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07.07.2008
Lissabon: EU-Reformvertrag
Igler Reflexe (164 Beiträge online)
Igls ist ein Dorf ca. 300 Meter oberhalb von Innsbruck und seit 1942 als Stadtteil von Innsbruck eingemeindet. Trotz seines Bekanntheitsgrades als Wintersportort und der 1964/ 1976 für die Winterolympiaden erbauten Kunsteis-Bob- und Rodelbahn mit regelmäßigen internationalen Rennen, ist Igls ein eher ruhiger, angenehmer Stadtteil – ohne laute events. Bei meinen Mittelgebirgswanderungen verarbeite ich die positiven und negativen Nachrichten der Welt zu kleinen Sentenzen (Gedankenlyrik), etwas umfangreicheren Essays und Wirtschaftsartikeln, die ich als freischaffender Publizist und Künstler publiziere. In loser Folge werde ich unter dem Titel IGLER REFLEXE Gedanken, Gedankenlyrik und etwas umfangreichere Essays hier veröffentlichen.

Weblog von Alfred Rhomberg

Igler Reflexe: Lissabon: EU-Reformvertrag

Channel: Staat/Politik
Kommentare: 4
Igler Reflexe - Lissabon:  EU-Reformvertrag - Lissabon EU-Reformvertrag (A.Rhomberg)
Bildquelle: Lissabon EU-Reformvertrag (A.Rhomberg)

Ich kommentiere ungern Beiträge, mit deren Inhalt ich nicht voll übereinstimme – ich bin mir aber auch sicher, dass viele Startblatt-User/Innen nicht immer mit meinen Beiträgen voll übereinstimmen. Ich würde es jedenfalls immer begrüßen, dies zu äußern – die Pluralität unterschiedlicher Meinungen sollte gerade im Internet selbstverständlich sein. „Gleiche Meinungen“ brauchen ja bekanntlich nicht „pluralisiert“ kommentiert zu werden.

Im Fall der Lissabonverträge möchte ich einige Fakten von einem anderen, für viele Österreicher vielleicht noch nicht ganz nachvollziehbaren Standpunkt aus kommentieren.

Der Vertrag, der zugegebenermaßen die österreichische Neutralität tangiert, ist deswegen für Österreich kein besonderes Unglück, weil es diese Neutralität de facto schon seit einiger Zeit nicht mehr gibt. Man muss dazu wissen, dass der Neutralitätsgedanke nicht nur verhindern wollte, dass von unserem Land ausgehend jemals wieder ein Krieg entfacht werden sollte, sondern auch in einer Zeit geboren wurde, als Österreich noch an (damals) drei dem Ostblock angehörende Länder (die ihrerseits der UDSSR gehorchen mussten) angrenzte. Eine Gefahr bestand daher vor 1989 zu jeder Zeit – trotzdem hätten wir im Falle einer immerhin möglichen Verletzung unserer Neutralität von außen, die Hilfe der Nato gerne in Anspruch genommen. Zur Neutralität gehören immer zwei: einer der neutral ist und ein anderer der dies respektiert. So sicher war diese Respektierung nicht, sonst hätte sich die österreichische Bundesregierung in den wenigen Krisenzeiten nicht dazu entschlossen, wichtige Staatsunterlagen vorübergehend von Wien in sicherere Gebiete Österreichs zu verlagern.

Anm.: ob die noch immer gut ausgerüstete neutrale Schweizer Armee (die Österreich nicht hatte), ausreichen würde, ihr Land im Ernstfall vor Angriffen zu bewahren, darf bezweifelt werden.

Agrarfabriken nach EU-Muster können wir uns deswegen noch ersparen, weil unsere Landwirtschaft durch EU-Zuschüsse einigermaßen (mehr schlecht als recht) überleben kann – ohne diese Zuschüsse sicher nicht. Viele Grundnahrungsmittel wären mit Sicherheit noch wesentlich teurer als dies ohnehin derzeit der Fall ist.

