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06.09.2008
Chemiker denken und handeln ...
Igler Reflexe (216 Beiträge online)
Igls ist ein Dorf ca. 300 Meter oberhalb von Innsbruck und seit 1942 als Stadtteil von Innsbruck eingemeindet. Trotz seines Bekanntheitsgrades als Wintersportort und der 1964/ 1976 für die Winterolympiaden erbauten Kunsteis-Bob- und Rodelbahn mit regelmäßigen internationalen Rennen, ist Igls ein eher ruhiger, angenehmer Stadtteil – ohne laute events. Bei meinen Mittelgebirgswanderungen verarbeite ich die positiven und negativen Nachrichten der Welt zu kleinen Sentenzen (Gedankenlyrik), etwas umfangreicheren Essays und Wirtschaftsartikeln, die ich als freischaffender Publizist und Künstler publiziere. In loser Folge werde ich unter dem Titel IGLER REFLEXE Gedanken, Gedankenlyrik und etwas umfangreichere Essays hier veröffentlichen.

eZine von Alfred Rhomberg

Igler Reflexe - Chemiker denken und handeln wie Chemiker, Ärzte wie Ärzte, Psychologen wie Psychologen .....Ingenieure wie Ingenieure, na und? - Fachliche Grenzbereiche (I) –„Homöopathie“.

Channel: Staat/Politik
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Igler Reflexe - Chemiker denken und handeln wie Chemiker, Ärzte wie Ärzte, Psychologen wie Psychologen .....Ingenieure wie Ingenieure, na und? - Fachliche Grenzbereiche (I) –„Homöopathie“. - schwarz-weiß denken (Alfred Rhomberg)
Bildquelle: schwarz-weiß denken (Alfred Rhomberg)

Was ist mit dieser Titelüberschrift gemeint? Die obige Feststellung ist ebenso trivial, wie richtig oder falsch!

Je länger der Zeitraum ist, seit dem ich mein Studium der Chemie damals an der philosophischen Fakultät in Innsbruck mit einem Zusatzrigorosum über Psychologie und Philosophie absolvieren musste, desto weniger bereue ich den relativ großen damit verbundenen Zeitaufwand. Eine zusätzliche Bereicherung war später der intensive Kontakt mit Kollegen aus anderen Studienrichtungen in der Pharmafirma, in der ich arbeitete. Da gab es z.B. wesentliche Unterschiede zwischen wissenschaftlichen Medizinern, Klinikern, Humangenetikern, Veterinärmedizinern und natürlich auch die Kontakte als Patient mit niedergelassenen Ärzten. Auch die Zusammenarbeit mit Patentjuristen, Lizenzjuristen, Arbeitsrechtjuristen etc. sowie mit Wirtschaftlern, Informatikern und Ingenieuren hat meine Sicht der Dinge beeinflusst. Während meiner gesamten Berufszeit wurden Führungskräfte bei Seminaren mehrmals jährlich zusammen mit Kollegen anderer Disziplinen mehrtägig trainiert und es gab unter den jeweils etwa 12 Teilnehmern niemals zwei Kollegen gleicher Ausbildung – eine Seminarform, die es weder bei Bayer, Hoechst oder BASF gab.

Leider stimmt die Titelüberschrift häufiger als gedacht – ich würde sie vielleicht noch um den Zusatz „Politiker denken und handeln wie Politiker“ erweitern, das würde jedoch vom Ziel dieses Beitrags wegführen.

Was ist das Ziel dieser Beitragsreihe?

Die Antwort klingt trivial: die Dinge aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Weniger trivial ist die Tatsache, dass die Titelüberschrift mehr stimmt, als dass sie nicht stimmt. Ich möchte versuchen, einen Beginn zu diesem Thema mit einem Aufsatz über Homöopathie zu starten.

Homöopathie

Wer gibt schon zu, nicht zu wissen, was Homöopathie bedeutet. Die vielverbreitete Ansicht ist, es handelte es sich dabei um eine alternative medizinische Möglichkeit, Krankheiten zu heilen, die von der Schulmedizin nicht geheilt werden können. Da gibt man dann schon etwas mehr Geld für homöopathische Mittel als für normale Arzneimittel aus – Wunder kosten eben etwas mehr.

