RSS RSS
24.07.2008
Boykott - ein derzeit hochak...
Igler Reflexe (184 Beiträge online)
Igls ist ein Dorf ca. 300 Meter oberhalb von Innsbruck und seit 1942 als Stadtteil von Innsbruck eingemeindet. Trotz seines Bekanntheitsgrades als Wintersportort und der 1964/ 1976 für die Winterolympiaden erbauten Kunsteis-Bob- und Rodelbahn mit regelmäßigen internationalen Rennen, ist Igls ein eher ruhiger, angenehmer Stadtteil – ohne laute events. Bei meinen Mittelgebirgswanderungen verarbeite ich die positiven und negativen Nachrichten der Welt zu kleinen Sentenzen (Gedankenlyrik), etwas umfangreicheren Essays und Wirtschaftsartikeln, die ich als freischaffender Publizist und Künstler publiziere. In loser Folge werde ich unter dem Titel IGLER REFLEXE Gedanken, Gedankenlyrik und etwas umfangreichere Essays hier veröffentlichen.

eZine von Alfred Rhomberg

Igler Reflexe: Boykott - ein derzeit hochaktuelles Wort: Allgemeines zu diesem Thema

Channel: Staat/Politik
Kommentare: 0
Igler Reflexe - Boykott - ein derzeit hochaktuelles Wort: Allgemeines zu diesem Thema - A.Rhomberg - veränderte Grafik eines Symbols deren Urheberrecht erloschen ist)
Bildquelle: A.Rhomberg - veränderte Grafik eines Symbols deren Urheberrecht erloschen ist)

Zunächst eine Definition aus der Wikipedia Enzyklopädie: „Ein Boykott ist die organisierte Verweigerung, von einer geächteten Person, Institution oder Nation etwas zu kaufen, zu importieren oder ein anderes Geschäft zu tätigen; oder die Weigerung, an gewissen politischen Vorgängen teilzunehmen. Insofern ist ein Boykott eine ökonomische oder politische Waffe.“

Die Definition ist eindeutig, schwieriger ist die Frage zu beantworten, wann ein Boykott sinnvoll ist bzw. sogar notwendig wäre.

Das Wort geht auf einen englischen Grundstückverwalter (Charles Cunningham Boykott ) zurück, der einer irischen Landliga 1880 unterlag, weil diese Liga es sich zum Ziel gesetzt hatte, zu hohe Pachtkosten und die Unterdrückung durch die Landlords zu beenden. Ohne auf Details einzugehen, soll hier nur festgestellt werden, dass die „Landliga“ letztlich Erfolg mit ihren Forderungen hatte.

Boykottmaßnahmen in der neueren Geschichte

Wäre es 1936 nützlich gewesen die Olympiade in Berlin zu boykottieren? Viele wussten, dass Hitler ein gefährlicher Diktator war (spätestens 1935 nach den „Nürnberger Rassengesetzen“). Der bekannte österreichische Theaterkritiker und Publizist Alfred Polgar kommentierte die Olympiade in Berlin etwa mit folgenden Worten: ...und nun kommen sie alle und drücken einem Diktator die Hand, an dessen Händen Blut klebt…“. Tatsächlich waren sie alle gekommen. Warum? Die Ententemächte, insbesondere England und Frankreich, waren nach dem zweien Weltkrieg und der anschließenden Weltwirtschaftskrise keineswegs so mächtig, dass man Hitler einfach boykottieren konnte (Chamberlain, seit 1937 Premierminister Englands und sein französischer Kollege Daladier hatten Hitler sogar noch 1938 bei einem Gespräch fast ermutigt, die politische Situation im Osten und auch in Österreich zu „korrigieren“, wenn auch mit der Forderung, dass eine solche Korrektur „unblutig“ durchgeführt werden müsse. Hitler hatte zur Zeit der Olympiade in Deutschland bereits mit einer Hochrüstung begonnen, die es in England nicht gab – vielleicht wäre der zweite Weltkrieg durch einen Boykott daher noch früher ausgebrochen. Ob ein Boykott der olympischen Spiele in Berlin damals wirklich Sinn gehabt hätte, ist heute also schwer beantwortbar – vermutlich nicht!

Republik Südafrika: Die seit 1948 bestehende Apartheidspolitik hatte zu weitgehenden wirtschaftlichen Boykottmaßnahmen gegen die Republik geführt, die dem Land durchaus geschadet hatten. Im Falle Südafrikas waren die Boykottmaßnahmen und der internationale Druck sicherlich ein Grund, dass 1990 unter dem damaligen Präsidenten de Klerk, der Vorsitzende des African National Congress, Nelson Mandela, der als politischer Gefangener von 1964-1990 inhaftiert war, freigelassen und die Apartheidspolitik beendet wurde. Das war also letztlich ein Erfolg eines lange währenden wirtschaftlichen Teilboykotts.

