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09.07.2008
Non scola sed ??? discimus -...
Igler Reflexe (166 Beiträge online)
Igls ist ein Dorf ca. 300 Meter oberhalb von Innsbruck und seit 1942 als Stadtteil von Innsbruck eingemeindet. Trotz seines Bekanntheitsgrades als Wintersportort und der 1964/ 1976 für die Winterolympiaden erbauten Kunsteis-Bob- und Rodelbahn mit regelmäßigen internationalen Rennen, ist Igls ein eher ruhiger, angenehmer Stadtteil – ohne laute events. Bei meinen Mittelgebirgswanderungen verarbeite ich die positiven und negativen Nachrichten der Welt zu kleinen Sentenzen (Gedankenlyrik), etwas umfangreicheren Essays und Wirtschaftsartikeln, die ich als freischaffender Publizist und Künstler publiziere. In loser Folge werde ich unter dem Titel IGLER REFLEXE Gedanken, Gedankenlyrik und etwas umfangreichere Essays hier veröffentlichen.

Weblog von Alfred Rhomberg

Igler Reflexe: Non scola sed ??? discimus - Der Bolognaprozess, Qualitätsstandards und Eliteuniversitäten

Channel: Staat/Politik
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Igler Reflexe - Non scola sed ??? discimus - Der Bolognaprozess, Qualitätsstandards und Eliteuniversitäten - Achtung: Hier wird eine Eliteuniversität gebaut (PC-Grafik A.Rhomberg)
Bildquelle: Achtung: Hier wird eine Eliteuniversität gebaut (PC-Grafik A.Rhomberg)

Die unterschiedliche Ausbildungsqualität von Hochschulen und die damit verbundene Schwierigkeit der Anerkennung von Hochschulabschlüssen im gesamten EU-Raum ist seit längerer Zeit ein Thema von EU-Ratssitzungen, Spezialkonferenzen und gemeinsamen Erklärungen. Die Ziele sind im Bolognaprozess zusammengefasst, wurden bereits in der Lissabon-Konvention (1997) und der „Sorbonne“ (eine Erklärung anlässlich der 800 Jahrfeier der Sorbonne 1998) angesprochen, sowie während der österreichischen Ratspräsidentschaft (1998) vorbereitet. Nachdem die in Bologna vereinbarten Ziele bis 2010 umgesetzt sein sollen, wäre also höchste Eile geboten, wobei Eile bei der Komplexizität aller mit der Umsetzung verbundenen Probleme allerdings kaum der richtige Ratgeber ist.

Wie sehen die Bolognaziele aus?

- Einführung eines Systems leicht verständlicher und vergleichbarer Abschlüsse (Diploma Supplement)

- Schaffung eines zweistufigen Studiensystems

- Einführung eines Leistungspunktesystems nach dem ECTS-Modell

- Förderung größtmöglicher Mobilität von Studierenden, Lehrer/Innen, Wissenschafter/Innen und Verwaltungspersonal

- Förderung der europäischen Zusammenarbeit in der Qualitätssicherung

- Förderung der europäischen Dimension im Hochschulbereich

ECTS ist ein europaweit anerkanntes System zur Anrechnung, Übertragung und Akkumulierung von Studienleistungen. Es ist auf die Studierenden ausgerichtet und basiert auf dem Arbeitspensum, das diese absolvieren müssen, um die Ziele eines Studiengangs zu erreichen. Diese Ziele werden vorzugsweise in Form von Lernergebnissen und der zu erwerbenden Fähigkeiten festgelegt. Das Arbeitspensum der Studierenden wird in Kreditpunkten bzw. „Credits“ ausgedrückt: - 1 Kreditpunkt entspricht einem studentischen Arbeitsaufwand von 25 – 30 Stunden

