RSS RSS
30.08.2008
Uns geht es gut und niemand ...
Igler Reflexe (212 Beiträge online)
Igls ist ein Dorf ca. 300 Meter oberhalb von Innsbruck und seit 1942 als Stadtteil von Innsbruck eingemeindet. Trotz seines Bekanntheitsgrades als Wintersportort und der 1964/ 1976 für die Winterolympiaden erbauten Kunsteis-Bob- und Rodelbahn mit regelmäßigen internationalen Rennen, ist Igls ein eher ruhiger, angenehmer Stadtteil – ohne laute events. Bei meinen Mittelgebirgswanderungen verarbeite ich die positiven und negativen Nachrichten der Welt zu kleinen Sentenzen (Gedankenlyrik), etwas umfangreicheren Essays und Wirtschaftsartikeln, die ich als freischaffender Publizist und Künstler publiziere. In loser Folge werde ich unter dem Titel IGLER REFLEXE Gedanken, Gedankenlyrik und etwas umfangreichere Essays hier veröffentlichen.

eZine von Alfred Rhomberg

Igler Reflexe - Uns geht es gut und niemand merkt es: am Beispiel einer Landeshauptstadt

Channel: Staat/Politik
Kommentare: 0
Igler Reflexe - Uns geht es gut und niemand merkt es: am Beispiel einer Landeshauptstadt - Universität für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften Innsbruck (Foto Alfred Rhomberg)
Bildquelle: Universität für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften Innsbruck (Foto Alfred Rhomberg)

Dieser Beitrag ist eine notwendige Ergänzung zum Beitrag „Uns ist etwas abhanden gekommen: Realitätssinn“ (v. 03.07.2008) und befasst sich mit der Entwicklung der Stadt Innsbruck während der letzten 50 Jahre. Anstelle von Innsbruck könnte jede andere größere Stadt Österreichs stehen.

Es wäre wenig aussagekräftig, das Jahr 1946 (als Innsbruck meine Heimat wurde) zum Ausgangspunkt zu machen, obwohl es genügend Erinnerungsmomente gibt – wenig aussagekräftig deswegen, weil es allen Städten nach dem Krieg schlecht ging. Ich beginne bewusst mit dem Jahr 1965, als ich Innsbruck verließ und vergleiche die Stadt mit der Zeit um 1996 (meine Rückkehr aus Deutschland) bis heute und schließe den Beitrag mit den daraus abzuleitenden Schlussfolgerungen.

Innsbruck hatte um 1965 ca. 105000 Einwohner, ein Provinztheater mit einem Provinzorchester, außer dem Ferdinandeum, dem Volkskundemuseum und dem Zeughaus keine erwähnenswerten Museen vor allem gab es kein Museum für zeitgenössische Kunst. Es gab keinerlei Galerien, keine nennenswerten Bühnen für Kleinkunst, kaum irgend ein kulturelles Angebot und keinen international vergleichbaren Kongresssaal.
Die Stadt hatte ein einziges „Kaufhaus“, eine absolut unbefriedigende Infrastruktur (5 Straßenbahn- und 5 Omnibuslinien im 20 Minuten bis Stundentakt), einen Kleinstflughafen – sonst fiele mir nichts besonderes ein – doch: Autos waren eine Rarität.

Innsbruck hatte eine Universität mit 5500 Hörern (allerdings schon damals international zusammengesetzt), ein Hauptgebäude in dem alle geisteswissenschaftlichen Fächer und alle Fächer der Jurisprudenz und der Wirtschaftwissenschaften untergebracht waren, ein veraltetes chemisches Institut, ein paar veraltete Refugien für Physik und Hygiene und eine berühmte alte Theologische Universität, in der auch andere Fächer wie z.B. die Mineralogie ihr Domizil hatten. Es gab eine veraltete Universitätsklinik, jedoch keine Technische Universität und es gab ein Konservatorium (aber kaum Musikschulen) und vier Mittelschulen. An allen Instituten unterrichteten fast ausschließlich österreichische Lehrkräfte und Professoren, weil die in Österreich gebotenen Gehälter so niedrig waren, dass man keine ausländischen Lehrkräfte berufen konnte (ich spreche nicht von 1946, sondern von 1965 und vielen Jahren danach!)

Anm.: Im Gegensatz zu heute, gab es in Kleinstädten außerhalb Innsbruck keine Kulturveranstaltungen, nur zwei öffentliche Gymnasien (Landeck und Kufstein), allerdings einige gute Gymnasien in Klöstern.

Mein Gehalt als promovierter Assistent mit Lehrauftrag betrug zuletzt 5400 Schilling, für eine alte 2-Zimmerwohnung (Bad außerhalb der Wohnung) hätte ich 2300 Schilling bezahlen müssen – frisch verheiratet blieb mir nur die Wahl ins Ausland zu gehen.

