RSS RSS
24.07.2008
Die Ambivalenz des Spiels
Igler Reflexe (183 Beiträge online)
Igls ist ein Dorf ca. 300 Meter oberhalb von Innsbruck und seit 1942 als Stadtteil von Innsbruck eingemeindet. Trotz seines Bekanntheitsgrades als Wintersportort und der 1964/ 1976 für die Winterolympiaden erbauten Kunsteis-Bob- und Rodelbahn mit regelmäßigen internationalen Rennen, ist Igls ein eher ruhiger, angenehmer Stadtteil – ohne laute events. Bei meinen Mittelgebirgswanderungen verarbeite ich die positiven und negativen Nachrichten der Welt zu kleinen Sentenzen (Gedankenlyrik), etwas umfangreicheren Essays und Wirtschaftsartikeln, die ich als freischaffender Publizist und Künstler publiziere. In loser Folge werde ich unter dem Titel IGLER REFLEXE Gedanken, Gedankenlyrik und etwas umfangreichere Essays hier veröffentlichen.

eZine von Alfred Rhomberg

Igler Reflexe: Die Ambivalenz des Spiels

Channel: Staat/Politik
Kommentare: 0
Igler Reflexe - Die Ambivalenz des Spiels - Alfred Rhomberg - Acrylbild Spiel
Bildquelle: Alfred Rhomberg - Acrylbild "Spiel"

Wer die derzeitigen Strategiespiele zur Etablierung regierungsfähiger Koalitionen (in Hamburg, Hessen und natürlich den USA) verfolgt, wird feststellen, dass es sich dabei um echte „Spiele“ handelt, auf die ich jedoch erst am Ende dieses Beitrages etwas näher eingehen möchte.

Zuvor: ich habe mich fast mein ganzes Leben mit dem Begriff des „Spielens“ auseinandergesetzt, weil sowohl experimentelle Naturwissenschaften, als auch jede künstlerische Tätigkeit den Drang zum Spielen mehr oder weniger voraussetzen. Dies gilt vermutlich auch für Geisteswissenschaften, wie Philosophie oder Mathematik, die trotz ihres scheinbar innewohnenden Ernstes letztlich Produkte des offenbar angeborenen, aber nicht bei allen Menschen gleich ausgeprägten Spieltriebs sind. Auch das Schreiben eines Romans, ebenso wie jede andere schriftstellerische Tätigkeit sind – abgesehen von einer gewissen selbsttherapeutischen Komponente – ohne spielerische Neugierde im Umgang mit Worten oder Personenschicksalen, kaum denkbar. In der Literatur gibt es unendlich viele Beispiele, in denen „das Spiel“ unübersehbar ist (u.a. in den „Palmström“-Gedichten von Christian Morgenstern) – in der modernen Lyrik ist das Spiel mit Worten neben dem Spiel mit Emotionen sogar eine ganz selbstverständliche Voraussetzung. Das gleiche galt wohl immer auch für die bildenden Künste, was aber vielleicht erst durch die Dada-Bewegung (dada = Steckenpferd) besonders ins allgemeine Bewusstsein gerückt wurde. Von Nietzsche stammt der Satz: „In jedem echten Manne ist ein Kind versteckt und das will spielen“ – Nietzsche müsste diesen Satz heute wohl zu Recht erweitern, in dem er dies auch für Frauen gelten lässt.

Wenn ich oben „auseinandergesetzt“ sagte, meine ich damit nicht nur, dass das „Spiel“ für mich auch heute noch zu den reizvollsten Tätigkeiten gehört, sondern, dass ich mir auch der Ambivalenz des Spielbegriffes besonders bewusst bin. Ambivalent ist der Spieltrieb deswegen, weil er einerseits die Freiheit bedeutet, gewisse Regeln zu durchbrechen, andererseits aber im Aufstellen von „Spielregeln“ oft gerade das Gegenteil fordert. Friedrich Schiller hat den berühmt gewordenen Satz geprägt, dass der Mensch nur „da ganz Mensch ist, wo er spielt…“(s. Anm.) und von Schiller stammt auch der Ansatz, dass der Mensch durch das Spiel die Möglichkeit hat, der „Mechanisierung des Lebensvollzuges“ zu entrinnen.