1980 Der Boykott der olympischen Spiele in Moskau: Die Gründe und die Bedeutung für diesen Boykott waren auf beiden Seiten (UDSSR und USA) vielfältig. U.a. führte der NATO Doppelbeschluss und der Einmarsch der Sowjetunion in Afganistan zu einem verschärften politischen Klima. James.E. Carter, der sich im Wahlkampf gegen Ronald Reagan befand, wollte – begleitet durch ein Einfuhrverbot von Weizen in die UDSSR – durch den Boykott Härte gegen die UDSSR demonstrieren. Für die Sowjetunion waren die Spiele besonders wichtig, weil sie (bei einer schwachen wirtschaftlichen Situation) sozialistische Überlegenheit zeigen wollten und hofften durch einen nationalen Integrationseffekt eine Stabilisierung ihres eigenen Systems zu erreichen.

1984 Boykott der Olympischen Spiele in Los Angeles durch die Sowjetunion und der Ostblockländer (außer Rumänien): Gründe waren die unter Reagan am Tiefpunkt befindlichen politischen Beziehungen beider Länder, der Streit um mitteleuropäische Abrüstungsfragen und auch die Angst, dass viele Sportler anlässlich der Spiele zu „Überläufern“ werden könnten. Weiters wurden Verletzungen der Olymischen Charta angeführt, weil die Spiele zum ersten Mal völlig privat finanziert wurden. In der Begründung der UDSSR wurde aber erwähnt, dass der Boykott nicht aus „Rachegründen“ stattfände.

Hätte der Irak-Krieg durch Boykottmaßnahmen verhindert werden können? Wohl kaum! Zwar waren die Gründe für den Kriegsbeginn gegen den Irak sicherlich vorgeschoben. Heute wird jedoch zu schnell vergessen, dass Saddam Hussein ein überaus gefährlicher Diktator war. Nach Beendigung des Iran/Irak-Krieges wurden die Kurden im Irak massiv verfolgt und viele Tausend Kurden durch Giftanschläge umgebracht. Auch der „Zweite Golfkrieg“ zeigte deutlich, wie gefährlich der Irak war, als er 1990 in Kuwait einmarschierte. Damals waren es die USA, die diese Besetzung militärisch beendeten. Die Vorgeschichte war, dass der Irak nach dem Iran/Irak-Krieg hoch verschuldet war (allein 80 Milliarden US-Dollar in Kuwait). Der Irak wollte – um seine Schulden besser in den Griff zu bekommen – Kuwait zwingen, durch die Drosselung der Erdölförderung einen höheren Ölpreis am Weltmarkt zu erreichen. Als Kuwait dagegen seine Förderungsquote sogar erhöhte, führte das zur Besetzung Kuwaits. Dass Boykott-Maßnahmen den Irak später kaum beeindruckt hätten, sieht man daran, dass es bekanntlich Verbotslisten für gewisse Produkte gab, die nicht in den Irak exportiert werden durften. Diese Verbote wurden jedoch immer wieder durchbrochen. Einen Totalboykott gegen den Irak nach dem Golfkrieg durchzusetzen, wäre wegen der Angrenzung an viele Länder mit anderen politischen Vorstellungen und Verbündeten vollkommen undenkbar gewesen (Türkei, Iran, Syrien, Jordanien, Saudi-Arabien, Kuwait).

Boykottmaßnahmen gegen privatwirtschaftliche Unternehmen: Der Ruf nach Boykottmaßnahmen wird immer dann laut, wenn Firmen Produktionsstandpunkte schließen und Mitarbeiter entlassen. (z.B. 2007, Nokia in Bochum). In solchen Fällen können wirtschaftliche Boykottmaßnahmen gegenüber Firmen durchaus positive Effekte haben – vorausgesetzt, dass die Konsumenten eine geschlossene Haltung gegenüber den Produkten einer Firma einnehmen. Als der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Josef Ackemann, 2005 an einem Tag einen enormen Gewinn präsentierte und gleichzeitig die Entlassung von ca. 6000 Mitarbeitern ankündigte, hätte die deutsche Bevölkerung durchaus Chancen gehabt, ein solches Unternehmen in die Schranken zu weisen (anstatt nur medial darüber zu schimpfen).

Was kann der „kleine Mann“ gegen ein solches Unternehmen unternehmen? Man kann sein Konto, seine Sparbücher und Depots auflösen und eingegangene Kreditverpflichtungen auf andere Banken übertragen, die in solchen Fällen vermutlich gerne bereit gewesen wären, die dem Kunden entstandenen Kosten beim Wechsel zu vergüten. Dies wäre ein deutlicher Schaden für die Deutschen Bank und deren Aktionäre gewesen, wobei gerade die Aktionäre infolge des Wertverlustes ihrer Aktien mit Sicherheit Einfluss auf das Management des Unternehmen genommen hätten. Natürlich besteht bei solchen Boykotts immer die Gefahr, dass ein Unternehmen in der Folge das Land verlässt – vielfach reist der schlechte Ruf in solchen Fällen jedoch dem Unternehmen hinterher.

