RSS RSS
24.07.2008
DUMME FRAGEN...
Igler Reflexe (183 Beiträge online)
Igls ist ein Dorf ca. 300 Meter oberhalb von Innsbruck und seit 1942 als Stadtteil von Innsbruck eingemeindet. Trotz seines Bekanntheitsgrades als Wintersportort und der 1964/ 1976 für die Winterolympiaden erbauten Kunsteis-Bob- und Rodelbahn mit regelmäßigen internationalen Rennen, ist Igls ein eher ruhiger, angenehmer Stadtteil – ohne laute events. Bei meinen Mittelgebirgswanderungen verarbeite ich die positiven und negativen Nachrichten der Welt zu kleinen Sentenzen (Gedankenlyrik), etwas umfangreicheren Essays und Wirtschaftsartikeln, die ich als freischaffender Publizist und Künstler publiziere. In loser Folge werde ich unter dem Titel IGLER REFLEXE Gedanken, Gedankenlyrik und etwas umfangreichere Essays hier veröffentlichen.

eZine von Alfred Rhomberg

Igler Reflexe: DUMME FRAGEN...

Channel: Staat/Politik
Kommentare: 1
Igler Reflexe - DUMME FRAGEN... - Alfred Rhomberg
Bildquelle: Alfred Rhomberg

“Fragen Sie nur, Sie wissen ja, es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten“. Einem Industriemanager, der die versammelte Führungsrunde mit solchen Worten ermuntert, eine unehrliche – weil von ihm diktierte und daher einseitige Diskussion, zu führen, sollte man eigentlich antworten: „Sagen Sie das nicht, ich könnte Ihnen eine ganze Reihe dummer Fragen stellen, z.B.: warum haben Sie nicht vor drei Jahren auf meinen Rat gehört, die Produktlinie YX einzuführen, dann brauchten Sie uns heute nicht zu erklären, dass es jetzt für diese Einführung zu spät sei“. Die ungnädige Reaktion des so Angesprochenen wäre zu verstehen gewesen, weil es keine „dumme“ Frage, sondern eine in Frageform verkleidete Anschuldigung gewesen wäre.

Wie dumm sind folgende Fragen: Warum hat ein Quadrat vier Ecken? Warum ist ein Kreis rund? Solche Fragen scheinen dumm zu sein, die nächste Frage könnte dann lauten: warum ist es dumm, zu fragen, weshalb ein Quadrat vier Ecken hat? Die wichtigsten naturwissenschaftlichen Erkenntnisse waren oft das Ergebnis von zunächst scheinbar dummen Fragen. Vermutlich hatte der Industriemanager recht und es gibt tatsächlich keine dummen, allenfalls sinnlose Fragen. Eine Sonderstellung sinnloser Fragen sind die sogenannten selbstbezüglichen (oft zirkulären) Fragen, wie z.B. die Frage, ob der allmächtige Gott einen Stein erzeugen kann, der so schwer ist, dass er ihn nicht selbst in die Luft werfen kann. Dieser Fragetyp entspricht den selbstbezüglichen Sätzen (s. Anm.), die sich nur auf sich selbst beziehen und mit denen sich namhafte Philosophen bereits seit der Antike beschäftigt haben, wie das berühmte Lügner-Paradoxon zeigt, bei dem ein Kreter von sich behauptet, dass alle Kreter lügen. Ferner gibt es Fragen, die unsere Vorstellungskraft übersteigen, aber nicht ganz sinnlos sind, weil es oft zumindest mathematische Antworten gibt. Typisch hierfür ist die Frage: „Können Sie sich eine zwölfdimensionale Kugel vorstellen?“. Niemand kann sich das vorstellen, obwohl eine zwölfdimensionale Kugel berechenbar ist und deswegen zumindest einen mathematischen Sinn hat. Vorstellbar ist eine zwölfte Dimension nicht, weil wir uns nicht einmal eine vierte Dimension vorstellen können. Unser Sehen und Denken ist dreidimensional orientiert und schon die Reduktion um eine einzige Dimension macht vielen Menschen Schwierigkeiten, wenn es sich um Dinge handelt, die nicht ihrer Erfahrungswelt entsprechen. Zweidimensionale Fotografien oder Zeichnungen von bekannten Gegenständen (Personen, Bäume oder Häuser) kann fast jeder nachvollziehen, bei Bauzeichnungen ist dies schon etwas schwieriger und nur Baumeister und Architekten erkennen im zweidimensionalen Entwurf bereits das fertige, dreidimensionale Haus. Reduziert man unsere dreidimensionale Welt nicht nur um eine, sondern gar um zwei Dimensionen. so wird aus allen Gegenständen ein Strich – Häuser Lokomotiven und Menschen sind dann nur noch durch einen einfachen Strich darstellbar, der alles bedeuten kann, was selbst für ein (vermutlich nicht vorhandenen) eindimensionales Lebewesen keinerlei Sinn mehr ergäbe.