Was hat sich geändert?

Innsbruck hat auch heute nur 120000 Einwohner (davon viele aus Eingemeindungen, Tirol hatte 1965 ca. 550000 Einwohner, heute sind es ca. 693000 Einwohner).

Die Stadt hat 4 große Einkaufscenter, ein fünftes ist im Bau (alle Marken großer deutscher und heimischer Kaufhäuser sind vertreten), eine moderne riesige Universität, eine ebenfalls moderne und auch architektonisch interessante Universität für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (SOWI), eine international bekannte medizinische Universität und entsprechend moderne Universitätskliniken, eine Technische Hochschule (alle Unis zusammen haben ca. 32000 eingeschriebene Studierende). Es gibt ein Management Center Innsbruck (MCI), einen Industriepark am Rande von Innsbruck, zwei große Kunstgalerien für zeitgenössische Kunst, unzählige Kunstgalerien, ein international wettbewerbsfähiges Theater, ein hervorragendes Orchester, Festwochen für Alte Musik mit internationalem Rang, neben dem Konservatorium eine große städtische Musikschule und eine Zweigstelle des Mozarteums Salzburg, einige junge Kammermusikensembles, den „Tanzsommer“ im neuen Congress Innsbruck, viele Kleinkunstbühnen, eine ausgezeichnete Verkehrsinfrastruktur und, und, und….man könnte jeden Abend zwischen sehr vielen Veranstaltungen wählen – wenn man einen Parkplatz findet, denn die Stadt quillt mit Autos über und hat jedes vernünftige Maß überschritten.

Anm.: Nicht nur Innsbruck hat sich so gewandelt, jedes größere Dorf/Städtchen hat Einkaufstempel und inzwischen bekannte kulturelle Einrichtungen, wie z.B. Sprachsalz (Hall), das Festspielhaus in Erl, die Schwazer Klangspuren für zeitgenössische Musik, interessante Theatervorstellungen in Rattenberg, Telfs etc.

Wo kommt das alles her?

In erster Linie aus einer starken und exportfähigen tiroler Wirtschaft, die mit Ausnahme von Swarovski als Großunternehmen, fast nur aus kleinen und mittleren Unternehmen (KMU’s) und einem gut gemanagten und leistungsfähigen Tourismus besteht.

Durch meine mehrmaligen jährlichen Besuche in Innsbruck konnte ich feststellen, dass dieser Aufschwung erst seit ca. 1980 spürbar begann. Damals gab es bereits ein kleines Einkaufszentrum „DEZ“ am Rande der Stadt, aber ein neuerbautes Zentrum innerhalb der Stadt, der „Sillpark“ schien noch nicht rentabel zu sein. Die Festwochen der Alten Musik hatten bereits „Insiderruf“ und das Tiroler Landestheater war nicht schlecht.

Ab etwa 1996 (seit meiner Rückkehr nach Innsbruck), also 1 Jahr nach dem Beitritt Österreichs in die EU begann Innsbruck wirklich zu pulsieren. Man kann nicht behaupten, dass Tirol nicht schon vorher starke Wachstumsimpulse hatte, Österreich gehörte zur EFTA (European Free Trade Association) und hatte starke wirtschaftliche Beziehungen zu fast allen EU-Ländern (hauptsächlich zu Deutschland). Die EFTA besteht seit 1995 nur noch aus den Ländern Island, Liechtenstein, Schweiz und Norwegen, vorher waren auch Länder wie Dänemark, Portugal, Finnland und UK EFTA-Mitglieder, die die EFTA zu Gunsten der EU-Mitgliedschaft aufgaben. Im bereits eingangs erwähnten Beitrag „Uns ist etwas abhanden gekommen: Realitätssinn“, wurde bereits auf die wahrscheinlichen Folgen im Falle eines Nichteintritts in die EU und die unterschiedliche Bewertung Österreichs im Vergleich zur Schweiz hingewiesen, so dass diese Argumente hier nicht wiederholt zu werden brauchen.

Tatsache ist: 120000 Einwohner (nur ca. 15 Prozent mehr als 1965) füllen die Kassen der zahlreichen Einkaufzenter und Gastlokale, können sich kulturelle Angebote leisten, es gibt relativ geringe Arbeitslosigkeit, unsere Universitäten und Hochschulen können sich ausländische Lehrkräfte leisten, im Tourismusgewerbe und in Handelsketten werden heute ausländische Arbeitskräfte gebraucht (sogar deutsche Mitarbeiter zieht es nach Innsbruck), das Innsbrucker Stadtorchester ist ein internationales Ensemble einheimischer und ausländischer Künstler, Eigentumswohnungen und Häuser wurden und werden gebaut und die Gartencenter boomen. Mittlere und Kleinbetriebe können sich im EU-Raum behaupten und ständig wächst die Zahl der KMU’s.