FACIT

Abschließend muss man leider feststellen, dass sich die Zeiten des eingangs erwähnten Erfolges der irischen Landliga heute grundlegend geändert haben. Daran ist nicht nur die Globalisierung und die Bildung großer politischer Machtblöcke schuld. Es ist auch die internationale Vernetzung durch die Kommunikationstechnologien, welche die Wirksamkeit von Boykottmaßnahmen einschränkt – fast immer ist ein „anderer“ zu Stelle, der sofort Nutzen aus einem Boykott zieht. Trotzdem sind Diskussionen über Boykottmaßnahmen notwendig (selbst wenn der Boykott letztlich nicht stattfindet). Im Falle des diskutierten Boykotts gegen die Olympischen Spiele in China, kommt es durch die neuen Kommunikationstechnologien – zur Enthüllung von Fakten, die nicht unter den Tisch gekehrt werden dürfen. Leider können derartige politischen Entscheidungen immer auch wirtschaftliche Folgen haben – so muss Deutschland u.a. um den Verlust eines Großauftrags, (des „Transrapid“) fürchten, der von China noch nicht endgültig bestätigt ist (so etwas könnte sogar „unpolitisch“ begründet werden, weil sich die geplanten Kosten der kurzen Test-Transrapidstrecke zwischen München und seinem Flughafen mehr als verdoppelt haben und das Projekt daher in Deutschland gefährdet ist).

In jedem Fall sind Boykotts gegen Produkte von Firmen immer dann sinnvoll, wenn (wie letztes Jahr) giftige Stoffe in Spielzeug oder (derzeit) Dioxinspuren in italienischem Mozzarella gefunden werden. Unsere inzwischen hervorragenden burgenländischen Weine hätten nicht die heutige Qualität, wenn Weine aus dem Burgenland nach dem Glykolskandal damals nicht boykottiert worden wären.

(Alfred Rhomberg)