Anm.: Selbstbezügliche Sätze beziehen sich nur auf sich selbst oder gelten nur in Zusammenhang mit einem weiteren Satz. Es handelt sich dabei oft um mehr oder weniger sinnlose Spielereien, die nie ganz ihren Reiz verlieren, weil sie zu Paradoxa führen können. Die Zeitschrift „Spektrum der Wissenschaften“ widmete sich anfangs der 80-ger mit mehreren Artikeln dem Thema der Selbstbezüglichkeit. Typische Beispiele: „Dieser Satz ist falsch“ oder das Sätzepaar: „Der folgende Satz ist wahr. Der vorhergehende Satz ist nicht wahr“. In Programmiersprachen für Computer gab es mehr oder weniger sinnlose Analoga, wie z.B. das Programm: 10 goto 20, gefolgt von der Programmzeile 20 goto 10. Man sollte beim Thema der Selbstbezüglichkeit nicht übersehen, dass der Unvollständigkeitssatz des Mathematikers Kurt Gödel eine ähnliche Grundlage wie ein selbstbezüglicher Satz hat…

Beim Umgang mit Kindern hört man oft: „wer dumm fragt, erhält dumme Antworten“. Vermutlich können Kinder gar keine dummen Fragen stellen – selbst wenn es dumme Fragen wirklich gäbe, entweder wollen sie vom Erwachsenen tatsächlich etwas wissen, oder sie wollen provozieren. Kinder merken sehr schnell, wenn sie von Erwachsenen nicht ernst genommen werden und lassen die Erwachsenen dies durch „dumme Fragen“ auf sehr intelligente Weise wissen.

Für jeden Wissenschaftler ist die „Frage“ das wichtigste Arbeitsmittel, daher hat die Unterscheidung zwischen sinnlosen, intelligenten und unbeantwortbaren Fragen eine besondere Bedeutung. Nur wer fragt, wird Antworten erhalten und wer die intelligentesten Fragen stellt, kommt am schnellsten zum Ziel. Ein Wissenschaftler muss sich stets davor hüten, eine Frage vorschnell als unbeantwortbar zu bezeichnen, denn eine Frage die heute nicht beantwortbar ist, kann vielleicht schon morgen beantwortet werden. Intelligente Fragen zu stellen, gilt in den Naturwissenschaften ganz besonders für das Experiment, weil jedes Experiment eine Frage an die Natur ist und die Natur antwortet nur demjenigen, der die Kunst des Fragens beherrscht. Vor dem Experiment steht die Beobachtungsgabe, weil nur derjenige nach etwas fragen kann, der vorher etwas Auffälliges beobachtet hat. Beobachtungsgabe ist das Resultat vieler bereits gestellter Fragen und Antworten und die dadurch erworbene Fähigkeit, zu erkennen, dass es sich bei einem Phänomen um etwas neues, bzw. ein bisher nicht erklärbares Phänomen handelt.

Mein „Doktorvater“ (Prof. Dr. Hermann Bretschneider (1905-1985), Ordinarius für organische Chemie, Innsbruck) beherrschte die Kunst, intelligente Fragen zu stellen so meisterhaft, dass seine Fragen stets ein klares „Ja“ oder „Nein“ als Antwort erforderten. Während meiner chemischen Doktorarbeit (1959-1962) wurden Versuchsergebnisse oft mehrmals täglich besprochen und seine typische Frage: „was werden Sie jetzt tun?“ führte nach meinen Vorschlägen oft zu der Antwort: „Wenn Ihr Experiment positiv verläuft, sind wir einen Schritt weiter, wenn nicht, wissen wir nichts – außer, dass es so nicht geht, wir müssten uns dann ein neues Experiment ausdenken. Überlegen wir uns doch gleich ein Experiment, das eine eindeutige Antwort liefert, egal wie das Ergebnis ausfällt“.

In den Massenuniversitäten unserer Zeit ist dieser intensive Kontakt zwischen Schüler und Lehrer nicht mehr möglich. Es wäre naiv, zu glauben, dass die Erhöhung der Anzahl an Professoren das Problem lösen könnte. Die Steigerung der Studentenzahl war (besonders in Deutschland) nur durch eine „inflationäre“ gymnasiale Ausbildung möglich, der dann eine ebenso inflationäre Universitätsausbildung folgte. Die an sich wünschenswerte Schaffung neuer Professorenstellen scheitert seither an der Schwierigkeit, genügend geeignete Professoren zu finden, denn auch hier ist der inflationäre Ausbildungstrend nicht spurlos vorübergegangen.

Die Jahre nach 1968 haben in vielen Ländern, zu einem Sprachverlust der Jugend geführt, der sich nahezu epidemisch auch auf die Erwachsenenwelt auswirkte. Wer seine Sprache nicht beherrscht, kann keine präzisen Fragen stellen. So darf es nicht wundern, wenn eine an sich unsinnige Frage z.B. „was ist besser – der christliche oder der islamische Glaube?“ von manchen Jugendlichen heute vielleicht so beantwortet würde:„irgendwie ist der Islam schon gut, weil er keinen Papst hat und überhaupt ganz anders ist oder so…“. Die Antwort könnte auch lauten: „irgendwie ist der islamische Glaube schon schlechter, weil alle Frauen verhüllt sind und alle nicht deutsch können und dann gibt es noch den Terrorismus, oder so…“. Das Sprachniveau pendelt sich immer mehr auf ein „irgendwie oder so“ ein und selbst Fernsehdiskussionen mit Fachleuten und Politikern scheitern oft an der mangelnden Fähigkeit der Beteiligten, intelligente Fragen zu stellen. bzw. gestellte Fragen zu erfassen und logisch beantworten zu können.

