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08.09.2008
My first Database - my last ...
Igler Reflexe (217 Beiträge online)
Igls ist ein Dorf ca. 300 Meter oberhalb von Innsbruck und seit 1942 als Stadtteil von Innsbruck eingemeindet. Trotz seines Bekanntheitsgrades als Wintersportort und der 1964/ 1976 für die Winterolympiaden erbauten Kunsteis-Bob- und Rodelbahn mit regelmäßigen internationalen Rennen, ist Igls ein eher ruhiger, angenehmer Stadtteil – ohne laute events. Bei meinen Mittelgebirgswanderungen verarbeite ich die positiven und negativen Nachrichten der Welt zu kleinen Sentenzen (Gedankenlyrik), etwas umfangreicheren Essays und Wirtschaftsartikeln, die ich als freischaffender Publizist und Künstler publiziere. In loser Folge werde ich unter dem Titel IGLER REFLEXE Gedanken, Gedankenlyrik und etwas umfangreichere Essays hier veröffentlichen.

eZine von Alfred Rhomberg

Igler Reflexe - My first Database - my last (?) PC

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Igler Reflexe - My first Database - my last (?) PC - My first Database (Alfred Rhomberg)
Bildquelle: My first Database (Alfred Rhomberg)

PC-Manuals sind moderne Folterinstrumente aus einem virtuellen Vorzimmer des Fegefeuers. Im Gegensatz zu früher verweisen sie meist darauf, dass alle wichtigen Dinge in Form eines „online-Handbuches“ aus dem Internet bezogen werden können/müssen, obwohl die meisten Anwender beim Neukauf eines Computers oft gerade mit der Einrichtung des Internets besondere Schwierigkeiten haben. In den Siebzigerjahren waren die gedruckten Manuals so unverständlich, weil sie von einem japanischen Übersetzer (der von der Technologie des Produktes nichts verstand) in die englische Sprache übersetzt wurden und dann entweder so belassen oder nochmals von einem Übersetzer (der von Technologie nichts verstand) in die jeweilige Landessprache (die der Übersetzer ebenfalls nicht korrekt beherrschte) übersetzt wurden. Heute sind die mitgelieferten gedruckten Manuals grammatikalisch absolut einwandfrei formuliert, man wundert sich allerdings darüber, dass grammatikalisch einwandfreie Sätze oft so wenig verständlich sind und praktisch keinen verwertbaren Inhalt haben. Immerhin erfährt man in vielen Sprachen, dass sich die Herstellerfirma für den Kauf des Gerätes nicht nur bedankt, sondern den Käufer auch beglückwünscht, sich gerade für dieses Produkt entschieden zu haben. Es folgen weitere nützliche Hinweise, z.B. das Gerät nicht über 70 Grad Celsius bzw. unterhalb minus 50 Grad Celsius oder unter Wasser zu benützen, das Gerät nicht zu öffnen, bevor der Netzstecker aus der Steckdose gezogen wurde und dass die Batterien, die meist im Lieferumfang nicht enthalten sind, nur ordnungsgemäß entsorgt werden dürfen. Ein erworbenes Gerät irgendwann einmal bedienen zu können, wird als selbstverständlich vorausgesetzt, eine entsprechende Anleitung fehlt daher meist, ist aber online abrufbar…

Ich hatte das Glück, zu einer Zeit in die Computerwelt einzudringen, als es noch keine Manuals gab. Noch etwa 1965 fand man nur in den Finanzabteilungen großer Industriekonzerne Computer, deren Ausdrucke aber fast immer unverständlich waren. Diese Unverständlichkeit wurde normalerweise dadurch erklärt, dass Computerausdrucke eben naturgegeben kompliziert sein müssten. Die Forschungsabteilungen der chemischen Industrie kamen in Deutschland erst Anfang der Siebzigerjahre mit dem Computer in Berührung und dieser wurde nicht immer mit jener Begeisterung aufgenommen, die für Forschungsabteilungen eigentlich hätte erwartet werden dürfen. Mein erster Kontakt mit dem Computer, bzw. das was man damals darunter verstand, fand während eines Weihnachtsurlaubes Anfang der Siebzigerjahre statt, weil die Firmenleitung glaubte, unbedingt innerhalb von 14 Tagen zu neuen Ufern aufbrechen zu müssen. Fünf Jahre später wurde ich als Abteilungsleiter eines Pharmakonzerns damit beauftragt, eine neue chemische Software zu testen, wiederum während eines Weihnachtsurlaubes – diesmal vermutlich weil Anfang des neuen Jahres die übriggebliebenen Mittel für technische Investitionen vor dem Verfall gerettet werden mussten.