Militäreinsätze im Ausland (derzeit Tschad) sind sicher von vielen Österreichern nicht nachvollziehbar und auch für mich problematisch – darf sich aber ein kleines Land, das noch dazu durch die heutigen Gegebenheiten in wirtschaftlicher oder politischer Hinsicht auf die EU angewiesen ist, wirklich überall heraushalten (Motto: uns geht’s gut und wie es draußen aussieht, geht niemand etwas an)? Die heute deutlich größere Sicherheit unseres Landes ist leider nicht umsonst zu haben!

Totalverlust der Selbständigkeit Österreichs: solange wir unsere geistige und kulturelle Selbständigkeit nicht verlieren, ist dies in Zeiten einer unbedingt erforderlichen wirtschaftlichen Vernetzung nicht besonders tragisch und bringt u.a. auch Vorteile. Um die geistige und kulturelle Souveränität nicht zu verlieren, könnten wir z.B. insofern gegensteuern, als wir unsere Bildungssysteme verbessern – auch in dem Sinne, dass wir sie teilweise wieder etwas „zurück“- verbessern, d.h. strengere Beurteilungskriterien in Schulen und Universitäten einfordern.

Auch zu einem anderen (in dem kommentierten Beitrag nicht angesprochenen Thema) möchte ich hier Stellung nehmen: zum Euro. Wer die Zeit nach 1946 bewusst verfolgt hat, weiß, dass die derzeitigen Teuerungen nicht dem Euro zuzuschreiben sind. Es ist richtig, dass bei der Euro-Umstellung Missbrauch im Umrechnungsverhältnis vorgekommen ist (in Österreich übrigens deutlich weniger als in Deutschland), vergessen wir dabei nicht, dass die jährlichen Inflationsraten früher über viele Jahre bei ca. 7 Prozent und später bei 3,5 Prozent lagen. Anleiherenditen von 9 Prozent bei österreichischen Staatsanleihen oder anderen AAA-Anleihen um ca. 1982 waren in Wirklichkeit inflationsbereinigt und nach Steuerabzug weniger als 2 % wert, die wirtschaftlichen Umstände, die solche hochprozentigen Anleihen überhaupt erst möglich machten, waren jedoch aus wirtschaftlicher Sicht auf Dauer katastrophal. Bei Nichteinführung des Euro wäre der Schilling spekulationsbedingt wesentlich stärker gestiegen als der Schweizerfranken – nur mit dem Unterschied, dass Österreich keine Schlüsselindustrien wie die Schweiz hatte (Pharma-, Chemie-,Banken-,Maschinenbau-, Uhrenindustrie). Zudem hatte die neutrale Schweiz rechtzeitig sowohl im Dollar- als auch im Euroraum investiert. Eine starke DM oder ein starker Schilling hätte die dringend erforderliche Exportfähigkeit praktisch unmöglich gemacht. Der derzeit viel zu starke Euro gegenüber dem Dollar ist auch heute (selbst für einen großen Wirtschaftsraum) mehr als gefährlich.

Ich habe Verständnis dafür, dass solche etwas schwierigen Wirtschaftsverhältnisse an der Bevölkerung etwas vorbeigehen (das hat nichts mit Dummheit zu tun). Derjenige, der in einem großen deutschen Unternehmen gearbeitet hatte, begann jedoch schon ab ca. 1985 (längst vor der “Globalisierung”) um seinen Arbeitsplatz zu zittern. In Österreich wurden nachteilige Entwicklungen Deutschlands meist erst 5-7 Jahre später spürbar.

(Alfred Rhomberg)

(4) Kommentare zum Beitrag "Lissabon: EU-Reformvertrag"

RE: Lissabon: EU-Reformvertrag

In der Geschichte des Geldes wurde das Geld selbst regelmässig entwertet, weil die Inflation überhand genommen hat.

Wie es zu Geldentwertungen kommt: die Inflation wird künstlich in die Höhe getrieben, bis mehr Geld als Produkt da ist.

Auch, wenn ein Kilo Kaffee früher hausnummer 10 ATS gekostet hat und heute 7,50 Euro kostet, ist es immer noch ein Kilo Kaffee.

