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06.07.2008
Börsencrashs finden in den K...
Igler Reflexe (164 Beiträge online)
Igls ist ein Dorf ca. 300 Meter oberhalb von Innsbruck und seit 1942 als Stadtteil von Innsbruck eingemeindet. Trotz seines Bekanntheitsgrades als Wintersportort und der 1964/ 1976 für die Winterolympiaden erbauten Kunsteis-Bob- und Rodelbahn mit regelmäßigen internationalen Rennen, ist Igls ein eher ruhiger, angenehmer Stadtteil – ohne laute events. Bei meinen Mittelgebirgswanderungen verarbeite ich die positiven und negativen Nachrichten der Welt zu kleinen Sentenzen (Gedankenlyrik), etwas umfangreicheren Essays und Wirtschaftsartikeln, die ich als freischaffender Publizist und Künstler publiziere. In loser Folge werde ich unter dem Titel IGLER REFLEXE Gedanken, Gedankenlyrik und etwas umfangreichere Essays hier veröffentlichen.

Weblog von Alfred Rhomberg

Igler Reflexe: Börsencrashs finden in den Köpfen und nicht an den Börsen statt

Channel: Wirtschaft
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Igler Reflexe - Börsencrashs finden in den Köpfen und nicht an den Börsen statt - Computergrafik (Alfred Rhomberg)
Bildquelle: Computergrafik (Alfred Rhomberg)

Die Art wie von den Medien (auch vom ORF) über die derzeitige Situation der Weltbörsen berichtet wird, ist fast verantwortungslos und geht, was die (teure?) Sendezeit betrifft, weit über das hinaus, zu dem seriöse Nachrichtensender verpflichtet wären. Fast alle Sendungen folgen dem gleichen Muster: „Schuld sind die bösen Amerikaner mit ihren notleidenden Hypotheken, von denen fast alle großen europäischen Großbanken betroffen sind…wenn jetzt die Kleinanleger nicht Ruhe bewahren, kommt es zu einer Weltwirtschaftskrise wie 1929….es ist aber alles nicht so schlimm, weil Deutschland und ganz besonders Österreich immer noch ein solides Wirtschaftswachstum (wenn auch geringfügig kleiner als 2007) aufweisen.“ – Also keine Sorge bis zu den nächsten Nachrichten ähnlichen Wortlauts.

Zunächst ist ein Vergleich mit dem Börsencrash von 1929 absolut abwegig, weil die heutige Wirtschaftssituation mit der damaligen in mehrfacher Hinsicht nicht vergleichbar ist. Eine wesentliche Ursache war damals die Ausweitung der Produktion amerikanischer Firmen während des ersten Weltkriegs, weil die kriegsführenden Länder Europas als Produzenten ausfielen und Amerika den Weltbedarf zu mehr als 50 Prozent der Weltproduktion abdeckte. Das führte naturgemäß zu übertrieben gestiegenen Aktienkursen amerikanischer Unternehmen. Als dann der amerikanische Binnenmarkt weitgehend mit Kühlschränken, Autos und Fotoapparaten gesättigt war, wurde dies zum ersten Dämpfer der amerikanischen Wirtschaft und als Europa zusätzlich nach 1918 langsam seine Produktion wieder aufnahm, kam es in den USA zu einem deutlichen Warenüberangebot, einen dadurch verursachten Preisverfall bei Produktionsgütern und zu sinkenden Preisen auf den Agrar- und Rohstoffmärkten.

