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08.09.2008
Aus der Werkstatt der „Igler...
Igler Reflexe (216 Beiträge online)
Igls ist ein Dorf ca. 300 Meter oberhalb von Innsbruck und seit 1942 als Stadtteil von Innsbruck eingemeindet. Trotz seines Bekanntheitsgrades als Wintersportort und der 1964/ 1976 für die Winterolympiaden erbauten Kunsteis-Bob- und Rodelbahn mit regelmäßigen internationalen Rennen, ist Igls ein eher ruhiger, angenehmer Stadtteil – ohne laute events. Bei meinen Mittelgebirgswanderungen verarbeite ich die positiven und negativen Nachrichten der Welt zu kleinen Sentenzen (Gedankenlyrik), etwas umfangreicheren Essays und Wirtschaftsartikeln, die ich als freischaffender Publizist und Künstler publiziere. In loser Folge werde ich unter dem Titel IGLER REFLEXE Gedanken, Gedankenlyrik und etwas umfangreichere Essays hier veröffentlichen.

eZine von Alfred Rhomberg

Igler Reflexe - Aus der Werkstatt der „Igler Reflexe“ – never touch a running system

Channel: Staat/Politik
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Igler Reflexe - Aus der Werkstatt der „Igler Reflexe“ – never touch a running system - A.Rhomberg, von Igls nach Patsch. Dort wo die Felder rechts aufhören verläuft in einem hier nicht sichtbaren Tal die Brenner Transitautobahn mit der Europabrücke.
Bildquelle: A.Rhomberg, von Igls nach Patsch. Dort wo die Felder rechts aufhören verläuft in einem hier nicht sichtbaren Tal die Brenner Transitautobahn mit der Europabrücke.

Seit Dezember 2007 bestehen die „Igler Reflexe“, mit der Absicht, eine ausgewogene Mischung aus Gedankenlyrik, Essays und Kommentaren zu aktuellen Geschehen zu publizieren. Warum schreibe ich für „startblatt“? Mir macht die startblatt Idee Spaß! – weil startblatt ein Internetportal mit Zukunft und einer Vielfalt an Lesenswertem und Nützlichem ist und weil ich unzensierte Meinungen anderer zur Kenntnis nehmen kann, so wie ich auch meine Beiträge nur meiner eigenen Zensur zu unterwerfen brauche. Fremde Meinungen sind wichtig und ich respektiere sie, auch wenn ich manchmal mit der einen oder anderen Meinung nicht übereinstimme. Fremde Meinungen ersparen mir auch die Langweile, immer nur meine eigenen Meinungen zu Rate zu ziehen, wobei das Wort „richtig“ im Zusammenhang von Meinungen (fremden oder eigenen) niemals angebracht ist, weil Meinungen ja immer subjektiv sind und aufgrund eigener Erfahrungen entstehen. Dass im Wort Meinung gleichzeitig auch der Austausch davon beinhaltet ist, geht aus dem vermutlich indogermanischen Ursprung „moino“ (Wechsel, Tausch) hervor.

Der Blogbeschreibung der „Igler Reflexe“ entsprechend, entstehen die meisten Ideen auf Wanderungen im Mittelgebirge, u.a. auch auf dem im Blogbild dieses Beitrags gezeigten Wanderweg zwischen Igls nach Patsch.

Ich bezeichne diesen Weg manchmal – in Analogie zum „Heidelberger Philosophenweg“ als „Igler Philosophenweg“, der allerdings gegenüber seinem Heidelberger Pendant einen wesentlichen Vorteil hat: man trifft allenfalls eine(n) Jogger(in) mit Hund/ Hündin, die/die notgedrungen mitjoggt, wenn man nicht gerade am Sonntag Nachmittag unterwegs ist und den Einwohnern der Stadt Innsbruck ab und zu erlauben muss, diesen Weg ebenfalls zu benutzen. Der Heidelberger Philosophenweg ist dagegen eine Flaniermeile für Amerikaner und Japaner, die dort in 6er Reihen nebeneinander den Blick auf den Neckar genießen und vermutlich nicht philosophieren (vor allen Dingen keine „Igler Reflexe“ schreiben), sondern eher an den Spielfilm der 20er Jahre „Student Prince“ denken. Ich war früher fast wöchentlich in Heidelberg, das nur 20 Km von Mannheim entfernt ist und habe eine etwas weniger romantische, d.h. realistischere Einstellung zu dieser Stadt – ich glaube, dass Heidelberg von Mark Twain richtig beschrieben wurde:

“Man glaubt Heidelberg – mit seiner Umgebung – bei Tage sei das Höchstmögliche an Schönheit; aber wenn man Heidelberg bei Nacht sieht, eine herabgestürzte Milchstraße, an deren Rand jenes glitzerndes Sternbild der Eisenbahn geheftet ist, dann braucht man Zeit, um sich das Urteil noch einmal zu überlegen.”

Ich weiß natürlich nicht, was Mark Twain über Innsbruck, geschweige denn Igls geschrieben hätte. Bei Igls bzw. seiner umgebenden Landschaft brauchte man nicht lange nachzudenken – sie ist nicht romantisch und nicht – wie Heidelberg – das Höchstmögliche an Schönheit, sondern einfach nur sehr schön.

Wie geht es nach den Wanderungen dann mit der Arbeit an den „Igler Reflexen“ weiter? Fast so, wie ich es nach den täglichen Straßenbahnfahrten in Mannheim von zuhause bis zur 14 Km entfernten Pharmafirma Boehringer Mannheim gewohnt war: damals hatte ich während der Straßenbahnfahrt von 35 Minuten (mit dem Auto wären es 75 Minuten gewesen) entweder Zeitungen oder italienische Literatur gelesen oder ganz einfach über irgend etwas nachgedacht. In der Firma angekommen, hatte ich die Gedanken sofort stichwortartig in ein Diktiergerät gesprochen – der chemische Alltag in Labors, Bibliothek und Besprechungen hätte sie sonst bis zum Abend verschüttet. Der Weg nachhause war ebenfalls 35 Minuten mit Gedanken gefüllt, die allerdings durch den Tag geprägt, nicht so erbaulich waren, um zuhause in ein Diktiergerät gesprochen zu werden. Bei meinen Wanderungen wird heute das klassische Diktiergerät durch die Recorder-Funklion eines kleinen mp3-Players ersetzt).

Im Laufe der Zeit entstand eine seit 1959 schon in Innsbruck begonnene Dokumentation von Gedanken und Dokumenten, eine Sammlung die quasi die ganze Bandbreite des Zeitgeschehens beinhaltet: Hotelrechnungen, zeittypische Karikaturen, zeittypische Annoncen aus Zeitungen – (z.B. die Annonce eines katholischen Priesters in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: „Priester, 30 Jahre, mehrjährig im Beruf, sucht aus ungekündigter Position neue berufliche Herausforderung. Zuschriften unter xxx FAZ 60267,Ffm.) und unzählige (inzwischen eingescannte) Zeitungsartikel aus einer Zeit, in der es noch keine online Ausgaben im Internet gab. Besonders wichtig war mir der Vergleich von Kostenindices für Haushaltsausgaben im Vergleich zu Durchschnittsgehältern. Aus Vergleichen von Preisen meiner ersten Italienreise 1954 (Maturareise) bis zu Einführung des Euros 1999 kommt man zu überraschenden Überlegungen, die manchmal volkswirtschaftlichen Regeln bezüglich der negativen Bedeutung inflationärer Entwicklungen völlig zuwider laufen, die aber gerade weil dies so ist, zu einer differenzierteren Sicht über den Begriff „Inflation“ führen. Ein Espresso kostete 1954 in ganz Italien ca. 25 – 30 Lire, 1989 musste ich dafür zwischen 3000 bis 6000 Lire bezahlen. Die Hotelvollpension kostete in Dreisternqualität 1961 ca. 2000 Lire, 1993 ca. 68000-120000 Lire. In der gleichen Zeit hat sich der Lebensstandard in Italien entgegen aller volkswirtschaftlichen Regeln, ganz erheblich verbessert. Das gibt zu denken: bei meinen Italienurlauben waren in den Jahren von 1970 bis ca. 1990 jährliche Inflationsraten von ca. 10-11 Prozent selbstverständlich und es ging den Italienern offensichtlich sehr gut dabei. In Ungarn gibt es heute leider immer noch jährliche Inflationsraten von 10-11 Prozent, wobei es den Ungarn dabei äußerst schlecht geht. Über solche Dinge nachzudenken, führt zu volkswirtschaftlicheren Überlegungen, die eine Ursachenanalyse geradezu herausfordern – ich werde vermutlich in einem späteren Beitrag darüber schreiben.

