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Igler Reflexe (554 Beiträge online)
Igls ist ein Dorf ca. 300 Meter oberhalb von Innsbruck und seit 1942 als Stadtteil von Innsbruck eingemeindet. Trotz seines Bekanntheitsgrades als Wintersportort und der 1964/ 1976 für die Winterolympiaden erbauten Kunsteis-Bob- und Rodelbahn mit regelmäßigen internationalen Rennen, ist Igls ein eher ruhiger, angenehmer Stadtteil – ohne laute events. Bei meinen Mittelgebirgswanderungen verarbeite ich die positiven und negativen Nachrichten der Welt zu kleinen Sentenzen (Gedanken-Lyrik), etwas umfangreicheren Essays und Wirtschaftsartikeln, die ich als freischaffender Publizist und Künstler publiziere. In loser Folge werde ich meine Gedanken unter dem Titel IGLER REFLEXE hier veröffentlichen.

eZine von Alfred Rhomberg

Igler Reflexe - Sakrilege

Channel: Kultur/Medien
Kommentare: 6
Igler Reflexe - Sakrilege - Signatur Wolfgang von Goethe - Wikipedia (free of copyrights)
Bildquelle: Signatur Wolfgang von Goethe - Wikipedia (free of copyrights)

Goethe zu kritisieren kommt einem Sakrileg gleich und kam in meiner Schulzeit gleich nach Mord. Heute mache ich mich dieses Sakrilegs gelegentlich schuldig, obwohl ich Goethe hin und wieder gerne lese.

Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen: Es grünten und blühten
Feld und Wald; auf Hügeln und Höhn, in Büschen und Hecken
Übten ein fröhliches Lied die neu ermunterten Vögel;
Jede Wiese sprosste von Blumen in duftenden Gründen,
Festlich heiter glänzte der Himmel und farbig die Erde.

etc.

Wer den Beginn dieses ersten Gesanges aus „Reineke Fuchs“ (Goethe) liest, könnte es spätestens nach diesen Zeilen aufgeben, irgend etwas zu schreiben. Das klingt entmutigend – nach einer genaueren Analyse schwindet (zumindest bei mir) die übertriebene Ehrfurcht – nicht vor Goethe, aber vor diesen Zeilen – warum?

Die Sprachmelodie bzw. der Sprachrhythmus ist zugegebenermaßen untadelig – Hexameter lassen sich gar nicht anders als untadelig schreiben, der kleinste Sprachstolperer würde einen ganzen Vers kaputt machen – Goethe beherrschte sein Handwerk. Die Sprache ist schön, die Bilder werden genau beschrieben, Metaphern, die zum Nachdenken anregen, gibt es nicht – es wird alles „richtig“ und erbaulich beschrieben – man braucht nur in die Landschaft zu schauen und es stimmt alles (außer in Grönland und einigen anderen Orten dieser Erde).

Und nun ein Vergleich mit einem ganz anderen Text, z.B. dem Beginn des zweiten Teils aus Ovids Metamorphosen (die Weltalter, 2. Buch)

Erst entsproßte das goldne Geschlecht, das, von keinem gezüchtigt,
Ohne Gesetz freiwillig der Treu und Gerechtigkeit wahrnahm.
Furcht und Strafe war fern. Nicht lasen sie drohende Worte
Auf dem gehefteten Erz; nicht bang vor des Richtenden Antlitz
Stand ein flehender Schwarm: ungezüchtiget waren sie sicher.
Nie vom eignen Gebirg’, um der Fremdlinge Welt zu besuchen,
Stieg die gehauene Fichte hinab in die flüssige Woge:
Außer dem ihrigen kannten die Sterblichen keine Gestade.
Noch umgürteten nicht abschüssige Graben die Städte.

etc.

Das ist eine deutsche Übersetzung, die dem lateinischen Text vielleicht nicht ganz gerecht wird – trotzdem, Ovid verwendet Bilder über die man nachdenken muss: z.B. „Stieg die gehauene Fichte hinab in die flüssige Woge/ Außer dem ihrigen kannten die Sterblichen keine Gestade…“(?)

Oder: Dante Alighieri – Der Beginn von „Hölle“ (aus der göttlichen Komödie)

Es war in unseres Lebensweges Mitte,
Als ich mich fand in einem dunklen Walde;
Denn abgeirrt war ich vom rechten Wege,
Wohl fällt mir schwer, zu schildern diesen Wald,
Der wildverwachsen war und voller Grauen
Und in Erinnrung schon die Furcht erneut:
So schwer, dass Tod zu leiden wenig schlimmer.

Gegenüber solchen Zeilen schrumpft Goethe ein wenig auf einen Dichter seiner Zeit zurück, was er zu seiner Ehre gesagt, bei weitem nicht war. Um letzteres zu entdecken brauchte es nur, spätere Gedichte der Romantik zu lesen, die fast ausschließlich „erbaulich“ waren und damit den Geschmack des Bürgertums trafen. „Denken“ war nicht erforderlich, „fühlen“ nur in dem Sinne, dass Dichter der Romantik das fühlen ließen, was ohnehin jeder fühlte – jedoch nur mit schöneren/erbaulicheren Worten aussprachen (diese Kritik ist vermutlich ein zweites Sakrileg).

Eduard Mörike: Abreise

Fertig schon zur Abfahrt steht der Wagen,
Und das Posthorn blaest zum letztenmale.
Sagt, wo bleibt der vierte Mann so lange?
Ruft ihn, soll er nicht dahinten bleiben!
- Indes faellt ein rascher Sommerregen;
Eh man hundert zaehlt, ist er vorueber;
Fast zu kurz, den heissen Staub zu loeschen;
Doch auch diese Letzung ist willkommen.
Kuehlung fuellt und Wohlgeruch den weiten
Platz und an den Haeusern ringsum oeffnet
Sich ein Blumenfenster um das andre.
Endlich kommt der junge Mann. Geschwinde!
Eingestiegen! – Und fort rollt der Wagen.
Aber sehet, auf dem nassen Pflaster
Vor dem Posthaus, wo er stillgehalten,
Laesst er einen trocknen Fleck zuruecke,
Lang und breit, sogar die Raeder sieht man
Angezeigt und wo die Pferde standen.
Aber dort in jenem huebschen Hause,
Drin der Juengling sich so lang verweilte,
Steht ein Maedchen hinterm Fensterladen,
Blicket auf die weiss gelassne Stelle,
Haelt ihr Tuechlein vors Gesicht und weinet.
Mag es ihr so ernst sein? Ohne Zweifel;
Doch der Jammer wird nicht lange waehren:
Maedchenaugen, wisst ihr, trocknen hurtig,
Und eh auf dem Markt die Steine wieder
Alle hell geworden von der Sonne,
Koennet ihr den Wildfang lachen hoeren

Gute Lyrik ist nicht einfach „nur“ erbaulich, sie soll den Leser in eine andere Gedankenwelt versetzen, in dem sie ihren Inhalt nicht wie eine Speisekarte serviert, sondern versucht, Emotionen hervorzurufen, sich in die Ideenwelt des Dichters einzufühlen. Und wenn das nicht gelingt, gerät man in eine andere Ideenwelt – in seine eigene – auch kein Fehler!

(Alfred Rhomberg)

(6) Kommentare zum Beitrag "Sakrilege"

RE: Sakrilege

Lieber Herr Rhomberg,

vielen lieben Dank für Ihre wertschätzende Hypothese über meine berufliche Qualifikation, aber ich fürchte, ich muss Sie enttäuschen. Ich ( Jahrgang 1962 ) bin das, was man einen interessierten Laien nennen würde oder allenfalls einen verhinderten Germanisten, der aus Gründen, die hier zu weit führen würden, Finanzwissenschaften studiert hat. Nur allzu gut kann ich daher Ihre Unsicherheit verstehen, ob man zu großen künstlerischen Themen eine persönliche Meinung haben und vielleicht sogar noch äußern darf. Ich finde, man darf nicht : Man muss ! Ihre Kritik an Goethe ist erfrischend, fundiert und eröffnet einen neuen Blickwinkel, der die Leistungen des Meisters keinesfalls schmälert, sondern eben nur relativiert. Mir hat das ausgesprochen gut gefallen. Ehrfurcht vor dem Dichter kann uns nicht beflügeln und das ist mein bescheidener Anspruch an die Kunst. Mit Ihrer Schlussbemerkung haben Sie mir aus der Seele gesprochen und Ihr launiger Vergleich mit einer Speisekarte hat mir großes Vergnügen bereitet. Ich halte es mit Adorno: „ Kunst ist Magie, befreit von der Lüge, Wahrheit zu sein“. Wer, wenn nicht wir, die wir nicht im Elfenbeinturm sitzen, wären daher berufen, Kritik zu üben. Schließlich haben wir nichts zu verlieren, außer unserer Lebenszeit, die wir mit langweiliger, uninspirierter Kunst verschwenden. Es würde mich sehr freuen, wenn sie sich gestärkt und ermutigt fühlten, neue Sakrilege zu begehen.

Mit liebem Gruß, Jutta

RE: Sakrilege

Liebe Frau Jutta,

ich bin natürlich nicht enttäuscht, dass Sie nicht Germanistin sind – Finanzwissenschaften sind ebenso wie die Chemie sehr gut geeignet, zu analysieren (ich war Leiter der Allgemeinen Forschungsanalytik eines Pharmakonzerns). Die in unser beider Berufe erlernte Gabe der Analyse-Fähigkeit lässt sich nach meinen Erfahrungen fast überall anwenden, wenn man Interesse für ein Wissensgebiet hat. Das Zitat von Adorno kannte ich nicht, trifft aber den Punkt sehr genau, auch wenn ich nicht in allem mit Adorno übereinstimme (z.B. mit seiner Ansicht, dass man nach dem zweiten Weltkrieg und dem Abwurf der Atombombe eigentlich nichts mehr dichten dürfe – da kommt der häufig bei Adorno zu findende Pessimismus zu Tage). Im Übrigen hat mich Ihr Kommentar sehr beflügelt, denn in der eigenen Wissenschaft ist es relativ leicht, Kritik zu üben (wenn man die entsprechenden Argumente/Belege hat) – aber in anderen Gefilden ist es ein Wagnis, das mich auch durch Ihr Kommentar ermutigt, weiter zu „wagen“. Also herzlichen Dank für den Kommentar!

