RSS RSS
06.09.2008
Gesellschaft ohne Wertvorste...
Igler Reflexe (216 Beiträge online)
Igls ist ein Dorf ca. 300 Meter oberhalb von Innsbruck und seit 1942 als Stadtteil von Innsbruck eingemeindet. Trotz seines Bekanntheitsgrades als Wintersportort und der 1964/ 1976 für die Winterolympiaden erbauten Kunsteis-Bob- und Rodelbahn mit regelmäßigen internationalen Rennen, ist Igls ein eher ruhiger, angenehmer Stadtteil – ohne laute events. Bei meinen Mittelgebirgswanderungen verarbeite ich die positiven und negativen Nachrichten der Welt zu kleinen Sentenzen (Gedankenlyrik), etwas umfangreicheren Essays und Wirtschaftsartikeln, die ich als freischaffender Publizist und Künstler publiziere. In loser Folge werde ich unter dem Titel IGLER REFLEXE Gedanken, Gedankenlyrik und etwas umfangreichere Essays hier veröffentlichen.

eZine von Alfred Rhomberg

Igler Reflexe - Gesellschaft ohne Wertvorstellungen

Channel: Staat/Politik
Kommentare: 0
Igler Reflexe - Gesellschaft ohne Wertvorstellungen  - A.Rhomberg
Bildquelle: A.Rhomberg

In den letzten vierzig Jahren gibt es sehr konträre Meinungen zu diesem Thema. So findet man in der Literatur seit den 70-iger Jahren u.a. die Ansicht Ronald Ingolds, der eine Abwendung von materiellen zugunsten immaterieller Werte sieht, was letztlich zu höherer Freiheit und höherer Engagementbereitschaft führen würde. Im Gegensatz dazu stellt Elisabeth Noelle-Neuman seit 1968 einen kontinuierlichen Werteverfall fest. Abgesehen davon, dass solche Aussagen immer auf Befragungen beruhen und ganz wesentlich von der Auswahl der Befragten abhängen, sind die Schlussfolgerungen ohnehin nicht sehr aussagekräftig, weil viele der Befragten jenem Zeitgeist unterworfen sind, der je nach Person, entweder positiv oder negativ gesehen wird. Wertebegriffe müssen daher in einem wesentlich allgemeineren, ursprünglicheren Sinn betrachtet werden.

Jede Kultur ist durch die Schaffung von Werten geprägt. Selbst in ihrer ursprünglichsten Form, dem Kultivieren von Acker und Boden, war das Ergebnis etwas, das als Nahrung zum Überleben einen Wert für den Menschen darstellte. Mit den wachsenden Aktivitäten des Menschen wurde seine Kultur vielfältiger und die Wertvorstellungen komplizierter. Da es keine „absoluten“ Werte gibt und jede Gesellschaft die ihrer Zeit entsprechenden Wertvorstellungen entwickelt, wird die Frage, was wir als Wertvorstellungen gelten lassen wollen umso schwerer beantwortbar, je differenzierter eine Gesellschaft ist. Das gilt in besonderem Maße für Wertvorstellungen der europäischen Kultur, die sich wegen ihrer Vielfalt an Höhen und Tiefen, einer objektiven Bewertung entziehen. Die abendländische Kultur ist ein Wertekanon von ca. 2500 Jahren Kulturgeschichte unterschiedlicher Kulturlandschaften, der von den Ursprüngen antiker Werte (Griechentum) ausgeht, seine wesentlichen Wurzeln im Christentum hat und durch den Humanismus bzw. die Aufklärung jenes Menschenbild formte, das durch die Demokratisierung der europäischen Länder heute unsere Wertvorstellungen prägt. Dieses Gesamtbild umfasst längst nicht mehr die Kerngebiete des Abendlandes, sondern wird immer mehr auch zum Leitbild anderer Kontinente, deren eigene Kulturen zunehmend von der europäischen Kultur beeinflusst, wenn nicht sogar verdrängt werden. Da die menschliche Natur offenbar keine kontinuierliche Entwicklungen zulässt und eher nach dem Schema These-Antithese-Synthese (sprich: Revolution-Gegenrevolution-Ausgleich) funktioniert, verläuft dieser Prozess nicht geradlinig. Daraus erklärt sich, dass die einzelnen Zeitabschnitte von jeher sehr unterschiedliche Wertvorstellungen aufwiesen. Zu jeder Zeit hat es „unwerte“ Wertvorstellungen gegeben, d.h. Werte, die andere nicht als solche bezeichnen. In der jüngeren Zeitgeschichte seien hier die Wertevorstellungen des Nazi Regimes oder der Sowjetunion genannt. Darüber hinaus gibt es in zunehmendem Maße auch Wertkonflikte, z.B. der Konflikt zwischen Wohlstand und Nachhaltigkeit. Es wäre Heuchelei, wenn man sich heute besonders auf seine individuelle Freiheit, die ja im Prinzip mit fast allen anderen Werten in Widerspruch steht, berufen würde. Der Wunsch nach individueller Freiheit besteht bekanntlich seit einigen Jahrhunderten und ist heute noch immer so problematisch wie vor einigen Jahrhunderten.

