RSS RSS
24.07.2008
Turbulenzen an den Finanzmär...
Igler Reflexe (184 Beiträge online)
Igls ist ein Dorf ca. 300 Meter oberhalb von Innsbruck und seit 1942 als Stadtteil von Innsbruck eingemeindet. Trotz seines Bekanntheitsgrades als Wintersportort und der 1964/ 1976 für die Winterolympiaden erbauten Kunsteis-Bob- und Rodelbahn mit regelmäßigen internationalen Rennen, ist Igls ein eher ruhiger, angenehmer Stadtteil – ohne laute events. Bei meinen Mittelgebirgswanderungen verarbeite ich die positiven und negativen Nachrichten der Welt zu kleinen Sentenzen (Gedankenlyrik), etwas umfangreicheren Essays und Wirtschaftsartikeln, die ich als freischaffender Publizist und Künstler publiziere. In loser Folge werde ich unter dem Titel IGLER REFLEXE Gedanken, Gedankenlyrik und etwas umfangreichere Essays hier veröffentlichen.

eZine von Alfred Rhomberg

Igler Reflexe: Turbulenzen an den Finanzmärkten

Channel: Staat/Politik
Kommentare: 1
Igler Reflexe - Turbulenzen an den Finanzmärkten - Simulation des Crash 1987 - leider erst 1996 (Grafik aus Finanz und Wirtschaft v. 19. Oktober 1996)
Bildquelle: Simulation des Crash 1987 - leider erst 1996 (Grafik aus "Finanz und Wirtschaft" v. 19. Oktober 1996)

Die derzeitigen Turbulenzen an den weltweiten Aktien- und Rohstoffmärkten mögen zwar durch die Hypothekenkrise der USA ausgelöst worden sein, die Ursachen grundsätzlich nur den „bösen“ USA anzulasten, wäre wohl zu einfach. Der europäische Wirtschaftsraum hätte während der Zeit seines Bestehens genügend Zeit gehabt, um eine eigenständige, von den USA unabhängige Wirtschaftspolitik zu entwickeln. Stattdessen schielen unsere Börsen stündlich auf den amerikanischen Dow Jones, um sofort mit mehr als 3% an einem Tag „in die Knie“ zu gehen, wenn der Dow Jones an einem Tag gerade einmal 1 Prozent verliert. Es ist nach wie vor so, dass Europa (und teilweise auch Asien) sofort einen „grippalen“ Infekt erleiden, wenn die Wirtschaft in den USA niest. Zugegeben – das was derzeit in den USA geschieht ist mehr als nur „niesen“, ziemlich sicher ist jedoch, dass sich die großen europäischen Wirtschaftsländer (in erster Linie Deutschland als Exportschwergewicht) nach Wirtschaftsinsuffizienzen – im Gegensatz zu grippalen Infekten – oft erst nach Jahren erholen, wenn es den USA bereits längst wieder gut geht. Warum?

Es gibt dafür mehrere Gründe:

1. „Die europäische Wirtschaft“ – sofern man überhaupt von einem solchen gemeinsamen Projekt (und nicht nur einem Wunschziel) sprechen kann – ist erheblich schwerfälliger als die US-Wirtschaft, was Management, Ortsbeweglichkeit der Mitarbeiter, Anspruchsdenken etc. betrifft.

2. Die EZB (Europäische Zentralbank) ist fast ebenso schwerfällig, wie es die frühere deutsche Notenbank war, d.h. sie reagiert erst dann, wenn es den volkswirtschaftlichen Regeln entspricht und es manchmal bereits zu spät ist. Durch dieses Zuwarten wird das sowieso etwas niedrigere Wachstum in Europa, das im Laufe dieses Jahres noch etwas an Dynamik verlieren wird, sicherlich nicht gefördert. Ein schnelleres Reagieren – manchmal auch gegen volkswirtschaftliche Grundregeln – wäre in kritischen Situationen oft wünschenswert, um Panikstimmungen zu vermeiden. Danach kann man sich ja wieder in Ruhe der soliden Volkswirtschaft zuwenden.

3. Der Pessimismus ist eine europäische Grund(un)tugend, die – wie alle Tugenden und Untugenden – schwer therapierbar ist.