Bleibt zum Schluss die Frage zu klären, was Dummheit bedeutet. Von Dummheit spricht man, wenn jemand von der Ambivalenz der Dinge keine Ahnung hat. Ein dummer Mensch ist immer durch fehlendes Realitätsbewusstsein gekennzeichnet. Niemand wird dumm geboren, sondern dazu erzogen und das gilt nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für die gesamte Gesellschaft. Die wesentlichen Kennzeichen von „Dummheit“ sind, dass Falsches und Richtiges, Nützliches und Unnützes, qualitativ Gutes und Schlechtes, Gefährliches und Ungefährliches den gleichen Stellenwert haben.

Emanuel Kant hatte nach Meinung des Autors nur zum Teil recht, wenn er in seinem Hauptwerk „Kritik der reinen Vernunft“ schreibt:

„Der Mangel an Urteilskraft ist eigentlich das, was man Dummheit nennt und einem solchen Gebrechen ist gar nicht abzuhelfen“

Dem Mangel an Urteilskraft wäre durch gute Schulen und gelegentlich unbequeme Erzieher sehr wohl abzuhelfen. Schopenhauer sieht in der Dummheit die Stumpfheit in der Anwendung der Kausalität, insbesondere erkennt er darin die

„Unfähigkeit zur unmittelbaren Auffassung von Ursachen und Wirkung, Motiv und Handlung“

Diese Definition gilt besonders für unsere moderne Gesellschaft, sie ist jedoch nur die Beschreibung eines augenblicklichen Zustandes und gleicht insofern der ärztlichen Diagnose einer Krankheit, die eventuell auch geheilt werden kann. Die Unfähigkeit zur Erkennung von Ursache und Wirkung erfährt jedes Kind, wenn es sich an einer heißen Kochplatte verbrennt. Um den Zusammenhang von Motiv und Handlung zu erkennen, bedarf es wiederum besserer Schulen und sehr viel „dummer“ bzw. unbequemer Fragen.
Essay Alfred Rhomberg (2007)

(1) Kommentare zum Beitrag "DUMME FRAGEN..."

RE: DUMME FRAGEN...

Von der Dummheit: ich bin eher der Meinung, dass man den Bildungsgrad eines Menschen in der Schule steigern kann, ob er jetzt “dumm” oder nicht sei, daran kann man sowenig ändern wie an den grundfesten einer Lebenseinstellung eines Menschen. Was nicht bedeutet, dass das unmöglich ist. Ich glaube nicht einen Menschen für klug/dumm an der Art seines Ausdrucks oder seiner Bildung befinden zu können, weil man mit genügend Zeit und etwas Talent so einiges lernen kann, und das dazu führt, dass jeder länger auf Erden lebende automatisch klüger sein müsse, weil er ja länger in des Lebens Schule war.

Vom “oder so”/”irgendwie”: so ungern ich das mache, aber ich glaube gerade diese zwei Aussagen teils verteidigen zu müssen. Natürlich stoße auch ich meinen Kopf an diesen “dummen” Aussagen, wenn sie von Leuten kommen, für die wohl das Mark gereicht hätte, das Hirn nur Ballaststoff ist. Aber ich komme unwilliger Weise darauf zurück, das wenn man einmal vom “oder so” weg ist, nur eine Zeit lang anders spricht, um dann wieder darauf zurück zu kommen, weil das Gegenüber eine gewisse „Unfähigkeit zur unmittelbaren Auffassung von Ursachen und Wirkung, Motiv und Handlung“ besitzt. Traurig, aber wahr. Dass in der “philosophielosen” Politik/Wirtschaft sich leider das frühere “oder so” durchstetzt, ist ein Armutszeugnis.