Igler Reflexe - Beitrag: 121 122 123 124 125 126 127 128 129 ... 184

Igler Reflexe - INHALT

nach Popularität
(28.12.2007) Politesien
(27.05.2008) Teuerungen sind ein sich selbst verstärkender Prozess – was der Einzelne dagegen unternehmen kann.
(24.06.2008) Politische Konjugation
(28.05.2008) Katharsis am Beispiel der EM 2008
(28.05.2008) Münzen – „Leitfossilien“ soziologischer und ökonomischer Entwicklungen.
(25.06.2008) Oben mit
(26.06.2008) inkompatibel
(12.05.2008) e-mail an mich - eine psychoanalytische Studie
(18.05.2008) Life Ball 2008 – Zwischenruf
(24.05.2008) Vernehmlassung an einer eidgenössischen Amtsstelle, Anzuhörender: A. R.
(30.05.2008) „Dasein ist Seiendes, dem es in seinem Sein um sein Sein geht“ – aus der Biographie des Halbseins A.R..
(11.02.2008) Gedanken über Farben und Farbdiagnostik
(15.02.2008) Gedanken über "Gedachtes" - eine neue Art von "Existenzphilosophie"
(18.02.2008) Achtung Werbung! - Teil II - Internetwerbung
(18.02.2008) DUMME FRAGEN...
(28.02.2008) Lissabon: EU-Reformvertrag
(26.02.2008) Die Ambivalenz des Spiels
(18.02.2008) Politik
(11.02.2008) Achtung Werbung!
(13.02.2008) Gedanken über "Gedanken"
(11.02.2008) Rot
(12.01.2008) Computergrafik (II) - abstrakte Bilder.
(28.12.2007) „Der kleine Prinz“ im Spannungsfeld von Ökonomie und Politik
(28.12.2007) Fernsehen
(07.01.2008) PISA Studien
(06.04.2008) Olympische Spiele: Eine neue Disziplin: Heuchelei
(27.03.2008) Boykott - ein derzeit hochaktuelles Wort: Allgemeines zu diesem Thema
(24.01.2008) Virtueller Schwachsinn - freigegeben ab 16 Jahren!
(29.03.2008) Boykott II - Szenarien
(25.02.2008) Non scola sed ??? discimus - Der Bolognaprozess, Qualitätsstandards und Eliteuniversitäten
(07.02.2008) Der Versuch einer Provokation - Pauschalurteile über den Zeitgeist
(28.12.2007) Jazz an einem Sommerabend
(08.03.2008) Grenzen III - Geistige Grenzen
(29.01.2008) My first Database - my last (?) PC
(16.01.2008) Zweiklassenjustiz?
(25.02.2008) Glückliche Tage für Politesien
(06.03.2008) Meerschweinchen-Experten und Querdenker
(01.02.2008) Börsencrashs finden in den Köpfen und nicht an den Börsen statt
(15.04.2008) Die Kraft der Bilder ?
(03.04.2008) Kreativität (II) - Vom kausalen zum kreativen Denken
(27.02.2008) tondo - ein Spiel mit runden Objekten
(11.01.2008) Computergrafik (I) - Allgemeines
(23.02.2008) Musik I - Barockkonzert im Freien
(28.05.2008) Dumme Wetten
(17.04.2008) Japanische Medizin und Indische Medizin - Ayurveda (Fachliche Grenzbereiche III)
(26.05.2008) Inflation – Sonderfälle abseits vom Lehrbuch
(28.01.2008) Große Koalitionen
(10.07.2008) Leere Gläser
(07.03.2008) Grenzen (II) - Politische Grenzen
(17.03.2008) Altersschwächen europäischer Demokratien
(31.05.2008) Ernstes über Komik – der Witz als Wissenschaftsobjekt
(03.02.2008) Betriebswirtschaft
(22.01.2008) Wahlarithmetik
(04.04.2008) Wozu viele Worte?
(27.01.2008) Das Leben mit der Blackbox
(17.03.2008) Zu Boykottgedanken der olympischen Spiele in China
(18.01.2008) Kinder
(28.06.2008) Abendsonne
(19.04.2008) Schwarz-Weiß-Denken (Zwischenruf - Gedankenlyrik)
(30.01.2008) Kosmo-(logisches?) - ein Blick aus dem Fenster
(15.01.2008) Computergrafik (III) - Landschafts- und figürliche Darstellungen
(19.05.2008) Was ist Kunst? - Versuch einer Abgrenzung zur Unkunst.
(23.02.2008) Leben = Sein plus Hoffnung
(22.01.2008) Demokratie:
(10.01.2008) Vom Weltbürger Nr.1 zur Europäischen Union - ein steiniger Weg zwischen Sorge und Hoffnung
(06.02.2008) Unterschiedliche Geschwindigkeiten von Elektronen
(08.04.2008) Aus der Werkstatt der „Igler Reflexe“ – never touch a running system
(19.03.2008) Turbulenzen an den Finanzmärkten
(22.02.2008) Der Wortbruch in Raten
(03.02.2008) Monopoly I, II, III
(03.03.2008) Grenzen (I)
(15.04.2008) TCM „versus“ Schulmedizin (Fachliche Grenzbereiche II)
(23.01.2008) "Börsenpsychologie"
(09.07.2008) Wieviel Fortschritt verträgt der Mensch?
(29.06.2008) Fahnen