- 60 Kreditpunkte werden für ein Studienjahr vergeben

- 180 Kreditpunkte sind für den Erwerb des Bachelordiploms und

- 90–120 Kreditpunkte sind für den Erwerb des Masterdiploms erforderlich

Alle oben aufgeführten Ziele des Bolognaprozesses sind Absichtserklärungen, die bisher nur an- aber nicht zu Ende gedacht wurden. Das zweiteilige Studium (mit Bachelor- und Masterdiplom) wird in den europäischen Ländern unterschiedlich beurteilt, in manchen Ländern sogar abgelehnt. Als erstes müsste definiert werden, welche Lehrinhalte die genannten Studiengänge beinhalten sollen, u.a. wie das Verhältnis von Basis- und Spezialwissen aussehen sollte. Dies ist keine ganz leichte Aufgabe, da ein solches Verhältnis in den einzelnen Fachgebieten unterschiedlich aussehen wird und es selbst innerhalb eines bestimmten Fachgebietes sehr unterschiedliche Meinungen dazu gibt.

Eine weitere Frage ist, wie autark Universitäten ihre Ausbildungsgänge definieren können bzw. inwieweit sie sich den Forderungen der freien Wirtschaft beugen sollen. Würde die Gestaltung der beiden Studienabschnitte ausschließlich von den Universitäten selbst bestimmt, bestünde die Gefahr, wieder im Elfenbeinturm zu landen, woher sie – zumindest einzelne Fachgebiete – ursprünglich einmal herkamen. Orientiert sich die Universität jedoch zu stark an den Forderungen der freien Wirtschaft, wird es keine kontinuierlichen Ausbildungsprogramme mehr geben, weil diese Anforderungen ständig wechseln und zudem im europäischen Raum und erst recht im internationalen Rahmen nicht einheitlich sind. Schon dies allein erschwert eine Antwort auf die Forderung nach vergleichbaren Abschlüssen. Die Einführung von Bachelor- und Masterabschlüssen allein schafft noch keine inhaltliche bzw. qualitätsbezogene Vergleichbarkeit

Qualitätsstandards

Vorstellungen einer Qualitätssicherung sind wesentlich problematischer als sie sich vom grünen oder runden Tisch aus darstellen. Bei produzierten Gütern ist die Qualitätssicherung durch „Qualitätsstandards“ heute selbstverständlich, auch wenn sich diese auf die Produktqualität in der Praxis oft negativ auswirken. Standards schreiben ja nur vor, dass eine bestimmte Qualität nicht unterschritten werden darf, eine Überschreitung der Qualitätsvorgaben wäre natürlich erlaubt, ist jedoch selten, weil dies mit zusätzlichen Kosten verbunden wäre. Die Qualitätssicherung „geistiger Produkte“ ist fast unmöglich, wer könnte aussagekräftige Standards konzipieren und nach welchen Kriterien könnten diese erstellt werden? Das ECTS System zur Anrechnung, Übertragung und Akkumulierung von Studienleistungen ist viel zu theoretisch und deshalb unbrauchbar: wer bzw. wie bestimmt man den „studentischen Arbeitsaufwand“(?). Kann man die sogenannten „credits“ (siehe oben) für beispielsweise den Arbeitsaufwand zum Schreiben eines Referates über Karl Marx mit dem Zeitaufwand für ein schwieriges chemisches Experiment vergleichen? Lassen sich geistige Leistungen grundsätzlich nach einem Schlüssel der sogenannten „credits“ beurteilen? Sicher nicht – und wenn, dann nur in einer praxisfernen Form. Beurteilbar ist allenfalls der zeitliche und finanzielle Aufwand von Politikern oder deren Fachexperten, die bei Konferenzen zur Festlegung solcher praxisfernen Normen teilnehmen. Ein anderes Kapitel in den Zielsetzungen des Bolognaprozesses ist die Förderung größtmöglicher Mobilität von Studierenden, Lehrer/Innen, Wissenschafter/Innen und des Verwaltungspersonals. Seit längerer Zeit gibt es das Studentenaustauschprogramm Erasmus (s. Anm.), daneben bieten auch zahlreiche andere Programme die Möglichkeit, den Studienort wenigsten für kurze Zeit zu wechseln. Alle Programme sind an besondere, leistungsbezogene Bedingungen geknüpft, eine generelle Freiheit, den Studienort ohne Nachteile zu wechseln gibt es derzeit noch nicht, dagegen sprechen allein schon die unterschiedlichen Studiengebühren in den europäischen Ländern.