Diesmal hatte ich das Glück, mich durch ein Manual durchzukämpfen, dass von amerikanischen Chemikern eines amerikanischen Software Hauses für amerikanische Chemiker geschrieben worden war. Das war Glück und Unglück zugleich, weil Amerikaner es gewohnt sind, Zeile für Zeile, d.h. exakt nach Vorschrift an neue Aufgaben heranzugehen. Das wichtigste Kapitel „My first Database“ war daher auch so leicht verständlich, dass jeder seine „first database“ damit erstellen konnte. Das Unglück bestand darin, dass Amerikaner ihren Landsleuten nicht zutrauen, mehr als das allernotwendigste zu verstehen. Mein Weihnachtsurlaub wurde also insofern nutzbringend damit verbracht, durch unzählige Experimente festzustellen, dass es sich bei der anvisierten Software um ein ganz ausgezeichnetes Programm handelte, das mich später noch lange nicht nur in Form chemischer Datenbanken mit integrierter Textverarbeitung, sondern auch als Sprachdatenbank, Terminorganizer und zur Katalogisierung meiner zahllosen Dias und Schallplatten begleitete. Leider wird Gutes häufig durch den Fortschritt verdrängt. Ab den neuen Betriebssystemen Millenium 2000 und Windows XP war diese Software nicht mehr verwendbar. Sie wurde durch neue Versionen ersetzt, deren Tauglichkeit zum Einsatz in der Chemie nicht bestritten wird, die aber ihre Verwendbarkeit für andere Zwecke weitgehend verlernt hatten. Nicht schlimm – für jeden Zweck gibt es heute Spezial-Softwares, die ab der übernächsten oder überübernächsten Version neuer Betriebssysteme durch neue Spezial-Softwares ersetzt werden müssen – lästig, aber ich kann und will den Fortschritt nicht aufhalten.

P.S. Der zweite Teil der Titelüberschrift bedeutet nicht, dass der Kauf des nächsten PC’s nicht längst geplant wäre, man muss einfach zugeben, dass es auch höhere Mächte gibt als Bill Gates.