An dieser Stelle höre ich bereits den Aufschrei gegenüber der Arroganz eines Arzneimittelwissenschaftlers – ich bitte den/die LeserIn trotzdem, weiterzulesen. In der Tat denken die meisten Chemiker nach folgendem Muster: In homöopathischen Tropfen oder „Verreibungen“ in denen der angegebene Wirkstoff aufgrund seiner Verdünnung nicht mehr nachweisbar ist, kann der Stoff auch keinerlei Wirkung haben (die chemische und bioanalytische Forschung können heute Stoffmengen praktisch im Molekülbereich nachweisen). Ein „seriöser Arzneimittelchemiker beschäftigt sich also nicht mit homöopathischen Mitteln“. Ähnlich denken viele Schulmediziner, die zwar nicht die Möglichkeit haben, kleinste Substanzmengen nachzuweisen, in deren Weltbild es jedoch gehört, dass – von psychosomatischen Erkrankungen abgesehen – ein Arzneimittel eine definierte, bekannte und nachweisbare Wirkung haben muss.

Bevor ich weiter aushole, ist ein kurzer Abriss der Geschichte und über die Grundgedanken der Homöopathie erforderlich.

Similia similibus curentur

Auf deutsch heißt das: „Ähnliches wird durch ähnliches geheilt“ daraus leitet sich auch das Wort Homöopathie vom griechischen hómoios (das Ähnliche) ab. Die Homöopathie wurde von dem deutschen Arzt Samuel Hahnemann (1755-1843, medizinischer Schriftsteller und Chemiker) im Jahre 1800 gegründet. Seine Hypothese war, dass ein homöopatisches Arzneimittel an Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen kann wie an einem Kranken mit denselben Symptomen. Die Mittel werden in stark verdünnter Form („potenziert“) gegeben, sodass sie kaum oder gar nicht mehr nachweisbar sind. Dass dadurch unerwünschte Wirkungen einer Substanz minimiert werden, liegt auf der Hand, dass durch dieses Verdünnungsverfahren die erwünschte Wirkung – wie es die Homöopathen annehmen – verstärkt wird, liegt nicht mehr auf der Hand. Heutige Studien zeigen dann auch, dass die Wirkung nicht über den Effekt eines Placebos (also einer Pille ohne Wirksubstanz) hinaus geht. Die selektive Steigerung erwünschter Wirkungen durch das Potenzierungsverfahren widerspricht also naturwissenschaftlichen Erkenntnissen – es gibt keine Anhaltspunkte für die Wirkung kleinster Wirkstoffmengen. (Anm.: auf diese Betrachtung, sowie auf den Placeboeffekt wird später noch weiter eingegangen).

Schulmediziner sehen die Wirkung bzw. Nichtwirkung ähnlich – es sind halt „Schulmediziner“, würde die wachsende Gemeinde der Anhänger alternativer Medizin antworten.

Ich gebe zu, hauptberuflich ähnlich gedacht zu haben – aber nicht erst heute, auch während meiner Berufszeit, habe ich mir die Freiheit erlaubt, quasi „nebenberuflich“ durch meine differenzierte universitäre Ausbildung geprägt, über an sich selbstverständliche Dinge nachzudenken, anstatt sie einfach als „gegeben“ bzw. „selbstverständlich“ zu akzeptieren.

Dazu fielen (und fallen) mir folgende Gedanken ein:

- in jeder Wissenschaft darf alles angezweifelt werden. Wenn es keine wissenschaftliche Gründe für Zweifel gibt, sollte man gelegentlich danach suchen.

