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eZine von Karl Baumann
Werbung: Fantastische 1,6% vermittelte BesucherInnen pro Bannereinblendungen bei Erotik-Kampagne auf startblatt
Bildquelle: startblatt - Star
Grundsätzlich werden Banner-Werbeschaltungen mit dem Ziel gemacht, den Markenwert eines Produktes, Services und/oder Unternehmens zu steigern. Derartige Werbeschaltungen werden insofern in der Fachsprache als Branding-Kampagnen bezeichnet. Sie dienen nicht der unmittelbaren und kurzfristigen Steigerung von BesucherInnen-Zahlen auf Webseiten, sondern der wirkungsvollen Beeinflussung von KonsumentInnen bei der jeweiligen Kaufentscheidung.
Insofern ist bei einer solchen Kampagne die so genannte Klickrate (Verhältnis von vermittelter BesucherInnen (=klicks) zu Bannereinblendungen) zwar nur nebensächlich, können andererseits jedoch auch nicht schaden.
Werden solche Schaltungen ohne besonderem Thementargeting durchgeführt, so ist im Schnitt mit einem Verhältnis vermittelter BesucherInnen zu den ausgelieferten Bannereinblendungen von ca. 0,2% zu rechnen. Durch auszieltes Thementargeting und ausgewogenes Verhältnis zwischen Seitenansichten, Bannereinblendungen und Unique-UserInnen kann dieses Verhältnis üblicherweise auf ca. 0,5% gesteigert werden, was dann einen sehr hohe Wert darstellt.
Dabei ist die jeweilige Klickrate immer auch abhängig von der Gestaltung und Größe des jeweiligen Banners, wobei verschiedenen Tests auf startblatt gezeigt haben, dass die Klickrate bei Bannern linear proportional mit der Größe des jeweiligen Banners zusammenhängt. Insofern sind auch die entsprechend höheren Preise für großflächige Banner zu rechtfertigen.
Besonders erfolgreich ist nunmehr eine aktuelle Werbeschaltung auf startblatt mit Thementargeting auf den sensiblen Erotik-Bereich zu Ende gegangen. Bei einer Lieferung von 60.000 Bannern wurden an die 1.000 BesucherInnen vermittelt, was einer fantastischen Quote von 1,6% vermittelter BesucherInnen zu Bannereinbeldungen gleich kommt.