Es klingt ein wenig nach Heuchelei, wenn ausgerechnet der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Josef Ackermann, gestern forderte, dass die Banken besser – und auch staatlich – kontrolliert werden sollten. Eine bessere Offenlegung des Wertberichtigungsbedarfes von Finanzinstituten, Fonds und anderen Investmentunternehmen ist sicher wünschenswert, weil viele europäische Großbanken (weniger die deutschen Privatbanken als die Landesbanken) von der US-Hypothekenkrise betroffen sind und die Finanzmärkte davon offenbar überrascht wurden. Die US-Krise kann aber doch keine Entschuldigung für die Manager von Banken sein, die wohl kaum so naiv und unfähig sind, dass sie nicht seit geraumer Zeit wussten, auf was sie sich beim lange Zeit gut laufenden Geschäft mit US-Hypothekenkrediten einließen.

Niemand weiß derzeit genau wie es weiter geht (siehe a. Anm.). Wenn der Präsident des deutschen IFO (Institut für Witschaftsforschung), Prof. Hans-Werner Sinn, gestern in einem ARD Interview erklärte, dass die Situation der USA sehr ernst sei und auch europäische Wirtschafträume mitreißen könnte, so hat er die augenblickliche Situation zwar richtig beschrieben, aber gleichzeitig in diesem Interview teilweise jenen Pessimismus ausgestrahlt, der unter Punkt 3 für Europäer typisch ist. Gerade Prof. Sinn hatte der deutschen und der europäischen Wirtschaft noch vor kurzer Zeit ein sehr gutes Zeugnis ausgestellt. Wahrscheinlich hatte Prof. Sinn auch mit dieser Einschätzung recht – aber warum haben wir dann so viel Angst? Wirklichen Grund dazu hätten wir eigentlich nicht!

Oder doch? – weil wir nämlich noch nicht begriffen haben, dass die EU mit fast einer halben Milliarde Menschen inzwischen die drittgrößte Bevölkerungszahl (nach China und Indien) aufweist und deshalb ein sehr großer Binnenmarkt geworden ist, der durch Warenaustausch auch innerhalb der EU lebensfähig sein sollte. Weil die derzeit hohen Ölpreise zum Großteil wegen des schwachen Dollars aufgefangen werden und uns deutlich weniger betreffen als die USA. Weil wir im (eigenen) EU-Raum einige stark unterentwickelte Länder mit niedrigem Einkommen haben und von den dort niedrigen Lohnkosten profitieren können. Es müsste den reicheren Wirtschaftsländern Europas doch gelingen, dies so auszunützen, dass gleichzeitig ein langsamer Aufbau durch Investitionen in diese ärmeren Länder (wegen der niedrigen Lohnkosten) möglich ist und dass infolge der dadurch steigenden Kaufkraft in diesen Ländern, die positive Entwicklung für einen starken Binnenmarkt im Endeffekt zunimmt.

Dazu ein Zitat aus: Taskforce Beschäftigung unter Vorsitz von Wim Kok: Jobs, Jobs, Jobs – Mehr Beschäftigung in Europa schaffen, abgerufen Februar 2008.

„Nach vielen Vertiefungsprozessen der Europäischen Zusammenarbeit ist es nach der Lissabon-Strategie aus dem Jahr 2000 nun ökonomische und soziale Zielbestimmung, bis 2010 zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum in der Welt zu werden, der fähig ist, ein dauerhaftes Wirtschaftswachstum mit mehr und besseren Arbeitsplätzen und einen größeren sozialen Zusammenhalt zu erzielen.“

Was haben wir bis jetzt dafür getan? Bis 2010 sind es nur noch 21 Monate!

Anm.: Die Vorhersage von Börsencrashs und Krisensituationen mittels „neuronaler Netze“ und Computersimulationen hat offenbar bis heute noch nicht zu brauchbaren Prognosen geführt. Die oben abgebildete Grafik ist ein Computermodell, das in dem schweizerischen Börsenfachblatt „Finanz und Wirtschaft“ in Zusammenhang mit einer Beitragsreihe von Prof. Dr. Gerhard Aschinger (Universität Fribourg) 1996 veröffentlicht wurde. Der für seine theoretischen Modelle zur Vorherbestimmung von Katastrophenfällen bekannte Experte ist der Beweis dafür, dass solche Modelle vorläufig nur „Modelle“ sind. Andernfalls würde Prof. Aschinger vermutlich ein mindestens ebenso hohes Jahresgehalt wie der Chef der Deutschen Bank verdienen (Jahresgehalt von Josef Ackermann: ca. 13,2 Millionen Euro pro Jahr.)

(Alfred Rhomberg)

(1) Kommentare zum Beitrag "Turbulenzen an den Finanzmärkten"

RE: Turbulenzen an den Finanzmärkten

Zu meinem Beitrag ist zu ergänzen, dass gerade eben in N-TV online 19.3.08 gemeldet wird, Ackermann fühle sich “falsch verstanden”.

