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12.10.2008
Japanische Medizin und Indis...
Igler Reflexe (253 Beiträge online)
Igls ist ein Dorf ca. 300 Meter oberhalb von Innsbruck und seit 1942 als Stadtteil von Innsbruck eingemeindet. Trotz seines Bekanntheitsgrades als Wintersportort und der 1964/ 1976 für die Winterolympiaden erbauten Kunsteis-Bob- und Rodelbahn mit regelmäßigen internationalen Rennen, ist Igls ein eher ruhiger, angenehmer Stadtteil – ohne laute events. Bei meinen Mittelgebirgswanderungen verarbeite ich die positiven und negativen Nachrichten der Welt zu kleinen Sentenzen (Gedankenlyrik), etwas umfangreicheren Essays und Wirtschaftsartikeln, die ich als freischaffender Publizist und Künstler publiziere. In loser Folge werde ich unter dem Titel IGLER REFLEXE Gedanken, Gedankenlyrik und etwas umfangreichere Essays hier veröffentlichen.

eZine von Alfred Rhomberg

Igler Reflexe - Japanische Medizin und Indische Medizin - Ayurveda (Fachliche Grenzbereiche III)

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Igler Reflexe - Japanische Medizin und Indische Medizin - Ayurveda (Fachliche Grenzbereiche III) - schwarz-weiß-denken (A. Rhomberg)
Bildquelle: schwarz-weiß-denken (A. Rhomberg)

Über die traditionelle japanische Medizin soll in diesem Beitrag nicht viel berichtet werden, weil sie weitgehend mit den Grundgedanken der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) übereinstimmt. Letztere wurde in unterschiedlichen Epochen, teilweise über Korea nach Japan exportiert und ist schon sehr früh nachweisbar. Dies liegt daran, dass japanische Ärzte frühzeitig immer wieder nach China reisten, um dort Weihrauch und Arzneimittel auf den Märkten zu kaufen, einige von ihnen blieben als Ärzte in China (man kennt heute ihre Aufzeichnungen), andere kehrten nach Japan zurück. Einige eigenständige Elemente gibt es allenfalls in der „Heian-Periode“ Japans (794-1185 n.Chr.) – später wurde jedoch der Einfluss der TCM so groß, dass eine Trennung zwischen japanischer und chinesischer Medizin allenfalls für Sinologen in historischer Hinsicht, nicht jedoch medizinwissenschaftlich sinnvoll ist.

Anm.: Es verdient erwähnt zu werden, dass anatomische Versuche angeblich in Japan bereits in der Antike durchgeführt wurden, spätere Ärzte haben davon jedoch kaum Kenntnis genommen. Solche Versuche wurden auch im alten Ägypten bereits praktiziert und obwohl Operationen am Gehirn durch Trepanation (Eingriffe mit Durchbohrung der Schädeldecke)dort nachweisbar sind, waren die anatomischen Kenntnisse der ägyptischen Ärzte wohl nicht sehr groß. In der Antike war Alexandria der einzige Ort, an dem Humansektionen erlaubt waren. Aus diesem Grund hielt sich der berühmte Arzt Galenos (129-216 n.Chr.) als 19 jähriger dort auf, um anatomische Kenntnisse zu lernen. Nach seiner Rückkehr nach Griechenland hat er selbst vermutlich keine Anatomieversuche mehr durchgeführt, denn schon zu dieser Zeit gab es erhebliche ethische und juristische Bedenken gegen die Humansektion. Die erste Humansektion in Europa ist 1286 in Cremona nachgewiesen. Aufgrund des Verbotes solcher Versuche durch die Kirche konnten auch wichtige Grundlagen der Medizin, wie z.B. der Blutkreislauf erst wesentlich später erforscht werden. Zwar kannte bereits Galenos den Unterschied zwischen hellem (arteriellem Blut ) und dunklem Blut (Venenblut), der arabische Arzt Ibn an-Nafir erkannte, dass das Blut in einem Kreislauf durch die Lunge fließt, jedoch erst 1628 wurde der Blutkreislauf von William Harvey exakt beschrieben.

Die in der vorangegangenen Anmerkung geschilderten Fakten sind für das Thema des Beitrages insofern wichtig, weil sich die absoluten Verfechter der alten asiatischen Medizinformen meist nicht bewusst sind, dass sie sich auf Wissenschaften einlassen, die einem modernen Krankheitsverständnis in mancher Hinsicht nicht entsprechen. Auch die beiden vorangegangenen Beiträge, die sich mit Homöopathie und der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) beschäftigten, sollten dazu beitragen, jenes Schwarz-Weiß-Denken zu relativieren, das man jedem vorwerfen muss, der die moderne Schulmedizin vollkommen ablehnt.