- sehr geringe Wirkstoffmengen können durchaus Wirkungen haben. Dazu fiel mir schon sehr früh die unspezifische Reiztherapie ein, denn es war längst bekannt, dass Bienengift in sehr geringen Mengen Einfluss auf das Immunsystem haben kann. Da ich ferner las, dass das Kauen von Bienenwaben Heuschnupfen verhindern kann, habe ich dies als Heuschnupfenallergiker selbstverständlich versucht und festgestellt, dass es mir nicht geholfen hat. Ich habe jedoch auch nach diesem Fehlschlag nicht angenommen, dass die Idee völlig unsinnig war – denn erstens gab es keine Begründung dafür, dass die Idee unsinnig ist und zweitens gilt das Wort „kann wirken“ für alle Therapieformen – auch für schulmedizinische Therapien – immer ist das “kann auch nicht wirken” impliziert.

- Die heutige Erkenntnis über Neurotransmitter zeigt, dass selbst geringe Wirkstoffmengen (sogar im Molekülbereich) gravierende Wirkungen auf die Funktion unseres Gehirns haben.

- Der Placeboeffekt ist erheblich größer als gemeinhin angenommen wird. Jeder Arzneimittelforscher weiß das. Es ist daher selbstverständlich, dass neue Arzneimittel nicht nur in einem einfachen Vergleich mit Placebos, sondern auch in einer „Doppelblindstudie“ getestet werden müssen. Das bedeutet, dass beim klinischen Versuch weder der Patient, noch der betreuende Arzt weiß, ob er den Versuchspersonen eine echte Wirksubstanz oder ein Placebo (also eine gleich aussehende Pille ohne Wirkstoff) verabreicht. Dies weiß nur der Versuchsleiter der Pharmafirma und nimmt die Signifikanz von Wirkung oder Nichtwirkung sehr ernst.

- Der Placeboeffekt kann auch bei Operationen außerordentlich groß sein – wie in einer US-Studie nachgewiesen wurde. Von 120 Patienten mit athritischen Kniebeschwerden wurden 60 (d.h. die Hälfte) tatsächlich operiert, die andere Hälfte wurde nur mit oberflächlichen Schnitten am Knie versehen. Nach einem Jahr stellte sich heraus, dass insgesamt 90 Patienten (von 120) mit der Operation sehr zufrieden waren und angaben deutlich weniger Beschwerden zu haben, d.h. aber auch, dass ein Großteil dieser 90 Patienten auch ohne Operation weniger Beschwerden hatte.

- Die Behauptung, dass bei der Verdünnung (Potenzierung) bzw. bei der „Verschüttelung“ die dadurch aufgebrachte Energie in die Heilwirkung einfließt, ist auch bei der tolerantesten Einstellung zur Homöopathie absoluter Unsinn.

- Juridische Bedenken: Wer bei längeren Misserfolgen homöopathischer Therapien und fortschreitenden Beschwerden nicht den Rat der Schulmedizin sucht ist selbst schuld, kann jedoch juristisch nicht belangt werden. Ein homöopathischer Therapeut (mit welcher Ausbildung auch immer), der nach Misserfolgen seiner Therapie, dem Patienten nicht eindrücklich empfiehlt, den Rat der Schulmedizin einzuholen, handelt jedoch fahrlässig (u.U. sogar grobfahrlässig) und macht sich strafbar.

Was lässt sich zusammenfassend sich bei homöopathischen Behandlungen mit Sicherheit aussagen?

1. Homöopathische Mittel sind viel zu teuer, gemessen am Wirkstoffanteil oder gar in Vergleich zu den Forschungskosten herkömmlicher Arzneimittel.

2. Homöopathische Mittel können wirksam sein, a) weil der Placeboeffekt, bzw. der Glaube an die Wirkung des Mittels sehr groß ist b) weil die Wirksamkeit niederdosierter Wirkstoffe nicht ganz ausgeschlossen werden kann. Wenn die Verdünnung allerdings so groß ist, dass der Wirkstoff nach heutigen analytischen Methoden nicht nachweisbar ist, muss es sich um einen Placeboeffekt handeln, c) wer bei ernsteren Beschwerden nach Misserfolgen homöopatischer Behandlungen keinen Arzt der Schulmedizin aufsucht, ist selber schuld.