Anm.: Eine Eigenart der vergangenen Jahrhunderte war, dass der „Mensch“ allzu sehr im Zentrum aller Überlegungen stand. Heute beweist die Verhaltensforschung, dass Tiere oft sehr ähnliche Verhaltensweisen haben wie Menschen. Dies gilt natürlich auch für den „Spieltrieb“. Nicht nur die offenkundige Freude von Hunden und Katzen am „Spielen“ beweisen das, auch Beobachtungen an Eichhörnchen, Vögeln und anderen Tieren legen nahe, dass der Spieltrieb offenbar ein elementarer Trieb ist. Wie weit Tiere in der Lage sind, über ihre Verhaltensweisen „nachzudenken“ ist allerdings ein noch völlig offenes Terrain – ich bin mir jedoch sicher, dass auch Tiere nicht nur agieren und reagieren, sondern sogar „Gedanken austauschen“ – man braucht nur dem Gesang von Amseln zuzuhören, die außer „lebensnotwendigen“ Lauten am frühen Abend (sozusagen in ihrer „Freizeit“), ständig variierende Tonsequenzen nach Art eines „Frage und Antwortspiels“ erkennen lassen.

Auf der anderen Seite steht die Tatsache, dass (wie bereits angedeutet) beim Spiel vielfach besondere Spielregeln festgelegt werden. Dies kennt man nicht nur von den strengen Regeln des Schachspiels, von Bridge und fast allen Würfel- und Brettspielen, sondern wird auch durch die Tatsache untermauert, dass es bisher 8 (!) Wirtschafts-Nobelpreisträger im Zusammenhang mit der Spieltheorie gibt (obwohl Wirtschaftsnobelpreise erst seit 1969 verliehen werden). Es würde hier zu weit führen, näher darauf einzugehen, warum die Spieltheorie mit ihren mathematischen Modellen eine so große Bedeutung für die moderne Wirtschaftstheorie hat. Vielfach handelt es sich um mathematische Optionen, bei denen z.B. untersucht wird, welchen sequentiellen Ablauf das Spiel bei einer exakt definierten Zahl an Spielern, z.B. Firmen und der „Handlungsoptionen“ hinsichtlich ihrer „Angebotsmenge“ haben.

Wie oben bereits angesprochen, sind auch im Vorfeld von Regierungsverhandlungen und vor Wahlen, viele Äußerungen von Politikern als strategische „Spiele“ zu deuten, wenn z.B. (wie derzeit in Hamburg) von der CDU den Grünen besondere Avancen gemacht werden. Abgesehen davon, dass die Kombination “Schwarz-Grün” eine durchaus reizvolle Variante für die deutsche (oder österreichische) Bundespolitik wäre, wird durch solche Avancen ganz gezielt damit gespielt, die sozialistische Partei für eine mögliche große Koalition insofern zu schwächen, als sie bei Regierungsverhandlungen dadurch größere Zugeständnisse machen müsste. Im Falle von Hamburg ist dies ein Spiel ohne besondere Gefahren, nicht immer ist dies der Fall – die Gefahr, ein Spiel zu verlieren ist fast immer gegeben (Schach, Kartenspiele, Politik, Börse) und besonders dann, wenn Spiel zur „Sucht“ ausartet. Die Suchtgefahr ist nicht nur bei Glücksspielen, sondern generell eine in fast allen Bereichen des modernen Lebens zunehmende Gefahr (partnerschaftliche Beziehungen, Geschäftsbeziehungen, Börse und eben auch beim Regierungspoker).

In meinem wissenschaftlichen Beruf und bei meinen freiberuflichen Hobbies spiele ich fast täglich mit oft sehr unterschiedlichen Möglichkeiten, wobei ich mir immer der Gefahr bewusst bin, auch gelegentlich „über das Ziel hinaus zu schießen“. Hier kommt wieder die dem Spiel anscheinend innewohnende Ambivalenz zwischen freier Gestaltung und bestimmten Regeln zur Geltung, wobei für mich gerade in der Gratwanderung zwischen beidem der eigentliche Reiz (auch hinsichtlich der eigenen Kritikfähigkeit) besteht. Nicht alles gelingt – was man leider häufig erst an der Reaktion der anderen merkt!

Anm.: Das diesem Beitrag vorausgestellte Acrylbild ist eine solche Gratwanderung, weil mir hier der Spieltrieb, gegenüber jedem kunsthistorisch begründeten Verständnis „durchgegangen ist“ – wer meine Bilder kennt, weiß, dass dies vermutlich ein Einzelfall bleiben wird – und trotzdem stehe ich dazu!