Seit meiner Pensionierung als Chemiker (1994) bin ich freier Publizist und Künstler (Computergrafik und Malerei) und verfolge nationalökonomische Entwicklungen ebenso intensiv wie die Weiterentwicklung meines früheren Fachgebietes der Pharmaforschung und Medizin. Ich stelle immer wieder fest, dass meine Wirtschaftsartikel bei renommierten Zeitungen gefragter sind als andere Themen in anderen renommierten Zeitungen. Das mag daran liegen, dass ich in Wirtschaftsartikeln – wie in vielen anderen Beiträgen – vom üblichen Schema der direkten Berichterstattung abweiche und versuche, Querverbindungen zu anderen Gebieten zu schaffen, indem ich soziale und naturwissenschaftliche Bezüge einbeziehe. Bei feuilletonistischen Artikeln erhalte ich von angesehenen Zeitungen oft Absagen mit dem Tenor: ...wir danken Ihnen für Ihren inhaltlich und redaktionell guten Beitrag, müssen Ihnen aber leider mitteilen, dass wir sehr viele Beiträge eigener Redakteure haben, sodass …“ – dieses „sodass“ entfällt bei startblatt.

Was meine schriftstellerische Tätigkeit betrifft, so beschäftige ich mich derzeit mit drei Büchern (Themen: Computergrafik, Kreativitätstraining und Managementmethoden, mit lyrischen Versuchen und Essays und – natürlich mit den „Igler Reflexen“). Die Bücher sind eigentlich fast fertig gestellt, ebenso wie eine Essay-Sammlung, die nicht als Biographie gedacht ist, obwohl sie biographische Details enthält. Grundsätzlich arbeite ich fast gleichzeitig an 3 bis 4 Bildern, Artikeln, Büchern etc. zugleich – nicht weil ich fleißig bin, sondern weil ich mir den „Frust“ ersparen möchte, einen gedanklichen Leerlauf, der bei allen meiner Aktivitäten unvermeidlich ist, als deprimierende Qual zu „durchleiden“. Auch während meiner Berufszeit habe ich grundsätzlich an vielen Themen zugleich gearbeitet, teils weil dies von mir verlangt wurde, teils weil ich ebenfalls dem oben erwähnten „Frust“ entgehen wollte (ich bin meinen früheren Arbeitgebern dafür dankbar, dass sie mir diese mühsam erarbeitete Freiheit erlaubten). So schön es ist, erfolgreiche Ideen zu haben – ich habe die Folgen davon in der Industrie immer als lästig empfunden. Erfolgreiche Ideen werden sofort zum Patent angemeldet und die nächsten Jahre ist man dann gezwungen, diese Ideen nach immer wieder dem gleichen Schema abzuwandeln, um das gesamte Terrain so abzusichern, dass durch Zusatzpatente andere Firmen keine Chancen mehr auf diesem Gebiet haben – eine für mich oft unerträglich langweilige Zeit, weil man sich eigentlich interessanteren Themen hätte zuwenden können.

Mein Lebensmotto „never touch a running system“ klingt ein wenig nach Fatalismus, ist aber nicht so ernst gemeint, als dass es wirklich zu Fatalismus ausarten würde – sowie umgekehrt manches von mir nicht so ernst klingt, obwohl es manchmal ernst gemeint ist.