Ayurveda

Ayurveda bedeutet „Wissen vom Leben“. Wer die indische Medizin so betrachtet, dem wird sie bestimmt nicht schaden, denn Ayurveda ist weniger eine Medizin des Heilens, als vielmehr eine Medizin, Krankheiten zu vermeiden. Das Ziel ist die Vermeidung von ernsthaften Erkrankungen, indem man versucht, den Auslöser der Erkrankung zu verstehen und ungesunde Angewohnheiten zu vermeiden. Hierfür gibt es verschiedene Behandlungen, die vor allem dem Körper helfen sollen, „sich selbst zu helfen“. Die wesentlichen Methoden sind Ölmassagen und „Panchakarma“ das sind Methoden zur „Reinigung“ Ein weiteres Kriterium der indischen Medizin sind die „Doshas“ (Energien).

Panchakarma lässt sich etwa mit „fünffacher Handlung“ übersetzen und bedeutet, den Körper auf fünf verschiedene Arten zu behandeln bzw. reinigen. Bei diesen Reinigungen wird auch die jeweilige Konstitution des zu Behandelnden berücksichtigt. Dadurch werden die Lebensenergien (Doshas) wiederhergestellt. Grundsätzlich werden hierfür verschiedene Methoden zur Ausschleusung von Stoffwechselabbauprodukten, unverdauten Nahrungsbestandteilen und Umweltgiften, aber auch Methoden der geistigen Entschlackung (z.B. bei unverarbeiteten Konflikten) angewendet.

In unseren Breiten fallen einem da naturgemäß die vielgepriesenen Entschlackungskuren ein, die einen einzige Fehler haben, nämlich, dass selten genau definiert wird, was man unter „Schlacken“ bzw. Entschlackung versteht. Wer unter dem Suchbegriff „Entschlackungskur“ in google sucht, findet etwa 208.000 Angebote, die teilweise derart abenteuerlich sind, dass man an seinem Verstand zweifelt. Oft wird versucht, eine Analogie zu Kohle- oder Holzverbrennungsrückständen durch geeignete Bilder zu suggerieren, was in sehr naiver Weise dazu anregen soll, fragwürdige „Entschlackungsmittel“ zu kaufen. Am ehesten lassen sich noch Behandlungsmethoden der Darmreinigung (z.B. durch Heilfasten) als „Entschlackung“ bezeichnen, die bei ungesunder Ernährung erforderlich sein können. Entschlackungsmittel, die auf das „Säure-Basen-Gleichgewicht“ zielen, sind eher fragwürdig, besonders, wenn neben basischen Mineralien auch basische Bäder oder „basische Strümpfe“ angeboten werden. Der pH Wert (eine chemische Messgröße für die Basizität oder den Säuregehalt einer Flüssigkeit) spielt zwar beim Harn eine wichtige Rolle, denn dieser pH Wert lässt Rückschlüsse auf die Nierenfunktion und Stoffwechselstörungen zu. Gerade dieser pH-Wert wird jedoch durch die meisten angepriesenen Pseudo-Arzneimittel nicht beeinflusst. Der Gipfelpunkt einer meiner Recherchen war ein sogenannter Orgon Akkumulator für (nur) 1205.- Euro. Dass es sich dabei um ein etwa 1930 von Wilhem Reich entwickeltes Gerät zur „Orgontherapie“ handelt, die von jeher als pseudowissenschaftlicher Unsinn gilt, spielt dabei keine Rolle, um Gutgläubige etwas ärmer, aber nicht gesünder zu machen. Auch der Begriff „Blutentschlackung“ bedarf einer exakten Erklärung, weil es diesen Begriff in der Medizin eigentlich nicht gibt. Werden darunter von der Norm abweichende Blutparameter wie etwa zu hohe Cholesterin- bzw. Triglyceridspiegel oder zu hohe Blutzuckerwerte verstanden, so sind die meisten Entschlackungskuren ungeeignet, weil ein nachweisbarer Effekt nur durch geeignete und wissenschaftlich geprüfte Arzneimittel – oder aber durch eine Veränderung der Lebensweise möglich ist. Genau an diesem Punkt, beginnen Vorstellungen der Aryurveda-Medizin sinnvoll zu werden.