(14.04.2008) Chemiker denken und handeln wie Chemiker, Ärzte wie Ärzte, Psychologen wie Psychologen .....Ingenieure wie Ingenieure, na und? - Fachliche Grenzbereiche (I) –„Homöopathie“.
(24.02.2008) Musik II - Das Orchesterkonzert
(25.01.2008) Richtige Entscheidungen
(21.03.2008) Hab nun ach...
(17.01.2008) Ist Überflüssiges überflüssig?
(02.05.2008) Gedanken am 2. Mai zum 1. Mai 2008
(09.07.2008) gewesen ...
(15.01.2008) Computergrafik (IV) - fotonahe Computergrafik
(18.04.2008) Juristen und Chemiker – grundverschiedene Ausbildungen und doch Gemeinsamkeiten
(05.04.2008) Kreativität (IV) Wo Chaos da, ist Schöpfung nah - eine besodere Art der Visualisierung
(05.04.2008) Kreativität (III) - Die Bereitschaft zur Umgestaltung von Wahrnehmungs- und Denkmethoden: Visualisierung
(22.05.2008) Schöne neue Kunststoffwelt
(16.01.2008) Föhn
(14.05.2008) Aus der Welt der Kristalle
(19.04.2008) Was hat die Chaostheorie mit schwarz-weiß-denken zu tun? - Gedanken anlässlich des Todes von E. Lorenz
(23.05.2008) Kunststoff II – Aufbruch in eine alte Richtung
(13.03.2008) Die Nacht - Gedankenlyrik
(04.04.2008) Die Konstruktion heiler Welten
(14.03.2008) Gedankenknoten mit offenen Enden
(09.03.2008) Türen
(26.05.2008) Der Despot und sein Spiegelbild
(15.05.2008) Wien, Wien nur du allein...
(21.05.2008) Synthese, Lyse und Analyse von Paarbeziehungen anhand von 99 Fällen.
(11.07.2008) Über die Manie der Uminstrumentierung komponierter Werke
(15.05.2008) Innsbruck - Salzburg
(12.03.2008) "Lyrisches bei einem Nachtspaziergang von Igls nach Patsch"
(11.03.2008) Das richtige Maß
(03.04.2008) Kreativität (I)
(17.05.2008) Lichtspur
(11.05.2008) Drahtseilakte – eine Zwischenbilanz
(02.04.2008) Gedankenlyrik
(24.03.2008) Gedanken nach 2,5 Osterspaziergängen
(20.04.2008) Was sind Generica – sind sie schlechter? - oder gleichwertig mit den Originalpräparaten?
(17.05.2008) Der richtige Weg
(25.04.2008) „Alle Straßen führen nach Rom“ - existenzphilosophische Betrachtungen über den Transitverkehr
(04.05.2008) Verkehrsmittel und Verkehrsmittelfahrausweisentwertungsautomaten
(28.04.2008) Mei liabste Weis’, Popmusik und andere musikalische Phänomene
(24.04.2008) Jung –> alt -> Alzheimer
(22.05.2008) Gesellschaft ohne Wertvorstellungen
(10.05.2008) Alaska
(23.04.2008) "Österreich ist ein Labyrinth, in dem sich jeder auskennt" - Rot-Weiß-Rot Denken versus Schwarz-Rot-Gold Denken.
(11.04.2008) Zeitgeist ist die Unterwerfung der eigenen Individualität - Gedankenlyrik
(04.06.2008) Leitwährungen der Geschichte – von der Tetradrachme bis zum Euro und ein Versuch die Zukunft des Euro abzuschätzen.
(11.04.2008) Unsinniges (Gedanken bei anstrengendem Wetter)
(03.06.2008) Münzen – wie finster war das Mittelalter?
(06.06.2008) ManderInnen es isch Zeit – über Fantasie&losigkeit
(27.04.2008) Die Kunst zu überleben
(09.04.2008) Ein "Herr" - Florenz
(09.05.2008) Eine schöne runde Welt.
(05.05.2008) Guten Morgen
(21.04.2008) rot-weiß-rot denken - heute so – morgen so – es ist halt alles nicht so schlimm.
(30.04.2008) What’s about what ?
(07.05.2008) SMS
(27.04.2008) Bauch versus Kopf
(26.04.2008) Formica sedula est – oder Klavierspielen lernt man durch Klavierspielen
(07.05.2008) Nonkonformismus
(01.05.2008) Erinnerungen an den schönsten 1. Mai
(08.07.2008) Blick auf den See – 5 Erinnerungen
(08.05.2008) Über Tanten
(08.07.2008) Welche Farbe trägt man in diesem Jahr? – II
(04.05.2008) Ursprung
(11.07.2008) EWIGKEIT
(16.05.2008) Seitenblicke
(20.06.2008) Computergrafik – die Anfänge: Julia- und Mandelbrotmengen
(17.06.2008) Meilensteine menschlicher Kommunikation
(05.06.2008) Die Verwundbare
(03.06.2008) Tagesnachrichten
(18.06.2008) Kann sein – kann aber auch nicht sein: Analyse - Prognose – Strategie (Börse)
(05.06.2008) Da sagt der Landmann: es ist gut...
(14.07.2008) Was nicht in den Noten steht – Betrachtungen außerhalb des Konzertsaals
(06.06.2008) Die Verwundbare II – Verwandlung zur Hochmütigen