(Alfred Rhomberg – Februar 2008)

Igler Reflexe - Beitrag: 137 138 139 140 141 142 143 144 145 ... 183

Igler Reflexe - INHALT

nach Popularität
(28.12.2007) Politesien
(27.05.2008) Teuerungen sind ein sich selbst verstärkender Prozess – was der Einzelne dagegen unternehmen kann.
(24.06.2008) Politische Konjugation
(28.05.2008) Katharsis am Beispiel der EM 2008
(28.05.2008) Münzen – „Leitfossilien“ soziologischer und ökonomischer Entwicklungen.
(25.06.2008) Oben mit
(26.06.2008) inkompatibel
(12.05.2008) e-mail an mich - eine psychoanalytische Studie
(18.05.2008) Life Ball 2008 – Zwischenruf
(24.05.2008) Vernehmlassung an einer eidgenössischen Amtsstelle, Anzuhörender: A. R.
(30.05.2008) „Dasein ist Seiendes, dem es in seinem Sein um sein Sein geht“ – aus der Biographie des Halbseins A.R..
(11.02.2008) Gedanken über Farben und Farbdiagnostik
(15.02.2008) Gedanken über "Gedachtes" - eine neue Art von "Existenzphilosophie"
(18.02.2008) Achtung Werbung! - Teil II - Internetwerbung
(18.02.2008) DUMME FRAGEN...
(28.02.2008) Lissabon: EU-Reformvertrag
(26.02.2008) Die Ambivalenz des Spiels
(18.02.2008) Politik
(11.02.2008) Achtung Werbung!
(13.02.2008) Gedanken über "Gedanken"
(11.02.2008) Rot
(12.01.2008) Computergrafik (II) - abstrakte Bilder.
(28.12.2007) „Der kleine Prinz“ im Spannungsfeld von Ökonomie und Politik
(28.12.2007) Fernsehen
(07.01.2008) PISA Studien
(06.04.2008) Olympische Spiele: Eine neue Disziplin: Heuchelei
(27.03.2008) Boykott - ein derzeit hochaktuelles Wort: Allgemeines zu diesem Thema
(24.01.2008) Virtueller Schwachsinn - freigegeben ab 16 Jahren!
(25.02.2008) Non scola sed ??? discimus - Der Bolognaprozess, Qualitätsstandards und Eliteuniversitäten
(29.03.2008) Boykott II - Szenarien
(07.02.2008) Der Versuch einer Provokation - Pauschalurteile über den Zeitgeist
(28.12.2007) Jazz an einem Sommerabend
(08.03.2008) Grenzen III - Geistige Grenzen
(16.01.2008) Zweiklassenjustiz?
(29.01.2008) My first Database - my last (?) PC
(06.03.2008) Meerschweinchen-Experten und Querdenker
(25.02.2008) Glückliche Tage für Politesien
(01.02.2008) Börsencrashs finden in den Köpfen und nicht an den Börsen statt
(15.04.2008) Die Kraft der Bilder ?
(03.04.2008) Kreativität (II) - Vom kausalen zum kreativen Denken
(27.02.2008) tondo - ein Spiel mit runden Objekten
(11.01.2008) Computergrafik (I) - Allgemeines
(23.02.2008) Musik I - Barockkonzert im Freien
(28.05.2008) Dumme Wetten
(26.05.2008) Inflation – Sonderfälle abseits vom Lehrbuch
(17.04.2008) Japanische Medizin und Indische Medizin - Ayurveda (Fachliche Grenzbereiche III)
(28.01.2008) Große Koalitionen
(10.07.2008) Leere Gläser
(07.03.2008) Grenzen (II) - Politische Grenzen
(17.03.2008) Altersschwächen europäischer Demokratien
(03.02.2008) Betriebswirtschaft
(27.01.2008) Das Leben mit der Blackbox
(31.05.2008) Ernstes über Komik – der Witz als Wissenschaftsobjekt
(04.04.2008) Wozu viele Worte?
(22.01.2008) Wahlarithmetik
(17.03.2008) Zu Boykottgedanken der olympischen Spiele in China
(19.04.2008) Schwarz-Weiß-Denken (Zwischenruf - Gedankenlyrik)
(18.01.2008) Kinder
(28.06.2008) Abendsonne
(30.01.2008) Kosmo-(logisches?) - ein Blick aus dem Fenster
(23.02.2008) Leben = Sein plus Hoffnung
(19.05.2008) Was ist Kunst? - Versuch einer Abgrenzung zur Unkunst.