Der Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann sieht sich mit seinen als Hilferuf an den Staat interpretierten Äußerungen zur Finanzmarktkrise falsch verstanden. “Es geht nicht um den Ruf nach dem Staat und die Rettung von Investoren”, sagte Ackermann der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung”.

Ackermanns Worte, er glaube nicht mehr allein an die Selbstheilungskraft des Marktes, hatten für Aufsehen und Kritik gesorgt…(Zitatausschnitt)

Meine Meinung dazu:

Man könnte von einem Spitzenmanager dieser Größenordnung verlangen, dass er sich so klar ausdrückt, dass die Öffentlichkeit ihn gleich richtig versteht!


Igler Reflexe - Beitrag: 124 125 126 127 128 129 130 131 132 ... 184

Igler Reflexe - INHALT

nach Popularität
(28.12.2007) Politesien
(27.05.2008) Teuerungen sind ein sich selbst verstärkender Prozess – was der Einzelne dagegen unternehmen kann.
(24.06.2008) Politische Konjugation
(28.05.2008) Katharsis am Beispiel der EM 2008
(28.05.2008) Münzen – „Leitfossilien“ soziologischer und ökonomischer Entwicklungen.
(25.06.2008) Oben mit
(26.06.2008) inkompatibel
(12.05.2008) e-mail an mich - eine psychoanalytische Studie
(18.05.2008) Life Ball 2008 – Zwischenruf
(24.05.2008) Vernehmlassung an einer eidgenössischen Amtsstelle, Anzuhörender: A. R.
(30.05.2008) „Dasein ist Seiendes, dem es in seinem Sein um sein Sein geht“ – aus der Biographie des Halbseins A.R..
(11.02.2008) Gedanken über Farben und Farbdiagnostik
(15.02.2008) Gedanken über "Gedachtes" - eine neue Art von "Existenzphilosophie"
(18.02.2008) Achtung Werbung! - Teil II - Internetwerbung
(18.02.2008) DUMME FRAGEN...
(28.02.2008) Lissabon: EU-Reformvertrag
(26.02.2008) Die Ambivalenz des Spiels
(18.02.2008) Politik
(11.02.2008) Achtung Werbung!
(13.02.2008) Gedanken über "Gedanken"
(11.02.2008) Rot
(12.01.2008) Computergrafik (II) - abstrakte Bilder.
(28.12.2007) „Der kleine Prinz“ im Spannungsfeld von Ökonomie und Politik
(28.12.2007) Fernsehen
(07.01.2008) PISA Studien
(06.04.2008) Olympische Spiele: Eine neue Disziplin: Heuchelei
(27.03.2008) Boykott - ein derzeit hochaktuelles Wort: Allgemeines zu diesem Thema
(24.01.2008) Virtueller Schwachsinn - freigegeben ab 16 Jahren!
(29.03.2008) Boykott II - Szenarien
(25.02.2008) Non scola sed ??? discimus - Der Bolognaprozess, Qualitätsstandards und Eliteuniversitäten
(07.02.2008) Der Versuch einer Provokation - Pauschalurteile über den Zeitgeist
(28.12.2007) Jazz an einem Sommerabend
(08.03.2008) Grenzen III - Geistige Grenzen
(29.01.2008) My first Database - my last (?) PC
(16.01.2008) Zweiklassenjustiz?
(25.02.2008) Glückliche Tage für Politesien
(06.03.2008) Meerschweinchen-Experten und Querdenker
(01.02.2008) Börsencrashs finden in den Köpfen und nicht an den Börsen statt
(15.04.2008) Die Kraft der Bilder ?
(03.04.2008) Kreativität (II) - Vom kausalen zum kreativen Denken
(27.02.2008) tondo - ein Spiel mit runden Objekten
(11.01.2008) Computergrafik (I) - Allgemeines
(23.02.2008) Musik I - Barockkonzert im Freien
(28.05.2008) Dumme Wetten
(17.04.2008) Japanische Medizin und Indische Medizin - Ayurveda (Fachliche Grenzbereiche III)
(26.05.2008) Inflation – Sonderfälle abseits vom Lehrbuch
(28.01.2008) Große Koalitionen
(10.07.2008) Leere Gläser
(07.03.2008) Grenzen (II) - Politische Grenzen
(17.03.2008) Altersschwächen europäischer Demokratien
(31.05.2008) Ernstes über Komik – der Witz als Wissenschaftsobjekt