Anm.: Im Erasmusprogramm, das an studentische Leistungen gebunden ist, gibt es Stipendien, Studiengebühren fallen in den meisten Ländern weg.

Die im Bolognaprozess geforderte Förderung der „europäischen Dimension“ im Hochschulbereich ist ein so nebulöser Begriff, dass hier nicht näher darauf eingegangen werden soll.

Eliteuniversitäten

Eliteuniversitäten schaffen zu wollen, mag der löblicher Wunsch von Politikern sein, sie zu schaffen ist jedoch nicht Aufgabe der Politik – sie hätte damit ebenso wenig Erfolg, wie mit der Forderung, bessere Autos zu bauen oder innovativere Produkte erfinden zu lassen. Die Politik kann Voraussetzungen dafür schaffen, dass Absolventen von Gymnasien und anderen Ausbildungsstätten bessere Leistungen erbringen, die sie befähigen, konkurrenzfähig zu sein. Die Oktober 2006 in Deutschland beschlossenen Exellenziniziativen bzw. die durch Wissenschaftler ernannten Universitäten zu „Exellenzclustern“ sind vermutlich kein tauglicher Weg, Elitehochschulen nach amerikanischem Muster zu schaffen. In Europa wird gerne übersehen, dass die 20 bis 30 Eliteuniversitäten der USA durch einen Entwicklungsprozess über einen Zeitraum von vielen Jahrzehnten entstanden sind, einige dieser Universitäten haben sogar eine ca. hundertjährige Tradition mit stetigen Veränderungen, die nach dem Konkurrenzprinzip „Spreu von Weizen“ zu trennen, stattfinden. In diesem Prozess hat sich selbst bei staatlichen Universitäten (z.B. Stanford University) der Staat weitgehend herausgehalten. Eines gilt sowohl für gute Privat- als auch für staatliche Universitäten der USA – beide können nicht nur ihre Dozenten, sondern auch ihre Studenten selbst aussuchen. Dass diese Qualität Geld kostet, gehört in den USA zu den Selbstverständlichkeiten über die niemand diskutiert. Eltern, die ihre Kinder später in solche Universitäten schicken wollen, beginnen oft bereits nach deren Geburt, die dafür erforderlichen Mittel anzusparen und eine Kreditaufnahme bei Studienbeginn ist fast selbstverständlich. Im Gegensatz zu vielen europäischen Studenten haben amerikanische Studenten soviel Selbstvertrauen, dass sie fest davon überzeugt sind, diese Studienkredite später zurückzahlen zu können. In Deutschland werden die quasi per Dekret ernannten Elitehochschulen zunächst einmal mit mehr Geld der Bundesrepublik und von den Bundesländern ausgestattet. Das mag die Suche nach qualifizierten Lehrkräften erleichtern, bessere Maturanten (Abiturienten) kann man dagegen nicht so einfach „einkaufen“. Im Übrigen haben wir in Europa, von wenigen Ausnahmen abgesehen, das Prinzip der Finanzierung von Bildungsqualität offenbar noch nicht ganz verstanden, dafür sprechen die Äußerungen qualifizierter Wissenschaftler ebenso wie manche Vorschläge aus der Politik. Amerikanische Eliteuniversitäten werden nach dem Muster der freien Wirtschaft hervorragend gemanaged, d.h. jede Universität verfügt über eigene Fachabteilungen, welche die Forschungsergebnisse ihrer Wissenschaftler bestmöglich finanziell verwerten, was nur durch erstklassige Finanz- und Rechtsabteilungen möglich ist. Außerdem ist es in den USA üblich, dass erfolgreiche Absolventen (Alumni, s. Anm.) von Spitzenuniversitäten regelmäßige Spenden an ihre ehemalige Universität überweisen, weil sie üblicherweise ihre hochbezahlten Positionen dem berühmten Namen ihrer Universität verdanken. Bei uns verstehen es allenfalls einzelne Wissenschaftler, sich selbst zu managen, für die jeweilige alma mater ist ein effektives Management wegen der gewohnten Abhängigkeit von staatlichen Mitteln und dem Mangel an geeigneten Managern oft noch ein Fremdwort.