Igler Reflexe - Beitrag: 144 145 146 147 148 149 150 151 152 ... 183

Igler Reflexe - INHALT

nach Popularität
(28.12.2007) Politesien
(27.05.2008) Teuerungen sind ein sich selbst verstärkender Prozess – was der Einzelne dagegen unternehmen kann.
(24.06.2008) Politische Konjugation
(28.05.2008) Katharsis am Beispiel der EM 2008
(28.05.2008) Münzen – „Leitfossilien“ soziologischer und ökonomischer Entwicklungen.
(25.06.2008) Oben mit
(26.06.2008) inkompatibel
(12.05.2008) e-mail an mich - eine psychoanalytische Studie
(18.05.2008) Life Ball 2008 – Zwischenruf
(24.05.2008) Vernehmlassung an einer eidgenössischen Amtsstelle, Anzuhörender: A. R.
(30.05.2008) „Dasein ist Seiendes, dem es in seinem Sein um sein Sein geht“ – aus der Biographie des Halbseins A.R..
(11.02.2008) Gedanken über Farben und Farbdiagnostik
(15.02.2008) Gedanken über "Gedachtes" - eine neue Art von "Existenzphilosophie"
(18.02.2008) Achtung Werbung! - Teil II - Internetwerbung
(18.02.2008) DUMME FRAGEN...
(28.02.2008) Lissabon: EU-Reformvertrag
(26.02.2008) Die Ambivalenz des Spiels
(18.02.2008) Politik
(11.02.2008) Achtung Werbung!
(13.02.2008) Gedanken über "Gedanken"
(11.02.2008) Rot
(12.01.2008) Computergrafik (II) - abstrakte Bilder.
(28.12.2007) „Der kleine Prinz“ im Spannungsfeld von Ökonomie und Politik
(28.12.2007) Fernsehen
(07.01.2008) PISA Studien
(06.04.2008) Olympische Spiele: Eine neue Disziplin: Heuchelei
(27.03.2008) Boykott - ein derzeit hochaktuelles Wort: Allgemeines zu diesem Thema
(24.01.2008) Virtueller Schwachsinn - freigegeben ab 16 Jahren!
(25.02.2008) Non scola sed ??? discimus - Der Bolognaprozess, Qualitätsstandards und Eliteuniversitäten
(29.03.2008) Boykott II - Szenarien
(07.02.2008) Der Versuch einer Provokation - Pauschalurteile über den Zeitgeist
(28.12.2007) Jazz an einem Sommerabend
(08.03.2008) Grenzen III - Geistige Grenzen
(16.01.2008) Zweiklassenjustiz?
(29.01.2008) My first Database - my last (?) PC
(06.03.2008) Meerschweinchen-Experten und Querdenker
(25.02.2008) Glückliche Tage für Politesien
(01.02.2008) Börsencrashs finden in den Köpfen und nicht an den Börsen statt
(15.04.2008) Die Kraft der Bilder ?
(03.04.2008) Kreativität (II) - Vom kausalen zum kreativen Denken
(27.02.2008) tondo - ein Spiel mit runden Objekten
(11.01.2008) Computergrafik (I) - Allgemeines
(23.02.2008) Musik I - Barockkonzert im Freien
(28.05.2008) Dumme Wetten
(26.05.2008) Inflation – Sonderfälle abseits vom Lehrbuch
(17.04.2008) Japanische Medizin und Indische Medizin - Ayurveda (Fachliche Grenzbereiche III)
(28.01.2008) Große Koalitionen
(10.07.2008) Leere Gläser
(07.03.2008) Grenzen (II) - Politische Grenzen
(17.03.2008) Altersschwächen europäischer Demokratien
(03.02.2008) Betriebswirtschaft
(27.01.2008) Das Leben mit der Blackbox
(31.05.2008) Ernstes über Komik – der Witz als Wissenschaftsobjekt
(04.04.2008) Wozu viele Worte?
(22.01.2008) Wahlarithmetik
(17.03.2008) Zu Boykottgedanken der olympischen Spiele in China
(19.04.2008) Schwarz-Weiß-Denken (Zwischenruf - Gedankenlyrik)
(18.01.2008) Kinder
(28.06.2008) Abendsonne
(30.01.2008) Kosmo-(logisches?) - ein Blick aus dem Fenster
(23.02.2008) Leben = Sein plus Hoffnung
(19.05.2008) Was ist Kunst? - Versuch einer Abgrenzung zur Unkunst.
(22.01.2008) Demokratie:
(15.01.2008) Computergrafik (III) - Landschafts- und figürliche Darstellungen
(10.01.2008) Vom Weltbürger Nr.1 zur Europäischen Union - ein steiniger Weg zwischen Sorge und Hoffnung
(06.02.2008) Unterschiedliche Geschwindigkeiten von Elektronen
(08.04.2008) Aus der Werkstatt der „Igler Reflexe“ – never touch a running system
(19.03.2008) Turbulenzen an den Finanzmärkten
(03.03.2008) Grenzen (I)
(22.02.2008) Der Wortbruch in Raten
(03.02.2008) Monopoly I, II, III
(15.04.2008) TCM „versus“ Schulmedizin (Fachliche Grenzbereiche II)
(23.01.2008) "Börsenpsychologie"
(29.06.2008) Fahnen