(22.01.2008) Demokratie:
(15.01.2008) Computergrafik (III) - Landschafts- und figürliche Darstellungen
(10.01.2008) Vom Weltbürger Nr.1 zur Europäischen Union - ein steiniger Weg zwischen Sorge und Hoffnung
(06.02.2008) Unterschiedliche Geschwindigkeiten von Elektronen
(08.04.2008) Aus der Werkstatt der „Igler Reflexe“ – never touch a running system
(19.03.2008) Turbulenzen an den Finanzmärkten
(03.03.2008) Grenzen (I)
(22.02.2008) Der Wortbruch in Raten
(03.02.2008) Monopoly I, II, III
(15.04.2008) TCM „versus“ Schulmedizin (Fachliche Grenzbereiche II)
(23.01.2008) "Börsenpsychologie"
(29.06.2008) Fahnen
(14.04.2008) Chemiker denken und handeln wie Chemiker, Ärzte wie Ärzte, Psychologen wie Psychologen .....Ingenieure wie Ingenieure, na und? - Fachliche Grenzbereiche (I) –„Homöopathie“.
(24.02.2008) Musik II - Das Orchesterkonzert
(09.07.2008) Wieviel Fortschritt verträgt der Mensch?
(21.03.2008) Hab nun ach...
(25.01.2008) Richtige Entscheidungen
(17.01.2008) Ist Überflüssiges überflüssig?
(02.05.2008) Gedanken am 2. Mai zum 1. Mai 2008
(09.07.2008) gewesen ...
(15.01.2008) Computergrafik (IV) - fotonahe Computergrafik
(18.04.2008) Juristen und Chemiker – grundverschiedene Ausbildungen und doch Gemeinsamkeiten
(05.04.2008) Kreativität (IV) Wo Chaos da, ist Schöpfung nah - eine besodere Art der Visualisierung
(05.04.2008) Kreativität (III) - Die Bereitschaft zur Umgestaltung von Wahrnehmungs- und Denkmethoden: Visualisierung
(22.05.2008) Schöne neue Kunststoffwelt
(16.01.2008) Föhn
(14.05.2008) Aus der Welt der Kristalle
(19.04.2008) Was hat die Chaostheorie mit schwarz-weiß-denken zu tun? - Gedanken anlässlich des Todes von E. Lorenz
(23.05.2008) Kunststoff II – Aufbruch in eine alte Richtung
(04.04.2008) Die Konstruktion heiler Welten
(13.03.2008) Die Nacht - Gedankenlyrik
(14.03.2008) Gedankenknoten mit offenen Enden
(09.03.2008) Türen
(26.05.2008) Der Despot und sein Spiegelbild
(15.05.2008) Wien, Wien nur du allein...
(21.05.2008) Synthese, Lyse und Analyse von Paarbeziehungen anhand von 99 Fällen.
(12.03.2008) "Lyrisches bei einem Nachtspaziergang von Igls nach Patsch"
(15.05.2008) Innsbruck - Salzburg
(11.03.2008) Das richtige Maß
(03.04.2008) Kreativität (I)
(17.05.2008) Lichtspur
(11.07.2008) Über die Manie der Uminstrumentierung komponierter Werke
(02.04.2008) Gedankenlyrik
(11.05.2008) Drahtseilakte – eine Zwischenbilanz
(24.03.2008) Gedanken nach 2,5 Osterspaziergängen
(20.04.2008) Was sind Generica – sind sie schlechter? - oder gleichwertig mit den Originalpräparaten?
(17.05.2008) Der richtige Weg
(25.04.2008) „Alle Straßen führen nach Rom“ - existenzphilosophische Betrachtungen über den Transitverkehr
(04.05.2008) Verkehrsmittel und Verkehrsmittelfahrausweisentwertungsautomaten
(28.04.2008) Mei liabste Weis’, Popmusik und andere musikalische Phänomene
(24.04.2008) Jung –> alt -> Alzheimer
(22.05.2008) Gesellschaft ohne Wertvorstellungen
(10.05.2008) Alaska
(23.04.2008) "Österreich ist ein Labyrinth, in dem sich jeder auskennt" - Rot-Weiß-Rot Denken versus Schwarz-Rot-Gold Denken.
(04.06.2008) Leitwährungen der Geschichte – von der Tetradrachme bis zum Euro und ein Versuch die Zukunft des Euro abzuschätzen.
(11.04.2008) Zeitgeist ist die Unterwerfung der eigenen Individualität - Gedankenlyrik
(11.04.2008) Unsinniges (Gedanken bei anstrengendem Wetter)
(03.06.2008) Münzen – wie finster war das Mittelalter?