Anm.: Die in den USA bis ins 19. Jahrhundert zurückreichende Tradition der „Alumni“ fasst inzwischen weltweit in den sogenannten Alumni-Netzwerken Fuß, wobei allerdings der Gedanke des Erfahrungsaustausches zwischen Studenten einer Universität mit ehemaligen Absolventen im Vordergrund steht.

Facit

Eliteuniversitäten kann man nicht per Gesetz verordnen. Es gibt auch in Europa gute Universitäten (Oxford, Cambridge, Sorbonne, Wirtschaftsuniversität St. Gallen, ETH-Zürich u.a.). In europäischen Ländern ist es meist nur der Ruf einzelner Wissenschaftler, die über das Gesamtniveau herausragen. Um das Gesamtniveau wieder anzuheben braucht man keine Eliteuniversitäten zu schaffen. Im Grunde gelten für alle Universitäten die Prinzipien des freien Marktes:

1. Das (der/ die) Bessere setzt sich durch.

2. Höhere Studiengebühren und Dozentengehälter sind nur bei höchster Qualität durchsetzbar.

3. Ein Produkt, das Qualitätsstandards oder Normen gerade noch entspricht, ist zwar billiger aber dafür mittelmäßig.

Der Bolognaprozess ist – abgesehen von der Schaffung vergleichbarer Studiengänge (Bachelor, Master, Doktorstudium/ PhD) – ebenso wie das ECTS-System weitgehend überflüssig. Solche politischen Anstrengungen führen zu einer überbordenden Bürokratie, deren Ausmaß schon jetzt in den bereits bestehenden EU-Gremien erschreckend ist. Die Zukunft braucht autarke Universitäten, die nach marktwirtschaftlichen Prinzipien handeln. Jeder steuerfinanzierte (s. Anm.) mittelmäßige Student wird später ebenfalls steuerfinanzierte Arbeitslosenhilfe in Anspruch nehmen müssen.

Anm.: Die Steuerfinanzierung von Ausbildung muss nicht grundsätzlich mit Mittelmäßigkeit verbunden sein, wenn universitätsspezifische Anforderungsprofile für studentische Leistungen, sowie für die wissenschaftliche Qualifikation der Dozenten bestehen. Bei schlechten Leistungen müssen sowohl Studenten, als auch Dozenten „kündbar“ sein, was insbesondere bei letzteren durch Dienstrechtordnungen in herkömmlichen Hochschulen und Universitäten noch nicht durchgehend vorgesehen ist.

(Alfred Rhomberg)