(14.04.2008) Chemiker denken und handeln wie Chemiker, Ärzte wie Ärzte, Psychologen wie Psychologen .....Ingenieure wie Ingenieure, na und? - Fachliche Grenzbereiche (I) –„Homöopathie“.
(24.02.2008) Musik II - Das Orchesterkonzert
(09.07.2008) Wieviel Fortschritt verträgt der Mensch?
(21.03.2008) Hab nun ach...
(25.01.2008) Richtige Entscheidungen
(17.01.2008) Ist Überflüssiges überflüssig?
(02.05.2008) Gedanken am 2. Mai zum 1. Mai 2008
(09.07.2008) gewesen ...
(15.01.2008) Computergrafik (IV) - fotonahe Computergrafik
(18.04.2008) Juristen und Chemiker – grundverschiedene Ausbildungen und doch Gemeinsamkeiten
(05.04.2008) Kreativität (IV) Wo Chaos da, ist Schöpfung nah - eine besodere Art der Visualisierung
(05.04.2008) Kreativität (III) - Die Bereitschaft zur Umgestaltung von Wahrnehmungs- und Denkmethoden: Visualisierung
(22.05.2008) Schöne neue Kunststoffwelt
(16.01.2008) Föhn
(14.05.2008) Aus der Welt der Kristalle
(19.04.2008) Was hat die Chaostheorie mit schwarz-weiß-denken zu tun? - Gedanken anlässlich des Todes von E. Lorenz
(23.05.2008) Kunststoff II – Aufbruch in eine alte Richtung
(04.04.2008) Die Konstruktion heiler Welten
(13.03.2008) Die Nacht - Gedankenlyrik
(14.03.2008) Gedankenknoten mit offenen Enden
(09.03.2008) Türen
(26.05.2008) Der Despot und sein Spiegelbild
(15.05.2008) Wien, Wien nur du allein...
(21.05.2008) Synthese, Lyse und Analyse von Paarbeziehungen anhand von 99 Fällen.
(12.03.2008) "Lyrisches bei einem Nachtspaziergang von Igls nach Patsch"
(15.05.2008) Innsbruck - Salzburg
(11.03.2008) Das richtige Maß
(03.04.2008) Kreativität (I)
(17.05.2008) Lichtspur
(11.07.2008) Über die Manie der Uminstrumentierung komponierter Werke
(02.04.2008) Gedankenlyrik
(11.05.2008) Drahtseilakte – eine Zwischenbilanz
(24.03.2008) Gedanken nach 2,5 Osterspaziergängen
(20.04.2008) Was sind Generica – sind sie schlechter? - oder gleichwertig mit den Originalpräparaten?
(17.05.2008) Der richtige Weg
(25.04.2008) „Alle Straßen führen nach Rom“ - existenzphilosophische Betrachtungen über den Transitverkehr
(04.05.2008) Verkehrsmittel und Verkehrsmittelfahrausweisentwertungsautomaten
(28.04.2008) Mei liabste Weis’, Popmusik und andere musikalische Phänomene
(24.04.2008) Jung –> alt -> Alzheimer
(22.05.2008) Gesellschaft ohne Wertvorstellungen
(10.05.2008) Alaska
(23.04.2008) "Österreich ist ein Labyrinth, in dem sich jeder auskennt" - Rot-Weiß-Rot Denken versus Schwarz-Rot-Gold Denken.
(04.06.2008) Leitwährungen der Geschichte – von der Tetradrachme bis zum Euro und ein Versuch die Zukunft des Euro abzuschätzen.
(11.04.2008) Zeitgeist ist die Unterwerfung der eigenen Individualität - Gedankenlyrik
(11.04.2008) Unsinniges (Gedanken bei anstrengendem Wetter)
(03.06.2008) Münzen – wie finster war das Mittelalter?
(06.06.2008) ManderInnen es isch Zeit – über Fantasie&losigkeit
(09.05.2008) Eine schöne runde Welt.
(27.04.2008) Die Kunst zu überleben
(09.04.2008) Ein "Herr" - Florenz
(05.05.2008) Guten Morgen
(21.04.2008) rot-weiß-rot denken - heute so – morgen so – es ist halt alles nicht so schlimm.
(30.04.2008) What’s about what ?
(26.04.2008) Formica sedula est – oder Klavierspielen lernt man durch Klavierspielen
(07.05.2008) SMS
(07.05.2008) Nonkonformismus
(27.04.2008) Bauch versus Kopf
(01.05.2008) Erinnerungen an den schönsten 1. Mai
(08.07.2008) Blick auf den See – 5 Erinnerungen
(08.05.2008) Über Tanten
(04.05.2008) Ursprung
(11.07.2008) EWIGKEIT
(08.07.2008) Welche Farbe trägt man in diesem Jahr? – II
(16.05.2008) Seitenblicke
(20.06.2008) Computergrafik – die Anfänge: Julia- und Mandelbrotmengen
(17.06.2008) Meilensteine menschlicher Kommunikation
(05.06.2008) Die Verwundbare
(03.06.2008) Tagesnachrichten
(05.06.2008) Da sagt der Landmann: es ist gut...
(18.06.2008) Kann sein – kann aber auch nicht sein: Analyse - Prognose – Strategie (Börse)