So ist u.a. die Ernährungslehre, die meist auch auf den konstitutionellen Typ eines Menschen abgestimmt ist, eine durchaus vernünftige Anleitung zu gesünderen Ernährungsgewohnheiten:

- nur bei Hunger essen

- keine Zwischenmahlzeiten zu sich nehmen

- die Hauptmahlzeit mittags einnehmen

- nie in unruhiger Gemütsverfassung essen

- mindestens drei Stunden Pause zwischen den Mahlzeiten einlegen

- sich nicht völlig satt essen

- frische Lebensmittel essen

- Wasser (auch erwärmtes) und Kräutertee trinken

- alle fünf Geschmacksrichtungen sollten in jeder Mahlzeit enthalten sein

Wer diese Ernährungsregeln näher betrachtet, wird feststellen, dass es dafür allerdings keiner asiatischen Medizin bedarf – es sind Regeln, die wir modernen Europäer und die meisten Einwohner von Industriestaaten einfach nur vergessen haben, obwohl sie früher auch für uns selbstverständlich waren.

Auch die entspannenden Massagen mit Ölen sind keine Wundermittel, sondern passen durchaus in unsere Vorstellungswelt. Dass solche Massagen kunstgerecht ausgeführt werden müssen ist kein Novum der indischen Medizin. Leider haben aus Indien eingeführte Arzneimittel oft Verunreinigungen von Schwermetallen wie Blei, Arsen und Quecksilber. Längere Behandlungen gegen Athritis mit solchen Arzneimitteln haben nachweislich zur Verschlechterung des Allgemeinbefindens geführt. In Sri Lanka unterliegen solche Arzneimittel strengen Kontrollen, bei uns kann man kontrollierte Arzneimittel am ehesten in Apotheken der Schweiz kaufen. Bestellungen aus dem Versandhandel im Internet sind gerade bei solchen Substanzen wenig ratsam.

Zum Teil anfechtbar ist die Zuordnung des Menschen nach verschiedenen Konstitutionstypen (Vata, Pitta, Kapha). Solche Zuordnungen hat es auch im modernen Europa immer gegeben, oft handelt es sich dabei um eine Zuordnung nach Art der Kretschmer’schen Typenlehre

Anm.: die Zuordnung von Körperbau und Charakter, bzw. die Prävalenz verschiedener Körper und Charaktertypen zu psychoanalytischen Störungen oder bestimmten Formen psychiatrischer Erkrankungen ist wissenschaftlich nicht genügend beweisbar, ebenso wenig wie bei diesbezüglichen Vorstellungen der indischen Medizin.

Ebenfalls anfechtbar sind verschiedene Varianten der asiatischen Medizin bezüglich der Zuordnung von Charaktertypen zu den Grundelementen (Choleriker zu Luft, Melancholiker zur Erde, Sanguiniker zum Feuer und Phlegmatiker zu Wasser). Solche Vorstellungen waren in der Antike allgemein üblich, auch der griechische Arzt Galenos hat etwas modifizierte Zuordnungen von Elementen, Qualitäten und Körpersäften zu bestimmten Temperamenten beschrieben und bereits Hippokrates (ca. 460-377 v. Chr.) war Anhänger der „Säftelehre“ bei welcher er den Körper in einem Zusammenhang von Mikrokosmos und dem ihn umgebenden Makrokosmos sah.

Allen traditionellen asiatischen Formen der Medizin liegt die ganzheitliche Betrachtung des Menschen zugrunde, bei der wie mehrfach erwähnt, das psychosoziale Umfeld eines Menschen mitberücksichtigt wird. Dass diese Sichtweise auch unserer westlichen Medizin nie fremd war und gerade in letzter Zeit wieder an Bedeutung gewonnen hat, ist bekannt. Wir wissen heute, dass Konflikte oder übertriebener Stress Einfluss auf das Immunsystem haben können – daher sollten wir unsere eigenen Wurzeln und Neuerkenntnisse nicht so gering schätzen, wie dies vielfach heute modern ist. Menschen werden nicht dadurch gesund, dass sie sich teuren Behandlungsmethoden mit ständig neuen, schweraussprechbaren asiatischen Namen unterwerfen, sondern dass sie ihre Lebensweise überdenken, und sich nicht ständig mit anderen in stetigem Konkurrenzkampf vergleichen oder übertreffen wollen.

Last but not least muss die Schulmedizin trotz ihrer heute unverzichtbaren Hightechnikmethoden, wieder daran erinnert werden, dass die computergesteuerten medizinischen Maschinen letztlich Menschen analysieren und behandeln.