(03.02.2008) Betriebswirtschaft
(22.01.2008) Wahlarithmetik
(04.04.2008) Wozu viele Worte?
(27.01.2008) Das Leben mit der Blackbox
(17.03.2008) Zu Boykottgedanken der olympischen Spiele in China
(18.01.2008) Kinder
(28.06.2008) Abendsonne
(19.04.2008) Schwarz-Weiß-Denken (Zwischenruf - Gedankenlyrik)
(30.01.2008) Kosmo-(logisches?) - ein Blick aus dem Fenster
(15.01.2008) Computergrafik (III) - Landschafts- und figürliche Darstellungen
(19.05.2008) Was ist Kunst? - Versuch einer Abgrenzung zur Unkunst.
(23.02.2008) Leben = Sein plus Hoffnung
(22.01.2008) Demokratie:
(10.01.2008) Vom Weltbürger Nr.1 zur Europäischen Union - ein steiniger Weg zwischen Sorge und Hoffnung
(06.02.2008) Unterschiedliche Geschwindigkeiten von Elektronen
(08.04.2008) Aus der Werkstatt der „Igler Reflexe“ – never touch a running system
(19.03.2008) Turbulenzen an den Finanzmärkten
(22.02.2008) Der Wortbruch in Raten
(03.02.2008) Monopoly I, II, III
(03.03.2008) Grenzen (I)
(15.04.2008) TCM „versus“ Schulmedizin (Fachliche Grenzbereiche II)
(23.01.2008) "Börsenpsychologie"
(09.07.2008) Wieviel Fortschritt verträgt der Mensch?
(29.06.2008) Fahnen
(14.04.2008) Chemiker denken und handeln wie Chemiker, Ärzte wie Ärzte, Psychologen wie Psychologen .....Ingenieure wie Ingenieure, na und? - Fachliche Grenzbereiche (I) –„Homöopathie“.
(24.02.2008) Musik II - Das Orchesterkonzert
(25.01.2008) Richtige Entscheidungen
(21.03.2008) Hab nun ach...
(17.01.2008) Ist Überflüssiges überflüssig?
(02.05.2008) Gedanken am 2. Mai zum 1. Mai 2008
(09.07.2008) gewesen ...
(15.01.2008) Computergrafik (IV) - fotonahe Computergrafik
(18.04.2008) Juristen und Chemiker – grundverschiedene Ausbildungen und doch Gemeinsamkeiten
(05.04.2008) Kreativität (IV) Wo Chaos da, ist Schöpfung nah - eine besodere Art der Visualisierung
(05.04.2008) Kreativität (III) - Die Bereitschaft zur Umgestaltung von Wahrnehmungs- und Denkmethoden: Visualisierung
(22.05.2008) Schöne neue Kunststoffwelt
(16.01.2008) Föhn
(14.05.2008) Aus der Welt der Kristalle
(19.04.2008) Was hat die Chaostheorie mit schwarz-weiß-denken zu tun? - Gedanken anlässlich des Todes von E. Lorenz
(23.05.2008) Kunststoff II – Aufbruch in eine alte Richtung
(13.03.2008) Die Nacht - Gedankenlyrik
(04.04.2008) Die Konstruktion heiler Welten
(14.03.2008) Gedankenknoten mit offenen Enden
(09.03.2008) Türen
(26.05.2008) Der Despot und sein Spiegelbild
(15.05.2008) Wien, Wien nur du allein...
(21.05.2008) Synthese, Lyse und Analyse von Paarbeziehungen anhand von 99 Fällen.
(11.07.2008) Über die Manie der Uminstrumentierung komponierter Werke
(15.05.2008) Innsbruck - Salzburg
(12.03.2008) "Lyrisches bei einem Nachtspaziergang von Igls nach Patsch"
(11.03.2008) Das richtige Maß
(03.04.2008) Kreativität (I)
(17.05.2008) Lichtspur
(11.05.2008) Drahtseilakte – eine Zwischenbilanz
(02.04.2008) Gedankenlyrik
(24.03.2008) Gedanken nach 2,5 Osterspaziergängen
(20.04.2008) Was sind Generica – sind sie schlechter? - oder gleichwertig mit den Originalpräparaten?
(17.05.2008) Der richtige Weg
(25.04.2008) „Alle Straßen führen nach Rom“ - existenzphilosophische Betrachtungen über den Transitverkehr
(04.05.2008) Verkehrsmittel und Verkehrsmittelfahrausweisentwertungsautomaten
(28.04.2008) Mei liabste Weis’, Popmusik und andere musikalische Phänomene
(24.04.2008) Jung –> alt -> Alzheimer
(22.05.2008) Gesellschaft ohne Wertvorstellungen
(10.05.2008) Alaska