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Igler Reflexe - INHALT

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(27.05.2008) Teuerungen sind ein sich selbst verstärkender Prozess – was der Einzelne dagegen unternehmen kann.
(28.05.2008) Katharsis am Beispiel der EM 2008
(28.05.2008) Münzen – „Leitfossilien“ soziologischer und ökonomischer Entwicklungen.
(24.06.2008) Politische Konjugation
(12.05.2008) e-mail an mich - eine psychoanalytische Studie
(25.06.2008) Oben mit
(18.05.2008) Life Ball 2008 – Zwischenruf
(26.06.2008) inkompatibel
(24.05.2008) Vernehmlassung an einer eidgenössischen Amtsstelle, Anzuhörender: A. R.
(30.05.2008) „Dasein ist Seiendes, dem es in seinem Sein um sein Sein geht“ – aus der Biographie des Halbseins A.R..
(15.02.2008) Gedanken über "Gedachtes" - eine neue Art von "Existenzphilosophie"
(11.02.2008) Gedanken über Farben und Farbdiagnostik
(18.02.2008) Achtung Werbung! - Teil II - Internetwerbung
(18.02.2008) DUMME FRAGEN...
(28.02.2008) Lissabon: EU-Reformvertrag
(26.02.2008) Die Ambivalenz des Spiels
(18.02.2008) Politik
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(11.02.2008) Rot
(12.01.2008) Computergrafik (II) - abstrakte Bilder.
(28.12.2007) „Der kleine Prinz“ im Spannungsfeld von Ökonomie und Politik
(28.12.2007) Fernsehen
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(29.03.2008) Boykott II - Szenarien
(07.02.2008) Der Versuch einer Provokation - Pauschalurteile über den Zeitgeist
(25.02.2008) Non scola sed ??? discimus - Der Bolognaprozess, Qualitätsstandards und Eliteuniversitäten
(24.01.2008) Virtueller Schwachsinn - freigegeben ab 16 Jahren!
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(03.03.2008) Grenzen (I)
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(28.06.2008) Abendsonne
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(29.06.2008) Fahnen
(25.01.2008) Richtige Entscheidungen
(15.04.2008) TCM „versus“ Schulmedizin (Fachliche Grenzbereiche II)
(24.02.2008) Musik II - Das Orchesterkonzert
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(05.04.2008) Kreativität (IV) Wo Chaos da, ist Schöpfung nah - eine besodere Art der Visualisierung
(16.01.2008) Föhn
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(04.06.2008) Leitwährungen der Geschichte – von der Tetradrachme bis zum Euro und ein Versuch die Zukunft des Euro abzuschätzen.
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(05.06.2008) Da sagt der Landmann: es ist gut...
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(05.06.2008) Die Verwundbare
(03.06.2008) Tagesnachrichten
(06.06.2008) Die Verwundbare II – Verwandlung zur Hochmütigen
(18.06.2008) Kann sein – kann aber auch nicht sein: Analyse - Prognose – Strategie (Börse)
(13.06.2008) „Ach wie flüchtig“ – ungewohnte Fragen zur Philosophie
(17.06.2008) BIBLIA NOVA? – Der Konflikt mit der „alttestamentarischen“ Sprache.
(10.06.2008) Das Protokoll in Entikon – auf der Suche nach dem Flüchtigen
(15.06.2008) Die Medien und die Spirale der Dummheit
(02.06.2008) Leserbriefe zu einem wissenschaftlichen Disput
(19.06.2008) Vernehmlassung (II) an einer eidgenössischen Behörde, Anzuhörender A.R. – Das Delikt
(05.06.2008) Die Prächtige
(09.06.2008) Was vom Tage übrig blieb – allgemeine Betrachtungen zu einem erwarteten Wahlergebnis, das mehr ist als ein Tagesevent.
(21.06.2008) Computergrafik - Abgrenzung zu anderen Kunstformen