Wenn man von dieser Problematik absieht, bestand der eigentliche „Wert“ unserer Kultur bis jetzt darin, dass sich die Menschen nach der Bewältigung von Krisen, immer auf bereits vorhandene „positive“ Werte (was immer man auch darunter verstehen mag) – und wenn auch nur vorübergehend – besinnen konnten und dadurch Zeit für eine Neuausrichtung hatten. Es ist wie bei einem guten Elternhaus von dem ein Mensch oft erst in späteren Lebensjahren profitiert, wenn Lebenskrisen zu bewältigen sind.

Der moderne Mensch stellt Wertbegriffe – ohne viel darüber nachzudenken – grundsätzlich in Frage und bezieht sich dabei nicht auf die philosophische Problematik von Wertvorstellungen. Er wendet sich ganz einfach von allem ab, was unbequem ist, von tradierten Glaubensgemeinschaften ebenso, wie von Bildungsidealen, gesellschaftlichen Lebensformen oder der Übernahme von Pflichten und Verantwortung. Viele, die aus einer christlichen Kirche austreten, wenden sich anderen spirituellen Vorstellungen zu, die sie nicht wirklich kennen. Der häufig genannte Grund vieler Menschen aus der Kirche auszutreten „die Kirche gäbe ihnen nichts mehr“, deutet auf den zunehmenden Egoismus unserer Zeit hin, in der es immer üblicher wird, Dinge abzulehnen, die „mir“ der Einzelperson nichts geben, ohne darüber nachzudenken, dass „ich“ (als Einzelperson) immer nur Teil einer Gesellschaft bin und mir eigentlich die Frage stellen sollte: was gebe ich der Gesellschaft? Ähnlich ist es mit dem Begriff „Bildung“, die heute in wachsendem Maß mit dem Begriff „Ausbildung“ verwechselt wird. Dabei wird leicht übersehen, dass Bildung im allgemeinsten Sinn für eine Gesellschaft äußerst wichtig ist und dass derjenige, der Bildung und nicht nur Ausbildung genossen hat, immer auch etwas zurückgibt, indem er sein persönliches Umfeld positiv gestaltet. Ausbildung wird zwar immer wichtiger, aber eigentlich nur deswegen, weil sie berufliche Notwendigkeit ist. Dass Bildung im früheren Sinn mehr als eine Idealvorstellung verstaubter Gymnasien oder Universitäten war, wird erst durch ihren Mangel erkennbar und was die neuen Lebensformen betrifft, so sind sich die meisten Menschen nicht bewusst, dass sie in ein vollkommen unbekanntes Terrain vorstoßen, dessen Konsequenz allenfalls absehbar, aber kaum vernünftig ist. Dieser Trend lässt sich inzwischen kaum mehr als vorübergehende modische Zeiterscheinung abtun.

Selbstverständlich ist die Frage erlaubt, wer oder welche Institution darüber entscheidet, was „vernünftig“ ist. Diese Frage ist nur mit der Feststellung beantwortbar, dass sie imgrunde nicht wirklich beantwortbar ist und genau an diesem Punkt gewinnt das an Bedeutung, was als „abendländische Kultur“ bezeichnet wird. Zwar kann keine Kultur für sich den Anspruch erheben, die passende Antwort auf alle Fragen zu haben, Hochkulturen liefern aber Denkansätze und Wissen über etwas, was sich bewährt bzw. nicht bewährt hat.

Wer einen derartigen geistigen Kulturraum verlässt, betritt einen leeren Raum ohne Zielvorstellungen, in dem er sich leicht verirren kann. Das Wesen der abendländischen Kultur unterscheidet sich ja gerade von anderen Kulturkreisen dadurch, dass sie Freiräume nicht verbietet, die Menschen jedoch davor bewahrt, ins Vakuum der Ziellosigkeit zu stürzen.