Eine nur scheinbare Gemeinsamkeit zwischen 1929 und der derzeitigen Rezessionsangst gibt es trotzdem: Damals wurden Aktien zum Großteil über Kredite gekauft, weil man annahm, dass die Kurse immer weiter steigen würden. Hier gibt es heute im Vergleich zu 1929 gravierende Unterschiede: Vor 1929 wurden oft bis zu 90 % des Depotwertes für weitere Aktienkäufe zu stark überhöhten Kreditzinsen beliehen. Heute sind derartig hohe Beleihungen durch strengere Beurteilungskriterien der Bankkunden (auch in den USA) praktisch nicht mehr möglich. In den vergangenen Jahren gab es jedoch ähnliche Übertreibungen bei Hypothekenkrediten. Das niedrige Zinsniveau hat bei den konsumorientierten Amerikanern in den letzten Jahren zum Kauf von Häusern und Konsumgütern auf Kredit in einem Ausmaß geführt, das weit über jedes vernünftige Maß hinaus gegangen ist. Als dann die Kredite zunehmend notleidend wurden und die Hypothekenbanken aus Bonitätsgründen kein Geld mehr zur Vergabe weiterer Kredite erhielten, musste die amerikanische Notenbank und auch die Bush-Administration schnell reagieren. Die amerikanische Notenbank (FED) hat in den letzten Tagen durch unvorhergesehene (fast zu große) Leitzinssenkungen mehrfach interveniert, wodurch vorläufig ein all zu großes Desaster verhindert wurde. Die Gefahr ist dadurch nicht völlig ausgeräumt, aber es wurde Zeit gewonnen, um weitere Zusammenbrüche großer Banken und einen drastischen Börsencrash vorläufig zu verhindern. Viele Finanzexperten – vor allem europäische – sehen in diesen Leitzinssenkungen eine besondere Gefahr, weil sie sich wegen der sowohl in den USA als auch in Europa aufkeimenden Inflationsgefahr lieber höhere Zinsen statt Zinssenkungen wünschten. Dem ist entgegen zu setzen, dass die moderne Volkswirtschaftslehre bewährte Instrumente hat, eine überschäumende Inflation zu bekämpfen. Umgekehrt sind die Folgen einer Deflation (als Folge eines Crashs) wesentlich schwerer in den Griff zu bekommen. Bei einer Deflation gibt es trotz fallender Preise immer weniger Käufer für Waren und die Produktion wird deshalb Schritt um Schritt gedrosselt, sodass die Arbeitslosigkeit schnell ins Unermessliche steigen kann. Dies war nach 1929 die Ursache der weltweiten Wirtschaftsdepression. Inflation ist eine langsame Geldwertvernichtung, die jedoch heute wirksam bekämpft werden kann. Die behutsame Erhöhung der Leitzinsen ist dabei nur eine der möglichen Maßnahmen. Auch bezüglich der Bekämpfung von Rezessionen hat die Volkswirtschaft dazu gelernt. Grundsätzlich gibt es zwei gegensätzliche Schulen: Nach der „monetaristischen Schule“ muss die Geldmenge M1 (Sichteinlagen und Bargeldumlauf ohne Kassabestände der Finanzinstitute – Definition der Europäischen Zentralbank) gesenkt werden. Dadurch sinken die Preise (weil weniger Geld vorhanden ist), während der Geldwert steigt (was der Inflation entgegenwirkt). Die Keynes’sche Schule ist gegen zu freie Märkte und fordert u.a. dass über höhere Steuern und geringere Staatsausgaben Geld unter Aufsicht der Parlamente in die Wirtschaft gepumpt wird. Zur Inflationseindämmung gäbe es auch noch die staatliche Bindung von Gehältern und Preisen, was jedoch jede gesunde Marktwirtschaft in kurzer Zeit vernichten würde, weil davon keine Wachstumsimpulse ausgehen. Auch wenn der Monetarismus im Prinzip zu bevorzugen ist, sind weder die monetaristische, noch die Keynes’sche Schule geeignet, langfristig geordnete Wirtschaftssysteme zu garantieren. Nur ein sinnvoller Mix aller zur Verfügung stehenden Instrumente kann relativ kurzfristig wieder zu wachsenden Wirtschaften führen. Die Vernetzung der Weltmärkte, sowie der ständige Kontakt der Notenbanken aller großer Wirtschaftsblöcke sind ein wichtiger Garant dafür, dass es nicht ständig zu dramatisch überschießenden Reaktionen an den Märkten kommt.

Wenn es doch immer wieder einmal zu einem Börsencrash kommt, so liegt das daran, dass Crashs heute weniger an den Börsen, sondern fast ausschließlich in den von den Medien gesteuerten Köpfen der Anleger stattfinden, wobei unter Anlegern nicht nur Kleinanleger, sondern auch die Großinvestoren (Banken und Investmentfonds) gemeint sind, denn auch „Experten“ sind vor dem Überfluss einströmender Nachrichten und Pseudonachrichten durch die Medien nicht gefeit und handeln oft wie Herdentiere.