(02.06.2008) Münzen haben mehr als zwei Seiten – eine davon verführt zur Sentimentalität
(12.06.2008) In memoriam Bruno (II) - Der Poet
(02.06.2008) Älter werden
(22.06.2008) Aus dem Tagebuch des A.R.
(14.06.2008) Das „nein“ der Iren“ – ein notwendiges „supplement“
(13.06.2008) Freitag der 13.
(11.06.2008) In memoriam Bruno – Bären müssen rechnen lernen!
(11.06.2008) Das Gift der Schuld
(30.06.2008) Am Rande des Spielfeldes
(18.06.2008) Nachruf bei vollem Bewusstsein
(03.07.2008) Österreich ist etwas abhanden gekommen: Realitätssinn
(13.06.2008) Das „nein“ der Iren gegen den EU Reformvertrag
(01.07.2008) Blaue Tinte
(06.07.2008) Welche Farbe trägt man dieses Jahr?
(04.07.2008) Uns geht es gut und niemand merkt es: am Beispiel einer Landeshauptstadt
(04.07.2008) Das Barometer
(03.07.2008) Zahlen sind Zahlen – nur vorstellen können wir sie uns manchmal nicht
(08.07.2008) Blick auf den See – 5 Erinnerungen
(08.07.2008) Welche Farbe trägt man in diesem Jahr? – II
nach historischer Entwicklung
(08.07.2008) Blick auf den See – 5 Erinnerungen
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(06.07.2008) Welche Farbe trägt man dieses Jahr?
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(17.05.2008) Lichtspur
(16.05.2008) Seitenblicke
(15.05.2008) Wien, Wien nur du allein...
(15.05.2008) Innsbruck - Salzburg
(14.05.2008) Aus der Welt der Kristalle
(12.05.2008) e-mail an mich - eine psychoanalytische Studie
(11.05.2008) Drahtseilakte – eine Zwischenbilanz
(10.05.2008) Alaska
(09.05.2008) Eine schöne runde Welt.
(08.05.2008) Über Tanten
(07.05.2008) SMS
(07.05.2008) Nonkonformismus
(05.05.2008) Guten Morgen
(04.05.2008) Ursprung
(04.05.2008) Verkehrsmittel und Verkehrsmittelfahrausweisentwertungsautomaten
(02.05.2008) Gedanken am 2. Mai zum 1. Mai 2008
(01.05.2008) Erinnerungen an den schönsten 1. Mai
(30.04.2008) What’s about what ?
(28.04.2008) Mei liabste Weis’, Popmusik und andere musikalische Phänomene
(27.04.2008) Bauch versus Kopf
(27.04.2008) Die Kunst zu überleben
(26.04.2008) Formica sedula est – oder Klavierspielen lernt man durch Klavierspielen
(25.04.2008) „Alle Straßen führen nach Rom“ - existenzphilosophische Betrachtungen über den Transitverkehr
(24.04.2008) Jung –> alt -> Alzheimer
(23.04.2008) "Österreich ist ein Labyrinth, in dem sich jeder auskennt" - Rot-Weiß-Rot Denken versus Schwarz-Rot-Gold Denken.
(21.04.2008) rot-weiß-rot denken - heute so – morgen so – es ist halt alles nicht so schlimm.
(20.04.2008) Was sind Generica – sind sie schlechter? - oder gleichwertig mit den Originalpräparaten?
(19.04.2008) Was hat die Chaostheorie mit schwarz-weiß-denken zu tun? - Gedanken anlässlich des Todes von E. Lorenz
(19.04.2008) Schwarz-Weiß-Denken (Zwischenruf - Gedankenlyrik)
(18.04.2008) Juristen und Chemiker – grundverschiedene Ausbildungen und doch Gemeinsamkeiten
(17.04.2008) Japanische Medizin und Indische Medizin - Ayurveda (Fachliche Grenzbereiche III)
(15.04.2008) Die Kraft der Bilder ?
(15.04.2008) TCM „versus“ Schulmedizin (Fachliche Grenzbereiche II)
(14.04.2008) Chemiker denken und handeln wie Chemiker, Ärzte wie Ärzte, Psychologen wie Psychologen .....Ingenieure wie Ingenieure, na und? - Fachliche Grenzbereiche (I) –„Homöopathie“.
(11.04.2008) Unsinniges (Gedanken bei anstrengendem Wetter)
(11.04.2008) Zeitgeist ist die Unterwerfung der eigenen Individualität - Gedankenlyrik