Wollen wir das alles aufs Spiel setzen, nur weil viele unzufrieden sind, die es eigentlich nicht sein dürften und die noch unzufriedener wären, wenn es uns schlechter ginge?

Die EU ist ein „Prozess“, der wie alle Prozesse solcher Größenordnung Höhen und Tiefen erlebt – die EU ist letztlich ein erfolgreicher Prozess, ohne den wir gegenüber der übrigen Welt keine Chancen hätten.

(Alfred Rhomberg)


Igler Reflexe - Beitrag: 46 47 48 49 50 51 52 53 54 ... 212

Igler Reflexe - INHALT

nach Popularität
(28.12.2007) Politesien
(27.05.2008) Teuerungen sind ein sich selbst verstärkender Prozess – was der Einzelne dagegen unternehmen kann.
(24.06.2008) Politische Konjugation
(28.05.2008) Katharsis am Beispiel der EM 2008
(28.05.2008) Münzen – „Leitfossilien“ soziologischer und ökonomischer Entwicklungen.
(25.06.2008) Oben mit
(26.06.2008) inkompatibel
(12.05.2008) e-mail an mich - eine psychoanalytische Studie
(18.05.2008) Life Ball 2008 – Zwischenruf
(24.05.2008) Vernehmlassung an einer eidgenössischen Amtsstelle, Anzuhörender: A. R.
(11.02.2008) Gedanken über Farben und Farbdiagnostik
(30.05.2008) „Dasein ist Seiendes, dem es in seinem Sein um sein Sein geht“ – aus der Biographie des Halbseins A.R..
(15.02.2008) Gedanken über "Gedachtes" - eine neue Art von "Existenzphilosophie"
(18.02.2008) Achtung Werbung! - Teil II - Internetwerbung
(18.02.2008) DUMME FRAGEN...
(18.02.2008) Politik
(28.02.2008) Lissabon: EU-Reformvertrag
(26.02.2008) Die Ambivalenz des Spiels
(12.01.2008) Computergrafik (II) - abstrakte Bilder.
(11.02.2008) Rot
(13.02.2008) Gedanken über "Gedanken"
(11.02.2008) Achtung Werbung!
(28.12.2007) „Der kleine Prinz“ im Spannungsfeld von Ökonomie und Politik
(06.04.2008) Olympische Spiele: Eine neue Disziplin: Heuchelei
(24.01.2008) Virtueller Schwachsinn - freigegeben ab 16 Jahren!
(07.01.2008) PISA Studien
(28.12.2007) Fernsehen
(25.02.2008) Non scola sed ??? discimus - Der Bolognaprozess, Qualitätsstandards und Eliteuniversitäten
(29.01.2008) My first Database - my last (?) PC
(27.03.2008) Boykott - ein derzeit hochaktuelles Wort: Allgemeines zu diesem Thema
(29.03.2008) Boykott II - Szenarien
(07.02.2008) Der Versuch einer Provokation - Pauschalurteile über den Zeitgeist
(28.12.2007) Jazz an einem Sommerabend
(03.04.2008) Kreativität (II) - Vom kausalen zum kreativen Denken
(06.03.2008) Meerschweinchen-Experten und Querdenker
(25.02.2008) Glückliche Tage für Politesien
(16.01.2008) Zweiklassenjustiz?
(15.04.2008) Die Kraft der Bilder ?
(08.03.2008) Grenzen III - Geistige Grenzen
(01.02.2008) Börsencrashs finden in den Köpfen und nicht an den Börsen statt
(23.02.2008) Musik I - Barockkonzert im Freien
(26.05.2008) Inflation – Sonderfälle abseits vom Lehrbuch
(17.04.2008) Japanische Medizin und Indische Medizin - Ayurveda (Fachliche Grenzbereiche III)
(27.02.2008) tondo - ein Spiel mit runden Objekten
(19.04.2008) Schwarz-Weiß-Denken (Zwischenruf - Gedankenlyrik)
(11.01.2008) Computergrafik (I) - Allgemeines
(31.05.2008) Ernstes über Komik – der Witz als Wissenschaftsobjekt
(10.07.2008) Leere Gläser
(28.05.2008) Dumme Wetten
(28.01.2008) Große Koalitionen
(04.04.2008) Wozu viele Worte?
(22.01.2008) Wahlarithmetik
(17.03.2008) Zu Boykottgedanken der olympischen Spiele in China
(17.03.2008) Altersschwächen europäischer Demokratien
(07.03.2008) Grenzen (II) - Politische Grenzen
(03.02.2008) Betriebswirtschaft
(09.07.2008) Wieviel Fortschritt verträgt der Mensch?