(06.06.2008) Die Verwundbare II – Verwandlung zur Hochmütigen
(14.07.2008) Was nicht in den Noten steht – Betrachtungen außerhalb des Konzertsaals
(10.06.2008) Das Protokoll in Entikon – auf der Suche nach dem Flüchtigen
(13.06.2008) „Ach wie flüchtig“ – ungewohnte Fragen zur Philosophie
(15.06.2008) Die Medien und die Spirale der Dummheit
(17.06.2008) BIBLIA NOVA? – Der Konflikt mit der „alttestamentarischen“ Sprache.
(17.07.2008) Vor dem Inquisitionstribunal
(05.06.2008) Die Prächtige
(02.06.2008) Leserbriefe zu einem wissenschaftlichen Disput
(21.06.2008) Computergrafik - Abgrenzung zu anderen Kunstformen
(19.06.2008) Vernehmlassung (II) an einer eidgenössischen Behörde, Anzuhörender A.R. – Das Delikt
(09.06.2008) Was vom Tage übrig blieb – allgemeine Betrachtungen zu einem erwarteten Wahlergebnis, das mehr ist als ein Tagesevent.
(22.06.2008) Aus dem Tagebuch des A.R.
(13.06.2008) Freitag der 13.
(02.06.2008) Münzen haben mehr als zwei Seiten – eine davon verführt zur Sentimentalität
(12.06.2008) In memoriam Bruno (II) - Der Poet
(11.06.2008) In memoriam Bruno – Bären müssen rechnen lernen!
(02.06.2008) Älter werden
(14.06.2008) Das „nein“ der Iren“ – ein notwendiges „supplement“
(11.06.2008) Das Gift der Schuld
(11.07.2008) Freie Entscheidung
(03.07.2008) Österreich ist etwas abhanden gekommen: Realitätssinn
(30.06.2008) Am Rande des Spielfeldes
(18.06.2008) Nachruf bei vollem Bewusstsein
(20.07.2008) Nebel
(01.07.2008) Blaue Tinte
(06.07.2008) Welche Farbe trägt man dieses Jahr?
(22.07.2008) vielversprechend
(04.07.2008) Uns geht es gut und niemand merkt es: am Beispiel einer Landeshauptstadt
(13.06.2008) Das „nein“ der Iren gegen den EU Reformvertrag
(12.07.2008) Die Schule der Diktatoren – am Beispiel von Simbabwe
(04.07.2008) Das Barometer
(18.07.2008) Das kleine Land Ostarrichi zwischen Phäakentum und Utopia
(03.07.2008) Zahlen sind Zahlen – nur vorstellen können wir sie uns manchmal nicht
(19.07.2008) Schreiben und Lesen
(12.07.2008) Das Untier – eine wissenschaftliche Behandlung
(15.07.2008) Da tritt der Österreicher hin vor jeden, denkt sich sein Teil und lässt die anderen reden – Österreich und sein gestörtes Verhältnis zur Weltpolitik.
(14.07.2008) Träume
(24.07.2008) Von Superzeichen, automatischer Texterkennung bis zum gläsernen Menschen
nach historischer Entwicklung
(24.07.2008) Von Superzeichen, automatischer Texterkennung bis zum gläsernen Menschen
(22.07.2008) vielversprechend
(20.07.2008) Nebel
(19.07.2008) Schreiben und Lesen
(18.07.2008) Das kleine Land Ostarrichi zwischen Phäakentum und Utopia
(17.07.2008) Vor dem Inquisitionstribunal
(15.07.2008) Da tritt der Österreicher hin vor jeden, denkt sich sein Teil und lässt die anderen reden – Österreich und sein gestörtes Verhältnis zur Weltpolitik.
(14.07.2008) Was nicht in den Noten steht – Betrachtungen außerhalb des Konzertsaals
(14.07.2008) Träume
(12.07.2008) Die Schule der Diktatoren – am Beispiel von Simbabwe
(12.07.2008) Das Untier – eine wissenschaftliche Behandlung
(11.07.2008) Freie Entscheidung
(11.07.2008) EWIGKEIT
(11.07.2008) Über die Manie der Uminstrumentierung komponierter Werke
(10.07.2008) Leere Gläser
(09.07.2008) Wieviel Fortschritt verträgt der Mensch?
(09.07.2008) gewesen ...
(08.07.2008) Blick auf den See – 5 Erinnerungen
(08.07.2008) Welche Farbe trägt man in diesem Jahr? – II
(06.07.2008) Welche Farbe trägt man dieses Jahr?
(04.07.2008) Uns geht es gut und niemand merkt es: am Beispiel einer Landeshauptstadt
(04.07.2008) Das Barometer
(03.07.2008) Zahlen sind Zahlen – nur vorstellen können wir sie uns manchmal nicht
(03.07.2008) Österreich ist etwas abhanden gekommen: Realitätssinn
(01.07.2008) Blaue Tinte
(30.06.2008) Am Rande des Spielfeldes
(29.06.2008) Fahnen
(28.06.2008) Abendsonne
(26.06.2008) inkompatibel
(25.06.2008) Oben mit
(24.06.2008) Politische Konjugation
(22.06.2008) Aus dem Tagebuch des A.R.
