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    <title>Werbung</title>
    <link>http://www.startblatt.net/blogs/werbung/</link>
    <description>Rund um wirkungsvolle Online-Kommunikation.&lt;br/&gt;
Online-Werbung, Text-Anzeigen, Banner-Werbung, Mediadaten, Werbeformen...</description>
    <language>en-US</language>
    <ttl>60</ttl>
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      <title>Fantastische 1,6% vermittelte BesucherInnen pro Bannereinblendungen bei Erotik-Kampagne auf startblatt</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/werbung/fantastische-16-vermittelte-besucherinnen-pro-bannereinblendungen-bei-erotik-kampagne-auf-startblatt</link>
      <dc:creator>Karl Baumann</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>Grundsätzlich werden Banner-Werbeschaltungen mit dem Ziel gemacht, den Markenwert eines Produktes, Services und/oder Unternehmens zu steigern. Derartige Werbeschaltungen werden insofern in der Fachsprache als Branding-Kampagnen bezeichnet.
Sie dienen nicht der unmittelbaren und kurzfristigen Steigerung von BesucherInnen-Zahlen auf Webseiten, sondern der wirkungsvollen Beeinflussung von KonsumentInnen bei der jeweiligen Kaufentscheidung.</p>


	<p>Insofern ist bei einer solchen Kampagne die so genannte Klickrate (Verhältnis von vermittelter BesucherInnen (=klicks) zu Bannereinblendungen) zwar nur nebensächlich, können andererseits jedoch auch nicht schaden.</p>


	<p>Werden solche Schaltungen ohne besonderem Thementargeting durchgeführt, so ist im Schnitt mit einem Verhältnis vermittelter BesucherInnen zu den ausgelieferten Bannereinblendungen von ca. 0,2% zu rechnen.
Durch auszieltes Thementargeting und ausgewogenes Verhältnis zwischen Seitenansichten, Bannereinblendungen und Unique-UserInnen kann dieses Verhältnis üblicherweise auf ca. 0,5% gesteigert werden, was dann einen sehr hohe Wert darstellt.</p>


	<p>Dabei ist die jeweilige Klickrate immer auch abhängig von der Gestaltung und Größe des jeweiligen Banners, wobei verschiedenen Tests auf startblatt gezeigt haben, dass die Klickrate bei Bannern linear proportional mit der Größe des jeweiligen Banners zusammenhängt. Insofern sind auch die entsprechend höheren Preise für großflächige Banner zu rechtfertigen.</p>


	<p>Besonders erfolgreich ist nunmehr eine aktuelle Werbeschaltung auf startblatt mit Thementargeting auf den sensiblen Erotik-Bereich zu Ende gegangen. Bei einer Lieferung von 60.000 Bannern wurden an die 1.000 BesucherInnen vermittelt, was einer fantastischen Quote von 1,6% vermittelter BesucherInnen zu Bannereinbeldungen gleich kommt.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Mon, 03 Dec 2007 19:55:39 +0100</pubDate>
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      <title>Partnerprogramme durch unz&#228;hlige unseri&#246;se AnbieterInnen in Bedr&#228;ngnis</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/werbung/partnerprogramme-durch-unzaehlige-unserioese-anbieterinnen-in-bedraengnis</link>
      <dc:creator>Karl Baumann</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>Die Gudenkauf GmbH, die Beitreibergesellschaft des vorallem in Deutschland stark präsenten Online-Webshops &#8220;Rucksack.de&#8221;, weist in einem heutigen E-mail darauf hin, dass alle Affilinet-Partnerprogramme <em>&#8220;aufgrund der zunehmenden Abmahnproblematik&#8221;</em> storniert werden.</p>


	<p>Die BetreiberInnen weißen darauf hin, dass anschließend wieder <em>&#8220;ausgewählte Partner&#8221;</em> unter der Erfüllung bestimmter Auflagen für das Partnerprogramm Rucksack.de freigeschaltet werden.</p>