(27.01.2008) Das Leben mit der Blackbox
(18.01.2008) Kinder
(15.01.2008) Computergrafik (III) - Landschafts- und figürliche Darstellungen
(19.05.2008) Was ist Kunst? - Versuch einer Abgrenzung zur Unkunst.
(23.02.2008) Leben = Sein plus Hoffnung
(06.02.2008) Unterschiedliche Geschwindigkeiten von Elektronen
(30.01.2008) Kosmo-(logisches?) - ein Blick aus dem Fenster
(22.01.2008) Demokratie:
(15.04.2008) TCM „versus“ Schulmedizin (Fachliche Grenzbereiche II)
(28.06.2008) Abendsonne
(23.01.2008) "Börsenpsychologie"
(09.07.2008) gewesen ...
(08.04.2008) Aus der Werkstatt der „Igler Reflexe“ – never touch a running system
(19.03.2008) Turbulenzen an den Finanzmärkten
(21.03.2008) Hab nun ach...
(22.02.2008) Der Wortbruch in Raten
(03.02.2008) Monopoly I, II, III
(10.01.2008) Vom Weltbürger Nr.1 zur Europäischen Union - ein steiniger Weg zwischen Sorge und Hoffnung
(14.04.2008) Chemiker denken und handeln wie Chemiker, Ärzte wie Ärzte, Psychologen wie Psychologen .....Ingenieure wie Ingenieure, na und? - Fachliche Grenzbereiche (I) –„Homöopathie“.
(02.05.2008) Gedanken am 2. Mai zum 1. Mai 2008
(03.03.2008) Grenzen (I)
(29.06.2008) Fahnen
(17.01.2008) Ist Überflüssiges überflüssig?
(24.02.2008) Musik II - Das Orchesterkonzert
(25.01.2008) Richtige Entscheidungen
(18.04.2008) Juristen und Chemiker – grundverschiedene Ausbildungen und doch Gemeinsamkeiten
(14.05.2008) Aus der Welt der Kristalle
(19.04.2008) Was hat die Chaostheorie mit schwarz-weiß-denken zu tun? - Gedanken anlässlich des Todes von E. Lorenz
(15.01.2008) Computergrafik (IV) - fotonahe Computergrafik
(11.07.2008) Über die Manie der Uminstrumentierung komponierter Werke
(22.05.2008) Schöne neue Kunststoffwelt
(04.04.2008) Die Konstruktion heiler Welten
(05.04.2008) Kreativität (IV) Wo Chaos da, ist Schöpfung nah - eine besodere Art der Visualisierung
(05.04.2008) Kreativität (III) - Die Bereitschaft zur Umgestaltung von Wahrnehmungs- und Denkmethoden: Visualisierung
(16.01.2008) Föhn
(15.05.2008) Innsbruck - Salzburg
(15.05.2008) Wien, Wien nur du allein...
(12.03.2008) "Lyrisches bei einem Nachtspaziergang von Igls nach Patsch"
(11.03.2008) Das richtige Maß
(13.03.2008) Die Nacht - Gedankenlyrik
(14.03.2008) Gedankenknoten mit offenen Enden
(23.05.2008) Kunststoff II – Aufbruch in eine alte Richtung
(09.03.2008) Türen
(21.05.2008) Synthese, Lyse und Analyse von Paarbeziehungen anhand von 99 Fällen.
(04.06.2008) Leitwährungen der Geschichte – von der Tetradrachme bis zum Euro und ein Versuch die Zukunft des Euro abzuschätzen.
(17.05.2008) Lichtspur
(26.05.2008) Der Despot und sein Spiegelbild
(20.04.2008) Was sind Generica – sind sie schlechter? - oder gleichwertig mit den Originalpräparaten?
(11.05.2008) Drahtseilakte – eine Zwischenbilanz
(03.04.2008) Kreativität (I)
(02.04.2008) Gedankenlyrik
(24.03.2008) Gedanken nach 2,5 Osterspaziergängen
(28.04.2008) Mei liabste Weis’, Popmusik und andere musikalische Phänomene
(25.04.2008) „Alle Straßen führen nach Rom“ - existenzphilosophische Betrachtungen über den Transitverkehr
(17.05.2008) Der richtige Weg
(24.04.2008) Jung –> alt -> Alzheimer
(04.05.2008) Verkehrsmittel und Verkehrsmittelfahrausweisentwertungsautomaten
(11.04.2008) Unsinniges (Gedanken bei anstrengendem Wetter)
(23.04.2008) "Österreich ist ein Labyrinth, in dem sich jeder auskennt" - Rot-Weiß-Rot Denken versus Schwarz-Rot-Gold Denken.
(06.06.2008) ManderInnen es isch Zeit – über Fantasie&losigkeit