(Alfred Rhomberg)


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Igler Reflexe - INHALT

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(28.05.2008) Münzen – „Leitfossilien“ soziologischer und ökonomischer Entwicklungen.
(25.06.2008) Oben mit
(26.06.2008) inkompatibel
(12.05.2008) e-mail an mich - eine psychoanalytische Studie
(18.05.2008) Life Ball 2008 – Zwischenruf
(24.05.2008) Vernehmlassung an einer eidgenössischen Amtsstelle, Anzuhörender: A. R.
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(18.02.2008) DUMME FRAGEN...
(18.02.2008) Politik
(28.02.2008) Lissabon: EU-Reformvertrag
(26.02.2008) Die Ambivalenz des Spiels
(12.01.2008) Computergrafik (II) - abstrakte Bilder.
(11.02.2008) Rot
(13.02.2008) Gedanken über "Gedanken"
(11.02.2008) Achtung Werbung!
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(22.02.2008) Der Wortbruch in Raten
(17.01.2008) Ist Überflüssiges überflüssig?
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(03.03.2008) Grenzen (I)
(29.06.2008) Fahnen
(24.02.2008) Musik II - Das Orchesterkonzert
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(19.04.2008) Was hat die Chaostheorie mit schwarz-weiß-denken zu tun? - Gedanken anlässlich des Todes von E. Lorenz
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(11.03.2008) Das richtige Maß
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(04.06.2008) Leitwährungen der Geschichte – von der Tetradrachme bis zum Euro und ein Versuch die Zukunft des Euro abzuschätzen.
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(23.05.2008) Kunststoff II – Aufbruch in eine alte Richtung
(21.05.2008) Synthese, Lyse und Analyse von Paarbeziehungen anhand von 99 Fällen.
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(03.04.2008) Kreativität (I)
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(17.05.2008) Der richtige Weg
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(10.05.2008) Alaska
(21.04.2008) rot-weiß-rot denken - heute so – morgen so – es ist halt alles nicht so schlimm.
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(09.05.2008) Eine schöne runde Welt.
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(09.04.2008) Ein "Herr" - Florenz
(30.04.2008) What’s about what ?
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(01.05.2008) Erinnerungen an den schönsten 1. Mai
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(03.06.2008) Tagesnachrichten
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(06.06.2008) Die Verwundbare II – Verwandlung zur Hochmütigen
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(05.06.2008) Da sagt der Landmann: es ist gut...
(15.06.2008) Die Medien und die Spirale der Dummheit
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(17.06.2008) BIBLIA NOVA? – Der Konflikt mit der „alttestamentarischen“ Sprache.
(10.06.2008) Das Protokoll in Entikon – auf der Suche nach dem Flüchtigen
(22.07.2008) vielversprechend
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(13.06.2008) Freitag der 13.
(02.06.2008) Leserbriefe zu einem wissenschaftlichen Disput
(21.06.2008) Computergrafik - Abgrenzung zu anderen Kunstformen
(20.07.2008) Nebel
(22.06.2008) Aus dem Tagebuch des A.R.
