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    <title>Wissenschaft</title>
    <link>http://www.startblatt.net/blogs/wissenschaft/</link>
    <description>Kommentare zu Wissenschaft, Forschung und Bildung. Berichte von Ereignissen in der Wissenschaft.</description>
    <language>en-US</language>
    <ttl>60</ttl>
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      <title>&#220;ber den Klang einer menschlichen Stimme aus 1860</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/wissenschaft/ueber-den-klang-einer-menschlichen-stimme-aus-1860</link>
      <dc:creator>Redaktion Wissenschaft</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>Audio-Historiker David Giovanni über den Klang der frühesten Aufnahme einer menschlichen Stimme aus dem Jahr 1860:</p>


	<p><em>&#8220;Als ich die Aufnahme das erste Mal hörte, war es magisch, himmlisch. Es ist tatsächlich in Rauch aufgezeichnet. Die Stimme kommt aus diesem Film von auditivem Rauch.&#8221;</em></p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Thu, 17 Apr 2008 22:55:19 +0200</pubDate>
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      <title>Was ein Schuster mit Wittgenstein und Einstein zu tun hat</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/wissenschaft/was-ein-schuster-mit-wittgenstein-und-einstein-zu-tun-hat</link>
      <dc:creator>Redaktion Wissenschaft</dc:creator>
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        <![CDATA[<p><em>Bevor <strong>Wittgenstein</strong> antworten konnte, mischte sich Snow ein, um diesen gelehrten Diskurs abzubrechen. &#8220;Nun erzählen Sie mir, Wittgenstein, wie Sie das Leben außerhalb des akademischen Rahmens von Cambridge so finden?&#8221;</em><br/>
<em>Das war nun eindeutig ein Thema, für das Wittgenstein beachtliche Energie aufbrachte; rasch drehte er sich zu Snow um, und zumindest für einen Moment schienen seine Augen jenes bekannte intensive Funkeln wiedergewonnen zu haben, als er lebhaft antwortete: &#8220;Unendlich viel vorteilhafter. Das Akademikerleben ist abscheulich. Das Getratsche meines College-Zimmermädchens übertraf bei weitem die unseriöse Schlagfertigkeit bei den Mahlzeiten am Professorentisch. <strong>Einstein</strong> hatte ganz recht, als er sagte, wenn man wirkliche intellektuelle Arbeit leisten wolle, wäre man besser beraten, sich tagsüber seinen Lebensunterhalt als <strong>Schuster</strong> zu verdienen und das wirkliche Denken nachts zu tun.&#8221;</em></p>


	<p>[Exzerpt: Casti, John L.(2000): Das Cambridge Quintett. An einem regnerischen Abend unterhalten sich Snow, Wittgenstein, Turing, Haldane und Schrödinger bei einem guten Dinner über künstliche Intelligenz. Eine wissenschaftliche Spekulation. Diana Taschenbuch Nr. 62/0082. Berlin. S. 42f.]</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Tue, 15 Apr 2008 20:31:57 +0200</pubDate>
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      <title>Zum Nach-Denken: Kasparov und der semantische Analyzer</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/wissenschaft/zum-nach-denken-kasparov-und-der-semantische-analyzer</link>
      <dc:creator>Redaktion Wissenschaft</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>Letztens in der Kneipe als wir nach ein paar Bier ins Philosophieren gerieten, mein Bruder und ich:</p>


	<p>&#8220;Ob AI alle Webseiten/Nachrichten/Texte/Menschen der Welt jemals (semantisch sinnvoll) zuordnen/strukturieren und miteinander automatisch sinnvoll vernetzen kann?&#8221;</p>


	<p><em>&#8220;Deep Blue hat Kasparov mit Heuristiken und Brute Force besiegt, nicht mit semantischem Verständnis der Positionen auf dem Brett &#8230;&#8221;</em></p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Wed, 26 Mar 2008 22:14:48 +0100</pubDate>
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      <title>Michel Serres: Ein Pl&#228;doyer f&#252;r mehr  Demokratie innerhalb der Wissenschaft</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/wissenschaft/michel-serres-ein-plaedoyer-fuer-mehr--demokratie-innerhalb-der-wissenschaft</link>
      <dc:creator>Redaktion Wissenschaft</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>Der französische Philosoph Michel Serres, Mitglied der Académie francaise hat nachgedacht und gesprochen. Und zwar folgendes:</p>