(10.05.2008) Alaska
(22.05.2008) Gesellschaft ohne Wertvorstellungen
(03.06.2008) Münzen – wie finster war das Mittelalter?
(21.04.2008) rot-weiß-rot denken - heute so – morgen so – es ist halt alles nicht so schlimm.
(11.04.2008) Zeitgeist ist die Unterwerfung der eigenen Individualität - Gedankenlyrik
(09.04.2008) Ein "Herr" - Florenz
(09.05.2008) Eine schöne runde Welt.
(27.04.2008) Die Kunst zu überleben
(17.06.2008) Meilensteine menschlicher Kommunikation
(20.06.2008) Computergrafik – die Anfänge: Julia- und Mandelbrotmengen
(30.04.2008) What’s about what ?
(27.04.2008) Bauch versus Kopf
(26.04.2008) Formica sedula est – oder Klavierspielen lernt man durch Klavierspielen
(07.05.2008) SMS
(07.05.2008) Nonkonformismus
(05.05.2008) Guten Morgen
(01.05.2008) Erinnerungen an den schönsten 1. Mai
(14.07.2008) Was nicht in den Noten steht – Betrachtungen außerhalb des Konzertsaals
(08.07.2008) Blick auf den See – 5 Erinnerungen
(04.05.2008) Ursprung
(11.07.2008) EWIGKEIT
(08.07.2008) Welche Farbe trägt man in diesem Jahr? – II
(16.05.2008) Seitenblicke
(17.07.2008) Vor dem Inquisitionstribunal
(08.05.2008) Über Tanten
(18.06.2008) Kann sein – kann aber auch nicht sein: Analyse - Prognose – Strategie (Börse)
(03.06.2008) Tagesnachrichten
(06.06.2008) Die Verwundbare II – Verwandlung zur Hochmütigen
(05.06.2008) Die Verwundbare
(05.06.2008) Da sagt der Landmann: es ist gut...
(15.06.2008) Die Medien und die Spirale der Dummheit
(22.07.2008) vielversprechend
(11.06.2008) In memoriam Bruno – Bären müssen rechnen lernen!
(10.06.2008) Das Protokoll in Entikon – auf der Suche nach dem Flüchtigen
(05.06.2008) Die Prächtige
(17.06.2008) BIBLIA NOVA? – Der Konflikt mit der „alttestamentarischen“ Sprache.
(13.06.2008) „Ach wie flüchtig“ – ungewohnte Fragen zur Philosophie
(20.07.2008) Nebel
(02.06.2008) Leserbriefe zu einem wissenschaftlichen Disput
(13.06.2008) Freitag der 13.
(21.06.2008) Computergrafik - Abgrenzung zu anderen Kunstformen
(22.06.2008) Aus dem Tagebuch des A.R.
(19.06.2008) Vernehmlassung (II) an einer eidgenössischen Behörde, Anzuhörender A.R. – Das Delikt
(09.06.2008) Was vom Tage übrig blieb – allgemeine Betrachtungen zu einem erwarteten Wahlergebnis, das mehr ist als ein Tagesevent.
(02.06.2008) Münzen haben mehr als zwei Seiten – eine davon verführt zur Sentimentalität
(03.07.2008) Österreich ist etwas abhanden gekommen: Realitätssinn
(12.06.2008) In memoriam Bruno (II) - Der Poet
(11.06.2008) Das Gift der Schuld
(02.06.2008) Älter werden
(19.07.2008) Schreiben und Lesen
(11.07.2008) Freie Entscheidung
(14.06.2008) Das „nein“ der Iren“ – ein notwendiges „supplement“
(26.07.2008) Über Alternativen und Entscheidungsfreiheit
(30.06.2008) Am Rande des Spielfeldes
(01.07.2008) Blaue Tinte
(18.06.2008) Nachruf bei vollem Bewusstsein
(03.07.2008) Zahlen sind Zahlen – nur vorstellen können wir sie uns manchmal nicht
(06.07.2008) Welche Farbe trägt man dieses Jahr?
(12.07.2008) Die Schule der Diktatoren – am Beispiel von Simbabwe
(13.06.2008) Das „nein“ der Iren gegen den EU Reformvertrag
(18.07.2008) Das kleine Land Ostarrichi zwischen Phäakentum und Utopia
(04.07.2008) Uns geht es gut und niemand merkt es: am Beispiel einer Landeshauptstadt
(29.07.2008) Blick durchs Fenster - die "Welt als Wille und Vorstellung"
(04.07.2008) Das Barometer
(24.07.2008) Von Superzeichen, automatischer Texterkennung bis zum gläsernen Menschen
(14.07.2008) Träume