(23.04.2008) "Österreich ist ein Labyrinth, in dem sich jeder auskennt" - Rot-Weiß-Rot Denken versus Schwarz-Rot-Gold Denken.
(11.04.2008) Zeitgeist ist die Unterwerfung der eigenen Individualität - Gedankenlyrik
(04.06.2008) Leitwährungen der Geschichte – von der Tetradrachme bis zum Euro und ein Versuch die Zukunft des Euro abzuschätzen.
(11.04.2008) Unsinniges (Gedanken bei anstrengendem Wetter)
(03.06.2008) Münzen – wie finster war das Mittelalter?
(06.06.2008) ManderInnen es isch Zeit – über Fantasie&losigkeit
(27.04.2008) Die Kunst zu überleben
(09.04.2008) Ein "Herr" - Florenz
(09.05.2008) Eine schöne runde Welt.
(05.05.2008) Guten Morgen
(21.04.2008) rot-weiß-rot denken - heute so – morgen so – es ist halt alles nicht so schlimm.
(30.04.2008) What’s about what ?
(07.05.2008) SMS
(27.04.2008) Bauch versus Kopf
(26.04.2008) Formica sedula est – oder Klavierspielen lernt man durch Klavierspielen
(07.05.2008) Nonkonformismus
(01.05.2008) Erinnerungen an den schönsten 1. Mai
(08.07.2008) Blick auf den See – 5 Erinnerungen
(08.05.2008) Über Tanten
(08.07.2008) Welche Farbe trägt man in diesem Jahr? – II
(04.05.2008) Ursprung
(11.07.2008) EWIGKEIT
(16.05.2008) Seitenblicke
(20.06.2008) Computergrafik – die Anfänge: Julia- und Mandelbrotmengen
(17.06.2008) Meilensteine menschlicher Kommunikation
(05.06.2008) Die Verwundbare
(03.06.2008) Tagesnachrichten
(18.06.2008) Kann sein – kann aber auch nicht sein: Analyse - Prognose – Strategie (Börse)
(05.06.2008) Da sagt der Landmann: es ist gut...
(14.07.2008) Was nicht in den Noten steht – Betrachtungen außerhalb des Konzertsaals
(06.06.2008) Die Verwundbare II – Verwandlung zur Hochmütigen
(13.06.2008) „Ach wie flüchtig“ – ungewohnte Fragen zur Philosophie
(10.06.2008) Das Protokoll in Entikon – auf der Suche nach dem Flüchtigen
(15.06.2008) Die Medien und die Spirale der Dummheit
(17.06.2008) BIBLIA NOVA? – Der Konflikt mit der „alttestamentarischen“ Sprache.
(17.07.2008) Vor dem Inquisitionstribunal
(02.06.2008) Leserbriefe zu einem wissenschaftlichen Disput
(21.06.2008) Computergrafik - Abgrenzung zu anderen Kunstformen
(05.06.2008) Die Prächtige
(19.06.2008) Vernehmlassung (II) an einer eidgenössischen Behörde, Anzuhörender A.R. – Das Delikt
(09.06.2008) Was vom Tage übrig blieb – allgemeine Betrachtungen zu einem erwarteten Wahlergebnis, das mehr ist als ein Tagesevent.
(22.06.2008) Aus dem Tagebuch des A.R.
(13.06.2008) Freitag der 13.
(02.06.2008) Münzen haben mehr als zwei Seiten – eine davon verführt zur Sentimentalität
(12.06.2008) In memoriam Bruno (II) - Der Poet
(11.06.2008) In memoriam Bruno – Bären müssen rechnen lernen!
(02.06.2008) Älter werden
(14.06.2008) Das „nein“ der Iren“ – ein notwendiges „supplement“
(11.06.2008) Das Gift der Schuld
(11.07.2008) Freie Entscheidung
(03.07.2008) Österreich ist etwas abhanden gekommen: Realitätssinn
(30.06.2008) Am Rande des Spielfeldes
(18.06.2008) Nachruf bei vollem Bewusstsein
(20.07.2008) Nebel
(01.07.2008) Blaue Tinte
(22.07.2008) vielversprechend
(06.07.2008) Welche Farbe trägt man dieses Jahr?
(12.07.2008) Die Schule der Diktatoren – am Beispiel von Simbabwe
(13.06.2008) Das „nein“ der Iren gegen den EU Reformvertrag
(04.07.2008) Uns geht es gut und niemand merkt es: am Beispiel einer Landeshauptstadt
(04.07.2008) Das Barometer
(18.07.2008) Das kleine Land Ostarrichi zwischen Phäakentum und Utopia
(19.07.2008) Schreiben und Lesen