	<p>„Wir müssen eine Demokratie der Forschung einführen“</p>


	<p>„Es ist notwendig, auf die Bedenken der Bevölkerung zu reagieren – zu reagieren, nicht Vorgaben zu erklären! Zwei Jahrtausende lang hat die Welt der Wissenschaft geforscht, ohne auf Stimmen aus dem Volk einzugehen. Diese Haltung von ‚Sei bloß still und wir werden es dir erklären’ muss sich verändern: Wir müssen vermehrt reagieren und weniger erklären“</p>


	<p>„Ein großer Anteil der Bevölkerung gibt an, über den wissenschaftlichen Fortschritt besorgt zu sein, aber wir sollten sie fragen worüber genau sie besorgt ist! […] Es macht keinen Sinn, zu erklären, was eine Supernova ist, wenn die Menschen eigentlich über genetisch veränderte Organismen besorgt sind“</p>


	<p>„Im Moment halten die Medien sich für die vox populi und entscheiden, worüber berichtet wird. Um höhere Einschalt- oder Hörerquoten zu erzielen, werden wissenschaftliche Nachrichten übersprungen“</p>


	<p>Fazit: Es gibt keine klar abgegrenzte Beziehung zwischen „Wissenschaft und Gesellschaft“, sondern eine Gesellschaft, die sich aus unterschiedlichen AkteurInnen zusammensetzt.</p>


	<p>Stellt sich nur noch die Frage: wie lange werden wir brauchen, um diesen Gedankensprung von Erklären/Dozieren hin zu Zuhören/Reagieren, von statisch/dogmatisch zu dynamisch/plural schaffen?</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Wed, 19 Mar 2008 14:21:31 +0100</pubDate>
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      <title>Kreatur Klon oder D&#252;rfen wir das?</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/wissenschaft/kreatur-klon-oder-duerfen-wir-das</link>
      <dc:creator>Redaktion Wissenschaft</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>Das Schaf &#8220;Dolly&#8221; &#8211; es war der Liebling der Wissenschaftler (auch Wissenschaftler brauchen Haustiere), weil dieses wollige Lebewesen das erste Säugetier war, das geklont wurde. Bravo und Applaus. Doch während die Wissenschaft sich selbst gratulierte und über den Einsatz des therapeutischen Klonens spekulierte, da bekamen andere eine Gänsehaut bei der Vorstellung einer &#8220;Schönen neuen Welt&#8221; und einem &#8220;dritten Zwilling&#8221;.</p>


	<p>Die Unwissenden abseits des wissenschaftlichen Zirkus begannen sich zu fürchten vor dubiosen Experimenten, die Fantasie entbrannte an den neuen Möglichkeiten des Menschen. Plötzlich waren wir Gott wieder ein Stück ähnlicher geworden. Und so als wäre der menschliche Handlungsspielraum ein seit Moses in moralischen Stein gemeißeltes Gesetz, entbrannte auch gleich die ethische Debatte um &#8220;Dürfen&#8221; und &#8220;Sollen&#8221;. Hat der Mensch die Berechtigung zum Klonen? Dürfen Embryos, also Menschen, künstlich erzeugt und getötet werden, um embryonale Stammzellen zu gewinnen? Dürfen wir uns ungeschlechtlich fortpflanzen? All das, was bislang dem Reich der Wunder, den numinösen Kräften zugeschrieben wurde, das konnte plötzlich der Mensch. Sinnfragen vorprogrammiert. Was macht eigentlich Gott dann noch, wenn wir das alles selbst können? Doch wie wir alle wissen, ist die Welt der Namen immer eine Welt der Gegensätze.</p>


	<p>Dürfen wir also einen Klon erzeugen angesichts möglicher gesundheitlicher Schäden, wird da dann gefragt. Darf einem Klon zugemutet werden, eine Kopie zu sein? Und darf der Staat jemandem verbieten, auf diesem Weg ein Kind zu bekommen?</p>


	<p>Richtet man das Auge jedoch auf Gott in diesen Fragen, dann könnte es leicht passieren, dass plötzlich Gott als nichts anderes erscheint als der Urvater aller KlonwissenschaftlerInnen. Da wäre zuerst einmal die Erschaffung der Pflanzen, Tiere, etc. sowie Adams und dann die Geschichte mit der Erschaffung Evas aus Adam. Ich würde sagen, Gott war bislang wohl der aktivste und erfolgreichste auf dem Gebiet des reproduktiven Klonens. Klar, er unterlag ja auch keinerlei Gesetzen, die ihn in seiner Experimentierlust behinderten. Schließlich machte er die selber. Natürlich konnte in diesem verrückten Labor, des sog. Paradieses, auch einiges schief gehen. Schnell entdeckte Gott, dass Klone zwar dasselbe Genmaterial haben konnten, aber trotzdem Individuen waren und die sich aufgrund von psychosozialen und biologischen Faktoren ganz unterschiedlich entwickeln konnten und damit machten was sie wollten (z.B. vom Baum der Erkenntnis essen). Mit dem Rausschmiss aus dem Paradies wollte Gott wohl das Experiment entsorgen. Sind wir Menschen also alle das Ergebnis eines misslungenen Klonexperiment Gottes?</p>