(Alfred Rhomberg)


Igler Reflexe - Beitrag: 101 102 103 104 105 106 107 108 109 ... 216

Igler Reflexe - INHALT

nach Popularität
(28.12.2007) Politesien
(27.05.2008) Teuerungen sind ein sich selbst verstärkender Prozess – was der Einzelne dagegen unternehmen kann.
(24.06.2008) Politische Konjugation
(28.05.2008) Katharsis am Beispiel der EM 2008
(28.05.2008) Münzen – „Leitfossilien“ soziologischer und ökonomischer Entwicklungen.
(25.06.2008) Oben mit
(26.06.2008) inkompatibel
(12.05.2008) e-mail an mich - eine psychoanalytische Studie
(18.05.2008) Life Ball 2008 – Zwischenruf
(24.05.2008) Vernehmlassung an einer eidgenössischen Amtsstelle, Anzuhörender: A. R.
(11.02.2008) Gedanken über Farben und Farbdiagnostik
(30.05.2008) „Dasein ist Seiendes, dem es in seinem Sein um sein Sein geht“ – aus der Biographie des Halbseins A.R..
(15.02.2008) Gedanken über "Gedachtes" - eine neue Art von "Existenzphilosophie"
(18.02.2008) Achtung Werbung! - Teil II - Internetwerbung
(18.02.2008) DUMME FRAGEN...
(18.02.2008) Politik
(28.02.2008) Lissabon: EU-Reformvertrag
(26.02.2008) Die Ambivalenz des Spiels
(12.01.2008) Computergrafik (II) - abstrakte Bilder.
(11.02.2008) Rot
(13.02.2008) Gedanken über "Gedanken"
(11.02.2008) Achtung Werbung!
(28.12.2007) „Der kleine Prinz“ im Spannungsfeld von Ökonomie und Politik
(24.01.2008) Virtueller Schwachsinn - freigegeben ab 16 Jahren!
(06.04.2008) Olympische Spiele: Eine neue Disziplin: Heuchelei
(07.01.2008) PISA Studien
(28.12.2007) Fernsehen
(25.02.2008) Non scola sed ??? discimus - Der Bolognaprozess, Qualitätsstandards und Eliteuniversitäten
(29.01.2008) My first Database - my last (?) PC
(27.03.2008) Boykott - ein derzeit hochaktuelles Wort: Allgemeines zu diesem Thema
(07.02.2008) Der Versuch einer Provokation - Pauschalurteile über den Zeitgeist
(29.03.2008) Boykott II - Szenarien
(03.04.2008) Kreativität (II) - Vom kausalen zum kreativen Denken
(28.12.2007) Jazz an einem Sommerabend
(25.02.2008) Glückliche Tage für Politesien
(06.03.2008) Meerschweinchen-Experten und Querdenker
(16.01.2008) Zweiklassenjustiz?
(15.04.2008) Die Kraft der Bilder ?
(08.03.2008) Grenzen III - Geistige Grenzen
(01.02.2008) Börsencrashs finden in den Köpfen und nicht an den Börsen statt
(23.02.2008) Musik I - Barockkonzert im Freien
(26.05.2008) Inflation – Sonderfälle abseits vom Lehrbuch
(17.04.2008) Japanische Medizin und Indische Medizin - Ayurveda (Fachliche Grenzbereiche III)
(19.04.2008) Schwarz-Weiß-Denken (Zwischenruf - Gedankenlyrik)
(27.02.2008) tondo - ein Spiel mit runden Objekten
(31.05.2008) Ernstes über Komik – der Witz als Wissenschaftsobjekt
(10.07.2008) Leere Gläser
(11.01.2008) Computergrafik (I) - Allgemeines
(28.01.2008) Große Koalitionen
(28.05.2008) Dumme Wetten
(03.02.2008) Betriebswirtschaft
(22.01.2008) Wahlarithmetik
(04.04.2008) Wozu viele Worte?
(07.03.2008) Grenzen (II) - Politische Grenzen
(17.03.2008) Zu Boykottgedanken der olympischen Spiele in China
(09.07.2008) Wieviel Fortschritt verträgt der Mensch?
(15.01.2008) Computergrafik (III) - Landschafts- und figürliche Darstellungen
(17.03.2008) Altersschwächen europäischer Demokratien
(18.01.2008) Kinder
(27.01.2008) Das Leben mit der Blackbox
(30.01.2008) Kosmo-(logisches?) - ein Blick aus dem Fenster
(19.05.2008) Was ist Kunst? - Versuch einer Abgrenzung zur Unkunst.