(21.06.2008) Computergrafik - Abgrenzung zu anderen Kunstformen
(20.06.2008) Computergrafik – die Anfänge: Julia- und Mandelbrotmengen
(19.06.2008) Vernehmlassung (II) an einer eidgenössischen Behörde, Anzuhörender A.R. – Das Delikt
(18.06.2008) Kann sein – kann aber auch nicht sein: Analyse - Prognose – Strategie (Börse)
(18.06.2008) Nachruf bei vollem Bewusstsein
(17.06.2008) BIBLIA NOVA? – Der Konflikt mit der „alttestamentarischen“ Sprache.
(17.06.2008) Meilensteine menschlicher Kommunikation
(15.06.2008) Die Medien und die Spirale der Dummheit
(14.06.2008) Das „nein“ der Iren“ – ein notwendiges „supplement“
(13.06.2008) Das „nein“ der Iren gegen den EU Reformvertrag
(13.06.2008) „Ach wie flüchtig“ – ungewohnte Fragen zur Philosophie
(13.06.2008) Freitag der 13.
(12.06.2008) In memoriam Bruno (II) - Der Poet
(11.06.2008) In memoriam Bruno – Bären müssen rechnen lernen!
(11.06.2008) Das Gift der Schuld
(10.06.2008) Das Protokoll in Entikon – auf der Suche nach dem Flüchtigen
(09.06.2008) Was vom Tage übrig blieb – allgemeine Betrachtungen zu einem erwarteten Wahlergebnis, das mehr ist als ein Tagesevent.
(06.06.2008) ManderInnen es isch Zeit – über Fantasie&losigkeit
(06.06.2008) Die Verwundbare II – Verwandlung zur Hochmütigen
(05.06.2008) Die Prächtige
(05.06.2008) Da sagt der Landmann: es ist gut...
(05.06.2008) Die Verwundbare
(04.06.2008) Leitwährungen der Geschichte – von der Tetradrachme bis zum Euro und ein Versuch die Zukunft des Euro abzuschätzen.
(03.06.2008) Münzen – wie finster war das Mittelalter?
(03.06.2008) Tagesnachrichten
(02.06.2008) Leserbriefe zu einem wissenschaftlichen Disput
(02.06.2008) Münzen haben mehr als zwei Seiten – eine davon verführt zur Sentimentalität
(02.06.2008) Älter werden
(31.05.2008) Ernstes über Komik – der Witz als Wissenschaftsobjekt
(30.05.2008) „Dasein ist Seiendes, dem es in seinem Sein um sein Sein geht“ – aus der Biographie des Halbseins A.R..
(28.05.2008) Katharsis am Beispiel der EM 2008
(28.05.2008) Münzen – „Leitfossilien“ soziologischer und ökonomischer Entwicklungen.
(28.05.2008) Dumme Wetten
(27.05.2008) Teuerungen sind ein sich selbst verstärkender Prozess – was der Einzelne dagegen unternehmen kann.
(26.05.2008) Inflation – Sonderfälle abseits vom Lehrbuch
(26.05.2008) Der Despot und sein Spiegelbild
(24.05.2008) Vernehmlassung an einer eidgenössischen Amtsstelle, Anzuhörender: A. R.
(23.05.2008) Kunststoff II – Aufbruch in eine alte Richtung
(22.05.2008) Schöne neue Kunststoffwelt
(22.05.2008) Gesellschaft ohne Wertvorstellungen
(21.05.2008) Synthese, Lyse und Analyse von Paarbeziehungen anhand von 99 Fällen.
(19.05.2008) Was ist Kunst? - Versuch einer Abgrenzung zur Unkunst.
(18.05.2008) Life Ball 2008 – Zwischenruf
(17.05.2008) Der richtige Weg
(17.05.2008) Lichtspur
(16.05.2008) Seitenblicke
(15.05.2008) Wien, Wien nur du allein...
(15.05.2008) Innsbruck - Salzburg
(14.05.2008) Aus der Welt der Kristalle
(12.05.2008) e-mail an mich - eine psychoanalytische Studie
(11.05.2008) Drahtseilakte – eine Zwischenbilanz
(10.05.2008) Alaska
(09.05.2008) Eine schöne runde Welt.
(08.05.2008) Über Tanten
(07.05.2008) SMS
(07.05.2008) Nonkonformismus
(05.05.2008) Guten Morgen
(04.05.2008) Ursprung
(04.05.2008) Verkehrsmittel und Verkehrsmittelfahrausweisentwertungsautomaten
(02.05.2008) Gedanken am 2. Mai zum 1. Mai 2008
(01.05.2008) Erinnerungen an den schönsten 1. Mai
(30.04.2008) What’s about what ?
(28.04.2008) Mei liabste Weis’, Popmusik und andere musikalische Phänomene
(27.04.2008) Bauch versus Kopf
(27.04.2008) Die Kunst zu überleben
(26.04.2008) Formica sedula est – oder Klavierspielen lernt man durch Klavierspielen
(25.04.2008) „Alle Straßen führen nach Rom“ - existenzphilosophische Betrachtungen über den Transitverkehr
(24.04.2008) Jung –> alt -> Alzheimer