FACIT: Die Wirtschaften der meisten Industrienationen sind derzeit nicht sonderlich gefährdet. Deflatorische Tendenzen sind weit und breit nicht in Sicht. Die Inflation ist zwar ein zentrales Problem der näheren Zukunft, dessen Bekämpfung möglich ist, aber Anstrengungen erfordert. Ein Crash wäre nur dann wahrscheinlich, wenn die Medien weiterhin Schauermärchen verbreiten, die zu einem weltweiten Pessimismus führen könnten. Und wenn es doch irgendwann zu einem Crash kommen sollte, ist dies kein Grund zur Verzweiflung, sofern man nicht überschuldet ist. Dann bietet ein Crash sogar eine willkommene Gelegenheit, in Ruhe d.h. sehr langsam neue Engagements auf niedrigerem Preisniveau zu tätigen. Bis jetzt hat noch jeder Crash nach 1943 in sehr kurzer Zeit (ca. 2-3 Jahre) wieder zu höheren Börsenkursen geführt.


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Igler Reflexe - INHALT

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(27.05.2008) Teuerungen sind ein sich selbst verstärkender Prozess – was der Einzelne dagegen unternehmen kann.
(28.05.2008) Katharsis am Beispiel der EM 2008
(28.05.2008) Münzen – „Leitfossilien“ soziologischer und ökonomischer Entwicklungen.
(24.06.2008) Politische Konjugation
(12.05.2008) e-mail an mich - eine psychoanalytische Studie
(25.06.2008) Oben mit
(18.05.2008) Life Ball 2008 – Zwischenruf
(26.06.2008) inkompatibel
(24.05.2008) Vernehmlassung an einer eidgenössischen Amtsstelle, Anzuhörender: A. R.
(30.05.2008) „Dasein ist Seiendes, dem es in seinem Sein um sein Sein geht“ – aus der Biographie des Halbseins A.R..
(15.02.2008) Gedanken über "Gedachtes" - eine neue Art von "Existenzphilosophie"
(11.02.2008) Gedanken über Farben und Farbdiagnostik
(18.02.2008) Achtung Werbung! - Teil II - Internetwerbung
(18.02.2008) DUMME FRAGEN...
(28.02.2008) Lissabon: EU-Reformvertrag
(26.02.2008) Die Ambivalenz des Spiels
(18.02.2008) Politik
(11.02.2008) Achtung Werbung!
(13.02.2008) Gedanken über "Gedanken"
(11.02.2008) Rot
(12.01.2008) Computergrafik (II) - abstrakte Bilder.
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(07.02.2008) Der Versuch einer Provokation - Pauschalurteile über den Zeitgeist
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(31.05.2008) Ernstes über Komik – der Witz als Wissenschaftsobjekt
(18.01.2008) Kinder
(26.05.2008) Inflation – Sonderfälle abseits vom Lehrbuch
(17.03.2008) Zu Boykottgedanken der olympischen Spiele in China
(23.02.2008) Leben = Sein plus Hoffnung
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(17.04.2008) Japanische Medizin und Indische Medizin - Ayurveda (Fachliche Grenzbereiche III)
(04.04.2008) Wozu viele Worte?
(03.03.2008) Grenzen (I)
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(22.02.2008) Der Wortbruch in Raten
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(22.01.2008) Demokratie:
(15.01.2008) Computergrafik (III) - Landschafts- und figürliche Darstellungen
(19.04.2008) Schwarz-Weiß-Denken (Zwischenruf - Gedankenlyrik)
(14.04.2008) Chemiker denken und handeln wie Chemiker, Ärzte wie Ärzte, Psychologen wie Psychologen .....Ingenieure wie Ingenieure, na und? - Fachliche Grenzbereiche (I) –„Homöopathie“.
(08.04.2008) Aus der Werkstatt der „Igler Reflexe“ – never touch a running system
(25.01.2008) Richtige Entscheidungen
(19.05.2008) Was ist Kunst? - Versuch einer Abgrenzung zur Unkunst.
(28.06.2008) Abendsonne
(15.04.2008) TCM „versus“ Schulmedizin (Fachliche Grenzbereiche II)
(24.02.2008) Musik II - Das Orchesterkonzert
(15.01.2008) Computergrafik (IV) - fotonahe Computergrafik