(19.06.2008) Vernehmlassung (II) an einer eidgenössischen Behörde, Anzuhörender A.R. – Das Delikt
(03.07.2008) Österreich ist etwas abhanden gekommen: Realitätssinn
(09.06.2008) Was vom Tage übrig blieb – allgemeine Betrachtungen zu einem erwarteten Wahlergebnis, das mehr ist als ein Tagesevent.
(11.06.2008) Das Gift der Schuld
(12.06.2008) In memoriam Bruno (II) - Der Poet
(02.06.2008) Münzen haben mehr als zwei Seiten – eine davon verführt zur Sentimentalität
(11.07.2008) Freie Entscheidung
(02.06.2008) Älter werden
(14.06.2008) Das „nein“ der Iren“ – ein notwendiges „supplement“
(30.06.2008) Am Rande des Spielfeldes
(19.07.2008) Schreiben und Lesen
(01.07.2008) Blaue Tinte
(03.07.2008) Zahlen sind Zahlen – nur vorstellen können wir sie uns manchmal nicht
(18.06.2008) Nachruf bei vollem Bewusstsein
(26.07.2008) Über Alternativen und Entscheidungsfreiheit
(06.07.2008) Welche Farbe trägt man dieses Jahr?
(04.07.2008) Uns geht es gut und niemand merkt es: am Beispiel einer Landeshauptstadt
(04.07.2008) Das Barometer
(13.06.2008) Das „nein“ der Iren gegen den EU Reformvertrag
(12.07.2008) Die Schule der Diktatoren – am Beispiel von Simbabwe
(18.07.2008) Das kleine Land Ostarrichi zwischen Phäakentum und Utopia
(29.07.2008) Blick durchs Fenster - die "Welt als Wille und Vorstellung"
(24.07.2008) Von Superzeichen, automatischer Texterkennung bis zum gläsernen Menschen
(14.07.2008) Träume
(30.07.2008) In Memoriam Bruno (III) - Requiem mit obligatem Fis
(27.07.2008) Die gelbe Pyramide
(12.07.2008) Das Untier – eine wissenschaftliche Behandlung
(15.07.2008) Da tritt der Österreicher hin vor jeden, denkt sich sein Teil und lässt die anderen reden – Österreich und sein gestörtes Verhältnis zur Weltpolitik.
(02.08.2008) Über Ziele
(24.07.2008) 2 mal Sommer
(25.07.2008) vergessen
(30.07.2008) Die Demokratie und der Leichtsinn, sie zu verspielen
(31.07.2008) In Memoriam Bruno (IV) – Das wichtigste ist immer die Rückkehr und nicht der Gipfel - Bergsteigen
(03.08.2008) Österreich soll gerettet bleiben
(06.09.2008) Weihnachtsvorkehrungen
(04.09.2008) Am Rande eines kreativen Omniversums
(02.09.2008) Das Symposeon
(01.09.2008) Herbstblätter
(30.08.2008) Die herbeigeredete Rezession
(28.08.2008) Horizont
(26.08.2008) Ungebildete Kängurus
(24.08.2008) Schlechte Kandidaten werden von guten Bürgern gewählt, die nicht zur Wahl gehen!
(23.08.2008) Sportsfrauen, Fußballdamen und Gender Mainstreaming
(20.08.2008) Konstruktionen
(19.08.2008) Die kleine und die ganz große Welt der „Kultur“ – nur was ist klein und was groß?
(17.08.2008) Chaos
(16.08.2008) Die Authentizität des Augenblicks (III) – „Der Fall der Mauer“ in prominenter Gesellschaft.
(14.08.2008) Bilder
(14.08.2008) Die Authentizität des Augenblicks II: Rom
(12.08.2008) Die Authentizität des Augenblicks (I): Paris
(10.08.2008) Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen – Chemtrails
(09.08.2008) Offen gesagt
(07.08.2008) Peking am 8.8.2008 - Stell dir vor...es wäre gewesen und es wäre niemand hingegangen...
(06.08.2008) Sightseeing in Entikon
(05.08.2008) Was nicht in den Noten steht (II) – Musikwahrnehmung ist komplizierter als man glaubt
(05.08.2008) Adam und Eva II – Irren ist menschlich
(04.08.2008) Adam und Eva
