Zettel - Ent-Grenzung ist dogmatisch
Bildquelle: Karl Baumann - Kreuz
In einer sich ständig verändernden Welt bietet “letztlich” die Kultur einer Gesellschaft Halt und Orientierung.
Dabei ist mit “Kultur” jenes Handlungsmuster gemeint, das sich ergibt – intrinsich da ist.
Die “Creatives” sind es, die das Potential haben, ständig Neues hervorzubringen, als sie den radikalen Blick haben für das, was “etwas ist” und “das, wie es anders sein könnte”.
Dabei ist die Idee der Ent-Grenzung als Metapher für jenen Prozess, bei dem Kultur – Muster des Denkens – aufgebrochen wird, ein einseitiger Diskurs, als nur in eine Richtung gedacht wird.