Mit lieben Grüßen, Alfred Romberg

RE: Sakrilege

Lieber Herr Rhomberg,

ich teile ihre Auffassung, dass Pessimismus als innere Haltung kein guter Lebensbegleiter ist. Nun ist ja die Philosophie auch keine „Anleitung zum Glücklichsein“ und zur Erleuchtung bringt sie uns leider auch nicht. Aber wir dürfen denken und zweifeln. Der Zweifel ist meines Erachtens das Schönste an der Philosophie. Viel menschlicher als jede Überzeugung. Allerdings ist mir aufgefallen, dass gerade die Philosophen ihre Gedanken gerne absolut setzen. Mein Eindruck kann natürlich auch falsch sein, da ich nicht alle Philosophen kenne und mir auch nicht sicher sein kann, ob ich die Werke derjenigen, die ich gelesen habe , auch richtig verstehen konnte. Und so bleibt mir im Zweifel nur der Zweifel an mir selbst und die Freude darüber, einen Menschen, der über ein unglaublich großes Wissens- und Schaffensspektrum verfügt, ein klein wenig motiviert zu haben. Seien Sie unbesorgt, Sie wissen bereits, Ehrfurcht ist meine Sache nicht, aber Ehre , wem Ehre gebührt. Fassen Sie es als ehrlich gemeinte Anerkennung auf. Liebe Grüße, Jutta

RE: Sakrilege

Liebe Frau Jutta,

danke auch für Ihren Kommentar. Die Philosophie ist nur in bestimmten philosophischen Schulen eine Anleitung zum „glücklich sein“, wobei auch hier wieder definiert werden müsste, was man eigentlich darunter versteht. Sie haben sicher recht, dass die meisten – insbesondere fast alle Philosophen ab dem 17. Jahrhundert, sehr absolute Aussagen machen, daher gibt es ja die entsetzlich vielen „ismen“ , die man im Philosophiestudium herunter beten muss. Als es bis 1972 in Österreich noch die Vierfakultäten-Universität gab und die Chemie zur philosophischen Fakultät gehörte (warum auch nicht?), wurden je nach Fachgebiet, Teilabschnitte für das End-Rigorosum in Philosophie und Psychologie Teilgebiete ausgewählt, an die sich die Prüfer aber selten hielten, weil sie den Unterschied zwischen Haupt- und Nebenfächlern oft vergaßen, diese Prüfungen waren daher immer schwer. Logik und Heuristik mussten alle studieren, mir wurden dann die Vorsokratiker zugeteilt – ein vernünftiger Abschnitt der Philosophie, der mit meinem Studium gut in Einklang zu bringen war, weil alle wesentlichen (und bis heute nicht gelösten) Fragen bereits von den Vorsokratikern (Heraklit, Parmenides, Thales von Milet, Pythagoras, Demokritos usw. bishin zu Sokrates angedacht und später immer wieder (und leider immer komplizierter) und „absoluter“ neu aufgegriffen wurden. Mein Professor für Philosophie, meinte bei der Eingrenzung der Fächer nur lakonisch „aber die anderen Philosophen sollten Sie schon auch etwas studieren“, was gut war, denn eine meiner Prüfungsfragen war „Sie kennen ja Kant, seinen kategorischen Imperativ und sein a priori – versuchen wir doch einmal das a priori aller vorsokratischen Schulen im Wandel der Zeiten herauszuarbeiten“, was für einen Nebenfächler recht schwierig war auch weil das Thema dann weit bis ins 20. Jahrh. ausgedehnt wurde. Weil mir in Psychologie die Sozialpsychologie und die Gruppendynamik zugeteilt worden waren, meinte der Philosoph noch zum Schluss: spinnen wir doch das Thema meines Kollegen weiter aus. „Worin unterscheidet sich eigentlich die Massenpsychologie („Aufstand der Massen“, Ortega y Gasset und „Masse und Macht“, Canetti , von der Gruppendynamik eines Peter Hofstätter. Die Professoren waren einem nach einer beendeten Doktorarbeit und bestandenem Hauptrigorosum zwar eher freundlich gesinnt, es fielen aber doch immer wieder einige durch. Ansonsten begehe ich heute auch in der Philosophie das Sakrileg zu behaupten, dass Kant seine Bücher deutlich kürzer hätte schreiben können/sollen/müssen, dass Hegel nicht lebenswichtig und vieles bei Heigegger oder Sartre ganz abstrus ist. Nietzsche ist sprachlich (nicht philosophisch) „schön“ und Schopenhauer ist für einen Naturwissenschaftler („Die Welt als Wille und Vorstellung“) sehr nützlich. Die Philosophie des 20. Jahrhunderts ist insbesondere im Existenzialismus bei Sartre oder Heidegger so pessimistisch, dass man sich nicht so viel damit beschäftigen sollte, wie dies um 1962 nach Aufkommen des Existenzialismus der 50-iger Jahre (insbes. Sartre) verlangt wurde. Aber auch Adorno ist nicht immer erbaulich und für mich oft zu pessimistisch – eben zu sehr durch die Nachkriegszeit geprägt! Alles in allem war dieser damalige Mehraufwand im Studium trotz der vorgeschriebenen zusätzlichen sechssemestrigen Vorlesungen, welche man meist während der dreijährigen Doktorarbeit (als chemischer Organiker), besuchte, jedoch sehr nützlich, weil man dann später über diverse Tellerränder der Naturwissenschaften, blicken kann.

Mit lieben Grüßen, Alfred Rhomberg

P.S. eineige solcher Sakrilege habe ich in zahlreichen eher satirische Beiträgen, insbsondere zur Existenzphilosophie hier veröffentlicht

RE: Sakrilege

Lieber Herr Rhomberg,

vielen Dank für Ihren interessanten Kommentar, der mich inspiriert hat, Ihren Beitrag „Dialog“ zu lesen . Ich habe Ihnen einige Gedanken dazu aufgeschrieben und erwähne es an dieser Stelle, da ich nicht weiß, ob Sie einen Hinweis über Kommentare zu früheren Beiträgen erhalten.

Liebe Grüße, Jutta

RE: Sakrilege

Liebe Frau Jutta,

danke für den Hinweis – ich bekomme auch Benachichtigungen über Kommentare zu früheren Beiträgen, Sie finden dort mene Antwort,