(09.04.2008) Ein "Herr" - Florenz
(08.04.2008) Aus der Werkstatt der „Igler Reflexe“ – never touch a running system
(06.04.2008) Olympische Spiele: Eine neue Disziplin: Heuchelei
(05.04.2008) Kreativität (IV) Wo Chaos da, ist Schöpfung nah - eine besodere Art der Visualisierung
(05.04.2008) Kreativität (III) - Die Bereitschaft zur Umgestaltung von Wahrnehmungs- und Denkmethoden: Visualisierung
(04.04.2008) Wozu viele Worte?
(04.04.2008) Die Konstruktion heiler Welten
(03.04.2008) Kreativität (II) - Vom kausalen zum kreativen Denken
(03.04.2008) Kreativität (I)
(02.04.2008) Gedankenlyrik
(29.03.2008) Boykott II - Szenarien
(27.03.2008) Boykott - ein derzeit hochaktuelles Wort: Allgemeines zu diesem Thema
(24.03.2008) Gedanken nach 2,5 Osterspaziergängen
(21.03.2008) Hab nun ach...
(19.03.2008) Turbulenzen an den Finanzmärkten
(17.03.2008) Zu Boykottgedanken der olympischen Spiele in China
(17.03.2008) Altersschwächen europäischer Demokratien
(14.03.2008) Gedankenknoten mit offenen Enden
(13.03.2008) Die Nacht - Gedankenlyrik
(12.03.2008) "Lyrisches bei einem Nachtspaziergang von Igls nach Patsch"
(11.03.2008) Das richtige Maß
(09.03.2008) Türen
(08.03.2008) Grenzen III - Geistige Grenzen
(07.03.2008) Grenzen (II) - Politische Grenzen
(06.03.2008) Meerschweinchen-Experten und Querdenker
(03.03.2008) Grenzen (I)
(28.02.2008) Lissabon: EU-Reformvertrag
(27.02.2008) tondo - ein Spiel mit runden Objekten
(26.02.2008) Die Ambivalenz des Spiels
(25.02.2008) Glückliche Tage für Politesien
(25.02.2008) Non scola sed ??? discimus - Der Bolognaprozess, Qualitätsstandards und Eliteuniversitäten
(24.02.2008) Musik II - Das Orchesterkonzert
(23.02.2008) Leben = Sein plus Hoffnung
(23.02.2008) Musik I - Barockkonzert im Freien
(22.02.2008) Der Wortbruch in Raten
(18.02.2008) DUMME FRAGEN...
(18.02.2008) Achtung Werbung! - Teil II - Internetwerbung
(18.02.2008) Politik
(15.02.2008) Gedanken über "Gedachtes" - eine neue Art von "Existenzphilosophie"
(13.02.2008) Gedanken über "Gedanken"
(11.02.2008) Gedanken über Farben und Farbdiagnostik
(11.02.2008) Rot
(11.02.2008) Achtung Werbung!
(07.02.2008) Der Versuch einer Provokation - Pauschalurteile über den Zeitgeist
(06.02.2008) Unterschiedliche Geschwindigkeiten von Elektronen
(03.02.2008) Betriebswirtschaft
(03.02.2008) Monopoly I, II, III
(01.02.2008) Börsencrashs finden in den Köpfen und nicht an den Börsen statt
(30.01.2008) Kosmo-(logisches?) - ein Blick aus dem Fenster
(29.01.2008) My first Database - my last (?) PC
(28.01.2008) Große Koalitionen
(27.01.2008) Das Leben mit der Blackbox
(25.01.2008) Richtige Entscheidungen
(24.01.2008) Virtueller Schwachsinn - freigegeben ab 16 Jahren!
(23.01.2008) "Börsenpsychologie"
(22.01.2008) Demokratie:
(22.01.2008) Wahlarithmetik
(18.01.2008) Kinder
(17.01.2008) Ist Überflüssiges überflüssig?
(16.01.2008) Föhn
(16.01.2008) Zweiklassenjustiz?
(15.01.2008) Computergrafik (IV) - fotonahe Computergrafik
(15.01.2008) Computergrafik (III) - Landschafts- und figürliche Darstellungen
(12.01.2008) Computergrafik (II) - abstrakte Bilder.
(11.01.2008) Computergrafik (I) - Allgemeines
(10.01.2008) Vom Weltbürger Nr.1 zur Europäischen Union - ein steiniger Weg zwischen Sorge und Hoffnung
(07.01.2008) PISA Studien
(28.12.2007) Politesien
(28.12.2007) Fernsehen
(28.12.2007) Jazz an einem Sommerabend
(28.12.2007) „Der kleine Prinz“ im Spannungsfeld von Ökonomie und Politik