	<p>Und dann wäre da noch die Geschichte mit der Zeugung des Messias. Nach einigen tausend Jahren Schaffenspause (vielleicht ein Sabbatical?) hat sich Gott dann noch einmal zu einem weiteren Experiment im Bereich ungeschlechtlicher Fortpflanzung. Seitdem hat er sich recht ruhig verhalten dieser Gott. Vielleicht wahrscheinlich auch deswegen, weil er sieht, die Menschen haben dazugelernt und können das mittlerweile auch schon recht gut (verglichen mit den mittelalterlichen Experimenten zu Homunculi).</p>


	<p>Man könnte also behaupten, Gott hat&#8217;s uns vorgemacht und wir machen es ihm nach, indem wir einer unbefruchteten Eizelle den Zellkern mit der genetischen Information entnehmen und stattdessen der Zellkern einer Spenderzelle einspritzen, die von einem Lebewesen stammt, das man klonen möchte. Anschließend züchten wir in einem Labor einen Embryo, der einer Leihmutter eingepflanzt wird, die ihn dann austrägt.
Warum wir das machen? Weil wir gerne Therapien für bislang unheilbare Krankheiten wie Diabetes oder Querschnittslähmung  hättet bzw. Herz- oder Nervengewebe gezüchtet werden kann, das der Körper eines Patienten nicht wie das eines Fremdkörpers abstößt. Also Klonen aus therapeutischen Gründen. Und das ist nun doch eigentlich gut?</p>


	<p>Oder glauben Sie lieber den netten Damen und Herren, die uns auf der Straße gerne Ihre dicken Mappen mit Horrorszenarien zum Klonen, der Gentechnik und Stammzellen unter die Nase halten und fragen, ob man da rechts unten nicht gegen diese Wissenschaft unterschreiben könne und vielleicht gleich auch noch einen kleinen Betrag spenden möchte.</p>


	<p>Lassen Sie sich dabei keine Angst einjagen. Klonen ist keine Genmanipulation. Es eignet sich aber als Methode, Wesen mit gezielt veränderter <span class="caps">DNS</span> zu schaffen, die in der medizinischen Forschung eingesetzt werden, damit wir noch länger bzw. noch besser leben können. Vielen Dank liebe Tiere, dass ihr das für uns macht. Auch wenn wir das eigentlich nicht verdienen würden. Klonen in der Tierzucht ist momentan außerhalb der Forschung eigentlich nur zur Bewahrung der Gene eines wertvollen Zuchtbullen oder eines besonders erfolgreichen Turnierpferds wirklich rentabel. Auch wenn zugegebenermaßen manche AmerikanerInnen der reichen Oberschicht ihre Haustiere klonen lassen.</p>


	<p>Ob bereits ein geklonter Mensch geboren wurde, steht nicht fest. Beim heutigen Stand der Forschung wäre es zudem fraglich, ob der Klon überleben würde. Wahrscheinlich wäre er behindert. Und seit es dem Japaner Shinya Yamanaka Ende 2007 gelungen ist, stammzellenähnliche Zellen direkt aus Hautzellen zu gewinnen, wird es in Frage gestellt, ob es notwendig ist, Embyronen zu klonen, um embryonale Stammzellen herzustellen.  Die ethische Debatte könnte dadurch entschärft werden. Darüber hinaus befürworten fast alle Länder das Verbot des reproduktiven Klonens, eine zwar unverbindliche UN-Deklaration ächtet das therapeutische Klonen und die EU Grundrechtecharta der EU verbietet das reproduktive Klonen. Außerdem bestehen für das Schlachten von Tieren besonders strenge Sicherheitskontrollen. Und die Auswirkungen des Klonens von Tieren auf die Lebensmittel werden in Europa noch geprüft.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Wed, 12 Mar 2008 22:16:57 +0100</pubDate>
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      <title>Poto&#269;nik stellt Vergleiche von EU und USA zu FuE-Ausgaben in Frage</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/wissenschaft/potonik-stellt-vergleiche-von-eu-und-usa-zu-fue-ausgaben-in-frage</link>
      <dc:creator>Redaktion Wissenschaft</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>Applaus für einen Denker wie Janez Potočnik, EU-Kommissar für Forschung und Entwicklung! Dieser hat in einem Interview mit EurActiv Türkei erklärt, dass angesichts der Tatsache, dass in der EU rund 95% der öffentlichen Finanzierung von Forschungsaktivitäten innerhalb der einzelnen Mitgliedstaaten aufgebracht würden, die Vergleiche mit den Vereinigten Staaten und Japan nicht die tatsächlichen Kapazitäten der EU im Bereich Forschung und Entwicklung (FuE) reflektierten.</p>