(13.06.2008) „Ach wie flüchtig“ – ungewohnte Fragen zur Philosophie
(10.06.2008) Das Protokoll in Entikon – auf der Suche nach dem Flüchtigen
(15.06.2008) Die Medien und die Spirale der Dummheit
(17.06.2008) BIBLIA NOVA? – Der Konflikt mit der „alttestamentarischen“ Sprache.
(17.07.2008) Vor dem Inquisitionstribunal
(02.06.2008) Leserbriefe zu einem wissenschaftlichen Disput
(21.06.2008) Computergrafik - Abgrenzung zu anderen Kunstformen
(05.06.2008) Die Prächtige
(19.06.2008) Vernehmlassung (II) an einer eidgenössischen Behörde, Anzuhörender A.R. – Das Delikt
(09.06.2008) Was vom Tage übrig blieb – allgemeine Betrachtungen zu einem erwarteten Wahlergebnis, das mehr ist als ein Tagesevent.
(22.06.2008) Aus dem Tagebuch des A.R.
(13.06.2008) Freitag der 13.
(02.06.2008) Münzen haben mehr als zwei Seiten – eine davon verführt zur Sentimentalität
(12.06.2008) In memoriam Bruno (II) - Der Poet
(11.06.2008) In memoriam Bruno – Bären müssen rechnen lernen!
(02.06.2008) Älter werden
(14.06.2008) Das „nein“ der Iren“ – ein notwendiges „supplement“
(11.06.2008) Das Gift der Schuld
(11.07.2008) Freie Entscheidung
(03.07.2008) Österreich ist etwas abhanden gekommen: Realitätssinn
(30.06.2008) Am Rande des Spielfeldes
(18.06.2008) Nachruf bei vollem Bewusstsein
(20.07.2008) Nebel
(01.07.2008) Blaue Tinte
(22.07.2008) vielversprechend
(06.07.2008) Welche Farbe trägt man dieses Jahr?
(12.07.2008) Die Schule der Diktatoren – am Beispiel von Simbabwe
(13.06.2008) Das „nein“ der Iren gegen den EU Reformvertrag
(04.07.2008) Uns geht es gut und niemand merkt es: am Beispiel einer Landeshauptstadt
(04.07.2008) Das Barometer
(18.07.2008) Das kleine Land Ostarrichi zwischen Phäakentum und Utopia
(19.07.2008) Schreiben und Lesen
(12.07.2008) Das Untier – eine wissenschaftliche Behandlung
(03.07.2008) Zahlen sind Zahlen – nur vorstellen können wir sie uns manchmal nicht
(15.07.2008) Da tritt der Österreicher hin vor jeden, denkt sich sein Teil und lässt die anderen reden – Österreich und sein gestörtes Verhältnis zur Weltpolitik.
(14.07.2008) Träume
(24.07.2008) Von Superzeichen, automatischer Texterkennung bis zum gläsernen Menschen
(24.07.2008) 2 mal Sommer
nach historischer Entwicklung
(24.07.2008) 2 mal Sommer
(24.07.2008) Von Superzeichen, automatischer Texterkennung bis zum gläsernen Menschen
(22.07.2008) vielversprechend
(20.07.2008) Nebel
(19.07.2008) Schreiben und Lesen
(18.07.2008) Das kleine Land Ostarrichi zwischen Phäakentum und Utopia
(17.07.2008) Vor dem Inquisitionstribunal
(15.07.2008) Da tritt der Österreicher hin vor jeden, denkt sich sein Teil und lässt die anderen reden – Österreich und sein gestörtes Verhältnis zur Weltpolitik.
(14.07.2008) Was nicht in den Noten steht – Betrachtungen außerhalb des Konzertsaals
(14.07.2008) Träume
(12.07.2008) Die Schule der Diktatoren – am Beispiel von Simbabwe
(12.07.2008) Das Untier – eine wissenschaftliche Behandlung
(11.07.2008) Freie Entscheidung
(11.07.2008) EWIGKEIT
(11.07.2008) Über die Manie der Uminstrumentierung komponierter Werke
(10.07.2008) Leere Gläser
(09.07.2008) Wieviel Fortschritt verträgt der Mensch?
(09.07.2008) gewesen ...
(08.07.2008) Blick auf den See – 5 Erinnerungen
(08.07.2008) Welche Farbe trägt man in diesem Jahr? – II
(06.07.2008) Welche Farbe trägt man dieses Jahr?
(04.07.2008) Uns geht es gut und niemand merkt es: am Beispiel einer Landeshauptstadt
(04.07.2008) Das Barometer
(03.07.2008) Zahlen sind Zahlen – nur vorstellen können wir sie uns manchmal nicht
(03.07.2008) Österreich ist etwas abhanden gekommen: Realitätssinn
(01.07.2008) Blaue Tinte
(30.06.2008) Am Rande des Spielfeldes
(29.06.2008) Fahnen
(28.06.2008) Abendsonne
(26.06.2008) inkompatibel
(25.06.2008) Oben mit
(24.06.2008) Politische Konjugation
(22.06.2008) Aus dem Tagebuch des A.R.
(21.06.2008) Computergrafik - Abgrenzung zu anderen Kunstformen
(20.06.2008) Computergrafik – die Anfänge: Julia- und Mandelbrotmengen