(Alfred Rhomberg)


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(26.07.2008) Über Alternativen und Entscheidungsfreiheit
(25.07.2008) vergessen
(24.07.2008) 2 mal Sommer
(24.07.2008) Von Superzeichen, automatischer Texterkennung bis zum gläsernen Menschen
(22.07.2008) vielversprechend
(20.07.2008) Nebel
(19.07.2008) Schreiben und Lesen
(18.07.2008) Das kleine Land Ostarrichi zwischen Phäakentum und Utopia
(17.07.2008) Vor dem Inquisitionstribunal
(15.07.2008) Da tritt der Österreicher hin vor jeden, denkt sich sein Teil und lässt die anderen reden – Österreich und sein gestörtes Verhältnis zur Weltpolitik.
(14.07.2008) Was nicht in den Noten steht – Betrachtungen außerhalb des Konzertsaals
(14.07.2008) Träume
(12.07.2008) Die Schule der Diktatoren – am Beispiel von Simbabwe
(12.07.2008) Das Untier – eine wissenschaftliche Behandlung
(11.07.2008) Freie Entscheidung
(11.07.2008) EWIGKEIT
(11.07.2008) Über die Manie der Uminstrumentierung komponierter Werke
(10.07.2008) Leere Gläser
(09.07.2008) Wieviel Fortschritt verträgt der Mensch?
(09.07.2008) gewesen ...
(08.07.2008) Blick auf den See – 5 Erinnerungen
(08.07.2008) Welche Farbe trägt man in diesem Jahr? – II
(06.07.2008) Welche Farbe trägt man dieses Jahr?
(04.07.2008) Uns geht es gut und niemand merkt es: am Beispiel einer Landeshauptstadt
(04.07.2008) Das Barometer
(03.07.2008) Zahlen sind Zahlen – nur vorstellen können wir sie uns manchmal nicht
(03.07.2008) Österreich ist etwas abhanden gekommen: Realitätssinn
(01.07.2008) Blaue Tinte
(30.06.2008) Am Rande des Spielfeldes
(29.06.2008) Fahnen
(28.06.2008) Abendsonne
(26.06.2008) inkompatibel
(25.06.2008) Oben mit
(24.06.2008) Politische Konjugation
(22.06.2008) Aus dem Tagebuch des A.R.
(21.06.2008) Computergrafik - Abgrenzung zu anderen Kunstformen
(20.06.2008) Computergrafik – die Anfänge: Julia- und Mandelbrotmengen
(19.06.2008) Vernehmlassung (II) an einer eidgenössischen Behörde, Anzuhörender A.R. – Das Delikt
(18.06.2008) Kann sein – kann aber auch nicht sein: Analyse - Prognose – Strategie (Börse)
(18.06.2008) Nachruf bei vollem Bewusstsein
(17.06.2008) BIBLIA NOVA? – Der Konflikt mit der „alttestamentarischen“ Sprache.
(17.06.2008) Meilensteine menschlicher Kommunikation
(15.06.2008) Die Medien und die Spirale der Dummheit
(14.06.2008) Das „nein“ der Iren“ – ein notwendiges „supplement“
(13.06.2008) Das „nein“ der Iren gegen den EU Reformvertrag
(13.06.2008) „Ach wie flüchtig“ – ungewohnte Fragen zur Philosophie
(13.06.2008) Freitag der 13.
(12.06.2008) In memoriam Bruno (II) - Der Poet
(11.06.2008) In memoriam Bruno – Bären müssen rechnen lernen!
(11.06.2008) Das Gift der Schuld
(10.06.2008) Das Protokoll in Entikon – auf der Suche nach dem Flüchtigen
(09.06.2008) Was vom Tage übrig blieb – allgemeine Betrachtungen zu einem erwarteten Wahlergebnis, das mehr ist als ein Tagesevent.
(06.06.2008) ManderInnen es isch Zeit – über Fantasie&losigkeit
(06.06.2008) Die Verwundbare II – Verwandlung zur Hochmütigen
(05.06.2008) Die Prächtige
(05.06.2008) Da sagt der Landmann: es ist gut...
(05.06.2008) Die Verwundbare