(17.01.2008) Ist Überflüssiges überflüssig?
(21.03.2008) Hab nun ach...
(18.04.2008) Juristen und Chemiker – grundverschiedene Ausbildungen und doch Gemeinsamkeiten
(05.04.2008) Kreativität (III) - Die Bereitschaft zur Umgestaltung von Wahrnehmungs- und Denkmethoden: Visualisierung
(29.06.2008) Fahnen
(05.04.2008) Kreativität (IV) Wo Chaos da, ist Schöpfung nah - eine besodere Art der Visualisierung
(02.05.2008) Gedanken am 2. Mai zum 1. Mai 2008
(22.05.2008) Schöne neue Kunststoffwelt
(16.01.2008) Föhn
(23.05.2008) Kunststoff II – Aufbruch in eine alte Richtung
(19.04.2008) Was hat die Chaostheorie mit schwarz-weiß-denken zu tun? - Gedanken anlässlich des Todes von E. Lorenz
(04.04.2008) Die Konstruktion heiler Welten
(14.03.2008) Gedankenknoten mit offenen Enden
(09.03.2008) Türen
(13.03.2008) Die Nacht - Gedankenlyrik
(14.05.2008) Aus der Welt der Kristalle
(26.05.2008) Der Despot und sein Spiegelbild
(21.05.2008) Synthese, Lyse und Analyse von Paarbeziehungen anhand von 99 Fällen.
(12.03.2008) "Lyrisches bei einem Nachtspaziergang von Igls nach Patsch"
(03.04.2008) Kreativität (I)
(02.04.2008) Gedankenlyrik
(11.03.2008) Das richtige Maß
(15.05.2008) Wien, Wien nur du allein...
(24.03.2008) Gedanken nach 2,5 Osterspaziergängen
(15.05.2008) Innsbruck - Salzburg
(17.05.2008) Der richtige Weg
(11.05.2008) Drahtseilakte – eine Zwischenbilanz
(20.04.2008) Was sind Generica – sind sie schlechter? - oder gleichwertig mit den Originalpräparaten?
(17.05.2008) Lichtspur
(25.04.2008) „Alle Straßen führen nach Rom“ - existenzphilosophische Betrachtungen über den Transitverkehr
(28.04.2008) Mei liabste Weis’, Popmusik und andere musikalische Phänomene
(22.05.2008) Gesellschaft ohne Wertvorstellungen
(04.05.2008) Verkehrsmittel und Verkehrsmittelfahrausweisentwertungsautomaten
(10.05.2008) Alaska
(24.04.2008) Jung –> alt -> Alzheimer
(11.04.2008) Zeitgeist ist die Unterwerfung der eigenen Individualität - Gedankenlyrik
(23.04.2008) "Österreich ist ein Labyrinth, in dem sich jeder auskennt" - Rot-Weiß-Rot Denken versus Schwarz-Rot-Gold Denken.
(11.04.2008) Unsinniges (Gedanken bei anstrengendem Wetter)
(09.05.2008) Eine schöne runde Welt.
(27.04.2008) Die Kunst zu überleben
(21.04.2008) rot-weiß-rot denken - heute so – morgen so – es ist halt alles nicht so schlimm.
(09.04.2008) Ein "Herr" - Florenz
(06.06.2008) ManderInnen es isch Zeit – über Fantasie&losigkeit
(07.05.2008) SMS
(05.05.2008) Guten Morgen
(27.04.2008) Bauch versus Kopf
(30.04.2008) What’s about what ?
(26.04.2008) Formica sedula est – oder Klavierspielen lernt man durch Klavierspielen
(04.06.2008) Leitwährungen der Geschichte – von der Tetradrachme bis zum Euro und ein Versuch die Zukunft des Euro abzuschätzen.
(03.06.2008) Münzen – wie finster war das Mittelalter?
(01.05.2008) Erinnerungen an den schönsten 1. Mai
(07.05.2008) Nonkonformismus
(16.05.2008) Seitenblicke
(04.05.2008) Ursprung
(08.05.2008) Über Tanten
(05.06.2008) Da sagt der Landmann: es ist gut...
(17.06.2008) Meilensteine menschlicher Kommunikation
(20.06.2008) Computergrafik – die Anfänge: Julia- und Mandelbrotmengen
(05.06.2008) Die Verwundbare
(03.06.2008) Tagesnachrichten
(10.06.2008) Das Protokoll in Entikon – auf der Suche nach dem Flüchtigen
(06.06.2008) Die Verwundbare II – Verwandlung zur Hochmütigen
(13.06.2008) „Ach wie flüchtig“ – ungewohnte Fragen zur Philosophie
(18.06.2008) Kann sein – kann aber auch nicht sein: Analyse - Prognose – Strategie (Börse)
(17.06.2008) BIBLIA NOVA? – Der Konflikt mit der „alttestamentarischen“ Sprache.