(19.06.2008) Vernehmlassung (II) an einer eidgenössischen Behörde, Anzuhörender A.R. – Das Delikt
(18.06.2008) Kann sein – kann aber auch nicht sein: Analyse - Prognose – Strategie (Börse)
(18.06.2008) Nachruf bei vollem Bewusstsein
(17.06.2008) BIBLIA NOVA? – Der Konflikt mit der „alttestamentarischen“ Sprache.
(17.06.2008) Meilensteine menschlicher Kommunikation
(15.06.2008) Die Medien und die Spirale der Dummheit
(14.06.2008) Das „nein“ der Iren“ – ein notwendiges „supplement“
(13.06.2008) Das „nein“ der Iren gegen den EU Reformvertrag
(13.06.2008) „Ach wie flüchtig“ – ungewohnte Fragen zur Philosophie
(13.06.2008) Freitag der 13.
(12.06.2008) In memoriam Bruno (II) - Der Poet
(11.06.2008) In memoriam Bruno – Bären müssen rechnen lernen!
(11.06.2008) Das Gift der Schuld
(10.06.2008) Das Protokoll in Entikon – auf der Suche nach dem Flüchtigen
(09.06.2008) Was vom Tage übrig blieb – allgemeine Betrachtungen zu einem erwarteten Wahlergebnis, das mehr ist als ein Tagesevent.
(06.06.2008) ManderInnen es isch Zeit – über Fantasie&losigkeit
(06.06.2008) Die Verwundbare II – Verwandlung zur Hochmütigen
(05.06.2008) Die Prächtige
(05.06.2008) Da sagt der Landmann: es ist gut...
(05.06.2008) Die Verwundbare
(04.06.2008) Leitwährungen der Geschichte – von der Tetradrachme bis zum Euro und ein Versuch die Zukunft des Euro abzuschätzen.
(03.06.2008) Münzen – wie finster war das Mittelalter?
(03.06.2008) Tagesnachrichten
(02.06.2008) Leserbriefe zu einem wissenschaftlichen Disput
(02.06.2008) Münzen haben mehr als zwei Seiten – eine davon verführt zur Sentimentalität
(02.06.2008) Älter werden
(31.05.2008) Ernstes über Komik – der Witz als Wissenschaftsobjekt
(30.05.2008) „Dasein ist Seiendes, dem es in seinem Sein um sein Sein geht“ – aus der Biographie des Halbseins A.R..
(28.05.2008) Katharsis am Beispiel der EM 2008
(28.05.2008) Münzen – „Leitfossilien“ soziologischer und ökonomischer Entwicklungen.
(28.05.2008) Dumme Wetten
(27.05.2008) Teuerungen sind ein sich selbst verstärkender Prozess – was der Einzelne dagegen unternehmen kann.
(26.05.2008) Inflation – Sonderfälle abseits vom Lehrbuch
(26.05.2008) Der Despot und sein Spiegelbild
(24.05.2008) Vernehmlassung an einer eidgenössischen Amtsstelle, Anzuhörender: A. R.
(23.05.2008) Kunststoff II – Aufbruch in eine alte Richtung
(22.05.2008) Schöne neue Kunststoffwelt
(22.05.2008) Gesellschaft ohne Wertvorstellungen
(21.05.2008) Synthese, Lyse und Analyse von Paarbeziehungen anhand von 99 Fällen.
(19.05.2008) Was ist Kunst? - Versuch einer Abgrenzung zur Unkunst.
(18.05.2008) Life Ball 2008 – Zwischenruf
(17.05.2008) Der richtige Weg
(17.05.2008) Lichtspur
(16.05.2008) Seitenblicke
(15.05.2008) Wien, Wien nur du allein...
(15.05.2008) Innsbruck - Salzburg
(14.05.2008) Aus der Welt der Kristalle
(12.05.2008) e-mail an mich - eine psychoanalytische Studie
(11.05.2008) Drahtseilakte – eine Zwischenbilanz
(10.05.2008) Alaska
(09.05.2008) Eine schöne runde Welt.
(08.05.2008) Über Tanten
(07.05.2008) SMS
(07.05.2008) Nonkonformismus
(05.05.2008) Guten Morgen
(04.05.2008) Ursprung
(04.05.2008) Verkehrsmittel und Verkehrsmittelfahrausweisentwertungsautomaten
(02.05.2008) Gedanken am 2. Mai zum 1. Mai 2008
(01.05.2008) Erinnerungen an den schönsten 1. Mai
(30.04.2008) What’s about what ?
(28.04.2008) Mei liabste Weis’, Popmusik und andere musikalische Phänomene
(27.04.2008) Bauch versus Kopf
(27.04.2008) Die Kunst zu überleben
(26.04.2008) Formica sedula est – oder Klavierspielen lernt man durch Klavierspielen
(25.04.2008) „Alle Straßen führen nach Rom“ - existenzphilosophische Betrachtungen über den Transitverkehr
(24.04.2008) Jung –> alt -> Alzheimer
(23.04.2008) "Österreich ist ein Labyrinth, in dem sich jeder auskennt" - Rot-Weiß-Rot Denken versus Schwarz-Rot-Gold Denken.
(21.04.2008) rot-weiß-rot denken - heute so – morgen so – es ist halt alles nicht so schlimm.