(04.06.2008) Leitwährungen der Geschichte – von der Tetradrachme bis zum Euro und ein Versuch die Zukunft des Euro abzuschätzen.
(03.06.2008) Münzen – wie finster war das Mittelalter?
(03.06.2008) Tagesnachrichten
(02.06.2008) Leserbriefe zu einem wissenschaftlichen Disput
(02.06.2008) Münzen haben mehr als zwei Seiten – eine davon verführt zur Sentimentalität
(02.06.2008) Älter werden
(31.05.2008) Ernstes über Komik – der Witz als Wissenschaftsobjekt
(30.05.2008) „Dasein ist Seiendes, dem es in seinem Sein um sein Sein geht“ – aus der Biographie des Halbseins A.R..
(28.05.2008) Katharsis am Beispiel der EM 2008
(28.05.2008) Münzen – „Leitfossilien“ soziologischer und ökonomischer Entwicklungen.
(28.05.2008) Dumme Wetten
(27.05.2008) Teuerungen sind ein sich selbst verstärkender Prozess – was der Einzelne dagegen unternehmen kann.
(26.05.2008) Inflation – Sonderfälle abseits vom Lehrbuch
(26.05.2008) Der Despot und sein Spiegelbild
(24.05.2008) Vernehmlassung an einer eidgenössischen Amtsstelle, Anzuhörender: A. R.
(23.05.2008) Kunststoff II – Aufbruch in eine alte Richtung
(22.05.2008) Schöne neue Kunststoffwelt
(22.05.2008) Gesellschaft ohne Wertvorstellungen
(21.05.2008) Synthese, Lyse und Analyse von Paarbeziehungen anhand von 99 Fällen.
(19.05.2008) Was ist Kunst? - Versuch einer Abgrenzung zur Unkunst.
(18.05.2008) Life Ball 2008 – Zwischenruf
(17.05.2008) Der richtige Weg
(17.05.2008) Lichtspur
(16.05.2008) Seitenblicke
(15.05.2008) Wien, Wien nur du allein...
(15.05.2008) Innsbruck - Salzburg
(14.05.2008) Aus der Welt der Kristalle
(12.05.2008) e-mail an mich - eine psychoanalytische Studie
(11.05.2008) Drahtseilakte – eine Zwischenbilanz
(10.05.2008) Alaska
(09.05.2008) Eine schöne runde Welt.
(08.05.2008) Über Tanten
(07.05.2008) SMS
(07.05.2008) Nonkonformismus
(05.05.2008) Guten Morgen
(04.05.2008) Ursprung
(04.05.2008) Verkehrsmittel und Verkehrsmittelfahrausweisentwertungsautomaten
(02.05.2008) Gedanken am 2. Mai zum 1. Mai 2008
(01.05.2008) Erinnerungen an den schönsten 1. Mai
(30.04.2008) What’s about what ?
(28.04.2008) Mei liabste Weis’, Popmusik und andere musikalische Phänomene
(27.04.2008) Bauch versus Kopf
(27.04.2008) Die Kunst zu überleben
(26.04.2008) Formica sedula est – oder Klavierspielen lernt man durch Klavierspielen
(25.04.2008) „Alle Straßen führen nach Rom“ - existenzphilosophische Betrachtungen über den Transitverkehr
(24.04.2008) Jung –> alt -> Alzheimer
(23.04.2008) "Österreich ist ein Labyrinth, in dem sich jeder auskennt" - Rot-Weiß-Rot Denken versus Schwarz-Rot-Gold Denken.
(21.04.2008) rot-weiß-rot denken - heute so – morgen so – es ist halt alles nicht so schlimm.
(20.04.2008) Was sind Generica – sind sie schlechter? - oder gleichwertig mit den Originalpräparaten?
(19.04.2008) Was hat die Chaostheorie mit schwarz-weiß-denken zu tun? - Gedanken anlässlich des Todes von E. Lorenz
(19.04.2008) Schwarz-Weiß-Denken (Zwischenruf - Gedankenlyrik)
(18.04.2008) Juristen und Chemiker – grundverschiedene Ausbildungen und doch Gemeinsamkeiten
(17.04.2008) Japanische Medizin und Indische Medizin - Ayurveda (Fachliche Grenzbereiche III)
(15.04.2008) Die Kraft der Bilder ?
(15.04.2008