Und nicht der Kaffee ist weniger geworden oder teurer. Bei internationalen Spekulationsgeschäften werden interessanterweise sogenannte “Warenwerte” hergenommen, da in der Weltwirtschaft in der Rechnung mit Umrechnungskursen, Währungsstabilitätsschwankungen u. dgl. die Ware ( im Beispiel der Kaffee) immer noch die stärkste Währung ist.

Wann werdet ihr endlich merken, dafl man Geld nicht essen kann? Und wann werdet ihr begreifen, dafl Politik heutzutage nur das Zuschanzen von Geschäften ist und schon lange der Wirtschaft unterliegt und nicht mehr dem Dienst am Volk?

Ich persönlich bin der Meinung, das Österreich als Land die Möglichkeit und das Potential hat, genauso unabhängig wie die Schweiz in das nächste Jahrtausend zu gehen.

Wenn wir uns selbst vertrauen und das behalten, was wir haben.

Rettet österreich!

RE: Lissabon: EU-Reformvertrag

Hallo!

Habe meinen Beitrag hierzu erweitert.

Alles weitere gibts nur ncoh in meinem Buch.

Liebe Grüsse

Vera Immer

RE: Lissabon: EU-Reformvertrag

Liebe Frau Immer, ich freue mich, dass mein Beitrag Echo gefunden hat, andere Meinungen sind ein gutes Zeichen dafür, dass sich jemand überhaupt (und wie ich glaube, auch aus ehrlicher Überzeugung) für etwas einsetzt.

Auf die beiden mails möchte ich inhaltlich deswegen nicht eingehen, weil ich in meinem Beitrag zum eigentlichen Thema bereits das gesagt habe, wozu ich selbst stehe, allenfalls eine Ergänzung zur Schweiz anfügen, weil ich zu diesem Land ein gewisses Naheverhältnis (früher beruflich, heute durch viele liebe Freunde) habe.

Wer die Schweiz als Tourist besucht, findet die hohen Preise seit längerer Zeit absolut „inhibitiv“, und auch die Schweizer sind mit ihrer Preisentwicklung nicht zufrieden, obwohl das Gehaltsniveau der Schweiz ganz erheblich höher ist, als dasjenige in Österreich oder Deutschland. Gerade dieser Umstand macht vielen Schweizern derzeit besondere Sorgen, wobei es in manchen Kreisen sogar Vorstellungen gibt, den Euro ohne EU-Beitritt einzuführen (eine Idee, die zwar originell ist, der ich aber wenig Chancen einräume – weil sie die Probleme der Schweiz nicht löst). Einige Konzerne verlagern wichtige Schwerpunkte heute daher lieber in die USA und nach Deutschland.

„Die Schweiz“ war ein zwar verlockendes, aber leider für uns nicht nachahmbares Beispiel, um „Österreich zu retten“ und wäre es heute vermutlich noch weniger. Mit lieben Grüßen, Alfred Rhomberg

RE: Lissabon: EU-Reformvertrag

Hi!

ich möchte Österreich nicht an die Schweiz anschließen, vielmehr denke ich, das Österreich ein ganz anderes Potential hat und grade jetzt die Chance, etwas in der Weltpolitik zu bewegen, neue, andere Wege zu gehen.

zum Euro: Soweit ich weiß, spielt England da nach wie vor nicht mit.