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(04.09.2008) Am Rande eines kreativen Omniversums
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(29.07.2008) Blick durchs Fenster - die "Welt als Wille und Vorstellung"
(27.07.2008) Die gelbe Pyramide
(26.07.2008) Über Alternativen und Entscheidungsfreiheit
(25.07.2008) vergessen
(24.07.2008) 2 mal Sommer
(24.07.2008) Von Superzeichen, automatischer Texterkennung bis zum gläsernen Menschen
(22.07.2008) vielversprechend
(20.07.2008) Nebel
(19.07.2008) Schreiben und Lesen
(18.07.2008) Das kleine Land Ostarrichi zwischen Phäakentum und Utopia
(17.07.2008) Vor dem Inquisitionstribunal
(15.07.2008) Da tritt der Österreicher hin vor jeden, denkt sich sein Teil und lässt die anderen reden – Österreich und sein gestörtes Verhältnis zur Weltpolitik.
(14.07.2008) Was nicht in den Noten steht – Betrachtungen außerhalb des Konzertsaals
(14.07.2008) Träume
(12.07.2008) Die Schule der Diktatoren – am Beispiel von Simbabwe
(12.07.2008) Das Untier – eine wissenschaftliche Behandlung
(11.07.2008) Freie Entscheidung
(11.07.2008) EWIGKEIT
(11.07.2008) Über die Manie der Uminstrumentierung komponierter Werke
(10.07.2008) Leere Gläser
(09.07.2008) Wieviel Fortschritt verträgt der Mensch?
(09.07.2008) gewesen ...
(08.07.2008) Blick auf den See – 5 Erinnerungen
(08.07.2008) Welche Farbe trägt man in diesem Jahr? – II
(06.07.2008) Welche Farbe trägt man dieses Jahr?
(04.07.2008) Uns geht es gut und niemand merkt es: am Beispiel einer Landeshauptstadt
(04.07.2008) Das Barometer
(03.07.2008) Zahlen sind Zahlen – nur vorstellen können wir sie uns manchmal nicht
(03.07.2008) Österreich ist etwas abhanden gekommen: Realitätssinn
(01.07.2008) Blaue Tinte
(30.06.2008) Am Rande des Spielfeldes
(29.06.2008) Fahnen
(28.06.2008) Abendsonne
(26.06.2008) inkompatibel
(25.06.2008) Oben mit
(24.06.2008) Politische Konjugation
(22.06.2008) Aus dem Tagebuch des A.R.
(21.06.2008) Computergrafik - Abgrenzung zu anderen Kunstformen
(20.06.2008) Computergrafik – die Anfänge: Julia- und Mandelbrotmengen
(19.06.2008) Vernehmlassung (II) an einer eidgenössischen Behörde, Anzuhörender A.R. – Das Delikt
(18.06.2008) Kann sein – kann aber auch nicht sein: Analyse - Prognose – Strategie (Börse)
(18.06.2008) Nachruf bei vollem Bewusstsein
(17.06.2008) BIBLIA NOVA? – Der Konflikt mit der „alttestamentarischen“ Sprache.
(17.06.2008) Meilensteine menschlicher Kommunikation
(15.06.2008) Die Medien und die Spirale der Dummheit
(14.06.2008) Das „nein“ der Iren“ – ein notwendiges „supplement“
(13.06.2008) Das „nein“ der Iren gegen den EU Reformvertrag
(13.06.2008) „Ach wie flüchtig“ – ungewohnte Fragen zur Philosophie
(13.06.2008) Freitag der 13.
(12.06.2008) In memoriam Bruno (II) - Der Poet
(11.06.2008) In memoriam Bruno – Bären müssen rechnen lernen!
(11.06.2008) Das Gift der Schuld
(10.06.2008) Das Protokoll in Entikon – auf der Suche nach dem Flüchtigen
(09.06.2008) Was vom Tage übrig blieb – allgemeine Betrachtungen zu einem erwarteten Wahlergebnis, das mehr ist als ein Tagesevent.
(06.06.2008) ManderInnen es isch Zeit – über Fantasie&losigkeit
(06.06.2008) Die Verwundbare II – Verwandlung zur Hochmütigen
(05.06.2008) Die Prächtige
(05.06.2008) Da sagt der Landmann: es ist gut...
(05.06.2008) Die Verwundbare