(30.07.2008) In Memoriam Bruno (III) - Requiem mit obligatem Fis
(27.07.2008) Die gelbe Pyramide
(12.07.2008) Das Untier – eine wissenschaftliche Behandlung
(15.07.2008) Da tritt der Österreicher hin vor jeden, denkt sich sein Teil und lässt die anderen reden – Österreich und sein gestörtes Verhältnis zur Weltpolitik.
(02.08.2008) Über Ziele
(24.07.2008) 2 mal Sommer
(25.07.2008) vergessen
(30.07.2008) Die Demokratie und der Leichtsinn, sie zu verspielen
(31.07.2008) In Memoriam Bruno (IV) – Das wichtigste ist immer die Rückkehr und nicht der Gipfel - Bergsteigen
(03.08.2008) Österreich soll gerettet bleiben
(30.08.2008) Die herbeigeredete Rezession
(28.08.2008) Horizont
(26.08.2008) Ungebildete Kängurus
(24.08.2008) Schlechte Kandidaten werden von guten Bürgern gewählt, die nicht zur Wahl gehen!
(23.08.2008) Sportsfrauen, Fußballdamen und Gender Mainstreaming
(20.08.2008) Konstruktionen
(19.08.2008) Die kleine und die ganz große Welt der „Kultur“ – nur was ist klein und was groß?
(17.08.2008) Chaos
(16.08.2008) Die Authentizität des Augenblicks (III) – „Der Fall der Mauer“ in prominenter Gesellschaft.
(14.08.2008) Bilder
(14.08.2008) Die Authentizität des Augenblicks II: Rom
(12.08.2008) Die Authentizität des Augenblicks (I): Paris
(10.08.2008) Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen – Chemtrails
(09.08.2008) Offen gesagt
(07.08.2008) Peking am 8.8.2008 - Stell dir vor...es wäre gewesen und es wäre niemand hingegangen...
(06.08.2008) Sightseeing in Entikon
(05.08.2008) Was nicht in den Noten steht (II) – Musikwahrnehmung ist komplizierter als man glaubt
(05.08.2008) Adam und Eva II – Irren ist menschlich
(04.08.2008) Adam und Eva
nach historischer Entwicklung
(30.08.2008) Die herbeigeredete Rezession
(28.08.2008) Horizont
(26.08.2008) Ungebildete Kängurus
(24.08.2008) Schlechte Kandidaten werden von guten Bürgern gewählt, die nicht zur Wahl gehen!
(23.08.2008) Sportsfrauen, Fußballdamen und Gender Mainstreaming
(20.08.2008) Konstruktionen
(19.08.2008) Die kleine und die ganz große Welt der „Kultur“ – nur was ist klein und was groß?
(17.08.2008) Chaos
(16.08.2008) Die Authentizität des Augenblicks (III) – „Der Fall der Mauer“ in prominenter Gesellschaft.
(14.08.2008) Bilder
(14.08.2008) Die Authentizität des Augenblicks II: Rom
(12.08.2008) Die Authentizität des Augenblicks (I): Paris
(10.08.2008) Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen – Chemtrails
(09.08.2008) Offen gesagt
(07.08.2008) Peking am 8.8.2008 - Stell dir vor...es wäre gewesen und es wäre niemand hingegangen...
(06.08.2008) Sightseeing in Entikon
(05.08.2008) Was nicht in den Noten steht (II) – Musikwahrnehmung ist komplizierter als man glaubt
(05.08.2008) Adam und Eva II – Irren ist menschlich
(04.08.2008) Adam und Eva
(03.08.2008) Österreich soll gerettet bleiben
(02.08.2008) Über Ziele
(31.07.2008) In Memoriam Bruno (IV) – Das wichtigste ist immer die Rückkehr und nicht der Gipfel - Bergsteigen
(30.07.2008) Die Demokratie und der Leichtsinn, sie zu verspielen
(30.07.2008) In Memoriam Bruno (III) - Requiem mit obligatem Fis
(29.07.2008) Blick durchs Fenster - die "Welt als Wille und Vorstellung"
(27.07.2008) Die gelbe Pyramide
(26.07.2008) Über Alternativen und Entscheidungsfreiheit
(25.07.2008) vergessen
(24.07.2008) 2 mal Sommer
(24.07.2008) Von Superzeichen, automatischer Texterkennung bis zum gläsernen Menschen
(22.07.2008) vielversprechend
(20.07.2008) Nebel