Jedem Schulmediziner würden Pflichtseminare in Psychologie und in Hospizkliniken (statt dem „Absolvieren“ verschiedener Abteilungen in modernen Kliniken) mehr nützen, als es der moderne Ausbildungsbetrieb an medizinischen Universitäten heute bietet.

(Alfred Rhomberg)


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(26.09.2008) Inständige Bitte an Meteorologen, auf den Herbst besser aufzupassen
(25.09.2008) Eine (fast) unpolitische Begegnung zwischen Materie und Antimaterie
(24.09.2008) Die Wahl der Qual – oder die Kunst auf dem Wasser zu schreiten
(24.09.2008) ASDF - oder war es nicht doch ADSL?
(23.09.2008) vielleicht .....
(23.09.2008) 347 leere Seiten
(18.09.2008) Befindlichkeiten I und II
(17.09.2008) Das Hinterfragen einer modernen Beziehung
(16.09.2008) Versuche mit Wühlmäusen
(15.09.2008) Gähnende Leere – oder das politische Deduktionstheorem
(15.09.2008) Die Hinterfragung von schwarzen Blättern
(15.09.2008) 684 Promille Alkohol
(14.09.2008) Das Hinterfragen eines leeren Blattes
(13.09.2008) Regietheater - oder die Gefahr, Goethe als Autor abzuschaffen
(11.09.2008) Ground Zero - 11.9.2001
(08.09.2008) Metamorphose von Objekt zu Subjekt und retour
(08.09.2008) Strategien und Taktik
(06.09.2008) Weihnachtsvorkehrungen
(04.09.2008) Am Rande eines kreativen Omniversums
(02.09.2008) Das Symposeon
(01.09.2008) Herbstblätter
(30.08.2008) Die herbeigeredete Rezession
nach historischer Entwicklung
(12.10.2008) Vernissage
(11.10.2008) Unsere Gesellschaft ist krank – das „borderline“ Syndrom zwischen Schweinebraten und Börsenpanik
(10.10.2008) doremifasolasido – was nicht in den Noten steht (III)
(08.10.2008) Sind Anleihen in der heutigen Situation ein sinnvoller Ausweg?
(08.10.2008) Paradoxon
(08.10.2008) Die leidigen Zinsen...
(07.10.2008) Wieviel mal am Tag sind österreichische Sparbücher sicher?
(07.10.2008) Das Geheimnis
(06.10.2008) Sollten Spitzenmanager bei Firmenpleiten mit ihrem Privatvermögen haften?
(05.10.2008) Winter I und II
(04.10.2008) Geld - second hand
(04.10.2008) Rennfahrer unter sich
(04.10.2008) Monopoly - neue Entwicklungen der Globalisierung
(02.10.2008) Anbetung, gnadenlos und Zweifel – Architektur
(01.10.2008) Mens sana in corpore sano?
(30.09.2008) Die Welt schwelgt in einem Katastophenszenario....aber man sollte die Chancen dabei nicht vergessen!
(29.09.2008) Bruno, der Eichhörnchenbär
(28.09.2008) Kreativität ist ein synergetischer Prozess zu dem auch „Handwerk“ gehört
(26.09.2008) Inständige Bitte an Meteorologen, auf den Herbst besser aufzupassen
(25.09.2008) Eine (fast) unpolitische Begegnung zwischen Materie und Antimaterie
(24.09.2008) Die Wahl der Qual – oder die Kunst auf dem Wasser zu schreiten
(24.09.2008) ASDF - oder war es nicht doch ADSL?
(23.09.2008) vielleicht .....
(23.09.2008) 347 leere Seiten
(18.09.2008) Befindlichkeiten I und II
(17.09.2008) Das Hinterfragen einer modernen Beziehung
(16.09.2008) Versuche mit Wühlmäusen
(15.09.2008) Gähnende Leere – oder das politische Deduktionstheorem
(15.09.2008) Die Hinterfragung von schwarzen Blättern
(15.09.2008) 684 Promille Alkohol
(14.09.2008) Das Hinterfragen eines leeren Blattes
(13.09.2008) Regietheater - oder die Gefahr, Goethe als Autor abzuschaffen
(12.09.2008) Wissenswertes über das Tiroler Bergschaf
(11.09.2008) Ground Zero - 11.9.2001
(10.09.2008) KUNA – Kurznachrichten