(23.02.2008) Leben = Sein plus Hoffnung
(06.02.2008) Unterschiedliche Geschwindigkeiten von Elektronen
(23.01.2008) "Börsenpsychologie"
(22.01.2008) Demokratie:
(15.04.2008) TCM „versus“ Schulmedizin (Fachliche Grenzbereiche II)
(08.04.2008) Aus der Werkstatt der „Igler Reflexe“ – never touch a running system
(28.06.2008) Abendsonne
(02.05.2008) Gedanken am 2. Mai zum 1. Mai 2008
(09.07.2008) gewesen ...
(21.03.2008) Hab nun ach...
(19.03.2008) Turbulenzen an den Finanzmärkten
(22.02.2008) Der Wortbruch in Raten
(10.01.2008) Vom Weltbürger Nr.1 zur Europäischen Union - ein steiniger Weg zwischen Sorge und Hoffnung
(17.01.2008) Ist Überflüssiges überflüssig?
(14.04.2008) Chemiker denken und handeln wie Chemiker, Ärzte wie Ärzte, Psychologen wie Psychologen .....Ingenieure wie Ingenieure, na und? - Fachliche Grenzbereiche (I) –„Homöopathie“.
(03.02.2008) Monopoly I, II, III
(03.03.2008) Grenzen (I)
(29.06.2008) Fahnen
(24.02.2008) Musik II - Das Orchesterkonzert
(25.01.2008) Richtige Entscheidungen
(18.04.2008) Juristen und Chemiker – grundverschiedene Ausbildungen und doch Gemeinsamkeiten
(11.07.2008) Über die Manie der Uminstrumentierung komponierter Werke
(14.05.2008) Aus der Welt der Kristalle
(19.04.2008) Was hat die Chaostheorie mit schwarz-weiß-denken zu tun? - Gedanken anlässlich des Todes von E. Lorenz
(15.01.2008) Computergrafik (IV) - fotonahe Computergrafik
(04.04.2008) Die Konstruktion heiler Welten
(22.05.2008) Schöne neue Kunststoffwelt
(16.01.2008) Föhn
(05.04.2008) Kreativität (IV) Wo Chaos da, ist Schöpfung nah - eine besodere Art der Visualisierung
(05.04.2008) Kreativität (III) - Die Bereitschaft zur Umgestaltung von Wahrnehmungs- und Denkmethoden: Visualisierung
(15.05.2008) Wien, Wien nur du allein...
(15.05.2008) Innsbruck - Salzburg
(12.03.2008) "Lyrisches bei einem Nachtspaziergang von Igls nach Patsch"
(11.03.2008) Das richtige Maß
(13.03.2008) Die Nacht - Gedankenlyrik
(04.06.2008) Leitwährungen der Geschichte – von der Tetradrachme bis zum Euro und ein Versuch die Zukunft des Euro abzuschätzen.
(09.03.2008) Türen
(14.03.2008) Gedankenknoten mit offenen Enden
(23.05.2008) Kunststoff II – Aufbruch in eine alte Richtung
(21.05.2008) Synthese, Lyse und Analyse von Paarbeziehungen anhand von 99 Fällen.
(17.05.2008) Lichtspur
(26.05.2008) Der Despot und sein Spiegelbild
(11.05.2008) Drahtseilakte – eine Zwischenbilanz
(20.04.2008) Was sind Generica – sind sie schlechter? - oder gleichwertig mit den Originalpräparaten?
(03.04.2008) Kreativität (I)
(02.04.2008) Gedankenlyrik
(24.03.2008) Gedanken nach 2,5 Osterspaziergängen
(28.04.2008) Mei liabste Weis’, Popmusik und andere musikalische Phänomene
(24.04.2008) Jung –> alt -> Alzheimer
(17.05.2008) Der richtige Weg
(25.04.2008) „Alle Straßen führen nach Rom“ - existenzphilosophische Betrachtungen über den Transitverkehr
(04.05.2008) Verkehrsmittel und Verkehrsmittelfahrausweisentwertungsautomaten
(11.04.2008) Unsinniges (Gedanken bei anstrengendem Wetter)
(06.06.2008) ManderInnen es isch Zeit – über Fantasie&losigkeit
(23.04.2008) "Österreich ist ein Labyrinth, in dem sich jeder auskennt" - Rot-Weiß-Rot Denken versus Schwarz-Rot-Gold Denken.
(03.06.2008) Münzen – wie finster war das Mittelalter?
(22.05.2008) Gesellschaft ohne Wertvorstellungen
(10.05.2008) Alaska
(17.06.2008) Meilensteine menschlicher Kommunikation
(21.04.2008) rot-weiß-rot denken - heute so – morgen so – es ist halt alles nicht so schlimm.