Mit lieben Grüßen, Alfred Rhomberg


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(13.10.2009) Flucht
(08.10.2009) Die Crux des Sozialismus – Illusionen einer Volkpartei
(15.09.2009) Ernte
(10.08.2009) Du holde Kunst
(31.07.2009) -losigkeiten
(28.07.2009) Phänomene
(25.07.2009) Sakrilege III – KünstlerInnen - Geiseln moderner Opernregie
(16.07.2009) Monologer Dialog über Gott und die Welt
(04.06.2009) Sakrilege
(15.05.2009) Das Tor zum Himmel
(26.01.2009) Regierungsarbeit – aus der Sicht des advocatus diaboli I
(04.11.2008) Das Märchen vom reichen Banker...
(16.10.2008) Alles ist so wie früher – nur anders
(12.09.2008) Wissenswertes über das Tiroler Bergschaf
(04.05.2008) Ursprung
(09.04.2008) Ein "Herr" - Florenz
(03.04.2008) Kreativität (I) - Einleitung
(27.03.2008) Boykott - ein derzeit hochaktuelles Wort: Allgemeines zu diesem Thema
(13.03.2008) Die Nacht - Gedankenlyrik
(28.02.2008) Lissabon: EU-Reformvertrag
(24.02.2008) Musik II - Das Orchesterkonzert
(05.01.2010) Über den Hochmut der Naturwissenschaften – ein Essay
(07.08.2009) Tatsache
(22.06.2009) Éljen a Magyar (es lebe der Ungar) – das heutige Ungarn
(21.05.2009) Mit der Farbe Blau lässt sich Geld verdienen
(13.04.2009) Es ist wieder Abend
(09.03.2009) Frühling auf derselben Erde
(21.02.2009) Der Alltag in Entikon
(05.02.2009) Krisenzeiten sind ideal um mit einem Aktiendepot zu beginnen - Teil II – praktische Hinweise
(06.01.2009) Gedankliches Gespräch mit einem Mops
(06.10.2008) Sollten Spitzenmanager bei Firmenpleiten mit ihrem Privatvermögen haften?
(15.09.2008) 684 Promille Alkohol
(24.07.2008) Von Superzeichen, automatischer Texterkennung bis zum gläsernen Menschen
(26.05.2008) Der Despot und sein Spiegelbild
(16.05.2008) Seitenblicke
(06.03.2008) Meerschweinchen-Experten und Querdenker
(26.02.2008) Die Ambivalenz des Spiels
(25.02.2008) Glückliche Tage für Politesien
(03.02.2008) Betriebswirtschaft
(29.01.2008) My first Database - my last (?) PC
(16.01.2008) Zweiklassenjustiz?
(28.12.2007) Fernsehen
(11.01.2010) Landleben XII – moderne Zeiten
(17.09.2009) Befohlene Einladung
(11.09.2009) Spießers Ode
(01.09.2009) Perceptions
(07.08.2009) Textverarbeitung - kann man „Schreiben“ lernen?
(23.07.2009) entwest
(08.06.2009) Die EU – dieses unbekannte, amorphe Wesen
(26.05.2009) Gab es etwas?
(09.05.2009) Sans aucun doute?
(27.04.2009) Die grausame Syrinx
(05.04.2009) Föhn II
(20.02.2009) Timing bei Aktienkäufen – praktische Hinweise III – weiterhin gute Chancen
(18.12.2008) Begegnungen der ersten bis vierten Art - anlässlich der „9. Igler Art“
(30.11.2008) Optimismus - Pessimismus
(23.09.2008) 347 leere Seiten
(15.09.2008) Gähnende Leere – oder das politische Deduktionstheorem
(14.08.2008) Die Authentizität des Augenblicks II: Rom
(09.08.2008) Offen gesagt
(19.06.2008) Vernehmlassung (II) an einer eidgenössischen Behörde, Anzuhörender A.R. – Das Delikt
(12.06.2008) In memoriam Bruno (II) - Der Poet
(28.05.2008) Katharsis am Beispiel der EM 2008
(15.05.2008) Wien, Wien nur du allein...
(20.04.2008) Was sind Generica – sind sie schlechter? - oder gleichwertig mit den Originalpräparaten?
(27.02.2008) tondo - ein Spiel mit runden Objekten
(10.01.2008) Vom Weltbürger Nr.1 zur Europäischen Union - ein steiniger Weg zwischen Sorge und Hoffnung
(05.10.2009) belanglos
(03.10.2009) Die Geschäftsidee
(19.09.2009) rätselhaft
(28.08.2009) Konfrontationen (II) – Atomenergie
(10.08.2009) Seelenwäsche
(14.07.2009) Auch Verdummung kann zur Pandemie werden
(09.07.2009) Ein Hintergrund
(06.06.2009) leblos
(01.06.2009) Der Pfingstochse – hinter der Maske der Eitelkeit lauert oft der Tod
(23.05.2009) Zum Fall „Benno Ohnesorg“ – persönliche Erinnerungen
(24.04.2009) Riesige Margeriten – und „Ici pays ami“
(30.03.2009) Zu viel kann zu wenig sein
(17.03.2009) Vivisektion eines Streites
(15.03.2009) Ausrede
(19.12.2008) Der Journalist über seine Arbeit - Gedanken
(14.11.2008) In Memoriam Bruno – Der Bär als Apokalypsenmaler
(28.10.2008) Törggelen
(22.10.2008) Wenn Bankmanager sich schämen bzw. nicht schämen
(17.08.2008) Chaos
(05.08.2008) Adam und Eva II – Irren ist menschlich
(31.07.2008) In Memoriam Bruno (IV) – Das wichtigste ist immer die Rückkehr und nicht der Gipfel - Bergsteigen
(29.07.2008) Blick durchs Fenster - die "Welt als Wille und Vorstellung"
(17.07.2008) Vor dem Inquisitionstribunal
(14.07.2008) Was nicht in den Noten steht – Betrachtungen außerhalb des Konzertsaals
(22.06.2008) Aus dem Tagebuch des A.R.
(21.06.2008) Computergrafik - Abgrenzung zu anderen Kunstformen
(30.05.2008) „Dasein ist Seiendes, dem es in seinem Sein um sein Sein geht“ – aus der Biographie des Halbseins A.R..
(30.04.2008) What’s about what ?
(26.04.2008) Formica sedula est – oder Klavierspielen lernt man durch Klavierspielen
(22.02.2008) Der Wortbruch in Raten
(13.02.2008) Gedanken über "Gedanken"
(11.02.2008) Gedanken über Farben und Farbdiagnostik
(28.01.2008) Große Koalitionen
(17.01.2008) Ist Überflüssiges überflüssig?
(07.01.2008) PISA Studien
(09.01.2010) Und auf einmal…
(06.11.2009) Das kleine Demonstrations-Brevier - oder wie man nichts, ein bisschen oder sogar viel erreicht
(20.10.2009) MIST
(12.09.2009) Konfrontationen IV – der Klimawandel
(10.09.2009) hoffnungslose Gedankensplitter
(09.09.2009) atemlos
(29.08.2009) Diesmal nicht...
(19.08.2009) Das Festkonzert
(18.08.2009) Getüme
(03.08.2009) Wer tot bzw. noch nicht tot ist
(31.07.2009) Veranlagung von Steuereinnahmen - wo beginnt Spekulation?
(23.07.2009) Landleben II – der Crash
(18.07.2009) Der Leopard vor dem Fenster
(17.07.2009) Aktienmärkte IV – Zwischenruf
(10.06.2009) irgendwas
(09.06.2009) Flugschreiber und Ingenieurskunst (?)
(27.04.2009) Wirtschaft fährt nicht immer nach dem selben Fahrplan
(21.04.2009) Glücksspiele und Wettkämpfe in Entikon
(17.04.2009) Mein Entikon
(14.04.2009) Glück und Zufall
(26.03.2009) Das Schaltpult
(07.03.2009) Das Einhorn
(10.02.2009) Fenster und Türen – drinnen und draußen
(20.01.2009) herabspringen II
(09.01.2009) Wie profitiert man mit relativ geringem Kapital an der derzeitigen Börsenkrise?
(23.11.2008) Kunstgewässer
(30.10.2008) In Memoriam Bruno - Unvollendete Sonate mit skordierter Violine
(29.10.2008) In Memoriam Bruno – Auch Bären können die Schule satt haben
(26.10.2008) Gedanken mit offenem Ausgang
(20.10.2008) Der Bär und sein Computerfreund
(18.10.2008) Carpe Diem
(13.10.2008) Greifvögel
(05.10.2008) Winter I und II
(02.10.2008) Anbetung, gnadenlos und Zweifel – Architektur
(13.09.2008) Regietheater - oder die Gefahr, Goethe als Autor abzuschaffen
(14.08.2008) Bilder
(30.07.2008) In Memoriam Bruno (III) - Requiem mit obligatem Fis
(11.07.2008) Freie Entscheidung
(08.07.2008) Blick auf den See – 5 Erinnerungen
(24.06.2008) Politische Konjugation
(06.06.2008) ManderInnen es isch Zeit – über Fantasie&losigkeit
(05.06.2008) Da sagt der Landmann: es ist gut...
(15.05.2008) Innsbruck - Salzburg
(11.05.2008) Drahtseilakte – eine Zwischenbilanz
(09.05.2008) Eine schöne runde Welt.
(07.05.2008) SMS
(04.04.2008) Wozu viele Worte?
(14.03.2008) Gedankenknoten mit offenen Enden
(11.03.2008) Das richtige Maß
(24.01.2008) Virtueller Schwachsinn - freigegeben ab 16 Jahren!
(28.12.2007) Jazz an einem Sommerabend
(16.10.2009) Der rote Tisch
(02.10.2009) Galápagos Inseln
(17.09.2009) Nicht abgeholte Botschaften
(09.09.2009) Wie du mir so ich dir und umgekehrt – Politik
(02.09.2009) Perceptions II – Das Foto
(11.08.2009) Das Kleingedruckte
(05.08.2009) Tiefe Melancholie in einem technischen Museum
(19.07.2009) Landleben (I)
(16.05.2009) Gedankenwendel
(12.05.2009) 11100101 - ein modernes Poem
(05.05.2009) Dialog
(15.03.2009) Interview mit dem Spitzenmanager X
(11.03.2009) nota bene – Vatikan