(08.09.2008) Metamorphose von Objekt zu Subjekt und retour
(08.09.2008) Strategien und Taktik
(06.09.2008) Weihnachtsvorkehrungen
(04.09.2008) Am Rande eines kreativen Omniversums
(02.09.2008) Das Symposeon
(01.09.2008) Herbstblätter
(30.08.2008) Die herbeigeredete Rezession
(28.08.2008) Horizont
(26.08.2008) Ungebildete Kängurus
(24.08.2008) Schlechte Kandidaten werden von guten Bürgern gewählt, die nicht zur Wahl gehen!
(23.08.2008) Sportsfrauen, Fußballdamen und Gender Mainstreaming
(20.08.2008) Konstruktionen
(19.08.2008) Die kleine und die ganz große Welt der „Kultur“ – nur was ist klein und was groß?
(17.08.2008) Chaos
(16.08.2008) Die Authentizität des Augenblicks (III) – „Der Fall der Mauer“ in prominenter Gesellschaft.
(14.08.2008) Bilder
(14.08.2008) Die Authentizität des Augenblicks II: Rom
(12.08.2008) Die Authentizität des Augenblicks (I): Paris
(10.08.2008) Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen – Chemtrails
(09.08.2008) Offen gesagt
(07.08.2008) Peking am 8.8.2008 - Stell dir vor...es wäre gewesen und es wäre niemand hingegangen...
(06.08.2008) Sightseeing in Entikon
(05.08.2008) Was nicht in den Noten steht (II) – Musikwahrnehmung ist komplizierter als man glaubt
(05.08.2008) Adam und Eva II – Irren ist menschlich
(04.08.2008) Adam und Eva
(03.08.2008) Österreich soll gerettet bleiben
(02.08.2008) Über Ziele
(31.07.2008) In Memoriam Bruno (IV) – Das wichtigste ist immer die Rückkehr und nicht der Gipfel - Bergsteigen
(30.07.2008) Die Demokratie und der Leichtsinn, sie zu verspielen
(30.07.2008) In Memoriam Bruno (III) - Requiem mit obligatem Fis
(29.07.2008) Blick durchs Fenster - die "Welt als Wille und Vorstellung"
(27.07.2008) Die gelbe Pyramide
(26.07.2008) Über Alternativen und Entscheidungsfreiheit
(25.07.2008) vergessen
(24.07.2008) 2 mal Sommer
(24.07.2008) Von Superzeichen, automatischer Texterkennung bis zum gläsernen Menschen
(22.07.2008) vielversprechend
(20.07.2008) Nebel
(19.07.2008) Schreiben und Lesen
(18.07.2008) Das kleine Land Ostarrichi zwischen Phäakentum und Utopia
(17.07.2008) Vor dem Inquisitionstribunal
(15.07.2008) Da tritt der Österreicher hin vor jeden, denkt sich sein Teil und lässt die anderen reden – Österreich und sein gestörtes Verhältnis zur Weltpolitik.
(14.07.2008) Was nicht in den Noten steht – Betrachtungen außerhalb des Konzertsaals
(14.07.2008) Träume
(12.07.2008) Die Schule der Diktatoren – am Beispiel von Simbabwe
(12.07.2008) Das Untier – eine wissenschaftliche Behandlung
(11.07.2008) Freie Entscheidung
(11.07.2008) EWIGKEIT
(11.07.2008) Über die Manie der Uminstrumentierung komponierter Werke
(10.07.2008) Leere Gläser
(09.07.2008) Wieviel Fortschritt verträgt der Mensch?
(09.07.2008) gewesen ...
(08.07.2008) Blick auf den See – 5 Erinnerungen
(08.07.2008) Welche Farbe trägt man in diesem Jahr? – II
(06.07.2008) Welche Farbe trägt man dieses Jahr?
(04.07.2008) Uns geht es gut und niemand merkt es: am Beispiel einer Landeshauptstadt
(04.07.2008) Das Barometer
(03.07.2008) Zahlen sind Zahlen – nur vorstellen können wir sie uns manchmal nicht
(03.07.2008) Österreich ist etwas abhanden gekommen: Realitätssinn
(01.07.2008) Blaue Tinte
(30.06.2008) Am Rande des Spielfeldes
(29.06.2008) Fahnen
(28.06.2008) Abendsonne
(26.06.2008) inkompatibel
(25.06.2008) Oben mit
(24.06.2008) Politische Konjugation
(22.06.2008) Aus dem Tagebuch des A.R.