“ - existenzphilosophische Betrachtungen über den Transitverkehr
(24.04.2008) Jung –> alt -> Alzheimer
(23.04.2008) "Österreich ist ein Labyrinth, in dem sich jeder auskennt" - Rot-Weiß-Rot Denken versus Schwarz-Rot-Gold Denken.
(21.04.2008) rot-weiß-rot denken - heute so – morgen so – es ist halt alles nicht so schlimm.
(20.04.2008) Was sind Generica – sind sie schlechter? - oder gleichwertig mit den Originalpräparaten?
(19.04.2008) Was hat die Chaostheorie mit schwarz-weiß-denken zu tun? - Gedanken anlässlich des Todes von E. Lorenz
(19.04.2008) Schwarz-Weiß-Denken (Zwischenruf - Gedankenlyrik)
(18.04.2008) Juristen und Chemiker – grundverschiedene Ausbildungen und doch Gemeinsamkeiten
(17.04.2008) Japanische Medizin und Indische Medizin - Ayurveda (Fachliche Grenzbereiche III)
(15.04.2008) Die Kraft der Bilder ?
(15.04.2008) TCM „versus“ Schulmedizin (Fachliche Grenzbereiche II)
(14.04.2008) Chemiker denken und handeln wie Chemiker, Ärzte wie Ärzte, Psychologen wie Psychologen .....Ingenieure wie Ingenieure, na und? - Fachliche Grenzbereiche (I) –„Homöopathie“.
(11.04.2008) Unsinniges (Gedanken bei anstrengendem Wetter)
(11.04.2008) Zeitgeist ist die Unterwerfung der eigenen Individualität - Gedankenlyrik
(09.04.2008) Ein "Herr" - Florenz
(08.04.2008) Aus der Werkstatt der „Igler Reflexe“ – never touch a running system
(06.04.2008) Olympische Spiele: Eine neue Disziplin: Heuchelei
(05.04.2008) Kreativität (IV) Wo Chaos da, ist Schöpfung nah - eine besodere Art der Visualisierung
(05.04.2008) Kreativität (III) - Die Bereitschaft zur Umgestaltung von Wahrnehmungs- und Denkmethoden: Visualisierung
(04.04.2008) Wozu viele Worte?
(04.04.2008) Die Konstruktion heiler Welten
(03.04.2008) Kreativität (II) - Vom kausalen zum kreativen Denken
(03.04.2008) Kreativität (I)
(02.04.2008) Gedankenlyrik
(29.03.2008) Boykott II - Szenarien
(27.03.2008) Boykott - ein derzeit hochaktuelles Wort: Allgemeines zu diesem Thema
(24.03.2008) Gedanken nach 2,5 Osterspaziergängen
(21.03.2008) Hab nun ach...
(19.03.2008) Turbulenzen an den Finanzmärkten
(17.03.2008) Zu Boykottgedanken der olympischen Spiele in China
(17.03.2008) Altersschwächen europäischer Demokratien
(14.03.2008) Gedankenknoten mit offenen Enden
(13.03.2008) Die Nacht - Gedankenlyrik
(12.03.2008) "Lyrisches bei einem Nachtspaziergang von Igls nach Patsch"
(11.03.2008) Das richtige Maß
(09.03.2008) Türen
(08.03.2008) Grenzen III - Geistige Grenzen
(07.03.2008) Grenzen (II) - Politische Grenzen
(06.03.2008) Meerschweinchen-Experten und Querdenker
(03.03.2008) Grenzen (I)
(28.02.2008) Lissabon: EU-Reformvertrag
(27.02.2008) tondo - ein Spiel mit runden Objekten
(26.02.2008) Die Ambivalenz des Spiels
(25.02.2008) Glückliche Tage für Politesien
(25.02.2008) Non scola sed ??? discimus - Der Bolognaprozess, Qualitätsstandards und Eliteuniversitäten
(24.02.2008) Musik II - Das Orchesterkonzert
(23.02.2008) Leben = Sein plus Hoffnung
(23.02.2008) Musik I - Barockkonzert im Freien
(22.02.2008) Der Wortbruch in Raten
(18.02.2008) DUMME FRAGEN...
(18.02.2008) Achtung Werbung! - Teil II - Internetwerbung
(18.02.2008) Politik
(15.02.2008) Gedanken über "Gedachtes" - eine neue Art von "Existenzphilosophie"
(13.02.2008) Gedanken über "Gedanken"
(11.02.2008) Gedanken über Farben und Farbdiagnostik
(11.02.2008) Rot
(11.02.2008) Achtung Werbung!
(07.02.2008) Der Versuch einer Provokation - Pauschalurteile über den Zeitgeist
(06.02.2008) Unterschiedliche Geschwindigkeiten von Elektronen
(03.02.2008) Betriebswirtschaft
(03.02.2008) Monopoly I, II, III
(01.02.2008) Börsencrashs finden in den Köpfen und nicht an den Börsen statt
(30.01.2008) Kosmo-(logisches?) - ein Blick aus dem Fenster
(29.01.2008) My first Database - my last (?) PC
(28.01.2008) Große Koalitionen
(27.01.2008) Das Leben mit der Blackbox
(25.01.2008) Richtige Entscheidungen
(24.01.2008) Virtueller Schwachsinn - freigegeben ab 16 Jahren!
(23.01.2008) "Börsenpsychologie"
(22.01.2008) Demokratie:
(22.01.2008) Wahlarithmetik
(18.01.2008) Kinder
(17.01.2008) Ist Überflüssiges überflüssig?
(16.01.2008) Föhn
(16.01.2008) Zweiklassenjustiz?
(15.01.2008) Computergrafik (IV) - fotonahe Computergrafik
(15.01.2008) Computergrafik (III) - Landschafts- und figürliche Darstellungen
(12.01.2008) Computergrafik (II) - abstrakte Bilder.
(11.01.2008) Computergrafik (I) - Allgemeines
(10.01.2008) Vom Weltbürger Nr.1 zur Europäischen Union - ein steiniger Weg zwischen Sorge und Hoffnung
(07.01.2008) PISA Studien
(28.12.2007) Politesien
(28.12.2007) Fernsehen
(28.12.2007) Jazz an einem Sommerabend
(28.12.2007)