	<p>Diese Meldung beweißt einmal mehr, dass Partnerprogramme bemerkenswerten Schaden an der Seriösität der Online-Werbung durch die zumeist wenig professionellen AnbieterInnen verursachen.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Mon, 22 Oct 2007 13:13:44 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Menschen-Werbung</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/werbung/menschen-werbung</link>
      <dc:creator>Karl Baumann</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<br/>
	<ul>
	<li>A: Woran erinnert das? An eine Waren-Auslage, die Aufstellung von Prostituierten in einem Freudenhaus oder den antiken Markt für Sklaven? </li>
		<li>B: Wahrscheinlich trifft alles irgendwie zu.</li>
		<li>A: Sollte uns das nachdenklich stimmen?</li>
		<li>B: Naja, die Medien bringen es mit sich, dass sich jede und jeder Veröffentlichen kann. Die Art der Medien, als die Reizüberflutung einzig durch noch gesteigerte Reize zumeist trivial versucht wird aufzulösen, bringt quasi automatisch oder systemimmanent mit sich, dass sich alles und jeder vermarktet.</li>
		<li>A: Wo kommt dabei Sinnlichkeit und Ästhetik vor?</li>
		<li>B: Hm, eigentlich nirgends. Es geht ja einzig um das übertreffen von Erwartungen durch die Erfüllung von dem, was erwartet wird. Eine Frau muss z.B. willig, geil und mit festen Brüsten sein. Dass Sie vielleicht auch Regelschmerzen, Depressionen, Ängste etc. hat, ist lästig und passt nicht ins Bild.</li>
		<li>A: Wird also als Fehler, Produkt- oder Service-Mangel verstanden.</li>
		<li>B: Naja, so würde ich das vielleicht nicht sagen, es stört halt einfach das Bild und das ist momentan nicht verkaufsfördernd.</li>
		<li>A: So Du nicht liebst, so siehst Du den Menschen als Objekt. Die Frau ausschließlich als Objekt der Begierde, weil Dir alles andere sinnlos erscheint. So ist die Konzentration und die Energie kanalisiert auf alle möglichen Perversionen, die das Menschliche sich vorstellen kann. Die Internet Generation ist dabei davon unmittelbar überhäuft von derartigen Ver-lockungen. Kontaktanzeigen machen den Menschen zu einem Angebot, dass sich möglichst attraktiv darstellt, ein Angebot, wie sonst eine Ware, die in all den Auslagen der Geschäfte zu sehen ist. Da bleibt der Blick in die Augen eines Menschen, als er soviel wie ein Blick in die Seele – wie es so schön heißt – auch ist, wohl auf der Strecke.</li>
		<li>B: Ja, das wird wohl so sein, aber es bringt eben Aufmerksamkeit den Beteiligten und Geld für die Betreiber. Andy Warhol hat’s schon vor Jahrzehnten erkannt.</li>
	</ul>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Thu, 26 Jul 2007 14:04:11 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">http://www.startblatt.net/blogs/werbung/menschen-werbung</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Online-Werbung hat Wirkung</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/werbung/online-werbung-hat-wirkung</link>
      <dc:creator>Karl Baumann</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p><strong>Mittels neuester Eyetracking Tests konnte herausgefunden werden, dass die Wirkung von Online Werbung wesentlich besser ist, als bisher vermutet!</strong></p>


	<p>Die Grazer Forschungsstiftung Evolaris hat im Auftrag der Kleinen Zeitung und in Zusammenarbeit mit der Firma Dr. Oetker eine Eyetracking Studie zur Wirkung von Online Werbeformen durchgeführt.</p>


	<p>Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass Online Werbeformen (Display-Werbung mittels Banner wie Skyscraper, Bigsize Banner, Content Ad, Button etc.) bemerkenswerte Branding Wirkung haben und somit Ihr Wert weit über die reine Klick-Performance hinaus geht.</p>


	<p>Peter Fahrnleitern (Verkausleiter Online, Kleine Zeitung): &#8220;Der Erfolg der Onlinewerbung wurde bisher immer auf die Klickrate reduziert. Wir haben mit dieser Studie eindrucksvoll bewiesen, dass Werbung im Internet auch funktioniert, wenn nicht unmittelbar darauf geklickt wird.&#8221;</p>


	<p>Die ausführliche Publikation der Studien-Ergebnisse soll demnächst erfolgen.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Mon, 21 May 2007 19:15:56 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">http://www.startblatt.net/blogs/werbung/online-werbung-hat-wirkung</guid>
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