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Igler Reflexe - INHALT

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(12.01.2008) Computergrafik (II) - abstrakte Bilder.
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(29.01.2008) My first Database - my last (?) PC
(27.03.2008) Boykott - ein derzeit hochaktuelles Wort: Allgemeines zu diesem Thema
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(09.07.2008) gewesen ...
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(21.03.2008) Hab nun ach...
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(11.07.2008) Über die Manie der Uminstrumentierung komponierter Werke
(19.04.2008) Was hat die Chaostheorie mit schwarz-weiß-denken zu tun? - Gedanken anlässlich des Todes von E. Lorenz
(15.01.2008) Computergrafik (IV) - fotonahe Computergrafik
(04.04.2008) Die Konstruktion heiler Welten
(16.01.2008) Föhn
(22.05.2008) Schöne neue Kunststoffwelt
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(12.03.2008) "Lyrisches bei einem Nachtspaziergang von Igls nach Patsch"
(11.03.2008) Das richtige Maß
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(04.06.2008) Leitwährungen der Geschichte – von der Tetradrachme bis zum Euro und ein Versuch die Zukunft des Euro abzuschätzen.
(14.03.2008) Gedankenknoten mit offenen Enden
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(17.05.2008) Lichtspur
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(11.05.2008) Drahtseilakte – eine Zwischenbilanz
(20.04.2008) Was sind Generica – sind sie schlechter? - oder gleichwertig mit den Originalpräparaten?
(03.04.2008) Kreativität (I)
(02.04.2008) Gedankenlyrik
(24.03.2008) Gedanken nach 2,5 Osterspaziergängen
(28.04.2008) Mei liabste Weis’, Popmusik und andere musikalische Phänomene
(24.04.2008) Jung –> alt -> Alzheimer
(17.05.2008) Der richtige Weg
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(04.05.2008) Verkehrsmittel und Verkehrsmittelfahrausweisentwertungsautomaten
(11.04.2008) Unsinniges (Gedanken bei anstrengendem Wetter)
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(23.04.2008) "Österreich ist ein Labyrinth, in dem sich jeder auskennt" - Rot-Weiß-Rot Denken versus Schwarz-Rot-Gold Denken.
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(06.06.2008) ManderInnen es isch Zeit – über Fantasie&losigkeit
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(20.06.2008) Computergrafik – die Anfänge: Julia- und Mandelbrotmengen
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(01.05.2008) Erinnerungen an den schönsten 1. Mai
(11.07.2008) EWIGKEIT
(08.07.2008) Welche Farbe trägt man in diesem Jahr? – II
(04.05.2008) Ursprung
(08.07.2008) Blick auf den See – 5 Erinnerungen
(14.07.2008) Was nicht in den Noten steht – Betrachtungen außerhalb des Konzertsaals
(18.06.2008) Kann sein – kann aber auch nicht sein: Analyse - Prognose – Strategie (Börse)
(16.05.2008) Seitenblicke
(08.05.2008) Über Tanten
(03.06.2008) Tagesnachrichten
(17.07.2008) Vor dem Inquisitionstribunal
(06.06.2008) Die Verwundbare II – Verwandlung zur Hochmütigen
(05.06.2008) Die Verwundbare
(05.06.2008) Da sagt der Landmann: es ist gut...
(15.06.2008) Die Medien und die Spirale der Dummheit
(11.06.2008) In memoriam Bruno – Bären müssen rechnen lernen!
(05.06.2008) Die Prächtige
(17.06.2008) BIBLIA NOVA? – Der Konflikt mit der „alttestamentarischen“ Sprache.
(10.06.2008) Das Protokoll in Entikon – auf der Suche nach dem Flüchtigen
(22.07.2008) vielversprechend
(13.06.2008) „Ach wie flüchtig“ – ungewohnte Fragen zur Philosophie
(21.06.2008) Computergrafik - Abgrenzung zu anderen Kunstformen
(13.06.2008) Freitag der 13.
(02.06.2008) Leserbriefe zu einem wissenschaftlichen Disput
(20.07.2008) Nebel
(22.06.2008) Aus dem Tagebuch des A.R.
(19.06.2008) Vernehmlassung (II) an einer eidgenössischen Behörde, Anzuhörender A.R. – Das Delikt
(09.06.2008) Was vom Tage übrig blieb – allgemeine Betrachtungen zu einem erwarteten Wahlergebnis, das mehr ist als ein Tagesevent.
(03.07.2008) Österreich ist etwas abhanden gekommen: Realitätssinn