(23.04.2008) "Österreich ist ein Labyrinth, in dem sich jeder auskennt" - Rot-Weiß-Rot Denken versus Schwarz-Rot-Gold Denken.
(21.04.2008) rot-weiß-rot denken - heute so – morgen so – es ist halt alles nicht so schlimm.
(20.04.2008) Was sind Generica – sind sie schlechter? - oder gleichwertig mit den Originalpräparaten?
(19.04.2008) Was hat die Chaostheorie mit schwarz-weiß-denken zu tun? - Gedanken anlässlich des Todes von E. Lorenz
(19.04.2008) Schwarz-Weiß-Denken (Zwischenruf - Gedankenlyrik)
(18.04.2008) Juristen und Chemiker – grundverschiedene Ausbildungen und doch Gemeinsamkeiten
(17.04.2008) Japanische Medizin und Indische Medizin - Ayurveda (Fachliche Grenzbereiche III)
(15.04.2008) Die Kraft der Bilder ?
(15.04.2008) TCM „versus“ Schulmedizin (Fachliche Grenzbereiche II)
(14.04.2008) Chemiker denken und handeln wie Chemiker, Ärzte wie Ärzte, Psychologen wie Psychologen .....Ingenieure wie Ingenieure, na und? - Fachliche Grenzbereiche (I) –„Homöopathie“.
(11.04.2008) Unsinniges (Gedanken bei anstrengendem Wetter)
(11.04.2008) Zeitgeist ist die Unterwerfung der eigenen Individualität - Gedankenlyrik
(09.04.2008) Ein "Herr" - Florenz
(08.04.2008) Aus der Werkstatt der „Igler Reflexe“ – never touch a running system
(06.04.2008) Olympische Spiele: Eine neue Disziplin: Heuchelei
(05.04.2008) Kreativität (IV) Wo Chaos da, ist Schöpfung nah - eine besodere Art der Visualisierung
(05.04.2008) Kreativität (III) - Die Bereitschaft zur Umgestaltung von Wahrnehmungs- und Denkmethoden: Visualisierung
(04.04.2008) Wozu viele Worte?
(04.04.2008) Die Konstruktion heiler Welten
(03.04.2008) Kreativität (II) - Vom kausalen zum kreativen Denken
(03.04.2008) Kreativität (I)
(02.04.2008) Gedankenlyrik
(29.03.2008) Boykott II - Szenarien
(27.03.2008) Boykott - ein derzeit hochaktuelles Wort: Allgemeines zu diesem Thema
(24.03.2008) Gedanken nach 2,5 Osterspaziergängen
(21.03.2008) Hab nun ach...
(19.03.2008) Turbulenzen an den Finanzmärkten
(17.03.2008) Zu Boykottgedanken der olympischen Spiele in China
(17.03.2008) Altersschwächen europäischer Demokratien
(14.03.2008) Gedankenknoten mit offenen Enden
(13.03.2008) Die Nacht - Gedankenlyrik
(12.03.2008) "Lyrisches bei einem Nachtspaziergang von Igls nach Patsch"
(11.03.2008) Das richtige Maß
(09.03.2008) Türen
(08.03.2008) Grenzen III - Geistige Grenzen
(07.03.2008) Grenzen (II) - Politische Grenzen
(06.03.2008) Meerschweinchen-Experten und Querdenker
(03.03.2008) Grenzen (I)
(28.02.2008) Lissabon: EU-Reformvertrag
(27.02.2008) tondo - ein Spiel mit runden Objekten
(26.02.2008) Die Ambivalenz des Spiels
(25.02.2008) Glückliche Tage für Politesien
(25.02.2008) Non scola sed ??? discimus - Der Bolognaprozess, Qualitätsstandards und Eliteuniversitäten
(24.02.2008) Musik II - Das Orchesterkonzert
(23.02.2008) Leben = Sein plus Hoffnung
(23.02.2008) Musik I - Barockkonzert im Freien
(22.02.2008) Der Wortbruch in Raten
(18.02.2008) DUMME FRAGEN...
(18.02.2008) Achtung Werbung! - Teil II - Internetwerbung
(18.02.2008) Politik
(15.02.2008) Gedanken über "Gedachtes" - eine neue Art von "Existenzphilosophie"
(13.02.2008) Gedanken über "Gedanken"
(11.02.2008) Gedanken über Farben und Farbdiagnostik
(11.02.2008) Rot
(11.02.2008) Achtung Werbung!
(07.02.2008) Der Versuch einer Provokation - Pauschalurteile über den Zeitgeist
(06.02.2008) Unterschiedliche Geschwindigkeiten von Elektronen
(03.02.2008) Betriebswirtschaft
(03.02.2008) Monopoly I, II, III
(01.02.2008) Börsencrashs finden in den Köpfen und nicht an den Börsen statt
(30.01.2008) Kosmo-(logisches?) - ein Blick aus dem Fenster
(29.01.2008) My first Database - my last (?) PC
(28.01.2008) Große Koalitionen
(27.01.2008) Das Leben mit der Blackbox
(25.01.2008) Richtige Entscheidungen
(24.01.2008) Virtueller Schwachsinn - freigegeben ab 16 Jahren!
(23.01.2008) "Börsenpsychologie"
(22.01.2008) Demokratie:
(22.01.2008) Wahlarithmetik
(18.01.2008) Kinder
(17.01.2008)