(06.06.2008) ManderInnen es isch Zeit – über Fantasie&losigkeit
(09.05.2008) Eine schöne runde Welt.
(27.04.2008) Die Kunst zu überleben
(09.04.2008) Ein "Herr" - Florenz
(05.05.2008) Guten Morgen
(21.04.2008) rot-weiß-rot denken - heute so – morgen so – es ist halt alles nicht so schlimm.
(30.04.2008) What’s about what ?
(26.04.2008) Formica sedula est – oder Klavierspielen lernt man durch Klavierspielen
(07.05.2008) SMS
(07.05.2008) Nonkonformismus
(27.04.2008) Bauch versus Kopf
(01.05.2008) Erinnerungen an den schönsten 1. Mai
(08.07.2008) Blick auf den See – 5 Erinnerungen
(08.05.2008) Über Tanten
(04.05.2008) Ursprung
(11.07.2008) EWIGKEIT
(08.07.2008) Welche Farbe trägt man in diesem Jahr? – II
(16.05.2008) Seitenblicke
(20.06.2008) Computergrafik – die Anfänge: Julia- und Mandelbrotmengen
(17.06.2008) Meilensteine menschlicher Kommunikation
(05.06.2008) Die Verwundbare
(03.06.2008) Tagesnachrichten
(05.06.2008) Da sagt der Landmann: es ist gut...
(18.06.2008) Kann sein – kann aber auch nicht sein: Analyse - Prognose – Strategie (Börse)
(06.06.2008) Die Verwundbare II – Verwandlung zur Hochmütigen
(14.07.2008) Was nicht in den Noten steht – Betrachtungen außerhalb des Konzertsaals
(10.06.2008) Das Protokoll in Entikon – auf der Suche nach dem Flüchtigen
(13.06.2008) „Ach wie flüchtig“ – ungewohnte Fragen zur Philosophie
(15.06.2008) Die Medien und die Spirale der Dummheit
(17.06.2008) BIBLIA NOVA? – Der Konflikt mit der „alttestamentarischen“ Sprache.
(17.07.2008) Vor dem Inquisitionstribunal
(05.06.2008) Die Prächtige
(02.06.2008) Leserbriefe zu einem wissenschaftlichen Disput
(21.06.2008) Computergrafik - Abgrenzung zu anderen Kunstformen
(19.06.2008) Vernehmlassung (II) an einer eidgenössischen Behörde, Anzuhörender A.R. – Das Delikt
(09.06.2008) Was vom Tage übrig blieb – allgemeine Betrachtungen zu einem erwarteten Wahlergebnis, das mehr ist als ein Tagesevent.
(22.06.2008) Aus dem Tagebuch des A.R.
(13.06.2008) Freitag der 13.
(02.06.2008) Münzen haben mehr als zwei Seiten – eine davon verführt zur Sentimentalität
(12.06.2008) In memoriam Bruno (II) - Der Poet
(11.06.2008) In memoriam Bruno – Bären müssen rechnen lernen!
(02.06.2008) Älter werden
(14.06.2008) Das „nein“ der Iren“ – ein notwendiges „supplement“
(11.06.2008) Das Gift der Schuld
(11.07.2008) Freie Entscheidung
(03.07.2008) Österreich ist etwas abhanden gekommen: Realitätssinn
(30.06.2008) Am Rande des Spielfeldes
(18.06.2008) Nachruf bei vollem Bewusstsein
(20.07.2008) Nebel
(01.07.2008) Blaue Tinte
(06.07.2008) Welche Farbe trägt man dieses Jahr?
(22.07.2008) vielversprechend
(04.07.2008) Uns geht es gut und niemand merkt es: am Beispiel einer Landeshauptstadt
(13.06.2008) Das „nein“ der Iren gegen den EU Reformvertrag
(12.07.2008) Die Schule der Diktatoren – am Beispiel von Simbabwe
(04.07.2008) Das Barometer
(18.07.2008) Das kleine Land Ostarrichi zwischen Phäakentum und Utopia
(03.07.2008) Zahlen sind Zahlen – nur vorstellen können wir sie uns manchmal nicht
(19.07.2008) Schreiben und Lesen
(12.07.2008) Das Untier – eine wissenschaftliche Behandlung
(15.07.2008) Da tritt der Österreicher hin vor jeden, denkt sich sein Teil und lässt die anderen reden – Österreich und sein gestörtes Verhältnis zur Weltpolitik.