lg vera Immer


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(28.05.2008) Münzen – „Leitfossilien“ soziologischer und ökonomischer Entwicklungen.
(24.06.2008) Politische Konjugation
(12.05.2008) e-mail an mich - eine psychoanalytische Studie
(25.06.2008) Oben mit
(18.05.2008) Life Ball 2008 – Zwischenruf
(26.06.2008) inkompatibel
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(30.05.2008) „Dasein ist Seiendes, dem es in seinem Sein um sein Sein geht“ – aus der Biographie des Halbseins A.R..
(15.02.2008) Gedanken über "Gedachtes" - eine neue Art von "Existenzphilosophie"
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(18.02.2008) Achtung Werbung! - Teil II - Internetwerbung
(18.02.2008) DUMME FRAGEN...
(28.02.2008) Lissabon: EU-Reformvertrag
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(16.01.2008) Föhn
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(25.04.2008) „Alle Straßen führen nach Rom“ - existenzphilosophische Betrachtungen über den Transitverkehr
(28.04.2008) Mei liabste Weis’, Popmusik und andere musikalische Phänomene
(22.05.2008) Gesellschaft ohne Wertvorstellungen
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(09.05.2008) Eine schöne runde Welt.
(27.04.2008) Die Kunst zu überleben
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(03.06.2008) Münzen – wie finster war das Mittelalter?
(04.06.2008) Leitwährungen der Geschichte – von der Tetradrachme bis zum Euro und ein Versuch die Zukunft des Euro abzuschätzen.
(30.04.2008) What’s about what ?
(26.04.2008) Formica sedula est – oder Klavierspielen lernt man durch Klavierspielen
(07.05.2008) Nonkonformismus
(01.05.2008) Erinnerungen an den schönsten 1. Mai
(16.05.2008) Seitenblicke
(04.05.2008) Ursprung
(08.05.2008) Über Tanten
(20.06.2008) Computergrafik – die Anfänge: Julia- und Mandelbrotmengen
(05.06.2008) Die Verwundbare
(05.06.2008) Da sagt der Landmann: es ist gut...
(17.06.2008) Meilensteine menschlicher Kommunikation
(06.06.2008) Die Verwundbare II – Verwandlung zur Hochmütigen
(03.06.2008) Tagesnachrichten
(13.06.2008) „Ach wie flüchtig“ – ungewohnte Fragen zur Philosophie
(18.06.2008) Kann sein – kann aber auch nicht sein: Analyse - Prognose – Strategie (Börse)
(10.06.2008) Das Protokoll in Entikon – auf der Suche nach dem Flüchtigen
(15.06.2008) Die Medien und die Spirale der Dummheit
(17.06.2008) BIBLIA NOVA? – Der Konflikt mit der „alttestamentarischen“ Sprache.
(02.06.2008) Leserbriefe zu einem wissenschaftlichen Disput
(19.06.2008) Vernehmlassung (II) an einer eidgenössischen Behörde, Anzuhörender A.R. – Das Delikt
(05.06.2008) Die Prächtige
(09.06.2008) Was vom Tage übrig blieb – allgemeine Betrachtungen zu einem erwarteten Wahlergebnis, das mehr ist als ein Tagesevent.
(21.06.2008) Computergrafik - Abgrenzung zu anderen Kunstformen
(02.06.2008) Münzen haben mehr als zwei Seiten – eine davon verführt zur Sentimentalität
(12.06.2008) In memoriam Bruno (II) - Der Poet
(02.06.2008) Älter werden
(14.06.2008) Das „nein“ der Iren“ – ein notwendiges „supplement“
(22.06.2008) Aus dem Tagebuch des A.R.
(13.06.2008) Freitag der 13.
(11.06.2008) Das Gift der Schuld
(11.06.2008) In memoriam Bruno – Bären müssen rechnen lernen!
(18.06.2008) Nachruf bei vollem Bewusstsein
(30.06.2008) Am Rande des Spielfeldes
(13.06.2008) Das „nein“ der Iren gegen den EU Reformvertrag
(03.07.2008) Österreich ist etwas abhanden gekommen: Realitätssinn
(01.07.2008) Blaue Tinte
(04.07.2008) Uns geht es gut und niemand merkt es: am Beispiel einer Landeshauptstadt
(04.07.2008) Das Barometer
(03.07.2008) Zahlen sind Zahlen – nur vorstellen können wir sie uns manchmal nicht
(06.07.2008) Welche Farbe trägt man dieses Jahr?
nach historischer Entwicklung