(12.07.2008) Das Untier – eine wissenschaftliche Behandlung
(03.07.2008) Zahlen sind Zahlen – nur vorstellen können wir sie uns manchmal nicht
(15.07.2008) Da tritt der Österreicher hin vor jeden, denkt sich sein Teil und lässt die anderen reden – Österreich und sein gestörtes Verhältnis zur Weltpolitik.
(14.07.2008) Träume
(24.07.2008) Von Superzeichen, automatischer Texterkennung bis zum gläsernen Menschen
(24.07.2008) 2 mal Sommer
nach historischer Entwicklung
(24.07.2008) 2 mal Sommer
(24.07.2008) Von Superzeichen, automatischer Texterkennung bis zum gläsernen Menschen
(22.07.2008) vielversprechend
(20.07.2008) Nebel
(19.07.2008) Schreiben und Lesen
(18.07.2008) Das kleine Land Ostarrichi zwischen Phäakentum und Utopia
(17.07.2008) Vor dem Inquisitionstribunal
(15.07.2008) Da tritt der Österreicher hin vor jeden, denkt sich sein Teil und lässt die anderen reden – Österreich und sein gestörtes Verhältnis zur Weltpolitik.
(14.07.2008) Was nicht in den Noten steht – Betrachtungen außerhalb des Konzertsaals
(14.07.2008) Träume
(12.07.2008) Die Schule der Diktatoren – am Beispiel von Simbabwe
(12.07.2008) Das Untier – eine wissenschaftliche Behandlung
(11.07.2008) Freie Entscheidung
(11.07.2008) EWIGKEIT
(11.07.2008) Über die Manie der Uminstrumentierung komponierter Werke
(10.07.2008) Leere Gläser
(09.07.2008) Wieviel Fortschritt verträgt der Mensch?
(09.07.2008) gewesen ...
(08.07.2008) Blick auf den See – 5 Erinnerungen
(08.07.2008) Welche Farbe trägt man in diesem Jahr? – II
(06.07.2008) Welche Farbe trägt man dieses Jahr?
(04.07.2008) Uns geht es gut und niemand merkt es: am Beispiel einer Landeshauptstadt
(04.07.2008) Das Barometer
(03.07.2008) Zahlen sind Zahlen – nur vorstellen können wir sie uns manchmal nicht
(03.07.2008) Österreich ist etwas abhanden gekommen: Realitätssinn
(01.07.2008) Blaue Tinte
(30.06.2008) Am Rande des Spielfeldes
(29.06.2008) Fahnen
(28.06.2008) Abendsonne
(26.06.2008) inkompatibel
(25.06.2008) Oben mit
(24.06.2008) Politische Konjugation
(22.06.2008) Aus dem Tagebuch des A.R.
(21.06.2008) Computergrafik - Abgrenzung zu anderen Kunstformen
(20.06.2008) Computergrafik – die Anfänge: Julia- und Mandelbrotmengen
(19.06.2008) Vernehmlassung (II) an einer eidgenössischen Behörde, Anzuhörender A.R. – Das Delikt
(18.06.2008) Kann sein – kann aber auch nicht sein: Analyse - Prognose – Strategie (Börse)
(18.06.2008) Nachruf bei vollem Bewusstsein
(17.06.2008) BIBLIA NOVA? – Der Konflikt mit der „alttestamentarischen“ Sprache.
(17.06.2008) Meilensteine menschlicher Kommunikation
(15.06.2008) Die Medien und die Spirale der Dummheit
(14.06.2008) Das „nein“ der Iren“ – ein notwendiges „supplement“
(13.06.2008) Das „nein“ der Iren gegen den EU Reformvertrag
(13.06.2008) „Ach wie flüchtig“ – ungewohnte Fragen zur Philosophie
(13.06.2008) Freitag der 13.
(12.06.2008) In memoriam Bruno (II) - Der Poet
(11.06.2008) In memoriam Bruno – Bären müssen rechnen lernen!
(11.06.2008) Das Gift der Schuld
(10.06.2008) Das Protokoll in Entikon – auf der Suche nach dem Flüchtigen
(09.06.2008) Was vom Tage übrig blieb – allgemeine Betrachtungen zu einem erwarteten Wahlergebnis, das mehr ist als ein Tagesevent.
(06.06.2008) ManderInnen es isch Zeit – über Fantasie&losigkeit
(06.06.2008) Die Verwundbare II – Verwandlung zur Hochmütigen
(05.06.2008) Die Prächtige
(05.06.2008) Da sagt der Landmann: es ist gut...
(05.06.2008) Die Verwundbare