(14.07.2008) Träume
(24.07.2008) Von Superzeichen, automatischer Texterkennung bis zum gläsernen Menschen
nach historischer Entwicklung
(24.07.2008) Von Superzeichen, automatischer Texterkennung bis zum gläsernen Menschen
(22.07.2008) vielversprechend
(20.07.2008) Nebel
(19.07.2008) Schreiben und Lesen
(18.07.2008) Das kleine Land Ostarrichi zwischen Phäakentum und Utopia
(17.07.2008) Vor dem Inquisitionstribunal
(15.07.2008) Da tritt der Österreicher hin vor jeden, denkt sich sein Teil und lässt die anderen reden – Österreich und sein gestörtes Verhältnis zur Weltpolitik.
(14.07.2008) Was nicht in den Noten steht – Betrachtungen außerhalb des Konzertsaals
(14.07.2008) Träume
(12.07.2008) Die Schule der Diktatoren – am Beispiel von Simbabwe
(12.07.2008) Das Untier – eine wissenschaftliche Behandlung
(11.07.2008) Freie Entscheidung
(11.07.2008) EWIGKEIT
(11.07.2008) Über die Manie der Uminstrumentierung komponierter Werke
(10.07.2008) Leere Gläser
(09.07.2008) Wieviel Fortschritt verträgt der Mensch?
(09.07.2008) gewesen ...
(08.07.2008) Blick auf den See – 5 Erinnerungen
(08.07.2008) Welche Farbe trägt man in diesem Jahr? – II
(06.07.2008) Welche Farbe trägt man dieses Jahr?
(04.07.2008) Uns geht es gut und niemand merkt es: am Beispiel einer Landeshauptstadt
(04.07.2008) Das Barometer
(03.07.2008) Zahlen sind Zahlen – nur vorstellen können wir sie uns manchmal nicht
(03.07.2008) Österreich ist etwas abhanden gekommen: Realitätssinn
(01.07.2008) Blaue Tinte
(30.06.2008) Am Rande des Spielfeldes
(29.06.2008) Fahnen
(28.06.2008) Abendsonne
(26.06.2008) inkompatibel
(25.06.2008) Oben mit
(24.06.2008) Politische Konjugation
(22.06.2008) Aus dem Tagebuch des A.R.
(21.06.2008) Computergrafik - Abgrenzung zu anderen Kunstformen
(20.06.2008) Computergrafik – die Anfänge: Julia- und Mandelbrotmengen
(19.06.2008) Vernehmlassung (II) an einer eidgenössischen Behörde, Anzuhörender A.R. – Das Delikt
(18.06.2008) Kann sein – kann aber auch nicht sein: Analyse - Prognose – Strategie (Börse)
(18.06.2008) Nachruf bei vollem Bewusstsein
(17.06.2008) BIBLIA NOVA? – Der Konflikt mit der „alttestamentarischen“ Sprache.
(17.06.2008) Meilensteine menschlicher Kommunikation
(15.06.2008) Die Medien und die Spirale der Dummheit
(14.06.2008) Das „nein“ der Iren“ – ein notwendiges „supplement“
(13.06.2008) Das „nein“ der Iren gegen den EU Reformvertrag
(13.06.2008) „Ach wie flüchtig“ – ungewohnte Fragen zur Philosophie
(13.06.2008) Freitag der 13.
(12.06.2008) In memoriam Bruno (II) - Der Poet
(11.06.2008) In memoriam Bruno – Bären müssen rechnen lernen!
(11.06.2008) Das Gift der Schuld
(10.06.2008) Das Protokoll in Entikon – auf der Suche nach dem Flüchtigen
(09.06.2008) Was vom Tage übrig blieb – allgemeine Betrachtungen zu einem erwarteten Wahlergebnis, das mehr ist als ein Tagesevent.
(06.06.2008) ManderInnen es isch Zeit – über Fantasie&losigkeit
(06.06.2008) Die Verwundbare II – Verwandlung zur Hochmütigen
(05.06.2008) Die Prächtige
(05.06.2008) Da sagt der Landmann: es ist gut...
(05.06.2008) Die Verwundbare
(04.06.2008) Leitwährungen der Geschichte – von der Tetradrachme bis zum Euro und ein Versuch die Zukunft des Euro abzuschätzen.
(03.06.2008) Münzen – wie finster war das Mittelalter?
(03.06.2008) Tagesnachrichten
(02.06.2008) Leserbriefe zu einem wissenschaftlichen Disput
(02.06.2008) Münzen haben mehr als zwei Seiten – eine davon verführt zur Sentimentalität
(02.06.2008) Älter werden
(31.05.2008) Ernstes über Komik – der Witz als Wissenschaftsobjekt
(30.05.2008) „Dasein ist Seiendes, dem es in seinem Sein um sein Sein geht“ – aus der Biographie des Halbseins A.R..