(06.03.2009) Frohsinn und Frivolität in Entikon
(16.02.2009) Regierungsgrammatik und ein kleiner Leitfaden für Politikeransprachen
(08.02.2009) Das Himmelsfenster
(31.01.2009) Die Außerirdischen
(28.01.2009) Spurensuche
(04.01.2009) Was bedeuten die derzeitigen Kapriolen an den Börsen? – Über Windows Dressing, Silvesterhausse und andere Irrationalitäten – Ist die Krise schon vorbei?
(26.11.2008) Reisen bildet
(20.11.2008) Die tägliche Krise – darf’s ein bisschen mehr sein?
(12.11.2008) Unter der dunklen Fichte
(07.11.2008) Die USA - Stilfragen und mentale Unterschiede
(04.11.2008) A E I O U – Achieving Excellence in Our University
(24.10.2008) Der nächste Zug
(15.10.2008) wenn....
(12.10.2008) Vernissage
(24.09.2008) ASDF - oder war es nicht doch ADSL?
(23.09.2008) vielleicht .....
(10.09.2008) KUNA – Kurznachrichten
(08.09.2008) Metamorphose von Objekt zu Subjekt und retour
(02.09.2008) Das Symposeon
(12.08.2008) Die Authentizität des Augenblicks (I): Paris
(06.08.2008) Sightseeing in Entikon
(02.08.2008) Über Ziele
(25.07.2008) vergessen
(20.07.2008) Nebel
(12.07.2008) Das Untier – eine wissenschaftliche Behandlung
(09.07.2008) Wieviel Fortschritt verträgt der Mensch?
(08.07.2008) Welche Farbe trägt man in diesem Jahr? – II
(04.07.2008) Uns geht es gut und niemand merkt es: am Beispiel einer Landeshauptstadt
(01.07.2008) Blaue Tinte
(29.06.2008) Fahnen
(28.06.2008) Abendsonne
(20.06.2008) Computergrafik – die Anfänge: Julia- und Mandelbrotmengen
(18.06.2008) Nachruf bei vollem Bewusstsein
(13.06.2008) „Ach wie flüchtig“ – ungewohnte Fragen zur Philosophie
(11.06.2008) Das Gift der Schuld
(10.06.2008) Das Protokoll in Entikon – auf der Suche nach dem Flüchtigen
(02.06.2008) Münzen haben mehr als zwei Seiten – eine davon verführt zur Sentimentalität
(17.05.2008) Lichtspur
(08.05.2008) Über Tanten
(27.04.2008) Die Kunst zu überleben
(06.04.2008) Olympische Spiele: Eine neue Disziplin: Heuchelei
(29.03.2008) Boykott II - Szenarien
(19.03.2008) Turbulenzen an den Finanzmärkten
(17.03.2008) Zu Boykottgedanken der olympischen Spiele in China
(03.02.2008) Monopoly I, II, III
(27.01.2008) Das Leben mit der Blackbox
(23.01.2008) "Börsenpsychologie"
(16.01.2008) Föhn
(12.01.2008) Computergrafik (II) - abstrakte Bilder.
(28.12.2007) Politesien
(03.09.2009) Perceptions III - Irritationen
(09.08.2009) Weltuntergänge und andere Spitzfindigkeiten
(10.07.2009) Schuld sind die Regentropfen
(01.06.2009) und schaue mir zu...
(10.05.2009) Psychogramm eines Müllkübels
(07.05.2009) Sind Aktienkäufer unmoralisch?
(05.05.2009) Über Wegkreuzungen und Gabelungen
(23.04.2009) Eine Stadt brennt
(22.04.2009) Advocatus diaboli III – Unsere Regierung ist erpressbar!
(09.04.2009) Schattenspiele
(08.04.2009) Soll die Türkei EU-Mitglied werden?
(25.03.2009) Der übermächtige Reiz der Unstetigkeit
(20.03.2009) Die virtuelle Stadt Entikon
(27.02.2009) Spurensuche II
(17.02.2009) Das Leben von nebenan
(02.02.2009) Die Amsel
(27.01.2009) Regierungsarbeit aus der Sicht des Advocatus Diaboli II - Diplomatie als Elefant im Porzellanladen - Guantanamo
(23.01.2009) Der Regenbogenzüchter
(31.12.2008) Klagelied einer Silvester-Kuh
(08.12.2008) Der Dow Jones Index – das wichtigste Börsenthermometer
(24.11.2008) In Memoriam Bruno – ein ziemlich böser Bär
(10.11.2008) Rundwanderungswege
(30.10.2008) Meinungsfreiheit
(08.10.2008) Sind Anleihen in der heutigen Situation ein sinnvoller Ausweg?
(04.10.2008) Monopoly - neue Entwicklungen der Globalisierung
(18.09.2008) Befindlichkeiten I und II
(15.09.2008) Die Hinterfragung von schwarzen Blättern
(11.09.2008) Ground Zero - 11.9.2001
(06.09.2008) Weihnachtsvorkehrungen
(07.08.2008) Peking am 8.8.2008 - Stell dir vor...es wäre gewesen und es wäre niemand hingegangen...
(19.07.2008) Schreiben und Lesen
(09.07.2008) gewesen ...
(06.07.2008) Welche Farbe trägt man dieses Jahr?
(11.06.2008) In memoriam Bruno – Bären müssen rechnen lernen!
(27.05.2008) Teuerungen sind ein sich selbst verstärkender Prozess – was der Einzelne dagegen unternehmen kann.
(22.05.2008) Schöne neue Kunststoffwelt
(22.05.2008) Gesellschaft ohne Wertvorstellungen
(14.05.2008) Aus der Welt der Kristalle
(10.05.2008) Alaska
(02.05.2008) Gedanken am 2. Mai zum 1. Mai 2008
(24.04.2008) Jung –> alt -> Alzheimer
(19.04.2008) Schwarz-Weiß-Denken (Zwischenruf - Gedankenlyrik)
(05.04.2008) Kreativität (III) - Die Bereitschaft zur Umgestaltung von Wahrnehmungs- und Denkmethoden: Visualisierung
(21.03.2008) Hab nun ach...
(23.02.2008) Leben = Sein plus Hoffnung
(23.02.2008) Musik I - Barockkonzert im Freien
(18.02.2008) DUMME FRAGEN...
(30.01.2008) Kosmo-(logisches?) - ein Blick aus dem Fenster
(11.01.2008) Computergrafik (I) - Allgemeines
(16.09.2009) Der Verlust der Geometrie – eine Geschichte mit erfreulichem Ausgang
(25.08.2009) Der Pour le Mérite des Philosophen
(26.07.2009) Visionen
(03.07.2009) Bad times for éminences grises
(08.04.2009) Sandspuren
(01.03.2009) windows plus ...
(25.02.2009) Ein weiterer (aktueller) Vergleich zwischen Obama und europäischem Pessimismus
(12.02.2009) Denksprünge – von physiologischen zu philosophischen Fenstern bis hin zu fensterlosem Denken
(02.02.2009) Unsprachlichkeiten
(19.01.2009) herabspringen
(02.11.2008) Beziehungskrisen
(01.11.2008) Der Tag der Seelen
(20.10.2008) Das Hinterfragen einer modernen Beziehung
(13.10.2008) Geldumlauf - eine neue noch nicht funktionierende Geldtheorie
(04.10.2008) Geld - second hand
(01.10.2008) Mens sana in corpore sano?
(01.09.2008) Herbstblätter
(22.07.2008) vielversprechend
(10.07.2008) Leere Gläser
(04.07.2008) Das Barometer
(30.06.2008) Am Rande des Spielfeldes
(05.06.2008) Die Prächtige
(05.06.2008) Die Verwundbare
(02.06.2008) Leserbriefe zu einem wissenschaftlichen Disput
(01.05.2008) Erinnerungen an den schönsten 1. Mai
(19.04.2008) Was hat die Chaostheorie mit schwarz-weiß-denken zu tun? - Gedanken anlässlich des Todes von E. Lorenz
(11.04.2008) Zeitgeist ist die Unterwerfung der eigenen Individualität - Gedankenlyrik
(18.02.2008) Achtung Werbung! - Teil II - Internetwerbung
(18.02.2008) Politik
(06.02.2008) Unterschiedliche Geschwindigkeiten von Elektronen
(15.01.2008) Computergrafik (III) - Landschafts- und figürliche Darstellungen
(15.09.2009) Himmelsziegen
(09.09.2009) Die „Igler Reflexe“ – schreiben sie nur oder leben sie auch?
(10.07.2009) Bunte Tiere
(30.05.2009) Das rote Geschöpf – honni soit qui male y pense
(20.05.2009) Rückblick auf die Anfänge der HIV-Forschung – Gedanken anlässlich des Life Ball 2009
(25.04.2009) Feiertage in Entikon
(04.04.2009) Es
(22.03.2009) Bilder einer Ausstellung...
(04.03.2009) Trara trara – die Post ist nicht da!
(14.02.2009) zeitlos
(17.01.2009) Über Elefanten
(08.11.2008) irgendwann...
(08.11.2008) Kryptische Gedanken beim Malen eines schlechten Bildes
(21.10.2008) es ist besser...
(04.10.2008) Rennfahrer unter sich
(30.09.2008) Die Welt schwelgt in einem Katastophenszenario....aber man sollte die Chancen dabei nicht vergessen!
(29.09.2008) Bruno, der Eichhörnchenbär
(25.09.2008) Eine (fast) unpolitische Begegnung zwischen Materie und Antimaterie
(14.09.2008) Das Hinterfragen eines leeren Blattes
(26.08.2008) Ungebildete Kängurus
(20.08.2008) Konstruktionen
(19.08.2008) Die kleine und die ganz große Welt der „Kultur“ – nur was ist klein und was groß?
(16.08.2008) Die Authentizität des Augenblicks (III) – „Der Fall der Mauer“ in prominenter Gesellschaft
(14.07.2008) Träume
(11.07.2008) EWIGKEIT
(15.06.2008) Die Medien und die Spirale der Dummheit
(14.06.2008) Das „nein“ der Iren“ – ein notwendiges „supplement“
(13.06.2008) Das „nein“ der Iren gegen den EU Reformvertrag
(06.06.2008) Die Verwundbare II – Verwandlung zur Hochmütigen