(04.06.2008) Leitwährungen der Geschichte – von der Tetradrachme bis zum Euro und ein Versuch die Zukunft des Euro abzuschätzen.
(03.06.2008) Münzen – wie finster war das Mittelalter?
(03.06.2008) Tagesnachrichten
(02.06.2008) Leserbriefe zu einem wissenschaftlichen Disput
(02.06.2008) Münzen haben mehr als zwei Seiten – eine davon verführt zur Sentimentalität
(02.06.2008) Älter werden
(31.05.2008) Ernstes über Komik – der Witz als Wissenschaftsobjekt
(30.05.2008) „Dasein ist Seiendes, dem es in seinem Sein um sein Sein geht“ – aus der Biographie des Halbseins A.R..
(28.05.2008) Katharsis am Beispiel der EM 2008
(28.05.2008) Münzen – „Leitfossilien“ soziologischer und ökonomischer Entwicklungen.
(28.05.2008) Dumme Wetten
(27.05.2008) Teuerungen sind ein sich selbst verstärkender Prozess – was der Einzelne dagegen unternehmen kann.
(26.05.2008) Inflation – Sonderfälle abseits vom Lehrbuch
(26.05.2008) Der Despot und sein Spiegelbild
(24.05.2008) Vernehmlassung an einer eidgenössischen Amtsstelle, Anzuhörender: A. R.
(23.05.2008) Kunststoff II – Aufbruch in eine alte Richtung
(22.05.2008) Schöne neue Kunststoffwelt
(22.05.2008) Gesellschaft ohne Wertvorstellungen
(21.05.2008) Synthese, Lyse und Analyse von Paarbeziehungen anhand von 99 Fällen.
(19.05.2008) Was ist Kunst? - Versuch einer Abgrenzung zur Unkunst.
(18.05.2008) Life Ball 2008 – Zwischenruf
(17.05.2008) Der richtige Weg
(17.05.2008) Lichtspur
(16.05.2008) Seitenblicke
(15.05.2008) Wien, Wien nur du allein...
(15.05.2008) Innsbruck - Salzburg
(14.05.2008) Aus der Welt der Kristalle
(12.05.2008) e-mail an mich - eine psychoanalytische Studie
(11.05.2008) Drahtseilakte – eine Zwischenbilanz
(10.05.2008) Alaska
(09.05.2008) Eine schöne runde Welt.
(08.05.2008) Über Tanten
(07.05.2008) SMS
(07.05.2008) Nonkonformismus
(05.05.2008) Guten Morgen
(04.05.2008) Ursprung
(04.05.2008) Verkehrsmittel und Verkehrsmittelfahrausweisentwertungsautomaten
(02.05.2008) Gedanken am 2. Mai zum 1. Mai 2008
(01.05.2008) Erinnerungen an den schönsten 1. Mai
(30.04.2008) What’s about what ?
(28.04.2008) Mei liabste Weis’, Popmusik und andere musikalische Phänomene
(27.04.2008) Bauch versus Kopf
(27.04.2008) Die Kunst zu überleben
(26.04.2008) Formica sedula est – oder Klavierspielen lernt man durch Klavierspielen
(25.04.2008) „Alle Straßen führen nach Rom“ - existenzphilosophische Betrachtungen über den Transitverkehr
(24.04.2008) Jung –> alt -> Alzheimer
(23.04.2008) "Österreich ist ein Labyrinth, in dem sich jeder auskennt" - Rot-Weiß-Rot Denken versus Schwarz-Rot-Gold Denken.
(21.04.2008) rot-weiß-rot denken - heute so – morgen so – es ist halt alles nicht so schlimm.
(20.04.2008) Was sind Generica – sind sie schlechter? - oder gleichwertig mit den Originalpräparaten?
(19.04.2008) Was hat die Chaostheorie mit schwarz-weiß-denken zu tun? - Gedanken anlässlich des Todes von E. Lorenz
(19.04.2008) Schwarz-Weiß-Denken (Zwischenruf - Gedankenlyrik)
(18.04.2008) Juristen und Chemiker – grundverschiedene Ausbildungen und doch Gemeinsamkeiten
(17.04.2008) Japanische Medizin und Indische Medizin - Ayurveda (Fachliche Grenzbereiche III)
(15.04.2008) Die Kraft der Bilder ?
(15.04.2008) TCM „versus“ Schulmedizin (Fachliche Grenzbereiche II)
(14.04.2008) Chemiker denken und handeln wie Chemiker, Ärzte wie Ärzte, Psychologen wie Psychologen .....Ingenieure wie Ingenieure, na und? - Fachliche Grenzbereiche (I) –„Homöopathie“.
(11.04.2008) Unsinniges (Gedanken bei anstrengendem Wetter)