(11.04.2008) Zeitgeist ist die Unterwerfung der eigenen Individualität - Gedankenlyrik
(20.06.2008) Computergrafik – die Anfänge: Julia- und Mandelbrotmengen
(09.05.2008) Eine schöne runde Welt.
(27.04.2008) Die Kunst zu überleben
(09.04.2008) Ein "Herr" - Florenz
(30.04.2008) What’s about what ?
(07.05.2008) Nonkonformismus
(27.04.2008) Bauch versus Kopf
(26.04.2008) Formica sedula est – oder Klavierspielen lernt man durch Klavierspielen
(07.05.2008) SMS
(01.05.2008) Erinnerungen an den schönsten 1. Mai
(05.05.2008) Guten Morgen
(11.07.2008) EWIGKEIT
(08.07.2008) Welche Farbe trägt man in diesem Jahr? – II
(08.07.2008) Blick auf den See – 5 Erinnerungen
(04.05.2008) Ursprung
(14.07.2008) Was nicht in den Noten steht – Betrachtungen außerhalb des Konzertsaals
(18.06.2008) Kann sein – kann aber auch nicht sein: Analyse - Prognose – Strategie (Börse)
(16.05.2008) Seitenblicke
(08.05.2008) Über Tanten
(03.06.2008) Tagesnachrichten
(17.07.2008) Vor dem Inquisitionstribunal
(06.06.2008) Die Verwundbare II – Verwandlung zur Hochmütigen
(05.06.2008) Die Verwundbare
(05.06.2008) Da sagt der Landmann: es ist gut...
(15.06.2008) Die Medien und die Spirale der Dummheit
(05.06.2008) Die Prächtige
(11.06.2008) In memoriam Bruno – Bären müssen rechnen lernen!
(17.06.2008) BIBLIA NOVA? – Der Konflikt mit der „alttestamentarischen“ Sprache.
(10.06.2008) Das Protokoll in Entikon – auf der Suche nach dem Flüchtigen
(22.07.2008) vielversprechend
(13.06.2008) „Ach wie flüchtig“ – ungewohnte Fragen zur Philosophie
(13.06.2008) Freitag der 13.
(02.06.2008) Leserbriefe zu einem wissenschaftlichen Disput
(21.06.2008) Computergrafik - Abgrenzung zu anderen Kunstformen
(20.07.2008) Nebel
(22.06.2008) Aus dem Tagebuch des A.R.
(19.06.2008) Vernehmlassung (II) an einer eidgenössischen Behörde, Anzuhörender A.R. – Das Delikt
(03.07.2008) Österreich ist etwas abhanden gekommen: Realitätssinn
(09.06.2008) Was vom Tage übrig blieb – allgemeine Betrachtungen zu einem erwarteten Wahlergebnis, das mehr ist als ein Tagesevent.
(11.06.2008) Das Gift der Schuld
(12.06.2008) In memoriam Bruno (II) - Der Poet
(02.06.2008) Münzen haben mehr als zwei Seiten – eine davon verführt zur Sentimentalität
(11.07.2008) Freie Entscheidung
(02.06.2008) Älter werden
(14.06.2008) Das „nein“ der Iren“ – ein notwendiges „supplement“
(30.06.2008) Am Rande des Spielfeldes
(19.07.2008) Schreiben und Lesen
(01.07.2008) Blaue Tinte
(03.07.2008) Zahlen sind Zahlen – nur vorstellen können wir sie uns manchmal nicht
(18.06.2008) Nachruf bei vollem Bewusstsein
(26.07.2008) Über Alternativen und Entscheidungsfreiheit
(06.07.2008) Welche Farbe trägt man dieses Jahr?
(04.07.2008) Uns geht es gut und niemand merkt es: am Beispiel einer Landeshauptstadt
(04.07.2008) Das Barometer
(13.06.2008) Das „nein“ der Iren gegen den EU Reformvertrag
(12.07.2008) Die Schule der Diktatoren – am Beispiel von Simbabwe
(18.07.2008) Das kleine Land Ostarrichi zwischen Phäakentum und Utopia
(29.07.2008) Blick durchs Fenster - die "Welt als Wille und Vorstellung"
(24.07.2008) Von Superzeichen, automatischer Texterkennung bis zum gläsernen Menschen
(14.07.2008) Träume
(30.07.2008) In Memoriam Bruno (III) - Requiem mit obligatem Fis
(27.07.2008) Die gelbe Pyramide
(12.07.2008) Das Untier – eine wissenschaftliche Behandlung
(15.07.2008) Da tritt der Österreicher hin vor jeden, denkt sich sein Teil und lässt die anderen reden – Österreich und sein gestörtes Verhältnis zur Weltpolitik.