(25.04.2008) „Alle Straßen führen nach Rom“ - existenzphilosophische Betrachtungen über den Transitverkehr
(05.04.2008) Kreativität (IV) Wo Chaos da, ist Schöpfung nah - eine besondere Art der Visualisierung
(24.03.2008) Gedanken nach 2,5 Osterspaziergängen
(12.03.2008) "Lyrisches bei einem Nachtspaziergang von Igls nach Patsch"
(30.09.2009) Die noch nicht endgültig gelöste Story
(22.09.2009) Das Nobody-Manifest
(08.07.2009) Das Kind
(17.04.2009) Informationen bekommt man nicht, man holt sie sich! – Allgemeine Gedanken über den Begriff Information
(08.10.2008) Die leidigen Zinsen...
(24.09.2008) Die Wahl der Qual – oder die Kunst auf dem Wasser zu schreiten
(04.09.2008) Am Rande eines kreativen Omniversums
(28.08.2008) Horizont
(13.06.2008) Freitag der Dreizehnte
(09.06.2008) Was vom Tage übrig blieb – allgemeine Betrachtungen zu einem erwarteten Wahlergebnis, das mehr ist als ein Tagesevent.
(21.05.2008) Synthese, Lyse und Analyse von Paarbeziehungen anhand von 99 Fällen.
(18.05.2008) Life Ball 2008 – Zwischenruf
(04.06.2009) Börse - irgendwann sollte wieder der Verstand einsetzen
(26.02.2009) Volkswirtschaft in Entikon
(03.08.2008) Österreich soll gerettet bleiben
(30.07.2008) Die Demokratie und der Leichtsinn, sie zu verspielen
(03.07.2008) Österreich ist etwas abhanden gekommen: Realitätssinn
(26.06.2008) inkompatibel
(23.05.2008) Kunststoff II – Aufbruch in eine alte Richtung
(17.05.2008) Der richtige Weg
(11.05.2009) Türe zum Fegefeuer – lasciate ogni speranza a voi che entrate
(15.04.2009) LehrerInnen – Gewerkschaften – und das richtige Augenmaß
(16.03.2009) Verzweifeln? – es lohnt sich nicht!
(12.03.2009) Die Nacht in Entikon
(24.02.2009) kreativ
(13.01.2009) In den USA ist vieles anders – auch eine (vielleicht) berechnende aber über den eigenen Schatten springende Fairness
(26.07.2008) Über Alternativen und Entscheidungsfreiheit
(11.07.2008) Über die Manie der Uminstrumentierung komponierter Werke
(25.06.2008) Oben mit
(11.11.2008) In Memoriam Bruno – reiche Bären
(04.05.2008) Verkehrsmittel und Verkehrsmittelfahrausweisentwertungsautomaten
(18.10.2008) Gefallenes
(30.08.2008) Die herbeigeredete Rezession
nach historischer Entwicklung
(18.03.2010) per aspera ad astra – und wieder zurück
(17.03.2010) Nicht gefesselt – und doch nicht frei
(16.03.2010) Stadtleben VI – Leben in, mit und zwischen Architektur und warum
(14.03.2010) innehalten
(13.03.2010) Flaschenpost
(12.03.2010) BERGITH WORSCH. BILDHAUERIN – ein Kunst-Interview
(11.03.2010) Point of View: „Künstlerkind“ von Michael Wilke – eine Buchrezension
(07.03.2010) es könnte ja sein…
(06.03.2010) Sinnlose Fragen
(06.03.2010) Die Bildungsoffensive – ein Wort ohne nachhaltige Wirksamkeit
(02.03.2010) RIP
(01.03.2010) Stadtleben V – ein Psychogramm
(28.02.2010) Autobiografie als Selbst(v)erkenntnis
(27.02.2010) Luftverschmutzung der zweiten Art
(24.02.2010) Un-Sprachlichkeiten
(22.02.2010) Das libidinöse Objekt klein a
(20.02.2010) Bruchstücke
(18.02.2010) Eidesstattliche Erklärung
(17.02.2010) Spuren im Schnee
(17.02.2010) gestreift
(15.02.2010) Stadtleben IV - Kultur- & losigkeit
(14.02.2010) Homo stupidus
(12.02.2010) BERGITH WORSCH. BILDHAUERIN – dynamik und ruhe, skulpturen ensembles
(10.02.2010) Stadtleben III – die göttliche Hektik
(04.02.2010) Das Gespenst der Denunziation
(04.02.2010) Konjunktivistische Selbsterkenntnis
(02.02.2010) Das Kameleon
(01.02.2010) Der Wille ist da – die Kraft fehlt, oder: No we can’t
(29.01.2010) Landleben 778 (?) (!) – Wertschöpfungskette mit vorprogrammierter Krise
(27.01.2010) Klimakonferenz der Tiere
(26.01.2010) teilweise
(26.01.2010) vorbeigegangen
(24.01.2010) Stadtleben II – Stadtplanung
(22.01.2010) Haiti…
(22.01.2010) Reflexionen über die Igler Reflexe
(22.01.2010) Stadtleben I – eine mittelgroße Stadt
(19.01.2010) Landleben DCCLXXVII (777) – der Altbauer Michi
(17.01.2010) Landleben XIII – "il Municipio" und die Zahl 13
(14.01.2010) Dieses leidige Motivationsthema…
(11.01.2010) Landleben XII – moderne Zeiten
(09.01.2010) Und auf einmal…
(05.01.2010) Landleben XI – trifftige Gründe, warum es kein Landleben X gibt
(05.01.2010) Über den Hochmut der Naturwissenschaften – ein Essay
(03.01.2010) Landleben IX – Die Normalität des Alltags – es ist normal, verschieden zu sein
(30.12.2009) On the Road and On Rail - 3 Generationen seit 1957
(30.12.2009) Silvester in Transdortdrübien
(25.12.2009) Landscape sophisticated
(23.12.2009) (Be)sinnliches Weihnachten
(22.12.2009) Landleben VIII – Die Albträume des Jungbauern Michi
(21.12.2009) Alt sein
(18.12.2009) Jung sein
(17.12.2009) Landleben VII – Visionen
(17.12.2009) Die Kopenhagener Klimakonferenz – was kommt danach?
(16.12.2009) Man muss nur lange genug leben – Erfahrungen mit Wirtschaftskrisen
(15.12.2009) Gegen Politik hilft kein Antiemeticum
(07.12.2009) Landleben VI – zeitgemäßes Wiederaufleben durch vernetzte Landschaften
(28.11.2009) Landleben V – Tragödie in 3 Akten
(26.11.2009) Ein (einziges) mal war Microsoft Windows besser als die Schöpfung Gottes
(24.11.2009) Der Anti-Technokrat und die „et cetera's“
(24.11.2009) Landleben IV – Mistgabeln als Wertanlage
(22.11.2009) Landleben III – saisonbedingte Unterbeschäftigung von Kühen
(21.11.2009) Europa bleibt ein nationaler Fleckerlteppich
(19.11.2009) Fakten und Visionen – eine zufällig belauschte Diskussion zwischen F und V
(16.11.2009) Über den Wolken
(15.11.2009) Pommes „an“ Ketchup - was die Großmutter noch nicht wissen konnte – und schon wieder eine Geschäftsidee
(13.11.2009) Der moderne Dr. Faustus – alles (nur) keine Tragödie
(07.11.2009) 20 Kommentare an einem Tag? – auch das ist in einem „OpenMag“ möglich
(06.11.2009) Das kleine Demonstrations-Brevier - oder wie man nichts, ein bisschen oder sogar viel erreicht
(02.11.2009) Sonntag
(31.10.2009) tot – toter – am totesten – Grammatik zu Aller Seelen
(30.10.2009) ALLES WIRD GUT – die Frustration eines ehemals Technikbegeisterten
(29.10.2009) Protest studentischer Naivität
(20.10.2009) MIST
(18.10.2009) Tirolerland, du warst so schön, so schön...vor der "verdichteten" Bauweise
(16.10.2009) Der rote Tisch
(15.10.2009) Fluchtwege
(13.10.2009) Flucht
(09.10.2009) Nobelpreise: Begegnungen - Erinnerungen - Gedanken
(08.10.2009) Die Crux des Sozialismus – Illusionen einer Volkpartei
(05.10.2009) belanglos
(03.10.2009) Die Geschäftsidee
(02.10.2009) Galápagos Inseln
(30.09.2009) Die noch nicht endgültig gelöste Story
(25.09.2009) Ich versuche es erst gar nicht...
(22.09.2009) Das Nobody-Manifest
(21.09.2009) ManderInnen – isch woar wieder a moal Zeit – gegen wen, für wen und wozu?
(19.09.2009) rätselhaft
(17.09.2009) Befohlene Einladung
(17.09.2009) Nicht abgeholte Botschaften
(16.09.2009) Der Verlust der Geometrie – eine Geschichte mit erfreulichem Ausgang
(15.09.2009) Himmelsziegen
(15.09.2009) Ernte
(12.09.2009) Konfrontationen IV – der Klimawandel
(11.09.2009) Spießers Ode
(11.09.2009) Wieder ein Jahrestag zu "Ground Zero"
(11.09.2009) Konfrontationen III – Rückkehr zu regionalen Energiekonzepten
(10.09.2009) hoffnungslose Gedankensplitter
(09.09.2009) Die „Igler Reflexe“ – schreiben sie nur oder leben sie auch?
(09.09.2009) Wie du mir so ich dir und umgekehrt – Politik
(09.09.2009) atemlos
(07.09.2009) Bonjour Tristesse
(03.09.2009) Perceptions III - Irritationen
(02.09.2009) Perceptions II – Das Foto
(01.09.2009) Perceptions
(30.08.2009) Liebe kann (muss aber nicht) total verrückt machen - der rasende Roland
(29.08.2009) Diesmal nicht...
(28.08.2009) Konfrontationen (II) – Atomenergie
(27.08.2009) Konfrontationen (I) – Einleitung - Elektroautos
(25.08.2009) Der Pour le Mérite des Philosophen
(19.08.2009) Das Festkonzert
(18.08.2009) Getüme
(11.08.2009) Das Kleingedruckte
(10.08.2009) Seelenwäsche