(11.04.2008) Zeitgeist ist die Unterwerfung der eigenen Individualität - Gedankenlyrik
(09.04.2008) Ein "Herr" - Florenz
(08.04.2008) Aus der Werkstatt der „Igler Reflexe“ – never touch a running system
(06.04.2008) Olympische Spiele: Eine neue Disziplin: Heuchelei
(05.04.2008) Kreativität (IV) Wo Chaos da, ist Schöpfung nah - eine besodere Art der Visualisierung
(05.04.2008) Kreativität (III) - Die Bereitschaft zur Umgestaltung von Wahrnehmungs- und Denkmethoden: Visualisierung
(04.04.2008) Wozu viele Worte?
(04.04.2008) Die Konstruktion heiler Welten
(03.04.2008) Kreativität (II) - Vom kausalen zum kreativen Denken
(03.04.2008) Kreativität (I)
(02.04.2008) Gedankenlyrik
(29.03.2008) Boykott II - Szenarien
(27.03.2008) Boykott - ein derzeit hochaktuelles Wort: Allgemeines zu diesem Thema
(24.03.2008) Gedanken nach 2,5 Osterspaziergängen
(21.03.2008) Hab nun ach...
(19.03.2008) Turbulenzen an den Finanzmärkten
(17.03.2008) Zu Boykottgedanken der olympischen Spiele in China
(17.03.2008) Altersschwächen europäischer Demokratien
(14.03.2008) Gedankenknoten mit offenen Enden
(13.03.2008) Die Nacht - Gedankenlyrik
(12.03.2008) "Lyrisches bei einem Nachtspaziergang von Igls nach Patsch"
(11.03.2008) Das richtige Maß
(09.03.2008) Türen
(08.03.2008) Grenzen III - Geistige Grenzen
(07.03.2008) Grenzen (II) - Politische Grenzen
(06.03.2008) Meerschweinchen-Experten und Querdenker
(03.03.2008) Grenzen (I)
(28.02.2008) Lissabon: EU-Reformvertrag
(27.02.2008) tondo - ein Spiel mit runden Objekten
(26.02.2008) Die Ambivalenz des Spiels
(25.02.2008) Glückliche Tage für Politesien
(25.02.2008) Non scola sed ??? discimus - Der Bolognaprozess, Qualitätsstandards und Eliteuniversitäten
(24.02.2008) Musik II - Das Orchesterkonzert
(23.02.2008) Leben = Sein plus Hoffnung
(23.02.2008) Musik I - Barockkonzert im Freien
(22.02.2008) Der Wortbruch in Raten
(18.02.2008) DUMME FRAGEN...
(18.02.2008) Achtung Werbung! - Teil II - Internetwerbung
(18.02.2008) Politik
(15.02.2008) Gedanken über "Gedachtes" - eine neue Art von "Existenzphilosophie"
(13.02.2008) Gedanken über "Gedanken"
(11.02.2008) Gedanken über Farben und Farbdiagnostik
(11.02.2008) Rot
(11.02.2008) Achtung Werbung!
(07.02.2008) Der Versuch einer Provokation - Pauschalurteile über den Zeitgeist
(06.02.2008) Unterschiedliche Geschwindigkeiten von Elektronen
(03.02.2008) Betriebswirtschaft
(03.02.2008) Monopoly I, II, III
(01.02.2008) Börsencrashs finden in den Köpfen und nicht an den Börsen statt
(30.01.2008) Kosmo-(logisches?) - ein Blick aus dem Fenster
(29.01.2008) My first Database - my last (?) PC
(28.01.2008) Große Koalitionen
(27.01.2008) Das Leben mit der Blackbox
(25.01.2008) Richtige Entscheidungen
(24.01.2008) Virtueller Schwachsinn - freigegeben ab 16 Jahren!
(23.01.2008) "Börsenpsychologie"
(22.01.2008) Demokratie:
(22.01.2008) Wahlarithmetik
(18.01.2008) Kinder
(17.01.2008) Ist Überflüssiges überflüssig?
(16.01.2008) Föhn
(16.01.2008) Zweiklassenjustiz?
(15.01.2008) Computergrafik (IV) - fotonahe Computergrafik
(15.01.2008) Computergrafik (III) - Landschafts- und figürliche Darstellungen
(12.01.2008) Computergrafik (II) - abstrakte Bilder.
(11.01.2008) Computergrafik (I) - Allgemeines
(10.01.2008) Vom Weltbürger Nr.1 zur Europäischen Union - ein steiniger Weg zwischen Sorge und Hoffnung
(07.01.2008) PISA Studien
(28.12.2007) Politesien
(28.12.2007) Fernsehen
(28.12.2007)