	<p>Ist die EU also besser als sie immer gedacht hat?</p>


	<p>Wahrscheinlich. Denn auch bei europäischen WissenschafterInnen und ForscherInnen klopft regelmäßig das Nobelpreiskomitee an.
2007 haben EuropäerInnen den Oscar der Wissenschaftswelt in Chemie, Physik und Literatur gewonnen. Außerdem waren sie beteiligt an den Nobelpreisen für Medizin und Frieden.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Sat, 08 Mar 2008 15:55:23 +0100</pubDate>
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      <title>Susan Sontag</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/wissenschaft/susan-sontag</link>
      <dc:creator>Redaktion Wissenschaft</dc:creator>
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        <![CDATA[<p>Susan Sontag wurde am 16. Jänner 1933 geboren war ein intellektuelles Covergirl, das mit ihren Essays und essayistischen Thesen die neuere Kulturgeschichte prägte, indem sie die gesellschaftliche Dimension der Kunst beleuchtete.</p>


	<p>Susan Sontag brachte in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts den Begriff &#8220;Camp&#8221; als Bezeichnung für eine zwischen klassischer Hoch- und moderner Avantgardekultur angesiedelte Stilrichtung der frühen Postmoderne in Umlauf. Der Essay über Camp wurde in dem Band &#8220;Kunst und Antikunst&#8221; aus dem Jahr 1964 abgedruckt und veränderte die ästhetische Auseinandersetzung. Darüber hinaus beschäftigte sich Susan Sontag als eine der ersten mit der Fotografie, Das 1977 erschienene Buches &#8220;Über die Fotografie&#8221; untersuchte das neue Medium unter philosophischen und kulturkritischen Gesichtspunkten.</p>


	<p>Ihr Leben war das einer Bohème. Sie galt als geistiges Wunderkind, das mit drei Jahren lesen konnte, mit sechs zwei Klassen übersprang. An der Universität in Chicago studierte sie bereits mit 16 Französisch, Literatur und Philosophie. 
Sie galt als femme fatale, die mit 17 ihren Universitätsdozenten Philip Rieff heiratete, mit dem sie eine Studie über den Einfluss von Sigmund Freud auf die moderne Kultur veröffentlicht hatte. Nach ihrer Scheidung führte sie ein vollkommen freies Leben als Liebhaberin beider Geschlechter (am Schluss der Fotografin Annie Leibovitz). Als Autorin wählte sie ein Leben ohne institutionelle Bindung in New York. Ihre Vorbilder hießen Thomas Mann, Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir.</p>


	<p>Sie galt auch als Verfechterin der Menschenrechte und als eine Kritikerin der Bush-Regierung und des Irak-Krieges.</p>


	<p>Am 28. Dezember 2004 starb Susan Sontag an Leukämie in New York, wurde jedoch in Paris beigesetzt.</p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Sun, 20 Jan 2008 19:53:36 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Zum Nach-Denken</title>
      <link>http://www.startblatt.net/blogs/wissenschaft/zum-nach-denken-1</link>
      <dc:creator>Redaktion Wissenschaft</dc:creator>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>Attention, Attention, dies geht raus an alle
Menschen (...) Laß mich nicht länger lenken und
beschränken durch dummes Denken voller Absurdität,
bis dem System die Luft ausgeht.(...)Ihr schult nur uniformierte Uninformierte. Aus Träumen werden Trümmer. Die Menschen werden immer dümmer denk ich, als ich ausschalt
und ich kümmer mich lieber um den Haushalt.</p>


	<p><em>(Fettes Brot, Schocktherapie)</em></p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Mon, 29 Oct 2007 09:46:45 +0100</pubDate>
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