(11.06.2008) Das Gift der Schuld
(12.06.2008) In memoriam Bruno (II) - Der Poet
(02.06.2008) Münzen haben mehr als zwei Seiten – eine davon verführt zur Sentimentalität
(11.07.2008) Freie Entscheidung
(02.06.2008) Älter werden
(14.06.2008) Das „nein“ der Iren“ – ein notwendiges „supplement“
(30.06.2008) Am Rande des Spielfeldes
(19.07.2008) Schreiben und Lesen
(01.07.2008) Blaue Tinte
(18.06.2008) Nachruf bei vollem Bewusstsein
(03.07.2008) Zahlen sind Zahlen – nur vorstellen können wir sie uns manchmal nicht
(26.07.2008) Über Alternativen und Entscheidungsfreiheit
(06.07.2008) Welche Farbe trägt man dieses Jahr?
(04.07.2008) Uns geht es gut und niemand merkt es: am Beispiel einer Landeshauptstadt
(04.07.2008) Das Barometer
(13.06.2008) Das „nein“ der Iren gegen den EU Reformvertrag
(12.07.2008) Die Schule der Diktatoren – am Beispiel von Simbabwe
(18.07.2008) Das kleine Land Ostarrichi zwischen Phäakentum und Utopia
(29.07.2008) Blick durchs Fenster - die "Welt als Wille und Vorstellung"
(24.07.2008) Von Superzeichen, automatischer Texterkennung bis zum gläsernen Menschen
(14.07.2008) Träume
(30.07.2008) In Memoriam Bruno (III) - Requiem mit obligatem Fis
(27.07.2008) Die gelbe Pyramide
(12.07.2008) Das Untier – eine wissenschaftliche Behandlung
(15.07.2008) Da tritt der Österreicher hin vor jeden, denkt sich sein Teil und lässt die anderen reden – Österreich und sein gestörtes Verhältnis zur Weltpolitik.
(02.08.2008) Über Ziele
(24.07.2008) 2 mal Sommer
(25.07.2008) vergessen
(30.07.2008) Die Demokratie und der Leichtsinn, sie zu verspielen
(31.07.2008) In Memoriam Bruno (IV) – Das wichtigste ist immer die Rückkehr und nicht der Gipfel - Bergsteigen
(03.08.2008) Österreich soll gerettet bleiben
(08.09.2008) Strategien und Taktik
(06.09.2008) Weihnachtsvorkehrungen
(04.09.2008) Am Rande eines kreativen Omniversums
(02.09.2008) Das Symposeon
(01.09.2008) Herbstblätter
(30.08.2008) Die herbeigeredete Rezession
(28.08.2008) Horizont
(26.08.2008) Ungebildete Kängurus
(24.08.2008) Schlechte Kandidaten werden von guten Bürgern gewählt, die nicht zur Wahl gehen!
(23.08.2008) Sportsfrauen, Fußballdamen und Gender Mainstreaming
(20.08.2008) Konstruktionen
(19.08.2008) Die kleine und die ganz große Welt der „Kultur“ – nur was ist klein und was groß?
(17.08.2008) Chaos
(16.08.2008) Die Authentizität des Augenblicks (III) – „Der Fall der Mauer“ in prominenter Gesellschaft.
(14.08.2008) Bilder
(14.08.2008) Die Authentizität des Augenblicks II: Rom
(12.08.2008) Die Authentizität des Augenblicks (I): Paris
(10.08.2008) Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen – Chemtrails
(09.08.2008) Offen gesagt
(07.08.2008) Peking am 8.8.2008 - Stell dir vor...es wäre gewesen und es wäre niemand hingegangen...
(06.08.2008) Sightseeing in Entikon
(05.08.2008) Was nicht in den Noten steht (II) – Musikwahrnehmung ist komplizierter als man glaubt
(05.08.2008) Adam und Eva II – Irren ist menschlich
(04.08.2008) Adam und Eva
nach historischer Entwicklung
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(15.06.2008) Die Medien und die Spirale der Dummheit
(14.06.2008) Das „nein“ der Iren“ – ein notwendiges „supplement“
(13.06.2008) Das „nein“ der Iren gegen den EU Reformvertrag
(13.06.2008) „Ach wie flüchtig“ – ungewohnte Fragen zur Philosophie
(13.06.2008) Freitag der 13.
(12.06.2008) In memoriam Bruno (II) - Der Poet
(11.06.2008) In memoriam Bruno – Bären müssen rechnen lernen!
(11.06.2008) Das Gift der Schuld
(10.06.2008) Das Protokoll in Entikon – auf der Suche nach dem Flüchtigen
(09.06.2008) Was vom Tage übrig blieb – allgemeine Betrachtungen zu einem erwarteten Wahlergebnis, das mehr ist als ein Tagesevent.
(06.06.2008) ManderInnen es isch Zeit – über Fantasie&losigkeit
(06.06.2008) Die Verwundbare II – Verwandlung zur Hochmütigen
(05.06.2008) Die Prächtige
(05.06.2008) Da sagt der Landmann: es ist gut...
(05.06.2008) Die Verwundbare
(04.06.2008) Leitwährungen der Geschichte – von der Tetradrachme bis zum Euro und ein Versuch die Zukunft des Euro abzuschätzen.