(02.08.2008) Über Ziele
(24.07.2008) 2 mal Sommer
(25.07.2008) vergessen
(30.07.2008) Die Demokratie und der Leichtsinn, sie zu verspielen
(31.07.2008) In Memoriam Bruno (IV) – Das wichtigste ist immer die Rückkehr und nicht der Gipfel - Bergsteigen
(03.08.2008) Österreich soll gerettet bleiben
(06.09.2008) Weihnachtsvorkehrungen
(04.09.2008) Am Rande eines kreativen Omniversums
(02.09.2008) Das Symposeon
(01.09.2008) Herbstblätter
(30.08.2008) Die herbeigeredete Rezession
(28.08.2008) Horizont
(26.08.2008) Ungebildete Kängurus
(24.08.2008) Schlechte Kandidaten werden von guten Bürgern gewählt, die nicht zur Wahl gehen!
(23.08.2008) Sportsfrauen, Fußballdamen und Gender Mainstreaming
(20.08.2008) Konstruktionen
(19.08.2008) Die kleine und die ganz große Welt der „Kultur“ – nur was ist klein und was groß?
(17.08.2008) Chaos
(16.08.2008) Die Authentizität des Augenblicks (III) – „Der Fall der Mauer“ in prominenter Gesellschaft.
(14.08.2008) Bilder
(14.08.2008) Die Authentizität des Augenblicks II: Rom
(12.08.2008) Die Authentizität des Augenblicks (I): Paris
(10.08.2008) Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen – Chemtrails
(09.08.2008) Offen gesagt
(07.08.2008) Peking am 8.8.2008 - Stell dir vor...es wäre gewesen und es wäre niemand hingegangen...
(06.08.2008) Sightseeing in Entikon
(05.08.2008) Was nicht in den Noten steht (II) – Musikwahrnehmung ist komplizierter als man glaubt
(05.08.2008) Adam und Eva II – Irren ist menschlich
(04.08.2008) Adam und Eva
nach historischer Entwicklung
(06.09.2008) Weihnachtsvorkehrungen
(04.09.2008) Am Rande eines kreativen Omniversums
(02.09.2008) Das Symposeon
(01.09.2008) Herbstblätter
(30.08.2008) Die herbeigeredete Rezession
(28.08.2008) Horizont
(26.08.2008) Ungebildete Kängurus
(24.08.2008) Schlechte Kandidaten werden von guten Bürgern gewählt, die nicht zur Wahl gehen!
(23.08.2008) Sportsfrauen, Fußballdamen und Gender Mainstreaming
(20.08.2008) Konstruktionen
(19.08.2008) Die kleine und die ganz große Welt der „Kultur“ – nur was ist klein und was groß?
(17.08.2008) Chaos
(16.08.2008) Die Authentizität des Augenblicks (III) – „Der Fall der Mauer“ in prominenter Gesellschaft.
(14.08.2008) Bilder
(14.08.2008) Die Authentizität des Augenblicks II: Rom
(12.08.2008) Die Authentizität des Augenblicks (I): Paris
(10.08.2008) Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen – Chemtrails
(09.08.2008) Offen gesagt
(07.08.2008) Peking am 8.8.2008 - Stell dir vor...es wäre gewesen und es wäre niemand hingegangen...
(06.08.2008) Sightseeing in Entikon
(05.08.2008) Was nicht in den Noten steht (II) – Musikwahrnehmung ist komplizierter als man glaubt
(05.08.2008) Adam und Eva II – Irren ist menschlich
(04.08.2008) Adam und Eva
(03.08.2008) Österreich soll gerettet bleiben
(02.08.2008) Über Ziele
(31.07.2008) In Memoriam Bruno (IV) – Das wichtigste ist immer die Rückkehr und nicht der Gipfel - Bergsteigen
(30.07.2008) Die Demokratie und der Leichtsinn, sie zu verspielen
(30.07.2008) In Memoriam Bruno (III) - Requiem mit obligatem Fis
(29.07.2008) Blick durchs Fenster - die "Welt als Wille und Vorstellung"
(27.07.2008) Die gelbe Pyramide
(26.07.2008) Über Alternativen und Entscheidungsfreiheit
(25.07.2008) vergessen
(24.07.2008) 2 mal Sommer
(24.07.2008) Von Superzeichen, automatischer Texterkennung bis zum gläsernen Menschen
(22.07.2008) vielversprechend
(20.07.2008) Nebel
(19.07.2008) Schreiben und Lesen
(18.07.2008) Das kleine Land Ostarrichi zwischen Phäakentum und Utopia
(17.07.2008) Vor dem Inquisitionstribunal
(15.07.2008) Da tritt der Österreicher hin vor jeden, denkt sich sein Teil und lässt die anderen reden – Österreich und sein gestörtes Verhältnis zur Weltpolitik.