(15.06.2008) Die Medien und die Spirale der Dummheit
(02.06.2008) Leserbriefe zu einem wissenschaftlichen Disput
(05.06.2008) Die Prächtige
(19.06.2008) Vernehmlassung (II) an einer eidgenössischen Behörde, Anzuhörender A.R. – Das Delikt
(09.06.2008) Was vom Tage übrig blieb – allgemeine Betrachtungen zu einem erwarteten Wahlergebnis, das mehr ist als ein Tagesevent.
(02.06.2008) Münzen haben mehr als zwei Seiten – eine davon verführt zur Sentimentalität
(02.06.2008) Älter werden
(21.06.2008) Computergrafik - Abgrenzung zu anderen Kunstformen
(22.06.2008) Aus dem Tagebuch des A.R.
(14.06.2008) Das „nein“ der Iren“ – ein notwendiges „supplement“
(12.06.2008) In memoriam Bruno (II) - Der Poet
(11.06.2008) Das Gift der Schuld
(13.06.2008) Freitag der 13.
(11.06.2008) In memoriam Bruno – Bären müssen rechnen lernen!
(18.06.2008) Nachruf bei vollem Bewusstsein
(13.06.2008) Das „nein“ der Iren gegen den EU Reformvertrag
(30.06.2008) Am Rande des Spielfeldes
(01.07.2008) Blaue Tinte
(03.07.2008) Österreich ist etwas abhanden gekommen: Realitätssinn
(03.07.2008) Zahlen sind Zahlen – nur vorstellen können wir sie uns manchmal nicht
(04.07.2008) Das Barometer
(06.07.2008) Welche Farbe trägt man dieses Jahr?
(04.07.2008) Uns geht es gut und niemand merkt es: am Beispiel einer Landeshauptstadt
nach historischer Entwicklung
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(06.04.2008) Olympische Spiele: Eine neue Disziplin: Heuchelei
(05.04.2008) Kreativität (IV) Wo Chaos da, ist Schöpfung nah - eine besodere Art der Visualisierung
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(29.03.2008) Boykott II - Szenarien
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(24.03.2008) Gedanken nach 2,5 Osterspaziergängen
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(19.03.2008) Turbulenzen an den Finanzmärkten
(17.03.2008) Zu Boykottgedanken der olympischen Spiele in China
(17.03.2008) Altersschwächen europäischer Demokratien
(14.03.2008) Gedankenknoten mit offenen Enden
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(12.03.2008) "Lyrisches bei einem Nachtspaziergang von Igls nach Patsch"
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(09.03.2008) Türen
(08.03.2008) Grenzen III - Geistige Grenzen
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(03.03.2008) Grenzen (I)
(28.02.2008) Lissabon: EU-Reformvertrag
(27.02.2008) tondo - ein Spiel mit runden Objekten
(26.02.2008) Die Ambivalenz des Spiels
(25.02.2008) Glückliche Tage für Politesien
(25.02.2008) Non scola sed ??? discimus - Der Bolognaprozess, Qualitätsstandards und Eliteuniversitäten
(24.02.2008) Musik II - Das Orchesterkonzert
(23.02.2008) Leben = Sein plus Hoffnung
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(22.02.2008) Der Wortbruch in Raten
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(18.02.2008) Achtung Werbung! - Teil II - Internetwerbung
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(15.02.2008) Gedanken über "Gedachtes" - eine neue Art von "Existenzphilosophie"
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(07.02.2008) Der Versuch einer Provokation - Pauschalurteile über den Zeitgeist
(06.02.2008) Unterschiedliche Geschwindigkeiten von Elektronen
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(01.02.2008) Börsencrashs finden in den Köpfen und nicht an den Börsen statt
(30.01.2008) Kosmo-(logisches?) - ein Blick aus dem Fenster
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(07.01.2008) PISA Studien
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