(10.08.2009) Du holde Kunst
(09.08.2009) Weltuntergänge und andere Spitzfindigkeiten
(07.08.2009) Tatsache
(07.08.2009) Textverarbeitung - kann man „Schreiben“ lernen?
(05.08.2009) Tiefe Melancholie in einem technischen Museum
(03.08.2009) Wer tot bzw. noch nicht tot ist
(02.08.2009) Das alte Buch und die post-Google Welt
(31.07.2009) Veranlagung von Steuereinnahmen - wo beginnt Spekulation?
(31.07.2009) -losigkeiten
(28.07.2009) Phänomene
(26.07.2009) Visionen
(25.07.2009) Sakrilege III – KünstlerInnen - Geiseln moderner Opernregie
(23.07.2009) Landleben II – der Crash
(23.07.2009) entwest
(19.07.2009) Landleben (I)
(18.07.2009) Der Leopard vor dem Fenster
(17.07.2009) Aktienmärkte IV – Zwischenruf
(16.07.2009) Monologer Dialog über Gott und die Welt
(14.07.2009) Auch Verdummung kann zur Pandemie werden
(14.07.2009) Verbale Angriffe der bunten Tiere gegen den Autor
(10.07.2009) Bunte Tiere
(10.07.2009) Schuld sind die Regentropfen
(09.07.2009) Ein Hintergrund
(08.07.2009) Das Kind
(06.07.2009) Regen in der Sahara
(03.07.2009) Bad times for éminences grises
(29.06.2009) Sakrilege II - Was kann die Volkswirtschaft aus der derzeitige Krise lernen?
(26.06.2009) Leere Landschaften
(24.06.2009) Der zweithöchste Berg
(22.06.2009) Éljen a Magyar (es lebe der Ungar) – das heutige Ungarn
(19.06.2009) Gott wollte es so ...
(10.06.2009) irgendwas
(09.06.2009) Flugschreiber und Ingenieurskunst (?)
(08.06.2009) Die EU – dieses unbekannte, amorphe Wesen
(06.06.2009) leblos
(04.06.2009) Sakrilege
(04.06.2009) Börse - irgendwann sollte wieder der Verstand einsetzen
(01.06.2009) und schaue mir zu...
(01.06.2009) Der Pfingstochse – hinter der Maske der Eitelkeit lauert oft der Tod
(30.05.2009) Das rote Geschöpf – honni soit qui male y pense
(29.05.2009) Kampfgetümmel statt Regierungsarbeit
(27.05.2009) Corporate Identity und Design/Product Identity – Theorie und Praxis – eine Kritik
(26.05.2009) Gab es etwas?
(24.05.2009) Ins Bodenlose...
(23.05.2009) Zum Fall „Benno Ohnesorg“ – persönliche Erinnerungen
(21.05.2009) Mit der Farbe Blau lässt sich Geld verdienen
(20.05.2009) Rückblick auf die Anfänge der HIV-Forschung – Gedanken anlässlich des Life Ball 2009
(17.05.2009) Land und Leute – Der/Die TirolerIn
(16.05.2009) Gedankenwendel
(16.05.2009) Achterbahn oder Talsohle? – eine Zwischenbilanz der Krise
(15.05.2009) Das Tor zum Himmel
(12.05.2009) 11100101 - ein modernes Poem
(11.05.2009) Zwei Botschaften
(11.05.2009) Türe zum Fegefeuer – lasciate ogni speranza a voi che entrate
(10.05.2009) Psychogramm eines Müllkübels
(09.05.2009) Sans aucun doute?
(08.05.2009) Relationen – Gedanken über Papier, Edelhufschmiede und Edelpferde
(07.05.2009) Sind Aktienkäufer unmoralisch?
(06.05.2009) Aktienkurse und Gesamtwirtschaft laufen in Krisenzeiten nicht parallel
(05.05.2009) arm und reich – eine leidige Diskussion zu einem ernsten Thema
(05.05.2009) Über Wegkreuzungen und Gabelungen
(05.05.2009) Dialog
(03.05.2009) Violett
(02.05.2009) Bachblüten - ein Beitrag mit kalkuliertem Risiko
(01.05.2009) Die Farbe Grün
(30.04.2009) Aufstand der Schatten
(29.04.2009) Wie aussagekräftig sind Aktiencharts?
(27.04.2009) Wirtschaft fährt nicht immer nach dem selben Fahrplan
(27.04.2009) Die grausame Syrinx
(25.04.2009) Feiertage in Entikon
(24.04.2009) Riesige Margeriten – und „Ici pays ami“
(23.04.2009) Eine Stadt brennt
(22.04.2009) Advocatus diaboli III – Unsere Regierung ist erpressbar!
(21.04.2009) Glücksspiele und Wettkämpfe in Entikon
(18.04.2009) Some things may remain unsolved! - Das Türschloss
(17.04.2009) Mein Entikon
(17.04.2009) Informationen bekommt man nicht, man holt sie sich! – Allgemeine Gedanken über den Begriff Information
(15.04.2009) LehrerInnen – Gewerkschaften – und das richtige Augenmaß
(14.04.2009) Glück und Zufall
(13.04.2009) Es ist wieder Abend
(10.04.2009) Take the X-Train
(09.04.2009) Schattenspiele
(08.04.2009) Sandspuren
(08.04.2009) Fehler bei DNA-Analysen – eine unverzeihliche Schlamperei!
(08.04.2009) Soll die Türkei EU-Mitglied werden?
(05.04.2009) De ovis paschalibus – über Ostereier und Hasen
(05.04.2009) Föhn II
(04.04.2009) Es
(03.04.2009) Angst – eine Hyperinflation wie nach 1929 wird es trotz der historisch vermutlich höchsten Verschuldung aller Zeiten nicht geben
(31.03.2009) Der Irre und sein Hund und Anmerkungen zur Psychoanalyse
(30.03.2009) Zu viel kann zu wenig sein
(29.03.2009) Das Schaltpult II
(26.03.2009) Das Schaltpult
(25.03.2009) Der übermächtige Reiz der Unstetigkeit
(24.03.2009) Lehrer/innen II – es geht um Wichtigeres als zwei Stunden Mehrarbeit
(22.03.2009) Bilder einer Ausstellung...
(20.03.2009) Die virtuelle Stadt Entikon
(17.03.2009) Vivisektion eines Streites
(16.03.2009) Verzweifeln? – es lohnt sich nicht!
(15.03.2009) Ausrede
(15.03.2009) Interview mit dem Spitzenmanager X
(12.03.2009) Die Nacht in Entikon
(11.03.2009) nota bene – Vatikan
(09.03.2009) Frühling auf derselben Erde
(07.03.2009) Das Einhorn
(06.03.2009) Frohsinn und Frivolität in Entikon
(04.03.2009) Trara trara – die Post ist nicht da!
(04.03.2009) Lehrer/Innen – Satire oder Ernst – man darf sich’s aussuchen - release 1.1 der Version vom Vortag
(02.03.2009) windows plus ... II
(01.03.2009) windows plus ...
(27.02.2009) Spurensuche II
(26.02.2009) Volkswirtschaft in Entikon
(25.02.2009) Ein weiterer (aktueller) Vergleich zwischen Obama und europäischem Pessimismus
(24.02.2009) kreativ
(21.02.2009) Der Alltag in Entikon
(20.02.2009) Timing bei Aktienkäufen – praktische Hinweise III – weiterhin gute Chancen
(19.02.2009) Konferenz der Tiere
(17.02.2009) Das Leben von nebenan
(16.02.2009) Regierungsgrammatik und ein kleiner Leitfaden für Politikeransprachen
(14.02.2009) zeitlos
(12.02.2009) Denksprünge – von physiologischen zu philosophischen Fenstern bis hin zu fensterlosem Denken
(10.02.2009) Fenster und Türen – drinnen und draußen
(08.02.2009) Das Himmelsfenster
(07.02.2009) Inflation und Chaos in den heiligen Hallen der Wissenschaften – und ein Vergleich mit der Nationalökonomie
(05.02.2009) Krisenzeiten sind ideal um mit einem Aktiendepot zu beginnen - Teil II – praktische Hinweise
(02.02.2009) Die Amsel
(02.02.2009) Unsprachlichkeiten
(31.01.2009) Die Außerirdischen
(28.01.2009) Spurensuche
(27.01.2009) Regierungsarbeit aus der Sicht des Advocatus Diaboli II - Diplomatie als Elefant im Porzellanladen - Guantanamo
(27.01.2009) Auch das Gegenteil von Firmenfusionen, die Ausgliederung von Sparten, kann Firmen zum Kippen bringen
(26.01.2009) Regierungsarbeit – aus der Sicht des advocatus diaboli I
(23.01.2009) Der Regenbogenzüchter
(20.01.2009) herabspringen II
(19.01.2009) herabspringen
(17.01.2009) Über Elefanten
(17.01.2009) Die Welt als Wille und Unordnung
(14.01.2009) Rien ne va plus oder die Erfindung des Zwilch(s?)
(14.01.2009) Wir sind leise ...
(13.01.2009) In den USA ist vieles anders – auch eine (vielleicht) berechnende aber über den eigenen Schatten springende Fairness
(12.01.2009) Allgemeines über Aktien - Krisenzeiten sind ideal um mit einem Aktiendepot zu beginnen
(09.01.2009) Wie profitiert man mit relativ geringem Kapital an der derzeitigen Börsenkrise?
(09.01.2009) Die voraussehbare Erdgaskrise - Vergangenheit und politische Hintergründe
(07.01.2009) Das absurde Nebeneinander in Medien, Politik - und in uns selbst
(06.01.2009) Gedankliches Gespräch mit einem Mops
(04.01.2009) Was bedeuten die derzeitigen Kapriolen an den Börsen? – Über Windows Dressing, Silvesterhausse und andere Irrationalitäten – Ist die Krise schon vorbei?
(31.12.2008) Klagelied einer Silvester-Kuh
(30.12.2008) Nanowissenschaften - das Verschwinden von Grenzen (naturwissenschaftlich-philosophische Betrachtungen)
(27.12.2008) Firmenfusionen – wann sind Fusionen sinnvoll?