(28.05.2008) Katharsis am Beispiel der EM 2008
(28.05.2008) Münzen – „Leitfossilien“ soziologischer und ökonomischer Entwicklungen.
(28.05.2008) Dumme Wetten
(27.05.2008) Teuerungen sind ein sich selbst verstärkender Prozess – was der Einzelne dagegen unternehmen kann.
(26.05.2008) Inflation – Sonderfälle abseits vom Lehrbuch
(26.05.2008) Der Despot und sein Spiegelbild
(24.05.2008) Vernehmlassung an einer eidgenössischen Amtsstelle, Anzuhörender: A. R.
(23.05.2008) Kunststoff II – Aufbruch in eine alte Richtung
(22.05.2008) Schöne neue Kunststoffwelt
(22.05.2008) Gesellschaft ohne Wertvorstellungen
(21.05.2008) Synthese, Lyse und Analyse von Paarbeziehungen anhand von 99 Fällen.
(19.05.2008) Was ist Kunst? - Versuch einer Abgrenzung zur Unkunst.
(18.05.2008) Life Ball 2008 – Zwischenruf
(17.05.2008) Der richtige Weg
(17.05.2008) Lichtspur
(16.05.2008) Seitenblicke
(15.05.2008) Wien, Wien nur du allein...
(15.05.2008) Innsbruck - Salzburg
(14.05.2008) Aus der Welt der Kristalle
(12.05.2008) e-mail an mich - eine psychoanalytische Studie
(11.05.2008) Drahtseilakte – eine Zwischenbilanz
(10.05.2008) Alaska
(09.05.2008) Eine schöne runde Welt.
(08.05.2008) Über Tanten
(07.05.2008) SMS
(07.05.2008) Nonkonformismus
(05.05.2008) Guten Morgen
(04.05.2008) Ursprung
(04.05.2008) Verkehrsmittel und Verkehrsmittelfahrausweisentwertungsautomaten
(02.05.2008) Gedanken am 2. Mai zum 1. Mai 2008
(01.05.2008) Erinnerungen an den schönsten 1. Mai
(30.04.2008) What’s about what ?
(28.04.2008) Mei liabste Weis’, Popmusik und andere musikalische Phänomene
(27.04.2008) Bauch versus Kopf
(27.04.2008) Die Kunst zu überleben
(26.04.2008) Formica sedula est – oder Klavierspielen lernt man durch Klavierspielen
(25.04.2008) „Alle Straßen führen nach Rom“ - existenzphilosophische Betrachtungen über den Transitverkehr
(24.04.2008) Jung –> alt -> Alzheimer
(23.04.2008) "Österreich ist ein Labyrinth, in dem sich jeder auskennt" - Rot-Weiß-Rot Denken versus Schwarz-Rot-Gold Denken.
(21.04.2008) rot-weiß-rot denken - heute so – morgen so – es ist halt alles nicht so schlimm.
(20.04.2008) Was sind Generica – sind sie schlechter? - oder gleichwertig mit den Originalpräparaten?
(19.04.2008) Was hat die Chaostheorie mit schwarz-weiß-denken zu tun? - Gedanken anlässlich des Todes von E. Lorenz
(19.04.2008) Schwarz-Weiß-Denken (Zwischenruf - Gedankenlyrik)
(18.04.2008) Juristen und Chemiker – grundverschiedene Ausbildungen und doch Gemeinsamkeiten
(17.04.2008) Japanische Medizin und Indische Medizin - Ayurveda (Fachliche Grenzbereiche III)
(15.04.2008) Die Kraft der Bilder ?
(15.04.2008) TCM „versus“ Schulmedizin (Fachliche Grenzbereiche II)
(14.04.2008) Chemiker denken und handeln wie Chemiker, Ärzte wie Ärzte, Psychologen wie Psychologen .....Ingenieure wie Ingenieure, na und? - Fachliche Grenzbereiche (I) –„Homöopathie“.