(20.04.2008) Was sind Generica – sind sie schlechter? - oder gleichwertig mit den Originalpräparaten?
(19.04.2008) Was hat die Chaostheorie mit schwarz-weiß-denken zu tun? - Gedanken anlässlich des Todes von E. Lorenz
(19.04.2008) Schwarz-Weiß-Denken (Zwischenruf - Gedankenlyrik)
(18.04.2008) Juristen und Chemiker – grundverschiedene Ausbildungen und doch Gemeinsamkeiten
(17.04.2008) Japanische Medizin und Indische Medizin - Ayurveda (Fachliche Grenzbereiche III)
(15.04.2008) Die Kraft der Bilder ?
(15.04.2008) TCM „versus“ Schulmedizin (Fachliche Grenzbereiche II)
(14.04.2008) Chemiker denken und handeln wie Chemiker, Ärzte wie Ärzte, Psychologen wie Psychologen .....Ingenieure wie Ingenieure, na und? - Fachliche Grenzbereiche (I) –„Homöopathie“.
(11.04.2008) Unsinniges (Gedanken bei anstrengendem Wetter)
(11.04.2008) Zeitgeist ist die Unterwerfung der eigenen Individualität - Gedankenlyrik
(09.04.2008) Ein "Herr" - Florenz
(08.04.2008) Aus der Werkstatt der „Igler Reflexe“ – never touch a running system
(06.04.2008) Olympische Spiele: Eine neue Disziplin: Heuchelei
(05.04.2008) Kreativität (IV) Wo Chaos da, ist Schöpfung nah - eine besodere Art der Visualisierung
(05.04.2008) Kreativität (III) - Die Bereitschaft zur Umgestaltung von Wahrnehmungs- und Denkmethoden: Visualisierung
(04.04.2008) Wozu viele Worte?
(04.04.2008) Die Konstruktion heiler Welten
(03.04.2008) Kreativität (II) - Vom kausalen zum kreativen Denken
(03.04.2008) Kreativität (I)
(02.04.2008) Gedankenlyrik
(29.03.2008) Boykott II - Szenarien
(27.03.2008) Boykott - ein derzeit hochaktuelles Wort: Allgemeines zu diesem Thema
(24.03.2008) Gedanken nach 2,5 Osterspaziergängen
(21.03.2008) Hab nun ach...
(19.03.2008) Turbulenzen an den Finanzmärkten
(17.03.2008) Zu Boykottgedanken der olympischen Spiele in China
(17.03.2008) Altersschwächen europäischer Demokratien
(14.03.2008) Gedankenknoten mit offenen Enden
(13.03.2008) Die Nacht - Gedankenlyrik
(12.03.2008) "Lyrisches bei einem Nachtspaziergang von Igls nach Patsch"
(11.03.2008) Das richtige Maß
(09.03.2008) Türen
(08.03.2008) Grenzen III - Geistige Grenzen
(07.03.2008) Grenzen (II) - Politische Grenzen
(06.03.2008) Meerschweinchen-Experten und Querdenker
(03.03.2008) Grenzen (I)
(28.02.2008) Lissabon: EU-Reformvertrag
(27.02.2008) tondo - ein Spiel mit runden Objekten
(26.02.2008) Die Ambivalenz des Spiels
(25.02.2008) Glückliche Tage für Politesien
(25.02.2008) Non scola sed ??? discimus - Der Bolognaprozess, Qualitätsstandards und Eliteuniversitäten
(24.02.2008) Musik II - Das Orchesterkonzert
(23.02.2008) Leben = Sein plus Hoffnung
(23.02.2008) Musik I - Barockkonzert im Freien
(22.02.2008) Der Wortbruch in Raten
(18.02.2008) DUMME FRAGEN...
(18.02.2008) Achtung Werbung! - Teil II - Internetwerbung
(18.02.2008) Politik
(15.02.2008) Gedanken über "Gedachtes" - eine neue Art von "Existenzphilosophie"
(13.02.2008) Gedanken über "Gedanken"
(11.02.2008) Gedanken über Farben und Farbdiagnostik
(11.02.2008) Rot
(11.02.2008) Achtung Werbung!
(07.02.2008) Der Versuch einer Provokation - Pauschalurteile über den Zeitgeist
(06.02.2008) Unterschiedliche Geschwindigkeiten von Elektronen
(03.02.2008) Betriebswirtschaft
(03.02.2008) Monopoly I, II, III
(01.02.2008) Börsencrashs finden in den Köpfen und nicht an den Börsen statt
(30.01.2008) Kosmo-(logisches?) - ein Blick aus dem Fenster
(29.01.2008) My first Database - my last (?) PC
(28.01.2008) Große Koalitionen
(27.01.2008) Das Leben mit der Blackbox
(25.01.2008) Richtige Entscheidungen
(24.01.2008) Virtueller Schwachsinn - freigegeben ab 16 Jahren!
(23.01.2008) "Börsenpsychologie"
(22.01.2008) Demokratie:
(22.01.2008) Wahlarithmetik
(18.01.2008) Kinder
(17.01.2008) Ist Überflüssiges überflüssig?
(16.01.2008) Föhn
(16.01.2008) Zweiklassenjustiz?
(15.01.2008) Computergrafik (IV) - fotonahe Computergrafik
(15.01.2008) Computergrafik (III) - Landschafts- und figürliche Darstellungen
(12.01.2008) Computergrafik (II) - abstrakte Bilder.