(03.06.2008) Münzen – wie finster war das Mittelalter?
(03.06.2008) Tagesnachrichten
(02.06.2008) Leserbriefe zu einem wissenschaftlichen Disput
(02.06.2008) Münzen haben mehr als zwei Seiten – eine davon verführt zur Sentimentalität
(02.06.2008) Älter werden
(31.05.2008) Ernstes über Komik – der Witz als Wissenschaftsobjekt
(30.05.2008) „Dasein ist Seiendes, dem es in seinem Sein um sein Sein geht“ – aus der Biographie des Halbseins A.R..
(28.05.2008) Katharsis am Beispiel der EM 2008
(28.05.2008) Münzen – „Leitfossilien“ soziologischer und ökonomischer Entwicklungen.
(28.05.2008) Dumme Wetten
(27.05.2008) Teuerungen sind ein sich selbst verstärkender Prozess – was der Einzelne dagegen unternehmen kann.
(26.05.2008) Inflation – Sonderfälle abseits vom Lehrbuch
(26.05.2008) Der Despot und sein Spiegelbild
(24.05.2008) Vernehmlassung an einer eidgenössischen Amtsstelle, Anzuhörender: A. R.
(23.05.2008) Kunststoff II – Aufbruch in eine alte Richtung
(22.05.2008) Schöne neue Kunststoffwelt
(22.05.2008) Gesellschaft ohne Wertvorstellungen
(21.05.2008) Synthese, Lyse und Analyse von Paarbeziehungen anhand von 99 Fällen.
(19.05.2008) Was ist Kunst? - Versuch einer Abgrenzung zur Unkunst.
(18.05.2008) Life Ball 2008 – Zwischenruf
(17.05.2008) Der richtige Weg
(17.05.2008) Lichtspur
(16.05.2008) Seitenblicke
(15.05.2008) Wien, Wien nur du allein...
(15.05.2008) Innsbruck - Salzburg
(14.05.2008) Aus der Welt der Kristalle
(12.05.2008) e-mail an mich - eine psychoanalytische Studie
(11.05.2008) Drahtseilakte – eine Zwischenbilanz
(10.05.2008) Alaska
(09.05.2008) Eine schöne runde Welt.
(08.05.2008) Über Tanten
(07.05.2008) SMS
(07.05.2008) Nonkonformismus
(05.05.2008) Guten Morgen
(04.05.2008) Ursprung
(04.05.2008) Verkehrsmittel und Verkehrsmittelfahrausweisentwertungsautomaten
(02.05.2008) Gedanken am 2. Mai zum 1. Mai 2008
(01.05.2008) Erinnerungen an den schönsten 1. Mai
(30.04.2008) What’s about what ?
(28.04.2008) Mei liabste Weis’, Popmusik und andere musikalische Phänomene
(27.04.2008) Bauch versus Kopf
(27.04.2008) Die Kunst zu überleben
(26.04.2008) Formica sedula est – oder Klavierspielen lernt man durch Klavierspielen
(25.04.2008) „Alle Straßen führen nach Rom“ - existenzphilosophische Betrachtungen über den Transitverkehr
(24.04.2008) Jung –> alt -> Alzheimer
(23.04.2008) "Österreich ist ein Labyrinth, in dem sich jeder auskennt" - Rot-Weiß-Rot Denken versus Schwarz-Rot-Gold Denken.
(21.04.2008) rot-weiß-rot denken - heute so – morgen so – es ist halt alles nicht so schlimm.
(20.04.2008) Was sind Generica – sind sie schlechter? - oder gleichwertig mit den Originalpräparaten?
(19.04.2008) Was hat die Chaostheorie mit schwarz-weiß-denken zu tun? - Gedanken anlässlich des Todes von E. Lorenz
(19.04.2008) Schwarz-Weiß-Denken (Zwischenruf - Gedankenlyrik)
(18.04.2008) Juristen und Chemiker – grundverschiedene Ausbildungen und doch Gemeinsamkeiten
(17.04.2008) Japanische Medizin und Indische Medizin - Ayurveda (Fachliche Grenzbereiche III)
(15.04.2008) Die Kraft der Bilder ?
(15.04.2008) TCM „versus“ Schulmedizin (Fachliche Grenzbereiche II)
(14.04.2008) Chemiker denken und handeln wie Chemiker, Ärzte wie Ärzte, Psychologen wie Psychologen .....Ingenieure wie Ingenieure, na und? - Fachliche Grenzbereiche (I) –„Homöopathie“.
(11.04.2008) Unsinniges (Gedanken bei anstrengendem Wetter)
(11.04.2008) Zeitgeist ist die Unterwerfung der eigenen Individualität - Gedankenlyrik
(09.04.2008) Ein "Herr" - Florenz
(08.04.2008) Aus der Werkstatt der „Igler Reflexe“ – never touch a running system
(06.04.2008) Olympische Spiele: Eine neue Disziplin: Heuchelei
(05.04.2008) Kreativität (IV) Wo Chaos da, ist Schöpfung nah - eine besodere Art der Visualisierung
(05.04.2008) Kreativität (III) - Die Bereitschaft zur Umgestaltung von Wahrnehmungs- und Denkmethoden: Visualisierung
(04.04.2008) Wozu viele Worte?
(04.04.2008) Die Konstruktion heiler Welten
(03.04.2008) Kreativität (II) - Vom kausalen zum kreativen Denken
(03.04.2008) Kreativität (I)
(02.04.2008) Geda