(04.06.2008) Leitwährungen der Geschichte – von der Tetradrachme bis zum Euro und ein Versuch die Zukunft des Euro abzuschätzen.
(03.06.2008) Münzen – wie finster war das Mittelalter?
(03.06.2008) Tagesnachrichten
(02.06.2008) Leserbriefe zu einem wissenschaftlichen Disput
(02.06.2008) Münzen haben mehr als zwei Seiten – eine davon verführt zur Sentimentalität
(02.06.2008) Älter werden
(31.05.2008) Ernstes über Komik – der Witz als Wissenschaftsobjekt
(30.05.2008) „Dasein ist Seiendes, dem es in seinem Sein um sein Sein geht“ – aus der Biographie des Halbseins A.R..
(28.05.2008) Katharsis am Beispiel der EM 2008
(28.05.2008) Münzen – „Leitfossilien“ soziologischer und ökonomischer Entwicklungen.
(28.05.2008) Dumme Wetten
(27.05.2008) Teuerungen sind ein sich selbst verstärkender Prozess – was der Einzelne dagegen unternehmen kann.
(26.05.2008) Inflation – Sonderfälle abseits vom Lehrbuch
(26.05.2008) Der Despot und sein Spiegelbild
(24.05.2008) Vernehmlassung an einer eidgenössischen Amtsstelle, Anzuhörender: A. R.
(23.05.2008) Kunststoff II – Aufbruch in eine alte Richtung
(22.05.2008) Schöne neue Kunststoffwelt
(22.05.2008) Gesellschaft ohne Wertvorstellungen
(21.05.2008) Synthese, Lyse und Analyse von Paarbeziehungen anhand von 99 Fällen.
(19.05.2008) Was ist Kunst? - Versuch einer Abgrenzung zur Unkunst.
(18.05.2008) Life Ball 2008 – Zwischenruf
(17.05.2008) Der richtige Weg
(17.05.2008) Lichtspur
(16.05.2008) Seitenblicke
(15.05.2008) Wien, Wien nur du allein...
(15.05.2008) Innsbruck - Salzburg
(14.05.2008) Aus der Welt der Kristalle
(12.05.2008) e-mail an mich - eine psychoanalytische Studie
(11.05.2008) Drahtseilakte – eine Zwischenbilanz
(10.05.2008) Alaska
(09.05.2008) Eine schöne runde Welt.
(08.05.2008) Über Tanten
(07.05.2008) SMS
(07.05.2008) Nonkonformismus
(05.05.2008) Guten Morgen
(04.05.2008) Ursprung
(04.05.2008) Verkehrsmittel und Verkehrsmittelfahrausweisentwertungsautomaten
(02.05.2008) Gedanken am 2. Mai zum 1. Mai 2008
(01.05.2008) Erinnerungen an den schönsten 1. Mai
(30.04.2008) What’s about what ?
(28.04.2008) Mei liabste Weis’, Popmusik und andere musikalische Phänomene
(27.04.2008) Bauch versus Kopf
(27.04.2008) Die Kunst zu überleben
(26.04.2008) Formica sedula est – oder Klavierspielen lernt man durch Klavierspielen
(25.04.2008) „Alle Straßen führen nach Rom“ - existenzphilosophische Betrachtungen über den Transitverkehr
(24.04.2008) Jung –> alt -> Alzheimer
(23.04.2008) "Österreich ist ein Labyrinth, in dem sich jeder auskennt" - Rot-Weiß-Rot Denken versus Schwarz-Rot-Gold Denken.
(21.04.2008) rot-weiß-rot denken - heute so – morgen so – es ist halt alles nicht so schlimm.
(20.04.2008) Was sind Generica – sind sie schlechter? - oder gleichwertig mit den Originalpräparaten?
(19.04.2008) Was hat die Chaostheorie mit schwarz-weiß-denken zu tun? - Gedanken anlässlich des Todes von E. Lorenz
(19.04.2008) Schwarz-Weiß-Denken (Zwischenruf - Gedankenlyrik)
(18.04.2008) Juristen und Chemiker – grundverschiedene Ausbildungen und doch Gemeinsamkeiten
(17.04.2008) Japanische Medizin und Indische Medizin - Ayurveda (Fachliche Grenzbereiche III)
(15.04.2008) Die Kraft der Bilder ?
(15.04.2008) TCM „versus“ Schulmedizin (Fachliche Grenzbereiche II)