(27.12.2008) Die drei Wünsche
(25.12.2008) Wirtschaftswachstum und warum Wachstum notwendig ist
(21.12.2008) Aus den Weihnachtsgeschichten des AR
(19.12.2008) Der Journalist über seine Arbeit - Gedanken
(18.12.2008) Begegnungen der ersten bis vierten Art - anlässlich der „9. Igler Art“
(16.12.2008) Prognosen und Horrorszenarien
(09.12.2008) "Philosophisches"
(09.12.2008) Börsenindices (II) – was man derzeit daraus für die nähere Zukunft ableiten kann
(08.12.2008) Der Dow Jones Index – das wichtigste Börsenthermometer
(04.12.2008) Was ist Spekulation – und wo fängt sie an?
(02.12.2008) Die Quadratur des Kreises – Geldanlage mit Discountzertifikaten - große Sicherheit mit hohen Renditen
(30.11.2008) Optimismus - Pessimismus
(29.11.2008) Auch Nichtreisen kann bilden
(26.11.2008) Reisen bildet
(24.11.2008) In Memoriam Bruno – ein ziemlich böser Bär
(23.11.2008) Kunstgewässer
(20.11.2008) Die tägliche Krise – darf’s ein bisschen mehr sein?
(20.11.2008) Südtirol – Alto Adige
(18.11.2008) Gebrauchttum
(14.11.2008) In Memoriam Bruno – Der Bär als Apokalypsenmaler
(12.11.2008) Unter der dunklen Fichte
(11.11.2008) In Memoriam Bruno – reiche Bären
(10.11.2008) Rundwanderungswege
(08.11.2008) irgendwann...
(08.11.2008) Kryptische Gedanken beim Malen eines schlechten Bildes
(07.11.2008) Die USA - Stilfragen und mentale Unterschiede
(04.11.2008) Das Märchen vom reichen Banker...
(04.11.2008) A E I O U – Achieving Excellence in Our University
(02.11.2008) Beziehungskrisen
(01.11.2008) Der Tag der Seelen
(30.10.2008) Meinungsfreiheit
(30.10.2008) In Memoriam Bruno - Unvollendete Sonate mit skordierter Violine
(29.10.2008) In Memoriam Bruno – Auch Bären können die Schule satt haben
(28.10.2008) Törggelen
(27.10.2008) Die Krise und warum sie nicht mit 1929 verglichen werden darf
(26.10.2008) Gedanken mit offenem Ausgang
(24.10.2008) In Memoriam Bruno – Die Bergrettung
(24.10.2008) Der nächste Zug
(23.10.2008) Erinnerung an Gartenblumen
(22.10.2008) Neues über Tiroler Bergschafe – es gibt sie!
(22.10.2008) Wenn Bankmanager sich schämen bzw. nicht schämen
(21.10.2008) es ist besser...
(20.10.2008) Das Hinterfragen einer modernen Beziehung
(20.10.2008) Der Bär und sein Computerfreund
(18.10.2008) Gefallenes
(18.10.2008) Der ganz normale Alltag
(18.10.2008) Carpe Diem
(16.10.2008) Alles ist so wie früher – nur anders
(15.10.2008) wenn....
(13.10.2008) Greifvögel
(13.10.2008) Geldumlauf - eine neue noch nicht funktionierende Geldtheorie
(12.10.2008) Vernissage
(11.10.2008) Unsere Gesellschaft ist krank – das „borderline“ Syndrom zwischen Schweinebraten und Börsenpanik
(10.10.2008) doremifasolasido – was nicht in den Noten steht (III)
(08.10.2008) Sind Anleihen in der heutigen Situation ein sinnvoller Ausweg?
(08.10.2008) Paradoxon
(08.10.2008) Die leidigen Zinsen...
(07.10.2008) Wieviel mal am Tag sind österreichische Sparbücher sicher?
(06.10.2008) Sollten Spitzenmanager bei Firmenpleiten mit ihrem Privatvermögen haften?
(05.10.2008) Winter I und II
(04.10.2008) Geld - second hand
(04.10.2008) Rennfahrer unter sich
(04.10.2008) Monopoly - neue Entwicklungen der Globalisierung
(02.10.2008) Anbetung, gnadenlos und Zweifel – Architektur
(01.10.2008) Mens sana in corpore sano?
(30.09.2008) Die Welt schwelgt in einem Katastophenszenario....aber man sollte die Chancen dabei nicht vergessen!
(29.09.2008) Bruno, der Eichhörnchenbär
(28.09.2008) Kreativität ist ein synergetischer Prozess zu dem auch „Handwerk“ gehört
(26.09.2008) Inständige Bitte an Meteorologen, auf den Herbst besser aufzupassen
(25.09.2008) Eine (fast) unpolitische Begegnung zwischen Materie und Antimaterie
(24.09.2008) Die Wahl der Qual – oder die Kunst auf dem Wasser zu schreiten
(24.09.2008) ASDF - oder war es nicht doch ADSL?
(23.09.2008) vielleicht .....
(23.09.2008) 347 leere Seiten
(18.09.2008) Befindlichkeiten I und II
(16.09.2008) Versuche mit Wühlmäusen
(15.09.2008) Gähnende Leere – oder das politische Deduktionstheorem
(15.09.2008) Die Hinterfragung von schwarzen Blättern
(15.09.2008) 684 Promille Alkohol
(14.09.2008) Das Hinterfragen eines leeren Blattes
(13.09.2008) Regietheater - oder die Gefahr, Goethe als Autor abzuschaffen
(12.09.2008) Wissenswertes über das Tiroler Bergschaf
(11.09.2008) Ground Zero - 11.9.2001
(10.09.2008) KUNA – Kurznachrichten
(08.09.2008) Metamorphose von Objekt zu Subjekt und retour
(06.09.2008) Weihnachtsvorkehrungen
(04.09.2008) Am Rande eines kreativen Omniversums
(02.09.2008) Das Symposeon
(01.09.2008) Herbstblätter
(30.08.2008) Die herbeigeredete Rezession
(28.08.2008) Horizont
(26.08.2008) Ungebildete Kängurus
(24.08.2008) Schlechte Kandidaten werden von guten Bürgern gewählt, die nicht zur Wahl gehen!
(23.08.2008) Sportsfrauen, Fußballdamen und Gender Mainstreaming
(20.08.2008) Konstruktionen
(19.08.2008) Die kleine und die ganz große Welt der „Kultur“ – nur was ist klein und was groß?
(17.08.2008) Chaos
(16.08.2008) Die Authentizität des Augenblicks (III) – „Der Fall der Mauer“ in prominenter Gesellschaft
(14.08.2008) Bilder
(14.08.2008) Die Authentizität des Augenblicks II: Rom
(12.08.2008) Die Authentizität des Augenblicks (I): Paris
(10.08.2008) Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen – Chemtrails
(09.08.2008) Offen gesagt
(07.08.2008) Peking am 8.8.2008 - Stell dir vor...es wäre gewesen und es wäre niemand hingegangen...
(06.08.2008) Sightseeing in Entikon
(05.08.2008) Was nicht in den Noten steht (II) – Musikwahrnehmung ist komplizierter als man glaubt
(05.08.2008) Adam und Eva II – Irren ist menschlich
(04.08.2008) Adam und Eva
(03.08.2008) Österreich soll gerettet bleiben
(02.08.2008) Über Ziele
(31.07.2008) In Memoriam Bruno (IV) – Das wichtigste ist immer die Rückkehr und nicht der Gipfel - Bergsteigen
(30.07.2008) Die Demokratie und der Leichtsinn, sie zu verspielen
(30.07.2008) In Memoriam Bruno (III) - Requiem mit obligatem Fis
(29.07.2008) Blick durchs Fenster - die "Welt als Wille und Vorstellung"
(27.07.2008) Die gelbe Pyramide
(26.07.2008) Über Alternativen und Entscheidungsfreiheit
(25.07.2008) vergessen
(24.07.2008) 2 mal Sommer
(24.07.2008) Von Superzeichen, automatischer Texterkennung bis zum gläsernen Menschen
(22.07.2008) vielversprechend
(20.07.2008) Nebel
(19.07.2008) Schreiben und Lesen
(18.07.2008) Das kleine Land Ostarrichi zwischen Phäakentum und Utopia
(17.07.2008) Vor dem Inquisitionstribunal
(15.07.2008) Da tritt der Österreicher hin vor jeden, denkt sich sein Teil und lässt die anderen reden – Österreich und sein gestörtes Verhältnis zur Weltpolitik.
(14.07.2008) Was nicht in den Noten steht – Betrachtungen außerhalb des Konzertsaals
(14.07.2008) Träume
(12.07.2008) Die Schule der Diktatoren – am Beispiel von Simbabwe
(12.07.2008) Das Untier – eine wissenschaftliche Behandlung
(11.07.2008) Freie Entscheidung
(11.07.2008) EWIGKEIT
(11.07.2008) Über die Manie der Uminstrumentierung komponierter Werke
(10.07.2008) Leere Gläser
(09.07.2008) Wieviel Fortschritt verträgt der Mensch?
(09.07.2008) gewesen ...
(08.07.2008) Blick auf den See – 5 Erinnerungen
(08.07.2008) Welche Farbe trägt man in diesem Jahr? – II
(06.07.2008) Welche Farbe trägt man dieses Jahr?
(04.07.2008) Uns geht es gut und niemand merkt es: am Beispiel einer Landeshauptstadt
(04.07.2008) Das Barometer
(03.07.2008) Zahlen sind Zahlen – nur vorstellen können wir sie uns manchmal nicht
(03.07.2008) Österreich ist etwas abhanden gekommen: Realitätssinn
(01.07.2008) Blaue Tinte
(30.06.2008) Am Rande des Spielfeldes
(29.06.2008) Fahnen
(28.06.2008) Abendsonne
(26.06.2008) inkompatibel
(25.06.2008) Oben mit
(24.06.2008) Politische Konjugation
(22.06.2008) Aus dem Tagebuch des A.R.
(21.06.2008) Computergrafik - Abgrenzung zu anderen Kunstformen