(14.07.2008) Was nicht in den Noten steht – Betrachtungen außerhalb des Konzertsaals
(14.07.2008) Träume
(12.07.2008) Die Schule der Diktatoren – am Beispiel von Simbabwe
(12.07.2008) Das Untier – eine wissenschaftliche Behandlung
(11.07.2008) Freie Entscheidung
(11.07.2008) EWIGKEIT
(11.07.2008) Über die Manie der Uminstrumentierung komponierter Werke
(10.07.2008) Leere Gläser
(09.07.2008) Wieviel Fortschritt verträgt der Mensch?
(09.07.2008) gewesen ...
(08.07.2008) Blick auf den See – 5 Erinnerungen
(08.07.2008) Welche Farbe trägt man in diesem Jahr? – II
(06.07.2008) Welche Farbe trägt man dieses Jahr?
(04.07.2008) Uns geht es gut und niemand merkt es: am Beispiel einer Landeshauptstadt
(04.07.2008) Das Barometer
(03.07.2008) Zahlen sind Zahlen – nur vorstellen können wir sie uns manchmal nicht
(03.07.2008) Österreich ist etwas abhanden gekommen: Realitätssinn
(01.07.2008) Blaue Tinte
(30.06.2008) Am Rande des Spielfeldes
(29.06.2008) Fahnen
(28.06.2008) Abendsonne
(26.06.2008) inkompatibel
(25.06.2008) Oben mit
(24.06.2008) Politische Konjugation
(22.06.2008) Aus dem Tagebuch des A.R.
(21.06.2008) Computergrafik - Abgrenzung zu anderen Kunstformen
(20.06.2008) Computergrafik – die Anfänge: Julia- und Mandelbrotmengen
(19.06.2008) Vernehmlassung (II) an einer eidgenössischen Behörde, Anzuhörender A.R. – Das Delikt
(18.06.2008) Kann sein – kann aber auch nicht sein: Analyse - Prognose – Strategie (Börse)
(18.06.2008) Nachruf bei vollem Bewusstsein
(17.06.2008) BIBLIA NOVA? – Der Konflikt mit der „alttestamentarischen“ Sprache.
(17.06.2008) Meilensteine menschlicher Kommunikation
(15.06.2008) Die Medien und die Spirale der Dummheit
(14.06.2008) Das „nein“ der Iren“ – ein notwendiges „supplement“
(13.06.2008) Das „nein“ der Iren gegen den EU Reformvertrag
(13.06.2008) „Ach wie flüchtig“ – ungewohnte Fragen zur Philosophie
(13.06.2008) Freitag der 13.
(12.06.2008) In memoriam Bruno (II) - Der Poet
(11.06.2008) In memoriam Bruno – Bären müssen rechnen lernen!
(11.06.2008) Das Gift der Schuld
(10.06.2008) Das Protokoll in Entikon – auf der Suche nach dem Flüchtigen
(09.06.2008) Was vom Tage übrig blieb – allgemeine Betrachtungen zu einem erwarteten Wahlergebnis, das mehr ist als ein Tagesevent.
(06.06.2008) ManderInnen es isch Zeit – über Fantasie&losigkeit
(06.06.2008) Die Verwundbare II – Verwandlung zur Hochmütigen
(05.06.2008) Die Prächtige
(05.06.2008) Da sagt der Landmann: es ist gut...
(05.06.2008) Die Verwundbare
(04.06.2008) Leitwährungen der Geschichte – von der Tetradrachme bis zum Euro und ein Versuch die Zukunft des Euro abzuschätzen.
(03.06.2008) Münzen – wie finster war das Mittelalter?
(03.06.2008) Tagesnachrichten
(02.06.2008) Leserbriefe zu einem wissenschaftlichen Disput
(02.06.2008) Münzen haben mehr als zwei Seiten – eine davon verführt zur Sentimentalität
(02.06.2008) Älter werden
(31.05.2008) Ernstes über Komik – der Witz als Wissenschaftsobjekt
(30.05.2008) „Dasein ist Seiendes, dem es in seinem Sein um sein Sein geht“ – aus der Biographie des Halbseins A.R..