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(19.04.2008) Schwarz-Weiß-Denken (Zwischenruf - Gedankenlyrik)
(18.04.2008) Juristen und Chemiker – grundverschiedene Ausbildungen und doch Gemeinsamkeiten
(17.04.2008) Japanische Medizin und Indische Medizin - Ayurveda (Fachliche Grenzbereiche III)
(15.04.2008) Die Kraft der Bilder ?
(15.04.2008) TCM „versus“ Schulmedizin (Fachliche Grenzbereiche II)
(14.04.2008) Chemiker denken und handeln wie Chemiker, Ärzte wie Ärzte, Psychologen wie Psychologen .....Ingenieure wie Ingenieure, na und? - Fachliche Grenzbereiche (I) –„Homöopathie“.
(11.04.2008) Unsinniges (Gedanken bei anstrengendem Wetter)
(11.04.2008) Zeitgeist ist die Unterwerfung der eigenen Individualität - Gedankenlyrik
(09.04.2008) Ein "Herr" - Florenz
(08.04.2008) Aus der Werkstatt der „Igler Reflexe“ – never touch a running system
(06.04.2008) Olympische Spiele: Eine neue Disziplin: Heuchelei
(05.04.2008) Kreativität (IV) Wo Chaos da, ist Schöpfung nah - eine besodere Art der Visualisierung
(05.04.2008) Kreativität (III) - Die Bereitschaft zur Umgestaltung von Wahrnehmungs- und Denkmethoden: Visualisierung
(04.04.2008) Wozu viele Worte?
(04.04.2008) Die Konstruktion heiler Welten
(03.04.2008) Kreativität (II) - Vom kausalen zum kreativen Denken
(03.04.2008) Kreativität (I)
(02.04.2008) Gedankenlyrik
(29.03.2008) Boykott II - Szenarien
(27.03.2008) Boykott - ein derzeit hochaktuelles Wort: Allgemeines zu diesem Thema
(24.03.2008) Gedanken nach 2,5 Osterspaziergängen
(21.03.2008) Hab nun ach...
(19.03.2008) Turbulenzen an den Finanzmärkten
(17.03.2008) Zu Boykottgedanken der olympischen Spiele in China
(17.03.2008) Altersschwächen europäischer Demokratien
(14.03.2008) Gedankenknoten mit offenen Enden
(13.03.2008) Die Nacht - Gedankenlyrik
(12.03.2008) "Lyrisches bei einem Nachtspaziergang von Igls nach Patsch"
(11.03.2008) Das richtige Maß
(09.03.2008) Türen
(08.03.2008) Grenzen III - Geistige Grenzen
(07.03.2008) Grenzen (II) - Politische Grenzen
(06.03.2008) Meerschweinchen-Experten und Querdenker
(03.03.2008) Grenzen (I)
(28.02.2008) Lissabon: EU-Reformvertrag
(27.02.2008) tondo - ein Spiel mit runden Objekten
(26.02.2008) Die Ambivalenz des Spiels
(25.02.2008) Glückliche Tage für Politesien
(25.02.2008) Non scola sed ??? discimus - Der Bolognaprozess, Qualitätsstandards und Eliteuniversitäten
(24.02.2008) Musik II - Das Orchesterkonzert
(23.02.2008) Leben = Sein plus Hoffnung
(23.02.2008) Musik I - Barockkonzert im Freien
(22.02.2008) Der Wortbruch in Raten
(18.02.2008) DUMME FRAGEN...
(18.02.2008) Achtung Werbung! - Teil II - Internetwerbung
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(15.02.2008) Gedanken über "Gedachtes" - eine neue Art von "Existenzphilosophie"
(13.02.2008) Gedanken über "Gedanken"
(11.02.2008) Gedanken über Farben und Farbdiagnostik
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(07.02.2008) Der Versuch einer Provokation - Pauschalurteile über den Zeitgeist
(06.02.2008) Unterschiedliche Geschwindigkeiten von Elektronen
(03.02.2008) Betriebswirtschaft
(03.02.2008) Monopoly I, II, III
(01.02.2008) Börsencrashs finden in den Köpfen und nicht an den Börsen statt
(30.01.2008) Kosmo-(logisches?) - ein Blick aus dem Fenster
(29.01.2008) My first Database - my last (?) PC
(28.01.2008) Große Koalitionen
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(24.01.2008) Virtueller Schwachsinn - freigegeben ab 16 Jahren!
(23.01.2008) "Börsenpsychologie"
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(15.01.2008) Computergrafik (IV) - fotonahe Computergrafik
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(10.01.2008) Vom Weltbürger Nr.1 zur Europäischen Union - ein steiniger Weg zwischen Sorge und Hoffnung
(07.01.2008) PISA Studien
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