(19.07.2008) Schreiben und Lesen
(18.07.2008) Das kleine Land Ostarrichi zwischen Phäakentum und Utopia
(17.07.2008) Vor dem Inquisitionstribunal
(15.07.2008) Da tritt der Österreicher hin vor jeden, denkt sich sein Teil und lässt die anderen reden – Österreich und sein gestörtes Verhältnis zur Weltpolitik.
(14.07.2008) Was nicht in den Noten steht – Betrachtungen außerhalb des Konzertsaals
(14.07.2008) Träume
(12.07.2008) Die Schule der Diktatoren – am Beispiel von Simbabwe
(12.07.2008) Das Untier – eine wissenschaftliche Behandlung
(11.07.2008) Freie Entscheidung
(11.07.2008) EWIGKEIT
(11.07.2008) Über die Manie der Uminstrumentierung komponierter Werke
(10.07.2008) Leere Gläser
(09.07.2008) Wieviel Fortschritt verträgt der Mensch?
(09.07.2008) gewesen ...
(08.07.2008) Blick auf den See – 5 Erinnerungen
(08.07.2008) Welche Farbe trägt man in diesem Jahr? – II
(06.07.2008) Welche Farbe trägt man dieses Jahr?
(04.07.2008) Uns geht es gut und niemand merkt es: am Beispiel einer Landeshauptstadt
(04.07.2008) Das Barometer
(03.07.2008) Zahlen sind Zahlen – nur vorstellen können wir sie uns manchmal nicht
(03.07.2008) Österreich ist etwas abhanden gekommen: Realitätssinn
(01.07.2008) Blaue Tinte
(30.06.2008) Am Rande des Spielfeldes
(29.06.2008) Fahnen
(28.06.2008) Abendsonne
(26.06.2008) inkompatibel
(25.06.2008) Oben mit
(24.06.2008) Politische Konjugation
(22.06.2008) Aus dem Tagebuch des A.R.
(21.06.2008) Computergrafik - Abgrenzung zu anderen Kunstformen
(20.06.2008) Computergrafik – die Anfänge: Julia- und Mandelbrotmengen
(19.06.2008) Vernehmlassung (II) an einer eidgenössischen Behörde, Anzuhörender A.R. – Das Delikt
(18.06.2008) Kann sein – kann aber auch nicht sein: Analyse - Prognose – Strategie (Börse)
(18.06.2008) Nachruf bei vollem Bewusstsein
(17.06.2008) BIBLIA NOVA? – Der Konflikt mit der „alttestamentarischen“ Sprache.
(17.06.2008) Meilensteine menschlicher Kommunikation
(15.06.2008) Die Medien und die Spirale der Dummheit
(14.06.2008) Das „nein“ der Iren“ – ein notwendiges „supplement“
(13.06.2008) Das „nein“ der Iren gegen den EU Reformvertrag
(13.06.2008) „Ach wie flüchtig“ – ungewohnte Fragen zur Philosophie
(13.06.2008) Freitag der 13.
(12.06.2008) In memoriam Bruno (II) - Der Poet
(11.06.2008) In memoriam Bruno – Bären müssen rechnen lernen!
(11.06.2008) Das Gift der Schuld
(10.06.2008) Das Protokoll in Entikon – auf der Suche nach dem Flüchtigen
(09.06.2008) Was vom Tage übrig blieb – allgemeine Betrachtungen zu einem erwarteten Wahlergebnis, das mehr ist als ein Tagesevent.
(06.06.2008) ManderInnen es isch Zeit – über Fantasie&losigkeit
(06.06.2008) Die Verwundbare II – Verwandlung zur Hochmütigen
(05.06.2008) Die Prächtige
(05.06.2008) Da sagt der Landmann: es ist gut...
(05.06.2008) Die Verwundbare
(04.06.2008) Leitwährungen der Geschichte – von der Tetradrachme bis zum Euro und ein Versuch die Zukunft des Euro abzuschätzen.
(03.06.2008) Münzen – wie finster war das Mittelalter?
(03.06.2008) Tagesnachrichten
(02.06.2008) Leserbriefe zu einem wissenschaftlichen Disput
(02.06.2008) Münzen haben mehr als zwei Seiten – eine davon verführt zur Sentimentalität
(02.06.2008) Älter werden
(31.05.2008) Ernstes über Komik – der Witz als Wissenschaftsobjekt
(30.05.2008) „Dasein ist Seiendes, dem es in seinem Sein um sein Sein geht“ – aus der Biographie des Halbseins A.R..
(28.05.2008) Katharsis am Beispiel der EM 2008
(28.05.2008) Münzen – „Leitfossilien“ soziologischer und ökonomischer Entwicklungen.