(20.06.2008) Computergrafik – die Anfänge: Julia- und Mandelbrotmengen
(19.06.2008) Vernehmlassung (II) an einer eidgenössischen Behörde, Anzuhörender A.R. – Das Delikt
(18.06.2008) Nachruf bei vollem Bewusstsein
(17.06.2008) BIBLIA NOVA? – Der Konflikt mit der „alttestamentarischen“ Sprache
(17.06.2008) Meilensteine menschlicher Kommunikation
(15.06.2008) Die Medien und die Spirale der Dummheit
(14.06.2008) Das „nein“ der Iren“ – ein notwendiges „supplement“
(13.06.2008) Das „nein“ der Iren gegen den EU Reformvertrag
(13.06.2008) „Ach wie flüchtig“ – ungewohnte Fragen zur Philosophie
(13.06.2008) Freitag der Dreizehnte
(12.06.2008) In memoriam Bruno (II) - Der Poet
(11.06.2008) In memoriam Bruno – Bären müssen rechnen lernen!
(11.06.2008) Das Gift der Schuld
(10.06.2008) Das Protokoll in Entikon – auf der Suche nach dem Flüchtigen
(09.06.2008) Was vom Tage übrig blieb – allgemeine Betrachtungen zu einem erwarteten Wahlergebnis, das mehr ist als ein Tagesevent.
(06.06.2008) ManderInnen es isch Zeit – über Fantasie&losigkeit
(06.06.2008) Die Verwundbare II – Verwandlung zur Hochmütigen
(05.06.2008) Die Prächtige
(05.06.2008) Da sagt der Landmann: es ist gut...
(05.06.2008) Die Verwundbare
(04.06.2008) Leitwährungen der Geschichte – von der Tetradrachme bis zum Euro und ein Versuch die Zukunft des Euro abzuschätzen.
(03.06.2008) Münzen – wie finster war das Mittelalter?
(03.06.2008) Tagesnachrichten
(02.06.2008) Leserbriefe zu einem wissenschaftlichen Disput
(02.06.2008) Münzen haben mehr als zwei Seiten – eine davon verführt zur Sentimentalität
(02.06.2008) Älter werden
(31.05.2008) Ernstes über Komik – der Witz als Wissenschaftsobjekt
(30.05.2008) „Dasein ist Seiendes, dem es in seinem Sein um sein Sein geht“ – aus der Biographie des Halbseins A.R..
(28.05.2008) Katharsis am Beispiel der EM 2008
(28.05.2008) Münzen – „Leitfossilien“ soziologischer und ökonomischer Entwicklungen.
(28.05.2008) Dumme Wetten
(27.05.2008) Teuerungen sind ein sich selbst verstärkender Prozess – was der Einzelne dagegen unternehmen kann.
(26.05.2008) Inflation – Sonderfälle abseits vom Lehrbuch
(26.05.2008) Der Despot und sein Spiegelbild
(24.05.2008) Vernehmlassung an einer eidgenössischen Amtsstelle, Anzuhörender: A. R.
(23.05.2008) Kunststoff II – Aufbruch in eine alte Richtung
(22.05.2008) Schöne neue Kunststoffwelt
(22.05.2008) Gesellschaft ohne Wertvorstellungen
(21.05.2008) Synthese, Lyse und Analyse von Paarbeziehungen anhand von 99 Fällen.
(19.05.2008) Was ist Kunst? - Versuch einer Abgrenzung zur Unkunst
(18.05.2008) Life Ball 2008 – Zwischenruf
(17.05.2008) Der richtige Weg
(17.05.2008) Lichtspur
(16.05.2008) Seitenblicke
(15.05.2008) Wien, Wien nur du allein...
(15.05.2008) Innsbruck - Salzburg
(14.05.2008) Aus der Welt der Kristalle
(11.05.2008) Drahtseilakte – eine Zwischenbilanz
(10.05.2008) Alaska
(09.05.2008) Eine schöne runde Welt.
(08.05.2008) Über Tanten
(07.05.2008) SMS
(07.05.2008) Nonkonformismus
(05.05.2008) Guten Morgen
(04.05.2008) Ursprung
(04.05.2008) Verkehrsmittel und Verkehrsmittelfahrausweisentwertungsautomaten
(02.05.2008) Gedanken am 2. Mai zum 1. Mai 2008
(01.05.2008) Erinnerungen an den schönsten 1. Mai
(30.04.2008) What’s about what ?
(28.04.2008) Mei liabste Weis’, Popmusik und andere musikalische Phänomene
(27.04.2008) Bauch versus Kopf
(27.04.2008) Die Kunst zu überleben
(26.04.2008) Formica sedula est – oder Klavierspielen lernt man durch Klavierspielen
(25.04.2008) „Alle Straßen führen nach Rom“ - existenzphilosophische Betrachtungen über den Transitverkehr
(24.04.2008) Jung –> alt -> Alzheimer
(23.04.2008) "Österreich ist ein Labyrinth, in dem sich jeder auskennt" - Rot-Weiß-Rot Denken versus Schwarz-Rot-Gold Denken.
(21.04.2008) rot-weiß-rot denken - heute so – morgen so – es ist halt alles nicht so schlimm.
(20.04.2008) Was sind Generica – sind sie schlechter? - oder gleichwertig mit den Originalpräparaten?
(19.04.2008) Was hat die Chaostheorie mit schwarz-weiß-denken zu tun? - Gedanken anlässlich des Todes von E. Lorenz
(19.04.2008) Schwarz-Weiß-Denken (Zwischenruf - Gedankenlyrik)
(18.04.2008) Juristen und Chemiker – grundverschiedene Ausbildungen und doch Gemeinsamkeiten
(17.04.2008) Japanische Medizin und Indische Medizin - Ayurveda (Fachliche Grenzbereiche III)
(15.04.2008) Die Kraft der Bilder ?
(11.04.2008) Unsinniges (Gedanken bei anstrengendem Wetter)
(11.04.2008) Zeitgeist ist die Unterwerfung der eigenen Individualität - Gedankenlyrik
(09.04.2008) Ein "Herr" - Florenz
(08.04.2008) Aus der Werkstatt der „Igler Reflexe“ – never touch a running system
(06.04.2008) Olympische Spiele: Eine neue Disziplin: Heuchelei
(05.04.2008) Kreativität (IV) Wo Chaos da, ist Schöpfung nah - eine besondere Art der Visualisierung
(05.04.2008) Kreativität (III) - Die Bereitschaft zur Umgestaltung von Wahrnehmungs- und Denkmethoden: Visualisierung
(04.04.2008) Wozu viele Worte?
(04.04.2008) Die Konstruktion heiler Welten
(03.04.2008) Kreativität (II) - Vom kausalen zum kreativen Denken
(03.04.2008) Kreativität (I) - Einleitung
(02.04.2008) Gedankenlyrik
(29.03.2008) Boykott II - Szenarien
(27.03.2008) Boykott - ein derzeit hochaktuelles Wort: Allgemeines zu diesem Thema
(24.03.2008) Gedanken nach 2,5 Osterspaziergängen
(21.03.2008) Hab nun ach...
(19.03.2008) Turbulenzen an den Finanzmärkten
(17.03.2008) Zu Boykottgedanken der olympischen Spiele in China
(17.03.2008) Altersschwächen europäischer Demokratien
(14.03.2008) Gedankenknoten mit offenen Enden
(13.03.2008) Die Nacht - Gedankenlyrik
(12.03.2008) "Lyrisches bei einem Nachtspaziergang von Igls nach Patsch"
(11.03.2008) Das richtige Maß
(09.03.2008) Türen
(06.03.2008) Meerschweinchen-Experten und Querdenker
(28.02.2008) Lissabon: EU-Reformvertrag
(27.02.2008) tondo - ein Spiel mit runden Objekten
(26.02.2008) Die Ambivalenz des Spiels
(25.02.2008) Glückliche Tage für Politesien
(24.02.2008) Musik II - Das Orchesterkonzert
(23.02.2008) Leben = Sein plus Hoffnung
(23.02.2008) Musik I - Barockkonzert im Freien
(22.02.2008) Der Wortbruch in Raten
(18.02.2008) DUMME FRAGEN...
(18.02.2008) Achtung Werbung! - Teil II - Internetwerbung
(18.02.2008) Politik
(15.02.2008) Gedanken über "Gedachtes" - eine neue Art von "Existenzphilosophie"
(13.02.2008) Gedanken über "Gedanken"
(11.02.2008) Gedanken über Farben und Farbdiagnostik
(11.02.2008) Rot
(07.02.2008) Der Versuch einer Provokation - Pauschalurteile über den Zeitgeist
(06.02.2008) Unterschiedliche Geschwindigkeiten von Elektronen
(03.02.2008) Betriebswirtschaft
(03.02.2008) Monopoly I, II, III
(01.02.2008) Börsencrashs finden in den Köpfen und nicht an den Börsen statt
(30.01.2008) Kosmo-(logisches?) - ein Blick aus dem Fenster
(29.01.2008) My first Database - my last (?) PC
(28.01.2008) Große Koalitionen
(27.01.2008) Das Leben mit der Blackbox
(25.01.2008) Richtige Entscheidungen
(24.01.2008) Virtueller Schwachsinn - freigegeben ab 16 Jahren!
(23.01.2008) "Börsenpsychologie"
(22.01.2008) Demokratie:
(22.01.2008) Wahlarithmetik
(18.01.2008) Kinder
(17.01.2008) Ist Überflüssiges überflüssig?
(16.01.2008) Föhn
(16.01.2008) Zweiklassenjustiz?
(15.01.2008) Computergrafik (IV) - fotonahe Computergrafik
(15.01.2008) Computergrafik (III) - Landschafts- und figürliche Darstellungen
(12.01.2008) Computergrafik (II) - abstrakte Bilder.
(11.01.2008) Computergrafik (I) - Allgemeines
(10.01.2008) Vom Weltbürger Nr.1 zur Europäischen Union - ein steiniger Weg zwischen Sorge und Hoffnung
(07.01.2008) PISA Studien
(28.12.2007) Politesien
(28.12.2007) Fernsehen
(28.12.2007) Jazz an einem Sommerabend
(28.12.2007) „Der kleine Prinz“ im Spannungsfeld von Ökonomie und Politik

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