(28.05.2008) Katharsis am Beispiel der EM 2008
(28.05.2008) Münzen – „Leitfossilien“ soziologischer und ökonomischer Entwicklungen.
(28.05.2008) Dumme Wetten
(27.05.2008) Teuerungen sind ein sich selbst verstärkender Prozess – was der Einzelne dagegen unternehmen kann.
(26.05.2008) Inflation – Sonderfälle abseits vom Lehrbuch
(26.05.2008) Der Despot und sein Spiegelbild
(24.05.2008) Vernehmlassung an einer eidgenössischen Amtsstelle, Anzuhörender: A. R.
(23.05.2008) Kunststoff II – Aufbruch in eine alte Richtung
(22.05.2008) Schöne neue Kunststoffwelt
(22.05.2008) Gesellschaft ohne Wertvorstellungen
(21.05.2008) Synthese, Lyse und Analyse von Paarbeziehungen anhand von 99 Fällen.
(19.05.2008) Was ist Kunst? - Versuch einer Abgrenzung zur Unkunst.
(18.05.2008) Life Ball 2008 – Zwischenruf
(17.05.2008) Der richtige Weg
(17.05.2008) Lichtspur
(16.05.2008) Seitenblicke
(15.05.2008) Wien, Wien nur du allein...
(15.05.2008) Innsbruck - Salzburg
(14.05.2008) Aus der Welt der Kristalle
(12.05.2008) e-mail an mich - eine psychoanalytische Studie
(11.05.2008) Drahtseilakte – eine Zwischenbilanz
(10.05.2008) Alaska
(09.05.2008) Eine schöne runde Welt.
(08.05.2008) Über Tanten
(07.05.2008) SMS
(07.05.2008) Nonkonformismus
(05.05.2008) Guten Morgen
(04.05.2008) Ursprung
(04.05.2008) Verkehrsmittel und Verkehrsmittelfahrausweisentwertungsautomaten
(02.05.2008) Gedanken am 2. Mai zum 1. Mai 2008
(01.05.2008) Erinnerungen an den schönsten 1. Mai
(30.04.2008) What’s about what ?
(28.04.2008) Mei liabste Weis’, Popmusik und andere musikalische Phänomene
(27.04.2008) Bauch versus Kopf
(27.04.2008) Die Kunst zu überleben
(26.04.2008) Formica sedula est – oder Klavierspielen lernt man durch Klavierspielen
(25.04.2008) „Alle Straßen führen nach Rom“ - existenzphilosophische Betrachtungen über den Transitverkehr
(24.04.2008) Jung –> alt -> Alzheimer
(23.04.2008) "Österreich ist ein Labyrinth, in dem sich jeder auskennt" - Rot-Weiß-Rot Denken versus Schwarz-Rot-Gold Denken.
(21.04.2008) rot-weiß-rot denken - heute so – morgen so – es ist halt alles nicht so schlimm.
(20.04.2008) Was sind Generica – sind sie schlechter? - oder gleichwertig mit den Originalpräparaten?
(19.04.2008) Was hat die Chaostheorie mit schwarz-weiß-denken zu tun? - Gedanken anlässlich des Todes von E. Lorenz
(19.04.2008) Schwarz-Weiß-Denken (Zwischenruf - Gedankenlyrik)
(18.04.2008) Juristen und Chemiker – grundverschiedene Ausbildungen und doch Gemeinsamkeiten
(17.04.2008) Japanische Medizin und Indische Medizin - Ayurveda (Fachliche Grenzbereiche III)
(15.04.2008) Die Kraft der Bilder ?
(15.04.2008) TCM „versus“ Schulmedizin (Fachliche Grenzbereiche II)
(14.04.2008) Chemiker denken und handeln wie Chemiker, Ärzte wie Ärzte, Psychologen wie Psychologen .....Ingenieure wie Ingenieure, na und? - Fachliche Grenzbereiche (I) –„Homöopathie“.
(11.04.2008) Unsinniges (Gedanken bei anstrengendem Wetter)
(11.04.2008) Zeitgeist ist die Unterwerfung der eigenen Individualität - Gedankenlyrik
(09.04.2008) Ein "Herr" - Florenz
(08.04.2008) Aus der Werkstatt der „Igler Reflexe“ – never touch a running system
(06.04.2008) Olympische Spiele: Eine neue Disziplin: Heuchelei
(05.04.2008) Kreativität (IV) Wo Chaos da, ist Schöpfung nah - eine besodere Art der Visualisierung
(05.04.2008) Kreativität (III) - Die Bereitschaft zur Umgestaltung von