(11.04.2008) Unsinniges (Gedanken bei anstrengendem Wetter)
(11.04.2008) Zeitgeist ist die Unterwerfung der eigenen Individualität - Gedankenlyrik
(09.04.2008) Ein "Herr" - Florenz
(08.04.2008) Aus der Werkstatt der „Igler Reflexe“ – never touch a running system
(06.04.2008) Olympische Spiele: Eine neue Disziplin: Heuchelei
(05.04.2008) Kreativität (IV) Wo Chaos da, ist Schöpfung nah - eine besodere Art der Visualisierung
(05.04.2008) Kreativität (III) - Die Bereitschaft zur Umgestaltung von Wahrnehmungs- und Denkmethoden: Visualisierung
(04.04.2008) Wozu viele Worte?
(04.04.2008) Die Konstruktion heiler Welten
(03.04.2008) Kreativität (II) - Vom kausalen zum kreativen Denken
(03.04.2008) Kreativität (I)
(02.04.2008) Gedankenlyrik
(29.03.2008) Boykott II - Szenarien
(27.03.2008) Boykott - ein derzeit hochaktuelles Wort: Allgemeines zu diesem Thema
(24.03.2008) Gedanken nach 2,5 Osterspaziergängen
(21.03.2008) Hab nun ach...
(19.03.2008) Turbulenzen an den Finanzmärkten
(17.03.2008) Zu Boykottgedanken der olympischen Spiele in China
(17.03.2008) Altersschwächen europäischer Demokratien
(14.03.2008) Gedankenknoten mit offenen Enden
(13.03.2008) Die Nacht - Gedankenlyrik
(12.03.2008) "Lyrisches bei einem Nachtspaziergang von Igls nach Patsch"
(11.03.2008) Das richtige Maß
(09.03.2008) Türen
(08.03.2008) Grenzen III - Geistige Grenzen
(07.03.2008) Grenzen (II) - Politische Grenzen
(06.03.2008) Meerschweinchen-Experten und Querdenker
(03.03.2008) Grenzen (I)
(28.02.2008) Lissabon: EU-Reformvertrag
(27.02.2008) tondo - ein Spiel mit runden Objekten
(26.02.2008) Die Ambivalenz des Spiels
(25.02.2008) Glückliche Tage für Politesien
(25.02.2008) Non scola sed ??? discimus - Der Bolognaprozess, Qualitätsstandards und Eliteuniversitäten
(24.02.2008) Musik II - Das Orchesterkonzert
(23.02.2008) Leben = Sein plus Hoffnung
(23.02.2008) Musik I - Barockkonzert im Freien
(22.02.2008) Der Wortbruch in Raten
(18.02.2008) DUMME FRAGEN...
(18.02.2008) Achtung Werbung! - Teil II - Internetwerbung
(18.02.2008) Politik
(15.02.2008) Gedanken über "Gedachtes" - eine neue Art von "Existenzphilosophie"
(13.02.2008) Gedanken über "Gedanken"
(11.02.2008) Gedanken über Farben und Farbdiagnostik
(11.02.2008) Rot
(11.02.2008) Achtung Werbung!
(07.02.2008) Der Versuch einer Provokation - Pauschalurteile über den Zeitgeist
(06.02.2008) Unterschiedliche Geschwindigkeiten von Elektronen
(03.02.2008) Betriebswirtschaft
(03.02.2008) Monopoly I, II, III
(01.02.2008) Börsencrashs finden in den Köpfen und nicht an den Börsen statt
(30.01.2008) Kosmo-(logisches?) - ein Blick aus dem Fenster
(29.01.2008) My first Database - my last (?) PC
(28.01.2008) Große Koalitionen
(27.01.2008) Das Leben mit der Blackbox
(25.01.2008) Richtige Entscheidungen
(24.01.2008) Virtueller Schwachsinn - freigegeben ab 16 Jahren!
(23.01.2008) "Börsenpsychologie"
(22.01.2008) Demokratie:
(22.01.2008) Wahlarithmetik
(18.01.2008) Kinder
(17.01.2008) Ist Überflüssiges überflüssig?
(16.01.2008) Föhn
(16.01.2008) Zweiklassenjustiz?
(15.01.2008) Computergrafik (IV) - fotonahe Computergrafik
(15.01.2008) Computergrafik (III) - Landschafts- und figürliche Darstellungen
(12.01.2008) Computergrafik (II) - abstrakte Bilder.
(11.01.2008) Computergrafik (I) - Allgemeines
(10.01.2008) Vom Weltbürger Nr.1 zur Europäischen Union - ein steiniger Weg zwischen Sorge und Hoffnung
(07.01.2008) PISA Studien
(28.12.2007) Politesien
(28.12.2007) Fernsehen
(28.12.2007) Jazz an einem Sommerabend
(28.12.2007) „Der kleine Prinz“ im Spannungsfeld von Ökonomie und Politik