(28.05.2008) Dumme Wetten
(27.05.2008) Teuerungen sind ein sich selbst verstärkender Prozess – was der Einzelne dagegen unternehmen kann.
(26.05.2008) Inflation – Sonderfälle abseits vom Lehrbuch
(26.05.2008) Der Despot und sein Spiegelbild
(24.05.2008) Vernehmlassung an einer eidgenössischen Amtsstelle, Anzuhörender: A. R.
(23.05.2008) Kunststoff II – Aufbruch in eine alte Richtung
(22.05.2008) Schöne neue Kunststoffwelt
(22.05.2008) Gesellschaft ohne Wertvorstellungen
(21.05.2008) Synthese, Lyse und Analyse von Paarbeziehungen anhand von 99 Fällen.
(19.05.2008) Was ist Kunst? - Versuch einer Abgrenzung zur Unkunst.
(18.05.2008) Life Ball 2008 – Zwischenruf
(17.05.2008) Der richtige Weg
(17.05.2008) Lichtspur
(16.05.2008) Seitenblicke
(15.05.2008) Wien, Wien nur du allein...
(15.05.2008) Innsbruck - Salzburg
(14.05.2008) Aus der Welt der Kristalle
(12.05.2008) e-mail an mich - eine psychoanalytische Studie
(11.05.2008) Drahtseilakte – eine Zwischenbilanz
(10.05.2008) Alaska
(09.05.2008) Eine schöne runde Welt.
(08.05.2008) Über Tanten
(07.05.2008) SMS
(07.05.2008) Nonkonformismus
(05.05.2008) Guten Morgen
(04.05.2008) Ursprung
(04.05.2008) Verkehrsmittel und Verkehrsmittelfahrausweisentwertungsautomaten
(02.05.2008) Gedanken am 2. Mai zum 1. Mai 2008
(01.05.2008) Erinnerungen an den schönsten 1. Mai
(30.04.2008) What’s about what ?
(28.04.2008) Mei liabste Weis’, Popmusik und andere musikalische Phänomene
(27.04.2008) Bauch versus Kopf
(27.04.2008) Die Kunst zu überleben
(26.04.2008) Formica sedula est – oder Klavierspielen lernt man durch Klavierspielen
(25.04.2008) „Alle Straßen führen nach Rom“ - existenzphilosophische Betrachtungen über den Transitverkehr
(24.04.2008) Jung –> alt -> Alzheimer
(23.04.2008) "Österreich ist ein Labyrinth, in dem sich jeder auskennt" - Rot-Weiß-Rot Denken versus Schwarz-Rot-Gold Denken.
(21.04.2008) rot-weiß-rot denken - heute so – morgen so – es ist halt alles nicht so schlimm.
(20.04.2008) Was sind Generica – sind sie schlechter? - oder gleichwertig mit den Originalpräparaten?
(19.04.2008) Was hat die Chaostheorie mit schwarz-weiß-denken zu tun? - Gedanken anlässlich des Todes von E. Lorenz
(19.04.2008) Schwarz-Weiß-Denken (Zwischenruf - Gedankenlyrik)
(18.04.2008) Juristen und Chemiker – grundverschiedene Ausbildungen und doch Gemeinsamkeiten
(17.04.2008) Japanische Medizin und Indische Medizin - Ayurveda (Fachliche Grenzbereiche III)
(15.04.2008) Die Kraft der Bilder ?
(15.04.2008) TCM „versus“ Schulmedizin (Fachliche Grenzbereiche II)
(14.04.2008) Chemiker denken und handeln wie Chemiker, Ärzte wie Ärzte, Psychologen wie Psychologen .....Ingenieure wie Ingenieure, na und? - Fachliche Grenzbereiche (I) –„Homöopathie“.
(11.04.2008) Unsinniges (Gedanken bei anstrengendem Wetter)
(11.04.2008) Zeitgeist ist die Unterwerfung der eigenen Individualität - Gedankenlyrik
(09.04.2008) Ein "Herr" - Florenz
(08.04.2008) Aus der Werkstatt der „Igler Reflexe“ – never touch a running system
(06.04.2008) Olympische Spiele: Eine neue Disziplin: Heuchelei
(05.04.2008) Kreativität (IV) Wo Chaos da, ist Schöpfung nah - eine besodere Art der Visualisierung
(05.04.2008) Kreativität (III) - Die Bereitschaft zur Umgestaltung von Wahrnehmungs- und Denkmethoden: Visualisierung
(04.04.2008) Wozu viele Worte?
(04.04.2008) Die Konstruktion heiler Welten
(03.04.2008) Kreativität (II) - Vom kausalen zum kreativen Denk